Paulchen hat mal wieder Besuch bekommen und wie immer brachte dieser wieder etwas für Paulchen mit. Nachdem die beiden ihre Wiedersehensfreude ausgelebt hatten, kam eine Folienverpackung zum Vorschein, indem sich eine kleine graue Maus befand.
Natürlich handelte es sich um keine echte Maus, sondern um die Trixie Aufzieh Fellmaus. Nachdem wir die Folienverpackung entfernt hatten, kam eine ca. 5 cm lange graue Maus zum Vorschein. Die Maus ist aus einem recht harten Material gefertigt und ist mit einem fellartigen Stoff überzogen. Das Gesicht der Maus wird mit kleinen schwarzen Knöpfen als Augen und Nase verziert und sogar kleine Barthaare sind zu erkennen. Als Schwanz ist ein kurzer schwarzer Fellstreifen angesetzt.
An der Seite der Maus ist ein kurzer Plastikstift befestigt, an dem die Maus aufgezogen und in Bewegung gesetzt wird. Die Maus ist mit keinen Geruchs- oder Lockstoffen ausgestattet, sondern soll die Katze durch ihre Bewegung zum spielen animieren.
Paulchen schaute natürlich schon erwartungsvoll zu mir und wollte unbedingt wissen was er denn bekommen hatte. Als erste legten wir ihm die Maus im ruhenden Zustand vor die Nase und Paulchen beschnupperte sie ausgiebig. Da er sich wohl etwas anderes als ein nicht riechendes, nicht fressbares graues Teil erhofft hatte, schaute er dann ein wenig enttäuscht aus der Wäsche, oder besser gesagt aus dem Fell.
Um Paulchens Enttäuschung zu mildern, wurde jetzt die Fellmaus in Bewegung gesetzt. Der kleine Stift lässt sich einfach bewegen und nach ein paar Umdrehungen ist die Maus startklar. Ein leichtes ratterndes Geräusch ist zu hören und wenn sie auf den Boden gesetzt wird, beginnt die Flucht der Maus vor der jagenden Katze.
Die Fellmaus bewegt sich in einem durchschnittlich schnellen Tempo eine Strecke von ca. 30 cm geradeaus um sich dann in einem Kreis weiter zu bewegen. Die Laufzeit ist allerdings sehr gering, nach ein paar Sekunden geht ihr die Puste aus und sie bleibt wieder stehen und muss neu aufgezogen werden. Auf Teppichboden macht die Maus zwar auch ihre Runden, bleibt natürlich aber viel schneller liegen, als wenn die über glatte Böden läuft.
Paulchen hatte den ersten Auslauf der Maus aus einer kurzen Entfernung beobachtet und schaute etwas erstaunt. So richtig groß war sein Interesse noch nicht die Maus zu jagen, aber immerhin konnte sie dazu bringen seine Ohren leicht hin- und her zu bewegen, was bei Paulchen immerhin schon ein Zeichen von Aufmerksamkeit ist. Er ging anschließend zu der ruhenden Maus und wartete was passiert.
Nachdem ich beim nächsten Versuch die Maus aufgezogen hatte und ca. 20 cm vor ihm auf den Boden setzte, lief sie direkt auf ihn zu. Paulchen überraschte mich doch durch seine schnelle Reaktion. Er hob blitzschnell die Vorderpfote und ließ die Maus darunter durchlaufen. Das die Maus genau unter ihm ihre Kreisrunde einlegte fand Paulchen nicht so witzig und verpasste ihr dann einen kräftigen Hieb, sodass sie doch ein Stückchen wegflog.
Paulchen hatte nun einen neuen Feind, der es wert war ständig ein paar Schläge zu bekommen. Ob die Maus ruhte oder einen Angriff auf ihn startete, stets fing sie sich kräftige Schläge von ihm ein. Robust
scheint die Trixie Fellmaus zu sein, das sie Paulchens Attacken ohne Schäden übersteht. Einzig der dünne kleine Schwanz hat sich nach kurzer Zeit verabschiedet, da Paulchen mit der Pfote auf der Maus stand und gleichzeitig am Schwanz rumgebissen hat.
Spielfreudige und aktive Katze werden sicher ihren Spaß mit der Trixie Fellmaus haben. Das einzige was es zu bemängeln gibt, ist das die „Laufleistung“ nur ein paar Sekunden beträgt und die Maus sehr oft wieder neu aufgezogen werden muss.
Von Paulchen und mir bekommt die Trixie Aufzieh Fellmaus die volle Punktzahl, da sie Paulchen zwar nicht zum jagen animiert, aber es ihm offensichtlich doch Spass die kleine unschuldige Mau nach Strich und Faden zu verprügeln. Robust ist sie auch und der Preis von 1,98 Euro ist sicher nicht zu hoch.
