Platz 396 in der Kategorie "Xbox Spiele". Genre: Sportspiele / Sportspiel, Skateboard Simulation, USK Einstufung: Geeignet ab 6 Jahren, Spieleranzahl: 1 - 4 ...mehr
Eines der wohl beliebtesten Playstation Spiele bahnt sich zum zweiten Mal den Weg auf die Xbox. Nachdem Tony Hawk's Pro Skater 3 auf der PS2 erneut die Funsport Krone aufgesetzt hat sind wir gespannt, ob die Xbox Version das noch toppen kann.
Vor einigen Jahren veröffentlichte Activision das erste Spiel der Tony Hawks Pro Skater Serie auf der PSOne und schuf somit die bis heute wohl populärste Funsport Spielserie überhaupt. Selbst das "Experiment", ein derart konsolentypisches Spiel auf die seriöse PC Plattform zu portieren resultierte in einem weiteren grandiosen Erfolg in der Firmengeschichte. Somit überraschte es Niemanden, dass später der Nachfolger "Tony Hawks Pro Skater 2" in den Händlerregalen stand der die genialen Ansätze des ersten Teils optimierte und mit einem bombastischen, Szene typischen Soundtrack daher kam. Der Generationenwechsel der Konsole und die mittlerweile vergangene Zeit seit Teil Zwei sorgten für die vehemente Forderung nach einem dritten Teil, der das Potential der Next Generation Konsolen ausnutzen und weitere Spielelemente integrieren sollte. Dieser Forderung ist Activision bereits mit Tony Hawks Pro Skater 3 für die PS2 erfolgreich nachgekommen.
Um so interessanter ist es, ob die Xbox Version bei diesem Titel ihre technische Überlegenheit ausspielen kann oder ob es sich um eine schlichte Portierung der PS2 Version handelt.
Nachdem der Spieler in einem gelungenen Intro, welches aus zusammengeschnittenen Skate Videos besteht, eingestimmt wird, findet er sich im Skateshop wieder. Dieser Skateshop ist der Ausgangspunkt sämtlicher Aktionen und dient somit als Hauptmenü. Wahlweise kann man sich für einen, der realen Skateboad Szene entspringenden, Profis wie zum Beispiel Tony Hawk himself oder als selbst erstellter blutiger Anfänger den Rampen und Rails stellen.
Combomania!
Die größte Herausforderung und somit auch der eigentliche Kern des Spiels ist der Karrieremodus. Hier gilt es bestimmte Levelziele, die für jedes der Szenarien vorgegeben sind zu erfüllen. So muss beispielsweise in einer Bleigießerei ein Firmenarbeiter in einen Kühlwasserbehälter geschubst werden oder man muss dem Skateboardkollegen auf dem Flughafen möglichst schnell seine Tickets bringen. Erfüllt man diese Aufgaben, mit denen meistens waghalsige Skatemanöver verbunden sind, werden weitere Szenarien freigeschaltet.
Neu bei der XBox Version ist ein Level auf einer Ölplattform das ihr freischalten könnt, indem ihr in allen anderen Levels sämtliche Aufgaben erfüllt und somit 100% der Ziele erreicht.
Da diese Aufgaben jedoch die volle Kontrolle des Boards fordern, wäre zuvor noch ein Besuch des Tutorials hilfreich, welches den Spieler durch Einzelaufgaben geschickt an die Steuerung heranführt und diese erklärt. Fans der Serie werden sich bei der gewohnt umfangreichen und gleichzeitig genial einfachen Steuerung sofort zurrecht finden und dennoch eine Erweiterung bemerken denn nachdem ein Sprung auf einer Rampe absolviert wurde, kann man neuerdings in einen sogenannten "Revert" übergehen und den Sprung mit weiteren Tricks zu einer Combo verbinden. Außerdem lässt sich nun bei allen Bewegungen, bei denen das Gleichgewicht eine Rolle spielt (Grinds, Manuals, Limp Tricks), mit Hilfe eines Balkens die Balance halten. Ist das Tutorial absolviert kann es los gehen
und der Spaß in den abwechslungsreichen, riesigen Szenarien kennt keine Grenzen mehr.
Höher, schneller und weiter!
