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Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Ein-Blick ins Morgen!ein Testbericht von Anonym1142003-08-06 16:12:52 vom 06.08.2003 Empfehlung: ja Vorteile: Viele weiterfuehrende Infos, gute Tests, wenig Werbung...Nachteile/Kritik: der Heftpreis von 2,80 Euro ist mir zu hoch ...BESTELLUNG: In der Anzeige war eine Code-Nummer für die Aktion angegeben. Gleichzeitig stand da auch der Hinweis, dass man die Becher nur so lange erhält, wie der Vorrat reicht. Mit der Code-Nummer konnte man das Probeabo ordern, per Post oder z.B. per E-Mail. Das habe ich dann gemacht, Mitte Juni. Und es kam erst einmal gar keine Reaktion ... Erst als ich nochmals nachgehakt hatte, bekam ich endlich eine Rückmeldung: Das erste Heft sollte mich erst mehr als einen Monat später erreichen. Hier hatte ich damit gerechnet, dass ich gleich das noch nicht auf dem Markt befindliche Juli-Heft kriegen würde, doch ich sollte mich bis zur August-Ausgabe gedulden. Der Becher, so teilte man mir mit, würde etwa auch Ende Juli eintreffen ... DER BECHER: Wer Bedenken hatte, ich würde ihn nicht kriegen: Keine Sorge. Er kam, war auch gut verpackt, wurde aber mal wieder von meinem Postboten einfach so nur im Treppenhaus abgelegt ... Die Post ... Naja, manche von Euch wissen ja, dass ich es mit denen nicht so habe ... Der Inhalt enttäuschte mich leicht. In der Anzeige sah der Becher so aus, als hätte er eine metallische rote Außenhaut. Doch statt dessen scheint er voll und ganz aus Plastik gemacht. Zwei Schichten, eine rote, teils durchsichtigee und eine schwarze darunter, sorgen zwar dafür, dass auch dieser Becher aus manchem Blickwinkel metallisch wirkt. Deckel, Griff und Boden sind ebenfalls aus schwarzem, matten Kunststoff. So ein Becher ist gerade an heißen Tagen (für kalte Getränke) oder an kalten (für einen heißen Kaffee oder Tee) klasse. Man kann ihn auf dem Weg zu Arbeit, Uni oder Schule mit nehmen, es ist ein Schieber vorhanden, durch den dann nur etwas Flüssigkeit raus kommt. Insgesamt blieb auch nach dem genauen Betrachten eine kleine Enttäuschung. Der Becher ist nur mittelprächtig in der Qualität ... Aber von einer Art Werbegeschenk kann man wohl nicht viel mehr erwarten. DAS ERSTE HEFT, ANKUNFT: Das erste Heft war dann tatsächlich im letzten Juli-Drittel in meinem Kasten. Im Umschlag, soweit ich mich erinnere, was ich sehr positiv finde. Denn in unserem Haus wird ab und an geklaut. Ein harmloser Umschlag wird da nicht so schnell weg genommen wie eine Zeitschrift OPTIK DER TITELSEITE: Der erste Eindruck über die Zeitschrift ist mal wieder zwigespalten: Denn der glänzende Umschlag schaut zwar schick aus, aber irgendwie wirkt der eher seltene Glanz doch etwas zu dick aufgetragen. Das Heft erkennt man zunächst einmal an einem großen Balken im oberen bereich. Darin ist in fetten weißen Kleinbuchstaben tomorrow zu lesen. Über dem Namen des Heftes finden sich einige wichtige Angaben wie die Internetadresse, die Preise in Deutschland, Österreich und der Schweiz (dazu später mehr) und die Ausgabe (also hier August 2003). Unterhalb des tomorrow-Schriftzuges findet man noch die Angabe, dass es sich um die Bereiche Internet und Multimedia handelt, die hier thematisiert werden. Der große Mittelteil ist dem Titelthema vorbehalten. Im August-Heft geht es um Chats. Das Thema ist einigermaßen einfaltsreich (mit einem Mund) umgesetzt. Unten auf der Vorderseite sieht man dann auf einem Balken nochmals drei wichtige Themen der jeweiligen Ausgabe. AUFBAU DES HEFTES: Auf Seite drei folgt ein Artikel des Chefredakteurs, in dem er auf das Titelthema abhebt und auf einige andere Berichte. Wichtig ist dann die Seite 4. Denn hier kann man sich im Inhaltsverzeichnis, dass bei tomorrow In dieser Ausgabe heißt, über die alles, was drin ist informieren. Die Gestaltung ist angenehm und übersichtlich. Im linken Bereich findet man Tests und erfährt, welche Geräte, Software oder Angebote die tomorrow-Redaktion unter die Lupe genommen hat und zu was für Ergebnissen sie gekommen ist. Illustriert wird das von einigen Fotos. Nächster wichtiger Bereich ist das Internet. Hier sind durch rote Titel nochmals weitere Unterteilungen zu finden. Jedes Thema hat zudem ein fett gedrucktes Schlagwort und eine normal gedruckte Erklärung sowie die ebenfalls fett geschriebene Seitenzahl. Ähnlich aufgebaut, aber etwas kürzer ist der Bereich Multimedia. Auch hier geht es um Geräte, vom Computer, übers Handy bis zu Digicams. Der Bereich Know How ist nochmals kürzer. Hier gibt es Tipps, z.B. zum Thema Fotos bearbeiten. DIE ARTIKEL: Blättert man dann mal durch die ersten Seiten, so fällt auf, dass gerade zu Beginn viele der Artikel eigentlich eher den Namen Kurzinformation verdient hätten: Bei den People of Tomorrow, einer Klatschrubrik, findet man z.B. ein Foto zum Thema, ein rot unterlegtes Schlagwort, eine schwarze Schlagzeile und dann einen kleinen Mehrzeiler. Der ist in der Regel erzählerisch geschrieben. Dieser Eindruck entsteht unter anderem durch quasi rhetorische Fragen. Man erhält allerdings nur Informationen, die den Umfang einer kleinen Meldung haben. Immerhin gibt es auch Internet-Links, über die man sich dann näher informieren kann. Ähnlich ist auch der Aufbau für die Rubrik Neu im Internet. Es handelt sich hier ebenfalls um Kurzinfos, einer Bewertung in Form eines noch kürzeren Fazits. Ein Symbol (grün für Empfehlung, gelb mit