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![]() Mit Rambo durch Kuba - ein erlebnisreicher Tag!ein Testbericht von tuimama2004-11-28 14:39:46 vom 28.11.2004 Empfehlung: ja Vorteile: einmalige Erlebnistour mit Helikopterflug, Militärlaster-Rumpelfahrt und Wanderung durch den Bergurwald...Nachteile/Kritik: nichts für Menschen mit Rücken- oder GehbeschwerdenIm Anschluss an meinen vor gerade veröffentlichten Bericht über meinen Urlaub auf Kuba, der über das Hotel ging, möchte ich euch nach und nach auch über die drei Ausflüge berichten, die wir dort unternommen haben – denn die sind auf jeden Fall eine Erzählung wert!! Als erstes schreibe ich über unsere „Rambo-Tour“ durch’s kubanische Gebirge, auch wenn es eigentlich nicht die erste Tour war – aber das tut ja nichts zur Sache. Also zum Thema: AUSFLUG NACH ** Trinidad (SÜDKÜSTE KUBA) VIA HUBSCHRAUBER, LASTWAGEN UND PER PEDES....** Das war eine Tour – unglaublich! Sie beinhaltete Flüge mit einem ausrangierten russischen Militärhubschrauber, Fahrten auf einem ausrangierten russischen Militärlastwagen, eine zweistündige Wanderung durch den „Urwald“ im Gebirge vor Trinidad und die Besichtigung Trinidads an der Südküste der Insel. Morgens früh ging es los, ich hatte nur ein bischen was gefrühstückt, mich mit Wasser für unterwegs versorgt, sowie auch ein bischen was zum knabbern. Wir wurden mit einem Bus der Agentur Viajes abgeholt und zum kleinen Flughafen bei Varadero gebracht. Dort wartete schon der HELIKOPTER auf uns. Wir mussten durch eine kleine Kontrolle (Wasserflasche durchleuchten lassen, damit wir nix nach Trinidad vom Norden in den Süden schmuggeln...) und dann ging’s auf zu meinem ersten Hubschrauberflug meines Lebens! Die Rotorenblätter flogen schon gewaltig durch die Luft im Kreis herum und wir „sprinteten“ alle halbwegs gebückt zum Einstieg und rein in den Heli. Eigentlich hätte sich keiner bücken müssen, weil die Rotorenblätter ja sehr weit über uns waren. Aber man hat unweigerlich das Gefühl, sie könnten einem den Schädel abtrennen (entschuldigung, wie makaber...), wenn man aufrecht geht. Laut war’s – oha! Drinnen gab es fünf oder sechs Sitzreihen mit jeweils zwei Sitzen nebeneinander – auf beiden Seiten des Helis. Und ganz vorne neben der Tür gab es einen sehr begehrten Platz... aber zu diesem später! Anschnallen beim Start und los ging’s senkrecht hoch in die Lüfte. Wahnsinn! Aber man verstand sein eigenes Wort nicht mehr. Vorne im Cocktpit erblickte ich drei Piloten – gleich drei?? Für uns 20 Leutchen? Wie lange sollen wir denn fliegen?? Müssen die Schicht-Fliegen?? Vielleicht sind sie auch einfach nur als Begleitung mit... Wer weiss, ich konnte es nicht ergründen. Im Gegensatz zu den Flugzeugen kann man in einem Helikopter die Fenster öffnen, wenn einem danach ist. Da es doch sehr stickig drinnen war, haben wir das auch gemacht, aber auch ganz schnell wieder geschlossen, weil es uns alle ganz gewaltig verweht hat... Wir sind auf einer Höhe von etwa 1000m geflogen und ich meine es war eine Geschwindigkeit von etwa 300km pro Stunde?? Daran erinnere ich mich leider nicht mehr genau, obwohl ich den Piloten noch gefragt hatte. Denn jeder durfte mal ins Cockpit vor, der wollte und ein bischen denen beim Fliegen über die Schulter schauen. Super Ausblick da vorne – die Fenster gehen weit auf beide Seiten und so kann man alles ganz klasser überblicken, vor allem weil sie auch nach unten ein Stück gehen. Interessanter für mich war allerdings ein anderer Platz – derjenige direkt neben der