Tipps und Tricks zu Microsoft
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Tipps und Tricks zu Microsoft
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Tipps und Tricks zu Microsoft

Tipps und Tricks zu Microsoft

Platz 1 in der Kategorie "Mehr zum Thema Software".
Bewertung: Kundenbewertung 4,60 / 5,00 (4.6 von 5)

Tipps und Tricks zu Microsoft Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,60 / 5,00 (4.6 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (10/10).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Mit den Tipps wirds ein bißchen stabiler + schneller
  • Alles. Es handelt sich um Tipps & Tricks, daher muss jeder für sich selbst entscheiden, wie diese genutzt werden. Für mich sind sie sehr hilfreich. Sonst hätte ich sie auch nicht veröffentlicht, oder ?
Nachteile/Kritik
  • Windows hat halt immer seine Macken
  • ??? nichts. Es handelt sich um Tipps & Tricks, daher muss jeder für sich selbst entscheiden, wie diese genutzt werden. Für mich sind sie sehr hilfreich. Sonst hätte ich sie auch nicht veröffentlicht, oder ?
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Börsenfeger

Tipps und Tricks zu Windows 98 SE und IE 6

ein Testbericht von 2005-05-06 11:31:24 vom 06.05.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Mit den Tipps wirds ein bißchen stabiler + schneller...
Nachteile/Kritik:  Windows hat halt immer seine Macken
Hey, Leute!

Hier schreibe ich einen sehr langen Bericht über WINDOWS 98 SE. Da ich nur diese Software als Betriebssystem kenne, und diese bei mittlerweile ziemlich stabil läuft, möchte ich Euch das mitteilen, was ich dabei verbessern konnte.

Hinweis 1:
Alle Tipps gelten für WINDOWS 98 SE. Alle Anführungsstriche sind wegzulassen, außer, ich weise ausdrücklich auf das Mitschreiben hin.

Hinweis 2:
Ich empfehle den Ausdruck, damit Ihr später alles in Ruhe nachlesen und ggf. wieder rückgängig machen könnt.

Hinweis 3:

NEVER change a running System !

Hinweis4:

Änderungen in der Registry können gefährlich sein, immer genau den Schlüssel anwählen der beschrieben ist und immer den Text/ die Werte eintragen, die im Bericht stehen!
Im Zweifel den Tipp nicht befolgen!!




1. Defragmentierung beginnt immer von vorn

Na, auch schon mal bei der Defragmentierung verzweifelt überlegt, warum diese nicht fortschreitet ? Mir ist das neulich passiert und ich habe mir wirklich den Kopf zerbrochen, woran das wohl liegen kann. Nach einiger Zeit ist mir die Lösung eingefallen. In der Taskleiste sind für gewöhnlich per Icon diverse Programme abgelegt, die teilweise im Hintergrund ablaufen. Also zum Beispiel bei mir waren dies : Antivirenprogramm , Firewall, Download-Manager, MP3 - Player und der Bildschirmschoner. Nachdem ich alle, bis auf WinAmp abgestellt bzw. deaktiviert hatte, funktionierte es trotzdem noch nicht. Als auch WinAmp stillgelegt war, ging alles reibungslos.
Wer hätte das gedacht, das WinAmp so tief im Computer rumspukt, das das Defragmentierprogramm nicht reibungslos durchgeführt werden kann. Wenn man über Nacht dieses Tool per Taskplaner laufen lassen will, müssen also vorher alle Icons deaktiviert sein, sonst hört es in der Mitte des Datensegmenters auf und fängt immer wieder von vorne an.

A c h t u n g !!!
Alle Eintragungen in den folgenden Tipps müssen o h n e Anführungsstriche getätigt werden!

2. Arbeitsflächenaufbau dauert ewig

Schon mal länger auf den Aufbau der Arbeitsoberfläche gewartet?
Windows sucht dabei nach Symbolen mit vielen Farben. Muß nicht sein.
Mit rechter Taste auf den freien Arbeitsbereich klicken , aus dem Menü, „Eigenschaften“ anklicken, danach „Effekte“ aufrufen. In der erscheinende Liste alle Haken per Klick entfernen, außer „Große Symbole“.
Damit wird auch die Menüanzeige beschleunigt. Versierte Klicker müssen warten bis die Menüs „aufgerollt“ sind. Mit dem Entfernen des Hakens vor „Fenster, Menüs und Listen animieren“ entfällt das „Aufrollen“ und die Menüs sind gleich vollständig sichtbar.

3. Active Desktop ausschalten

Wer braucht den „Active Desktop“? Ich nicht; und hiermit habe ich ihn ausgeschaltet.
Nach Klicks auf “START“, „Einstellungen“, „Active Desktop“ und „Desktop anpassen“
das Häkchen vor “Den Active Desktop als Webseite anzeigen“ entfernen.
Klicke auf „Ordneroptionen anpassen“. Das aufklappende Fenster mit Klick auf „Ja“ schließen und durch einen weiteren Klick auf „Klassischer Stil“ die Eingaben beenden. Nun zeigt Dein Computer ohne Schnickschnack, der den Rechner nur langsamer macht, die Ordnerinhalte im Explorer sehr schnell an. Zum Abschluss auf „OK“, dann sind die Änderungen übernommen.

4. Auslagerungsdatei optimieren

Nun noch eine Änderung, die MICROSOFT eigentlich schon mal selber in einem UPDATE hätte ändern können.
Häufig speichert Dein System Daten in der Auslagerungs-Datei, obwohl dies gar nicht nötig wäre. Dadurch wird die Schnelligkeit ggf. empfindlich gemildert, da der frühe Zugriff auf die Festplatte jedes Mal Zeit kostet. So änderst Du dies:
Klick auf „START“ und „Ausführen“, in das Eingabefeld tippst Du „system.ini“, danach auf „OK“ klicken, tippe auf „F3“, in das jetzige Eingabefeld schreibe“386Enh“ und klicke auf „Weitersuchen“. Es erscheint am unteren Fensterrand der Begriff blau eingelegt. Nun ein mal auf „Abbrechen“ klicken, danach auf „Ende“ und auf die Taste Neue Zeile ( kann ich nicht anders beschreiben); In die nächste Zeile kommt der Eintrag „ConservativeSwapfileUsage=1“.
Nach dem Klick auf das „x“ musst Du in der folgenden Meldung noch „Ja“ anklicken und nach dem nächsten Neustart übernimmt Dein Computer die Änderung. Jetzt wird die Auslagerungsdatei nur noch bemüht, wenn es wirklich nötig ist.

5. Die Suche nach dem Diskettenlaufwerk

Baust Du ständig neue Diskettenlaufwerke in Deinen Computer ein? Ich jedenfalls nicht und deswegen sehe ich nicht ein, wieso der Computer bei jedem Start nach diesen nicht vorhandenen neuen Laufwerken neu suchen sollte.
Klick mit der rechten Maustaste auf „Arbeitsplatz“, im Menü mit der linken Taste auf „Eigenschaften“ klicken, danach auf „ Leistungsmerkmale“ anschließend auf „Dateisystem“. Im jetzt erscheinenden Fenster klickst Du auf „Diskette“ und entfernst mit einem Klick das Häkchen vor „ Bei jedem Start nach neuen Diskettenlaufwerken suchen“. Nun noch die offenen Fenster mit Klicks auf „OK“ schließen und Dein Computer macht beim Start keine überflüssige Arbeit mehr.

6. Schriftarten verwalten

Wer hat nicht schon mal einen dieser netten Tools runtergeladen,
viele neue Fonts, völlig kostenlos?

Wer weiß denn, dass diese Fonts viel Arbeitsgeschwindigkeit von Deinem Computer verbrauchen, da Windows diese alle verwalten muss? Bei Ausführen von allen Optionen von Win 98 sind fast 400 Schriften vorhanden.
Machen wir uns nichts vor. Die Masse brauchen wir gar nicht. Einen größeren Teil weniger und den kleinsten Teil öfter. Es kommt natürlich darauf an, ob der Computer in einem Büro steht, oder bei Dir zu Hause, ob Du eine eigene Webseite zu betreuen hast oder viele Manuskripte schreibst. Fakt bleibt, viele Fonts verderben dem Computer die Leistung.
Wir holen diese nicht benötigten Schriften aus Windows heraus und legen sie in einen eigen Ordner ab. So sind sie aus dem verwalteten System weg, aber immer noch verfügbar.
Und so wird’s gemacht.
Zunächst erstellst Du einen neuen Ordner. Dazu Klick auf „Arbeitsplatz“ und „C:“ Rechts-Klick im freien Bereich des Fensters. Aus dem Menü ein Klick auf den „Ordner“. Das erscheinende Ordnersymbol beschriftest Du nach Wunsch. Z.B. „Nicht aktuelle Schriftarten“, anschließend Klick auf „Enter“.

Nun Klick auf das Neue Ordnersymbol und vergrößere es auf Bildschirmgröße.
Klick jetzt auf “START“, bewege die Maus auf „Einstellung“ und Klick auf “Systemsteuerung“, danach öffne „Schriftarten“. Nun schließe das Fenster „Systemsteuerung“.
Du kannst jetzt die einzelnen Schriften anschauen, nachdem Du den Schreck über die Massen an Schriftbildern überwunden hast, überlegen, welche Du nicht benötigst und diese dann folgendermaßen in den Neuen Ordner „Nicht aktuelle Schriften“ verschieben.

Klick die nicht benötigte Schriftart mit links an und ziehe sie bei gedrückter Maus in den hinten liegenden Ordner „Nicht aktuelle Schriftarten“. Diesen Vorgang wiederholst Du sooft, bis Dein Schriftordner nur noch die für dich wichtigsten Schriftarten enthält.
Schließe alle Fenster und freue Dich, dass Windows wieder ein Stück schneller geworden ist.

Solltest Du später einmal doch eine dieser Schriftarten benötigen, kannst Du sie ganz schnell wieder in Windows einbinden.

Gehe, wie oben schon beschrieben, in das „Schriftarten“-Fenster von Windows.
Klick auf „DATEI“ und im Menü auf „Neue Schriftart installieren“. Im nächsten Fenster ein Klick auf „c:“ und dann suche Deinen „Nicht aktuelle Schriftarten“ – Ordner.
Diesen klickst Du an. Nach kurzer Zeit erscheinen alle Schriftarten alphabetisch geordnet, die Du aussortiert hast. Klick die gesuchte Schriftart an. Anschließend löscht Du den Haken vor „Schriftarten in den Schriftartenordner kopieren“ . Dies machst Du, sooft Du eine Schriftart wieder aktualisieren willst. Zum Schluß alle Fenster schließen und gut ist.

Wenn Du dann später diese „wiedergeladenen“ Schriften nicht mehr benötigst, öffnest Du wiederum das „Schriftarten“-Fenster von Windows. Klicke die verschobene Schriftart an und drücke auf „Entf“. Dadurch ist die Schriftart nicht mehr unter Windowsverwaltung . Du kannst sie später aber jederzeit wieder , wie oben beschrieben, neu laden.
Diese geladenen Schriftarten unterscheiden sich durch einen kleinen Pfeil in der linken Ecke, so dass Du Sie bestimmt wiederfinden wirst.

7. Papierkorb konfigurieren

Neigt sich der Speicherplatz auf Eurem Computer bedrohlich dem Ende entgegen ?

Mit einem ganz kleinen Eingriff kann man sich ein bisschen mehr Speicherplatz schaffen.
Klick mit rechts auf das Desktopsymbol „Papierkorb“. Aus dem Menü wähle „Eigenschaften“.
Du kannst jetzt überlegen, ob Du die Speichergröße des Papierkorbes für alle Laufwerke gleich oder für jedes Laufwerk einzeln einstellen möchtest.
Ich habe mich dafür entschieden, jeweils unterschiedlich einem Laufwerk die Speichergröße des Papierkorbs zuzuordnen.

Nachfolgende Durchführung gilt nur, wenn in der Benennung Deiner Laufwerke nichts verändert wurde und Du keine 2. oder gar 3. Festplatte installiert hast. Dann musst du sinngemäß verfahren.

Nach Setzen des kleinen schwarzen Punktes durch Klick auf „ Laufwerke unabhängig konfigurieren“ und Klick auf „Laufwerk C“ ziehe mit gedrückter linker Maustaste den Regler nach links auf einen Wert, der kleiner ist als die 10 %, die voreingestellt sind.
Wenn Du regelmäßig viel löscht, und Dein Laufwerk 2 GB groß ist, sollte es ausreichen, wenn Du den Regler auf 3 % setzt. Dann ist der Papierkorb für Laufwerk C ca. 60 MB groß.
Bei kleineren Laufwerken ist dann evtl. entsprechend mehr zu veranschlagen. Wie groß das jeweilige Laufwerk ist, ersiehst Du beim Auswählen desselben.

Mache dasselbe mit Laufwerk D. Hier reicht im Prinzip die Einstellung 1 %. Denn von Deinem Sicherungslaufwerk wirst Du kaum einmal was in den Papierkorb werfen.

Platzersparnis im aufgeführten Fall, ca. 1400 MB.
Natürlich ist das kein echter Speichergewinn.
Nur hält jetzt Windows weniger Speicherplatz für Deinen Papierkorb vor, so daß eine evtl. " Kein Speicherplatz " Meldung später erscheint.


8. Wartezeit beim Computerstart?

Und wieder eine kleine Steigerung beim Windowsstart.
Tauchen auf Deinem Bildschirm beim Computerstart auch viele merkwürdige DOS-BEFEHLE auf?
Sie verlangsamen das „Hochfahren“.

Probiere folgendes:

Rufe über das Menü „START“, „SUCHEN“ in „Dateien/Ordner“ und dem Eintrag „AUTOEXEC.BAT“ die entsprechenden Dateien auf. Verschiebe sie in den Ordner „Papierkorb“. Nun gehe über „START, BEENDEN, NEU STARTEN“.
Funktioniert alles reibungslos, was es sollte, kannst Du den Papierkorb leeren. Wenn nicht,
installiere alles wieder am alten Ort, durch Klick auf „Rückgängig Löschen“.
Wenn Du vor Ausübung dieses Tipps und nachher die Zeit beim STARTEN misst, wirst Du feststellen, das er mindestens 3 – 4 Sekunden schneller geworden ist.


9. Schneller Zugriff in den Windows-Ordner

Immer, wenn ich den Windows-Ordner anklicke, nervt mich dieser blöde Warnhinweis :

Achtung ! Veränderungen in diesem Ordner können möglicherweise Fehler bei der Ausführung von Programmen verursachen.
Klicken Sie auf DATEIEN ANZEIGEN um den Inhalt des Ordners anzuzeigen.

