Tipps und Tricks zum Backen
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Tipps und Tricks zum Backen

Platz 3 in der Kategorie "Tipps & Tricks - Essen, Trinken & Genussmittel".
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Tipps und Tricks zum Backen gebraucht & neu

Tipps und Tricks zum Backen Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

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fishbrain

Rum statt Backpulver

ein Testbericht von 2002-10-17 09:10:42 vom 17.10.2002
Empfehlung: ja
Wer Kuchen gelegntlich selbst backt, der benutzt heutzutage eigentlich wie selbstverständlich Backpulver.
Bekannt geworden durch Dr. Oetger hat es klassische Backtriebmittel wie Hirschhornsalz oder Pottasche verdrängt.
Hefe gehört auch zu den klassischen Backtriebmitteln, durch den markanten Eigengeschmack und seine Eigenschaften ist es uns aber noch erhalten geblieben.

Wozu braucht man ein Backtriebmittel?
Nun, ohne ein solches, würde z.B. aus einem Brot nur ein harter Fladen werden, und aus einem Kuchen nur ein großer Keks.
Backtriebmittel werden dem Teig zugesetzt, damit dieser aufgeht und locker wird. Meist geschieht das durch die aus dem Backtriebmittel freigesetzte Kohlensäure (CO2).

Haushalts-Backpulver besteht nun aus einem solchen CO2-Träger (Natriumhydrogencarbonat, E500). Zusätzlich enthält es auch noch einen Säureträger, was die CO2-Freisetzung fördert. Oft wird dem Backpulver noch Stärke zugesetzt, um eine vorzeitige Reaktion zwischen dem Natriumhydrogencarbonat und dem Säureträger zu verhindern.

Bei Backpulverkuchenhabe ich oft das Problem, daß ich so unangenehm stumpfe Zähne bekomme.
Ich gehe mal davon aus, das dies an dem erwähnten Säureträger liegt. Ist das Backpulver nicht komplett reagiert, macht sich das beim Essen noch bemerkbar.

Deshalb verwende ich nun für viele Rührkuchen (z.B. Marmorkuchen) statt Backpulver Rum.

Zum einen bekommt der Kuchen dadurch ein schönes Aroma, zum anderen wirkt hier der verdampfende und sich ausdehnende Alkohol als Backtriebmittel.

Ausgehend von 54% Vol. verwende ich für ein Päckchen Backpulver 2-3 EL Rum. Noch bessere Ergebnisse erzielt man mit höherprozentigem Rum, der jedoch unverhälmismäßig teurer ist (Alkoholsteuer).
Mit den genauen Mengen muß man evtl. etwas experimentieren, damit man die Ergebnisse nach seinen Vorstellungen hervorbringt.

Der Kuchen bekommt eine schöne Konsistenz, bleibt länger frisch und bekommt auch ein tolles Aroma.

Ich denke mal, das ist auch für Kinder unbedenklich, da der Alkohol beim Backen verfliegt.

Tip: günstigen Rum bekommt man auf Auslandsreisen
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Kommentare
DERWUNDERBARE
DERWUNDERBARE, 04.06.2002
Was sind stupfe Zaumlhne? Ausserdem kann ich mir nur schwer vorstelen,daszlig das funktioniert,denn Backpulver bewirkt,daszlig der Kuchen locker und luftig wird. Bei zu viel Beigabe von Fluumlssigkeit wird der Kuchen nicht fest genug...
katze35
katze35, 04.06.2002
na komm, bischen mehr Text darfs schon sein. Hast doch sonst immer ordentlich reingeklotzt. gruss katze
kleineswoelkchen
kleineswoelkchen, 18.10.2002
Du erhaumllst soeben meine 1800 Bewertung hier in yopi.. ich finde den Beitrag fuumlr einen Mann sehr informativ
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So klappt's!

ein Testbericht von 2002-12-05 17:28:39 vom 05.12.2002
Empfehlung: ja
Die Zeit der Plätzchen und Christstollen ist angebrochen. Wenn die Backdüfte durchs ganze Haus ziehen, bekommt man schon einen Vorgeschmack auf den späteren Genuß. Selbstgebackene Plätzchen sind schon etwas Feines und die Rezeptangebote sind sehr vielfältig. Damit die Backwaren auch gut gelingen, sollte man doch einige Sachen beachten. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass Kuchen sehr schnell daneben gehen können, wenn man sich nicht an das Rezept hält. So gab es bei mir früher sehr oft "Kletschkuchen". Das ist ein Kuchen, der innen noch halb roh geblieben ist, während er aussen bereits eine knusprige Kruste hat. So glaubte ich der Kuchen sei bereits fertig und holte ihn heraus. Doch mein Kuchen fiel, kurz nach dem er aus dem Ofen kam, einfach in sich zusammen.

Rezept und Temperatur:
Als erstes sollte man sich immer an das Rezept und die Mengenangaben halten, denn dann klappt es auch mit dem Kuchen. Ich habe z.B. schon mal ein Ei mehr hinzugegeben, oder habe die Milchmenge erhöht. Doch das hat mir der Kuchen jedes Mal sehr übel genommen. Seit dem ich mich wirklich an die Angaben im Kochbuch halte, ist mir kein weiterer Kuchen missglückt.
Auch die Temperatureinstellung ist wichtig. Wenn die Temperatur zu hoch eingestellt wird, geht der Teig zu schnell auf, die Oberfläche wird braun und innen ist der Teig noch flüssig oder nur leicht fest. So entsteht der oben erwähnte Kletschkuchen. Es ist immer besser eine niedrigere Temperatur einzustellen. So gart der Kuchen langsam und beständig und man kann sicher sein, dass er auch durch ist.
Die angegebene Backzeit in den Kochbüchern trifft immer zu. Ich stelle mir eine Uhr und lasse den Wecker klingeln, wenn die vorgegebene Backzeit abgelaufen ist. Das hat immer geklappt. So brauche ich nicht ständig nachzusehen und auch das Öffnen der Backofentür ist unnötig. Das sollte man auf keinen Fall zu oft machen, da dadurch immer Energie verloren geht und einige Kuchen so etwas überhaupt nicht vertragen. Vor allem Hefekuchen fallen dann sehr schell in sich zusammen.

Vorbereitungen:
Bevor es ans Backen geht, sollte man sich alle Zutaten zurechtstellen. Zucker und Mehl sollten vorher abgewogen werden. Zutaten wie Butter, Margarine, Eier und Milch sollten möglichst gleich warm sein. Bei Mürb- oder Knetteig ist das anders, denn der braucht kalte Butter aus dem Kühlschrank. Ein Hefeteig verträgt nur warme Milch und warme Butter, sonst geht er nicht richtig auf. Wenn man sich die Zutaten vorher zurecht legt, nach der Rezeptanleitung, ist das Rühren des Teiges schnell gemacht. Auch stellt man sofort fest, ob vielleicht eine wichtige Zutat fehlt und erst gekauft werden muss. Auch die Bleche und Kuchenformen können gut vorbereitet werden. Entweder legt man sie mit Backpapier aus oder fettet sie ein. Ein Biskuitteig z.B., der steifes Eischnee enthält, soll zügig auf das Blech gestrichen und abgebacken werden. Steht der Biskuitteig zu lange, fällt der Eischnee zusammen und der der Kuchen wird hinterher platt und zäh. Also lieber im Vorfeld alles vorbereiten. Das erspart Ärger und erleichtert das Anrühren der Teigmasse.

