Tipps und Tricks beim Kochen in der Mikrowelle
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Tipps und Tricks beim Kochen in der Mikrowelle

Platz 8 in der Kategorie "Tipps & Tricks - Essen, Trinken & Genussmittel".
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Tipps und Tricks beim Kochen in der Mikrowelle gebraucht & neu

Tipps und Tricks beim Kochen in der Mikrowelle Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

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DerkleineTiger2

Kochen in der Mikrowelle

ein Testbericht von 2002-05-16 11:23:24 vom 16.05.2002
Empfehlung: ja
Hallochen,

das Kochen mit der Mikrowelle wird ja immer beliebter und so ist es auch bei mir. Erst stand das Ding nur monatelang bei mir in der Küche, bis auch ich die Vorzüge des Geräts kennenlernte. Bevor ich zu den praktischen Tipps der Mikrowelle komme möchte ich Euch zuerst einmal einige Vorteile dieses Gerätes aufzählen.

In kurzer Zeit sind tiefgefrorene Lebensmittel aufgetaut, beispielsweise ein Hähnchen. In der Mikrowelle dauert das Auftauen 20-30 Minuten und bei Zimmertemperatur dagegen 7-10 Stunden.

Tiefgefrorene fertige Tellergerichte könnt Ihr schon innerhalb von 7-8 Minuten servieren.

Das kochen von Grund auf geht ebenfalls schnell. Eine Fleisch-Gemüse-Pastete z.B. ist in 12 Minuten fertig. Auf herkömmliche Art dauert die Garzeit mindestens eine Stunde.

Gemüse schmeckt frisch und behält seine schöne Farbe.

Vitamine und Mineralstoffe bleiben weitgehend erhalten.

Durch die kurze Garzeit wird bis zu 70 Prozent Strom gespart.

So, aber nun zu den Tipps für den richtigen Umgang mit der Mikrowelle.

Damit die Gerichte beim Garen nicht austrocknen, solltet Ihr alle (mit wenigen Ausnahmen) abdecken. Dazu eignen sich Mikrowellenfolie, Pergamentpapier oder ein Porzellanteller. Ohne Deckel könnt Ihr nur die Speisen garen, bei denen die Flüssigkeit verdampfen soll.

Legt tiefgefrorenes Geflügel oder Fleisch zum Auftauen abgedeckt auf eine umgedrehte Untertasse. Dann kommt der austretende Saft nicht mit Fleisch in Berührung. Es fängt sonst schon an zu garen. Bei Kombinationsgeräten empfiehlt es sich, den Umluftventilator (ohne Temperatur) einzustellen. Dadurch wird die Wärme ganz gleichmäßig verteilt.

Wenn Ihr Gerichte mit sehr unterschiedlichen Zutaten aufwärmt, solltet Ihr eine geringe Leistung (360 Watt) wählen. Dadurch wird alles gleichmäßig heiß. Dabei immer abdecken.

Mit der reinen Mikrowelle bekommt Fleisch keine braune Kruste. Damit es aber doch eine schöne Farbe erhält, bestreicht es mit flüssiger Butter und Paprikapulver oder mit Honig und Sojasoße. Übrigens gibt es auch spezielles Bräunungsgeschirr zu kaufen.

Besonders saftig bleibt das Fleisch, wenn Ihr es in einem mikrowellengeeigneten Beutel zubereitet. Beutel mit Kunststoffklammern oder Küchenband verschließen. Dann auf ein mikrowellengeeignetes Backblech (z.B. aus Glas) legen, einstechen und garen. Für eine kräftige Soße könnt Ihr noch etwas Brühe und zerkleinertes Suppengemüse in den Beutel geben und mitgaren.

Butter aus dem Kühlschrank ist oft zu fest. Sie wird aber bei 180 Watt schon in einer Minute streichfähig. Das gleiche gilt auch z.B. für Streichkäse und sehr hartes Speiseeis.