Tür. Besser gesagt, neben der GEÖFFNETEN Tür!! Juuuhhhuuuuuuuu, ich fllliiiiiiieegeeeeeee...... da unten rauschen die kleinen süssen Palmenwälder vorbei, wir werden in Wolken gehüllt und schwups sind wir wieder heraus. Wir flattern an „Hügeln“ vorbei und über Täler hinweg und ich schau mir das alles aus dieser Tür heraus an. Zuerst war es schon ein sehr mulmiges Gefühl, da im Wind zu sitzen und direkt neben mir ging es einen Kilometer weit runter... aber dann fand ich es nur noch klasse und wollte gar nicht mehr weg! ;-)) Da auch sonst niemand dort sitzen wollte (Schisshasen, hähä) hatte ich den Platz also für mich. Von dort habe ich tolle Fotos geschossen und kleine Filmchen mit meiner Digitalkamera gemacht. Ich würde euch die Filmchen gerne zeigen, aber die lassen sich schlecht auf meine paar kleinen Megabite ins Internet stellen... Also ein paar Fotos in meinem Internetalbum unter http://www.fotos.web.de/andrea.0912 Gelandet sind wir dann hoch oben auf einem Gipfel im „Mittelgebirge“ von Kuba. Da war es doch noch ziemlich frisch und wir waren noch fast von Wolken umgeben. Und hier wurde auch nicht lang gefackelt – rauf auf den Laster! Der Laster war ein alter RUSSISCHER MILITÄRLASTER, der auf der Ladefläche mit „komfortablen“ Plastikschalensitzen ausgestattet war. Aussenherum und oben drüber gingen Metallstreben, die wohl für eine Plane gedacht waren. Wir fuhren aber natürlich open Air. Und dann ging’s abbbbbbb.... ungefähr so hat es sich beim sprechen angehört, da wir mit tösendem Gepolter über die Sand- und Steinpisten pesten. Teilweise waren die Wege sogar asphaltiert, aber das tat auch nicht viel zur Sache. Stossdämmung?? Was is’n das???? Die Bandscheiben dämmen ja schon jeden Stoss, da braucht’s sonst keine mehr..... Für Menschen mit Rückenleiden ist also diese Tour nicht empfehlenswert.... Der Fahrer des Trucks nahm auch keinerlei Rücksicht auf uns halbwachen Touris (war ja noch früh am Morgen) – aber warum auch, wir wollten es ja so! Rambo-Tour gebucht – Rambo-Tour bekommen! Über Stock und Stein, durch fast sämtliche Schlaglöcher (ein paar hat er leider verpasst), immer am Rande des Abgrunds entlang (was mich teilweise etwas aus der Fassung brachte, weil dieser direkt neben mir wirklich steil und weit bergab ging..) und natürlich mit Vollgas. Egal ob bergauf, bergab oder auch mal geradeaus. Kurven mit Vorliebe! Nichts für schwache Gemüter! Aber es hat einen Höllenspass gemacht und wir konnten die wundervolle Landschaft um uns herum ganz wunderbar beobachten. Fotos schiessen, den Lauten des Waldes lauschen ... naja, das weniger, der Laster übertönte alles andere! Diese Holterdipolter-Tour ging bis zu der Stelle, wo wir unsere Wanderung durch den GUANAYARA NATURSCHUTZPARK Die Wanderung sollte etwas zwei Stunden dauern und ging quer durch den Bergurwald bis zu einer „Hütte“ auf einer grossen „Lichtung“, wo es dann Mittagessen gab. Diese Wanderung was das Schönste am ganzen Ausflug. Hier konnte man die Natur geniessen, denn ausser unserem Lärm, gab es keine weiteren Geräusche der Zivilisation. Nur die Geräusche des Waldes. Und hier stellte sich das schöne Phänomen ein, dass plötzlich fast die ganze quakende Touristengruppe ganz still wurde und einfach nur vor sich hinwanderte. Zumindest wurde leise geredet, selten gab es mal richtig lautes Rufen oder so. Sehr angenehm. Wir sind auf schmalen Pfaden gewandert, über Baumstämme geklettert, haben einen Wasserfall bewundert uns viele Pflanzen von unserem Waldführer erklären lassen und hätten auch in einer Lagune baden können – aber das war mir dann doch zuuuu frisch! Füsse rein – mit Vergnügen, aber mehr nicht. Der Waldführer war wirklich sehr gut ausgebildet und hat sein Wissen meines Erachtens sehr gut an die Mitwandernden weitergegeben. Er erklärte uns die Anbauweise der Kaffeeplantagen oben im Wald, welche Pflanze einer anderen dient, zeigte uns die kleinste Orchidee der Welt, etc........ Es war sehr sehr interessant. Das MITTAGESSEN war das beste, das ich auf den Touren gegessen habe. Sooooo lecker! Wahnsinn! Hühnchen auf eine spezielle, natürlich kubanische Art zubereitet. Mit einer fruchtigen Sauce und Reis. Mmmmhhhhh yamiyam! Aber das lustigste waren wohl die Hühner, die uns beim Essen die ganze Zeit um die Füsse hopsten und Reste vom Boden aufpickten. Aaaber, diese Hühner waren keine normalen Hühner – nein! Es waren Kanibalen-Hühner!!! Denn sie liessen sich mit dem Fleisch ihrer gerade geschlachteten und verkochten Verwandten füttern!!! Ungeheuerlich ;-)) Wir hatten jede Menge Spass mit diesen Tierchen. Dort haben wir auch einen Kolibri gesehen – der leider zu flink für meine Fotokünste war, denn er wechselte ständig den Platz, wo ich gerade rangezoomt hatte. Schade! Aber toll anzusehen. Wie ein kleiner Highspeed-Schmetterling. Der Vogel ist so klein, dass man schon fast nicht mehr glauben kann, dass es ein Vogel ist. Nach dem Mittagessen stiegen wir wieder in unseren Luxus-Cabrio und ratterten in gewohnt „gemässigtem“ Tempo runter nach TRINIDAD Trinidad gehört zu den Orten des Weltkulturerbes. Aber als wir dort ankamen fragte ich mich – was denn dort? Vielleicht habe ich es auch einfach nur missverstanden, aber ich erwartete eine Sammlung alter viktorianischer Häuser erwartet. Da waren aber nur ein paar wenige. Der Rest des Ortes hatte natürlich schon einen eigenen Stil, aber es wirkte nicht so alt auf mich, als dass ich es als Weltkulturerbe gewertet hätte, sondern so hätte auch „jedes“ andere Dorf auf Kuba aussehen können. Das was ich gesehen habe hat mir aber sehr gut gefallen. Nur nervig war (aber das ist ja überall so wo wir Touristen auftauchen) der Touristen-Markt, über den man praktisch schlendern musste. Gekauft habe ich auch etwas in Trinidad – allerdings nicht auf dem Markt, sondern in einem Häuschen praktisch vom Hinterhof. Und was wohl?? Na klar, Zigarren. Unser Reiseführer hatte da ganz klar seine Kontakte und seinen Profit vom Verkauf. Da die Preise aber für uns immer noch günstiger waren (für echte und qualitativ gute Ware) als in den offiziellen Shops, haben wir wagemutig zugeschlagen und so sehr hochwertige Zigarren erstanden, wie wir erst später heraus fanden! Also Glücksgriff!! In Trinidad schauten wir uns noch das Stadtmuseum an (es gab bestimmt interessante Dinge, aber da wir keine Führung hatten und alles nur auf spanisch beschrieben war, war es für uns eher eine Rätseltour...) Die Aussicht vom Dach allerdings war grandios. Man konnte Trinidad komplett überblicken, auf die Berge sowie auch runter bis zum Meer. Der Ort an sich hat mir sehr sehr gut gefallen, aber ich wäre nicht einfach so drauf gekommen, woher das Weltkulturerbe hier stammen soll... ERLEBNIS DER ANDEREN ART Was ich dort in Trinidad allerdings am allerwenigsten vermutet hätte, waren Menschen, die mich aus unserem Club in Sharm El Sheikh kennen – sprich ehemalige Gäste unseres Clubs. Aber man soll ja niemals nie sagen und so kam es dann, dass ich plötzlich von hinten angequatscht wurde als ich mich mit einer anderen Mitreisenden unterhielt (es ging gerade um’s Tauchen und den Süd Sinai...): „Ach, also sind sie es doch!! Ich wusste doch ich kenne sie irgendwoher...! Walter (ob er wirklich so heisst – kein Plan), komm doch mal her – schau mal, hier ist die Gästebetreuung vom Magic Life in Sharm El Sheikh! – Wissen Sie noch? Wir waren die mit der Beschwerde wegen dem Parfum.........