Tipps und Tricks zu Computern
Abbildung vergrößern: Tipps und Tricks zu Computern
Tipps und Tricks zu Computern
Tipps und Tricks zu Computern
Tipps und Tricks zu Computern

Tipps und Tricks zu Computern

Platz 10 in der Kategorie "Tipps und Tricks".
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.7 von 5)

Tipps und Tricks zu Computern Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.7 von 5)
von 96% aller Autoren empfohlen (22/23).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Viele Spielmöglichkeiten...
  • mitdenken an oberster Stelle, Sicherheit kann an vielen Stellen erhöht werden, schützt vor bösen Überraschungen, erspart Zeit, Geld und Nerven
Nachteile/Kritik
  • Primitive Grafik...
  • Sicherheit vermindert meist Komfort, zuviel Sicherheit endet in Paranoia
Sortiert nach 
ViperJP

Vor- und Nachteile: Komplettsystem vs. Individuellrechner

ein Testbericht von 2003-07-14 17:00:17 vom 14.07.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Text...
Nachteile/Kritik: siehe Text
Hallo liebe Leser,

in diesem Text möchte ich euch über Vor- und Nachteile von Fertigrechnern, wie man sie z.B. bei Aldi kaufen kann, gegenüber von individuell zusammengebauten Rechnern erläutern und näher in die Materie hineingehen.


Vorwort
Ich persönlich bin ein Anhänger der individuell zusammengestellten Rechner und baue mir meine Rechner auch selbst zusammen. Von fertigen Kauf-PCs halte ich eigentlich nicht so viel. Warum, werde ich euch in diesem Bericht näher erläutern. Ich werde sowohl die Vor- und Nachteile eines Fertigrechners erläutern, als auch die Vor- und Nachteile von individuell zusammengebauten Rechnern ansprechen. Abschließend werde ich noch einige allgemeine Tipps & Tricks zur Computerwartung nennen.


Bericht
Jeder von uns kennt das sicher: Man braucht einen neuen Computer. Entweder, weil der alte inzwischen schon wirklich veraltet ist und man einfach einen Neuen sucht, oder aber weil man einfach einen Rechner braucht und bisher noch keinen hatte. Besonders Schüler sind immer mehr auf einen Computer angewiesen, spätestens jedoch ab der Oberstufe. Denn ohne Internet ist es mühselig, an bestimmte Informationen zu kommen (Ausnahme natürlich, man ist begeisterter Bibliotheksgänger, zu dieser Gruppe zähle ich jedoch nicht *gg*). Außerdem sind umfangreiche Hausaufgaben schneller am PC getippt, als handschriftlich geschrieben (ist bei mir zumindest der Fall, da ich ziemlich schnell tippe), dazu sehen die Aufgaben sauberer aus, wenn man sie mit dem Computer schreibt. Für Oberstufen-Schüler liegt auch noch ein weiterer Vorteil auf der Hand: Am Computer kann man direkt wichtige Stellen im Text fett markieren und ausdrucken, so dass man hinterher, wenn es auf das Abi zugeht, nicht seitenweise Texte lesen muss, sondern alles Wichtige schon auf den ersten Blick sieht.

Aber auch sonst bietet ein Computer einfach jede Menge Vorteile. Ob man ihn nur privat nutzt, also z.B. für Internet, Musik, zum Spielen, zur Fotobearbeitung, oder zum professionellen 3D-Rendern: Alles ist möglich am Computer. Und man möchte natürlich auf dem neuesten Stand sein.

Jedoch stellt sich immer die Frage: „Was für ein Computer soll es denn sein?“
Was braucht man also wirklich wofür und sind 2500 MHz, 1 GB RAM und eine 350 GB-Festplatte Pflicht? Braucht man wirklich die neueste Grafikkarte mit 256 MB Arbeitsspeicher? Wie schaut es mit Erweiterungen wie z.B. einer TV-Karte aus? Braucht wirklich jeder Computer-User das Optimum von allem? Oder reicht schon ein schwächerer Rechner? Auch stellt sich die Frage, ob es ein Fertigrechner sein soll, oder ein individuell zusammengebauter PC. Auf diese Fragen möchte ich nun im Folgenden eingehen.

Komplettrechner
Komplettrechner sind Computer, die man z.B. bei Aldi kaufen kann. Fertig zusammengesetzte Computer, auf dem die Standard-Software schon installiert und vorkonfiguriert wurde. Man braucht diese Computer nur noch zu Hause anschließen und schon kann das Vergnügen losgehen.

Gerade für Neueinsteiger in dem Computer-Bereich ist dies natürlich ein immenser Vorteil. Umständliche Treiberinstallationen entfallen, genau so wie die Konfiguration der verschiedensten Programme. Der Standard-Satz an Programmen ist bereits vorinstalliert. Dies umfasst in der Regel ein eMail-Programm (z.B. Outlook Express von Microsoft), ein Textverarbeitungsprogramm (z.B. Microsoft-Word) sowie weitere Programme, die zusätzlich mitgeliefert werden. Verfügt der Computer über ein Modem, ist dieses auch meist schon eingerichtet und konfiguriert, so dass man quasi nur noch seine Zugangsdaten eingeben muss und schon kann es losgehen.

Auch ist ein Standard-Komplettrechner in der Anschaffung erschwinglicher als ein individuell zusammengesetzter PC. Heute gibt es genügend gute Fertigrechner für unter 750 Euro. Meist ist ein entsprechender Monitor bereits im Lieferumfang enthalten, ansonsten kann dieser meist für 100 bis 300 Euro zusätzlich bestellt werden.

Hört sich ja alles recht gut und einfach an, jedoch haben Fertigsysteme auch viele Nachteile, gerade für Leute, die sich etwas besser mit Computern auskennen und sich ihre Rechner individuell konfigurieren wollen. Auch Qualitativ haben Fertigsysteme meiner Meinung nach große Nachteile, denn viele Hersteller sparen nicht nur am Preis, sondern auch an der Qualität der eingebauten Produkte. So wird zum Beispiel No-Name-RAM verbaut, oder das Mainboard ist nicht von hoher Qualität. Die Festplatte bietet meist einen großen Speicher, ist jedoch entweder von einem namentlich eher unbekannteren Hersteller oder von minderer Qualität. Meist ist eine Soundkarte als Chip fest auf dem Mainboard verlötet. Bei wirklichen Billigangeboten ist sogar die Grafikkarte als Chip fest auf dem Mainboard drauf und hat wohlmöglich nicht einmal eigenen RAM, sondern benutzt Systemspeicher. DVD-Laufwerke und Brenner mögen zwar schnelle Angaben haben, sind aber oftmals qualitativ minderwertig. Das Gleiche Problem besteht bei Monitoren. Für Tuning-Begeisterte oder Zocker ist dies natürlich nicht gerade erfreulich.
Das größte Problem bei Fertigrechnern ist meiner Meinung nach jedoch die Tatsache, dass entsprechende Ausbaumöglichkeiten der Computer kaum bestehen. Das Mainboard bietet oftmals nicht viele freie Steckplätze, an denen Zusatzsachen, wie z.B. eine TV-Karte oder ähnliches angeschlossen werden können. Ich habe auch schon Fertigsysteme gesehen, deren Mainboard keinen einzigen weiteren Steckplatz geboten haben, so dass man diesen Rechner gar nicht weiter ausbauen konnte.
Meisten sind auch die Gehäuse recht eng gebaut, so dass sich im Inneren eines solchen Rechners alles aufeinander drängelte. Das ist, besonders im Sommer, natürlich nicht sehr gut, da ein Computer im laufenden Betrieb sehr viel Wärme erzeugen kann, die sich dann im Rechner staut, sofern er keine weiteren Lüfter besitzt. Abhilfe kann man sich schaffen, in dem man den Rechner offen stehen lässt, d.h. die Seitenteile des Gehäuses abnimmt um so eine ausreichende Luftzirkulation zu gewährleisten. Nachteil: Das Innere des Rechners verstaubt viel schneller als normal.