Finger zur Seite für mittlere Wertung, ein roter Finger, der nach unten zeigt für einen schwachen Auftritt) zeigt gleich an, wo es sich zu gucken lohnt. Das Themenspektrum ist dabei schön breit gefächert: Da kommen Leute, die vor allem an Multimedia interessiert sind, auf ihre Kosten, aber auch diejenigen, die spezielle Interessen haben (Musik, Sport, Kultur/Geschichte) werden auf lesenswerte, ungewöhnliche Seiten im Netz aufmerksam gemacht. Eine gute Sache! Die längeren Artikel bestehen meist aus einer Seite Text und mehr. Auch sie haben meist einen erzählerischen Beginn, der einen in das Thema hinein zieht. Dazu folgt dann oft ein Kasten, der zusammengefaßte Zusatzinfos liefert für all die, die es nochmals auf einen Blick wissen wollen. Als Service findet man dann ebenfalls oft weiterführende Links. DAS TITELTHEMA: Viele Fotos, wenig Text, so ist mein erster Eindruck beim Durchblättern dieses Bereichs (im August-Heft wird hier das Phänomen Chat behandelt). Klar, mit den Fotos werden hier Leute vorgestellt. Und da mit denen eine kurze Geschichte verbunden ist, wirkt es leichter, in das Thema einzusteigen. Damit der Artikel aber nicht rein in subjektive Sichtweisen abgleitet, wurde eine TNS-Emnid Studie mit einbezogen. Dazu gibt es dann auch Grafiken. Doch auch damit ist das Thema noch nicht abgehakt. Ein Medienwissenschaftler und ein Vertreter eines Trendbüros liefern Pro und Kontra zur Chat-Kultur und der deutschen Sprache. Recht gut sind auch weiterführende Informationen zu Nachbarbereichen. Auch hier sind, was ich sehr positiv finde, wieder Links zu entsprechenden Internet-Seiten aufgeführt. Und zum Abschluss des Titelthemas hat man bei tomorrow sechs Chat-Portale getestet. Die Kriterien, die hier angewendet worden sind, scheinen sehr breit gefächert. Es geht um die Zahl der Chatter, ihre Aktivität, über die Möglichkeiten, die die Seite bietet (sowohl Navigation, als auch Profile der Nutzer, Toos und Service). Erstaunlich finde ich allerdings, dass die getesteten Chats mir allesamt unbekannt sind. Lycos, den Sieger, kannte ich bisher nur als Suchmaschine, die anderen waren mir gar kein Begriff ... Mehr Chats und Foren sind dann auch nochmal aufgelistet, unterteilt nach Themenbereichen. Hier findet man die jeweilige Internet-Adresse, eine sehr kurze Inhaltsbeschreibung und in Form von Symbolen, welche Möglichkeiten man auf der Seite hat (Chat, Forum, Newsletter, Newsgroup und Wikis). Last but not least gibt es für Einsteiger 10 Fragen zu Chats Foren und Co mit wichtigen Tipps. Insgesamt wird das Titelthema von den verschiedensten Bereichen angepackt, was ich sehr positiv finde. Die Kombination aus erzählerischen Elementen und nützlichen Zusatzinformationen sorgt dafür, dass viele Leser auf jeden Fall irgendeinen Nutzen aus dieser Zusammenstellung ziehen können. Insgesamt ist es eine solide Leistung. WEITERE TESTS: Sie erinnern in der farblichen Gestaltung (weiß-rotes Logo) ein wenig an Stiftung Warentest, was ich ein wenig verwirrend finde, da man so meinen kann, hinter den Tests stecke die Objektivität und langjährige Kompetenz der Stiftung. Insgesamt scheinen die Untersuchungen aber auch bei tomorrow recht fundiert, die Testergebnisse werden übersichtlich in Tabellen dargeboten, sortiert nach der Platzierung der Kandidaten. In Kürze kann man hier sich den Bereich, der einem selber wichtig ist, raus suchen, stichwortartige Infos dazu lesen und im Fazit nochmal erfahren, warum der jeweilige Testkandidat wie abgeschnitten hat. Insgesamt bieten die Tests so eine ziemlich hilfreiche Orientierung. Gerade in Bereichen wie Handys oder Digitalkameras ist das immer hilfreich und kommt gut an. KNOW HOW: Während die meisten Seiten traditionell gestaltet sind: weiße Seite, schwarze Schrift, so findet man hier beigefarbenen Untergrund mit schwarzer und z.T. grüner Schrift. Hier findet man als Leser recht nützliche Tipps, die aber (so habe ich das Gefühl) zumeist eher für Anfänger bis mittelprächtig informierte Leute gehalten sind. Die Cracks hier wissen das meiste, was dort zu finden ist, wahrscheinlich schon. Sehr gut ist einmal mehr, dass wichtige Zusatzinfos abgegrenzt sind, alles ist sehr übersichtlich gestaltet, so dass man schnell das gewünschte Stichwort finden kann. OUTLETS: Zu guter letzt sind auf gut anderthalb Seiten Outlet-Adressen empfohlen, unterteilt nach Bereichen, vom Computer, über Hairstyle bis zu Wellness und Beauty. Mir erscheint die Liste aber extrem unvollständig. Außerdem habe ich den Eindruck, dass es da geschäftliche Kooperationen mit einzelnen Geschäften bzw. Ketten gibt und die Unternehmen dann nur aus Gefälligkeit hier aufgenommen wurden. So gehört Fit for Fun in Hamburg zu der Liste, was mich nicht wundert, da Fit for Fun (die Zeitschrift) wie tomorrow vom Milchstraßenverlag produziert wird. WERBEANTEIL: Der ist vergleichsweise gering 28 von 156 Seiten sind mit Werbung versehen. Gerade beim Titelthema fällt sehr angenehm auf, dass der gesamte Bereich nicht von irgendwelchen Anzeigen durchbrochen ist. Allerdings muss man natürlich berücksichtigen, dass viele der Tests indirekte Werbung sind ... IMPRESSUM: Herausgeber der tomorrow ist Dirk Manthey, der Chefredakteur Georg Altrogge. Die Frauen sind in der Redaktion anscheinend zwar leicht in der Unterzahl, aber immerhin nicht so schwach vertreten, dass man das Männer-Frauen-Verhältnis zahltechnisch aufführen musste Redaktionsanschrift: TOMORROW Verlag