Ganze Eier – also mit Schale – nicht im Mikrowellengerät kochen! Denn durch das Garen entsteht ein Überdruck, so dass es platzt. (Habe die Erfahrung schon gemacht, was ne Sauerrei). Verquirlte Eier sind dagegen sehr gut geeignet. Wenn Ihr Spiegeleier bereitet, muss das Eigelb eingestochen werden.

Ungeschälte Kartoffeln, Tomaten und Auberginen – also Gemüse mit Haut und Schale – müssen vor dem Garen eingestochen werden. Sonst platzt die Schale. Ein zusätzlicher Schutz vor dem Platzen ist das Abdecken mit nassem Pergament- oder Küchenpapier.

Zum Garen von Fisch und Fischfilet benötigt Ihr nur wenig Flüssigkeit, da er selbst viel Wasser enthält. Dadurch bleibt sein Eigengeschmack erhalten. Besonders gut schmeckt Fisch auf Gemüse mit Sahne gegart. Dafür erst das Gemüse mit Sahne garen, dann Fisch zugeben, abdecken und bei 600 Watt je nach Portionsgröße 10 Minuten garen.

Im Mikrowellengerät kein Metallgeschirr verwenden. Denn Metall läßt keine Mikrowelle durch. Geeignet ist hitzebeständiges Geschirr aus Kunststoff, Glas, Porzellan, Keramik und Ton. Es darf keine Metallgriffe oder kein Metalldekor haben. Am besten geeignet ist spezielles Mikrowellengeschirr, das Ihr in allen Haushaltswarengeschäften bekommt. Zum Backen in den Kombinationsgeräten eignen sich auch Schwarzblech- oder silikonbeschichtete Backformen.

Kalt gewordener Kaffe oder Tee ist in der Mikrowelle bei 600 Watt im Nu heiß. Beide Getränke schmecken wie frisch zubereitet.

Kristallisierter Honig wird wieder schön klar und flüssig, wenn Ihr ihn bei 180 Watt 4-5 Minuten in die Mikrowelle stellt.

Wenn Ihr Mandeln häuten wollt. 50g Mandeln mit 3 Eßlöffeln Wasser in eine Glasschale legen. Bei 600 Watt 2 Minuten erhitzen. Anschließend könnt Ihr die Haut mühelos abziehen.

Marmelade könnt Ihr ebenfalls mit der Mikrowelle zubereiten. Diese Methode ist vor allem für kleine Mengen zu empfehlen. So wird’s gemach: Nach Rezept 500g Obst, Gewürzzutaten und Gelierzucker in einer großen Schüssel mischen (Marmelade steigt beim Kochen hoch). Zugedeckt bei voller Leistung je nach Gerät 8-12 Minuten zum Kochen bringen. Dann in vorbereitete Gläser füllen und fest verschließen.

Die Zubereitung von Milchreis ist sehr praktisch, da er nicht anbrennen kann. Es dauert allerdings genauso lange wie auf dem Herd.

Nachgaren: Das bedeutet, dass Ihr die fertigen Gerichte je nach Portionsgröße noch 3-7 Minuten stehenlaßt. In dieser Zeit kann sich die Temperatur noch gleichmäßig verteilen und das Gericht wird vollständig gar.

Wenn Ihr kein Paniermehl im Hause habt, könnt Ihr frische Brötchen bei 360 Watt 2 Minuten in der Mikrowelle trocknen. Anschließend reiben.

Ihr könnt auch Speck oder Bacon (Frühstücksspeck) in der Mikrowelle knusprig braten. Dafür die Scheiben zwischen zwei Lagen Küchenpapier legen und ca. 3 Minuten bei voller Leistung braten. Zwischendurch einmal das Papier wechseln, so gibt es keine Fettspritzer.

Kleine Mengen Obst oder Gemüse 2/3 hoch in 1-l-Gläser (um es zu sterilisieren) füllen. Mit kochender Würzflüssigkeit bis 2cm unter den Glasrand auffüllen und mit Gummiringen, Glasdeckel und Kunststoffklammer verschließen. Bei voller Leistung je nach Gerät in 8-12 Minuten aufkochen. Wichtig: maximal 2 Gläser in das Gerät stellen. Darauf achten, dass der Inhalt beider Gläser kocht. Mit der Klammer wie gewohnt abkühlen lassen.