So kriegt Ihr ihn weg :

Klick auf START, PROGRAMME, WINDOWS-EXPLORER.
Nun ein Klick auf den Ordner WINDOWS; jetzt im Feld mit rechts auf eine freie Stelle klicken. „Ordner anpassen“ anwählen. Im nächsten Fenster aktiviere den Menüpunkt „ Änderungen rückgängig machen“. Danach auf „weiter“ und im nächsten Fenster auf „Fertig stellen“.
Beim nächsten Anwählen des Windows-Explorer ist der Warnhinweis verschwunden.



10. Texte offline verfassen

Ich ärgere mich immer, wenn ich im Internet etwas schreiben will, das ich dies online erledigen musste. Nun bin ich auf eine neue Variante gestoßen.
Die wird dem einen oder anderem vielleicht schon bekannt sein, aber für den relativen Neueinsteiger ist`s ggf. hilfreich.
Also, ich schreibe meine Texte grundsätzlich erst einmal im WORD-Programm. Nach fertig stellen, wird die Tastenkombination "Strg+A" ( ohne Anführungszeichen ) im Menü BEARBEITEN gedrückt. Dadurch wird das geschriebene "markiert". Anschließend ebenfalls im Menü BEARBEITEN die Tastenkombi "Strg+C" betätigen. Dadurch wird der Text kopiert und gespeichert. Falls ich mehrere Texte schreiben will, kann ich das ohne Probleme bis zu 12 x erledigen. Anschließend gehe ich online, baue die entsprechende Seite auf, wähle den Bereich, in dem ich meine Meinung veröffentlichen will, bzw. zu dem ich einen Kommentar verfassen will und drücke die Tastenkombi Strg+V. Ggf. muss der Text dann noch ein bisschen an den Platz angepasst werden. Dieses Verfahren hat die Vorteile, das man erstens die automatische Rechtschreib- und Grammatikprüfung von WORD benutzen kann und zweitens, das man erhebliche Onlinezeit spart. Natürlich könnte man auch im Offline-Betrieb seine Texte erledigen. Da ich aber grundsätzlich im Hintergrund Musik lade, oder aber in mehreren Seiten gleichzeitig surfe, ist für mich diese Lösung am günstigsten.
Außerdem kann ich bei meinem Vorgehen das Schreiben durch Musikhören etwas abwechslungsreicher gestalten. Online würde der Rechner etwas langsamer arbeiten.

11. Temporäre Systemordner putzen

Wer hat das noch nicht erlebt. Da versucht man ein neues Programm zu installieren und das Setup-Programm bricht gleich nach dem Start mit einer Fehlerwarnmeldung ab. Oh, Shit, What happend?
Viele Installationsprogramme sind "gepackt". Wenn das Installationsprogramm beim Ausführen tilt, liegt es häufig an den temporären Dateien.
Was kann man machen?
Zunächst müssen alle im Hintergrund laufenden Anwendungen beendet werden.Danach startet man den WINDOWS-EXPLORER und wechselt zu den temporären Systemordnern. Normalerweise lautet die Eingabe: C:WindowsTemp.
Markiere nun alle im Ordner enthaltenen Dateien und Ordner und entsorge sie im PAPIERKORB.
Danach einmal den Computer runterfahren und neu starten. In der Regel funktioniert das neue Programm danach reibungslos.
Hintergrund: Durch Entpacken werden durch die Software viele Arbeitsdateien im temporären Arbeitsbereich abgelegt. Nach dem Entpacken erst landen die Inst.-Dateien im Zielverzeichnis. Wenn im temporären Bereich bereits eine Datei existiert, die namensgleich ist und zeitgleich von einer anderen Anwendung geöffnet ist, kann es zu Schwierigkeiten kommen, da das Inst.-Programm die Datei nicht auspacken kann, weil sonst die vorhandene Datei überschrieben werden müsste, WINDOWS aber meist in diesem Falle den Zugriff verweigert.

12. Programmleichen restlos entfernen

Wer hat schon mal Programme gelöscht und nicht den korrekten Weg über SYSTEMSTEUERUNG-SOFTWARE genommen?
Ich! Und was hatte ich davon? Beim Aufschlagen vom nämlichen Punkt, fand ich einige Programme wieder, die ich eigentlich schon längst in den Datenhimmel geblasen hatte.
Eins vorweg. Die meisten Programme sind mit einem Deinstallationsprogramm versehen. Wer also mal ein Programm nicht mehr auf seiner Festplatte haben will, sollte grundsätzlich über den Weg "Systemsteuerung, Software, Hinzufügen/löschen" Programme löschen.
Weil aber "Rechtsklick", löschen so viel praktischer ist, spart man sich doch schon mal diesen blöden Weg.
Das hat aber den Nachteil, das dass Programm unter Umständen nicht völlig entsorgt ist.
Um herauszufinden, ob noch Datenmüll auf der Festplatte vorhanden ist, geht man folgender Maßen vor:
Klick auf START und AUSFÜHREN. Ins Eingabefeld kommt regedit, nach Klick OK startet der Registrierungseditor. Mit einem Doppelklick HKEY_LOCAL_MACHINE
Und weiter auf die Baumstruktur SoftwareMicrosoftWindowsCurrentVersionUninstall kommt man zum Ort des Geschehens.
Im Ordner Uninstall sind alle Unterordner aufgeführt, die auch in der Deinstallationsliste im Menü SOFTWARE der Systemsteuerung von Windows erscheinen. Die Bezeichnungen geben exakt den jeweiligen Programmnamen wieder. Markiere mit rechts den gewünschten Eintrag, drücke löschen und quittiere die Sicherheitsabfrage mit ja. Falls, wie bei mir, mehrere Programme falsch gelöscht wurden, muss man natürlich die Löschtaste noch ein paar mal zum Einsatz bringen.
Das ist nun mal der Nachteil, wenn man nicht ordentlich die Deinstallation vornimmt. Manchmal tauchen aber auch trotz guten Löschens die Einträge in der Registry auf. Vor allem bei Shareware-Programmen, die abgelaufen waren konnte ich dies feststellen. Also, ein Blick lohnt sich allemal.

13. Auslagerungsdatei voreinstellen

Auf Deinem Computer gibt's es neben dem Arbeitsspeicher noch eine Auslagerungsdatei auf der WINDOWS Daten lagert, wenn sie nicht gerade gebraucht werden. Das schafft im Arbeitsspeicher mehr Platz. WINDOWS braucht dafür aber freien Platz auf der Festplatte.
Um diesen zu finden braucht es Zeit. Du kannst mit folgendem Tipp einen festen Platz für die Auslagerungs-Datei Voreinstellen. Dadurch kann WINDOWS viel schneller arbeiten.

ACHTUNG: Bevor dieser Tipp ausgeführt wird, musst Du die Festplatte defragmentieren.


Um danach die Auslagerungsdatei zu optimieren, gehe folgendermaßen vor:
Klick mit rechts auf Arbeitsplatz, danach auf Eigenschaften, Leistungsmerkmale und Virtueller Arbeitsspeicher. Im nächsten Fenster den Punkt vor - Es gelten benutzerdefinierte Einstellungen für den virtuellen Speicher durch Anklicken herstellen.

Es erscheint ein neues Feld. Hinter Minimum steht eine 0. Hier trägst Du die Größe der Auslagerungsdatei in Megabyte ein. Das sollte 3 mal dem Wert Deines Arbeitsspeichers entsprechen. Also, bei 128 Megabyte Arbeitsspeicher gehört die Zahl 384 hinein, bei 64 Megabyte solltest Du 192 eintragen. Über Minimum steht Festplatte. Hier ist der freie Platz eingetragen. Zum Beispiel C: 1987 MB frei, Der Wert bei Minimum darf nicht höher sein, als dieser Wert. Ist Deine Festplatte voll, solltest Du auf diesen Tipp verzichten.
Nachdem Du nun den Minimalwert eingestellt hast, klicke auf das Feld hinter Maximum und trage den selben Wert ein.
Nun schließt Du das Fenster mit Klick auf OK und bestätigst die nächste Meldung mit JA. Das nächste Fenster wird mit Klick auf Schließen geschlossen.
Dann klickst Du auf Ja bei der Frage nach dem Neustart und danach arbeitest Du mit einem schnelleren System.


14. Zwischenspeicher verkleinern

Wie schon an anderer Stelle, gesagt, verbraucht Windows enorm viel Speicherkapazität. Im Zwischenspeicher (Cache) wird bei einem 128 MB großen Arbeitsspeicher ca. 48 MB Platz für die Festplattendaten benötigt, um den schnellen Zugriff darauf zu ermöglichen.
Das dieser ?vergeudete? Platz den Anwendungsprogrammen fehlt, leuchtet ein.
Vor allem bei langen Texten mit Bildern aufwändigen Videospielen oder Bildbearbeitungen wirst Du es spüren, wie diese Sache Deinen Liebling ausbremst. Aber soviel Zwischenspeicher ist nicht nötig.
Wir verkleinern ihn wie folgt:
Dem üblichen Klick auf START folgt diesmal der Befehl Ausführen, Eintrag in die Zeile:
system.ini. Danach klicke auf OK und nun siehst Du die Datei system.ini.
Drücke die Taste F3 und tippe in das Anzeigenfeld vcache, danach klick auf Weitersuchen. Der Editor zeigt die Stelle sofort an. Schließe nun mit Klick auf Abbrechen das Search-Fenster. Bewege die Einfügemarke mit dem Pfeil auf die Zeile unter VCACHE. Es sollte eine Leerzeile sein. Falls dort etwas eingetragen ist, hat ein Schlauer diesen Tipp schon mal umgesetzt und Du kannst Feierabend machen.
Wenn nichts eingetragen ist, tippst du folgendes in die Leerzeile hinein:
"MaxFileCache=8192"
Diese Zahl gilt für einen 64MB Arbeitsspeicher.
Danach drück die ENTER-Taste
Hast Du einen 128MB großen Arbeitsspeicher, trägst Du die Zahl 16384 ein. Hast Du nur 32MB, ist die korrekte Zahl 4096.
Mit Klick aufs X oben rechts schließe nun das Fenster. Die folgende Frage beantwortest Du mit Klick auf JA.
Schließlich beende die Sitzung und starte Deinen nun wieder etwas munteren Computer neu.
Denk dran. Alle Eingaben erfolgen o h n e Anführungsstriche !

15. Autostart ausmisten !

Ich ärgere mich immer, wenn ich den Computer anmache und es dauert immer, bis er arbeitsbereit ist.

Hinweis: Die Anführungsstriche nicht mittippen!

Grundsätzlich alle Anwendungen vorher schließen!

Schon mal nachgeschaut, wie viele Programme beim Hochfahren gestartet werden?

Nach START + AUSFÜHREN tippe in das Eingabefeld msconfig, danach OK. Im nächsten Feld Reiter Autostart anklicken. Nun erscheinen alle Programme in einer Liste, die Dein Computer mühsam laden muß, bevor er Dir zur Verfügung steht. Da solltest Du überlegen, ob das alles wirklich sein muß. Ich habe bei mir alle Programme entfernt, die ich nicht unbedingt sofort nach dem START brauche.

Keinesfalls solltest Du das Programm

- ScanRegistry

entfernen. Sonst wird beim Start keine Sicherung der Registry angelegt und eine Wiederherstellung derselbigen mit einer funktionierenden Variante ist dann unmöglich.

Du solltest nicht die Programme zum Virenschutz ,McAfee, Norton oder mit was Du sonst Deinen PC "schützt,

DU SCHÜTZT DOCH, ODER??

entfernen.

Aber warum muß zum Beispiel die Firewall beim Start hochgefahren werden, wenn Du gar nicht Surfen willst ? Und so kannst Du bequem die ganze Liste durcharbeiten und die Häkchen entfernen.

Hast Du das erledigt, klickst Du auf "OK". Danach erscheint der obligatorische Hinweis, das die Änderungen einen Neustart notwendig machen. Einmal auf "JA" und zuschauen wie der Start jetzt schneller abläuft.

Eine weitere Möglichkeit, Programme am Hochfahren zu hindern besteht mal wieder in der Registry.
Es gibt nämlich Programme, die ihren Start mit dem System nicht etwa in den Autostartordner sondern direkt in die Registry eintragen.
Und so könnt Ihr sie wieder entfernen. Natürlich wird durch den nachfolgenden Tipp nur der Autostart mit dem System verhindert!

Öffne den Registry-Schlüssel

HKEY_LOCAL_MACHINESoftwareMi crosoftWindows
CurrentVersionRun

Dort erscheinen alle Programme, die beim Systemstart automatisch geladen werden.
Durch Rechtsklick und Löschen auf das entsprechende Programm, wird dies für die Zukunft verhindert.
Musikmatch allerdings müßt Ihr auskommentieren, da es sich immer wieder neu in diesen Schlüssel einträgt.

Dies geht mit Rechtsklick "ändern". Im neuen Fenster setzt Ihr als erstes Zeichen ein
"#" vor die Reihe. Beim nächsten Neustart wird dieses Programm nicht mehr automatisch gestartet. Durch Löschen des Zeichens wird der Vorgang rückgängig gemacht und das Programm startet wieder mit dem System.

Auch alle anderen Anwendungen, die sich nicht im Autostartordner befinden, aber automatisch geladen werden, findet Ihr unter diesem Schlüssel. Alle lassen sich auf oben beschriebene Art und Weise löschen oder auskommentieren.



16. Hintergrundbild deaktivieren

Noch schneller geht?s, wenn Du dich von Deinem geliebten Hintergrundbild verabschiedest. Oder wusstest Du, dass so ein Teil schon mal locker einige MB´s mit entsprechender Ladezeit verschlingen kann?
Mit der rechten Maustaste ein freies Feld beklicken. Im Menü auf EIGENSCHAFTEN, im folgenden Fenster den Pfeil ganz nach oben scrollen. Da erscheint Kein. Nur noch markieren und Übernehmen gedrückt und schon isser wieder etwas schneller geworden.

17. Registrierdatenbank entmüllen I

Wenn häufiger Software auf Deinem PC läuft und dann wieder gelöscht wird (Abgelaufene Shareware oder ?doch nich so tolle Programme?), bleibt häufig in der Registrierdatenbank noch Müll übrig. Windows hat auf der Win98(SE) CD ein Tool, womit man den Dreck wegputzen kann.
Lege die CD ein und klicke nach Erscheinen des Bildes auf "SOFTWARE durchsuchen".
Klick Dich durch "tools - reskit - desktop" bis zum Programm chklnks:
Es meldet sich das Helferlein Link Check Wizard.
Drück den Button Weiter und klicke auf alle entfernen bzw alle löschen.

Danach Programm beenden.


