Heute möchte ich etwas aus meiner beruflichen Weisheit zum Besten geben. Über
**EU-Importe**
Im allgemeinen Sprachgebrauch werden sie auch Grau-Importe genannt. Ich persönlich mag diesen Begriff nicht, da es sich sehr verrucht anhört. Wir fahren nicht nachts an die Grenzen und laden im Dunkeln die Autos auf unseren LKW. Nein, wir arbeiten sogar bei Tageslicht. :)
Was ist ein EU-Import?
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Jeder Hersteller produziert seine Fahrzeuge, in einer dem Land angepassten Ausstattung.
Beispiel:
** Spanien, Italien haben meistens Klimaanlage serienmäßig - aufgrund der hohen Temperaturen
** Dänemark hat im Gegensatz dazu die Sitzheizung serienmäßig
** Frankreich hat oftmals 3 Kopfstützen hinten (die denken an die Kinder)
u.s.w
Ein EU-Import ist ganz einfach ein Fahrzeug, das ursprünglich für ein anderes EU-Land produziert wurde und von uns wieder importiert wird.
Woher weiß ich, ob ein Fahrzeug preiswert ist?
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Jetzt könnte man sagen, ich nehme die deutsche Preisliste des Herstellers und vergleiche sie mit der Preisliste aus dem Ausland. Im EURO-Zeitalter doch ganz einfach.
Falsch, so leicht ist es leider nicht.
Nicht der Preis alleine ist ausschlaggebend, sondern die Ausstattung. Dafür heißt es erstmal die deutsche Serienausstattung mit der ausländischen zu vergleichen. Ein Hoch auf das Internet. Dadurch haben wir die Möglichkeit auf die jeweiligen Internetseiten der Hersteller zu gehen und uns die aktuellen Ausstattungsmerkmale auszudrucken.
So, jetzt haben wir die Ausstattung und jetzt geht die Arbeit erst richtig los. Die Preislisten sind selbstverständlich in der jeweiligen Landessprache. Also übersetzen ist angesagt. Ich habe in der Schule zwar Englisch und Französisch belegt, das hilft mir hier aber nicht weiter. Die Preislisten sind mit voller Fachausdrücken, die man sich im Laufe der Zeit einfach merken muss.
Mittlerweile übersetze ich italienische, spanische, dänische, belgische und französische Preislisten fast ohne Wörterbuch, aber am Anfang bin ich oftmals verzweifelt.
Die Hersteller benutzen gerne Umschreibungen, die mit wörtlicher Übersetzung entweder keinen Sinn ergeben, oder einfach zum Schmunzeln sind. Z.B. "Reserverad in Fahrbereifung" heißt in der französischen VW-Preisliste:
„Rad der Hilfe auf Stahl mit Reifen der Figur normal“.
An dieser Stelle möchte ich noch bemerken, dass die Beschreibungen von Hersteller zu Hersteller keineswegs gleich sind.
Wenn die Ausstattung verglichen ist, kann man mit der eigentlichen Preiskalkulation beginnen.
Ich möchte Euch hier eine Kalkulation von einem Toyota Avensis Terra aus Dänemark verdeutlichen:
Listenpreis in Deutschland EUR 21.400,-
+ Vordersitze beheizbar im Wert von EUR 200,-
+ Scheinwerferwaschanlage im Wert von EUR 150,-
+ Metalliclackierung im Wert von EUR 400,-
Das sind Gesamt EUR 22.150,-
Dem Fahrzeug fehlt zur deutschen Serienausstattung
- elektrische Fensterheber hinten Wert EUR 150,-
- Nebelscheinwerfer Wert EUR 100,-
Das Fahrzeug hat also, unter Berücksichtigung der dänischen Ausstattung, einen Wert von EUR 21.900,-
Jetzt errechne ich unseren EK:
Angebotspreis des Händlers
+ Kosten für den Transport nach Deutschland
+ Kosten für die Erstellung der Fahrzeugpapiere
+ Deutsche Mehrwertsteuer
+ unsere Marge (wir müssen ja auch leben)
= bei diesem Fahrzeug ergibt das einen Verkaufspreis von 17.650 EUR
Von unserem Verkaufspreis von EUR 17.650,- ziehen wir für die Ersparnis-Errechnung die Vorfracht über EUR 497,- ab.