“ Na klaaaar, weiss ich noch! Und interessiert mich auch brennend in meinem Urlaub! Mei, nirgends ist man sicher!!! RÜCKFLUG Nachdem wir eine Weile in Trinidad verbracht hatten, stiegen wir wieder auf unseren Open Air Truck und rasten durch den Ort bis zum kleinen Flughafen, wo uns schon der Hubi erwartete. Es war für diese kleinen Gassen eine wirklich sehr rasante Fahrt, aber die Bewohner schienen daran gewöhnt zu sein (wie ich in einem anderen Bericht von 2002 sehen konnte, gibt es die Tour ja auch schon länger...). Also wieder ab in unseren Privatjetschrauber... oder so. Und RÜCKFLUG nach Varadero. Ich habe natürlich wieder den Platz an der Sonne – äh, an der Tür vereinnahmt und noch ein paar Bilderchen geschossen. Wieder im Hotel angekommen, waren wir super müde, super schmutzig aber auch super glücklich, denn es war ein grandioser Tag!! **FAZIT** Dieser Ausflug bekommt von mir volle 5 Sterne, auch wenn eigentlich für die fehlende Führung im Museum von Trinidad etwas abgezogen werden müsste, aber das wäre nur ein halber Stern (das Museum ist ja auch ziemlich klein ;-). Es ist eine Kombination aus einmaligen Erlebnissen, die einem präsentiert werden. Der Flug mit dem Helikopter, diese Wahnsinnsfahrten mit dem Militärlaster und vor allem die Wanderung durch den Bergurwald mit der sehr kundigen Führung und das tolle Mittagessen. Ihr seht, meine Begeisterung lässt sich auch durch kleine „Mankos“ und ungewollte Begegnungen nicht mindern. Jeder, der Kuba besucht, sollte sich diesen Ausflug buchen – er ist auf jeden Fall sein Geld wert! In diesem Sinne – bis zum nächsten Ausflugsbericht in ein paar Tagen! Silke@Yopi und anderen Meinungsportalen (unter gleichem Usernamen) ... |
redwomen, 28.11.2004
da koumlnnte man ja direkt neidisch werden. -und bei uns ist es sau kalt- LG Maria
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![]() Kuba Tourein Testbericht von templerthomas2009-05-10 22:39:15 vom 10.05.2009 Empfehlung: nein Vorteile: s.Bericht...Nachteile/Kritik: s.BerichtWir bereisten Kuba in folgendem Ablauf: 16.7. - 18.7. Havanna - Hotel Telegrafo 19.7. Fahrt nach Vinales 20.7. Vinales/Mogotes Valley 21.7. Cienfuegos 22.7. Sancti Spiritus 23.7. Trinidad 24.7. Camaguey, Übernachtung aber in St. Lucia 25.7. bis 27.7. St. Lucia 28.7. nochmals Sancti Spiritus, 29.7. Santa Clara und Varadero bis-1.8.. Varadero Trinidad dass sind für mich Plfastersteinstraßen und reizvolle alte Gebäude aber auch die einzige Kleinstadt in Kuba mit lästigen Amigos, ein aufgestochener Reifen, Möchtegern-Real Cuba Gefühle und die schlechteste Privatunterkunft auf ganz Kuba. Nach Sancti Spiritus war Trinidad eine herbe Enttäuschung. "Richtiges Kuba" wie Sancti Spiritus ist diese Kleinstadt in der gleichen Provinz definitiv nicht. Alles hier ist auf Tourismus ausgerichtet und die Horden von Busladungen aus Varadero zeugen von der Einmaligkeit dieser STadt. Die Stadt an sich ist dabei durchaus malerisch. Reizvolle alte Gebäude und Pflastersteinstraßen. Richtiges Kuba ist Trinidad definitiv nicht, dass kann man nur den Pauschaltouristen vorgaukeln die von Varadero usw. schon geblendet sind. Richtiges Kuba dass ist Sancti Spiritus, Trinidad wimmelt vor Touristen, Abzockern