Auch zum Vorwärmen von Tellern eignet sich die Mikrowelle. Geschirr anfeuchten und knapp eine Minute erwärmen. Keine Teller mit Goldrande oder Metalldekor verwenden.

Tortenguss nach Packungsanweisung anrühren. Bei 600 Watt 3 Minuten erwärmen, etwas abkühlen lassen und weiterverwenden.

Würstchen erhitzen: Würstchen mehrmals einstechen und mit einem Küchenpapier abdecken. So platzt die Haut nicht. Dann bei 600 Watt pro Würstchen 30 Sekunden erwärmen.

Wenn Ihr einen kleinen Vorrat an geriebener Zitronen- oder Orangenschale anlegen wollt, empfehle ich Euch folgendes: Schale abreiben in ein flaches Gefäß geben und bei 360 Watt 2-3 Minuten trocknen. Dann in ein Schraubglas füllen.

Es kommt oft vor, dass Zucker feucht geworden ist. Mit der Mikrowelle ist das Trocknen kein Problem. Gebt ihn in eine Schüssel und lasst ihn bei 600 Watt 1-2 Minuten ohne Deckel trocknen. Das gleiche gilt für Salz.

So und zum Schluß noch etwas allgemeines zu den Geräten:

Es gibt Mikrowellengeräte in verschiedenen Ausführungen und mit unterschiedlichen Leistungsstufen (Watt). Achtet deshalb immer auf die Gebrauchsanweisung. Prinzipiell unterscheidet man zwei Arten von Mikrowellengeräten:

Reine Mikrowelle zum Auftauen, Erwärmen und Kochen. Aber Ihr könnt damit weder braten noch grillen. Zum Backen ist die reine Mikrowelle nur bedingt zu empfehlen, da der Kuchen keine Kruste bekommt.

Kombinierte Mikrowelle: Sie hat zusätzlich zur Mikrowelle noch einen Backofen mit Umluft und einen Grill. Alles wird darin schön knusprig gebräunt. Auch der Kuchen erhält eine schöne Kruste. Der Vorteil: Das gleichzeitige Einschalten von Mikrowelle und Ober- und Unterhitze verkürzt die Garzeit um ca. die Hälfte im Vergleich zum normalen Backofen.

So, nun kann ich nur hoffen, dass meine Tipps gut bei Euch ankommen und sollte jemand noch weitere haben, bin ich ihm dankbar wenn er oder sie es mir mitteilen würde, damit ich meine Sammlung komplettieren kann.

Ich bedanke mich recht herzlich fürs Lesen. DerkleineTiger
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Kommentare
Klamotte
Klamotte, 16.05.2002
Super Bericht! Ich les Dich auch! lol
lupocom
lupocom, 18.05.2002
Super Bericht! Weiter so!!!
martinius
martinius, 16.05.2002
eier gehen auch! Man muszlig sie nur anpicken!!!
Sonst ein toller Bericht, mit vielen Interessanten Tips!
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Hoernchen16

HEUTE MAL: TIPPS FÜR TEENIES!

ein Testbericht von 2003-05-04 02:16:13 vom 04.05.2003
Empfehlung: ja
Hallo liebe Teenager! Heute möchte Onkel Ulf euch erzählen, wie man ganz ohne viel Lesen, Nachdenken und so ganz schnell lauwarmes, pappiges Essen bekommt!

Ihr wisst ja wie Das ist: Man hängt zu Hause rum, der Kumpel hängt noch verkatert in der Ecke rum weil ihr euch den Abend zuvor mal wieder heftigst die Kante gegeben habt und es ist schon Mittag!

Es überkommt einen ein unheimlich elementares Hungergefühl und trotzdem kann man sich nicht recht dazu motivieren, etwas zu essen zu machen, was lange dauert! Es gibt Lösungen! Gerichte aus der Mikrowelle sind schnell warm gemacht und sind fast idiotensicher!

