Platz 417 in der Kategorie "MP3 Player". Speichermedium: Eingebauter Flash-Speicher / Gewicht: 49 Gramm / Speicherkapazität: 256 MB (Megabyte)/ MP3 Player 256MB USB 1.1 ...mehr
Hallo liebe Yopianer,
den Bericht habe ich vor ein paar Tagen geschrieben, nun will ich doch wissen, was ihr haltet und euch das Produkt näher bringen ;-) Ich halte es einfach nicht mehr aus ;-)
--- Einleitung ---
Anfang des Jahres sah ich mich nach einem MP3 Player um, da ich für den Schüleraustausch in England nicht meinen Discman und viele CDs mitschleppen wollte. Da ich mich vorher schon bei Freunden und bekannten erkunden hatte, was ein MP3 Player eigentlich können sollte und was für mich praktisch und gut wäre, hatte ich wage Vorkenntnisse, so dass ich nicht völlig blind in den Kaufrausch hineintappte. Meine Kriterien waren ein möglichst hoher Speicher, 1 GB wollte ich schon haben. Und dann wollte ich natürlich ein schickes Design und einen möglichst niedrigen Preis und das alles habe ich dann tatsächlich gefunden und bekommen! Leider weiß ich nicht, wie ich neue Produkte vorschlagen kann (Das neue Yopi lässt mich in dieser Hinsicht im Stich), so dass ich beschlossen habe, dass es okay ist, wenn ich meinen MP3 Player vorstelle, da es exakt der selbe Typ MP3 Player ist, nur eben mit mehr Speicher, nämlich 1 GB. Nun viel Spaß bei meinem Bericht ;-).
--- Preis ---
Eine Woche vor dem Austausch hatte ich immer noch keinen MP3 Player und schon ziemlich enttäuscht, da ich ja nicht so viele CDs mitnehmen konnte für die Fahrt. Doch ich sträubte mich immer noch vor einem Auswahlverfahren, in der Hoffnung, in letzter Sekunde noch einen passenden MP3 Player für meine Bedürfnisse zu finden. Und den habe ich auch gefunden. Im Media Markt boten sie einen MP3 Player an, Angebot, 59 Euro und mit einem GB. Ich dachte, ich lese nicht richtig und bin natürlich sofort zu meinen Eltern, um ihnen mitzuteilen, dass sie wohl oder übel schnell zum nächsten Media Markt müssten, um mir dort einen MP3 Player zu kaufen. Wenig begeistert, aber bereit, fuhren sie dann tatsächlich und kauften den vorletzten Player für 59 Euro. Ein kurzer spontaner Blick bei eBay zeigt mir im momentan keines der Modelle, aber ich glaube, dass der Player in den Monaten (der Kauf erfolgte im Februar) noch billiger geworden ist.
--- Design ---
Ein kleiner handlicher MP3 Player sollte es werden und ist es geworden. Auf dem Bild sieht man ja schon die Grundform und das Grundaussehen des Players. Wenn ich mein Lineal so in etwa an den Player halte, kann ich abmessen, dass es ungefähr 10 Zentimeter lang ist und sein Durchmesser zwischen 1,5 und 0,5 Zentimeter variiert, eben durch das besondere Design. Da der Player in Silber und Blau gehalten ist, kommt er edel und schlicht daher, was mir persönlich unheimlich gut gefällt. Was will man mehr? Vom Design her also wirklich schön ;-).