18. Registrierdatenbank entmüllen II

Die Registrierdatenbank wird bei jedem Computer-Start verarbeitet. Während Deiner Arbeit wird darin unheimlich viel eingetragen, geändert oder auch gelöscht. Die gelöschten Einträge werden jedoch nicht entfernt, sondern als ungültig gekennzeichnet. Da Du ja immer mal wieder was Neues ausprobierst und es dann aber wieder entfernst, (Shareware, Demos usw.) sammelt sich im Lauf der Zeit ziemlich viel Datenmüll an und die Überprüfung beim Start dauert länger. Ich habe durch die Umsetzung des Tipps allein 5 Sekunden beim Hochfahren eingespart. Nicht viel denkst Du. Stimmt. Aber die Masse machts. Habe ich früher bis zu 2,5 Minuten warten müssen, bis ich loslegen konnte, sind es jetzt exakt noch 68 Sekunden. Allerdings arbeitet mein Virenscanner beim Systemstart einmal durch die Dateien. Das bleibt auch so.
Sicher ist sicher.
Also bringen wir die Reg.-Datenbank auf Vordermann.
Klick auf START, Beenden und auf Im DOS-Modus neu starten. Nach kurzer Zeit fährt der Computer im DOS.Modus neu hoch. Hinter die Einfügemarke tippe folgenden Text ein:

"C:Windows
Oh, was ist das? Wenn Du die "/" Taste drückst erscheint ein anderes Symbol?
Ja, das habe ich mich auch gefragt. Probier die Taste " -" oder hoch gestellt "_ ".
Bei mir lag da der "/" drauf. Vermutlich liegt es an der deutschen Tastatur. DOS-Befehle waren, glaub ich, auf amerikanische Tastaturen ausgelegt.
Also kann es auch sein, das es bei Dir problemlos mit der "/" Taste ging.

Sollte Dir dann der Eintrag geglückt sein, drücke die Eingabetaste.

Die Datenbank wird dann geprüft und repariert. Du kannst dabei zusehen. Die Prozentleiste schreitet weiter fort. Je länger es dauert, desto nötiger war der Tipp.
Irgendwann erscheint ein Dialogfeld. Kernaussage:"Die Registrierung wurde repariert".
Tipp noch mal die Eingabetaste.
Im Eingabefeld gib nun ein "C:Windows>scanreg/opt" und wieder auf EINGABE.
Kurz passiert nichts und dann erscheint wieder die Eingabeaufforderung.
Durch Drücken der Tasten "Strg Alt Entf" wird Windows neu geladen.

Um den Erfolg zu prüfen, solltest Du beim ersten Hochfahren mal die Zeit stoppen und dann noch Mal nach der Reg.-Datenbankreparatur. Wie gesagt. Bei mir hats 5 Sekunden gebracht.


19. Dokumentenanzeige im Startmenü verhindern

Du hast einen Rechner, auf den auch andere Personen zugreifen können?
Dann weißt Du auch, das der nachfolgende Benutzer im Startmenü eine Verknüpfung zu einer Anzahl der zuletzt benutzten Dokumente abrufen kann und dadurch sieht, woran Du Dich zuletzt versucht hast.
Das ist unschön. Nachfolgend verändern wir die Registry und die automatischen Erstellungen von Dokumentenverknüpfungen wird nicht mehr ausgeführt.
Gehe auf START, Ausführen, trage in die Eingabezeile regedit ein und klick Dich durch
HKEY_CURRENT_USER/Software/Microsoft/Windows/Cur rentVersion/
Policies/Explorer
Erstelle dort den neuen DWORD-Eintrag NoRecentDocsHistory und gib ihm den Wert 1.
Anschließend den Computer neu starten und niemand kann Dir hinterher schnüffeln.
Um das ganze wieder rückgängig zu machen, brauchst Du nur den Wert in 0 ändern.


20. Temporärer Müll

Sicher habt ihr schon mal von den temporären Dateien gehört. Dort wird während Deiner Arbeit am Computer jede Menge Datenmüll abgelagert, die Windows zur Arbeit benötigt. Leider gibt?s von dem Softwareriesen kein Programm, dass diese Dateien automatisch löscht, so dass sich mit der Zeit sehr viel unnützer Datenmüll ansammelt. Nachfolgend nun ein Tipp, wie man bequem diesen Speicherplatz einfach beim Runterfahren wieder frei räumt.

Mit Klick auf START, PROGRAMME, ZUBEHÖR, EDITOR öffnest Du ein Dialogfeld, in das Du folgendes einträgst:

1. C:WINDOWSCOMMANDdeltree /y c:windowstemp*.*


2. rundll32.exe user,ExitWindows


Das sind zwei Zeilen. Erste Zahlen in der Zeile weglassen !

Speichere nun die Datei unter "C:Windows" mit dem Namen :
"shutdown.bat".
ACHTUNG: HIERBEI DIE ANFÜHRUNGSSTRICHE
BENUTZEN !!

Anschließend kannst Du den Editor schließen.

Nun legst Du noch eine Verknüpfung auf den Desktop.
Klicke mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich des Desktops und rufe den Befehl Neu/Verknüpfung auf.
Im Eingabefeld trägst Du

c:windows/shutdown.bat ein.

ACHTUNG: DIESMAL OHNE ANFÜHRUNGSZEICHEN!

Anschließend den Button WEITER drücken. Im neuen Feld benennst Du diese Verknüpfung (Windows herunterfahren, ENDLICH!! ,AUS, Nothalt, Feierabend oder was auch immer). Wieder den Button WEITER drücken, nun erscheinen Symbole. Aus diesen kannst Du ein Symbol für das Programm auswählen. Du kannst aber auch auf Deinem Computer nach weiteren Symbolen suchen. Oder aber, Du hast eines dieser netten Programme mit Abertausenden ICONS, die Dir Deine Festplatte vollballern.

Nachdem Du also auf die ein oder andere Art ein Symbol gewählt hast, klickst Du noch auf "FERTIG STELLEN" und das war`s.

Wenn Du Deine Sitzung beenden willst, klickst Du nun einfach auf Dein ICON und der Computer fährt herunter, wobei er nebenbei noch die lästigen Temporären Dateien löscht.


21. LINKS-Ordner im Internet Explorer entfernen


Mich stört eins unglaublich. Immer wenn ich den Internet Explorer aufrufe, hat Windows den Eintrag LINKS in meine FAVORITEN eingefügt. Bislang habe ich diese dann über MENÜ VERWALTEN gelöscht. Das war aber nur von kurzer Dauer. Denn beim nächsten Aufruf vom Internet Explorer war er wieder da, der LINKS-Eintrag.
Zwar waren dann die diversen URL`S im Ordner LINKS verschwunden, aber das Ordnersymbol erscheint immer wieder.

Vor allem ärgerlich ist es dann, wenn ich eine gewisse Ordnung in die Reihenfolge meiner Favoriten gebracht habe und LINKS sich dann an irgendeiner Stelle wieder selbst einbaut.
Da also Löschen nicht viel hilft , muß man sich eines Tricks von WINDOWS bedienen, um den LINKS - Eintrag zu entfernen.
Einmal Klick mit rechts auf das LINKS-SYMBOL. Dann ein Häkchen in das Feld "versteckt" und schon taucht der Ordner nicht mehr auf.
Es empfiehlt sich vorher, den LINKS-EINTRAG zu löschen, damit der Inhalt des Ordners nicht unnütz Speicherplatz belegt.
Bei den "FAVORITEN" wird nun der Eintrag "LINKS" nicht mehr angezeigt. Man kann ihn aber bei Bedarf als Symbolleiste wieder einblenden.


22. Im START-Menü keine Dokumente

Wenn man am Computer viel schreibt, freut man sich, das man im Menü START über Dokumente die Möglichkeit hat, auf ein eben geschlossenes Dokument zuzugreifen. Damit braucht man sich nicht unsäglich durch die verschiedenen Programme zu klicken.
Schön und gut. Aber was passiert mit dieser Anzeige, nachdem der Rechner heruntergefahren wurde? Sie bleiben im Menü stehen.
Wer einen Rechner allein benutzt, dem wird es egal sein. Aber die sich den Rechner teilen, denen wird es nicht behagen, dass der Nachfolger die Dokumente auslesen kann, die man gerade bearbeitet hat. Um zu erreichen, das der Aufruf Dokumente im START-Menü nach herunterfahren des Computers geleert wird, muss die REGISTRY geändert werden.

Drücke auf START und AUSFÜHREN und trage in das Dialogfeld regedit ein. (Alle Einträge ohne Anführungszeichen) Anschließend ein OK-Klick.
Nun Klick Dich durch folgenden Baum.
Hkey_Current_UserSoftwareMicrosoftWindowsCu rrentVersionPoliciesExplorer
Klick mit rechts ins rechte Feld. NEU und DWORD-Eintrag. Benenne diesen
ClearRecentDocsOnExit. Klick auf OK und anschließend Doppelklick auf den neuen Eintrag. Nun noch den Wert 1 zuordnen, Klick auf OK und fertig ist es. Registry schließen. Viel Spaß beim Schreiben.

Dieses ist nun die Möglichkeit, die Bequemlichkeit von WINDOWS zu nutzen und trotzdem keine Sorgen um seine Schriftstücke haben zu müssen.


23. Neuer Internet-Explorer Name


Ein bisschen Privates Umfeld beim Surfen gefällig !
So benennt Ihr Euren WindowsExplorer in Euren Wunschnamen um:
Klick auf START/ AUSFÜHREN und schreibe in das Datenfeld regedit.
Nun klickt Ihr Euch durch folgenden Baum;
HKEY CurrentUser/SOFTWARE/Microsoft/Internet Explorer/Main
Jetzt ein Klick auf den Ordner MAIN, -- nicht auf das Pluszeichen !
Dort sucht Ihr auf der rechten Seite den Eintrag WindowTitle. Doppelklick darauf und Ihr könnt nun im links aufklappenden Menü den ganzen Eintrag löschen und einen Namen Eurer Wahl eintippen. Zum Beispiel : Mein Browser oder Mein Surfassistent o.ä.
Sollte es diesen Eintrag nicht geben, erstellt Ihr ihn mit Rechtsklick auf freies Feld NEU/Zeichenfolge. Nach ENTER-Tasten Druck erscheint der neue Schlüssel WindowTitle. Doppelklick auf WindowTitle, im sich öffnenden Eingabefeld , wie oben, Namen eingeben .
Danach mit OK abschließen . Registry beenden. Beim nächsten Start und Öffnen vom Internet-Explorer steht in der Inaktiven Titelleiste der von Euch gewählte Name.

24. FAVORITEN aus dem START-Menü verbannen !

Wenn man das START-Menü anklickt, erscheint dort auch der Eintrag FAVORITEN. Wenn man drauf klickt, erscheint eine Auflistung der Webseiten, die Ihr im Internet-Explorer gebookmarkt habt. Das ist ja sicher eine tolle Einrichtung. Nur ich brauche diese Seiten im START-Menü nicht. So könnt Ihr dieses Menü etwas übersichtlicher gestalten, indem Ihr, wie folgt, die FAVORITEN dort entfernt.

Klick auf START/Ausführen. Ins Eingabefeld, wie üblich regedit.
Durch den BAUM
HKEY CURRENT USER/ Software/Microsoft/Windows /CurrentVersion/Policies/Explorer
Klick auf EXPLORER, auf der rechten Seite mit Rechtsklick in freies Feld auf NEU / DWORD-Eintrag NoFavoritesMenu, ENTER-Tastendruck. Danach Doppelklick auf den Schlüssel und Eintrag im sich öffnenden Eingabefeld 1.
Dann weiter wie bei Tipp 22.

Man kann das START-Menü noch weiter abspecken, indem man auch noch die HILFE verbannt. Dazu einfach noch einen Schlüssel erstellen mit dem Namen: NoHelpMenu, Wert 1 verpassen und nach dem nächsten Neustart ist das START-Menü erfreulich kleiner.

25. Aktenkoffer


Ihr seid es leid, die olle alte Aktentasche auf Eurem Desktop zu sehen. Man kann sie ganz einfach aufpeppen.
Klick auf START, AUSFÜHREN.
Schreibe REGEDIT in das Eingabefeld.
Nun öffne Hkey_Classes_RootCLSID{85BBD920-42A0-1069-A2E4-080 02B30309D}DefaultIcon

Dort findet Ihr einen Eintrag, der je nach WINDOWS-Version anders aussehen kann. Auf alle Fälle endet er mit syncui.dll,0.
Nun wird nach altbewährtem Muster die 0 durch eine 1 ersetzt.
Nach Beenden von regedit und einem Neustart habt Ihr einen schicken Metallenen Koffer auf dem Desktop und im Kontextmenü.


26. Display Data Channel löschen

Eine weitere Möglichkeit den Rechnerstart zu beschleunigen, erreicht man, wenn man die Option Display Data Channel (DDC) deaktiviert.

Die DDC-Funktion gestattet es der Grafikkarte, die optimale Auflösung und die Bildwiederholrate für den eingesetzten Monitor zu finden. Da diese Daten normalerweise durch die Systemsteuerung festgelegt sind, kann man diese, bei jedem WINDOWS-Start sich wiederholende, Prozedur einfach abschalten und Zeit einsparen.

Dazu klickt man auf START, AUSFÜHREN und trägt ins Eingabefeld regedit ein. Nun hangelt man sich durch den Baum Hkey_Local_MachineSystemCurrentControlSetServicesC lassDisplay
0000Default
Dort nun den Schlüssel DDC suchen. Der Wert beträgt 1. Diesen ändert man durch Doppelklick auf DDC im Eingabefeld auf 0. Nun das Eingabefeld mit Druck auf Eingabetaste schließen. Den Registrierungseditor schließen. Beim nächsten Rechnerstart erscheint Neue Hardwarekomponente gefunden. Dadurch hat die Systemsteuerung den Monitor erkannt und arbeitet in Zukunft völlig einwandfrei. Die Zeitersparnis beträgt ca. 2 Sekunden.


27. Windows-Start beschleunigen

Jeder PC-Nutzer installiert mal neue Programme oder ändert was an der Konfiguration seines Systems.
Was erscheint dann am Schluss? Genau, der Computer verlangt einen Neustart!
Dieses geht schneller, wenn man das Beenden und den Neustart des BIOS unterdrückt.
Das geht folgendermaßen:
Wähle im Menü START den Befehl Beenden
Und klicke auf dem Punkt Neu starten.
Dabei halte die Umschalt-Taste gedrückt und klicke auf OK.
Nun wird WINDOWS beendet und startet neu.
Dies geht deutlich schneller, als wenn der gesamte Computer runter- und wieder hochgefahren wird.

28. Verknüpfung für die Änderung der Bildschirm-Auflösung erstellen

Für manche Programme muss man die Bildschirmauflösung ändern.
Dazu muss man sich durch viele Fenster durchklicken. Einfacher geht's da mit einer Verknüpfung in der Taskleiste.
So wird's gemacht.