Ein weiterer Nachteil kann auch die schon angesprochene Vorkonfiguration des Rechners sein. Vielleicht möchte man seinen Rechner ja gar nicht so konfigurieren, wie er ist. Oder man möchte bestimmte Software gar nicht erst auf seinem Rechner installieren, da man schlichtweg keinen Gebrauch dafür hat. Eigentlich fängt es ja schon mit der Installation des Betriebssystems an, oder, wenn man noch weiter zurückgehen möchte, mit der Partitionierung (d.h. Einteilung) der Festplatte. Vielleicht möchte man ja gar nicht die 120 GB, die die Festplatte hat, am Stück lassen. Vielleicht möchte man sich die Festplatte ja aufteilen. Zum Beispiel 5 GB für das Betriebssystem, 30 GB für Programme und den Rest für Spiele. In einem solchen Fall, darf man gleich wieder die Festplatte formatieren und direkt alles noch einmal neu bespielen. So hätte man sich den Kauf eines Fertigrechners auch sparen können.

Nichtsdestotrotz haben solche Rechner auch ihre Vorteile. Denn meistens sind sie auf einen optimalen Betrieb vorkonfiguriert und nicht auf Schnelligkeit. Das bedeutet, dass der Rechner im laufenden Betrieb möglicherweise viel stabiler läuft und es weniger Ärger gibt, wenn man alles bei den vorkonfigurierten Einstellungen belässt.
Außerdem natürlich eignen sich solche Computer gerade für die schon erwähnten Computereinsteiger. Denn die können dann sofort loslegen und brauchen sich nicht erst noch um die Konfiguration zu kümmern, mit denen sie wohl sowieso nicht fertig werden würden.
Weiterhin sind Komplettrechner billiger, als wenn man sich die entsprechende Hardware einzeln kaufen würde.

Damit komme ich nun auch zu dem zweiten Teil meines Textes, nämlich zu den Vor- und Nachteilen von individuell zusammengestellten Rechnern.


Individuell zusammengestellte Rechner
Anders zum Computeranfänger möchte der Profi natürlich gerne wissen, was da so alles in seinem Rechner werkelt. Richtiger Zockerfreunde möchten nur die besten Sachen in ihrem Rechner haben und kaufen sich dementsprechend möglichst schnelle Komponenten.
So kauft man sich die verschiedenen Komponenten eines Rechners, angefangen beim Gehäuse und endend bei der Wahl der richtigen Tastatur, einzeln und baut den Rechner dann selbst zusammen, oder lässt ihn sich zusammenbauen.
Betriebssystem und Programme werden selbstständig installiert und konfiguriert. So wird sichergestellt, dass auch wirklich nur das auf den Rechner kommt, was draufkommen soll, und kein Dateimüll hinterlassen wird. Außerdem weiß man so ganz genau, was in seinem Computer vor sich hinrechnet und weiß, dass alle Einzelteile qualitätsmäßig topp sind und von Namenhaften Herstellern kommen.

Die Vorteile eines solchen Systems liegen natürlich auf der Hand: Individuelle Zusammenstellung, individuelle Konfiguration, höhere Qualität der Produkte (wer kauft schon selbst qualitätsmäßig minderwertige Produkte für seinen Rechner?) und Performance, d.h. Leistung. So weiß man natürlich genau, was wirklich vor sich geht, an seinem Rechner.

Als Nachteile bei individuell zusammengebauten Rechnern kann man all das nennen, was unter Vorteile bei den Komplettrechnern angeführt ist: Man kann nicht sofort loslegen, ergo nicht Einsteigerfreundlich. Teilweise recht mühsame Konfiguration der Programme und natürlich der höhere Preis. Für einen Fertigrechner zahlt man wesentlich weniger, als wenn man sich die einzelnen Bestandteile einzeln kauft. Vorteil jedoch: Man weiß, wie gesagt, was wirklich in seinem Rechner steckt und jede einzelne Komponente ist höherwertig.


Jetzt komme ich zum letzten Abschnitt dieses Berichtes. Hier möchte ich nun kurz zusammengefasst erläutern, für wen welche Art des Computerkaufes besser geeignet ist und worauf man achten sollte.


Allgemeines
Allgemein lässt sich nun also festhalten:

Fertigrechner sind für diejenigen besser geeignet, die noch keine großartige Erfahrung mit Computern haben. Außerdem sind sie für jeden geeignet, der sich nicht großartig mit Konfiguration und Einrichtung seines Rechners herumschlagen möchte, sondern eher sofort loslegen möchte. Meistens bekommt man bei Fertigrechnern recht aktuelle Systeme die einigermaßen schnell sind. Auch sind Fertigsysteme für Menschen geeignet, die nur wenig Geld auf der hohen Kante liegen haben, aber unbedingt einen (aktuelleren) Rechner brauchen.

Individuell eingerichtete Systeme sind für alle geeignet, denen viel Wert an Optimierung, Erweiterbarkeit und Performance liegt. Denn alle diese Faktoren kann man durch seine individuellen Kaufentscheidungen beeinflussen. Individuelle Systeme sind für die geeignet, die sich schon etwas besser mit Computern auskennen und ihr System gerne individuell konfigurieren und sich nichts Vorgekautes vorsetzen lassen wollen. Auch geeignet ist diese Art System für Leute, die gerne wissen möchten, was da so wirklich an Hardware in ihrem Rechner schlummert.


Beim Kauf eines Computers, oder einzelner Hardware, sollte man darauf achten, wie lang die Garantie ist und ob der Händler entsprechenden Support bietet, falls der Computer oder die einzelnen Geräte mal Probleme bereiten.
Ebenfalls sollte nicht immer unbedingt nur nach Leistung gekauft werden. Wer seinen Computer nur fürs Informationen-Suchen im Internet und zum Schreiben und Ausdrucken von Texten benötigt, der brauch keine 2500 MHz. Hier reichen auch schon locker 300 MHz, die man für ein paar Euro auf Trödelmärkten hinterher geschmissen bekommt, oder vereinzelt noch als Restbestände im kleinen Computerladen um die Ecke auftauchen. Meistens bekommt man so schwache Rechner nur noch gebraucht. Sofern der Computer jedoch ohne Probleme funktioniert, kann man so teilweise schon für 50 Euro oder weniger ein durchaus brauchbares Computersystem bekommen.
Wer hingegen natürlich in erster Linie zockt oder rechenintensive Programme ausführt (Filmbearbeitung, 3D-Rendering, professionelle Grafikbearbeitung, etc.), der braucht auch schon einiges an Rechenpower und Leistung. 2800 MHz, jede Menge Arbeitsspeicher, eine ordentliche Grafik- und Soundkarte und natürlich ein performancemäßig topp-Mainboard sind hier Pflicht, wenn man alles wirklich flüssig dargestellt haben möchte.
Für Otto-Normalverbraucher muss dies jedoch nun beim besten Willen nicht sein. Denn hier lässt sich wirklich jede Menge Geld sparen, wenn man den Rechner nach seinen individuellen Bedürfnissen einrichtet. Bei Fertigsystemen kann man dies natürlich nicht beeinflussen.

Entscheidend beim Kauf eines Computers ist daher also, wofür man ihn wirklich braucht. Wie gesagt: Fürs Internet und für Word braucht man keine 2500 MHz, man braucht nicht 1 GB RAM und es muss auch keine Ati Radeon- oder nVidia GeForceFX-Grafikkarte sein. Es lässt sich wirklich sehr, sehr viel Geld sparen.