--- Funktionsumfang ---
Was kann er denn nun? Ehrlich gesagt, das einzige, was ich vorausgesetzt habe, war, dass er einwandfrei die Musik abspielt, die ich hören will. Und das kann er auch, außerdem ist noch ein Diktiergerät integriert, dass ich jetzt schon einmal ausprobiert habe und das klappt super. Da ich es aber
nicht brauche, ist das nebensächlich. Mein Player wechselt jedes Mal, wenn ich auf eine Taste drücke die Farbe, mal ist der Bildschirm rot, dann blau, mal lila, man muss die Vielfalt selbst testen, zwar ist es nicht nötig, aber ich finde es trotzdem toll. Da man für den MP3 Player eine Batterie des Typen AAA braucht (dafür aber auch 10 Stunden Musik ohne Pause hören kann), wird auch die vollste Batterie irgendwann leer. Schön ist, dass auf dem Display der Restspeicher angezeigt wird und wenn es knapp wird, geht der Player in einen Stromsparmodus um mir meine Musik noch so lange wie möglich bieten zu können. Unter anderen kann man Lieder auch löschen ohne an den PC gehen zu müssen, was ich praktisch finde, denn wenn mir ein Lied gar nicht mehr gefallen sollte, dann kann ich einfach eben mal löschen. Wenn ich allerdings ein Lied so sehr mag, dass ich es immer und immer wieder hören will, kann ich durch eine Wiederholfunktion dieses gewährleisten, man kann außerdem zwischen verschiedenen Wiederholfunktionen wählen. Damit ihre eine Übersicht über das habt, was ich schon gesagt habe, so wie die Dinge, die noch nicht gesagt habe, liste ich euch einfach mal die Funktionen auf:
Blaues LCD-Display (Kontrast einstellbar)
Diktiergerät (Qualität einstellbar)
Ordner-Navigation (einzelne Ordner auswählbar, sämtlich enthaltene Musikdateien werden hintereinander abgespielt)
Restspeicheranzeige
Beleuchtungsdaue r einstellbar
Stromsparmodus
Löschoption ohne PC
Wiederholfunktionen
7 Equalizer-Vorgaben einstellbar
A-B Wiederholfunktion
ID3-TAG Anzeige
Samplingrate wird angezeigt
Batterieanzeige
Tastensperre
Zur Tastensperre will ich noch sagen, dass sie mich einmal fast um den Verstand gebracht hat, nicht, weil sie nicht funktionierte, sondern weil ich sie nicht so klar gesichtet hatte (weil mich der Punkt nicht interessiert hatte) und als ich dann meinen MP3 Player anmachen wollte, stand da nur: HOLD und ein Schlüssel mit einem Schloss war angezeigt. Bis ich darauf kann, dass ich aus Versehen die Tastensperre betätigt hatte, bin ich tausend Tode gestorben, weil ich mir schon ausmalen konnte, was für einen Ärger ich bekommen würde, wenn ich das meinen Eltern beibringen müsste... Also, falls euch das Selbe passiert: Gut, dass es nichts ernstes ist ;-) Sondern nur unser technisches Versagen ;-)
--- Bedienung ---
Außer meinem Tastensperren Vorfall, ist nie wieder etwas negatives in der Bedienung des MP3 Players passiert. Die Bedienung ist sehr simpel und auch für mich Laien einfach und unkompliziert. Durch einen Knopf, der ebenfalls der „Play“ und „Pause“ Knopf ist, schaltet man den Player ein und kommt sofort zu den Liedern, wenn man die Batterie gewechselt hat, oder zum ersten Mal anmacht, kommt man in ein Menü, in das man auch manuell hineinkommt. Alle Knöpfe sind gut gekennzeichnet und nicht zu klein, so dass das gerät auch für Leute mit etwas dickeren Fingern gut zu gebrauchen ist. Da ich vorher keinen Player besaß, muss ich allerdings zugeben, dass mich das Gerät anfangs verwirrte, doch nach spätestens 15 Minuten konnte ich Freundschaft mit ihm schließen und habe alles, was ich verstehen wollte und musste, verstanden. Also kann ich sagen: Kinderleichte Bedienung, aber ohne jegliche Kenntnisse braucht man einen kleinen Anlauf. Aber lieber so, als niemals verstehen ;-) Vielleicht liegt der kleine Anlauf aber auch einfach an mir...