Klicke mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Desktops. Wähle im Kontextmenü Eigenschaften. Nun ein Klick auf das Register Einstellungen und dort auf die Schaltfläche Weitere Optionen.
Im nun erscheinenden Fenster wähle die Karte Allgemein. Hier im Bereich Anzeige ein Häkchen vor die Option Symbol in Taskleiste anzeigen gesetzt und mit OK bestätigen.
Nun taucht im Systray neben der Uhr ein Icon auf, das wie ein Monitor aussieht. Wenn man darauf klickt, öffnet sich ein Menüfenster, in dem alle möglichen Auflösungsversionen in den verschiedensten Farbeinstellungen angeboten werden. Ein Häkchen vor das gewünschte Feld setzen und auf Bildschirmeinstellungen ändern klicken. Nun wird die gewünschte Einstellung hergestellt.
Vermutlich muss WINDOWS danach neu gestartet werden. Dazu empfehle ich die Beachtung des Tipps 18.

29. Nicht benötigte DLL's aus Arbeitsspeicher löschen

Einen kleinen Beschleunigungsvorteil durch mehr freien Arbeitsspeicher erhält man, wenn man die, dann nicht mehr benötigten, DLL's nach Verlassen eines Programms automatisch löscht.

Das erreicht man mit einer Ergänzung der Registry.

HKEY LOCAL MACHINE / Software/ Microsoft/ Windows/ CurrentVersion/ Explorer

Rechtsklick Bearbeiten/Neu/ Zeichenfolge

AlwaysUnloadDLL

Ohne Anführungsstriche eintippen.
Nach dem nächsten Neustart werden die DLL`s des nicht mehr genutzten Programms aus dem Arbeitsspeicher gelöscht.


30. Internet Explorer immer auf dem ganzen Bildschirm laden

Ich ärgere mich immer, das nicht gleich der ganze Bildschirm ausgefüllt ist, wenn ich den Internet Explorer anklicke. Jedesmal auf Vergrößern klicken nervt.
Nun fand ich eine Möglichkeit, dies zu ändern.
Windows legt in der Registry einen Schlüssel an, der diesen Zustand festschreibt.
Also brauchen wir ihn nur zu löschen, und schon ist beim nächsten Internet Explorer Einsatz das Problem gelöst.
HKEY_CURRENT_USER/Software/Microsoft/Inte rnet Explorer/Main
Dort ist vermutlich eine Zeile "Window_Placement" eingetragen.
Diese löschen und das Problem ist beseitigt.
Solltet Ihr diese Zeile nicht stehen haben, hattet Ihr vermutlich auch das Problem nicht.
Siehe auch oben unter Hinweis 3.

31. Modem leiser stellen

Mein Modem (on Board) ist laut, wenn es sich einwählt. Nun ist es ziemlich leise.
Und so wirds gemacht:
Klick auf SYSTEMSTEUERUNG/MODEMS/ALLGEMEIN/EIGENSCHAFTEN/
E INSTELLUNGEN/ERWEITERT
In der Zeile "erweiterte Einstellungen" tragt ihr
"ATL0" ohne Anführungsstriche ein (ATL NULL).
Nun ein Neustart und beim nächsten einwählen ist das Modem erfreulich leise geworden.

Um das Gepfeife ganz abzustellen tragt Ihr
"ATM0" ein. Es gibt dann nur noch ein kleines Klicken. Die Einwahl erfolgt völlig lautlos!


32. Probleme beim Runterfahren?

Wer kennt es nicht! Man ist mit seinen "Arbeiten" am Computer fertig, und möchte ihn ausstellen. Da fangen häufig die Probleme an.
Ich erspare mir hier, sie alle aufzuzählen.

Schreib Dir dein eigenes kleines Runterfahrprogramm und die Sorgen und Probleme sind weg :

Rechtsklick mit der Maus auf dem Desktop:
Neu, Verknüpfung.

In das Eingabefeld folgenden Text

C:windowsrundll32.exe user,ExitWindows


Leerzeichen nur zwischen "exe" und "user"!

"Windows" steht für den Speicherort deines Systemprogramms. Falls du also Windows z.B. unter "Windows.ooo" installiert hast, käme das in die Zeile.

Nun benenne noch die Verknüpfung und gebe ihr ein schönes ICON. Rechtsklick auf Verknüpfung Eigenschaften, Anderes Symbol, in deinem System finden sich sicher einige schöne Bildchen, die du mit der Verknüpfung verbinden kannst.

Je nach Einstellung reicht nun ein Klick bzw. Doppelklick und Dein Computer fährt runter.

PS: Trotz neu heruntergeladenen Download-Patch hatte ich immer kleinere Probleme mit dem korrektem Herunterfahren. Mit der neuen Verknüpfung nicht mehr.


33. Verknüpfungspfeile auf dem Desktop unterbinden

Um bei Symbolen, die auf dem Desktop liegen, den Verknüpfungspfeil zu entfernen, brauchts mal wieder einen Eingriff in die Registry.

Öffne
Hkey_Classes_Rootlnkfile

Do rt lösche den Schlüssel IsShortCut. Ferner unter
Hkey_Classes_Rootpiffile ebenfalls den Schlüssel IsShortCut entfernen. Nach dem nächsten Systemstart sind die Pfeile weg.
Um wieder die Ausgangslage herzustellen muss man einfach die gelöschten Schlüssel wieder in die Registry eintragen.

34. Unbekannte Dateitypen bearbeiten


Ein Dateityp, der nicht registriert ist, ist im Explorer unter "Ansicht, Optionen, Dateitypen" nicht sichtbar.
Deshalb kann man auch keine Änderungen vornehmen. Wer aber beispielsweise Textdateien häufig mit unterschiedlichen Extensionen speichert, braucht die Möglichkeit, für alle nicht registrierten Dateitypen aus dem Kontextmenü einen Texteditor auswählen zu können.
Auch wenn es eigentlich von Windows 9x nicht vorgesehen ist, läßt sich das durch einen kleinen Eingriff in der Registrierdatenbank erreichen.
1.Klicke START, AUSFÜHREN und schreibe Regedit, nun klicke auf BEARBEITEN und SUCHEN und schreibe "Unknown".
Dieser Schlüssel enthält die Informationen, wie Windows 9x mit Dateien umgeht, die keine registrierte Extension haben.
Wenn die Suche Erfolg hat, klicke auf den Schlüssel UNKNOWN.
2. Klicke nun mit der rechten Maustaste in das rechte Fenster, und wähle "Neu, Binärwert".
3. Gebe dem neuen Binärwert den Namen "EditFlags", und öffne ihn mit einem Doppelklick.
4. Gib als Wert "02 00 00 00" ein.
5. Öffne den Eintrag "Standard" per Doppelklick, und trage einen Namen (beispielsweise "Unbekannter Dateityp") ein.

Jetzt siehst du in der Liste der Dateitypen einen Eintrag
"Unbekannter Dateityp",
dem du über "Bearbeiten, Neu" einen neuen Vorgang mit einem Editor als Anwendung zuordnen kannst

35. Papierkorbsymbol vom Desktop gelöscht

Mit einem Tuning-Programm hast Du das Papierkorb-Symbol versehentlich vom Windows-Desktop gelöscht. Zurückholen lässt es sich damit nicht. Diesen unfreiwilligen Tweak musst Du nun manuell rückgängig machen.
Am einfachsten geht es mit Tweak UI 1.33. Starte das Tool und Klick auf den Reiter „Desktop“, setz nun ein Häkchen vor Papierkorb und dann auf „Übernehmen“. Nun zur Aktualisierung einmal die Taste F5 drücken. Normalerweise ist der Papierkorb wieder da.
Eine andere Variante ist die direkte Bearbeitung in der Registry. Dazu klick auf START, AUSFÜHREN und schreibe Regedit hinein und klicke auf OK. Gehe nun zu folgendem Schlüssel:
"Hkey_Classes_RootCLSID{645FF040-5081- 101B-9F08-00AA002F954E}ShellFolder"
Klicke auf den Eintrag Shellfolder und erstelle im rechten Fenster mit Rechtsklick, NEU einen Binärwert . Diesen benennst du Attributes. Mit Doppelklick gibst du diesem den Wert 40 01 00 20. Der Schlüssel STANDARD darf keinen Wert haben.
Auch hier genügt eine anschließende Aktualisierung des Desktops, um den Papierkorb wieder anzuzeigen.

36. Symbol für „Desktop anzeigen“ aus der Schnellstartleiste gelöscht

Windows verwaltet die Schnellstartsymbole in dem Verzeichnis
WindowsAnwendungsdaten MicrosoftInternet ExplorerQuickLaunch.
Alle hier enthaltenen Links oder auch Originaldateien erscheinen als Mini-Icons in der Task-Leiste. Das Symbol "Desktop anzeigen" ist allerdings ein Sonderfall: Es handelt sich um ein Explorer-Script, das Sie manuell wiederherstellen müssen.
Lege im Verzeichnis WindowsAnwendungsdaten MicrosoftInternet ExplorerQuickLaunch eine neue Textdatei (rechte Maustaste und "Neu, Textdatei") mit folgenden Zeilen an:
[Shell]
Command=2
IconFile=explorer.exe,3
[Taskbar]
Command=ToggleDesktop

Speichere die Datei unter einem Namen mit der Extension SCF, etwa als
ZEIG DESKTOP.SCF.
Damit erhältst du sofort wieder die gewünschte Funktion, allerdings stimmt das Icon noch nicht. Das gewohnte Icon erscheint erst beim nächsten Windows-Start.

37. Thumbnails mit IrfanView

Der Bildbetrachter IrfanView lässt sich durch einen kleinen Registry-Eingriff in den Windows-Explorer integrieren. Außerdem unterstützt er praktisch alle Grafikformate und ist flexibel in der Wahl der Thumbnail-Maße für die Vorschau.
Unter
"Hkey_Classes_RootDirectoryShell "
erstelle den neuen Schlüssel "Miniaturansicht", darunter den Schlüssel "Command". Nach einem Doppelklick auf die Zeichenfolge "(Standard)" im Wertefenster rechts gib folgenden Programmaufruf ein:
c:programmeirfanviewi_view32.exe "%1" /thumbs /one
Den hier genannten Standardpfad zur I_VIEW32.EXE musst Du anpassen, falls ein anderen Installationsort gewählt wurde.

Irfan View unterstützt eine Reihe interessanter Schalter, die im Programmverzeichnis in der Datei I_Options.TXT knapp, aber präzise dokumentiert sind.
Ich wähle hier /thumbs, um direkt den Thumbnail-Viewer zu starten, desweiteren /one, um stets nur eine Instanz von Irfan-View zuzulassen. Das jeweilige Verzeichnis übergibt der Windows-Explorer mit Parameter "%1" an das Programm.
Obiges Beispiel zeigt nach einem Rechtsklick auf beliebige Ordner den Eintrag "Miniaturansicht".
Darüber startet das Thumbnails-Modul des Viewers für den betreffenden Ordner und man kann alle in IrfanView eingebundenen Dateien als Minibilder anschauen.

38. Im Rechtsklick-Menü fehlt "Öffnen mit" auch für bekannte Dateiendungen

Wenn eine unbekannte Datei mit Rechtsklick geöffnet wird, ist im Kontextmenü der Eintrag "Öffnen mit" vorhanden. Bei einer bekannten Datei ist dies aber nicht der Fall da ja dieser Dateiendung eine Anwendung zugeordnet ist.
Will ich also eine Grafikdatei mit dem Internetexplorer öffnen, um sie z.B. per TURBOLISTER in mein EBAY-Angebot einzustellen (Bei Interesse meinen Bericht lesen),muß ich den Eintrag erzwingen.

Dies geht einmalig ganz einfach:

Ich markiere die Datei, drücke dann SHIFT + klicke mit Rechts und siehe, im Kontextmenü erscheint der Eintrag "Öffnen mit".

Will ich diesen Eintrag permantent zur Verfügung haben, muß ich in der Registry einige Eintragungen vornehmen.

Zunächst gehe ich zum Schlüssel

HKEY_CLASSES_ROOT*

und lege dort die Schlüssel shell, openas, und command an.
Wenn alle drei Unterschlüssel angelegt sind, öffne ich den Schlüssel "command" und klicke doppelt auf den Eintrag "Standard" im rechten Fenster. Im dann erscheinenden Fenster in der Zeile "Wert" kommt

"C:WINDOWSrundll32.exe shell32.dll,OpenAs_RunDLL %1"

hinein. Darauf achten, das zwischen shell und exe ein Leerzeichen ist!

Nun auf OK klicken, REGEDIT schließen und fertig ist die Änderung.

39. Speichern von Grafiken auf Webseite per Javascript verboten?

Manchmal ist es nicht möglich, auf Webseiten per Rechtsklick und "Speichern unter" eine Grafik auf den eigenen Computer zu speichern, weil der Webmaster dies per Javascript unterbunden hat.
Ein Lösung zeige ich hier auf:
Gehe auf Ansicht, Quelltext und guck, ob der Quellverweis auf das Bild angegeben ist. Am einfachsten ist es, wenn eine Adresse mit "http" beginnt. Da einfach den Pfad mit Copy und Paste in die Adresszeile des Browsers übernehmen. Damit wird das Bild direkt geladen.
Relative Adressen, etwa "graphics/foobar.png" fügst du in die bestehende Adresse statt des vorhandenen Teils hinter dem letzten Slash in die Adresszeile des Browsers ein und kommst so auch an die Grafik, die man dann nur noch in einen beliebigen Ordner abspeichern muß.
Mitunter hilft es auch, im Temporären Ordner sich alle dort abgelegten Grafiken per Slideshow anzeigen zu lassen ( geht mit Irfan View ) und so sein Objekt der Begierde ausfindig zu machen. Von dort kann man es dann problemlos in einen Ordner seiner Wahl abspeichern.

40. Anlegen eines virtuellen Laufwerks und Auslagerung der Temporären Internetdateien

Eine geniale Art und Weise die immer wieder zu Problemen führenden "Temporary Internet Files"
automatisch zu löschen besteht darin, sich mit Hilfe eines kleinen Tools und der Bearbeitung
der Autoexec.bat ein virtuelles Laufwerk zu basteln (Ramdisk).
Da das Windowseigene Ramdiskprog sehr unzuverlässig ist, kann man ein geeignetes aus dem Internet
herunterladen. (XMSDSK.EXE)

DOWNLOAD:

z. B. hier:
http://www.frauennetz.com/modules.php?name= Downloads&d_op=viewdownloaddetails&lid=26&title=XM S-Disk

oder hier:
http://kielersprotte.my100megs.com/seite4.h tml

Die .zip-Datei wird in ein Verzeichnis der eigenen Wahl entpackt, darin ist die eigentliche Datei und eine Textdatei, die alles erklärt!
Nun bleibt eigentlich nur noch, die Autoexec.bat zu bearbeiten und soweit abgestellt, diese wieder beim Systemstart laden zu lassen.
Vorgehen:
Start, AUSFÜHREN, MSCONFIG, Autostartauswahl anklicken, Autoexec.bat anhaken.
Nun mit Klick auf Reiter Autoexec.bat diese nach vorne holen, auf bearbeiten klicken, und
folgende Zeile einfügen:

J:ToolsSystemXMSDSKxmsdsk.exe W: 8192 /y /t

Deinen Eintrag musst du natürlich anpassen,

J = Laufwerk,

ToolsSystemXMSDSK = Ordnerstruktur

xmsdsk.exe = Name der Anwendung, darf nicht verändert werden,

W: Name des virtuellen Laufwerks, kann angepasst werden,

8192 = Laufwerksgröße und darf bis max. 32768=32MB vergrößert werden, für diesen Zweck ist der Wert 8192 völlig ausreichend.

y = der Schalter, der verhindert, das beim Start gefragt wird, ob die RamDisk erstellt werden soll,

t = lädt die Ramdisk von oben in den XMS-Speicher und vermeidet dadurch Konflikte mit Grafikkarten unter Windows.