(Bei den deutschen Preislisten ist die Vorfracht des Händlers nicht enthalten. Damit der Vergleich mit unseren Fahrzeugen nicht verfälscht ist, müssen wir aus unserem Preis die Vorfracht ebenfalls rausrechnen.)
21.900,- EUR abzüglich 17.153,- (17.650,-
./. 497,-) = 4.747,- EUR Ersparnis (das sind fast 9300 DM)
Die Kalkulation hat also ergeben, dass der Kunde für den Toyota Avensis aus Dänemark bei uns
**EUR 17.650,- **
bezahlt und dabei gegenüber dem deutschen Preis **4.747 EUR / 21.68%**
spart.
Diese Ersparnis ist bei einem deutschen Händler nicht zu erreichen. Im Normalfall schwanken die Nachlässe zwischen 10 und 15%.
Was spricht für einen Kauf bei einem EU-Händler:
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Das stärkste Argument ist die einfache Abwicklung. Bei uns erhalten die Kunden das Fahrzeug zulassungsfertig, d.h. wir beantragen die Fahrzeugpapiere, besorgen eine deutsche Bedienungsanleitung und führen die Übergabeinspektion durch. Der Kauf unterscheidet sich nicht von einem Kauf bei einem deutschen Vertragshändler.
Durch unsere großen Abnahmemengen, können wir im Ausland entsprechend gute Konditionen aushandeln. Die Rabatte liegen deutlich über den Nachlässen, die ein Käufer direkt im Ausland erhalten würde.
Die Vielfalt ist ebenfalls ein starkes Argument.
Ihr sucht ein Fahrzeug z.B. in der Größe eines Toyota Avensis.
Bei einem EU-Importeur, der wie wir, fast 200 Fahrzeuge zum Verkauf auf Lager hat, könnt Ihr in dieser Klasse vor Ort zwischen z.B. Ford Mondeo – Toyota Avensis – Opel Vectra GTS – Nissan Primera - Audi A4 – Renault Laguna – Mazda 6 – VW Passat - Hyundai Sonata vergleichen.
Wer hat die Zeit, eine solche Vielzahl von Händler abzuklappern? Ich denke niemand.
Viele unserer Kunden haben sich schon auf unserem Verkaufsgelände ihre Meinung geändert, nachdem sie sich vergleichbare Fahrzeuge angesehen hatten.
Es lohnt sich auf jeden Fall, vor dem nächsten Neuwagenkauf einen EU-Händler anzusprechen. Nicht alle Fahrzeuge sind im Ausland preiswerter, aber wenn Ihr die Möglichkeit habt, wie hier bei dem Toyota Avensis über 4700 EUR zu sparen, dann macht der Neuwagen doppelt Spaß!
...
ein Testbericht von kevik2003-08-12 08:14:04vom 12.08.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Sammelanfrage an alle Händler!!!...Nachteile/Kritik: Als Händler sind auch "schwarze Schafe" registriert. Die muss man selber aussortieren.
Wir brauchten nach längerer Zeit mal wieder ein neues Auto. Es sollte ein Jahreswagen werden.
Da wir noch die letzten Meldungen über schlechte Absatzzahlen der Autobranche und eine schleichende Rezession im Ohr hatten, waren wir sehr optimistisch relativ günstig an ein „neues“ Fahrzeug zu kommen.
Der erste Gang führte uns, wie aus der Vergangenheit gewohnt, zum „Händler unseres Vertrauens“. Was wir dort erlebten brachte uns aber ziemlich schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Das Gelände sah ziemlich leer aus und die Fahrzeuge, die da waren, hatten Preise - oh je!!!