--- Lieferumfang ---
Zu dem Player an sich gab es noch Kopfhörer, ein sehr praktisches Umhängeband, einen USB-Verlängerungskabel, den ich nicht missen möchte, eine Batterie, eine Treiber CD und ein Handbuch. Alles ist nützlich und einfach Handzuhaben, wie ich finde. Vor allem das Verlängerungskabel, da wir keinen Laptop, sondern einen altem PC besaßen, in der der MP3 Player, trotz seiner kleinen und schmalen Form, nicht rein passte. Bei meinem neuen Laptop kein Problem. Aber allem in allem kann ich sagen, was will ich mehr? Wüsste ehrlich gesagt auch nicht, was man noch mit in den Lieferumfang packen könnte.
--- nach ein paar Monaten Erfahrung + Vergleich ---
In England habe ich dann natürlich nicht so viel Zeit gehabt zu hören, aber auf der Hin- und Rückfahrt, so wie auf Ausflügen, zu denen wir manchmal längere Anreisen brauchten, habe ich stets Musik gehört oder den Player dabei gehabt. So kann ich schon sagen, dass 10 Stunden Musik mindestens gewährleistet sind mit einer Batterie, da ich mir sicher bin, dass ich mehr als 10 Stunden gehört habe. Nun gut, ich war vollends zufrieden, hatte es aber bis zum Englandaustausch nicht geschafft den ganzen GB zu füllen. Nun bin ich mittlerweile soweit, dass ich einmal alles voll bekommen habe, aber da waren Massen von Liedern drauf. Soweit ich weiß, kann ich mit meinem Player MP3s und WMAs auf den Player packen, sicher noch mehr, aber das ist ja das übliche. WMAs habe ich weniger, aber die nehmen weniger Speicherplatz, wie ich erfahren habe, deshalb bin ich grade dabei meinen Speicher zu erweitern, in dem ich MP3s in WMAs umwandele. Das ist nicht schwer und beschert mir noch mehr Platz. Mein Bruder hat einige Wochen später auch einen MP3 Player bekommen, auch mit einem GB Speicher, jedoch nicht von TrekStor. Allerdings von einer nicht bekannten Marke, deren Namen ich mir auch nicht merken konnte. Mein Bruder ist auch total zufrieden, im Vergleich kann ich sagen, dass ich finde, dass beide Player gut sind, beide auch nicht schlecht aussehen, ich allerdings trotzdem meinen besser finde, da ich Tastenbedienung und Verständnis der Bedienung leichter und ordentlicher, nicht kompliziert, gehalten finde. Klar, mein Bruder kommt auch klar, aber er hat auch wesentlich länger als ich gebraucht, um seinen MP3 Player zu verstehen. Deshalb bleibe ich zufrieden und kann sagen: Kein Fehlkauf, auch nicht nach einem Sturz, den mein Player mittlerweile schon erlitten hat. Einwandfrei funktioniert er noch. Wollen wir mal hoffen, dass es so bleibt.