Allgemeines:
In fast jeden Kuchen gehören Eier. Diese schlage ich immer einzeln über einem Schälchen auf und gebe sie von dort aus in die Teigmasse. Es kann schon mal vorkommen, dass Eier nicht gut sind. Das erlebte ich erst vor wenigen Tagen, als ich meine Hefezöpfe backte. Das eine Ei war sehr blutig und das wollte ich doch nicht in meinem Kuchen wissen. Hätte ich das Ei gleich in den Teig gegeben, hätte ich diesen wohl wegwerfen müssen. Also Eier besser gesondert öffnen und kontrollieren.

Ich arneite nur noch mit Backpapier. Für Kuchenformen schneide ich mir das Papier passend zurecht. Bei Kuchenblechen ist das natürlich nicht nötig, da schneide ich das entsprechende Stück einfach nur ab. Das Backpapier ist eine Arbeitserleichterung, denn es erspart mir das Reinigen der Formen oder Bleche. Wie oft musste ich früher die festgebackenen Teigreste abschrubben. Heute ist das anders. Auf dem Blech bleibt nichts hängen. Die Backwaren lassen sich spielend vom Backopapier herunternehmen. Auch verwende ich das Backpapier mehrmals, was ohne Weiteres geht.

Beim Plätzchenbacken gibt es auch etwas zu beachten. Damit der Teig nicht am Tisch oder am Nudelholz kleben bleibt, bestäubt man Beides zwischendurch mit etwas Mehl. Doch es darf nur sehr wenig Mehl sein, denn es gelangt ja in den Plätzchenteig und verändert dadurch natürlich das Originalrezept. Mit der Zugabe von Mehl muss man sehr vorsichtig sein. Die rohen Plätzchen, die aus Mürbteig bestehen. kann man auf dem Backblech ruhig dicht zusammen legen. Sie gehen ja nur ganz wenig auf. Bei großen Plätzchenmengen erspart das unter Umständen auch Heizkosten, weil man dadurch einen Backvorhang sparen kann.

Wer einen Umluftherd besitzt sollte ihn beim Plätzchenbacken auch einsetzen. Es können ja mehrere Bleche gleichzeitig abgebacken wreden. Das spart Zeit und Energie.

Ich backe regelmässig unser Brot selbst. Dazu male ich auch das Getreide mit meiner Getreidemühle selbst durch. Zu Anfang hatte ich Probleme herauszufinden, wann mein Brot gut ist. Es gibt natürlich einen Trick, den man auch bei Kuchen anwenden kann. Ich nehme ein Holzspießchen und steche in den Kuchen hinein, bis zum Ende. Nun ziehe ich den Holzspieß wieder heraus. Hängen noch Teigreste an dem Holz, ist der Kuchen innen noch nicht gar. Erst wenn das Spießchen sauber und krümellos herausgezogen wird, ist das Backwerk gut. Die Löcher sieht man später in dem fertigen Kuchen nicht mehr.*g*

Bei meinem Brot habe ich aber noch einen besseren Tipp. Wenn ich meine, es sei gut, hole ich das Brot heraus und klopfe mit dem Zeigefinger auf die Unterseite des Brotes. Klingt es hohl, ist das Brot gar. Klingt es fast gar nicht oder sehr dumpf, braucht es noch einige Minuten. Beim ersten Mal ist man vielleicht noch unsicher, doch man hört es relativ schnell heraus.

In dieser Woche werde ich mit meiner Weihnachtsbäckerei beginnen. Brot und Hefezöpfe backe ich alle vierzehn Tage und zwar backe immer gleich mehrere Brote, da man sie sehr gut einfrieren kann. Doch Weihnachtsplätzchen, logischerweise, backe ich nur in dieser Jahreszeit. Vielleicht habt ihr ja auch Spaß am Backen bekommen. Dann wünsche ich euch ein gutes Gelingen und hoffe, dass ihr ein paar meiner Tipps anwenden werdet. Viel Spaß dabei!

Liebe Grüße

Catty
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
jozeil

Guter Duft strömt durch die Küchen.

ein Testbericht von 2002-11-01 18:54:04 vom 01.11.2002
Empfehlung: ja
Juhu, es ist so weit. Der Winter zieht langsam aber sicher ins Land. Weihnachten kommt auch immer näher und da ist es ja spätestens Mitte November an der Zeit, mit dem Backen zu beginnen. Besonders Lebkuchen wird erst so richtig gut, wenn er einige Zeit rasten kann, um dann, wenn nicht schon vorher verspeist, zu Weihnachten richtig Lecker zu sein.

Um euch einige Missgeschicke beim Backen mit Kindern oder auch alleine zu ersparen, die mir so mit der Zeit passiert sind, habe ich mich dazu überwunden, euch mal einige Tipps und Tricks zum Thema Backen mitzuteilen.

Es sind eigentlich nur kleine Dinge, die aber, wenn angewendet, so manche Enttäuschung vermeiden oder zu lindern vermögen.

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Backzut aten selbst gemacht
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Vanillezu cker geht ganz einfach
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Jeder der, speziell zu Weihnachten, sich dem Backen widmet, wird nicht umher kommen, Vanillezucker zu besorgen. In fast jedem Backrezept ist er zu finden, wirklich gut, da meist synthetisch mit Vanillin hergestellt, schmeckt er nicht. Kauft man dann doch Richtigen, mit echtem Vanillemark produzierten Zucker, so ist dieser meist sehr teuer. Dabei ist es ein Leichtes, sich wirklich gut nach Vanille schmeckenden Zucker an zu setzten.

Dafür nehmt ihr ¼ kg feinen Zucker oder auch Puderzucker, den ihr in ein luftdicht zu verschließendes Glas, ich nehme immer ein leeres Einwegglas, zusammen mit einer aufgeschlitzten Vanilleschote leert. Diesen lasst ihr dann für etwa 14 Tage ziehen. So verschlossen hält er sich gut und gerne einige Monate und ihr habt immer wirklich gut schmeckenden Vanillezucker.

Dieser Zucker, der auch Naturjogurt zu einem wahren und unvergleichlichem Genuss werden lässt, aber auch meine Vanillemilch entstehen lässt, eignet sich ebenso, in ein dekoratives Glas gefüllt, als persönliches Geschenk, das viele erfreuen wird.

Zitronenschale
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Das ist wohl ein leidiges Thema. Klar, dass diese unbehandelt sein soll. Aber die Reibe, danach das Auswaschen, eine Qual. Zudem bleibt meist mehr in den Löchern als auf dem Brett zu finden ist. Ganz einfach gelingt es, wenn ihr zwischen Reibe und Zitrone ein Stück Backpapier gebt. So bleibt die Reibe sauber und die Schale lässt sich mit einem Messer ganz leicht vom Backpapier abschaben. Allerdings solltet ihr da schnell sein, denn sonst habt ihr durchweichtes Papier mit im Teig.