Nun ein Neustart und du findest im Arbeitsplatz das Laufwerk W.

Jetzt muß noch der Ordner "Temporary Internet Files" auf das Laufwerk W ausgelagert werden.

Dazu öffne die Internetoptionen über die Systemsteuerung, gehe auf den Reiter Allgemein, klicke
im Bereich Temporäre Internetdateien auf EINSTELLUNGEN und hier auf den Button ORDNER VERSCHIEBEN.
Im aufpoppenden Fenster klicke im Verzeichnisbaum das Laufwerk W an und bestätige mit OK.
Nun alles schließen, einen Neustart machen und beim nächsten Internetaufenthalt werden die temporären Internetdateien im Laufwerk W abgelegt und beim Runterfahren automatisch gelöscht.
Es bleiben zwar ein paar kryptisch bezeichnete Ordner bestehen, diese sind aber nach jedem Neustart leer. Seit Einrichtung des virtuellen Laufwerks hatte ich keine Probleme mehr, mit dem IE! Früher wurde er mal gerne nicht aktiv. war unendlich langsam, stellte Seiten falsch dar oder fror einfach mal ein, alles vorbei.

So, das sind 40 Tipps und Tricks, mit denen Win98 und der IE schneller und/oder stabiler läuft!
Ich hoffe, für jeden ist was dabei. Ggf. wird der Bericht aktualisiert!
Vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren. Für Hinweise und eigene Tipps bin ich immer dankbar!
Gruß
Börsenfeger
...
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Kommentare
falke
falke, 09.05.2005
wenn gleich auch schon etwas in die Jahre gekommen. Win 98 ist ja mittlerweile nicht mehr von MS gepflegt und dementsprechend ist der Source auch frei. Wer will kann jetzt munter drauflos programmieren. Nur als Anfaumlnger sollte man sich etwas weniger m
Overknees
Overknees, 01.05.2005
Wirklich nuumltzliche Tipps dabei... aber auch ein paar BRANDGEFAumlHRLICHE!!!!

Ich wuumlrde NIEMALS Laien in die Registry schicken, zu groszlig ist das Risiko, das bei einem versehentlich falsch geloumlschten Schluumlssel nichts mehr geht.
sindimindi
sindimindi, 07.05.2005
Oh je...jahrelang hab039 ich mich damit 039rumgeaumlrgert! - mit XP laumluft gleich vieles besser...aber auch in bestimmten Faumlllen langsamer,da laumlngere Prozesse benoumltigt werden!
Entscheidend aber: Die Sicherheit ist wesentlich gr
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hochsauerlaender

Aha ! So lässt sich MS Word also viel schneller steuern …

ein Testbericht von 2009-08-13 07:11:38 vom 13.08.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: Alles. Es handelt sich um Tipps & Tricks, daher muss jeder für sich selbst entscheiden, wie diese genutzt werden. Für mich sind sie sehr hilfreich. Sonst hätte ich sie auch nicht veröffentlicht, oder ?...
Nachteile/Kritik: ??? nichts. Es handelt sich um Tipps & Tricks, daher muss jeder für sich selbst entscheiden, wie diese genutzt werden. Für mich sind sie sehr hilfreich. Sonst hätte ich sie auch nicht veröffentlicht, oder ?
+_+_+_+_+_+_+_+_+_+
Liebe Leserinnen und Leser, liebe Community-Gemeinde!
------------------------------ --------------------
Das muss ich vorab zwingend loswerden ...
1)
Ich muss / möchte an dieser Stelle ausdrücklich betonen, dass es sich um eine nicht vergütete Kategorie handelt, die
2)
lediglich einen Teilbereich zu Microsoft abdeckt, nämlich den Teilbereich MS Word Short-Cuts, also Tastenkombis.
------------------------------------ --------------
Vielen von Ihnen ist ja - nicht zuletzt aufgrund der diversen MS Word und MS Excel-Berichte bekannt, dass ich immer wieder einmal um Hilfe gebeten worden bin, wenn es bei Word und Excel ein wenig „klemmt“.
Ab und zu spreche ich mich aber auch einfach mit Freunden einfach einmal ab.
Man stelle sich vor: da sitzen zwei „olle“ MS Office Interessierte gemütlich beim Bierchen. So etwas soll ja schon einmal vorkommen.
Sagt mein Kumpel zu mir: „Du, Du hast doch irgendwann einmal eine Liste der diversen Short-Cuts zusammengestellt, die Du regelmäßig nutzt bzw. eine Übersicht aller soweit Dir bekannten Short-Cuts erstellt.“
„Ja, das habe ich einmal gemacht“, erwiderte ich. „Allerdings müsste ich jetzt erst einmal genau suchen, wo ich sie habe“.
„Schad ’ nix, ist nicht ganz so eilig. Ich habe da einen Bekannten, der so etwas sucht.“ erhalte ich als Begründung auf meine diesbezügliche Frage.
Da ich die Liste sowieso hatte; auch einmal wieder durchschauen wollte, habe ich mir einfach gedacht, Warum nicht auch für die Community ??
Der Eine oder Andere ist vielleicht dankbar dafür. Mir ist ja bewusst, dass dies lediglich für Interessierte etwas ist, aber, vielleicht kennt der Eine oder Andere die eine oder andere Kombi noch nicht.
Tja, und hier nun das Ergebnis …
+_+_+_+_+_+_+_+_+_+
Gliederung:
1.
diverse Short-Cuts / Tastenkombinationen, mit denen sich MS Word viel einfacher und schneller bedienen lässt, als mit der Maus ..
2.
Fazit / Ergebnis
(soweit man hier überhaupt davon sprechen kann)
+_+_+_+_+_+_+_+_+_+
1.
diverse Short-Cuts / Tastenkombinationen, mit denen sich MS Word viel einfacher und schneller bedienen lässt, als mit der Maus ..
Die Kombinationen sollten in allen gängigen Wordversionen funktionieren. Aktuell getestet habe ich sie allerdings alle „nur“ mit der Version MS Word 2003.
Manche Kombis werden dem Einen oder Anderen - auch aufgrund früherer Infos - wahrscheinlich bekannt vorkommen.
Ausdrucken lassen sich natürlich auch alle Tastenbelegungen; und zwar wie folgt:
Menü Extras -> Makro -> Makros … ->
dort muss im Fenster bei der Überschrift „Makros in“ eingestellt: „in Word-Befehlen“
und als auszuführendes Makro das Makro „BefehleAuflisten“ ausgewählt werden.
Teilweise müssen drei Tasten gleichzeitig gedrückt werden, bzw. zwei Tasten gedrückt gehalten, sowie eine zusätzliche Taste betätigt werden.
Meistens sind die Tasten STEUERUNG = STRG (eine der beiden Tasten ist zu betätigen), Taste ALT (linke Taste neben der Leerzeichentaste / Leerschritttaste), NICHT zu verwechseln mit der rechten ALT GR für alternative Großstellung, eine der beiden Tasten SHIFT bzw. Tasten zum Schreiben eines Großbuchstabens bzw. Umschaltetaste genannt, zu betätigen.
Bei der Angabe der Short-Cuts verwende ich z.B. folgende Info STRG+SHIFT+ zusätzliche Taste. Darunter erfolgt die ggf. sehr kurze Erklärung, was sie bewirken, welche Auswirkung sie haben.
STRG + A
Mit dieser Kombination wird der gesamte Text markiert.
STRG + C
Zuvor markierter Text wird hiermit „in die sog. Zwischenablage“ kopiert
STRG + SHIFT + C
Nur die Formatierungsoptionen eines zuvor markierten Textes werden hiermit kopiert. (Funktionsweise des Format-Übertragungspinsels). Der Text selbst wird NICHT kopiert.
STRG + V
Nur die Formatierungsoptionen eines zuvor markierten und kopierten Textes werden auf anderen Text eingefügt. (Funktionsweise des Format-Übertragungspinsels). Der Text bleibt unverändert.
STRG + X
Zuvor markierter Text wird ausgeschnitten „und in der Zwischenablage geparkt“
STRG + P
Aufruf des Druckermenüs für die Einstellung des Druckes
STRG + D
Aufruf des Schriftarten / Schriftgrößenfensters zum Einstellen der Schriften
(Innerhalb der Registerkarten kann man sich dann mit der TAB-Taste, den Pfeiltasten bzw. den Tastenkombis ALT + gewünschtes Register weiterbewegen)
STRG + E
Zentrierte Darstellung des Textes ab Cursorposition bzw. für die Markierung
STRG + B
Blocksatzartige Darstellung des Textes ab Cursorposition bzw. für die Markierung
STRG + R
rechtsbündige Darstellung des Textes ab Cursorposition bzw. für die Markierung
STRG + L
linksbündige Darstellung des Textes ab Cursorposition bzw. für die Markierung
STRG + S
(Zwischen)-Speicherung des Dokuments
STRG + O (Buchstabe O)
Aufruf des Öffnen-Dialogfensters
STRG + N
Öffnen / Erstellen eines neuen, leeren Dokuments
STRG + SHIFT + F
Fettdruck ab aktueller Cursorposition oder für den markierten Text ein- und ausschalten
STRG + SHIFT + K
Kursivstellung ab aktueller Cursorposition oder für den markierten Text ein- und ausschalten
STRG + SHIFT + U
Unterstreichen ab aktueller Cursorposition oder für den markierten Text ein- und ausschalten
ALT + SHIFT + D
Einfügen des aktuellen Datums als Feld
ALT + SHIFT + U
Einfügen der aktuellen Uhrzeit als Feld
ALT + SHIFT + P
Einfügen der aktuellen Seite als Feld
Bei diesen Infos handelt es sich grundsätzlich um aktualisierbare Felder.
Auf Dauer unterbinden bzw. umwandeln kann man diese Felder mit der Tastenkombination STRG + SHIFT + F9, die sie dadurch wieder zu normalem Text konvertiert werden.
STRG + 1
Die Absatzformatierung, also der Zeilenabstand wird auf das „normale“ Maß gesetzt, nämlich einzeilig.
STRG + 2
Die Absatzformatierung, also der Zeilenabstand wird auf zweizeiliges Maß gesetzt
STRG + 5
Die Absatzformatierung, also der Zeilenabstand wird auf 1,5 - zeiliges Maß gesetzt
STRG + Leerschritttaste
entfernt alle Zeichenformatierungen (z. B. Fett, Kursiv, Unterstreichen, Größe, Farbe, etc.) aus dem markierten Textbereich
STRG + SHIFT + N
setzt noch „Einen drauf“. Es wird der Zustand der Formatvorlage STANDARD wiederhergestellt.
STRG + 8
verkleinert die Schriftgröße um jeweils einen Punkt
STRG + 9
vergrößert die Schriftgröße um jeweils einen Punkt
SHIFT + F5
Sprung zu den jeweils letzten Bearbeitungspositionen. Ist sehr hilfreich bei der Navigation in umfangreicheren Dokumenten, da nacheinander die 4 zuletzt geänderten Bereiche angesprungen werden.
Da sie quasi zusammen mit dem Dokument gespeichert werden, kann man beim erneuten Öffnen sich diese Hilfen wieder zu Nutze machen. Leider funktioniert es nicht mehr in MS WORD 2007.
STRG + F2
Hiermit lassen sich die voreingestellten Ansichten schnell wechseln. Ein Druck ruft die Seitenvorschau auf, der erneute Druck wechselt wieder in die „normale“ Ansicht zurück.
STRG + F6
Schneller Wechsel in vielen geöffneten Dokumenten. Blätterrichtung vorwärts
SHIFT + STRG + F6
Schneller Wechsel in vielen geöffneten Dokumenten. Blätterrichtung rückwärts
STRG + Pfeiltaste nach rechts
schnelles, wortweises Navigieren bzw., Versetzen des Cursors um ein Wort nach rechts
STRG + Pfeiltaste nach links
schnelles, wortweises Navigieren bzw., Versetzen des Cursors um ein Wort nach links
STRG + POS 1
direkter Sprung zum Anfang des Dokuments
STRG + ENDE
direkter Sprung zum Ende des Dokuments
STRG + W
Es wird das aktuelle Dokument gespeichert, danach geschlossen, Word bleibt aber geöffnet.
STRG + Klick in den Text
Hierdurch wird der komplette Satz automatisch markiert. Bei recht langen Sätzen ist dies eine sehr hilfreiche Sache.
ALT + linke Maustaste gedrückt halten beim vertikalen Markieren
hier wird eine vertikale Markierung über einen beliebigen Bereich hinterlegt. Dadurch ließen sich z. B. die ersten Buchstaben einer jeden Zeile über mehrere Zeilen hinweg anders formatieren.
SHIFT + F3
wandelt zuvor markierten Text nacheinander in kleinbuchstaben, GROSSBUCHSTABEN, GROSS-/-Kleinbuchstaben, ERSTER Buchstabe im Satz GROSS um.
Dies sind die m. E. üblicherweise am häufigsten genutzten Short-Cuts bzw. Tastenkombinationen.
Natürlich muss man sich darüber im Klaren sein, dass es noch eine ganze Menge mehr gibt. Diese alle aufzulisten würde aber den Rahmen wirklich sprengen.
+_+_+_+_+_+_+_+_+_+

2.
Fazit / Ergebnis
(soweit man hier überhaupt davon sprechen kann)
Ein Fazit abzugeben ist hier gar nicht möglich.
Es gilt die Devise: „man nutzt sie, man braucht sie, oder man lässt es einfach sein, da man sich nicht daran gewöhnen kann.“
Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich hoffe jedoch, der eine oder andere Nutzer kann damit etwas anfangen. Für mich persönlich sind sie quasi unentbehrlich.
Auch in diesen Fällen gilt wieder: bei Fragen, bei Anregungen, bei Problemen bitte einfach melden, ich versuche zu helfen, wenn ich kann.