--- Fazit ---
Ich kann auf jedem Fall zu einem Kauf dieses MP3 Players raten, da die Bedienung einfach, das Design schick und der Preis nicht teuer ist. Für mich sehr wichtige Kritikpunkte. Bei dem großen Speicherplatz kann man zudem nur noch den Daumen in die Höhe strecken und sich selbst zu einem super Kauf gratulieren, auch wenn ich vorher skeptisch war, da mir persönlich der Name TrekStor nicht viel sagt. Wie besitzen keine Geräte dieser Firma, ich weiß auch nicht, was sie sonst so macht. Trotzdem ist der Player außer Frage wirklich toll und auch meine Freundinnen bewundern mich um dieses kleine technische Wunder, dass wirklich praktisch ist, wenn man mal wegfährt oder auch zum Joggen gehen. Jetzt gehe ich, wenn ich denn joggen gehe, mit Musik joggen, mit meinem Discman war ich immer auf der Hut und geärgert, weil ich ja nur eine CD dabei hatte. Jetzt kann ich exakt auswählen, was ich denn gerne drauf haben möchte und so weiter, insgesamt kann man der Erfindung des MP3 Players danken. Seit einigen Tagen speichere ich auch Texte auf dem Player und das ist einfach nur unendlich praktisch. Kurz und knapp: Ich bereue den Kauf nicht, empfehle das Gerät mit gutem Gewissen weiter und sage: Ein Schnäppchen, das Freude macht, die man hören kann ;-)
Mittlerweile 3 Jahre ist es her, als ich bedingt durch mein Studium, finanziell etwas eingeschränkt war und mich dazu entschloss den täglichen Fahrtweg von ca. 17 Km quer durch Berlin mit den öffentlichen Verkehrsmittel zu absolvieren. Da so eine S-Bahn-Fahrt vor allem durch den allmorgentlichen bunten Blumenstrauß an ekelhaften Gerüchen nicht gerade angenehm und auch sonst nicht gerade Hochspannung auf der Kurzreise angesagt ist, dachte ich mir, dass wenigstens die Ohren auf ihre Kosten kommen sollten. Da ich als Musikpassionist sowieso am liebsten den ganzen Tag von selbiger umgeben wäre, dachte ich da an einen portablen Musikabspieler.
Nun, das Zeitalter der Walkman's (ich weiß, grammatikalisch nicht richtig aber das eingetragene Logo verlangt es so) war schon geraume Zeit verstrichen und auch Discman's waren nicht mehr so angesagt. Mal ganz davon abgesehen, dass die Dinger recht unpraktisch waren.
MP3 hieß das (auch nicht mehr so ganz) neue Ding. Ich wollte so einen hosentaschenfähigen Stick besitzen, der mir meine tägliche S-Bahn-Tortur musikalisch versüßt.
Nach langem Schauen und Nachforschen sprang mir dann irgendwann bei Saturn ein Angebot über eben jenen Music Stick 100 für den damals unschlagbaren Preis von 89€ ins Auge.
Nach kurzen Zögern wurde die positive Kaufentscheidung gefällt und das Teil mit nach Hause genommen.
Zu Hause gings ans Auspacken und ich konnte erstmals
begutac hten. Verpackt war der Stick in einem würfelförmigen Hartpappekarton mit stylischem Magnetverschluß. Innen gab es den üblichen Polystyrolwirrwarr zu bestaunen, in den der Stick, das Handbuch, ein USB-Verlängerungskabel, ein Umhängeband, die Treiber-CD und die Kopfhörer eingelassen waren.
Der Stick selbst besticht äußerlich durch sein (für meinen Geschmack) angenehmes, durch runde Linien bestimmtes Design in blau-grau-colorierung. Am schmalen Ende befindet sich der USB-Anschluß welcher unter einer vollständig abnehmbaren Kappe verborgen ist. Das breitere, blaue Ende beherbert das Batteriefach und die Kopfhöreranschlußbuchse im 3,5 Miniklinkenformat. Auf der Vorderseite erblickt man dann das blau illumierte LCD-Display und den Multifunktionsknopf links daneben. Oben auf der schmalen Seite befinden sich noch 3 weitere längliche Knöpfe. Ein Blick ins komplizierte und vor Abkürzungen nur so strotzende Handbuch verriet mir dann die
DATEN
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des Gerätes:
Speicherkapazität: 128 MB, 256 MB, 512 MB, 1 GB
Abspielbare Dateiformate: MP3 (CBR/VBR, 32 - 320 kBit/s), WMA (32 - 320 kBit/s), ASF
Rauschabstand: > 90 dB
WMA-DRM9: Nein
Diktiergerät: Ja
Line-In: Nein
Radio / Speicherplätze: Nein
ID3-Tag-Anzeige: Ja
Ordner-Navigation: Ja
Equalizer: Jazz, Klassik, Normal, Pop, Rock, Soft
SRS WOW Nein
Aufnahme-Dateiformat: WAV
Schnittstelle: USB 1.1
Stromversorgung: 1 x AAA-Batterie
Maximale Laufzeit: 10 Stunden
Unterstützte Betriebssysteme: Microsoft Windows® 98 / 98SE / 2000 / ME / XP
Wie es bei Knöpfen usw. mit der
VERARBEITUNG
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aussi eht, darauf möchte ich jetzt eingehen. Generell würde ich bei diesem Stick die Note "unterer Durchschnitt" verteilen. Nervig ist vor allem das ständig aufspringende Batteriefach, die schlechte Kontaktfeudigkeit des Multifunktionsknopfes und die dadurch wohl auch bedingten lauten Geräusche beim Betätigen der Knöpfe. Positiv fällt auf, dass nach nunmehr 3 Jaheren immer noch keine Wackelkontakte an der Klinkenbuchse aufgetreten sind und die Elektronik noch makellos funktioniert.