Damit bin ich nun auch schon am Ende meines kleinen Berichtes. Ich hoffe, euch hat das Lesen gefallen. In der nächsten Zeit werden weitere Berichte von meiner Seite aus folgen, die nicht alle unbedingt etwas mit dem Computer zu tun haben müssen. Ich würde mich freuen, euch bald auch bei meinen weiteren Berichten wieder zu sehen. :-)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
TKCSS

Was sind die Vor- und Nahteile eines PC Eigenbaus???

ein Testbericht von 2003-09-23 21:24:29 vom 23.09.2003
Empfehlung: ja
Hallo zusammen...................................


W as sind eigendlich die vor und Nahteile eines PC eigenabaus??? Wer sich ein neuen Computer zulegen möchte der muss erst natürlich wissen was er will. Doch nicht jeder weiss genau was er will. Im "Geiz" markt sich beraten lassen??? Wie ich finde ist das absolut schlechte beratung, ausserdem versuchen die Verkäufer einem ein "Gutes Stück" anzudrehen was im nahhinein sich als ein "Gutes Stück" was nix nütz entpupt. Am besten ist wenn man sich bei freunden die sich auskennen umfragt oder im Internt nahschaut.
Weiss man dann was man will, kann man in den großen PC Fachgeschäften nahfragen ob sie so was als Komplett-PC hätten. Dies vergleicht man dann einfach mit "Einzel-Teil" Hardware zum eingenbau. (Wie man einen PC eigenbau durchführt, hab ich in meinem anderen Beitrag beschrieben) Ich persönlich habe ein Eigenbau PC. Schon selbst die Freude und der Spass (für mich Freak) sind Himmlisch! Und dann kann man das noch sein eigen nenen. Meiner meinung nach ist Eigenbau biliger als Komplettsysteme, da man nur für das Bezahlt was man auch will.
Z.B. -im Komplett-PC sind 4 USB anschlüsse, aber man braucht nur 2.
-Das Komplettsystem besitz ein Teuren 400Watt Netzteil, man braucht aber nur ein 300Watt Netzteil.
-Das Komplettsystem beinhaltet ein 52X-Fach brenner, aber einem reicht auch ein 24X-Fach.
Was dann?

ANTWORT;

Man zahlt Geld für sachen die man nicht braucht!!!



Die Vorteile sind klar;
-Man spart Geld.
-Man hat sein PC so wie man ihn haben möchte.
-Selbst welche Schrauben im Gehäuse verbaut werden kann man bestimmen.
-Man ist stolz ein PC selbst zusammengebaut zu haben.
-Man ist sicherer das der Computer zuverlässig läuft, statt ein Komplett-PC.
-Man weiss genau was im Computer steckt, nicht wie bei einem Komplett-PC das man einfach gesagt bekommen hat; "Ja,...da ist eine der Neusten Technologien..."
-Man gestaltet das Gehäuse innere so wie man es möchte. Keine wild umherfliegenden Kabel!
-Man hat spass am zusammenbauen des eigenen PC
-Man lernt viel übers Computer innere.
-Man wird mit der Technik vertraut.
-Man verliert langsam die angst am Coputer selber reparieren.




Nahteile;

-Man kann recht schnell etwas kaputt machen.
-Man muss das system (Windows) selbst installieren.
-Es kostet viel zeit.


Doch läuft das System dann ist man überglücklich das man es selber geschaft hat!!! Man kann es dann erst recht sein eigen nenen! Jedes mal beim einschalten des Computers denkt man an den Tag der "Geburt" von seinem Eigenbau.



Also denkt das nächste mal nach ob ihr doch nicht ein Eigenbau haben wollt!! ;D
Wenn ihr fragen habt dann fragt einfach mich im ICQ oder MSN Messenger...


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-09-11 20:54:37 mit dem Titel CPU überhitzt, was kann man tun?

Moin!

Was machen wenn der CPU zu überhitzt??


Beispiel Model;

AMD XP 2000+ Palomino
Asus A7V333-x MainBoard



Tipps:

Keinen standart Kühler benutzen, der ist zwar klein aber dafür sehr laut (59db). Er kühlt nur sehr schlecht. Bei dem oben beschriebenen model hält der Kühler bei Leerlauf auf 65C und bei Volllast steigt die Temp. sogar auf 74C!!!!

Falls möglich ein AMD XP mit T-Bred Kern kaufen, da der nicht so schenll heiss wird.

Zwei Geäuse Lüfter einbauen. Ein vorne der Frische luft reinbläst und ein hinten der sie wieder aussaugt. So ist die Luft zirkulation im Gehäuse inneren gewährleistet.



Bei wieviel grad erleidet ein AMD XP den sogenanten "Hitze-Tod" ?
-Ab 75C grad wirds Kritisch und bei ca 85C ist der CPU hin.

Welche Kühler ist derzeit der beste?
-Meiner meinung nach der "Thermaltake SLK 800" dazu ein "Papst" lüfter.

Wie kann ich die Temperatur meines CPUs überprüfen?
-Entweder im Bios oder (einfacher) mit einem "Monitoring" Tool. Das kann man sich als Freeware runterladen.

Wärmeleitpaste oder Pads?
-Besser ist Wärmeleitpaste da sie länger hält. Ein Pad ist nur eine zwangslösung aber auch nur für eine Kurze zeit, da der Pad nach einiger Zeit unter der hitze langsam "wegschmilzt"

So, jetzt wisst ihr genausoviel wie ich ;D





----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-09-11 19:30:20 mit dem Titel CPU überhitzt, was kann man tun?

Moin!

Was machen wenn der CPU zu überhitzt??


Beispiel Model;

AMD XP 2000+ Palomino
Asus A7V333-x MainBoard



Tipps:

Keinen standart Kühler benutzen, der ist zwar klein aber dafür sehr laut (59db). Er kühlt nur sehr schlecht. Bei dem oben beschriebenen model hält der Kühler bei Leerlauf auf 65C und bei Volllast steigt die Temp. sogar auf 74C!!!!

Falls möglich ein AMD XP mit T-Bred Kern kaufen, da der nicht so schenll heiss wird.

Zwei Geäuse Lüfter einbauen. Ein vorne der Frische luft reinbläst und ein hinten der sie wieder aussaugt. So ist die Luft zirkulation im Gehäuse inneren gewährleistet.



Bei wieviel grad erleidet ein AMD XP den sogenanten "Hitze-Tod" ?
-Ab 75C grad wirds Kritisch und bei ca 85C ist der CPU hin.

Welche Kühler ist derzeit der beste?
-Meiner meinung nach der "Thermaltake SLK 800" dazu ein "Papst" lüfter.

Wie kann ich die Temperatur meines CPUs überprüfen?
-Entweder im Bios oder (einfacher) mit einem "Monitoring" Tool. Das kann man sich als Freeware runterladen.

Wärmeleitpaste oder Pads?
-Besser ist Wärmeleitpaste da sie länger hält. Ein Pad ist nur eine zwangslösung aber auch nur für eine Kurze zeit, da der Pad nach einiger Zeit unter der hitze langsam "wegschmilzt"

So, jetzt wisst ihr genausoviel wie ich ;D





----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-09-23 20:29:18 mit dem Titel Was brauch ich alles für ein PC eigenbau?

Moin, ;D





Was braucht man alles für Komponente um ein Kompletten PC zu bauen?



Das aller Wichtitgste ist wohl das Gehäuse. Ich Persönlich würd ein BIG Tower empfehlen da man so ein Tower besser moden kann. Das gehäuse sollte platz haben für mindestens 2 Lüfter. Z.B. einer vorn einer hinten. Dazu hab ich ein bericht über "Lüftersteuerung" geschrieben ;).