Eischnee, wie er immer gelingt.
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Eischnee zu schlagen ist eine Sache, die bei vielen oft in die Hose geht. Er wird nicht richtig fest und bringt somit auch nicht die Luft in den Teig, um diesen locker und schaumig werden zu lassen. Dabei gibt es einige leicht zu bewerkstelligen Tricks, die bei Beachtung einen immer festwerdenden Eischnee garantieren.

Das wichtigst ist eine fettfreie Schüssel. Auch der verwendete Quirl sollte noch einmal gereinigt werden. Dann eine Prise Salz dem Eiklar, in dem sich keine Spur des Dotters befinden darf, beimengen. Einen schönen Glanz erhält der Schnee, wenn ihr während des Schlagens 2 Tl kaltes Wasser beimengt.

Richtig Fest ist er, wenn sich die Masse nicht mehr verformt. Dabei ist die Überkopfprobe ganz hilfreich. Die Schüssel umdrehen, fällt der Schnee heraus, so war er noch nicht richtig fest und ihr dürft putzen, hält er sich in der Schüssel könnt ihr euch über weniger Arbeit und ein sehr gut gelungenes Eiklar freuen ;-).

Auf keinen Fall den Schnee aber zu lange schlagen, da er so flockig wird und später das Vermengen mit den restlichen Zutaten nicht mehr so leicht von der Hand geht.

Zusatztipp
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Beim Unterheben in die restliche Masse nie gleich den gesamten Schnee verwenden. Erst mal ca 1/3 des Schnees unterrühren und dann den Rest locker hinein arbeiten. Das gelingt immer und der Schnee ist gleichmäßig im Teig verteilt.

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Wenn Teig nicht will, wie ich es will!
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Mür bteig ...
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... gelingt euch lockerer und leichter, wenn ihr die Eier vorher mit etwas Zitronensaft vermengt.

Lebkuchen ...
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... schmeckt besser und gelingt schöner, wenn ihr euren Teig vor dem Backen einige Tage im Kühlschrank ziehen lasst. So können sich die Gewürze richtig durchsetzen und erreichten den ganzen Teig.

Rührteig
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Das Telefon hat mal wieder geläutet, ich lasse den Teig stehen und wie ich wieder zurückkomme, hat sich das Fett abgesetzt und die Pampe ist geronnen. Da nehm ich dann nen Topf warmes Wasser, stelle die Schüssel rein und muss nur noch erneut ne Zeit lang mixen, bis der Teig wieder geschmeidig ist. Funktioniert immer!

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Be im Backen geht dann alles schief?
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F ormen einfetten oder nicht, ...
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... diese Frage stellt sich immer wieder. Dabei ist sie so leicht zu beantworten.

Bei RÜHR-, HEFE- und BISKUITTTEIG sowie HONIGKUCHEN solltet ihr einfetten.

Bei MÜRB- oder BRANDTEIG könnt ihr wegen des hohen Fettgehalts dieses leicht unterlassen.

BLÄTTERTEIG gelingt am besten, wenn ihr das Blech vorher mit kaltem Wasser abgespült habt.

Bei BAISER- und MAKRONENMASSE kommt ihr um Backpapier für gutes Gelingen nicht umher.

Allgemein, ob bei Keksen oder Kuchen, kühle ich das eingefettete Blech immer, bevor ich die Backware darauf verteile. So vermischt sich das Fett nämlich nicht mit den Keksen und sie lassen sich leicht lösen. Jetzt könnten manche von euch denken, wohin denn mit dem großen Blech. So nen großen Kühlschrank hab ich nicht. Leute, zu Weihnachten ist Winter, kalt draußen, stellt es doch einfach auf den Balkon! *lach*

Goldgelbe Kekse
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Dafür ist bei mir ausnahmsweise zu Weihnachten immer etwas Kondensmilch, also Kaffeesahne im Hause. Denn mit dieser vor dem Backen bestrichen, bekommen die Kekse eine richtig schön goldgelbe Farbe und schmecken auch irgendwie noch besser.

Die richtige Temperatur ...
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... liegt bei den Keksen die ich meist backe eigentlich immer so bei 180 °C. Dennoch ist es schwer genau zu sagen, wie heiß das Rohr sein sollte. Nicht jedes Rohr ist, wie ich leider schon in Erfahrung bringen musste, gleich. Daher schaue ich auch ständig durch das Glas der Ofentür, um keine unangenehme Überraschung zu erleben. Empfehlen kann ich auch, da bei vielen Öfen vorne an der Tür eine geringere Hitze herrscht (ausgenommen Heißluft), das Blech nach Hälfte der Backzeit umzudrehen.

Generell aber plädiere ich dafür, wenn möglich immer Heißluft zu verwenden.

Bei Baisermasse und Makronen ist die Temperatur meist Niedriger. Besonders bei Kokosmakronen lasse ich diese nur auf 80 ° C anwachsen, sodass die Kekse schön langsam vor sich hin trocknen.

Kekse mit Mandeln oder Nüssen ...
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... solltet ihr ja nicht zu dunkel werden lassen. Fragt mich nicht wieso, aber die werden einfach Bitter, weshalb ich schon so einige Bleche voll dem Biomüll zuordnen musste.

Kekse verbrannt?
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Wer kennt das nicht. Gegenwirken lässt sich durch die vorzeitige Herausnahme des Blechs aus dem Ofen. Dieses einfach ca. 2 Minuten vor Beendigung der Backzeit aus dem Rohr holen und die Kekse durch die Restwärme des Blechs fertig backen lassen.

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Kekse schön verziert, ein Spaß für groß und klein!
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Spritzglasur ...
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... ist wohl vor allem bei Familien mit Kindern immer wieder ein Thema, wenn sich mal wieder alles um das Verzieren von Keksen und Lebkuchen dreht. Diese kann die bequeme Mama jetzt natürlich im Supermarkt kaufen. Billiger und zudem noch ohne Konservierungsstoffen und Chemie lässt sich diese aber sehr gut selbst herstellen.

Hierfür einfach 120 g Puderzucker mit einem Eiweiß verrühren, bis sich die Masse weiß verfärbt und schön geschmeidig ist. Für bunte Glasur einfach mit etwas Saft (rot – Himbeersaft, blau-Heidelbeersaft, ...) oder aber auch mit Lebensmittelfarbe aus der Apotheke (gibt es als Pulver, wobei ein Säckchen um die Euro 0,70 kostet, womit ihr aber ewig auskommt) verrühren. In Spritzbeutel gefüllt kann die Patzerei dann auch schon losgehen.

Zuckerguss schön weiß ganz einfach ...
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... für die Kekse? Nehmt anstatt des Wassers einfach warme Milch.

Schokoglasur ...
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... kann durch die doch recht lange Trockenzeit oft nerven und Zeit kosten. Schneller trocknet sie, wenn ihr in die Glasur einen Esslöffel flüssiges Kokosfett darunter mischt.