GmbH & Co: KG, Milchstraße 1, 20148 Hamburg, Tel: 040/4131-0, Fax: 040, 4131-2080, service@tomorrow.de, www.tomorrow.de PREIS: Für das Probeabo habe ich wie gesagt 5,90 Euro gezahlt. Für das Geld hätte ich im Lade gerade mal zwei Ausgaben erhalten plus 30 Cent Wechselgeld. Den regulär kostet die Zeitschrift 2,80 Euro in Deutschladn, 3,20 Euro in Österreich, 5,50 sfr in der Schweiz. Zu diesem reguläuren Kurs würde ich mir die tomorrow nicht unbedingt holen. KÜNDIGUNG: Auch hier dauerte es eine Weile, bis ich eine Reaktion bekam. Nach dem Erhalt des ersten Heftes hatte ich per Mail gekündigt. Von einem anderen Abo war ich es gewohnt, dass ich spätestens innerhalb von zwei Tagen eine Besätitigung bekam. Bei tomorrow dauerte es fünf Tage (fairerweise sei gesagt: inklusive Wochenende) bis die Besätitgung per Post bei mir einging. FAZIT: Für Leute, die sich in Sachen Internet und Multimedia ein bißchen umtun wollen, ist die tomorrow bestimmt eine ganz interessante Quelle. Gerade die Vielzahl der Hinweise auf weiterführende Infos im Netz finde ich sehr hilfreich. Sie gibt zahlreiche Anregungen. Auch die Titelthema und Tests sind so aufgebaut, dass so mancher an nützliche Tipps kommt. Allerdings, so denke ich, sind eher wenig oder mittelmäßig informierte Internetnutzer bzw. Multimediainteressenten die Zielgruppe. Ich könnte mir vorstellen, dass echte Cracks das Magazin eher langweilig finden. Das Probeabo ist im Grunde eine ganz sinnvolle Angelegenheit, sich selber ein Bild von dieser Zeitschrift zu machen. Man sollte allerdings von dem zusätzlichen Werbegeschenk nicht zuviel erwarten. Einen kleinen Abzug in der Note gibt es, weil die Betreuung (Reaktion auf Abo-Bestellung und –Kündigung) nicht ganz optimal ist. Insgesamt vergebe ich eine 2. ... |
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![]() TOMORROW Internet-Magazinein Testbericht von HiRD12005-09-28 22:58:41 vom 28.09.2005 Empfehlung: ja Vorteile: nettes Layout ...Nachteile/Kritik: Es fehlt teilweise an TiefeInhalt: ******* Die Inhaltsstruktur gliedert sich folgendermaßen: · Auf den ersten 70 Seiten umfangreiche Artikel zu verschiedenen (aktuellen) Themen · Dann folgt ein Internet-Programmverzeichnis für die nächsten 14 Tage (Kurzübersicht nach Datum und Uhrzeit auf 5 Seiten - vergleichbar mit einer Fernseh-Programmübersicht) · Danach werden auf den nächsten 50-60 Seiten zu verschiedenen Themengebieten (von Aktien über Erotik, Musik und Reisen, bis zu Wissen) Kurzartikel mit Inhaltsangaben zu “www-pages“ des Internetprogramms vorgestellt · Den Abschluss bilden diverse Rubriken - ca. 50 Seiten Mein Einduck: ************* TOMORROW gehört für mich alle paar Wochen zur Standard-Lektüre. es ist jetzt nicht so, dass man dort welbewegende Neuheiten erfährt, die das Internet revolutionieren. Doch Tomorrow bringt stets interessante Beiträge rund um die EDV-Branche, sicherlich mit Schwerpunkt auf das Online-Geschäft und das Internet im Besonderen. Sie ist lesenswert - nicht viel mehr, aber auch nicht weniger. Das Layout ist nach wie vor besonders und der heimliche Pluspunkt des Magazins. Übersichtlich gestaltet und mit einer Spur Finesse. Mein Fazit: ************ Die TOMORROW lässt sich gut lesen, ist aber eher unterhaltend denn informativ. Trotzdem kann man ab und an wertvolle Fakten erfahren. Zusammenfassend lässt sich sagen: Leser bekommen interessante News in kurzweiliger Form geboten. © HiRD1 |
trine800, 23.02.2006
sh
Maddin79, 03.05.2007
:-
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![]() TOMORROW IST VON GESTERNein Testbericht von RudiRe2005-09-12 18:00:34 vom 12.09.2005 Empfehlung: nein Vorteile: Das Geld kann man sich sparen....Nachteile/Kritik: Müsste eigentlich umsonst im Briefkasten liegen, kostet aber Geld.Der Tabak-, Lotto-, Zeitschriften-Onkel meines Vertrauens beriet mich aufopferungsvoll. Er kenne sich auf dem Gebiet zwar auch nicht aus, "aber hier",.....er hielt mir die Ausgabe 4/2000 der TOMORROW unter die Nase......"das wird immer wieder gerne gekauft". Gut. Packen Sie's mit rein. 5 Mark hatte mich der Spaß damals gekostet. Inzwischen gibt es die TOMORROW nicht mehr einmal monatlich, sondern bi-weekly, also zwei Ausgaben im Monat. Der ursprüngliche Preis wurde deshalb zunächst auf DM 3,00 pro Ausgabe herabgesetzt, ist nunmehr aber bereits wieder auf DM 3,50 angestiegen. Dies entspricht einer Verteuerung von zwei Mark, umgerechnet auf die Monatsdröhnung. Internet Illustrierte nennt sich das Ganze - das hätte mich bereits stutzig machen sollen, denn ein Internet Magazin ist es wahrlich nicht. Alles so schön bunt hier. Auf den ersten Blick habe ich eher das Gefühl, dass es sich um eine Werbewurfsendung in meinem Briefkasten handelt, für die ich obendrein auch noch zur Kasse gebeten wurde. Vor lauter Werbefläche finde ich kaum die eigentlichen Artikel. Doch Schock lass nach, selbst die Artikel sind reinste Werbung für dieses Handy oder jenes Urlaubsziel, für diesen Provider oder jenes überteuerte Lifestyleprodukt. Eine halbwegs objektive oder gar redaktionell kritische Position gegenüber dem Medium Internet wird man in TOMORROW vergeblich suchen - das wäre ja geschäftsschädigend, ob all der hoch betuchten Inserenten. Kein einzig glaubwürdiger Test, keine einzig didaktisch brauchbare Anleitung, die mein "Hausaufgabenbedürfnis" befriedigen konnte. Was Sie schon immer übers Internet wissen wollten........werden Sie in TOMMORROW auch nicht