Appropos Elektronik, möchte ich doch als nächstes über die
FUNKTIONALITÄT
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des Gerätes ein paar Worte
verlieren.
Nachdem leider keine Batterie im Lieferumfang enthalten war, mußte ich noch schnell welche kaufen (Format: Micro AAA) und dann konte es losgehen. Schnell die Kappe abgezogen und ran an den USB-Port, dachte ich mir, aber falsch gedacht. Der Stick ist so dämlich designt, dass die runde Kante vor dem Stecker erfolgreich verhindert eben jenen Stecker ganz einzuführen. Ein USB-Verlängerungskabel ist also in jedem Fall notwenig. Gut, dieses war zwar im Lieferumfang mit bei, trotzdem widerspricht es meiner Meinung nach dem USB-Stick-Charakter, wenn ich immer und überall erst ein Kabel mitführen muss, um mich anzustöpseln. Sei´s drum, so oft nutze ich den Stick nicht außerhalb von zu Hause und deßhalb war das Ärgernis auch schnell überwunden. Der Stick wird (zumindest bei windows XP-Usern) problemlos erkannt und automatisch installiert, nur Besitzer älterer Windowsversionen benötigen die Treiber-CD um den Stick für das Betriebssystem kenntlich zu machen.
Der Stick wird dann als Wechseldatenträger erkannt, im Arbeitsplatz aufgeführt und kann dann wie ein normales Laufwerk benutzt werden. Das Übertragen der Dateien dauert dann dank der veralteten USB 1.1 Leitung ganz schön lange. Bis zu 10 Minuten sitzt man da für 100 MB.
Sind die Daten dann erst mal drauf, stöpselt man ab, drückt lange auf die Play-Taste und das nun erscheinende Trekstor-Logo zeigt einem, dass der Stick eingeschaltet ist. Jetzt kann man über die oben angebrachte 'Mode'-Taste durch die Menüs und Ordner navigieren.
Da folgt dann auch gleich die nächste Überaschung, als der Stick meldet, keine MP3-Dateien gefunden zu haben. Des Rätsels Lösung (und da hab ich lange gegrübelt) ist, dass der Stick nur eine Ordnerebene erkennt. Das heißt: hat man einen Ordner X mit einem Interpreten und darin einen Ordner Y mit einem oder meheren Alben des Interpreten (die gängige Vorgehensweise um Musik abzuspeichern) so werden die in Ordner Y befindlichen Dateien nicht erkannt. Man muß also erst alle Dateien in den Ordner X kopieren (das macht man alles vorher am Rechner) um es dem Stick zu ermöglichen, alles zu erkennen und wiederzugeben. Das finde ich persönlich nervig und unpraktisch.
Die Menüführung gestaltet sich nach kurzer Eingewöhnungszeit übersichtlich und logisch. Befindet man sich nicht im Musikabspielmodus, können systemrelevante Einstellungen, wie automatische Abschaltzeit, Displaykontrast, etc eigestellt werden.