Ein Gespräch bestätigte dann diese Einschätzung. Jahreswagen - Fehlanzeige, oder zu Preisen nahe am Neuwagen.
Das war uns aber entschieden zu teuer.
Dann baute sich die Hoffnung auf, dass es ja viele Autohändler gibt, die ja alle Fahrzeuge verkaufen wollen ;-).
Nach dem vierten Fehlschlag (Haben wir nicht, schauen Sie doch in vier Wochen noch mal rein!!!), wurde uns dann doch klar, warum man von der „Servicewüste Deutschland“ spricht. Nicht einer dieser Händler bot uns an sich um ein Fahrzeug zu bemühen und sich dann bei uns zu melden. Offensichtlich geht es den Autohändlern doch nicht so schlecht.
Jeder Illusion beraubt, setzte ich mich dann an meinen Rechner um im Internet nach einem Auto zu suchen. Über die Seite Autoscout24.de kam ich dann auf die Seite www.euro-car-market.de. Die Seite ist eine Plattform für Fahrzeuganbieter von Re-Importen. Der erste Eindruck war sehr positiv. Klar gegliedert und nicht überfrachtet. Bei der Fahrzeugsuche kann der Fahrzeugtyp incl. Ausstattung sehr gut gefiltert werden. Auch ist eine Unterscheidung zwischen Lager- und Bestellfahrzeugen möglich. Da sich z.Zt. über 100 Händler tummeln, ist das Fahrzeugangebot recht groß. Auch eine Händlersuche nach Plz. ist möglich.
Das Highlight ist aber die „freie Händleranfrage“. Damit kann an alle oder aufgewählte Händler mit einer Mail eine Anfrage für ein Auto gestellt werden (was dann allerdings zurückkommt, hängt ganz vom Händler ab). Leider sind anscheinend auch einige „Nepper, Schlepper, Bauernfänger“ registriert.
Somit bleibt es einem nicht erspart, die Angebote und auch die entsprechenden AGB´s !!!!!!! sorgfältig zu studieren (sollte aber eh selbstverständlich sein. Einzelberichte zu einigen Anbietern kommen noch).
Wir habe aber nach kurzer Suche einen Händler gefunden, bei dem wir mittlerweile unseren Neuwagen 25% günstiger als den Listenpreis, aber auch noch 4000 Euro!!! günstiger als beim nachverhandelten Händlerpreis vor Ort, bekommen haben.
Diese Seite kann man nur allen empfehlen, die sich ein neues Auto kaufen wollen und sich nicht scheuen, dass es ein Re-Import ist (hat auf die Garantie keinen negativen Einfluss).
ein Testbericht von Aspect2003-07-28 19:12:08vom 28.07.2003Empfehlung: ja
Vorteile: - Fahrzeugauswahl nach deutschem Prospekt; Fahrzeug bestellt wie geliefert; Super Service bei der Übergabe...Nachteile/Kritik: Relativ lange Wartezeit von 3 Monaten
Also ich kann das Thema EU-Reimport nur empfehlen. Ich habe mir im Jahre 2000 einen Audi A3 über diese Weise angeschafft. Ich habe dabei gegenüber dem deutschen Listenpreis 4.500 DM gespart. Die Abwicklung lief über einen freien Händler. Ich konnte das Fahrzeug laut deutschem Prospekt bestellen und musste 3 Monate warten. Aber auf den Tag genau wurde das Fahrzeug geliefert. Auch bei nachfolgenden Servicebesuchen habe ich keine Probleme gehabt.
Kann ich also nur empfehlen, solange es noch möglich ist !
...
Reimport leicht gemacht; 4000€ gespart und Spaß dabei gehabt; Kauf eines Seat Leons
ein Testbericht von Medoc22003-04-16 12:31:51vom 16.04.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Günstig...Nachteile/Kritik: man braucht Elan
Mein Import eines Seat Leons war kein Problem, ich habe 4000 € gespart zum Hauspreis(!!!) (oder ca. 6000 € zum Listenpreis) in Deutschland und eine Menge Spaß hat es auch noch gemacht.