Kuchentipp:
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Was mich immer ordentlich geärgert hat, war, dass beim Anschneiden eines Kuchens die Schokoladeglasur meist bröckelig wird. Da hat mir meine Oma mal den Tipp gegeben, 1 El Jogurt in die Glasur zu mixen. Und, fragt nicht wieso, sie wird trotzdem noch fest, bleibt aber auch beim Anschneiden in ganzen Stücken.

Schokoladeflocken ...
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... sehen nicht nur schön aus, sondern schmecken mir auch besonders gut. Nur ist das immer so ne Sache. Mit der Reibe hat man meist mehr Schokolade auf den Händen als in der Schüssel. Daher zweckentfremde ich da immer den Kartoffelschäler. So hab ich auch nicht so nen feinen Staub sonder richtig schöne Schokolocken.

Rosinen in Rum ...
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... sind überall dort gefragt, wo die getrockneten Weintrauben benötigt werden. Zwar gibt es sie fertig zu kaufen, diese sind aber teuer und oft auch nur mit Rumaroma behandelt. Besser ist es da, einfach frische Rosinen in rum eingelegt über Nacht ziehen zu lassen.

Mandeln
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werden in den meisten Backrezepten in geschälter Form benötigt. Jetzt könnt ihr natürlich sagen, dass es ja diese auch gekauft gibt. Dies ist richtig, allerdings sind sie meist teurer und haben nicht mehr den vollen Mandelgeschmack. Nun ist es aber so eine Sache diese selbst zu schälen.

Ganz einfach funktioniert dies. Wenn ihr die Nüsse in einem Topf mit kochendem Wasser übergießt und 10 Minuten ziehen lasst. Danach mit kaltem Wasser abschrecken, abtropfen lassen und im Nu lassen sie sich ganz leicht aus der Schale drücken.

Habt ihr jetzt zu viele Mandeln geschält, diese nicht wegwerfen sonder einfach auf einem Blech trocknen lassen und danach luftdicht, in ein Einwegglas, verpacken.

Marzipan
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Früher hab ich mein Marzipan auch immer in Form von Rohmarzipan im Geschäft gekauft. Davon bin ich aber, nach dem Genuss von selbst Gemachtem abgegangen und produziere es selber.

Rezept:
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Dafür benötigt ihr je zu gleichen Teilen geschälte und gemahlene Mandeln (in der Kaffee- oder Kräutermühle) sowie Zucker. Ebenso noch einige Tropfen Rosenwasser und einige Tropfen, je nach Geschmack, Bittermandelaroma. Dann geht es ans Kneten. Alle Zutaten auf ein Brett geben, und solange kneten, bis sich daraus Marzipan ergibt.

Die fertige Masse könnt ihr denn mit Likören je nach Lust und Laune verfeinern oder auch mit Lebensmittelfarbe bunt einfärben.

Ich schwöre euch, wenn ihr so ein Marzipan mal gegessen habt, verzichtet ihr gerne auf die Rohmasse aus dem Supermarkt.

Nussiger Geschmack durch Haferflocken, ...
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... ja spinnt der jetzt total, werdet ihr denken. Nein, dafür einfach einige Haferflocken in Butter mit etwas Zucker bei schwacher Hitze in einer Pfanne rösten. Damit lassen sich dann Kekse bestreuen. Schmeckt einfach super und sieht zudem noch sehr dekorativ aus.

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So hält sich euer Gebäck frisch
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Als erster Grundsatz gilt, alle Sorten getrennt voneinander zu lagern, um einem Vermischen der verschiedenen Aromen vorzubeugen. Außerdem solltet ihr zwischen jede Schicht der köstlichen Dinger ein Stück Pergamentpapier legen.

Knusprige Kekse, wie etwa aus Mürbeteig solltet ihr sofort nach dem Abkühlen in geeignete Dosen verfrachten. Bei mit Glasur verziertem Gebäck, dieses logischer Weise vorher austrocknen lassen.

Bei Vorliebe für weiche Makronen diese sofort in Dosen schichten, ansonsten, bei knuspriger Vorliebe, diese zwei Tage offen liegen lassen.

Bei Lebkuchen empfehle ich euch, diesen einen Tag offen dem Sauerstoff auszusetzen und anschließend in Blechdosen zu füllen. Länge weich bleiben diese dann, wenn ihr ein Stück Brot oder Apfel hinzu fügt.

Ein ganz einfacher aber sehr wirkungsvoller Trick ist es, in die Keksdose eine Spalte Apfel zu legen. Wenn ich Gebäck habe, dass schnell mürbe werden soll, weil ich es bald brauche, oder aber es bis Weihnachten nicht hart werden soll, so lege ich eine Scheibe Brot dazu. Die abgegebene Feuchtigkeit verhindert ein Hartwerden.

Hat alles nichts genützt, die Kekse wurden mir hart.
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Da hat mir Oma wieder geholfen. Die erzählte mir, wie sie nach dem Krieg solche Sachen wieder knusprig gemacht hat. Einfach kurz in warme Milch eingetaucht und dann kurz bei ca 100 ° C nochmal aufbacken. Ich war und bin echt erstaunt, wie das immer wieder hinhaut.

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Weihnachts kuchen Spezial
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Zu trocken gewordenes Gebäck
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Euch ist das sicher auch schon mal passiert. Da freut ihr euch auf nen guten Kuchen, der dann aber leider viel zu trocken geworden ist und wie Sand schmeckt. Dabei ist es so einfach, diesen richtig schön saftig zu machen. Dafür nehme ich Orangensaft (ohne Kinder auch mal nen guten Likör dazu) und beträufle den Kuchen damit. Schmeckt toll und der Kuchen kann dann doch noch gegessen werden.

Rosinen sind immer nur am Boden
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Das wissen jetzt vielleicht schon viele, will es aber doch nicht unbeachtet lassen. Die Rosinen verteilen sich wunderbar im ganzen Teig, und bleiben dort auch während des Backens, wenn ihr sie vor dem Untermengen in Mehl oder Zucker einkleidet.

Teig ist immer zu Fest
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Ist mir bei bestimmten Kuchen, besonders bei vielen Eiern, immer wieder passiert. Da war mal wieder Oma, die mir riet, einfach 1/3 Mehl durch Stärkemehl (Kartoffelstärke) zu ersetzen. Und es funktioniert!

Obsttorten hab ich doch immer wieder gern ...
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... wenn, da nur nicht immer der Teig aufweichen würde. Da behelfe ich mir einfach mit Vanillepudding, der vor dem Obst auf den Kuchen kommt. Oder aber ich verschließe ihn, z. B. bei Bananenbelag, mit Schokoglasur. So kann nichts mehr durchweichen.

Lockerer Kuchen
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Etwas absurd, manche meinten schon ich spinne, klingt, statt Milch Mineralwasser oder aber auch Limo zu verwenden. Durch die Kohlensäure wird er wunderbar flaumig.

Schnell und einfach geht es auch, einen Apfel in den Rührteig zu reiben. Mir wäre noch nie aufgefallen, dass der Kuchen dann anders schmeckt, nur länger frisch bleiben, dass tut er!