Drückt man während der Wiedergabe eines Musiktitels auf Pause und dann die Menü- ('Mode'-) Taste können musikalisch relevante Einstellungen, wie EQ (7 Voreinstellungen, keine getrennte Regelung für Bass, Höhen, etc. möglich), Wiederholmodus oder ein neuer Abspielordner eingestellt werden bzw. ausgewählt werden. Leider ist kein Randomplay (also Zufallswiedergabe) vorhanden.
Neben der 'Mode'-Taste befindet sich der Aufnahmeknopf für die Diktierfunktion. Diese habe ich noch nie benötigt, sondern nur aus Interesse einmal ausprobiert und kann nur sagen, sie funktioniert und die Aufnahme im WAVE-Format ist gut zu verstehen. Vorraussetzung für eine Aufnahme sind aber die mitgelieferten, oder andere Kopfhörer mit integriertem Mikrophon.
Ebenfalls an der schmalen Seite neben der 'REC'-Taste ist eine Taste mit einem aufgedruckten Vorhängeschloss plaziert, welche eine Lock-Funktion auslöst. das heißt, ist diese Taste im Schiebereglerformat aktiviert, bleibt alles Drücken auf andere Tasten ohne Wirkung und verhindert so unerwünschtes Auslösen von Funktionen beim Transport des Sticks in der ultraengen Jeanshosentasche.
esonderes Fingerspitzengefühl ist notwendig um die extrem kleinen Tastenbereiche für Lautstärke sowie Vor- und Zurückspulen/skippen am Multifunktionsknopf zu erwischen. Für Leute mit großen, schwieligen Fingern und einem Mangel an motorischem Feingefühl absolut nicht zu empfehlen.
Hat man die hauseienen Kopfhörer auf, kann man sich vom
KLANGBILD
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überzeugen.
Als o ich war nach der ersten Hörprobe maßlos enttäuscht. Es klang blechern, ohne Druck von unten und in hohen Frequnzen entwickelte sich ein unangenehmes Kratzen. In der Hofnung auf Besserung hab ich dann mal meinen Hi-Fi Kopfhörer angestöpselt und siehe da, der Klang war ok und die Erleichterung groß. Ich hab mir dann ein paar Tage später neue Ohrstöpsel von Phillips gekauft uns bin seit dem mit dem Klangbild zufrieden. Dass man die mitgelieferten Kopfhörer für den Preis vergessen kann war eigentlich keine Überraschung aber trotzdem ein Ärgernis, da soll der Hersteller doch gleich drauf verzichten.
Im
ALLTAG
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zeig t sich der Stick sehr zuverlässig. Einzig das ab und zu aufspringende Batteriefach nervt. Vor allem, wenn man lange Tracks (DJ-Sets) hört und immer wieder von vorn anfangen muss. Schaltet man das Gerät regulär aus, oder läßt es sich selbst ausschalten, wird die aktuelle Position des wiedergegebenen Tracks gespeichert. Die ID3 Tag Anzeige funktioniert auch meistens, beschränkt sich aber auf das Anzeigen des Dateinamens.
Trotz mehrmaliger Stürze aus großer Höhe und Drauftretens funktioniert der Stick nachwievor ohne Probleme. Die eingangs angesprochenen Verarbeitungsprobleme sind über die Jahre auf dem selben Niveau geblieben und haben sich nicht verschlimmert.
Die in den Daten versprochenen 10h Akkulaufzeit kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen und sind wahrscheinlich nur bei Flüsterakustik möglich. Da man die Lautstärke aber mind. bis ins letzte Fünftel aufdrehen muß, um nicht von Außengeräuschen im Hörgenuß gestört zu werden, pegelt sich die effektive Akkulaufzeit je nach Hersteller bei 5-6 Stunden ein., was aber auch noch ok ist.