=========================================== =========

So, als nächstes kommt das Netzteil. Es sollte mindestens eine Leistung von 350Watt bringen. Ausserdem wäre es ratsam, wenn es die Umdrehungszahlen von seinem Lüfter selbständig steuern kann. Es sollten genug Anschlüsse sein wie z.b. 12Volt stecker oder sogar 3Pin stecker für Lüfter etc. An der Hinter seite (wenn das Netzteil schon eingebaut ist dann an Hinten am Netzkabel) sollte ein ausschalter für das Netzteil sein, da das Mainboard immer noch strom zufuhr bekommt.

====================================== ==============

Als nächstes bennötigen wir ein Mainboard. Es sollte sensoren besitzen die die Temperatur vom CPU und Mainboard misst. Ausserdem noch eine art "Abschaltfunktion" wenn mal der CPU Kühler ausfähllt. Es sollte genügend PCI slots haben (ca. 5)
Das Mainboard so positionieren das das Mainboard mit der "Mutter" past. Die Mutter ist normalerweise auf dem Mainboard schon vormontiert. Jetzt einfach die Schrauben eindrehen. >>>>VORSICHT<<<<<!!!! Nicht zu
feste drücken da das Mainboard brechen kann!!!!!

============================================== ======

Als nächstes sollte (oder kann) man das CD-Rom Laufwerk einbauen. Ein 52 fach sollte reichen. Das CD-Rom laufwerk schiebt man vorne (am besten in denn ersten) freien 5,25 Zoll Schacht. Jetzt an denn Seiten mit schrauben befestigen. An der hinterseite mit dem 12Volt Kabel das vom Netzteil führt, verbinden. Dann nur noch das daten-kabel (IDE KABEL) (das breite dünne Graue kabel mit rillen) an denn CD-Rom anschliessen.

============================================== =======

Als nächstes machen wir das Disketten-Laufewerk. Das schiebt man wie das CD-Rom Laufwerk vorne rein, nur halt in denn passenden schacht. (3,5 Zoll). Das Befestigt man wie das CD-Rom Laufwerk an denn Seiten. Hinten nur noch das Stromkabel (ist bisschen kleiner als beim CD-Rom) anschliessen und das Datenkabel. Das datenkabel was vom Diskettenlaufwerk führt, schliesst man ganz einfach an das Mainboard an, halt da wo es passt (gibt keine andere möglichkeit, da es kleiner ist als die vom CD-Rom ;D).

============================================== =======

Als nächstes machen wir die Festplatte. Die wird bei denn meisten gehäusen unter dem letzten CD-Rom Schacht festgeschraubt. Denn Datebkabel wie beim CD-Rom einfach an die hinterseite besfestigen und dann zum Mainboard führend in ein freien IDE Kable slot. Denn 12V stromanschluss einfach hinten reinstecken wie beim CD-Rom.

============================================== =======

Als nächstes folgt die Grafikkarte. Die steckt man vorsichtig in ein AGP-Slot. (AGP sieht so ähnlich aus wie PCI SLOT, aber halt nur dunkler) Der AGP-Slot unterscheidet sich von denn PCI-SLOT. Er ist etwas kürzer und steht mehr ins Gehäuse innere rein. Nach dem reinstecken muss man nur die schraube oben am blech befestigen.

=================================== ==================

Jetzt zum CPU;
Denn CPU (Z.B. AMD XP) >>>>VORSICHTIG<<<< aus der Verpakung entnehmen. Beim Mainboard muss ein stecker hoch gesteckt werden bevor man denn CPU reinsteckt (oder besser; "rein fallen läst). Dann einfach denn Stecker wieder runterdrücken. Jetzt muss man die Wärmeleitpaste auftragen. >>>>VORSICHT<<<< NUR GANZ WENIG! Jetzt denn Kühler richtig Positioniern. Das ist bei jedem Kühler anders, am besten sie schauen in der Bedienungsanleitung nach. Als letztes verbindet man denn Kühler bzw. denn Lüfter mit dem Mainboard.

==================================== =================


Das war eigendlich alles ;D
Garnicht so schwer oder? ;D

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-09-23 21:24:29 mit dem Titel Schutz vor Viren und Dialer

Moin,



Wie kann man sich am besten vor Dialer/Viren/Hackern schützen???

Heutzutage kann es immer und überall passieren das plötzlich der Computer nicht mehr will oder nur fehlerhaft läuft. Das liegt meistens an sogennanten Viren oder Dialer.



Das "A" und "O" um sich vor unerwünschten Viren zu schützen ist ein Anti Virus Programm. Ich empfehle da "Anti Vir". Der findet alle Viren, vorausgesätzt man führt regelmäsig Updates aus. Mit einem Anti Viren Programm kann man Viren aufspüren, sie löschen dateien oder "Reparieren" befallene Dateien. Manche suchen sogar nach Dialer. Die meisten Anti Viren Programme haben eine "Autostart Funktion". Das bedeutet; Das Anti Viren Programm startet automatisch bei jedem Windows start. Es überprüft ausserdem die Dateien die gerade Verarbeitet werden.


Um sich gut gegen Dialer zu schützen, ist es zu empfehlen ein Anti Dailer Programm zu haben. Z.B. "Ad-Aware". Es löscht Dialer und sogar unerwünschte Cookies. Das Programm sollte man mindestens 2-3mal die Woche ausführen, da sich nah einer zeit cookies einnisten. Die kommen wenn man sich auf Verschiedenen Seiten im Internet befindet. Meistens sind sie Harmlos. Wenn man DSL besitz können Dialer einen nix anhaben. Dailer können sich nur einwählen wenn sie ein 56K modem oder ISDN besitzen.

Es gibt Trojaner (so was ähnliches wie Viren) die sich beim starten des Browsers aktiviren und eine andere Seite als die Startseite anzeigen. Diese sind meistens Sex-Seiten oder ähnliche, wo man 0190 Kosten zahlt. Dies ist für DSL Nutzer ungefährlich.


Vor Hacker-angriffen ist man am besten gechütze mit einer sogennaten "Firewall". Man kann sich z.b. die Software runterladen auf den verschiedenen Freeware Seiten. Es gibt da "Zone Alarm" "Out-Post" oder ähnliches zum saugen. Man kann sich auch ein Router kaufen und da ist die Firewall schon bei. Ausserdem verbindet sich der Router automatisch beim Starten des Computers. So entfällt das lästige einschalten der Firewall. Einziger nahteil;
Man kann per ICQ keine Dateien verschicken oder Empfangen da die Firewall dies zur sicherheit sperrt. Doch dies kann man ohne Probleme wieder entsperren indem man die jeweiligen Ports freischaltet. Das steh meist in der Bedienungsanleitung oder man kann meist auf Internet seiten die entsprechenden Informationen finden.
Doch wie ich finde lohnt sich die mühe.



Zitat;

Man sollte haben;



1. Firewall
2. Anti Viren Programm
3. Anti Dialer




So ist man gut geschütze gegen unerwünschte Programme und Angriffe von Hackern.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
babarix

Hi ich sage euch nun 2 fackten warum windos XP schlet ist ! ! ! und 2 warum es gut ist.

ein Testbericht von 2003-08-03 21:09:19 vom 03.08.2003
Empfehlung: nein
Warum schlecht:

fackt 1: ältere spiele gehen nicht und neuere gehen nur mit komplitzirten umstellungen.

fackt 2: es heist es soll ei gutes preis leistungs verhältnis haben GELOGEN ! ! ! den ich muste einen neueu pc kaufen, nur weil XP meinen pc zerstört hatt.