usw. Wir gingen auf die Abzocker nicht ein fanden aber die empfohlene Privatunterkunft leider besetzt vor. Wir entschloßen uns daher eine neue zu suchen und hatten zum ersten Mal Pech. Der Besitzer war zuerst sehr freundlich aber sobald wir zusagten zeigte er sein wahres Gesicht - Touristen sind Dollars sonst nix, passend dazu wurde mir gleich mal eine Prostituierte angeboten und ansonsten versucht uns zum Essen zu halten. Wollten wir aber nicht - wir fanden dann auch ein sehr gutes Privatrestaurant. Am Abend hatten wir gute Gespräche auf der DAchterrasse als der Vermieter kam und meinte unser Reifen sei aufgestochen worden. na toll... Wer könnte dies wohl gewesen sein? War schnell klar als er meinte er könne uns den Reifen wechseln für ein paar Dollars extra. Wie nett und wie schnell er doch dazu auch noch einen Kumpel zur Hand hatte... Wir wechselten den Reifen dann aber selber und dachten unseren Teil. Trinidad an sich ist rech malerisch aber auch schnell erkundet. Ein halber Tag reicht vollkommen. Die Atmosphäre der Stadt ist zu vergessen, kein Vergleich zu Cienfuegos oder Sancti Spiritus wo wir das richtige Kuba fanden. Hier herrscht Abzocke und Tourigewimmel. Eine schöne Kolonialstadt aber für Kuba einfach nur langweilig. Der Meinung sind die Einwohner von Sancti Spiritus und Cienfuegos auch - alle meinten Trinidad sei halt was für Touristen, unter Kubanern gilt die Stadt anscheinend als hinterwäldlerisches Örtchen. Na ja mich störten die Amigos die uns alles verkaufen wollten und mal wieder gleich unsere Freunde waren. Als ich auf die Antwort von wo wir kommen - Liechtenstein antwortete hatte einer natürlich gleich einen Bruder in Liechtenstein. Eh klar und in welcher Stadt bitteschön? Äh eine am Meer. Ach ja. Highlight war dann nur noch der Besuch bei der örtlichen Polizei. Da unsere Versicherung dies verlangte dass wir bei Beschädigungen eine Meldung der Polizei holen hatten wir hier den interessantesten Teil von unserem ansonsten enttäuschenden Trinidad Besuch. Die Polizisten waren wie aus dem Bilderbuch, einer sah aus wie Sancho Pancho :-). Wir kamen recht gut ins Gespräch als wir Kuba lobten. Da wir zwei hübsche Frauen dabei hatten war unser Zimmer bald voll mit Polizisten die uns über Deutschland/Österreich ausfragten. Eigentlich Deutschland denn Österreich sagten ihnen nichts. Mozart? Nö kennen wir nicht. Polster? Nö kennen wir nicht. Schwarzenegger? Nö kennen wir nicht. Hitler? Ja aber der ist doch Deutscher. Na logisch, wollen wir mal nicht den Ruf Österreichs unnötig ruinieren. Ein Polizist erzählte gleich Annekdoten von Schwarzen die von Hitler ermordet wurden und dass man sicher auch heute noch Schwarze in Deutschland umbringt. Ich fragte daraufhin was sie denn von Fidel halten und schnurrstracks war nur noch der Polizist der von mir so rüde direkt befragt wurde im Raum. Sehr amüsant. Er windete sich natürlich in Lob aber dann waren wir bald draußen und das Kapitel Trinidad abgeschloßen. Was bleibt? Einige Gebäude, Pflasterstraßen (die gibts in Österreich auch noch ;-) ansonsten nix interessantes - Fazit: nicht empfehlenswert, Kuba hat weitaus mehr zu bieten ... |
TanteToni, 12.05.2009
Viele Grüße und einen schönen Tag Tina
NancyNoack, 11.05.2009
SH und einen wunderschönen guten Morgen
morla, 10.05.2009
wünsche dir eine gute nacht lg. petra
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| 1-2 von 2 Trinidad | |||||||||||||||||||||||||||||
Allgemeine Informationen Trinidad
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