SERVICE & SUPPORT
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Auf der Trekstore Homepage, kann man sich alle notwendigen Informationen über den Stick, das HAndbuch und eventuelle Firmwareupdates herunter laden. Ein Kontaktformular für auftretende Problemchen gibt es obendrein. Da ich den Service noch nie in Anspruch genommen habe, kann ich darüber aber leider keine Auskünfte geben.
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ein Testbericht von Mathi152005-09-12 18:20:12vom 12.09.2005Empfehlung: nein
Ich kann den überwiegend positiven Resonanzen +über Trekstor MP3 hier nicht zustimmen. Zumindest dann, wenn es um das Modell des Trekstor 21271 USB-Musicsticks 100 geht. Denn man merkt halt schon, dass der Stand der Technik zwar schon recht weit innerhalb kürzester Zeit vorangeschritten ist, aber solche Sticks nicht wirklich lange halten.
Ein guter Kumpel von mir besitzt nämlich genau diesen besagten Trekstor 21271 USB-Musicstick 100 und er flucht, wenn man ihn nur darauf anspricht. Es war ein echter Fehleinkauf. Er hat ihn vor knapp einnem halben Jahr für 69 Euro
erworben.
Mittlerweile kostet dieser besagte Trekstor 21271 USB-Musicstick 100 aber auch nur noch knappe 50 Euro. Man sieht halt wie schnell sich die Preisspirale nach unten dreht, wenn man doch etwas mehr Geduld hat.
Zunächste wäre mal zu sagen, dass System die folgenden Audio-Formate unterstützt: Die wären nämlich die Dateiformate MP3; WMA; WAV . Also alles standardgemäß. Nix besonderes.
Auch der Speicher von gerade 256 MB ist einfach nur wenig. Ich finde, mindestens 1 Gigabyte sollten es schon sein, weil dies für die Speicherkapazität einer CD (700 bis 8000 MB) aureicht und das ist doch einfach nur praktisch. Denn man kann diese MP3-Player auch ideal als einfachen USB-Stick verwenden und so wichtige Daten einfach rüberziehen. Besonders für meine Unizwecke bietet sich das daher sehr gut an. Ist man bei Komilitonen und arbeitet an einem Referat, Forschungsarbeit oder Hausarbeit, so kann man sich den Stuff ganz schnell auf den Stick saugen, ohne eine CD oder Diskette einreißen zu müssen.
Leider verfügt der Trekstor 21271 USB-Musicstick 100
auch nur über einen USB 1.1 Anschluss. Denn jetzt ist schon USB 2 standard und das geht dann aiuch dementsprechend schneller beim Übertragen. Besonders bei MP3.Playern mit größerer Speicherkapazität wirkt sich das ganz schnell aus.
weitere Funktionen sind:
- Aufnahmefunktion über das integrierte Mikrofon
- Display (allerdings sehr klein und lieblos gestaltet)
- Hintergrundbeleuchtung: Blau
benötigte Batterie: 1 x 1.5V AAA Batterie
Batterie Betriebszeit: 10 Stunden
Die mitgelieferte Software ist kompatibel für die Betriebssysteme Windows 98; Windows 2000; Windows ME; Windows 98 SE; Windows XP also sollte kein Problem sein.
Leider ist auch die Menüführung nicht sehr userfreundlich - schade.
weitere allgemeine Daten:
Abmessungen (BxHxT): 95 x 33 x 24 mm
Gewicht: 49 g
Lieferumfang: MP3 Player; USB Verlängerungskabel; CD mit Treiber und Software; Stereo Kopfhörer mit Halsband
Leider ist der Stick nicht sehr robust, hält also keine Stürze auch aus kleiner Höhe aus und die Elektronik hapert schnell. Ein Gerät, dass in der Regel nicht lange funzt und man nicht lange Spaß dran hat.
Auch der Sound ist nicht wirklich der Burner. Ich rate euch vom Kauf ab!
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