erfahren. Jede Anfänger - Computerzeitschrift (z.B. PCgo) bietet auf ihren zwei drei Online-Seiten mehr Informationsgehalt als eine ganze TOMMORROW Ausgabe (ich habe mich inzwischen beim Friseur anhand der Ausgabe 5/2000 nochmals davon überzeugt). Der hypothetische Leser, den sich das Käsblatt wünscht, der optimale Adressat, die Zielgruppe, an die sich diese Werbepostille ganz offensichtlich wendet, muss jene Leserschaft sein, deren Lebensmotto da lautet: ICH KONSUMIERE, ALSO BIN ICH. Der geneigte yopi-Leser mag nun mutmaßen, dass ich mit den falschen Erwartungen an dieses KONSUM-ADRESSBUCH herangegangen bin, oder anders ausgedrückt, ich offensichtlich nicht zur Zielgruppe der VERLAGSGRUPPE MILCHSTRASSE (Herausgeber) gehöre. Antwort: Ja, mit Sicherheit nicht. TOMMORROW scheint mir eher ein ABFALLPRODUKT, ein RESTE-ZWEITVERWERTER und RECYCLER der anderen Veröffentlichungen dieser Verlagsgruppe zu sein (TV SPIELFILM, CINEMA, AMICA, FIT FOR FUN, MAX und BELLEVUE). Jeder Inhalt aus diesen anderen, teils höherwertigen, Zeitschriften, der sich auch nur im entferntesten im Internet anklicken lässt, erscheint als Adressbucheintrag in TOMMORROW. Ein einmal verfasster redaktioneller Artikel in CINEMA über STEVEN SPIELBERG scheint automatisch auf dem Schreibtisch der TOMORROW Macher zu landen, mit der Nachfrage, ob man den Filmguru im Internet irgendwo anklicken könne. Wenn ja, steht dieser Artikel dann auch in TOMMORROW. Das meine ich mit ABFALL-ZWEITVERWERTUNG. Aber mit Internet hat das herzlich wenig zu tun. Das Branchen Telefonbuch von Pirmasens (Die Gelben Seiten) listet auch viele Internetadressen auf; aber es nennt sich deshalb nicht Internet Illustrierte. Darf sich eine Lifestyle-Friseurszeitung ungescholten INTERNET ILLUSTRIERTE nennen, oder werden hier nicht anmaßend falsche Erwartungen geweckt, die dann unmöglich befriedigen können, ja regelrecht enttäuschen müssen? TOMORROW hat mich zutiefst enttäuscht. Es stellt für mich bestenfalls die zeitgenössische Variante der verflossenen FRAU IM SPIEGEL in neuem Gewande dar; jetzt ist's halt der JUPPIE IM INTERNET. Beides Lifestyle-Illustrierte ihrer Zeit, beides Werbeblättchen, beides schlecht. Die Konzeption blieb die alte, nur mit noch mehr Werbung zu einem noch höheren Verkaufspreis. Deshalb ist TOMORROW für mich von GESTERN. TOMMORROW ist für mich ein Branchenadressbuch für unkritische, verwöhnungsverwarloste, konsumgeile Verbraucher. Jetzt schrieb ich so viel Negatives über TOMORROW und hatte so viel zu bekritteln, dass es mir ein Gebot der Netiquette ist (auch diesen Begriff hatte ich in der TOMORROW vergeblich gesucht), etwas Positives über diese Illustrierte zu sagen. Ich werde mich zum Abschluß meiner Meinung dazu zwingen , wenigstens drei Empfehlungen über diese "Bäckerblume des Internet" zu artikulieren ("Bäckerblume" ist jenes Lifestyle-Blättchen, das beim Bäcker ausliegt; in der Apotheke gibt's Entsprechendes): TOMORROW ist eine gelungene Lifestyle-Werbepostwurfsendung (gegen Aufpreis) für Yuppies, Mantafahrer und Friseusen. Man kann sich in TOMMORROW einen sehr guten Überblick darüber verschaffen, was in den anderen Zeitschriften der VERLAGSGRUPPE MILCHSTRASSE gerade die angesagten Themen sind. TOMORROW ist für Lifestyle-Masturbanten und glühende Verfechter von hemmungslosen Konsumorgien gleichermaßen informativ. ... |
AliAsAliAs, 02.03.2002
umsonst ... hmm ... gruszlig vom alias
Angel05, 03.03.2002
Am Anfang fand ich die Zeitschrift ganz iO aber mittlerweile gibt es wensentlich bessere. Ciao! Angel05
antjeeule, 03.03.2002
Das kauf ich mir! Dann kann ich mich wenigstens mit Yuppies, Mantafahrern und Friseusen unterhalten! Mal ernsthaft: Ich brauche auch haumlufig die Hilfe von fachkundigen Menschen. Wenigstens bin ich so weit gekommen, dass ich ohne Hilfe ins Internet komm
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Eine recht gute Zeitschriftein Testbericht von riemzeff2004-08-13 10:55:30 vom 13.08.2004 Empfehlung: jaIn jeder Ausgabe gibt es ein Titelthema, womit sich dann ausführlich auseinandergesetzt wird, z.b. Email. In der Rubrik ?Internet" gibt es die neuesten und besten Internetseiten, sowie Berichte über Menschen und Produkte aus dem Net. Für die Dauer einer Ausgabe gilt der Eventkalendar. Dort werden für jeden Tag die interessantesten Gewinnspiele, Chats mit Promis und sonstige Liveereignisse im Internet aufgelistet. Mit Uhrzeit, wenn nötig. Hilft wirklich auf der Suche nach interessanten Sachen. Im Computerteil werden die neuesten Produkte aus der Computerwelt dargestellt.. Das selbe gilt für die Bereiche Software, Spiele, Multimedia und Handy. Neuste Innovationen. Im Businessteil geht es um Aktien, rechtliche Dinge und Bürozubehör für den Multimediabereich. Ab und zu gibt es auch Geldanlagetipps. Ein grosses Plus sind die vielen Tests in jeder Ausgabe. Bis zu 15 Stück gibt es in dieser Zeitschrift. Das geht von den besten Musiktauschbörsen, Notebooks, Browser, PC-Games, Digicams, Handys hin bis zur Bürosoftware. Die können einem die Kaufentscheidung wirklich erleichtern. Als Extra gibt es in jedem Heft noch ein Heftchen mit einem Extrathema, zb.Versicherung oder Chat. Mit Masseweisen Internetadressen. Mir hat Tomorrow schon viele interessante Internetseiten offenbart, die sonst nie gefunden hätte. Auch die Test sind sehr hilfreich. Der Preis von 2,80 Euro ist schon OK, allerdings erscheint Tomorrow 14t-ägig. Negativ ist nur , dass mehr als 30 % der Zeitschrift aus Werbung besteht. ... |