Warum gut:

fackt 1: es geht alles dopelt schnell Internet, spiele, mann kann auch mehrere sachen gleichzeitig machen ohne das er merklich langsamer wird.
es stürtzt auch nicht zu schnell ab laut hersteller.

fackt 2: die ganze grafick ist besser als bei anderen systemen die strucktur wirkt weicher und freuntlicher.
auch bei den spielen die von anfan an dabei siend ist auch ein 3D Fliepper dabei was sehr viel spass macht.


abschliesent fiende ich doch das XP nicht mein fall ist.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 0,00 / 5,00 0
Bewertung Testbericht:nicht hilfreich
PEnemy

Wie ich zu den Computern gekommen bin

ein Testbericht von 2003-07-09 19:05:04 vom 09.07.2003
Empfehlung: ja
Es fing alles an als mir mein Vater 1992 zu Weihnachten einen 386 mit 30mhz 40MB Festplatte grins* und 8 MB Edo Ram, der Rechner kostete damals 1200€ war schon mit Farbmonitor und ner Maus, dabei war das Betriebssystem Windows 3.0, zu der Zeit waren die computer noch mehr auf DOS spezifiziert.

Als ich ich den rechner dann das erste mal angeschaltet hatte, wunderte ich mich über die komischen Anzeigen usw..... als er fertig war mit Hochfahren wusste ich nicht so richtgi was ich machenb sollte, aba ich hatte ja noch meine Godel die sich etwas mit computern auskannte (heute weiss ich mehr als Sie ;) ) sie hatte mir dann die grundbefhle erklärt z.b COpy zum kopierne einer datei oder cd zum anwählen eines Ordners z.B. cd Windows nach dem man enter gedrückt sah das dann so aus

C:>windows, wenn man sehen wollte was in dem ornder drin war gab man einfach dir ein, falls zu viele dateien drine waren um sie auf den Bildschirm anzuzeigen musste man dirp eingeben. Auf dem 386 hatte ich nicht so viele sachen gemacht, naja stand fast nur in der Ecke rumm, 1996 hab ich den rechner dann für 300DM verkauft,

1995 hatte sich mein Bruder mein von seinem Konfirmationsgeld einen 486 mit 80mhz 520MB Platte und 8Mb edo RAM gekauft, ich ging ihm dauernd auf dem Geist und saß fast nur vor der Kiste rumm, zu der zeit wusste mein bruder noch mehr als ich :) nur beim Einbau seines Brenners ( war nen 1xschreiben und 4x lesen) von Mitsumi (jat 600DM gekostet, ja da kostete sowas noch en heiden Geld) seinen rechner zerschossen, naja er musste sich nen neues Mainboard kaufen und hatte dann gleich 32MB EDo Ram nachgerüstet. Mein Bruder hatte sich dann eine Playstation gekauft und der rechner wurde nur noch zum brennen genommen.

1999 als ich Konfirmation hatte kaufte ich mir einen Komplettrechner (werde ich nie wieder machen) für 2000DM im Media Markt

es war ein P3 450 mhz 64mbram 8GB festplatte, mit 17" Scott Monitor (hab ich heute noch ist nach den 4 Jahren laufzeit etwas unscharf geworden) später hatte ich mir noch einen brenner gekauft das war so 2000 rumm, der 2 Monate gehalten hatte bis die Klappe abrach, ca. 1 Monat später hab ich mir einen Traxdata 8x4x32 brenner für 500DM mit 100 Rohlingen dabei gekauft, diesen benutz ich heute noch und leistet auch noch ganz gut 10 Minuten für eine CD der nachteil ist, das der Brenner die Subchannel daten von CD`S nicht lesen kann

im herbst 2001 hab ich den p3 450 mit einer Gf256 und 256mb sdram (hat mich 89DM gekostet der ram, guter infineon)aufgerüstet, im Herbst 2001 hatte ich auch meine 1. LAN :) nur da hatte ich schon gemerckt das ich einen neuen Rechner brauch,
da ich seit 2001 in einer Ausbildung in einem IT Beruf bin hatte ich mir natürlich mehr Fachwissen angelegt, im Mai 2002 hatte ich mir ca. 250€ angespart um mir das K7S5A(69€) und einen XP 1700+(150€) leisten konnte, da hab ich ca. 6 stunden gebraucht bis alles wieder lief. Ca. 2 Monate später hatte mein Windows 98 solche heftigen Fehler gehabt, das ich mir WIndows Xp Professional draufspielte,
im August 2002 hab ich mir dann eine GF4 ti 4200 gekauft die heute noch gute Leistungen bei mir bringt kann nur empfehlen diese Graka statt die fx5200 zu holen, 6 Monate lang hatte mir der rechner gereicht, bis ich im April dieses Jahres eine 80GB festplatte nachgerüstet hatte ( eine IBM Deskstar) finde das die relativ leise ist und akzeptable leistungbringt, im Juni hab mir dann noch 512MB DDR ram von Infineon gekauft für 60€, weiteres hab ich an der Kiste noch nicht rummgebastelt

aus dem P3 450 hab ich mir nen Server gebastelt, der fast immer läuft und sozusagen als Router dient

Zurzeit mach bei meiner Schulischen ausbildung: Programmierung, Execel, html, acces usw.. und das größte Gebiet der Computegrundlagen und Netzwerktechnik (Cisco Netzwerkacademy, das machen wir übers Internet in der Schule das sind 4 semester mit ca. 14 tests mit endtest je semester, zurzeit bin ich 2. Jahr und darf nach den Sommerferien dann in mit meiner Klasse in Schulen Netzwerke aufbauen udn Router konfigurieren usw....

so das ist meine kleine Geschichte wie ich zu den Computern gekommen bin.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Hoerman

Rollercoaster Tycoon 2

ein Testbericht von 2003-06-05 12:36:51 vom 05.06.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Viele Spielmöglichkeiten......
Nachteile/Kritik: Primitive Grafik...
Hallo Leute ich möchte euch etwas über ein Spiel berichten welches ich mir vor etwa zwei Wochen gekauft habe.
Es handelt sich dabei um „Rollercoaster Tycoon 2“, ein Aufbauspiel von Infogrames.
Zum Inhalt des Spiels:

Du Erbst ein großes Grundstück und etwa 10 Mill. Dollar und weist nicht was du damit anfangen sollst??? Warum also keinen Vergnügungspark aufbauen und damit ein riesen Geld verdienen!!! Mit diesem Spiel kein Problem. Ob du dann vorgefertigte Achterbahnen baust oder dir selber eine konstruierst ist egal. Sicher ist das die Auswahl nahezu unbegrenzt sind. Trotzdem ist es nicht allzu intelligent nur riesige Achterbahnen und furchhteinflösende Attraktionen zu bauen. Auch kleinere Fahrgeschäfte z.B.: Karussells, Geisterhäuser, Imbisse usw. sorgen für Abwechslung und vor allem für Geld.
Zusätzlich werden sie durch Zahlreiche Statistiken über das Befinden der Besucher, ihre Finanzen und über ihre Fahrgeschäfte informiert. Sie haben also stets alles im Griff, wie ein richtiger Manager eben.

Das Spiel wird komplett mit der Maus bedient und die Steuerung ist sofort verständlich. Die Menüs sind so eindeutig, das sie sich von selber erklären. Einzig und allein das Bauen von eigenen Achterbahnen sollte geübt sein.

Fazit: Im vergleich zum Vorgänger hat der zweite Teil nicht viel Meues zu bieten.