Bei Hefeteig statt Milch einfach Buttermilch oder Jogurt verwenden.
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Fazit
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Ich muss ja zugeben, dass bei uns zu Hause meist zu Weihnachten so gut wie keine Kekse mehr zu finden sind. Nur ein paar Stück auf den Tellern, die meine Mutter noch retten konnte. Gerade im Advent macht es ja spaß und schmeckt am besten, sich die Kekse zu stehlen. Sind bei uns zu Weihnachten bzw. danach noch welche erhalten geblieben, so will die dann meist eh keiner mehr und sie bleiben liegen.

Ich hoffe, dass ihr den ein oder anderen Tipp brauchbar verwenden könnt und ihr mit euren Lieben ein oder mehrere besinnliche Keksmachtage einlegt. Ist doch lustig und macht Spaß, solange alles gut geht.

Sollte der ein odere andere von euch noch einen guten Tipp parat haben, so nehme ich diesen gern in meinen Bericht auf.

Ich bedanke mich fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren,

ad rem

euer keksausstechender Jörg

Quellen:
Großomi, Omi, Mutti, meine Person(i);

© by jozeil 10/2002
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Godid

Backen auf Vorrat

ein Testbericht von 2002-09-12 22:04:35 vom 12.09.2002
Empfehlung: ja
Steht eine große Feier bevor steht man immer wieder vor dem Problem, wie schaffe ich das alles nur!
Da es bei uns auf den Geburtstagsfeiern schon meist 3 oder 4 selbst gebackene Kuchen gibt, wäre ich da schon allein bis Nachmittags mit beschäftigt.

Die Vorbereitungen für das Abendessen müssen aber auch noch getroffen werden und meist müssen an dem Tag der Feier auch noch einige Sachen frisch gekauft werden, was man aber oft auch gut deligieren kann.

So nun aber wieder zum Titel meines Berichtes, wie nämlich kann ich schon vorher meine Backwaren zubereiten und sie dann am Tag der Feier frisch auf den Tisch bringen.
Die Lösung ist das Tiefkühlgerät!
Wenn ihr nun keins habt, so nützen euch meine Tipps recht wenig, denn alles Vorbereitete endet schließlich im Tiefkühlfach.
Als fertig gebackene Kuchen können gut im Kälteschock aufbewahrt werden:
Sahnetorten, Blechkuchen, Tortenböden, Mürbteig, Strudel, Waffeln, ungefüllte Windbeutel, Biskuitböden, Buttercremetorten.

Ich mache hiervon aber weniger Gebrauch vor der Feier, sondern hebe mir diese Möglichkeit für die restlichen Kuchenstücke auf und habe so bei unverhofftem Besuch was im Haus.
Vieles davon schmeckt wie frisch wenn man es im Backofen aufbacken kann.
Das würde ich euch natürlich nicht bi allen Sorten empfehlen wie Z. B. Sahnetorte oder Buttercremetorte!

Ungeeignet zum einfrieren sind:
Baiser, Makronen, roher Biskuitteig, Gebäck mit Puddingfüllung.
Entgegen manchen Beschreibungen habe ich stets auch meine Buttercremetorten wie Frankfurter Kranz eingefroren und beste Erfahrungen damit gemacht.
Auch meine Quarktorte die mit Gelatine hergestellt wird ist nicht ausgeflockt, wie es in manchen Fachzeitungen behauptet wird.

Die Haltbarkeit der Kuchen variiert zwischen 3 und 5 Monaten.

Einfrieren von rohen Teigen:
Dieses ist für mich die beste Form der Vorbereitung , denn wenn der Kuchen dann gebacken ist kann er nochmals problemlos eingefroren werden.
Besonders gut geeignet sind Hefeteig, hier aber die doppelte Menge Hefe nehmen, Rührteig, Mürbteig, Brandteig, Blätterteig und Strudelteig.
Der Kuchen aus den oben genannten Teig wird fertig zubereitet.
Ich mache zum Beispiel oft einen Hefeteig, rolle ihn auf dem Blech aus und bestreue ihn als Zuckerkuchen mit Butterflocken und Zucker, die Mandeln streue ich erst vor dem Backen darauf. Den so vorbereiteten Teig decke ich mit Alufolie ab, damit er nicht austrocknet und schiebe ihn samt Blech ins den Tiefkühlschrank.
Vorher ausprobieren ab das Blech auch reinpasst!
Wenn ich den Kuchen bald backen will kann ich ihn auf dem Blech lassen, sonst nehme ich den gefrorenen Teig nach ein paar Stunden oder am nächsten Tag herunter und wickele ihn ganz in Folie und kann so mein Blech wieder benutzen.
Wenn ich den Kuchen backen will nehme ich ihn mindestens 6 Stunden vorher heraus, gebe ihn auf das Backblech, wenn er nicht noch darauf ist und backe ihn am nächsten Tag wie gewohnt, wenn er noch sehr kalt ist auch 20 °C wärmer als sonst.
Es geht auch , den Kuchen direkt vom Tiefkühler in den Ofen zu geben, nur dann verlängert sich natürlich die Backzeit.
So habe ich einen warmenfrisch gebackenen Kuchen , der sich in keiner Weise von einem sofort gebackenem unterscheidet.
Bleckkuchen aus Rühr oder Hefeteig, mit Obst belegt und mit Streusseln lassen sich genau so fertig einfrieren und dann später backen.
Verziehrungen werden im Tiefkühlschrank schneller beschädigt, deshalb diese besser erst am Backtag aufbringen.
Bestäubung mit Puderzucker und Kakao ,sowie Guss kann unansehnlich werden!
So ich hoffe euch einige Anregungen gegeben zu haben.
Viel Spaß beim Ausprobieren ! Gruß Godid
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silke-silke

Backtipp: So gelingt auch euch der Biskuitboden

ein Testbericht von 2002-04-06 14:48:04 vom 06.04.2002
Empfehlung: ja
Wer mag sie nicht, die Obstkuchen? Will man keinen Tortenboden kaufen, bietet sich ein Biskuitboden an. Das Problem ist nur, dass man einiges beachten muss, damit er auch gelingt.

Das Rezept kann sowohl für eine dünn ausgerollte Biskuitrolle mit der entsprechenden Füllung, deren Rezepte es genügend bei ciao gibt, oder einfach als Boden für einen Obstkuchen, was ich persönlich lieber mag, verwendet werden.

BISKUITBODEN - Herstellung:

Zunächst einmal werden 3-4 Eier mehrere Minuten (mindestens 3 besser 4 oder 5 min) mit 2 EL Wasser schaumig geschlagen (Küchenmaschine!!). Es muss eine richtig lockere flüssige Eimasse sein. Es werden ganze Eier und nicht nur das Eigelb verwendet. Dann gibt man 75 g Zucker und ein Päckchen Vanillinzucker während des Schlagens dazu, bis es aufgelöst ist.

Anschließend gibt man in ein anderes Gefäß 50 g Mehl und 50 g Speisestärke, vermischt es und siebt es unbedingt durch ein Mehlsieb (oder anderes Sieb), damit keine Klümpchen entstehen, und hebt noch 1-2 gestrichene TL Backpulver unter.

Jetzt kommt das Wichtige: Diese Mehlmischung wird nur sanft mit einem Schneebesen unter die Eimasse gehoben. Das macht man, indem man mit dem Schneebesen immer nur einen Halbkreis in der Schüssel zieht. (Sanft!!! Die Eimasse darf nicht einfallen.)