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![]() Allround Magazin wo vieles nützliche drinsteht jedoch nur selten tiefgreifendein Testbericht von nickvonzoehner2002-12-04 07:36:19 vom 04.12.2002 Empfehlung: jaIch habe den Bericht auch unter Dooyoo und Ciao veröffentlich, also nicht wunder wenn ihr den mehrmals findet. Ich bin der Urheber des Berichtes. So ich habe für euch Tomorrow getestet. Das Magazin ist gut, ein Abo lohnt sich für Technik Freaks, und Internet Freaks. Das Heft ist in folgenden Kategorien aufgeteilt: 1) Titelstorry 2) Reportagen 3) Internet 4) Business 5) Top-Adressen 6) Multimedia 7) Einsteiger Ich habe das Heft zur Probe Abonniert, das Titelbild ist schön, sehr ansprechend. Auf den ersten Seiten findet man Internet News, das sind kurze News, teilweise sehr interessant, aber auch so extrem Teure Waren die sich nicht jeder Leisten kann werden gezeigt wie zum Beispiel den Mercedes mit UMTS Computer. Die Reportagen sind ganz interresant , diesmal wurde über Naturkatastrophen Diskutiert, und Super Computer die möglichst schnell arbeiten um Schäden zu verhindern. Ist auch sehr interessant. Über Politiker im Netzt wurde auch Berichtet, also die Homepages der Kanzlerkandidaten. Im Bereich Internet fand ich auch interresannte Dinge, z.B. Laptops, Kleidung, Handys und so Zeug das man alles mit an den Strand nehmen kann, und die Internetadressen wo man das trendige Zeug bestellen kann. Immer noch in der Kategorie Internet: Hier wird auch Internetsoftware getestet z.B. Browser, der Test war O.K. aber etwas knapp leider. Ein Thema das mir sehr gut gefallen hat war die Anti Teuro Abzocke, hier wurden sehr viele links zu Sparseiten, Preisvergleichsseiten, Sparprofis, Anti Wucher, Sünderseiten usw. aufgelistet. Ein Titelthema des Heftes war das Spiele spezial hier wurden Spielekonsolen und ein PC getestet, auf Spieletauglichkeit, der Test hat mir ganz gut gefallen. So im Bereich Business hier wird über aktuelle Business, und Finanzthemen berichtet.. Ein Pscyotest gibt es auch hier. Top 100 neuen Sites, die Kategorie ist auch nicht schlecht. Multimedia: In dieser Section dreht sich alles um Multimedia und Hightech. Am Anfang sehe ich paar Kurznachrichten und Berichte, und ich es kaum erwarten kann, das es das gezeigte Produkt bald im Laden gibt. Hier findet man auch Hightech Produkte fürs Auto und Multimedia Handyberichte. Es wurden auch Hardware für den Computer getestet, die Test sind etwas knapp und nicht so gut wie Test von Computerzeitschriften wie CHIP oder Pcwelt. Software: Hier werden Software Produkte getestet, hier finde ich die Test auch bisschen knapp aber recht gut. Einsteiger: Hier wird sehr viel Erklärt z.B. wie man eine Webcam installiert, für Fortgeschrittene ist diese Section auch noch zu empfehlen. Fazit: Das Heft ist schon gut, aber paar Dinge wie die Test sind nicht sehr ausführlich, die Zeitschrift ist aber auch sehr auf Trend bezogen das finde ich gut, leider hab ich nichts über Linux gefunden. Die Zeitschrift ist eher was für Anfänger und Leute die Trends mögen, für Profis würde ich die nicht empfehlen. ... |
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![]() Wer braucht denn so etwas?ein Testbericht von __fachmann__2002-07-12 12:58:45 vom 12.07.2002 Empfehlung: neinUm gleich mal zum Preis zu kommen: Bei einem Preis von 1,50 Euro macht man sicher nicht viel kaputt, und es gibt am Zeitungskiosk heute kaum noch etwas zum Lesen für dieses Geld. Was steckt drin in Tomorrow? Es gibt verschiedene Rubriken wie Unterhaltung, Computer, Politik, Wirtschaft oder Erotik. In jeder Rubrik sind zum Teil aktuelle Themen beschrieben, und wie es sich für eine Internet-Zeitschrift gehört, findet man immer gleich die entsprechenden Links fürs Internet. Schaut man jedoch die Beschreibungen genauer an, so merkt man schnell, wie wertlos die Texte eigentlich sind. Egal was man liest, man hat immer das Gefühl, als würde man nur die ersten Zeilen einer Story lesen und das Wesentliche verpassen. Natürlich, werden jetzt die Tomorrow-Macher sagen, Fortsetzung gibt es in den Links. Aber mal ehrlich, was soll das sein...? Wie soll ich denn mit der Zeitschrift umgehen? Soll ich mich an meinen Computer setzen, etwas lesen, und wenn mich die Sache interessiert, gleich die entsprechende Web-Site öffnen? Oder soll ich die Zeitschrift gemütlich im Zug oder auf der Sofa lesen, und einen Block Post-It daneben haben, so dass hinterher die große Internet-Session kommen kann? Ich habe zum Glück nicht so viel Zeit, dass ich alle zwei Wochen 50 neue Internet Adressen bräuchte. Ich bekomme schon genug Hinweise auf interessante Internet-Seiten aus Newslettern, in Meinungsplattformen und durch Freunde. Eines muss ich jedoch Tomorrow lassen: Die Aufmachung und die Bilder sind sehr gut – muss ja auch sein, da es sich in erster Linie um Lockbilder handelt. Hin und wieder kommt die Zeitschrift mit Beilagen wie "Die wichtigsten 1000 e-mail Adressen". Da findet man zum Beispiel die e-mail Adresse vom Deutschen Bank Vorstand oder von Luciano Pavarotti. Aber wozu soll denn so etwas gut sein? Glaubt denn etwa jemand, dass Mr. Bill Gates einem persönlich antwortet, wenn man ihm eine e-mail schickt? Trotzdem finde ich die Idee einer Zeitschrift wie Tomorrow gut. Man lernt schließlich nie aus im Internet. Allerdings reicht mir für solche Zwecke das Online-Angebot von Tomorrow völlig aus. Gute Internet-Links gibt es auch in anderen Internet-Zeitschriften, die jedoch auch richtige Artikel, Praxishinweise für Homepage-Bastler etc. enthalten. Vielleicht bin ich etwas konservativ, aber wenn ich schon eine gedruckte Zeitschrift in den Fingern habe, dann mag ich auch etwas zum Lesen haben und mehr Information als bloße Links gewinnen. ... |