Grafisch kann die XBox Version ihre Herkunft leider nicht verleugnen. Texturen und Objekte sind absolut identisch zur PS2 Version und keinesfalls detaillierter. Es handelt sich aus grafischer Sicht um eine eins zu eins Portierung der PS2 Version was anspruchsvolle Besitzer einer XBox zunächst verärgern wird. Da die Qualität der Grafik jedoch auch auf der PS2 durchaus angemessen und nicht veraltet erscheint, ist dieser Kritikpunkt nicht ganz so schwerwiegend denn das optische Gesamtbild vermag durchaus zu gefallen.
Die Bewegungsabläufe der Skater sehen sehr realistisch aus und die Übergänge zwischen den verschiedenen Moves sind absolut weich. Ein weiteres witziges Feature ist die Verwundbarkeit der Boarder die sich in Form von sehr auffälligen Blutspuren auf dem Boden oder auf sonstigen Objekten bemerkbar macht.
Bei den Levelzielen hat man sich besonders viel Mühe gegeben - Tony Hawks Pro Skater 3 bietet viele spektakuläre Ereignisse, die darauf warten vom Spieler ausgelöst zu werden. So skatet man zum Beispiel über ein bestimmtes, schwer erreichbares Rail und löst damit eine Sequenz aus, die innerhalb der Spielengine abläuft und den interaktiven Spielspass kurzzeitig unterbricht. Diese Sequenzen sind meistens derart interessant und schön anzusehen, dass sie dem gesamten Szenario zusammen mit den vielen bewegten Objekten, Leben einhauchen.
Die Sound und Musikkulisse ist erneut schlichtweg genial. Sämtliche Sounds, vom einfachen Rollen des Boards bis zum Grind über ein Treppengeländer, wirken absolut glaubwürdig und authentisch. Zudem sind alle Level mit Statisten wie Skatern oder umherlaufenden Passanten oder Arbeitern bestückt, die den Spieler je nach Situation in deutscher Sprachausgabe begeistert anfeuern oder verärgert beschimpfen.
Let's rock!
Die Zusammensetzung des Soundtracks ist sehr umfangreich aber auch breit gefächert. Von Rock bis Hip Hop dürfte so ziemlich für jeden etwas Passendes dabei sein und die Liste der Songs, die tatsächlich im Spiel abgespielt werden sollen, darf bearbeitet und somit dem eigenen Geschmack angepasst werden. Wem das nicht reicht der nutzt die Option eigene Soundtracks abzuspielen, die zuvor auf der Festplatte der XBox abgelegt werden können.
Obgleich die großen Szenarien bereits sehr viel Abwechslung bieten, ist es erfreulich, dass die Nutzfläche des Park Editors auf ein vielfaches gewachsen ist. Mit ein wenig Kreativität und Geduld lassen sich nun brauchbare Skateparks aus einer Vielzahl vorgegebener Objekte wie Rampen, Rails, Pools, Deko und vielem mehr zusammenstellen. In diesem Bereich hat die XBox Version gegenüber der PS2 Version übrigens die Nase vorn - die maximale Skate Park Fläche wurde nochmals deutlich vergrößert.
Wer bei diesem genialen Mix aus Funsport und Konsolenspiel verhindern möchte, dass seine sozialen Kontakte gänzlich unter die Rollen kommen, der lädt seine Freunde zum gemeinsamen Skaten ein, denn Tony Hawks Pro Skater 3 bietet einen hervorragenden Mehrspielermodus. Der Bildschirm kann dabei wahlweise horizontal oder vertikal geteilt werden und ermöglicht zu zweit ausreichend Übersicht. Hier kann die XBox endlich mal ihre Muskeln spielen lassen denn die Framerate bleibt dabei in jeder Situation konstant hoch. Viele interessante Mehrspielerspielmodi sorgen für stundenlangen Spaß und können immer wieder zum Skaten motivieren. Neben dem Splitscreenmodus bietet Tony Hawks Pro Skater 3 die Möglichkeit, mehrere XBox Konsolen zu verbinden und mit Freunden gemeinsam die Strassen unsicher zu machen. Bis zu vier Spieler dürfen sich dann gleichzeitig auf die Boards schwingen und auf Punktejagd gehen.