Währenddessen wird der Backofen auf 225 Grad mit Ober-Unterhitze aufgeheizt.

Der Teig wird in eine runde Kuchenform, die NUR AM BODEN eingefettet oder mit Backpapier ausgelegt ist, gegeben. Man klopft von unten gegen die Kuchenform, damit die Luft aus Teig entweichen kann.

Wenn der Kuchen in dem Backofen steht, darf man ihn NICHT ÖFFNEN!

Nimmt man den Biskuitboden nach 12 - 15 min heraus, muss unbedingt darauf geachtet werden, dass kein Zug ist (Fenster zu, Balkontür zu !!!), sonst fällt der Boden ein.

Der Biskuitboden ist fertig, wenn er sich wie WATTE anfühlt, wenn man mit der flachen Hand oben auf den Biskuit fasst. Sofort muss der Biskuitboden zum Auskühlen auf ein Gitter gestürzt und mit einem KÜCHENTUCH abgedeckt werden, damit er nicht zu schnell abkühlt.

Wenn ihr diese Tipps beherzigt, müsste euer Biskuitboden gelingen. Diesen könnt ihr dann mit frischem Obst wie beispielsweise frischen Erdbeeren belegen.

Die Zutatenliste für EINEN Boden:
3-4 Eier, 2 EL Wasser, 75 g Zucker, 1 P. Vanillinzucker, 50 g Mehl, 50 g Speisestärke, 1-2 gestr. TL Backpulver


Die Zutatenliste für einen DICKEN Boden, der später für ZWEI Boden mit einem Draht geteilt wird:

4 Eier (wirklich keine 8!!), 3-4 EL Wasser, 150 g Zucker, 1 P. Vanillinzucker, 100 g Mehl, 100 g Speisestärke, 2 gestr. TL Backpulver

Gutes Gelingen und guten Appetit wünscht euch silke-silke
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Wertvolle Tips

ein Testbericht von 2002-04-04 17:29:18 vom 04.04.2002
Empfehlung: ja
Sauberes Teigneten
________________________

Nehmt eine große, saubere Plastiktüte und
knetet den Teig darin.
Er klebt nicht an den Händen und trocknet auch nicht aus.

Geschlagener Strudelteig
___________________________

Die wichtigste Voraussetzung für Strudelteig ist, daß er gut durchgeknetet wird.
Schlagt ihn 50 mal auf ein bemehltes Brett.
Am besten, man wellt den Strudelteig auf einem bemehlten Lei­nentuch aus



Damit die Mandeln nicht so stauben
_____________________________________

Zieht eine Plastiktüte über die Öffnung der
Mandelmühle.
Dann staubt es nicht so.


Kristallisierter Honig
_________________________

Erwärmt den Honig ganz vorsichtig im Wasserbad bis höchstens 400 C.
Um die Tempera­tur zu prüfen, nehmt am besten ein Ba­dethermometer.
Die Kristalle werden wieder auf­gelöst.
Rührt öfter um und achtet darauf, daß die Temperatur stimmt, da sonst wertvolle Bestandteile des Honigs verlorengehen.


Gefrorener Teigroller
_______________________

Legt den Teigroller einige Stunden ins Tief­kühlfach, vorm backen.
Der Kuchenteig bleibt nicht am Teigrolier kleben.


Alkohol ersetzt Backpulver
____________________________

Will man einen besonders feinen Kuchen bac­ken, dann kann man Backpulver durch einen Schuß guten Alkohols ersetzen, wie z. B. Rum, Weinbrand oder Arrak.


Ganze Walnüsse
________________

Walnüsse, die man im Ganzen braucht, bekommt man durch einen Trick unbeschädigt aus der Schale.
Legt die Nüsse 24 Stunden in lau­warmes Wasser und knackt sie erst dann.


Glatter Zuckerguß
_____________________

Überzieht den Kuchen erst mit einer dün­nen Schicht Zuckerguß.
Diese Grundierung las­st gut trocknen, bevor die nächste Schicht auftragen.
Sie wird viel gleichmäßiger.




Durchweichter Tortenboden
______________________________

Dam it der Obstsaft bei Tortenböden nicht durch­zieht, streicht ihn mit Eiweiß ein.
Man kann aber auch Vanillepudding als Unterlage draufstreichen.
Schmeckt zudem auch noch lec­ker.


Rosinen mit Schwips
______________________

Rosinen versinken leicht, wenn man sie in den Kuchenteig einarbeitet.
Taucht sie vorher in Rum und sie bleiben oben.
Man kann die Rosi­nen auch kurz in Butter wenden.


Baisers — besonders luftig
_____________________________

Will man besonders hohe und luftige Baisers backen, dann rührt man in das zimmerwarme Eiweiß etwas Backpulver mit hinein.
Erst an­schließend mit dem Zucker zusammen steif schla­gen.


Saftiger Schokoladenkuchen
______________________________


Setzt dem Backpulver einen Teelöffel Essig zu, dann wird der Schokoladenkuchen besonders locker und saftig.


Schokoladenbrösel
____________________

Wicke lt die Schokolade nicht aus, sondern schlagt mit dem Fleischklopfer ein paarmal mit der genoppten Seite darauf.
Das ist die beste Methode die Schokolade zu zerkleinern.
Die Schokolade muß allerdings kühl sein.
Also vorher die Schokolade eine Stunde in den Kühl­schrank legen.


Aromatische Backpflaumen
____________________________

Wenn man Backpflaumen einlegt, dann legt sie statt in Wasser in schwarzen Tee ein.
Dadurch wird das Aroma viel intensiver.



Leckere Waffeln auflockern
_______________________________

Mit Buttermilch und einer Prise Backpulver, an­stelle der Milch, werden Waffeln leicht und loc­ker.


Fritierte Köstlichkeiten
__________________________

Gebt einen Eßlöffel Essig in das Ausback­fett, denn dadurch nimmt das Backgut weniger Fett an und schmeckt nicht so fettig.


Delikate Pfannkuchen
_______________________

Nehmt statt der angegebenen Flüssigkeit Selterswasser.
Die Pfannkuchen werden wun­derbar locker.


Pizza mit Pfiff
_________________

Braune knusprige Pizzaböden bekommt man, wenn man den Teig mit Hartweizengrieß statt Mehl herstellt.



Eier-Mogelei
______________

In vielen Kuchenrezepten benötigt man für die Glasur nur Eiweiß.
Wenn man für den Kuchen drei ganze Eier braucht, dann nimmt man ein ganzes Ei plus zwei Eigelb.
Die fehlende Flüs­sigkeit ergänzt man durch zwei Gläschen Weinbrand oder Rum.
Das übrige Eiweiß nimmt man für die Glasur.
Durch den Alkohol schmeckt der Kuchen besonders lecker und wird schön locker.


Alt backener Kuchen wieder frisch
____________________________________

Dr eht den altbackenen Kuchen einfach um, und stecht einige Löcher mit einer langen Strickna­del hinein. Mehrere gefrorene Fruchtsaftstückchen oben drauf gelegt, und der Kuchen wird durch das langsame Schmelzen vollständig von der Flüssigkeit durchzogen.
Er schmeckt wieder fruchtig und weich.
Dann wieder umdre­hen und servieren.