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Manchmal ist weniger mehr!ein Testbericht von mickey732002-07-11 21:06:17 vom 11.07.2002 Empfehlung: jaDa ich nunmal ein sehr "Internet-interessierter" Mensch bin, siegte meine Neugier bei einem kurzen Blick in die Tomorrow und ich nahm sie mit nach Hause (natürlich habe ich sie vorher bezahlt *g*). Zu Hause angekommen, gönnte ich mir dann einen intensiveren Blick in diese Internet-Zeitschrift und fand so manche Web-Adresse, die ich gebrauchen konnte und auch daraufhin ausprobierte. Vielleicht sind ja nun einige Leser neugierig geworden, so wie ich es war. Daher nun einen kurzen Einblick in die "Tomorrow". Wie sieht die "Tomorrow" aus (Layout)? Die "Tomorrow" gibt es im DIN A 4 Format und ist mit einem Hochglanz-Cover ausgestattet. Daher fällt sie einem oftmals auch sofort ins Auge. Auf dem Cover prangt meist eine "Schönheit" des öffentlichen Lebens, z. B. Jennifer Lopes, Verona Feldbusch etc. Die Aufmachung hat einen erotisch wirkenden Touch. Das Logo, welches ebenfalls auf dem Cover prangt, ist der in großen weißen Lettern geschriebene Zeitschrift-Name auf rotem Hintergrund. Ebenfalls sehr auffällig. Was hat die Tomorrow zu bieten? Die Tomorrow bietet eine Vielzahl von Informationen zu verschienen Themen in unterschiedlichen Rubriken an: Rubriken - Titel In jeder Ausgabe gibt es ein "Titelthema", welches bereits auf der Außenkartonierung groß angepriesen wird (z. B. ein Spiele-Spezial). - Reportagen Hier findet man tiefer gehende Informationsberichte über bestimmte Themen (z. B. über die neuesten und schnellsten Rechner, die das Wetter berechnen können). - Internet Hier werden neue Web-Site-Anbieter, neue Spiele im Internet, neue Musik und Filme im Internet etc. vorgestellt. - Business Wer sich für die Börse, aktuelle Firmenberichte (z. B. Telekom) und alles was mit Geld zu tun hat interessiert, der ist in dieser Kategorie richtig. - Top-Adressen Hier findet man neue Web-Adressen, Highlights im Web und außerdem eine "Hall-of-Fame", in der die besten Websites aufgeführt sind. - Multimedia Hier wird über die neueste Technik informiert (z. B. über TFT-Monitore etc.). - Einsteiger Wer neu im World-Wide-Web ist, findet hier Tipps, Hinweise und Informationen im Umgang mit dem Internet. - Kolumne Hier schreibt ein Redaktionsmitarbeiter einen nicht gerade objektiven Kommentar (mit einer Spur Sarkasmus) über ein aktuelles Thema (z. B. SMS und welche Auswirkungen sie haben können). - Trend-Check Hier gibt es in jeder Ausgabe eine neue Leser-Umfrage. - Helpline Hier können Leser fragen an die Tomorrow-Redaktion richten, welche dann von Experten beantwortet werden. - Market Hier findet man Inserate von verschiedenen Web-Site-Anbietern (auch Erotik und Sex ist hier vertreten) - Outlets Hier findet man eine Aufzählung verschiedener Adressen von Internet-Cafés, Fitnesscenter, Hairstylisten etc., die von Tomorrow besonders empfohlen werden. - Vorschau für die nächste Ausgabe Hier findet man Informationen zum Inhalt der kommenden Tomorrow-Ausgabe. - Impressum Wer ist der Chefredakteur? Wer ist die geschäftsführende Redakteurin? Wer ist der Herausgeber? Wer Antworten auf diese Fragen möchte, der findet sie hier im Impressum. Kontakt Tomorrow Verlag GmbH & Co. KG Milchstraße 1 20148 Hamburg www.tomorrow.de Preis 2,50 EUR Erscheinungszeitraum Alle 14 Tage Persönliche Meinung und Erfahrung Die "Tomorrow" hat mir schon so manch nützliche Web-Adresse geliefert und mir so manchen Tipp bezüglich dem Umgang mit dem Internet gegeben. Auch die Reportagen sind oftmals sehr interessant und informativ, aber abonnieren also regelmäßig würde ich diese Zeitschrift nicht. Warum nicht? Die Zeitschrift besteht hauptsächlich aus Werbung. Der Preis der Zeitschrift ist eh schon ziemlich unattraktiv und dann auch noch soviel für eine Zeitschrift zu bezahlen, die hauptsächlich aus Werbung besteht zu bezahlen, ist nicht mein Ding. Ab und zu mal ist das in meinen Augen zu vertreten. Oftmals stehen ja auch Dinge in Zeitschriften, die einen nicht so interessieren und wenn man dann die Zeitschrift abonniert hat, obwohl einen der Inhalt gar nicht interessiert, da steht mir nicht der Sinn nach. Besonders nicht, wenn die Zeitschrift wie die "Tomorrow" eher zu der teuren Sorte gehört. Fazit: Empfehlen kann ich jedem die Zeitschrift für zwischendurch, wer auf der Suche nach interessanten neuen Web-Adressen ist oder wer sich für einen bestimmten Inhalt interessiert, der gerade in der Ausgabe vorkommt. Zum Abonnieren kann ich keinem raten, da ihr dadurch eher eine "Werbezeitschrift" als eine "Internetzeitschrift" regelmäßig beziehen würdet und ich glaube nicht, dass dies in eurem Sinne wäre. ... |