Natürlich ist das Spiel auch schon für Online Sessions vorbereitet - sobald Microsoft voraussichtlich im dritten Quartal 2002 einen entsprechenden Service für die XBox anbietet, steht also auch Fernduellen auf vier Rollen nichts mehr im Wege.
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Der Falke fliegt wieder!
ein Testbericht von Seth882002-09-24 17:31:26vom 24.09.2002Empfehlung: ja
Neversoft's jüngster Streich ist zwar nicht mehr ganz so neu, aber da der Skate Titel immernoch zu den besten Funsporttiteln gehört möchte ich euch eine kleine Kaufberatung in Form eines Erfahrungsberichtes bieten:
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Gameplay:
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Das meiste ist beim Alten geblieben, doch Neversoft hat wenige, aber sehr gute Neuerungen eingebaut. So kann man jetzt die ultimativen Lines fahren, weil man Grinds und Grabs durch Reverts und manuals verbinden kann. Manuals z.B. lassen einen kurze Strecken auf der Vorder-/Hinterachse überwinden um so zwei Tricks zu verbinden. Dies erfordert anfangs etwas Eingewöhnung, ist aber schnell erlernt. Die reverts, die einen beim Verlassen einer Pipe in einem Manual übergehen lasse, gehen ebenfalls sehr schnell von der hand, wo durch sich schon bald waghalsige Lines fahren lassen.
Sonst ist fast alles beim alten geblieben:
Anfangs wählt man eine von 13 Skatelegenden, unter denen Ikonen, wie Tony Hawk, Chad Muska oder Steve Caballero zu finden sind. Alternativ kann man sich auch im Skatereditor einen eigenen Fahrer bzw. eine eigene Fahrerin zusammenstellen. Dazu stehen unzählige Optionen und Kleidungsstücke zur Auswahr, damit jeder seinen individuellen Rollbrettfahrer erstellen kann. Dann kann es losgehen. Man fährt im Karrieremodus durch 8 normale und einen Xbox-exklusiven Level, die von Giesserei, über ein Geisterhaus bis zur Kreuzfahrt mit unzähligen Babes reichen. In diesen Maps muss man, wenn möglich alle der 10 Herausforderungen bestehen, die aus 3 Highscores, dem gewohnten S-K-A-T-E sammeln, dem Hidden Tape finden und 5 weiteren mapspezifischen Aufgaben bestehen. Diese reichen von einfachen Kürbisszerstörungen bis zum Auslösen eines Erdbebens um böse Gangster aufzuhalten.
Zusätzlich kann man Secret Areas und Eastereggs entdecken sowie neue Decks oder Skillpunkte zum verbessern des Skaters finden, welche man dann in eine der 10 Skillbereiche, die von Ollie bis Grind reichen, verteilen kann. Wie aus dem zweiten Teil bekannt! Alle Skill icons zu finden erweist sich aber als schwerer als es sich anhört. Außerdem ändert sich ihre position je nach Skater.
Zusätzlich zum Karriere Mode gibt es anctürlich noch die obligatorischen Modi mit Namen: "Einzelsession" und "Skate for Fun" sowie ein neu hinzugekommenes Tutorial indem sie von einer freundlichen Männerstimme aus dem Off mit Tony Hawk an die Steuerung und die neu hinzugekommenen Features, wie Manuals und Reverts herangeführt werden. Diese ist auf jeden Fall einen Blick wert - für Kenner der Vorgänger genauso, wie für Neulinge.
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Multiplayer:
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Der Mehrspielermodus erfreute sich schon in den alten Teilen der Tony Hawk Reihe grosser Beliebtheit und ist dieses Mal wieder mit von der Partie. Man kann entweder gegen einen Freund im waagerechten oder senkrechten SplitScreen antreten oder gegen bis zu 3 Gegner mit einem System Link-Kabel im Netzwerk.
Hier stehen alle Karten aus den Einzelspielermodus zur Verfügung und warten darauf in einem der 6 Spielmodi geskatet zu werden.
Zur Verfügung stehen:
*Skate for Fun* -> Freies Fahren ohne Zeitlimit
*Grafitti* -> Objekte an denen Tricks gemacht werden färben sich in der jeweiligen Spielerfarbe. Sieger ist der Skater mit den meisten markierten Flächen.