Wie wäre es zum Beispiel mit der Salami-Pizza, die auf der Packung so geil aussah und die ihr dann doch nicht geschafft habt, weil ihr vorher schon so viel leuchtend grünes american wine gum gefuttert habt? Die kann man in der Mikrowelle wieder richtig schön pappig und heiss ääähh lauwarm machen, nachdem sie nun 30 Stunden lang auf dem grossen Teller in der Küche vor sich hingegammelt hat.

Dazu packt man sie einfach in die Mikrowelle, probiert ein bisschen mit den Watt-Zahlen und der Zeit herum (lieber erst mal mit etwas weniger von allem probieren als zu viel)!

Dann der Italiener-Fladen auf einen unbedingt mikrowellen-festen Teller gelegt (mikrowellenfest sind nicht alle, lieber mal vorher über den eigenen stolzen Pubertäts-Schatten springen und Mami fragen!) und am besten deckelt man das Ganze noch mit einem zweiten Teller ab!

Das hat dann den unglaublichen Vorteil, dass die Pizza nach der Mikrowelle noch saftiger ist als ohne zweiten Teller. Denn von diesem werden die aus der Pizza unweigerlich rausblubbernden Dämpfe eingefangen und sie tropfen wieder zurück auf die Pizza.

Schmeckt dann ein bisschen nach eingeschlafenen Füssen, aber was ist schon ekliger als eine kalte Pizza? Doch höchstens den Salat, den man alternativ zur Pizza aus dem Kühlschrank holen könnte! Aber sowas machen wir ja nicht!

Ach so: Wenn ihr Mikrowelle und/oder Küche mal wieder eingesaut habt, lieber mal wieder alles wegwischen oder unauffälig verdecken, sonst kann ich euch demnächst keine neuen Tipps mehr geben, weil ihr nicht mehr in die Küche dürft!
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Bewertung Testbericht:hilfreich
ywo-1

Die ist aus meiner Küche nicht mehr wegzudenken

ein Testbericht von 2002-11-19 16:25:27 vom 19.11.2002
Empfehlung: ja
In der heutigen schnelllebigen Zeit befindet sich fast in jedem Haushalt eine Mikrowelle.

So funktioniert die Mikrowelle:
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Im inneren der Mikrowelle befindet sich ein Magnetron, eine Vorrichtung, die elektrische Energie in elektromagnetische Wellen umwandelt. Ein Propeller oder eine Drehantenne sorgt dafür, dass diese Wellen mit großer Geschwindigkeit im Gahrraum des Gerätes verteilt werden. Sie dringen in die Speisen ein, bringen dort die Moleküle zum schwingen und erzeugen so Wärme.
Das hat zur Folge, dass die Lebensmittel schnell und schonend gegart werden.

Die Sicherheit:
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Mikrowelle nenergie ist eine sichere Sache. Metall ist für Mikrowellen undurchlässig und nimmt auch keine Energie auf. Das Gerät ist so konstruirt, dass keine Energie nach außen dringen kann. Nur wenn die Tür verschlossen ist und das Gerät angeschaltet wird werden im Innenraum der Mikro Mikrowellen erzeugt. Wird die Tür geöffnet schaltet das Gerät sofort ab. Nahrungsmittel werden durch diesen Gahrvorgang nicht geschädigt.

Der Umgang mit der Mikrowelle:
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Am besten nur für die Mikrowelle geeignetes Geschirr benutzen.
Auch feuerfestes Geschirr kann man notfalls benutzen. Z B aus Glas, Keramik, glasiertem Ton und Porzellan allerdings sollten diese Gegenstände kein Metalldekor aus silber oder gold haben.

Auf keinen Fall sollte man irgendetwas in die Mikrowelle geben was Alufolie enthält.

Normale Fleisch oder Zuckerthermometer sind nicht Mikrowellen tauglich. Diese können nur außerhalb des Gahrraumes benutzt werden. Es gibt aber spezielle Mikrowellen Thermometer.

Bitte keine Eier mit Schale in der Mikrowelle kochen. Sie würden explodieren

Man sollte auch kein Papier in die Mikrowelle geben da dies anfangen könnte zu brennen.