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![]() Die billige Zeitschrift !!!!ein Testbericht von Houly2002-07-07 11:49:59 vom 07.07.2002 Empfehlung: neinda ich die Tomorrow jeden Monat umsonst von der Schule bekomme, will ich auch mal über die Zeitschrift schreiben. -----> Allgemein <----- Die Tomorrow erscheint monatlich und ist jeden 3. Donnerstag in der Woche heraus. Dann ist sie für € 2,50 an jedem Kiosk zu erhalten ( ich muss ja nichts für zahlen ;-) ). Sie berichtet über alles aus dem Bereicht Internet und Computer Allgemein. Wenn man sie einer Kategorie zuordnen sollte, würde sie nach meiner Meinung unter Internet kommen, da dies das Hauptthema ist. Sie hat einen Heftumfang von ca. 170. -----> Inhalt <----- Die Tomorrow ist in folgende Rubriken unterteilt: - Titel: Das Titel Thema steht ganz groß auch dem Cover. Über dieses Thema wird ausgehend berichtet. In der aktuellen Ausgabe ist dies über Spiele. Mit 20 Seiten wird sehr ausführlich berichtet, aber nicht sehr hilfreich für Spielerprofis, da es besseres gibt und die Tomorrow auch keine Spielerzeitschrift ist, sich also nicht sehr gut darüber auskennt. - Reportagen: Hier wird über ein teils auch „erotisches“( so nennt Tomorrow in der aktuellen Ausgabe ein Thema, kommt nicht von mir!) Thema berichtet. In der aktuellen Ausgabe ist dies über Wettervorhersage und einen „erotischen“ Kalender. - Internet: Der mit über 90 Seiten größte Teil der Zeitschrift berichtet alles aktuelle aus dem Internet. Manchmal ist auch ein Test dabei. Der ist einfach strukturiert und nicht immer zu gebrauchen, aber man kann sich daran orientieren. Ansonsten findet man teilweise brauchbare Informationen über das Internet. - Business: Aktuelles was das Business betrifft findet man hier. Wen es interessiert kann vielleicht was wichtiges finden. ( Anmerkung: Ich bin erst 15 Jahre alt und werde erst einmal nichts mit beruf zu tun haben. Mich interessiert deshalb das Thema nicht) - Top-Adressen: Die Tomorrow hat ihre eigene Hall of Fame für besondere Webseiten. Außerdem werden auch noch Highlights vorgestellt. Warum das nicht in einer Kategorie zusammen gefasst wird, weiß ich auch nicht. - Multimedia: Im Multimedia Bereich wir über alles rund um den PC berichtet. Auch hier wird manchmal getestet. Ich finde diese Kategorie mit am spannendsten. - Einsteiger: Wie der Name schon sagt, sollten hier ja Einsteiger Tipps gegeben werden. Aber die Tomorrow dachte sich wer braucht so was schon und schreibt etwas anderes unter diese Rubrik. Diesen bereicht könnte man auch den anderen untergliedern. -----> Design <----- Die Tomorrow hat viele, große Bilder. Der Text ist aber immer noch genug da. Oben in der Ecke jeder Seite steht immer die aktuelle Kategorie. Somit ist sie übersichtlich. Die berichte sind nicht in einem Brei geschrieben und anschaulich. -----> Fait <----- Wenn ich diese Zeitschrift nicht umsonst bekommen würde, käme ich nicht im Traum darauf sie zu kaufen. Die Zeitschrift ist zwar nicht so schlecht, aber sie bietet mir zu wenig Informationen. Da ist man bei anderen Zeitschriften besser aufgehoben. Aber das Tomorrow ihre Zeitschrift uns umsonst zu Verfügung stellt, finde ich gut. So etwas sollte öfter mal passieren. Ich empfehle diese Zeitschrift nicht weiter, da sie in meinen Augen nicht gut ist. Houly ... |
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![]() Ganz ansprechendes Magazinein Testbericht von baerle442002-07-02 12:26:49 vom 02.07.2002 Empfehlung: jaIch bin im Grunde genommen kein Zeitschriften und Magazin-Fan und hätte mir dieses Magazin im Laden sicherlich nie gekauft, aber wenn es einem schon kostenlos ins Haus flattert mit der Bitte um Beurteilung, finde ich das nicht schlecht. Eifrig habe ich dann 2 Tagen darin geblättert und rumgeschnüffelt. Ich muss sagen, Tomorrow ist wirklich anders als die Internetmagazine, die ich bisher schon in meinen Fingern gehalten habe. Das Layout und der Inhalt erinnern mich etwas an andere Hochglanzblätter mit dem Unterschied, dass eben in Tomorrow viele Internetadressen bzw. Internetseiten beschrieben werden. Dadurch erhält man eine unheimliche Anzahl von Surftipps, was sicherlich für Neulinge im Internet recht interessant ist. Für ältere Internethasen ist Tomorrow sicherlich nicht sehr ansprechend und weniger informativ, da alte Hasen eh schon wissen wo sie hinmüssen wenn sie etwas suchen. ~baerle44~ Nun aber zur detaillierteren Auflistung des Heftinhaltes 01/2001. Die erste Rubrik sind aktuelle Themen und Leute. Hier werden z.B. kurz Steven Spielberg und Stephen King sowie Franziska van Almsick mit ihrem Lover sowie Madonna und Queen Elizabeth abgehandelt. Na ja ehrlich gesagt die Old Queen hätten sie von mir aus weglassen können und die anderen Promis ehrlich gesagt auch *grins*. Da sehe ich übrigens einen großen Kritikpunkt, denn für meinen persönlichen Geschmack sollte eine Internetzeitschrift Informationen übers Internet bieten und kein Promiklatsch etc., das machen andere Käseblättchen schon zur Genüge. Unser Boris Becker, Daimler-Chrysler-Skandal, der Start zur Hochseeregatta sowie das aktuellste Thema BSE werden in dieser Rubrik ebenfalls behandelt. In der Rubrik und dem Titel der Zeitschrift Internet 2001-die Vorschau werden Trends, Spaß im Netz, Infos aus dem Netz, Internet mobil mittels Handy und Organizern sowie die Sicherheit im Netz und günstigeres Surfen abgehandelt. Diese Rubrik gefiel mir sehr gut und ich fand sie sehr informativ. In der Kategorie Web aktuell: der Programmteil werden eine Unmenge Internetseiten und Adressen mit allen wichtigen Terminen beschrieben. Gut daran finde ich die chronologische Auflistung in Form eines Fernsehprogramms, so dass die Termine wirklich übersichtlich gestaltet sind. Ebenfalls werden die besten Tools fürs Internet