Meine Meinung: Ich habe mir das Spiel gekauft weil ich gehofft hatte, das es ein großer schritt im vergleich zum Vorgänger sei. Aber vor allem von der Grafik bin ich enttäuscht. Auch das Preis/Leistungs – verhältnis lässt zu wünschen übrig.
Trotz dessen ist das Spiel Spielenswert.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:hilfreich
MOFFt

SICHERHEIT MIT BITS UND BYTES

ein Testbericht von 2003-05-15 18:57:09 vom 15.05.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: mitdenken an oberster Stelle, Sicherheit kann an vielen Stellen erhöht werden, schützt vor bösen Überraschungen, erspart Zeit, Geld und Nerven...
Nachteile/Kritik: Sicherheit vermindert meist Komfort, zuviel Sicherheit endet in Paranoia
PC-Sicherheit, ein Thema über das man ganze Bücher schreiben könnte. Ohne hier den Rahmen eines Berichtes zu sprengen möchte ich versuchen Dir vielleicht den ein oder anderen Tipp zu geben, wie Du deinen PC "sicherer" machen kannst.



=ALLGEMEINES===

Bevor ich überhaupt anfange möchte ich den wohl wichtigsten Punkt zum Thema Sicherheit erwähnen. Dieser kommt noch weit vor sämtlichen Sicherheitsvorkehrungen, sei es hardware- oder softwaretechnisch. Ein Tool, das jeder hat und auch unbedingt einsetzen sollte ... Dein HIRN!
Denke mit was du machst, überlege bzw. überprüfe worauf du klickst, denk nach bevor du ein neues, tolles Programm aus dem Internet installierst, denk lieber zweimal nach wem du im Internet deine Kreditkartennummer anvertraust ... dann hast DU deine Sicherheit am PC schon um ein vielfaches erhöht.

Die größte Sicherheitslücke ist bekanntlich meist zwischen Tastatur und Sessel - auch wenn sich dieser Spruch lustig anhört, steckt doch viel Wahrheit dahinter!



=LOKALE SICHERHEIT===

Die Sicherheit vor Ort. Darunter fällt in erster Linie der PC selbst, also hardware sowie die Software die darauf läuft.

Ich persönlich halte nichts von Billigstkomponenten oder Computerangeboten alla Interspar, News, Hofer oder Aldi (auch wenn man mit Sicherheit tolle Systeme zu günstigen Preisen ergattern kann). Vor allem No-Name Produkte haben mir schon des öfteren Probleme und in Folge Einbußen an Zeit, Daten und Geld gekostet. Es muss ja kein High-End Produkt sein, aber kauf Dir eine solide Hardware zu vernünftigem Preis, wenn möglich bei einem Händler in deiner Nähe. Man ist zwar auch nicht vor Ausfällen oder kaputten Komponenten gefeit, doch reduziert man auf diese Art sicher das Risiko da die Komponenten untereinander auch wahrscheinlich besser zusammenarbeiten.

Im Vergleich zur Software ist die Hardware wahrscheinlich noch der kleinste Bereich, was Sicherheit betrifft. Es wimmelt nur so von Sicherheitslücken-strotzender Software, von denen man die meisten, wahrscheinlich sogar alle, leicht durch eine ebenbürtige Alternative ersetzen kann. Viele werden jetzt denken ... jetzt fängt er wieder von Linux/Unix an, aber nein ... auch ein Windows-System kann man softwareseitig entsprechend sicher gestalten (oder zumindest erhöhen), aber es ist mir persönlich unverständlich wieso sich so viele an hingehend bekannt, sicherheitskritische Software aus grossen amerikanischen Softwarehäusern klammern, wenn es so viele sichere Alternativen dazu gibt - und das auch noch gratis (Opera, Mozilla, ...)
Sicherlich weist du selbst von diversen Sicherheitslücken in Programmen, die du aktuell verwendest - tu etwas dagegen und tausche diese aus, oder mache zumindest regelmässig Updates damit alte, bekannte Lücken geschlossen werden.

Der dritte Punkt, den man mit in die lokale Sicherheit nehmen muss, ist der Zugang zum PC selbst. Kann jemand direkt an den PC bzw. will ich das? Diverse Passwort-Festlegungen können schützen, meist aber auch leicht umgangen werden. Bei wirklich hoher Sicherheit bleibt vielleicht nichts anderes übrig, als den PC wegzusperren in einen eigenen Raum um so lokal den Zugang durch fremde Personen zu verhindern.



=SICHERHEIT VON AUSSEN===

Waren Angriffe vom Internet aus früher noch weniger Thema, vor allem in Zeiten mit dünn besiedelten oder langsamen dial-in-Verbindungen, wird es in Zeiten von Flat-Rate und schnellen DSL-rund-um-die-Uhr Anbindungen mehr und mehr zur Gefahr vom Internet aus angegriffen zu werden.
Allein über Firewalls sind und werden viele Bücher geschrieben, wobei sich die Einarbeitung in die Thematik oft nur für Berufliche oder eben stark interessierte lohnt.
Noch bevor man den PC von aussen abriegelt, durch Firewalls oder andere Tools, ist es viel wichtiger dem Angreifer möglichst wenig Angriffsfläche auf dem eigenen PC zu bieten. Dazu gehört die Grundregel, dass man alle Dienste die man nicht benötigt abschaltet und die wenigen benötigten regelmässig updatet, wartet und entsprechend konfiguriert (zb. auf lokale Zugriffe beschränken).
Erst dann macht es Sinn, den PC bzw. den Internetzugang zusätzlich durch eine Firewall (optimal wäre hierfür ein eigener Rechner) abzusichern. An dieser Stelle sei bemerkt, Progamme wie Zonelabs oder NIS-Firewall bieten nur bedingt Schutz, da diese sgn. personal Firewalls auch nur Programme sind die teils sehr leicht ausgeschaltet oder umgangen werden können.

Ein sicherer PC (Software) ohne Firewall ist besser als ein unsicherer PC (Software) mit Firewall, vor allem wenn diese eine Standard(Personal) Firewall ist und man gar nicht weis, was diese auf dem eigenen System macht.

Sicherlich interessant sind personal Firewalls aber um zu kontrollieren, welche lokalen Programme da gerne ins Internet hinausschnüffeln aus diversen Fenster-Betriebssystemen (Du wirst staunen!).
Und nun muss ich es doch anbringen ... die Wahl des Betriebssystemes ist meiner Meinung nach ein ganz wesentlicher Punkt zum Thema Sicherheit. Zwar würde ich mit einem Standardwindows-System arbeiten (wenn auch ungern), doch ins Internet ginge ich nur mehr mit viel Bauchweh bzw. gar nicht wenn nicht nötig.
Meinen Standpunkt kennen schon viele ... Linux/Unix ... es bedarf zwar einiger Einarbeitungszeit, doch dann hat man sein System selbst in der Hand, man weiss was es macht und man weiss was man wo verhindern kann - einer der vielen Vorteile von Open Source / Linux!

Eine gute Anlaufstelle zum Thema Sicherheit von aussen, für Leute die tiefer in diese Materie einsteigen möchten, sind hier sicherlich Internet bzw. Newsgroups - zb. de.comp.security.firewall oder de.comp.security.misc



=SICHERHEIT IM INTERNET===

Das WWW, eine beliebte Anlaufstelle vieler User, bietet eine Menge an Vorteilen und Möglichkeiten die ich nicht mehr missen möchte. Leider birgt diese auch sehr viele Gaunereien, Betrügereien und Gefahren!