Schnelle Schokoglasur
_________________________

Die Schokoladenglasur wird schneller trocken, wenn man einen Eßlöffel Kokosfett mit darunter mischt. Vorher schmelzen und darunterrüh­ren.

Trockenes Rohmarzipan
_________________________

Ist das Rohmarzipan fest geworden, dann reibt es auf einer Küchenreibe und rührt es mit in den Kuchen- oder Plätzchenteig hinein.
Das ist auch mal eine gutschmeckende Abwechs­lung.


Schnelle Tortendekoration
___________________________

L egt ein Tortendeckchen aus Papier auf die fertige Torte.
Mit Puderzucker oder evtl. mit Kakao bestäubt, ist das eine schnelle Möglichkeit, die Torte hübsch zu verzieren.
Das Papier ganz vorsichtig abnehmen.


Keine Nüsse zur Hand
_______________________

Röstet die Haferflocken in wenig Butter oder
Margarine.
Das ist ein preiswerter und leckerer
Ersatz für geriebene Nüsse für Kuchen- oder
Auflaufrezepte.


Spritzbeutel-Ersatz
__ _____________________

Wenn man Torte verzieren will und man hat keinen Spritzbeutel zur Hand, stellt man sich eine Tüte aus zusammengerolltem Perga­mentpapier her.
Die Spritze je nach gewünsch­tem Muster ein- bzw. abschneiden und die Gla­sur- oder Gußmasse einfüllen.


Back formen bestäuben
_________________________

Statt Mehl kann man auch Kakao zum Bestäu­ben der gefetteten Backform oder des Bleches nehmen.
Das Gebäck sieht dann nicht so mehlig aus.



Der Kuchen will nicht aus der Form
______________________________________

Wi ll sich der Kuchen einmal nicht aus der Back­form lösen, dann stellt die Form nach dem Backen kurz auf ein feuchtes Tuch.


Haferflocken zum Bestreuen
______________________________-

Röst et Haferflocken mit etwas Zucker und Butter bei schwacher Hitze in der Pfanne.
Die Flocken eignen sich gut zum Bestreuen der Plätz­chen.
Es sieht schön aus, und die Kekse bekom­men einen nussigen Geschmack.


Der Kuchen hat sich gewölbt
_______________________________

Wenn ein frischgebackener Kuchen in der Mitte zu hoch geworden ist, kann man ihn mit einer etwas kleineren Form, die man darauf drückt, wieder einebnen.
Das schadet dem Kuchen nicht.


Formen ausfetten — oder nicht
__________________________________

Ausfe tten: Bei Rührteig, Honigkuchen, Hefeteig, Biskuitteig.
Nicht ausfetten: Mürbeteig, Brand-teig.
Blätterteig auf einem mit kaltem Wasser abge­spülten Blech backen.
Baiser- und Makronenmasse aufeinem mit Back­papier oder Folie ausgelegten Blech backen.


Glasur für die Plätzchen
___________________________

Vor dem Ausrollen des Plätzchenteiges streut eine Mehl-Zuckermischung auf das Back­blech.
Sie werden knusprig glasiert.


Schokoladenraspel
________________ ____

Häufig hat man keine Schokoladensplitter im Haus, wenn man sie gerade braucht.
Nehmt einen Riegel Schokolade und einen Kar­toffelschäler und raspelt die Schokolade klein.


Fetthaltige Plätzchen
_________________________

Sind die Plätzchen sehr fetthaltig, dann kann
man sich das Einfetten des Backbleches ersparen.
Aber stäubt etwas Mehl darauf.


Doppeldecker-Torte
_________________ ____

Bei mehrschichtigen Torten quillt die Tortenfül­lung leicht heraus, wenn sie angeschnitten wer­den.
Bevor man der Torte den letzten Schliff gibt, schneidet den obersten Boden in Por­tionsstücke, und sie läßt sich viel einfacher schnei­den.


Hefeteig vor Zug schützen
__________________________

Stellt den Hefeteig immer zugedeckt an einen warmen Ort, damit er gehen kann.
So kann die Wärme unter dem Tuch gut gespeichert wer­den, und der Teig ist gleichzeitig vor Luftzug geschützt.


Kühlschrankgitter für Kuchen
_____________________________

Ihr habt vielleicht sehr viele Kuchen, Brote oder Plätzchen gebacken und wisst nicht, wohin mit ihnen zum Abkühlen?
Nehmt ein oder meh­rere Borde aus dem Kühlschrank heraus, und man haben die besten Kuchengitter zur Verfügung.



Kaltes Backblech
___________________

Kühlt das Backblech gut, bevor Ihr die Plätzchen backt.
Sie kleben nicht so leicht an der Unterseite an, wenn man das nach jedem Backvorgang wiederholt. Also, mit kaltem Was­ser abspülen, trocknen, wieder einfetten und weiterbacken.



Keine verbrannten Plätzchen
______________________________

Damit die Plätzchen nicht verbrennen, nehmt sie zwei Minuten vor Beendigung der Back­zeit aus dem Backofen.
Da das Blech noch heiß ist, backen sie noch etwas weiter, aber sie bren­nen nicht an.

Plätzchen — hübsch verpackt
_____________________________

Zum Verpacken von Plätzchen, die man verschen­ken will, sollte man die Kartons und Schälchen aufbewahren, in denen man Beeren und anderes Obst kaufen kann.
Mit einer schönen Serviette ausgelegt und mit Keksen oder Süßigkeiten ge­füllt, sind das schöne Geschenke. Man kann die Kartons oder Schälchen auch von außen noch bekleben.


Michaela
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tinschke

PIZZA SCHNELL SELBER GEMACHT

ein Testbericht von 2002-03-26 14:39:30 vom 26.03.2002
Empfehlung: ja
DER LECKERE PIZZATEIG VON SALTO

Am 31.12 bin ich morgens zum Einkaufen um die letzen Kleinigkeiten für die Party am Abend zu kaufen. Ich brauchte einen Blätterteig und griff in der Eile leider zum Pizzateig (was ich aber auf dem Heimweg noch sah und noch geholt habe)

Ich fror einfach den Pizzateig ein. Letztes Wochenende überlegte ich dann was ich damit jetzt mache, da ich Besuch bekam. Ich nahm den Pizzateig aus der Tiefkühltruhe und weil ich nicht gelesen habe, dass man die 3 Scheiben auseinander machen soll, habe ich das am ganzen Stück aufgetaut, was aber nicht so schlimm war.

In der Packung sind 3 Scheiben drin, die man eigentlich zum Auftauen auseinander machen soll oder man braucht auch nicht alle auf einmal auftauen und kann sich nur so viele Scheiben rausnehmen wo man braucht.