Nachdem ich mich für den Seat Leon TDI entschieden habe, war ich ein paar Tage im Internet und habe mir die günstigst Vermittlung rausgesucht. In meinem Fall war es www.autoprice.de. Für andere Typen mag es andere online Dienste geben, die vielleicht günstiger sind, ein Versuch ist autoprice.de allemal wert.
Den Ausdruck aus dem Internet mit Ausstattung Extras usw.
habe ich unterschrieben zu autoprice gefaxt und los ging der Spaß.
Nach ca. 3 Wochen wollte der Händler aus Dänemark (wurde mir von Autoprice genannt) ein dänisches Formular unterschrieben haben (habe fast kein Wort verstanden) das angeblich besagt, dass das Auto privat in Deutschland genutzt wird. Eine aktuelle Bestätigung des Einwohnermeldeamts musste ich beifügen (5 €).
Nach weiteren 4 Wochen war es nun soweit. Das Auto stand in Kophenhagen, die Zollkennzeichen waren bereits montiert (Gültigkeit 2 Tage davon einer in Dänemark)(ca. 50 €) und ich flog von München nach Kopenhagen, einen unbestätigten Bankscheck über den Kaufpreis ohne Steuern in der Tasche.
Die Formalitäten in Dänmark waren schnell erledigt (der Händler sprach feines Deutsch) und ich machte mich auf die 1500 km lange Strecke zurück nach München (30 € Brückenmaut; 50 € Übernachtung und ca. 75 € Diesel, 230 € Flug).
Dort angekommen beantragte ich die notwendige Unbedenklichkeitserklärung vom Karftfahrtbundesamt aus Flensburg (23,50 DM innerhalb von drei Werkstagen, formlos mit Fahrgestellnummer Typ usw. beantragen). Diese ist notwendig um das Auto anzumelden. Zusammen mit dieser Erklärung, dem EU-certificate of conformity (vom Händler erhalten), dem Kaufvertrag, den Zollkennzeichen und der Versicherungsdoppelkarte und (wichtig für den Abgleich der Daten) dem Auto fuhr ich zur Zulassungsstelle. Ca. 2 Wartestunden von mir und 10 Beamtenminuten später hatte ich Brief und Schein zusammen mit den deutschen Kennzeichen in den Händen. Die Zollkennzeichen wurden vernichtet und dies mir schriftlich bestätigt. Diese Bestätigung muss zu den Behörden in Dänemark geschickt werden.
Die Zulassungsstelle meldete per Fax den Kaufpreis an das zuständige Finanzamt.
Trotzdem muss man unbedingt selber das Finanzamt informieren, das einem umgehend ein Formular zusendet. 16% vom Kaufpreis sind selbstständig und sofort an das Finanzamt zu überweisen. Das ausgefüllte Formular zusammen mit einer Kopie des Kaufvertrags gehen zurück an das Finanzamt.
Fertig.
Alternativ kann man sich das Auto für 400-600 € (je nach Bundesland) auch kommen lassen.
Weiter ist es möglich mit den dann per Post erhaltenen Unterlagen (Vertrag, EU-certificat of conformity, der Unbedenklichkeitserklärung des Kraftfahrtbundesamtes aus Flensburg und der Doppelkarte) das Auto anzumelden. Man erhält dann den Fahrzeugschein (nicht aber den Brief) und die Kennzeichen. Mit denen kann man dann das Auto abholen jedoch muss dann das Auto der Zulassungsstelle vorgeführt werden (um die Daten zu vergleichen) und erst dann erhält man den Fahrzeugbrief.
Man spart ca. 50 € aber verliert einen weiteren Vormittag.
Auf alle Fälle informierte Autoprice.de sehr detailliert über die verschiedenen Möglichkeiten.
Was hat daran nun Spaß gemacht?