Fritieren oder in Fett schwimmendes Ausbacken ist mit der Mikrowelle nicht möglich da sich das Öl entzünden könnte.

Auch für das erwärmen von Babynahrung eignet sich die Mikrowelle bestens. Man muss nur unbedingt daran denken dass die Mikrowelle die Nahrung von innen nach außen erhitzt. So könnte es sein das das Flächen von außen noch kalt ist, von innen jedoch kochend heiß. Deshalb muss die Nahrung gründlich kontrolliert werden bevor man sie dem Baby füttert.

Bräunung:

Fleisch und Geflügel werden in der Mikrowelle nicht so schön braun wie beim normalen Garen. Zum einen gibt es spezielles Bräunungsgeschirr und zum anderen kann man auf das Fleisch Sojasoße oder Zuckercouleur auftragen.

Auftauen:

Einige Mikrowellen haben ein extra Programm um eingefrorenes aufzutauen. Sollte diese Programmwahl nicht vorhanden sein, nimmt man das Gefriergut aus der Verpackung legt es in eine Mikrowellenschüssel und stellt diese auf die niedrigste Watt Zahl.

Ich habe da noch eine ganz persönliche Warnung an euch. Dies ist mir vergangenen Sommer geschehen und die Narben erinnern mich heute noch an dieses.
Da ich vergessen hatte das Brot für abends aufzutauen legte ich es schnell in die Mikrowelle. Deckte den Abendbrottisch, ging zurück in die Küche und sah das die Verpackung von dem Brot am brennen war. Dies geschah wohl durch den Metallklipp mit dem das Brot verschlossen war. Dumm wie ich war, war wohl auch der Schock, holte ich das brennende Brot aus der Mikrowelle und schmiss es erst mal in die Spüle. Dummerweise haftete die Folie an meinen fingern.
Dies brannte sich so richtig schön in die Haut ein. Dies war eine ziemlich schmerzliche Angelegenheit.

Ansonsten kann ich eine Mikrowelle aber nur empfehlen. Natürlich muss man einige Regeln beachten. Dies muss man allerdings auch bei einem normalen Herd. Ich nutze sie sehr gern und oft zum erwärmen von essen. Da die Kinder zu ziemlich unterschiedlichen Zeiten Nachhause kommen. Aber auch zum auftauen habe ich sie fast täglich im Gebrauch.
Ich hoffe ich konnte euch einige Tipps für die Mikrowelle vermitteln.

Ciao eure Ywo-1
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Rosen

Für Zwischendurch eine Empfehlung wert

ein Testbericht von 2002-08-02 20:20:58 vom 02.08.2002
Empfehlung: ja
na, da kann ich doch auch wieder mitreden und meine Empfehlung für eine Mikrowelle aussprechen.
Zuerst möchte ich mal sagen das meine schon ziehmlich alt ist, so ca. 17 Jahre. Die war damals ganz gut und hat auch noch einen Umluftbackofen mit drinnen. Wir haben die beim Kauf unserer Wohnung übernommen, war in der Küche schon drinnen, Die Marke " SHARP " Sehr gut und haltbar.
Sagt jetzt nicht, na ist die noch dicht, so alt wie die ist ? Ich habe mir mal so ein kleines Testgerät gekauft und das zeigt keine Strahlung außerhalb bei geschlossener Tür an.

Also , das wäre schon mal ein Tipp, immer mal testen ob sie noch richtig schließt und keine Strahlen rausläßt.

In der Mikrowelle sind 2 Drehteller und ein Rost, diese kann man leicht rausnehmen und beim Geschirrspülen leicht mit sauber halten.
Die Mikrowelle innen und außen einfach mit dem Spüllappen sauber halten.

Auch gibt es, der zweite gute Tipp, schon extra Spühmittel zum Reinigen der Mikrowelle.
Das ist so ähnlich wie Backofenspray in der Dose.

Eine Mikrowelle wird einfach an der Steckdose angeschlossen und ist sofort betriebsbereit.