Als dann meine 3 Scheiben aufgetaut waren, habe ich den Teig kurz durchgeknetet und auf einer bemehlten Fläche ausgerollte.
Da ich ja keine große Pizza machen wollte, sollte ja nur ein kleiner Snacke für den Besuch sein, habe ich mit einem Trinkglas lauter kleine Kreise ausgestochen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gelegt und die Kreise dann mit einer Tomatensoße bestrichen und mit Schinken, Salami, Pilze und Käse belegt. Also ganz nach belieben.

Den Backofen habe ich auf 200°C vorgeheizt (Umluft) und dann die Pizzateilchen ca. 12 – 15 min backen lassen bis der Käse verlaufen ist und der Pizzaboden gut gebacken aussah.

Hinterher ist mir dann eingefallen das ich ja meine Weihnachtsausstecher hätte nehmen können, aber das mit den Kreisen war auch toll und mein Besuch war begeistert. Der Teig war vom Geschmack her sehr gut und auch sehr knuspig.

Das gute daran war, das ich das gut vorbereiten konnte und hinterher alles aufräumen konnte und nur noch nach Bedarf den Backofen einschalten musste.

Werde mir beim nächsten Einkauf in den Laden wieder 2 Päckchen zum Preis von 2,49 DM, Euro???? kaufen, damit immer wieder schnell welche machen kann
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yopi-user

Was mache ich mir übriggebliebenem Eiklar ??? BAISERS !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

ein Testbericht von 2002-03-15 14:03:33 vom 15.03.2002
Empfehlung: ja
Oft werden beim Kochen oder Backen Eigelbe benötigt, aber was macht man dann mit dem Eiweiß / Eiklar ?? ganz einfach: BAISERS !


Locker, leicht und süß, so müssen Baisers schmecken. Damit euch das gelingt, gebe ich euch folgend mein Lieblingsrezept in Sachen Baiser bekannt. Kleiner Tipp: Man kann in der Winterszeit Baisers gut aus "Restbackzutaten" herrichten, denn oft werden für Kekse und sonstiges Gebäck nur Eigelb benötigt, die Eiweiss / Eiklar würde man entsorgen. Hier kann man aber was damit anfangen.....

Also, man benötigt:
4 Eiweiss / Eiklar
250 g Zucker [feiner] (oder mehr, je nach Geschmack)
etw. Zitronensaft
Vanillezucker
Backoblaten (müssen nicht sein, mancher will es aber so, auf Backpapier geht auch ohne Oblaten)

Das Eiweiss muss sehr steif geschlagen werden. Aufpassen, dass kein fett oder öliges reinkommt, das verhindert die Bindung.
Den Zucker unter staendigem Schlagen langsam hineingeben.
Anschließend den Vanillezucker und den Zitronensaft unterruehren.

Die Backoblaten auf einem Backblech verteilen und die Masse mit dem Löffel darauf geben. Oder eine Spritze verwenden. Sollten keine Oblaten verwendet werden (was ich bevorzuge) direkt auf´s Bachblech die Masse geben.
Den Backofen auf 140Grad vorheizen.
Die Baiser dann langsam im Backofen trocknen lassen. genaue Zeitangaben sind unrealistisch, denn jeder formt unterschiedliche Größen an Baisers. Eine halbe bis 1,5 Stunden würde ich aber einplanen. Man sollte die Baisers hin und wieder einpicksen, dann spürt man den Grad der Ferztigstellung.
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Kommentare
bavariangirl
bavariangirl, 15.03.2002
Ich liebe Baiser....
silke-silke
silke-silke, 06.04.2002
prima Idee
Zarah24
Zarah24, 15.03.2002
Gute Idee
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zicke001

Tips zum Backen

ein Testbericht von 2002-03-04 22:08:58 vom 04.03.2002
Empfehlung: ja
*Rolle Teige am besten auf bemehlter Klarsichtfolie aus. Die Arbeitsfläche bleibt sauber, und der ausgerollte Teig läßt sich gut aufheben.

*Verwende zum Backen von Kleinegebäck Backpapier. Du sparst das Einfetten des Bleches, und das Gebäck löst sich leichter. Backpapier ist mehrmals verwendbar.

*Lege die Kastenform zum Backen von empfindlichen Teig, z.B. Sandkuchen, mit Backpapier aus.

*Backe Obstkuchen in der Fettpfanne, der Rand ist höher als beim Kuchenblech. So kann der Obstsaft nicht überlaufen und der Backofen bleibt sauber.

*Fette den Rand der Springform zum Backen von Torten nicht ein. Die Torten werden dann gleichmäßig hoch und haben in der Mitte keinen Buckel.

*Prüfe am Ende der Gardauer mit einem Holzstäbchen, ob der Kuchen gar ist. Es darf kein Teig mehr am Stäbchen hängen bleiben.

*Laß das Gebäck nach dem Backen 10 Minuten in der Form auskühlen. Dann kannst Du es stürzen oder schneiden.


Dies sind einige von vielen Tips zum Backen von Gebäck oder Kuchen... aber ich denke das sind die wichtigsten.
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Kommentare
kkaarriinn
kkaarriinn, 29.06.2004
Gute Tipps und Ratschlaumlge
L.Gr. Karin
Sellina
Sellina, 04.03.2002
......sind ja wirklich gute Tipps. LG Sellina
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d.wendt

Wie bekomme ich das Fleisch schön zart?

ein Testbericht von 2002-02-21 08:06:38 vom 21.02.2002
Empfehlung: ja
Wer kennt das nicht: man gibt sich viel Mühe mit der Zubereitung des Essens. Man kauft frische Zutaten, verbringt unmengen an Zeit in der Küche und dann das:
Das Fleisch ist viel zu hart!!

Aber was hat man nur falsch gemacht? Man hat doch extra eine gute Qualität gekauft! (Wobei ich sagen muss das teuer nicht immer automatisch mit gut gleichzusetzen ist!)

Für alle, die sich öfter mit diesem Problem rumärgern gibt es einen ganz einfachen Trick!!

Bevor das Fleich in die Pfanne geht wälzt man es ganz einfach in MEHL. So einfach rein damit und ab in die Pfanne.Man kann das Fleisch so auch besser würzen,denn die Gewürze haften so besser am Fleisch.

Noch zarter wird es, wenn man es einen Tag vorher mariniert.(Einlegen,entweder in gewürztes Öl oder In Kräutersossen aller Art) Danach sollte man das Fleisch aber trotzdem im Mehl welzen.

Probiert es einfach mal aus, Ihr werdet den Unterschied sofort merken!! Damit sich der ganze Aufwand in der Küche auch so richtig lohnt!
Gruss Dörthe

P.S.leider passt die Kategorie nicht ganz( ist ja kein Backen) aber es gab keine Tipps zum Kochen!Und wenn man auf eine neue Kategorie wartet kann das ja bekanntlich etwas länger dauern*fg*!
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pepsiman
pepsiman, 01.03.2002
Ein guter Tip.
Stoewi
Stoewi, 21.02.2002
Bin zwar Junk-Food-Fan, werds aber mal ausprobieren - ciao Stoewi
wilma
wilma, 22.04.2002
Ich koche zwar normalerweise nicht - aber wer weiszlig, wanns mir doch mal passiert... - . Dann sollte mir sowas wenigstens nicht passieren.
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Produktbeschreibung Tipps und Tricks zum Backen

 
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