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ein Testbericht von NancyNoack2005-11-13 10:44:26vom 13.11.2005Empfehlung: ja
Vorteile: - weckt den jagdinstinkt
- schärft die Sinne
- schöner Spielspass...Nachteile/Kritik: - das fell fühlt sich nicht sehr angenehm an
In meinem heutigen Bericht, geht es mal wieder um ein Spielzeug, meiner Katzen. Diesesmal schreibe ich über die Trixie Aufzieh Fellmaus.
Mein Kater Zeus ist ein sehr verspielter Vierbeiner, der am liebsten mit kleinen Spielzeugmäusen spielt. Vor geraumer Zeit hat mein Bruder mich dann gefragt, ob ich eine Aufziehmaus haben möchte, da seine Katzen damit nicht spielen. Natürlich habe ich sofort ja gesagt, denn mein Kater ist für alles offen und ich war der Meinung, das ihm das neue Spielzeug sicher gefallen würde. Wie ihr ja bestimmt schon mitbekommen habt, habe ich nicht nur einen kater namens Zeus, sondern auch noch eine Katze namens Mietzi. Als ich die Maus das erste mal aufzog und über den Boden flitzen ließ, war mein Kater sofort begeistert davon und fing an damit zu spielen. Meine kleine Mietzi hingegen ergriff die Flucht, weil sie Angst davor hatte. Nun gut, also gehört die maus nun dem Kater ganz alleine, da Mietzi dieses Vieh nicht mag. Jedesmal wenn die Maus über den Boden rollt, legt mein Kater sich auf die Lauer um sein Opfer dann anzuspringen und einzufangen. Die Maus ist für mein Tier jedoch nur interessant, wenn sie sich bewegt. Ziehe ich das Spielzeug nicht auf, bleibt es unbeachtet. Aber jeder Tierbesitzer weiß, das man sich hin und wieder die Zeit nehmen sollte um aktiv mit seinem tierischen Freund zu spielen.
Die Verpackung:
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Leider weiß ich nicht, ob die Dinger mit Verpackung verkauft werden. Als mein Bruder mir das Spielzeug schenkte, war es ja schon gebraucht und daher auch nicht mehr verpackt.
Die Aufzieh Fellmaus:
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D ie Maus ist circa 16 cm lang (mit Schwanz) und circa 5,5 cm breit. Der Körper der Maus ist mit schwarzem, filzartigem Fell bezogen. Sie hat schwarze Knopfaugen aus Plastik und einen schwarzen, beweglichen Schwanz aus Gummi. Die Ohren sind aus schwarzem Filz und die rote Nase aus Plastik.
Die Unterseite der Maus ist aus weißem Plastik und ohne Fell. Am Bauch der Maus befinden sich auch die Räder, mit denen sie über den Boden huscht. An der rechten Seite der Aufzieh Maus, befindet sich ein weißes Plastikrädchen, mit dem man die Maus aufzieht.
Wie man sie benutzt:
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Die Handhabung der Fellmaus ist ganz einfach. Man zieht sie an dem Rädchen auf und lässt sie über den Boden rollen. Am besten geeignet ist ein Fußboden aus Laminat oder anderen glatten Oberflächen. Bei Teppichen kann es passieren, dass die Maus nicht richtig rollt. ist die maus in Bewegung, bewegt sich auch ihr Schwanz mit, was die meisten Katzen sehr interessant finden.
Stabilität:
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Di e Spielzeugmaus ist sehr robust. Bisher ist sie noch komplett heile, weder Augen, Nase, Schwanz oder fell sind bisher abgefallen. Und mein Kater spielt wirklich nicht gerade zaghaft damit. Stabil ist das teil auf jeden Fall.
Akzeptanz beim Tier:
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Das ist wohl von Tier zu Tier unterschiedlich. Meine Katze hat Angst vor diesem Spielzeug und läuft davor weg und mein Kater findet das Spielzeug einfach toll und veranstaltet seine eigene kleine Mäusejagd.
Verträglichkeit:
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Bisher hatte ich keine Schwierigkeiten damit. Mein Kater beißt in das Spielzeug, krallt sich daran fest und schmust auch
damit. Bisher sind keinerlei Allergien oder sonstiges aufgetreten.
Was sie kostet und wo ihr sie bekommt:
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Ich habe nichts dafür bezahlt, weil mein Bruder ja so lieb war, sie mir zu schenken. Aber ich habe solch ein Spielzeug schon mal im Futterhaus gesehen, und ich glaube die wollten dort circa 3 € für eine Maus haben.
Fazit:
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Ein robustes Spielzeug, das bei den Tieren jedoch unterschiedlich akzeptiert wird. Wenn die Katze es mag, macht es richtig Spass ihr beim Spielen zuzusehen, da das natürliche Jagdverhalten hervorgerufen wird. Ein guter Nebeneffeckt beim Spielen ist, das die Sinne der Katze geschärft werden. Das fell an der Maus mag ich persönlich garnicht, da es sich total filzig anfühlt. Aber solange es meinem Kater gefällt, überwinde ich mich dieses Ding anzufassen und für ihn aufzuziehen.
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