+_+_+_+_+_+_+_+_+_+

So, zum Schluss, wie immer ... (es ist und bleibt nun einmal mein Standardsprüchlein)
Wenn Sie nun hier angelangt sind (nach dem vielem Lesen, oder auch NUR-Scrollen ??), wünsche ich Ihnen ein angenehmes Lesen meines Berichts gehabt zu haben.
Ich hoffe, es war nicht allzu langweilig, was ich hier geschrieben habe, und ich hoffe natürlich, ich konnte Ihnen - wenigstens andeutungsweise - ein wenig helfen bzw. einige Tipps aufzeigen.
Mir wünsche ich natürlich viele Kommentare und möglichst noch mehr viele, viele sehr positive Bewertungen.
(Aber nur dann, wenn Ihnen der Bericht wirklich gefallen hat. Frei nach dem Motto: der Bericht hat Ihnen gefallen, dann sagen Sie es weiter und machen Sie Werbung dafür. Hat ihnen der Bericht aber nicht gefallen, dann sagen Sie es bitte mir !).

Bis zum nächsten Bericht, man liest sich.

PS: meine Berichte erscheinen / erschienen auch auf anderen Plattformen.

PPS: Ich denke, auch ältere Berichte sind es wert beachtet, gelesen und bewertet zu werden. Und wie sehen Sie das ??
...
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Kommentare
campino
campino, 06.09.2009
lg andrea
morla
morla, 12.08.2009
wünsche dir einen schönen abend lg. petra
sigrid9979
sigrid9979, 12.08.2009
Gut Berichtet...Freue mich über Gegenlesungen..lg Sigi
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ViperJP

Erfahrungsbericht mit einem Computervirus

ein Testbericht von 2003-08-05 17:56:20 vom 05.08.2003
Empfehlung: ja
Hallo liebe Leserinnen und Leser,

und wieder einmal gibt es einen Teil, den Dritten inzwischen, aus meiner Reihe „Alte Berichte aus Ciao.com“. Für alle, die meine anderen Berichte noch nicht kennen, sei hier noch mal gesagt: Ich wühle gerade ein wenig in meinen alten Berichten bei Ciao.com, die inzwischen schon über drei Jahre alt sind, um sie hier zu veröffentlichen.

In diesem Bericht geht es um einen kleinen Erfahrungsbericht mit einem Computervirus und wie ich es geschafft habe, ihn einzig und allein damals mit Win98-Bordmitteln wieder von meinem Computer zu entfernen. Wie ich das geschafft habe, habe ich euch in einer Art Tagebuchform niedergeschrieben. Den Bericht selbst habe ich ein wenig aktualisiert und mit eigenen Kommentaren versehen da er ja, wie gesagt, schon mehrere Jahre alt ist.
Ich wünsche viel Spaß beim Lesen. ;-)



Neulich (damals neulich *gg*) hatte ich mir während einer Internet-Sitzung einen Virus eingefangen. Nur mit Hilfe von Windows-Bormitteln ist es mir gelungen, diesen Virus wieder zu entfernen, nicht einmal Norton AntiVirus (war damals die Version 2000) war dazu in der Lage.
Warum ich diesen Bericht in den Bereich für Windows 98 schreibe? Ganz einfach - nur mit Hilfe von Windows ist es mir gelungen, den Virus wieder zu entfernen.


- 15.05.2000 / 16:15
Ich surfe in einer Newsgroup ein wenig herum. Ich komme gerade zu einem Posting, in dem ein Bildschirmschoner zum Download angeboten wird. Der Bildschirmschoner soll laut Beschreibung wirklich sehr gut sein.
Einen Moment zögerte ich noch und überlegte mir, meinen Virenscanner einzuschalten (hatte ihn damals eigentlich immer ausgeschaltet gehabt, da mein Rechner nicht der aktuellste war und so ein Virenscanner im Vergleich zu heute daher noch jede Menge Systemressourcen gefressen hat, die den Rechner unnötig verlangsamten), bevor ich die Datei herunterlade - man hört ja in der letzten Zeit wieder verstärkt von Computerviren - ILOVEYOU zum Beispiel (Gott, waren das noch Zeiten *gg*). Aber ich schaltete meinen Virenscanner nicht ein, was sich später als fataler Fehler herausstellen sollte.

- 15.05.2000 / 16:30
Ich melde mich aus dem Internet ab und möchte auch gleich meinen neuen Bildschirmschoner ausprobieren. Ich starte das Programm, doch nichts passiert. Ein paar vergebliche Versuche folgten, bevor ich den Bildschirmschoner in das Windows-Verzeichnis kopierte um ihn von der Anzeigesteuerung heraus aufzurufen. Doch auch das hatte keinen Erfolg. Ich dachte mir: "Na dann eben nicht!", und löschte die Datei wieder von meinem System.

- 15.05.2000 / 17:00
Ich starte Windows 2000 - das habe ich parallel zu Windows 98 laufen. Einfach so aus Spaß starte ich unter Win2000 meinen Virenscanner (ob es damals Eingebung gewesen ist? Ich weiß es nicht mehr…) und scanne meine beiden Festplatten auf Viren. Auf Laufwerk C: im Windows-Verzeichnis wird der Scanner fündig – „Poly.Drop“ - ein trojanisches Pferd. Ich denke nur noch: "War der Bildschirmschoner eine Träger-Datei für einen Virus?" Mir wurde klar, warum der Schoner nicht funktioniert hatte.
Da Norton AntiVirus die Datei nicht reparieren konnte - sie hatte den Namen "lbkafqd.exe" - ließ ich die verseuchte Datei isolieren. Ich schaute vorher noch kurz auf das Datum der Datei - 15.05.2000 - der angebliche "Bildschirmschoner" war in Wirklichkeit eine Trägerdatei für ein trojanisches Pferd!

- 15.05.2000 / 17:30
Nach einer erneuten Virenprüfung schien mein System wieder Virenfrei zu sein. Ich wollte noch schnell eMails lesen - also startete ich wieder Windows 98 (Win2000 erkannte mein Modem nicht, so dass ich zum Surfen immer nach Win98 wechseln musste – siehe auch mein Bericht zu Windows2000). Doch oh weh - ich konnte kein einziges Programm mehr starten. Ich erhielt immer eine Meldung "Erforderliche Datei wurde nicht gefunden, geben Sie ein Verzeichnis an oder suchen Sie manuell nach der fehlenden Datei". Ich dachte, dass das doch nicht wahr sein darf.
Kurz überlegte ich, dann ging ich in den Arbeitsplatz und ließ mir die Orderoptionen anzeigen und klickte im Menü-Feld auf "Dateitypen" um zu sehen, ob der Virus hier etwas verändert hatte.
Und tatsächlich wurde ich fündig - unter dem Eintrag "Anwendung" (*.exe) stand als Parameter angegeben: "Erforderlich für die Ausführung dieses Dateitypes: lbkafqd.exe"!
Ändern oder löschen konnte ich diesen Eintrag nicht, also probierte ich verschiedene Windows-Bordmittel aus, um den Eintrag wieder umzuändern. Aber Fehlanzeige - ich konnte ja keine Programme mehr ausführen...

- 15.05.2000 / 18:00
Nach mehreren vergeblichen Versuchen evtl. über Windows 2000 Programmeinstellungen von Win98 zu ändern, gab ich es auf. Ich stellte den isolierten Virus wieder her und startete Windows 98. Und siehe da - auf einmal funktionierten meine Anwendungen wieder.
Nun probierte ich eine ganze Reihe von Windows-Tools aus, um mein System wieder in den ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen, aber nichts half. Weder der Registrierungseditor, noch die Systemdateiwiederherstellung. Es schien so, als ob ich den Virus nie wieder loswerden würde. Zwar hatte ich die Autostart-Funktion des Viruses deaktiviert, aber trotzdem wurde er beim nächsten Neustart wieder geladen und der Eintrag war erneut vorhanden. Ich löschte den Eintrag wieder und auf einmal hatte ich eine Idee...

- 15.05.2000 / 18:30
Der DOS-Modus wurde gestartet. Ich wusste, dass Windows 98 ein DOS-Tool implementiert hat, dass die Systemregistrierung bei einem Fehler wiederherstellt. Windows 98 sichert ja beim ersten Start des Rechners am Tag alle Systemdateien um sie im Falle eines Falles automatisch wiederherzustellen. Meine Methode war riskant, aber momentan die einzige Möglichkeit, die ich noch sah.
Also gab ich ein paar Befehle ein und entfernte alle Dateioptionen der Registrierungsdatei "System.dat". Wie gesagt, war mein Vorhaben gefährlich (bei einem Fehlschlag wäre das Windows 98-System unbrauchbar geworden), aber schließlich bestätigte ich den Befehl, die "System.dat" zu löschen. Als sie vom System weg war startete ich, natürlich immer noch unter DOS, die Registrierungsprüfung (regscan) und siehe da - die fehlende Systemdatei wurde erkannt und die Sicherungskopie wiederhergestellt. Dabei wird nicht nur die gelöschte Datei ersetzt, sondern alle gesicherten Systemdateien.
Voller Erwartung und Spannung startete ich meinen Rechner neu und wählte im Bootmanager den Eintrag für Windows 98 aus.

- 15.05.2000 / 18:37
Nach einer kurzen Verzögerung beim Start wurde Windows 98 wieder normal hochgefahren. Ich löschte im Windows-Verzeichnis die Datei mit dem Virus und versuchte, ein Programm zu starten. Und - oh welch ein Wunder - alles funktionierte wieder einwandfrei. Später fand ich noch eine Datei, die der Virus in meinem System angelegt hatte und löschte auch diese. Ein anschließender Viren-Test ergab, dass sich kein Virus mehr auf meinem System befindet.
Seitdem habe ich beim Surfen im Internet im Hintergrund immer meinen Virenscanner laufen!


Daraus schließe ich nun folgendes Fazit:
Windows 98 alleine kann man natürlich nicht zur Virenbekämpfung einsetzen, das ist klar. Aber insgesamt haben mir die Systemsicherungs-Tools von Win98 bewiesen, dass sie doch ein mächtigeres Werkzeug bei Computerproblemen sein könnten, als man zuerst vielleicht angenommen hatte. Sie können zwar bei weitem nicht jeden Fehler verhindern, aber im Falle eines Falles sollte man sie mal austesten, schaden kann es nicht.
Hätte ich den Virus nicht bemerkt und einen Tag später mein System gestartet, wäre auch die Wiederherstellung der Systemdateien nutzlos gewesen, da ja als aktuellste Kopie das virenverseuchte System gespeichert worden wäre. Somit wären auch die internen Windows-Tools wieder nutzlos gewesen.


PS: Dies war übrigens bis heute der einzige Virus, der meinen Computer befallen hatte (mal von den Viren abgesehen, die Norton AntiVirus bei mir bisher immer abgeblockt hat). Bestimmt sechs Jahre sind das schon gewesen. Und dieser Virus konnte sich auch nur durch meine damalige eigene Dummheit auf meinen Rechner einnisten. Seit dem Vorfall damals, bin ich bisher nie ohne aktivierten Hintergrundwächter meines Anti-Viren-Programms an meinem Rechner am arbeiten. Und heutzutage verschlingen solche Programme ja auch nicht mehr Unmengen an Systemressourcen oder machen den Rechner merklich langsamer, wie es damals halt noch der Fall gewesen ist.

Was lernt man also aus diesem Fehler? Genau: Immer einen Virenscanner im Hintergrund laufen haben (und diesen vor allen Dingen auch regelmäßig auf den neuesten Stand updaten), dann hat man weniger Probleme, sollte es mal dazu kommen! ;-)

Ich hoffe, ihr hattet einigermaßen Spaß beim Lesen, auch wenn dieser Bericht so wie er ist, sich nicht um ein bestimmtes Produkt drehte sondern einfach nur ein kleiner Erfahrungsbericht mit einem Computervirus war. :-)


Dieser Bericht wurde veröffentlicht und aktualisiert für folgende Meinungsportale:
Yopi.de , Ciao.com , Dooyoo.de
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Meide

Microsoft IIS in der x-ten Version

ein Testbericht von 2003-01-29 16:39:04 vom 29.01.2003
Empfehlung: ja
Microsofts IIS

Microsofts pondong zu Apache heißt IIS und liegt bei einem Marktanteil von 25% (netcraft.com, July 02) also weit hinter dem großen Open Source Konkurrenten.
Was die schlechten Schlagzeilen über Bugs betrifft liegt er jedoch fast uneinholbar vorn, zb. als eEey Security 1999 den iis Hack veröffentlichten oder oder der IIS RDS- Bug der es ermöglichte remote Kommandos auszuführen.
Warum die Software trotz dieser oft verheerenden Mängel mit ca. 6 Millionen gehosteten Seiten die Nummer 2 auf dem weltweiten Servermarkt ist, liegt an der benutzerfreundlichen Konfiguration. Unter dem Motto "warum mit Linux plagen" führt Microsoft den User bequem anhand eines Konfigurationsmenüs durch die zu erledigenden Handgriffe.


Ein weiterer Punkt der für den Einsatz von IIS spricht ist die leichte Integration mit der Backoffice Produktpalette, da diese durch Microsoft aggressiver Politik die meistgenutzte der
Welt ist, bleibt den schon oft gebeutelten Admins nichts anders übrig als auf IIS zu setzen, das er kostenlos der NT Serverfamilie beiliegt macht ihn nicht attraktiver. Leider endet Microsofts Spendierfreude bei den Zusatzprodukten wie etwa den Proxy- oder
Exangeserver jäh.

IIS gibt es seit dem Erscheinen von Windows NT 3.51 als einen HTTP-Webserver und FTP. Vor der Version 3.51 von Windows NT bot Microsoft mit seinen Betriebssystemen kaum Unterstützung für das Internet.
Die Version 2.0 von IIS kam im Juli 1996 mit Windows NT Server 4.0 auf den Markt. ASP (Active Server Pages), das heute die meisten als den Kern von IIS ansehen, gab es bei den ersten beiden Versionen von IIS noch gar nicht. Microsoft führte das Konzept von ASP erst mit der Version 3.0 von IIS ein. Dies war zusammen mit einem Update des Internet Explorer und mehreren Multimediaprogrammen Teil des dritten Service Pack von Windows NT Server 4.0. Nur kurze Zeit später machte Microsoft laut Bill Gates Ernst damit, das Internetunternehmen der Zukunft zu werden und brachte die Version 4.0 von IIS auf den Markt. IIS 4.0 wurde der Öffentlichkeit in Form des Windows NT Option Pack angeboten. Das war, auf eine nette Art und Weise gesagt, ein kostenfreies Add-On für das Betriebssystem Windows NT 4.0. IIS 4.0 blieb bei den nächsten drei Versionen des Windows NT 4.0 Service Packs (4, 5 und 6) im Wesentlichen unverändert.
Mit Windows 2000 kommt nun eine neue Version von IIS, nämlich IIS 5.0, auf den Markt. Dabei handelt es sich um eine aus Gründen der Sicherheit und Skalierbarkeit vollständig in das Betriebssystem integrierte Version von IIS. Diese Version enthält eine ganze Reihe von neuen Funktionen, darunter folgende:

· Verbesserung von ASP (Active Server Pages).
· Verwaltungstechnische Änderungen wie z.B.
die vollständige Unterstützung der MMC- Technologie (Microsoft Management Console),
verbesserte Remoteverwaltung sowie eine
bessere Fehlerverfolgung und -rotokollierung.
· Zahlreiche Änderungen in der Registrierung.
· Sicherheit; vollständige Integration der
Kerberos-basierten Verschlüsselung.
· Leistung; ein überarbeiteter Ansatz des
Socket-Pooling.
· Deutlich verbesserte Dokumentation, darunter
ein HTML-basiertes Hilfeprogramm, mit dessen
Hilfe nach sämtlichen Dokumenten gesucht
werden kann, sowie ein verbessertes
Stichwortverzeichnis.