*Trick-Turnier* -> Wer bekommt die meisten Punkte im gesetzten Zeitlimit?
*L-O-S-E-R* -> (früher HORSE) Ein Spieler macht einen Trick vor und der andere muss ihn nachmachen und toppen. Für den Schlechteren
winkt ein Buchstabe des Wortes LOSER (oder belieb. anderes Wort). Verlierer ist der, der das Wort zuerst komplett hat.
*Slap!* -> Beide Spieler versuchen sich gegensetig zu Rammen, wobei der Schenllere den anderen den Asphalt küssen lässt.
*Lord of the Board* -> Eine Krone liegt irgendwo auf der Karte. Die Spieler müssen sie finden. Der Finder fährt mit der Krone langsamer als der andere, der ihm die krone wieder abjagen soll. Wer die Krone ein bestimmtes Zeitlimit lang hält, gewinnt!
Hilfe für Anfänger:
Vor dem Spiel kann man Spielern mit besseren Skatern noch ein Handicap einrichten damit alles fair bleibt und Neulinge nicht gegen die hochgezüchteten Skater von Profis abstinken.
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Level und Parkeditor:
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1. Giesserei
2. Kanada
3. Rio (Contest)
4. Vorstadt
5. Flughafen
6. Skater Island (Contest)
7. Los Angeles
8. Tokio (Contest)
9. Ölbohrplattform (Xbox exklusiv)
Wem diese Level nicht genug sind kann sich mit dem Parkeditor eigene Skateparks bauen oder auf einen der ca. 20 hiermit erstellten Parks zurückgreifen.
Die Bedienung wurde gegenüber den Vorgängern vereinfacht und erfordert nur noch kurze Eingewöhnungszeit.
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Steue rung und Tricks:
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Das Handling in Tony Hawk bleibt, wie gewohnt intuitiv und einfach. Die Steuerung unterscheidet sich nicht von vergangenen Tony Hawk Titeln. Gesteuert wird wahlrweise mit Ministick oder Steuerkreuz, Gesprungen wird mit A und Tricks führt man mit B (+Richtungstaste) und X (+Richtungstaste) aus während mit Y gegrindet werden darf. Es belibt also alles beim Alten.
Die Tricks dürfen - wie gewohnt - nach Belieben an die Steuerung angepasst werden, wodurch jeder mit seinem Lieblingstricksrepetoire aufs Brett steigen kann. Die Spezialtricks - besonders spektakuläre und punktebringende Tricks - dürfen selbstverständlich auch im dritten Teil der Reihe nicht fehlen.
Ich meine sogar, sie seien noch ein wenig halsbrecherischer als in den vorigen Titeln, aber das mag Einbildung sein. Auf jeden Fall dürfen sie in der Konfiguration in begrenzt vorhanden Spezialtrick-Slots eingesetzt werden. Diese lassen sich allerdings durch das Komplettieren von Levels vermehren.
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Grafik und Sound:
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Grafisch skatet Tony Hawk leider nur im mittleren Bereich, weil die entwickler sich nicht die mühe gemacht haben die von der PS2 portierte Grafik an Xbox-Niveau anzupassen und entsprechend aufzumöbeln. Lagweilige Texturen und unspektakuläre Lichteffekte beherrschen das Bild. Das hätte man um einiges besser machen können, da die Xbox nicht im Ansatz ausgereizt wird. Als zusätzliches Ärgernis kommen nocht seltene, aber vorhandene Slowdowns auf, die ebenfalls von der schlechten Portierung herrühren.
Soundtechnisch ist der Funsporttitel, aber ein Lichtblick: Ein toller Soundtrack und schöne Effekte verwöhnen die Zocker-Ohren. Neversoft sparte an Nichts und verpflichtete Stars, wie die Red Hot Chili Peppers, Xzibit oder Alien Ant Farm - um nur einige zu nennen.
Mein persönlicher Favorit ist und bleibt "Blitzkrieg Bop" von den Ramones. Es ist einfach cool zum fetzigen Sound waghalsige Sprünge und Tricks hinzulegen. 8)
Alternativ kann man auch eigene Songs von der Xbox Festplatte abspielen lassen um während des Skatens zu den eigenen Beats zu grooven. Tolles feature!