Einfach alles:
das Gefühl jede Menge Geld zu sparen.
das Wissen den Automobilherstellern nicht zu viel Geld in den Rachen zu werfen.
der Flug nach Dänemark
die lange Heimfahrt (sehr gut eingefahren das Auto)
Es klingt komisch, aber es war spannend, lustig, aufregend und schön. Irgendwie entwickelt man sogar eine Beziehung zu seinem Auto dadurch. Ob dies jedoch gut ist kann ich nicht sagen.
Besonders aufwenig ist der Import nicht, die Ausstattungen des Fahrzeugs sollte man aber genau vergleichen. Die Garantie ist Europaweit gültig (habe ich bereits ausprobiert bei einer hakenden Tür).
Vergesst bitte die Gerüchte es gäbe keine Garantie, oder es werden schlechtere Teile verbaut. Das ist alles Unsinn von Leuten die entweder neidisch oder Autohändler sind.
Nachteil: man braucht mindestens einen Urlaubstag, die Handbücher sind in dänisch, die Lichter kann man nicht ausschalten, da es Pflicht ist in Skandinavien mit Licht zu fahren.
Vorteil: ca. 4000 € gespart (zum Hauspreis), hat Spaß gemacht.
Mittlerweilen haben 5 Kumpels und meine Mutter auch auf diesem Wege ein Auto gekauft und waren sehr zufrieden mit der Abwicklung. Keine Probleme, kein bösese Erwachen hinsichtlich Ausstattung oder ähnliches.
Alternativ kann man auch den Import von einem Importeur regeln lassen. Dies kann praktisch sein und muss nicht unbedingt teurer sein. Eine Suche im Internet hilft hier weiter.
Zum Auto: Seat Leon Sport TDI 1,9 l; Climatonic; Sonnendach; Sitzheizung; Metallic Lackierung; ESP; und vieles mehr für knappe 17.000 € incl. Flug, Überführung und Steuer.
ein Testbericht von OpelAstraX-Treme2002-12-04 14:27:10vom 04.12.2002Empfehlung: nein
Als ich letztens was von einem "Autokauf im Supermarkt" gehört habe, dachte ich erst, das wäre ein schlechter Witz. "Autokauf im Supermarkt", das muss ja was tolles sein!
Wieso wollen die Supermärkte jetzt auch Autos verkaufen? Sicherlich werden auf diese art und weise keine neuen Kunden gewonnen, und auf keinen Fall mehr Autos verkauft. Das einzige was passieren kann, ist das wieder immer mehr Autohäuser schließen müssen da immer weniger Autos verkauft werden. Was soll das? Sollen die Autohäuser alle schließen, da es die Autos jetzt auch im Supermarkt gibt?
Ein
Supermarkt hat überhaupt keine Ahnung von Autos. Sie sind dafür da, die Leute mit Lebensmittel und Haushaltswaren zu versorgen. Aber welcher Verkäufer kann mich beraten über ein Auto? Wahrscheinlich niemand. In einem Autohaus gibt es ausgebildete Autoverkäufer, die die Kunden über (fast) alles informieren und vorallem Beraten können. Sie haben große Ausstellungsräume und stellen ihre Autos nicht neben einem Regal Käse uns einer Pallette mit Milch ab.
Wenn jemand an einem neuen Auto intresiert ist und in einem Supermarkt
danach sucht findet er vielleicht ein schönes Auto, aber keine Prospekte oder Verkäufer. Wahrscheinlich kommen sich die Leute dann doch im Autohaus erkundigen über die Sachen, die sie wissen wollen. Die Verkäufer informieren fleißig, aber gekauft wird wo anders. Das kann doch nicht sein! Wenn sie sich jetzt so entscheiden, mit dem Supermarkt und den Autos, das wird es wieder mehr Arbeitslose geben.
Ich meine, dass das eine schwachsinnige Idee ist. Der Supermarkt soll, wie immer, seine Lebensmittel verkauften und das Autohaus sich um die Autos kümmern. Außerdem: Geht ein Auto kaputt, hat der Supermarkt keine Werkstatt. Und schon wieder kommt man um die Vertragshändler nicht herrum. Schwachsinn!
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