Im Hinblick auf die Sicherheit kann der Webserver aus Redmond für Administratoren durchaus zum Alptraum werden, so geschieht es oft da einige Zeit ins Land geht bis Microsoft einen Patch zum flicken der gefunden Löcher bereitstellt. Erfahrungsgemäss entwickelt sich in gerade in solchen Zeiten eine Art des modernen Vandalismus in der sich jeder einigermaßen versierte Nutzer anhand eines Exploit zugriff zum Objekt seiner Begierde verschaffen kann, für weniger versierte Anwender gibt es kurze Zeit später das Tool zum Bug.

NAJAsoviel zur Sicherheit, also nur, wenn ihr euch auskennt!!!
...
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Feuerläufer

WinXP schlank und schnell--So geht´s!

ein Testbericht von 2002-12-07 21:03:57 vom 07.12.2002
Empfehlung: ja
Hallo Liebe Leserinnen und Leser zu meinem 12ten Bericht für Yopi.

Heute berichte ich über ein Thema, das mir ganz besonders am Herzen liegt. Es geht um das allseits bekannte und beliebte ;-) Betriebssystem von Microsoft. Aber nicht um irgendeins, sondern um den (noch) neuesten Wurf, Windows XP. Windows XP ist meiner Meinung nach das erste vernünftig operierende System aus dem Hause Microsoft. Es ist so stabil und so komfortabel wie nie zuvor, es ist benutzerfreundlich und weitestgehend selbsterklärend dank unzähliger Assistenten und Hilfefunktionen. Natürlich ist nichts perfekt, und so gibt es auch bei WIN XP einige dicke Minuspunkte wie etwa die Zwangsregistrierung oder der Remotezugriff, die unzähligen, teils unnützen Dienste oder der enorme Speicherbedarf dank neuer Designs. Einige Bugs also, zu deren Handhabung ich Ratschläge, Tipps und Tricks anbieten möchte.

WARNUNG: einige der folgenden Prozeduren greifen massiv in das System ein, und müssen EXAKT ausgeführt werden. Groß und Kleinschreibung ist unbedingt zu beachten. Ich übernehme keinerlei Haftung für etwaige, abweichende Vorgänge. Klartext: Operative Eingriffe auf eigenes Risiko.


1. WINDOWS MESSENGER RUNTERSCHMEISSEN

Standardmäßig ist der Windows Messenger nach der Installation des Betriebssystems aktiv, und nervt ständig mit der Aufforderung zur Anmeldung bei .NET. Ein Blick in die Systemsteuerung/Software/Optionale Komponenten verrät uns, dass er nicht deinstalliert werden kann. Es sei denn, man hat den Servicepack 1. Zu haben unter http://v4.windowsupdate.microsoft.com Dieses Problem lässt sich aber auch einfacher lösen:

Im Ordner C:/WINDOWS/INF gibt es die Datei sysoc.inf. In dieser Datei sind Systembefehle enthalten. Hinter vielen Zeilen steht das Wort HIDE. Jedes dieser Wörter muss entfernt werden, anschließend muss die Datei unter dem selben Namen im selben Verzeichnis gespeichert werden. NEUSTART! Anschließend wieder Software/Optionale Komponenten öffnen, und siehe da....Adieu, Messenger!


2. MEHR SPEICHERPLATZ

Zwei relativ große Brocken kann jeder aus seinem System entfernen. Zum einen ist das der Modi RUHEZUSTAND.
Beim Ruhezustand wird der gesamte Inhalt des RAM-Speichers auf der Festplatte abgelegt, und beim Neustart wieder zurück transferiert. Dieser Vorgang kostet je nach RAM Größe bis zu 1024MB Platz oder auch mehr. Wohlgemerkt auch dann, wenn der Ruhezustand nicht benutzt wird. Es genügt schon, wenn der Hacken gesetzt ist.
Wer ihn also nicht braucht, kann ihn wie folgt deaktivieren:
Systemsteuerung/Energieoptionen/Ruh ezustand--Ruhezustand deaktivieren.

Der zweite Punkt ist die Systemwiederherstellung. Wer ein gutes, stabiles System hat, kann ohne weiteres die Systemwiederherstellung deaktivieren:
Eigenschaften von Arbeitsplatz/Systemwiederherstellung--auf allen Laufwerken deaktivieren. Dieser Vorgang kann bis zu 500MB bringen. Und sollte doch mal was schief gehen, dann gibt es ja glücklicherweise noch die Reparatur Option.


3. AUFKLAPPZEIT VON STARTMENÜ UND FENSTERN OPTIMIEREN

Das Startmenü unter WIN XP ist zwar sehr schön anzusehen und auch ganz übersichtlich, aber zuweilen geht einem die Dauer des Vorgangs schon mächtig auf die Nerven. Für solche Fälle gibt es Tools wie Tweak XP. Aber dieses nette, kleine Tool ist Shareware und muss bezahlt werden. Wer darauf keine Lust hat, der kann sich mit einer kleinen Änderung an der Registry die gewünschte Zeit selbst einstellen.
Der Vorgang ist folgender:
Start/Ausführen--Regedit eingeben, HKEY_CURRENT_USER/CONTROL PANEL/DESKTOP öffnen, auf Desktop mit der rechten Maustaste klicken und Neu/Zeichenfolge wählen, den neuen Eintrag in MenuShowDelay umbenennen, anschließend Doppelklick und als Wert 100 eingeben. Sollte der Eintrag MenuShowDelay schon vorhanden sein, dann einfach mit Doppelklick öffnen und den Wert eingeben. Werte über 100 verlangsamen das Öffnen, Werte unter 100 beschleunigen es.

Ähnlich geht das auch mit den Fenstern in Windows, die Dank neuem Design und üppigen Effekten manchmal etwas länger brauchen. Der Vorgang hier sollte wie folgt vor genommen werden:
Start/Ausführen--Regedit eingeben, HKEY_CURRENT_USER/CONTROL PANEL/DESKTOP/WINDOWSMETRIC öffnen, auf WindowsMetric mit der rechten Maustaste klicken und Neu/Dword-Wert wählen, den neuen Eintrag in MiniAnimate umbenennen, und als Wert eine 0 eingeben. Null bedeutet hier, dass keine Effekte beim Öffnen von Fenstern mehr benutzt werden, und diese sich somit schneller öffnen. Auch hier gilt: vorher schauen, ob der Wert schon angelegt ist.


4. DIE ZWANGSREGISTRIERUNG LAHMLEGEN

Netterweise hat uns Microsoft mit XP nicht nur mehr Multimediaspaß beschert, sondern auch mehr Sicherheit.
Vor allem aber mehr Sicherheit für sich selbst, und zwar in Form einer Zwangsregistrierung, die bei jeder Verbindung ins Internet die Legalität der Software überprüft. Nachdem nun natürlich keiner genau weiß, welche Informationen dabei an Microsoft übermittelt werden, empfiehlt es sich dem paranoiden User, das ganze einfach zu unterbinden. Zumal es auch Netzwerk Ressourcen kostet. Mit einem kleinen Trick lässt sich das Vollziehen:
Start/Ausführen--Regedit eingeben, HKEY_LOKAL_MACHINE_/Software/Microsoft/WindowsNT/C urrentVersion öffnen, im rechten Fenster müsste der Schlüssel RegDone sein, Doppelklick, und den Wert auf 1 setzen.
1 heißt in dem Fall erledigt, und zwar für immer.


5. DEN ZUGRIFF VON AUSSEN VERHINDERN

Microsoft hat sich mit WIN XP wirklich viel Mühe gegeben, auch wenn man das manchmal fast nicht glauben mag. ;-) Es wurde sogar ein Remote-Registrierungs-Dienst eingeführt, der dem Support erlaubt, via Internet in den Computer einzudringen, um sich an der Registry – dem zentralen Nervensystem des PCs- zu vergreifen. Ein willkommenes Fressen für Hacker, und solche, die es werden wollen, denn dieser Remoteport ist wie eine offene Hintertür. Mit einem Handgriff kann diese Tür geschlossen werden:
Start/Alle Programme/Verwaltung/Dienste--Remote-Registrierung , Doppelklick--Deaktivieren/NEUSTART


6. BOOTVORGANG BESCHLEUNIGEN

Die Dateien, die für den Bootvorgang notwendig sind, werden im Laufe der Zeit fragmentiert, also an unterschiedlichen Orten gespeichert. Das verzögert den Vorgang. Durch eine Boot-Defragmentierung werden diese Dateien am selben Ort gespeichert und komprimiert, so dass sie beim nächsten Booten wesentlich schneller eingelesen werden können. Nur ein kleiner Eingriff ist notwendig:
Start/Ausführen--Regedit, HKEY_LOKAL_MACHINE/Software/Microsoft/Dfrg, und den Unterordner BootOptimizeFunktion. Der dortige Wert Enable muss mit einem Y für Yes aktiviert werden. Sollte der Wert bereits auf Yes stehen....um so besser. ;-)


FAZIT

Die hier von mir vorgestellten Lösungen habe ich selbst an meinem System ausprobiert und ohne Probleme beibehalten. Es sind nur einige wenige Möglichkeiten von vielen, um ein System zu Tunen. Vorrausgesetzt, sie werden wie beschrieben ausgeführt, können sie überraschend viel bewirken. Andernfalls ist die Gefahr eines Systemfehlers –wie oben bereits gesagt- zumindest mittelgroß. Ich will mit diesem Bericht niemanden Ermutigen, an seinem System herum zupfuschen, denn das kann nach eigener Erfahrung ganz schnell nach hinten losgehen.
Aber wie gesagt: korrekt ausgeführt können diese paar Kleinigkeiten sehr große Wirkung zeigen.


In diesem Sinne: Enjoy!

© 2002 M-Team bei Ciao/Feuerläufer bei Yopi
...
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biker

XP oder Kampf gegen den Spion

ein Testbericht von 2002-11-03 20:44:42 vom 03.11.2002
Empfehlung: ja
Microsoft bestreitet, das Windows YP den Anwender ausspioniert.
Allerdings ist auch sicher, das XP Verbindungen mit Microsoft aufbaut.

Da aber nicht eindeutig geklärt ist, ob nun wirklich persönliche Daten übermittelt werden, habe ich hier ein paar Tipps zum Abstellen der Spionageverbindungen.

Updates:
Windows XP sucht automatisch nach Updates auf den MS Servern.

Abstellen:
Über "Start" die Systemsteuerung wählen. Hier die Option "System, Automatisches Update" deaktivieren.
Das Update läßt sich manuell, wenn gewünscht nachholen. Dazu "Start, alle Programme, Windows Update" wählen.

-------------------------------
Uhr:
Etwa einmal in der Woche gleicht Windows die Systemuhr mit dem Timesserver von MS ab.

Abstellen:
Rechts unten in der Taskleiste auf die Systemzeit doppelklicken. Unter Eigenschaften von Datum und Uhrzeit die Registerkarte Internetzeit wählen und "automatisch mit dem Internetserver synchronisieren" deaktivieren.

--------------------------------

Fehlerbericht nach Systemcrash:
Nach einem Systemcrash versucht Windows XP einen Fehlerbericht an MS zu senden.

Abstellen:
Über "Start/Systemsteuerung" die Registerkarte "Erweitert" wählen. Unter Fehlerberichtserstattung diese Funktion deaktivieren.

--------------------------------

Mediaplayer 8
Der Mediaplayer nimmt oft Kontakt mit MS auf (habe in irgendeiner Zeitschrift gelesen, der Media Player melde eingelegte CD´s an MS).

Abstellen:
Im Player unter "Extras/Optionen" im Register Player die 3 Punkte: Codecs automatisch downloaden, Identifikation des Players durch Internetsites zulassen und Lizenzen automatisch erwerben deaktivieren.

--------------------------------


Wenn all das erledigt ist, sollte XP keine Verbindung mehr zu MS aufnehmen.


Fazit:
Meiner Meinung nach finde ich es schon interessant, was MS da so treibt.
Da ist zum einen die Registrierung mit der genauen Feststellung welche Hardware der Anwender denn so hat, und zum anderen die "eingebaute" Überwachung des Anwenders.
Wer die oben genannte Punkte nicht abstellt, gibt Daten an MS weiter.

Das sollte man sich mal überlegen - man weiß nie, was mit diesen Daten wirklich passiert.
...
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kasparov

Mein K(r)ampf: Netzwerk WindowsXP vs. 98SE

ein Testbericht von 2002-06-02 21:50:44 vom 02.06.2002
Empfehlung: ja
Hallo,
in unserem Haus befinden sich zwei PCs. Ein Notebook mit dem neuen Windows XP Home Edition und ein normaler PC mit Windows 98. Durch Zufall habe ich einen Bericht in einer Zeitung gelesen, dass man Computer via Local Area Network (LAN) vernetzen kann und dann mit beiden Rechnern gemeinsam im Internet surfen. Und das ohne zusätzliche Kosten!


Erste schritte

Irgendwann habe ich dann beschlossen das auch mal zu machen. Daraufhin habe ich mir eine Netzwerkkarte (10/100 MBit, 20€) für den großen PC gekauft, im Notebook war schon eine Netzwerkkarte enthalten und ein Netzwerkkabel (5 Meter, 10€) für die Verbindung der Computer.


Der Erste Anfang

Noch am selben Tag habe ich die Karte in meinen PC eingebaut. Schnell waren dann auch die nötigen Treiber für die Karte installiert. Doch dann kam Mircosofts Rache. Schwerer Ausnahmefehler, Windows Schutzfehler. Da ja nichts mehr funktionierte habe ich den Rechner kurzerhand formatiert und wieder Windows 98 SE Installiert. Nachdem ich die Treiber alle installiert habe, hat alles funktioniert. Nun war die Karte drin.