Um das Internet benutzen zu können braucht man im Normalfalle einen Browser (ausser man zieht sich nur Daten von ftp-servern). Der Browser ist also Verbindungsglied zwischen den Weiten des Internets mit all seinen guten und bösen Seiten und den eigenen Daten bzw. PC.
Es gilt also in erster Linie dieses Verbindungsglied so sicher als möglich zu halten. Wer an dieser Stelle also mit einem alten IE (4 od. 5) mit niedriger Sicherheitsstufe im WWW herumgurkt, ist nicht zu bedauern wenn er sich über allerlei sonderbare Dinge wundert die auf seinem PC plötzlich vorgehen.
Lest bitte einmal mit in security-mailinglisten über aufgetauchte Sicherheitslücken in diversen Browsern, vergleicht die Anzahl der Lücken pro Browser und beachtet die Zeitspanne bis die bekannten Lücken wieder vom Hersteller gestopft werden (Updates, Patches) - WARUM also surfst du jetzt noch immer mit IE? (ok, diesen Bericht kannst Du noch fertig lesen ;-)
Warum um Himmels Willen hast Du noch immer Active-X kompromisslos erlaubt, warum darf jede x-beliebige Website Java Code ausführen auf deinem Browser (und da muss es noch nicht mal böswillig beabsichtigter Code sein, vielleicht reicht auch schon ein fehlerhafter Code um Dir bzw. deinem PC/Daten Schaden zuzufügen)

ICQ - super Sache, doch Dir muss bewusst sein, dass dieses Programm eine Verbindung von deinem PC ins Internet darstellt und jedes Programm ist ein Sicherheitsrisiko - vor allem Programme, die derart weit verbreitet sind wie ICQ.

Kazaa, Gnutella, eDonkey und Co ... alles potentielle Risiken zur Verbreitung von Viren und Dialer, nebenbei sind viele mit Spyware ausgestattet die Informationen über dich bzw. dein Surfverhalten entsenden. Natürlich sind auch diese Programme (wie auch jedes andere) eine dankbare Stelle für Angriffe von aussen.

Leider ist es fast immer so, dass sich Sicherheit und Komfort nicht vertragen. Will man die Sicherheit erhöhen, muss man meist Abstriche im Komfort in Kauf nehmen (und sei es nur, dass man die netten, animierten Menüs nicht mehr sieht auf diversen Amateurseiten, die sowieso meist nur nerven)
Sicherlich muss jeder hier für sich Kompromisse eingehen und ein gesundes Mittelmaß finden.

Bei Angaben diverser persönlicher Daten und vor allem bei Daten wie Kreditkarten oder Bankkonten-Daten solltest Du stets darauf achten, dass die Seite einen seriösen Eindruck macht. Dazu gehört auch einer verschlüsselte Verbindung, die man an diversen Schloss-Symbolen oder an httpS:// in der URL erkennt. Ein gesundes Maß an Vorsicht schadet mit Sicherheit nicht, auch macht es Sinn sich vor den Angaben bei diversen Informationsstellen (Meinungsforen, Newsgroups, Internet, ...) über die Firma/Seite zu informieren.



=SICHERHEIT VOR VIREN===

Auch Viren haben mit dem Medium Internet/Email einen enormen Aufschwung erlebt und sind heute wohl eine der größten negativen Lasten, die eine weltweite Verknüpfung mit sich bringt. Sicherlich sind Virenscanner hilfreiche Tools (besonders für private Zwecke gibt es ja eine Reihe von guten, gratis Virenscannern), aber kommt bitte dann nicht auf den Gedanken ... ich verlasse mich auf meinen Scanner und klicke nun wieder alles nieder, was mir unter den Mauszeiger kommt. Denkt immer daran - auch wenn Virenscanner meist über eine große Virendatenbank verfügen, sie sind immer zweiter - neue Viren werden oft erst nach Updates erkannt, in der Zwischenzeit können diese schon viel Schaden ausrichten. Auch ist es natürlich nur sinnvoll, wenn man den Scanner regelmässig updatet.
Es gibt Viren die schalten sogar Virenscanner aus und so gilt auch hier ... HIRN einschalten und genau überlegen worauf man drückt (dazu gehört natürlich auch dass man diverse automatische Vorgänge abschaltet bei Outlook und Co)



=SICHERHEIT FÜR DEINE DATEN===

Schliesslich sind auch regelmässige Sicherungen der eigenen Daten ein wichtiger Punkt. Ist es auch ärgerlich wenn man sein System durch einen Virus komplett neu installieren muss, oder weil man über eine Sicherheitslücke gehackt wurde und man nun nicht weiß was der Angreifer noch alles verändert hat -> die Installation des OS stellt meist den geringsten Aufwand dar, sofern man auf einen relativ aktuellen Stamm seiner persönlichen Daten zurückgreifen kann. Darunter verstehe ich selbst erzeugte Daten, Dokumente, Bilder, Tabellen, aber auch diverseste Einstellungen an Programmen und Systemumgebungen (zb. Profiles unter Windows, /etc, /home unter Linux/Unix)

Zur Sicherung der eigenen Daten gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten. Ich habe mir unter Linux ein kleines Skript geschrieben, dass mir die verschiedensten Daten zusammenpackt, komprimiert, eine eingelegte CD-RW löscht und die neuen Daten auf diese sichert. Das ganze läuft im Hintergrund ab und ich starte es ca. 2 mal pro Monat (und ich habe diese Sicherungen schon mehrmals, wenn auch nur teilweise benötigt).
Es gibt nützliche Tools mit denen man eine komplette Festplatte 1:1 auf eine zweite kopieren/sichern kann. Im Falle eines Ausfalles der ersten Festplatte beschränken sich die Arbeiten dann auf ein Jumpern von Slave auf Master und gut ists.

Backups bedürfen etwas Aufwand, doch dieser Aufwand steht in keinem Vergleich zu dem, den man hat wenn man nach einer Neuinstallation mühsam alle Daten/Einstellungen wieder zusammensuchen muss, bzw. wenn man persönliche Daten überhaupt total verloren hat.



=ZUSAMMENFASSUNG===

Wie Anfangs schon erwähnt denke ich, dass der wichtigste Punkt ein gesunder Menschenverstand und ein Mitdenken ist beim täglichen Umgang mit dem PC. In vielen Punkten braucht man natürlich vorerst das nötige Wissen, wobei es im Internet eine Hülle an Informationen gibt.
Hardware und softwaretechnische Maßnahmen ergänzen bzw. erhöhen die Sicherheit dann zusätzlich und sollten einen vor all zu bösem Erwachen verschonen - natürlich ist man nie 100 prozentig davor gefeit!

Ich denke/hoffe ich konnte Dir in diesem länger gewordenen Bericht einige nützliche Infos geben, vielleicht nützt du auch die ein oder andere und erhälst dadurch sogar etwas mehr Sicherheit an deinem PC.


Dank fürs Lesen ... heute schon geMOFFt?
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
juri2000

Was ist überhaupt RAM?

ein Testbericht von 2003-04-23 19:22:10 vom 23.04.2003
Empfehlung: ja
Für alle die das nicht oder nur wenig darüber wissen, aber mehr erfahren wollen:

RAM (=Random Acces Memory) ist "Speicher mit wahlfreien Zugriff", sprich es kann sowohl daraus gelesen als auch hineingeschrieben werden. Der Begriff wird auch als synonym für den Arbeitsspeicher eines PCs verwendet. RAM ist flüchtig, d.h alle in ihm abgelegten Daten gehen nach dem Abschalten des Stromes verloren. Im RAM (hier im Sinne von "Arbeitsspeicher") werden Programme und Daten abgelegt, um sie zu verarbeiten. Da RAM viel schneller als Massenspeicher (z.B Festplatten) ist, wird die Ausführung eines Programms sehr stark beschleunigt. In den Anfangsjahren des Computers wurden die Programme teilweise noch direkt von Massenspeichern - damals: Lochkarten verarbeitet, was sehr langsam war. Heute wird RAM zwingend vorausgesetzt, um Programme verarbeiten zu können. Ohne RAM startet der PC nicht einmal, sondern beschwert sich per Systemlautsprecher, da das BIOS heutzutage gepackt ist und erst entpackt werden muss, was ohne RAM nicht geht.
RAM kann durch viele Technologien hergestellt werden und existiert in sehr vielen unterschiedlichen Varianten. Eines ist aber allen Arten gemeinsam: Es gibt einen Adresseingang (eine Art Hausnummer für die Daten), einen Daten-Ein/Ausgang und einen "Umschalter", der anzeigt, ob Daten auf die angelegte Andresse geschrieben oder von dieser Adresse gelesen werden sollen.
Je nach verwendeter Technologie ist RAM unterschiedlich schnell und teuer. Der schnellste heute gebräuchliche RAM-Typ ist SRAM (Static RAM), welcher aber auch sehr kostspielig herzustellen ist. Daher wird er dort verwendet, wo höchste Geschwindigkeit gefordert wird, z.B. als Cache (sehr schnellerZwischenspeicher) innerhalb der CPU. Aber nicht nur der Preis ist bei SRAM das Problem. SRAM braucht sehr viel Platz (6 Transistoren für eine Zelle), welcher nicht unbegrenzt zur verfügung steht. Ein relativ gutes Preis-/Leistungsverhältniss hat DRAM (Dynamic RAM), weshalb dieser RAM-Typ hauptsächlich als Hauptspeicher in Computern eingesetzt wird. Eine DRAM-Zelle besteht nur aus einem Transistor und einem Kondensator.
Für Spezialanwendungen, wie Grafikkarten existieren auch Typen wie WRAM oder VRAM, welche aber nicht so verbreitet sind.
Eine Ausnahme bildet z.B. FlashRAM, der seine Daten beim Abschalten der Stromversorgung nicht verliert. Dieser ist aber sehr langsam und wird deshalb z.B in PDAs (Organizern) eingesetzt.

So ich hoffe mal das, dass Ganze etwas Licht ins dunkle gebracht hat.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
Timon

Die Arbeitsweise des Computers

ein Testbericht von 2003-04-20 23:23:42 vom 20.04.2003
Empfehlung: ja
Die Arbeitsweise des Computers

Die Funktion eines Computers kann mit der eines Taschenrechners verglichen wer- den. Sowohl der Taschenrechner wie auch der Computer kennen nur zwei Ziffern, nämlich “0“ und “1“.Alle Zeichen werden als Kombination dieser beiden Ziffern dar- gestellt. Für die Verschlüsselung eines Zeichens werden 8 Plätze (Bits) benötigt.
8 Bits ergeben ein Byte. 1 Zeichen entspricht daher einem Byte.

Das Herzstück eines Computers ist der Prozessor. er besteht aus dem Rechenwerk, dem Steuerwerk und den Registern. Im Prozessor findet die eigentliche Verarbeitung der Daten statt. Das Steuerwerk sagt, welche Schritte bei der Verarbeitung von Daten durchzuführen sind. In den Registern (sehr schnelle Speicher) stehen Befehle und Daten während der Ausführung. Sie werden in kleinen Einheiten vom Haupt- oder Arbeitsspeicher eingelesen.

Im Rechenwerk werden arithmetische Operation (Rechen und Vergleichvorgänge) durchgeführt. Die Speicherung der Daten erfolgt zunächst im Haupt- oder Arbeitsspeicher bilden die Zentraleinheit. Geräte, die an die Zentraleinheit angeschlossen sind, zählen zu den Peripheriegeräten. Das sind zB die Tastatur, der Drucker, der Bildschirm und die externen Speicher. Externe Speicher dienen der dauernden Aufbewahrung von Programmen und Daten.

Der Haupt- oder Arbeitsspeicher wird auch als interner Speicher bezeichnet. Er besteht aus einem nicht flüchtigen Teil, dem ROM- Teil, und aus einem flüchtigen Teil, dem RAM-Teil. Der ROM-Teil dient nur der Wiedergabe von Informationen. Die einzelnen Hardwareteile eines Computers (Zentraleinheit und Peripherie sind durch ein Bussystem miteinander verbunden. der Transport der Daten erfolgt im Datenbus. Er kann mit einem Rohrleitungsnetz für die Wasserversorgung verglichen werden. Der Steuerbus lenkt den Datenfluss und der Adressbus verwaltet die Speicherplätze im internen Speicher.

Das Betriebssystem hat die Funktion eines Managers. Es kann sowohl aus Chips
(Hardware) wie auch Programmen (Software) bestehen. Das Betriebssystem ist die wesentliche Voraussetzung für die Funktion eines Computers.

Greetz Timon
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
werter25

Grafikkarte typ

ein Testbericht von 2003-04-05 11:45:30 vom 05.04.2003
Empfehlung: ja
Wenn man z. B 3D-Games spielen will .Eine Grafikkarte möchte in 3D-Spielen logischerweise mit Daten versorgt werden, damit sie weiß, was sie denn genau zu berechnen hat. Diese Daten bekommt die Karte vom Hauptprozessors der PCs zugeschickt. Daraus ergeben sich für den Käufer zwei große Probleme: Zum einen könnte es eine Grafikkarte sein, die zu schnell für den Prozessor ist. Während der Hauptprozessor also die 3D-Daten zur Karte schaufelt, ist diese aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit damit einfach unterfordert. In diesem Fall hätte es eine günstigere Grafikkarte auch getan.

Ein weiterer Punkt ist es, darauf zu achten, dass beim Kauf einer Grafikkarte der verwendete Speicher. Viele Hersteller liefern auf der Verpackung nur unzugängliche Informationen. Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen zwei Grundtypen von Grafikkartenspeicher: SDR-Speicher und DDR-Speicher. SDR steht für „Single Data“, einfache Datenrate“. DDR ist die Abkürzung für „Double Data Rate“, Doppelte Datenrate. Der Name deutet es bereits an: Bei DDR-Speicher können doppelt so viele Daten übertragen werden wie bei SDR-Speicher.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
gfotzibaer666

schon alt der pc, wenn man an der kasse steht?

ein Testbericht von 2003-03-13 15:33:08 vom 13.03.2003
Empfehlung: ja
halli hallo,

eine frage stellt sich mir wenn man einen kauf eines pcs anstrebt, ist der pc nicht schon wieder alt wenn man an der kasse steht ?

zunächst ist ja ein computer eine anschaffung , die man nicht alle tage macht, da er ja auch nicht so billig ist

fragen die ich mir stelle ?

1) das preisleistungsverhältniss von aldi / lidl pcs sind gut, aber wo bleibt der service ?

2) gehe ich zu nem händler vom fach zahl ich mehr, hae aber service ?

alles muss bedacht werden, aber ich habe das problem anders gelöst,

ich wollte einen guten mittelmäßigen pc haben, so habe ich meinen mut zusammen gefasst, ist recht mutig und brauchte auch keinen service/ garantie und habe mir die mühe gemacht alles von klien auf bei ebay zu ersteigern, und siehe da ich habe mein komplett pc

(1000Mhertz, 20 gb festplatte, 256 arbeitsspeicher etc. nen 17`monitor und vieles mehr ) für nur

insgesamt 500 € hier stehen, er läuft einwandfrei und daumen hoch fürs preisleistungsverhältniss !!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
1-10 von 23  Tipps und Tricks  Seite 1 [2] [3]  Vorwärts
Top Webtipps
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR

Produktbeschreibung Tipps und Tricks zu Computern

 
Allgemeine Informationen Tipps und Tricks zu Computern
gelistet seit: 26.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00
Allgemeine Informationen
Themenbereich: Computer 
Tipps und Tricks zu Computern im Vergleich
Home > Computer > Laptopzubehör / Notebookzubehör > Tipps und Tricks > Tipps und Tricks zu Computern > Überblick