beschrieben. ~baerle44~ Das Spektrum der Informationen reicht von Aktien bis hin zu Tipps der Redaktion und deckt die wesentlichsten Interessengebieten alle ab. Das ist meines Erachtens wirklich gut gelungen in dem Magazin und gefällt mir persönlich sehr gut. Es sind zu allen Themen immer nur sehr kurze Abschnitte und keine langatmigen Artikel. Hier wird kurz und prägnant das wesentliche und wichtigste zusammengefasst. Die Kategorie Unterhaltung bietet Horoskope und einen Vergleich mehrerer kostenloser Horoskopanbieter im Netz. Diesen Artikel habe ich mit Schmunzeln verfolgt und ich fand ihn ganz informativ aber im Grunde genommen nicht unbedingt erforderlich. Ebenfalls ist ein Artikel über Silvester und Partystimmung nonstop enthalten, was mich ehrlich gesagt aber überhaupt nicht interessierte. Die Rubrik Erotik fand ich ganz lustig, da werden ein paar Schiki- Miki Damen abgelichtet, ganz lustig aber aus dem alter bin ich raus *lol*. Die Extra-Beilage Erotik aus dem Internet mit vielen Internetadressen zum Thema Erotik fand ich da schon interessanter und ansprechender. Ich werde auch ganz sicher einmal manche Adressen unter die Lupe nehmen. Die Reportage handelt in diesem Heft vom Wintersport und ist für Skispringfans sicherlich nicht uninteressant. Computer & Technik sind da schon eher Themen die mich persönlich ansprechen. Diesmal werden Handy-Tipps vorgestellt sowie Testergebnisse von Digitalkameras in Hosentaschenformat abgehandelt. Ebenfalls findet sich unter dieser Rubrik ein Umtauschratgeber. Die Kategorie Business habe ich ganz schnell überblättert, da mich diese Themen überhaupt nicht interessieren. An Börsen und Co habe ich keinerlei Interesse und an Web-Domains auch nicht. Die Kategorie Einsteiger-Serie ist nicht schlecht gemacht zumindest für Anfänger halte ich diese für sehr informativ und wichtig. Tomorrow bietet auf seinen 224 Seiten wirklich sehr viele Informationen. Leider ist auch in dieser Zeitschrift sehr viel Werbung enthalten, für meinen Geschmack zumindest viel zu viel, was aber in heutiger Zeit leider überall und auch notwendig ist. Das Magazin erscheint übrigens 14-tägig und kostet DM 3.—(ca.1,50 €) was ich für ein gutes Preis-Leistungsverhältnis betrachte. Für Internetprofis und PC-Freaks ist diese Zeitschrift sicherlich nicht interessant aber für Einsteiger halte ich sie für empfehlenswert, da man anfangs in dem großen Netz schon leichte Schwierigkeiten der Orientierung hat. © Euer Werner o2.o7.2oo2 ... |
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![]() für Einsteiger empfehlenswert!ein Testbericht von Pituf2002-05-31 18:09:18 vom 31.05.2002 Empfehlung: neinNatürlich braucht eine Zeitschrift auf dem Cover ein Lockmodel, das die neugierigen Kunden im Laden ansprechen soll, in diesem Fall war es Claudia Schiffer. Dadurch erhoffen sich die Direktoren der Zeitschrift Interesse seitens der männlichen Bevölkerung, was wahrscheinlich auch da ist. Doch meiner Meinung nach ist es etwas unvorteilhaft, eine Internetzeitung mit einer schönen Dame auf dem Cover herauszugeben. Aber egal, der erste Eindruck ist ja meistens sowieso falsch, also las ich mal weiter. Was sofort auffällt, ist die Übersichtlichkeit der Zeitung, die schon auf den ersten paar Seiten vorherrscht und sich durch das ganze Heft hindurchzieht. Das Inhaltsverzeichnis ist auch sehr übersichtlich und man findet sofort den gesuchten Artikel. Diese sind in einer relativ leichten Sprache, also nicht unbedingt elaboriert bzw. anspruchsvoll. Es ist auch schon and er ganzen Aufmachung zu erkennen, dass diese Zeitung nicht unbedingt für Veteranen des Internettums gedacht ist, sondern mehr für Einsteiger. Man braucht sich nicht einmal stark mit Computern beschäftigt zu haben, um alle Beiträge zu verstehen. Von den Inhalten der Beiträge ist sicherlich für jeden etwas dabei, es gibt sehr viele Kategorien, wie z.B: Aktuelles, Musik, Reality-Shows, Erotik, Auto, Computer Job... Also ein sehr weites Spektrum, das eine große Leserschaft anzusprechen versucht. Ein weiterer positiver Aspekt an dieser Zeitschrift, ist, dass relativ wenig Werbung auf den Seiten vorkommt. Im Gegensatz zu anderen Magazinen dieser Art, ist nur ca jede 4. Seite Werbung, da gibt es viel schlimmere Magazine. Doch die viele werbung lässt sich sehr leicht erklären, denn wenn weniger Werbung in der Zeitung wäre, dann wäre dfie zeitung teurer und das würde den Lesern auch nicht unbedingt gefällen, also ist das schon ganz ok so... Mir persönlich hat das Lesen dieser Zeitung seh viel Spass gemacht, obwohl viele Informationen teilweise etwas zu flach sind. Auch die fehlende Nähe zu ihrem eigentlichen thema, dem Internet, ist bemerkbar. Jeder Artikel für sich wäre eigenständig, doch weil Tomorrow ein Internet-Zeitung sit, steht halt irgendwo in dem Artikel eine kurze Adresse, wo mnan dieselben Informationen findet, wie in der Zeitung. Etwas mehr wäre hier sicherlich angebracht gewesen. Alles in Allem ist die Zeitung für Einsteiger empfehlenswert, doch Inteernet-Kenner, werden sich mit den gebotenen Informationen nicht ganz zufriedengeben. Doch für den sehr guten Preis von 2,50 € kann man sich schon ab und zu mal eine Ausgabe gönnen... ... |
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Allgemeine Informationen Tomorrow
gelistet seit: 15.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
| Allgemeine Informationen Themenbereich: Computer & Internet |






