Windows XP Konfigurieren

Jetzt ist das Notebook an der Reihe. Glücklicherweise hat Windows XP die Karte schon bei der Installation mit eingerichtet, so das ich mich damit nicht ärgern muss. Dank des Netzwerkassistenten "Kleines Heim- oder Firmennetzwerk errichten" (in der Netzwerkumgebung auf der linken Seite zu finden) war das Netz dann binnen weniger Minuten betriebsbereit.


Das erste Problem

Windows XP geht davon aus, das er der Chef im Netzwerk ist. Somit auch über alle wichtigen Funktionen wie zum Beispiel den Drucker verfügt. Oder eben den Internetzugang. Jetzt hatte ich folgendes Problem: Der Internetzugang ist bei dem anderen Rechner untergebracht, wie auch Drucker und Scanner.


Jetzt geht’s los

Da ich ja mit meinem Notebook auch ins Internet gelangen möchte, musste ich Win XP irgendwie dazu bringen, nicht der Chef des Netzes zu sein. Dazu habe ich im Windows die Internetverbindungsfreigabe installiert und in XP Als Gateway die IP Adresse des großen Rechners mit dem Internetzugang gegeben. An diesem Abend hat es sogar geklappt. Ich konnte mit den von Win XP erstellten Eigenschaften mit dem Notebook und dem großen Rechner im Internet surfen. Als ich aber am nächsten Abend das noch mal gemacht habe ging es nicht mehr.


Mit TCP/IP nahm alles seinen Anfang

Nach den versuchen, über die TCP/IP Einstellungen das wieder in den Griff zu bekommen, ging gar nichts mehr. In der Netzwerkumgebung können sich die Rechner nicht mehr finden. Komischerweise finden sie sich selber auch nicht. Ich konnte machen was ich wollte, die beiden PCs haben einfach keine Verbindung mehr zustande bekommen. Alles, aber auch alles nur möglich Erdenkliche habe ich versucht: Mit IPX Protokollen herum experimentiert, einen anderen Client installiert, etliche Netzwerkassistenten aufgerufen. Ergebnis: Kein Netzwerk.


Der Umstieg von Win XP auf Win 98 SE

Irgendwann war ich an dem Punkt angelangt, an dem mir alles sch??? egal war, wollte ich Win 98 auf das Notebook aufspielen.


1. Problem: Dateisystem NTFS

Auf NTFS läuft nur Win NT und XP, aber kein Win98 SE. Kein Problem dachte ich, mit dem DOS Befehl "format c: fs=fat32" kann ich die Platte auf FAT 32 formatieren. Dann klappst auch mit Win98. Aber wo kann ich diesen Befehl anwenden? DOS gibt’s nicht, da ich nur eine Partition habe kann ich in der Eingabeaufforderung damit auch nichts bewirken. Man kann sich ja schlecht den Stuhl unterm Hintern wegziehen. Also habe ich eine alte Startdiskette von Windows 95c hergeholt und mit dieser gebootet. Hat auch alles wunderbar funktioniert. Jedoch konnte ich nicht auf Festplatte zugreifen. Weil die Diskette eine Art DOS Umgebung geschaffen hat mit FAT Dateisystem. Ein Zugriff auf NTFS war nicht möglich.

Dann habe ich irgendwann die Win XP CD ins DVD Laufwerk geschoben und es mal mit einer Neuinstallation versucht. Und siehe da, auf einmal kann man die Festplatte formatieren wie man sie möchte. Ins NTFS oder FAT32. Problem war aber, ich konnte die Installation nicht abbrechen, so dass ich wieder XP als Betriebssystem auf dem Rechner war.


Natürlich funktionierte das Netzwerk immer noch nicht.


2. Problem: Wie kriege ich jetzt Windows 98 darauf?

Durch das FAT32 System auf der Festplatte konnte ich jetzt auch wieder mit der Startdiskette von Win 95 arbeiten. Dies war besonders wichtig, denn mit F-Disk lässt sich ein Platte leichter partitionieren als mit dem DiskPart unter XP. Mit F-Disk die nötigen Partitionen eingerichtet, (Laufwerk c: mit 2Gb, d: mit 3Gb und den Rest auf e: gepackt), Formatiert Win 98 versucht zu installieren. Geht nicht. Denn F-Disk hat die Einstellungen nicht richtig gespeichert. Noch denn Angaben des Rechners wäre meine Platte doppelt so groß wie vor der Partitionierung. Win98 streikte mitten in der Installation. Ohne irgendwelche Formatierungsakte habe ich Win XP installiert und in einer der vielen Menüs die Platte partioniert. Als das fertig war hatte ich Windows XP mit 3 Partitionen auf der Festplatte.


Installation Win 98, die Zweite:

System neu gestartet Win98 CD im DVD Laufwerk, die Installation beginnt. Nach wenigen Sekunden erste Fehlermeldung. „Es befindet sich schon ein Betriebsystem auf dem Computer, es wird abgeraten die Installation fortzuführen“, das war mir aber egal. Ich habe weitergemacht. Schließlich war dann XP und Win98 auf einem Rechner, auf 2 Partitionen. Jetzt ließ sich XP nicht mehr starten, Win 98 hat XP seine Startdateien gelöscht. Somit ließ sich nur Windows 98 starten. Das wollte ich dann aber auch nicht.


Die Dritte:

Alle Platten formatiert, Win 98 installiert. Gleich nachdem die Installation abgeschlossen war, Windows XP Installiert. Dazu habe ich im Windows 98 die XP CD ins Laufwerk gelegt und im darauf startenden Fenster die Installation angewählt. Den Rest macht Windows XP, man muss dann nur aufpassen, das man die Optionen „Neuinstallation“ und „Partition selber wählen“ aktiviert. Wenn XP dann vollständig auf den Rechner aufgespielt wurde, befindet sich gleich zu Anfang des Bootvorgangs ein Fenster, über das man wählen kann, welches Betriebsystem gestartet werden soll.


Die Erste Besonderheit nach dem Installationsmarathon

Ich habe Windows 98 installiert, um mit dem Notebook, über den großen Rechner, im Internet zu surfen. Unter Windows 98 funktioniert dies zwar nicht, jedoch macht es wie von Geisterhand Windows XP. Daraufhin kam ich mir ein wenig veräppelt vor.


Netzwerk, Windows 98 SE und ein Notebook

Nun habe ich versucht unter 98 ins Internet zu gelangen. Hat nicht geklappt. Netzwerkumgebung angeklickt. Fehlermeldung. Warum funktioniert es aber nicht? Beide Rechner arbeiten mit Windows 98 SE. Beide Rechner haben den Client für Mircosoft Netzwerke, TCP/IP Protokolle und die Datei und Druckerfreigabe installiert. Der Große Rechner hat zusätzlich die Internetverbindungsfreigabe eingerichtet.


Das Richtige Einstellen

Alle Einstellungen für das Netzwerk sind über das TCP/IP einzustellen. Dort muss man dem Rechner die IP Adresse zuweisen. Diese Nummer ist quasi die Netzwerkadresse, über die der Computer zu erreichen ist. Da sollte man selber eine Adresse eintragen, jeder Rechner im Netz braucht eine andere IP Adresse. Zulässig sind Werte von 192.168.0.1 bis 192.168.255.255.

Danach deaktiviert man WINS Auflösung.

Dann sagt man ihm wo das Gateway liegt. Das Gateway ist der Computer, der über den Internetzugang verfügt. So gibt man dort die IP des Computers ein, der diesen Zugang besitzt.

Die DNS Konfiguration kann man so lassen wie sie ist, also deaktivieren

Anschließend muss man die Datei und Druckerfreigabe Aktivieren und im Arbeitsplatz entsprechende Ordner Freigeben. Dies macht man indem man auf den Ordner mit der rechten Maustaste klickt. Dort erscheint ein Kontextmenü. Bei Freigabe kann man diesen Ordner für andere Benutzer Freigeben.


Was tun wenn’s hakt?

Kann man keine Dateien oder Drucker freigeben, so sollte man alle Protokolle, Dienste und Clients Löschen. Diese Harakiri Methode hilft meistens.


Und nun?

Jetzt bin ich fertig. Dies war jetzt mein Verlauf. Hier habe ich jetzt beschrieben wie einfach es ist, Windows XP zu deinstallieren, Windows 98SE zu Installieren, die Kinderleichte und immer zuverlässige Netzwerkverbindung. Dazu Die Konfiguration des TCP/IP. Es war ein langer Weg bis dies klappte. Mehrere Tage habe ich dafür gebraucht. Jetzt funktioniert es aber. Es Fragt sich nur wie lange. Es ging ja schließlich auch über Nacht kaputt.

Vielen Dank fürs lesen, immerhin sind es 1341 Wörter. Ich entschuldige mich am besten im voraus schon mal über die miserable Grammatik und Rechtschreibung

Mit freundlichen Grüßen
@Kasparov
...
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Kommentare
farfi
farfi, 02.06.2002
Klasse Bericht...!!!!
stressless2
stressless2, 24.11.2002
Das alles haumlttest Du viel einfacher haben koumlnnen, in 3 Stunden allenfalls. Ergo: Erst diverse Artikel dazu lesen, im Internet kannst Du Dich schwindlig lesen daruumlber und dann Format c:
UBBln
UBBln, 02.10.2002
Dieser Beitrag zeigt wieder mal, dass man eben auch bei PCacutes manchmal erst lesen muss und nicht einfach drauf los muddeln kann. Alleine das Installieren von Win 98 auf dem Lap haumltte dann auf jeden Fall zum Erfolg gefuumlhrt. Mehr Lesen und in
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Capasso

Fehler bei Rechtvergabe unter Win XP/2000

ein Testbericht von 2002-04-09 11:37:27 vom 09.04.2002
Empfehlung: ja
Jeder der mal mit Windows 2000 oder XP gearbeitet hat kennt die möglichkeit Rechte für den Zugriff auf Dateien zu vergeben.

Durch das Experimentieren kann es sehr leicht dazu kommen das man sich selbst (dem Administrator) ausversehen die Rechte auf eine Datei klaut. Das ist ja eigentlich nicht so tragisch, es sei denn diese Datei wird zum starten von WinXP/2000 benötigt.

Ab diesem Zeitpunkt hat man den Administrator ausgesperrt und müsste das System neu installieren.

HALT

Es geht auch anders - man konvertiert einfach die Festplatte von NTFS nach Fat32 und schon kann man sich wieder als Administrator anmelden.

Von da an muss man zwar auf die Rechtevergabe verzichten, kann aber wenigstens an seine Dateien.
...
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Kommentare
chatterman90
chatterman90, 09.04.2002
hm ich kann mit deinen tricks Tipps nicht anfangen, schwachsinn?
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www.the-kidz.de

Streiche mit rundll32.exe

ein Testbericht von 2002-04-04 15:45:40 vom 04.04.2002
Empfehlung: ja
Dieser Text bezieht sich ausschließlich auf die Datei rundll32.exe im Windows-Verzeichnis..

Aber nun wollen wir heute mal mit der schönen Windows-systemdatei rundll32.exe ein paar Streiche machen. Diese Streiche sind einfach zu machen und lassen sich schnell beheben.

Aber nun genug vom Gelabere ran ans Eingemachte:

hier kommt der 1. Streich:

geht auf "Start" - "Ausführen" und gebt dort "C:Windowsrundll32.exe keyboard,disable" ein (natürlich ohne die "Gänsefüßchen"). Wie zur erwarten funktioniert die Tastatur danach nicht mehr. Um Sie wiederher zu stellen ist ein Neustart nötig.



doch der 2. folgt so gleich:

gebt doch nun mal anstatt "keyboard" mouse an. Die Maus hat danach einen komischen Fehler - sie funzt nicht mehr.


Aber da ihr ja immer noch nicht genug habt kommt hier der 3. Streich:

Wenn ihr "C:Windowsrundll32.exe user,exitwindows" ein gebt wird windows beendet.
Sobald ihr "C:Windowsrundll32.exe user,exitwindowsexec" eingebt startet der PC neu.


und der 4. folgt so gleich:

Erstellt eine einfache Verknüpfung (z.B. durch rechts klick auf den Desktop - "neu" - "Verknüpfung erstellen") und gebt im Ziel eines der oberen Befehle. Schiebt diese Verknüpfung dann in den Autostart und nennt sie z.B. in Virenscan um. Bei jedem Start von Windows funzt dann z.B. die Maus nicht mehr. Die Namensänderung ist nur dafür da damit darauf keiner kommt. :o)
Den Autostart kann man durch drücken der "Shift"-Taste unterbinden, d.h. WIndows wird ohne Bedeutung von Autostart geladen.



Sobald ihr den PC neustartet sind alle Befehle vergessen (d.h. Windows ist in seinem "Orginal"). Ausser wenn ihr eine Verknüpfung in den Autostart gelegt habt, dann natürlich nicht..


Allerdings solltet ihr es nicht übertreiben und immer zu euren Streichen stehen..
Warum sollte auch jemand anderes eure Lorbeeren ernten.


Ich könnte euch auch noch zeigen wie ihr das dierekt in der Registry ändert aber ich glaube das inhr dann was verändert würdet und mich verantwortlicht macht. Sowieso übernehem ich eh keine Schäden die hier durch entstehen. Allerdings wüsste ich nciht was ihr hiermit kaputt machen könntet.


Ach ja, besonders gut kommen solche Streiche in der UNI/Schule/Arbeit usw. an


cu

www.the-kidz.de
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biker
biker, 28.06.2002
wer nicht betroffen ist, kann wohl lachen!
bosylvester2002
bosylvester2002, 04.04.2002
sind wohl mehr Streiche als Tipps und Tricks
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tobimusic

Win XP "Spionage"

ein Testbericht von 2002-04-01 22:20:41 vom 01.04.2002
Empfehlung: ja
Durch rumsurfen bin ich auf eine Seite (Adresse siehe unten) gestoßen,
der man sehr viele nützliche Informationen im Umgang mit
allen Microsoft Betriebssystemen ab Win 95 und NT 4 entnehmen kann.
Was im moment viele Leute beunruhigt sind ein paar Eigenschaften von Windows XP.
Viele wundern sich warum Windows XP dauernd eine Verbindung mit dem Internet herstellen will, Problemberichte und alles mögliche an Microsoft versenden will.
Diese Seite beantwortet alle Fragen.
Wenn man unter Windows XP auf Spionage klickt, kann man ein kleines Tool downloaden, dass dann automatisch die Registrierungsdatei so ändert, das keine Informationen mehr ausgetauscht werden.
Man kann das auch alles manuell machen, ist aber mit diesem Progrämmchen viel einfacher.

Das Tool heißt "XPAntiSpy" und ist unter www.win-page.de zu finden.
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Kommentare
biker
biker, 28.06.2002
etwas mehr?
Nokia183
Nokia183, 01.04.2002
Bischen wenig
Sternenstaub
Sternenstaub, 02.04.2002
Der Hinweis auf die Webseite ist zwar ganz nett, aber hier solltest Du eigentlich ein wenig mehr schreiben
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