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FAZIT:
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Meiner Meinung nach hat Neversoft wieder einen Hit gelandet, der nur durch die schlechte PS2 Portierung abgewertet wird, dafür aber durch einen fantastischen Soundtrack glänzen kann. Für Tony Hawk-Vetaranen und Neulinge gleichermassen geeignet! klare kaufempfehlung mit hohen Coolnessfaktor!
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Ich hoffe, ich habe euch mit meinem Bericht bei eurer Kaufentscheidung behilflich sein können und bitte deshalb um eine freundliche Bewertung und einen Kommentar. Danke! Euer seth88
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ein Testbericht von Turntablist2002-07-09 05:25:44vom 09.07.2002Empfehlung: ja
Natürlich bringt die Activision Zockerschmiede auch für die Microsoft X-Box den dritten Teil ihres wohl erfolgreichsten Sport Titels heraus.
Tony Hawks Pro Skater 3
Ein Spiel das sicherlich nicht nur bei den aktiven Betreibern des so stylishen Brettsports Anhang finden wird.
Der erste und der zweite Teil haben gezeigt was vor Jahren wohl noch kaum einer für möglich gehalten hätte.
Skateboarding wächst wie so vieles auch heraus aus seinen Kinderschuhen und findet den Weg in die Vermarktung bis hin zum eigenen Computerspiel von einem der Weltbesten Fahrer aller Zeiten .
Das es einen heiden Spass macht mit einen der vielen Skater auf Kombo Jagd zu gehen ist wohl unumstritten .
Ich werde in meinem Bericht einige Features probieren auszuführen und das Produkt best möglich zu beschreiben .
Tony Hawk bekommt man wie viele andere Spiele für die x-box für ungefähr 70 Euro für die man einiges geboten bekommt .
Das Hauptmenü ist Grafisch Nett aufgebaut in Form eines Skateshops und gibt folgendes her:
- Karriere
- Mehrspieler
- Parkedito r
In der Karriere man mit einem der 12 Skater und Skaterinnen den durchaus abwechslungsreichen Missionen der Einzelenden Level hinterher jagen .
Wobei natürlich am Anfang nur einer der vielen Lever frei gespielt ist und man sich nach und nach die Fähigkeiten des Skaters wie auch die Level , Decks etc erarbeiten muss .
Als Skater stehen zu Beginn
Eric Koston
Tony Hawk
Steve Cabalerro
Kareem Campbell
Rune Glifberg
Bucky Lasek
Bam Margera
Rodney Mullen
Chad Muska
Andrew Reynolds
Geoff Rowley
Elissa Steamer
Zur Verfügung .
Natürlich hat man auch wieder die möglichkeit seinem eigenen Skater Leben einzuhauchen und sich den Freak zu basteln den die Welt immer schon einmal auf vier Rollen sehen musste.
Im Mehspieler Modus hat man die Möglichkeit sich gegen seinen Freund zu Messen . Soweit es die grösse des Fernsehers zulässt .
Man kann in einem geteilten Split – screen gleichzeitig mit seinem .
Kontrahenten suf Punktejagd gehen.
Hierbei stehen einem die Level und Zusätze zur Verfügung die man im Ein Spieler Modus erspielt hat .
Die Fähigkeiten der einzelnder Skater kann man hier ausnahmsweise etwas aufmotzen um den Spass noch ein wenig zu steigern .
Es giebt im Mehrspieler Modus viele Varianten in denen man sich Messen kann so das auch nach längerem Spielen nicht langweilig wird und die atraktivität des Spiels erhalten bleibt .
Der Parkeditor gibt wie das ganze Spiel bereits einiges her und wurde im Vergleich zum 2 Teil aufgemotzt .
Es gibt viele, viele verschieden Obstacles ( versch. Rampen ) die man je nach belieben platzieren und kombinieren kann .
Die Schnelle Testfahrt wie auch der ausführliche 2 Player Battle sind natürlich auch in diesem selbstkreierten Level möglich .
Ein durch und durch gelungener Titel der die x-box Konsole vielleicht nicht ganz ausreizt mich aber schon einige Stunden vor der Konsole gefässelt .
Danke fürs Lesen und viel Spass beim Zocken
Man sieht sich .
Turntablist
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