Man kann ja in einer Mirowelle richtig kochen. Das geht dann schneller, aber unbedingt empfehlen würde ich es nicht.

Letzthin habe ich mal Karotten - frische- , geschält und in Scheiben geschnitten, in einer Schüssel, ich glaube gerade mal 5 Minuten, hineingestellt und auf höchster Stufe gagart.
Also das fand ich recht gut und empfehlenswert.
Denn wenn Gemüse lange kocht ist das für die Vitamine nicht gut.

Also für Gemüse, welches kleingeschnitten ist, empfehle ich das Garen in der Mikrowelle.

Aber am meißten wird eine Mikrowelle wohl zum schnellen erwärmen benutzt.
So, zum Beispiel wenn man noch Reste Essen vom Vortag hat. braucht man nicht verschiedene Töpfe um es auf dem Herd warm zu machen. So gebe ich die Reste nur auf einen Teller und erwärme es in ca. 2 Minuten.
Ich gebe immer etwas Wasser über das zu Erwärmende, wenn ich keine Soße habe.
Denn das Erwärmen in der Mikrowelle entzieht dem Essen ja das Wasser und dann wäre alles trocken und nicht mehr so gut.

Auch mach ich mal auf die Schnelle eine Tasse Wasser darinnen heiß für einen Cappuccino. Brauch ich nicht extra einen Kessel aufstellen oder die Kaffeemaschinen anstellen.
Einen kleinen Wasserkocher habe ich inzwischen auch, aber das ist ein anderes Thema.
Habe ich mal für den Urlaub gekauft, so einen kleinen für 1/2 Liter Wasser, praktisch.

Desweiteren ist eine Mikrowelle sehr gut zu gebrauchen für die vielen Fertiggerichte die heute angeboten werden.
Oftmals sind diese Fertiggerichte in einer Schale von der man nur den Foliendeckel entfernt und dann locker wieder drauflegt und das Essen schnell erwärmt.

Gerne bereite ich darinnen mal ein Würstchen zu, also so ein Wiener/ Frankfurt, oder eine Rindswurst. Da nehme ich eine Plastikschale - länglich natürlich - gebe Wasser und die Würstchen rein, und ruck zuck habe ich ein heißes Würstchen. Die werden echt gut.
Das ist ein guter Tipp ! Denn ein Würstchen ißt jeder gerne mal.

Also für zwischendurch ist eine Mikrowelle sehr zu empfehlen. Aber sie ersetzt natürlich keinen
Herd / Backofen !
Praktisch also auch für einen Singl Haushalt.

Dann sollte man auf das Geschirr achten, heißt es immer. Aber jeder normale Teller oder Tasse sind geeignet. Das Geschirr darf nur keinen Goldrand haben. Dann blitzt es darinnen. Genauso darf man keine Alufolie reingeben.
Auf Glasgeschirr kann man gut verwenden.

Aber es wird auch sehr schönes Geschirr, Töpfe u.s.w. extra für die Mikrowelle angeboten. Das ist dann meisten aus festerem Kunststoff.
Hier gibt es mitlerweile sehr viel Auswahl, unter anderem Eierkocher, Reiskocher, und.....

Auch kann man mit einer Mikrowelle Gefrorenes auftauen.
Fällt einem plötzlich ein man möchte etwas essen was noch im Gefrierschrank gefroren ist, hinein geben und den Schalter auf Auftauen stellen, je nach Größe die Minuten noch einstellen und langsam, schonend wird das Gefrorene aufgetaut.
Also wenn man mal keine Lust zum Kochen hat, einen Rest zum aufwärmen hat, oder alleine ißt, ist eine Mikrowelle zu empfehlen.
Heute gibt es eine große Auswahl an Mikrowellen, kleine und große , mit und ohne Backofen, sogar mit Grill.

Bei Media Markt gibt es sehr viele, ein Besuch , bei Bedarf , lohnt sich .
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Produktbeschreibung Tipps und Tricks beim Kochen in der Mikrowelle

 
Allgemeine Informationen Tipps und Tricks beim Kochen in der Mikrowelle
gelistet seit: 05.09.2003
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