Übungen für Brust
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Platz 13 in der Kategorie "Tipps und Übungen für Fitness". Themenbereich: Fitness-Übungen / ...mehr
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Übungen für Brust Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

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von 100% aller Autoren empfohlen (4/4).
Bewertungsverteilung:
anna.

Brusttraining für die Frau

ein Testbericht von 2002-06-14 16:45:36 vom 14.06.2002
Empfehlung: ja
HALTUNG GUT, ALLES GUT

Der Schultermuskel ist der hintere Träger Ihres muskulären Wonderbras (Fachsprache: Musculus infraspinatus). Ist er gut und anatomisch richtig ausgebildet, haben Sie die Schulterpartie einer Ballerina.

Der kleine Brustmuskel ist sozusagen der vordere Träger (Musculus pectoralis minor). Zusammen mit dem Schultermuskel hält er das Gewicht des Busens ? egal ob klein oder groß.

Der große Brustmuskel (Musculus pectoralis major) bildet das schützende Körbchen. An Form und Festigkeit des Busens kann er allein nichts ausrichten.

Busenschön geht ganz leicht: Den oberen Rücken vollkommen ausrich-ten, die Schultern leicht machen und perfekt sitzen, schon ist das Busennetzwerk aktiv. Der wichtige Teil des Muskel-BHs ist im Rücken und verbindet das Schulterblatt mit dem Schultergelenk. Gut trainiert gibt er Ihrem Oberkörper Tonus. Ist er erschlafft, sinkt automatisch auch sein bester Verbündeter, der kleine Brustmuskel, ein. Test: Ziehen Sie die Schultern erst hoch, dann rund nach vorn ? schwupps sinkt die Brust. Kronenpunkt hoch, Schultern nach außen-unten setzen ? Wonderbra-Tonus. Und dann hält der große Brustmuskel seine schützende Hand über Schulter und Brust.


Die Grundposition

Auf Stuhl am vorderen Rand sitzen. Füße locker hüftweit auseinandergestellt, Zehen zeigen noch vorn. Die Fersen leicht in den Boden stoßen, um die innerste Schicht der Beckenbodenmuskulatur zu aktivieren. Das richtet automatisch den Rücken auf. Steißbein nach unten entspannen, den höchsten Punkt am Kopf zur Decke "ziehen".

Arme an der Seite, Handrücken nach vorne, Ellbogen nicht durchgedrückt. DIE GRUNDÜBUNG Ohne Hanteln; die Sitzfläche des Stuhls mit beiden Händen fassen. Mit Hanteln: Hanteln parallel zur Stuhlfläche gerichtet festhalten. Jetzt drehen Sie die Muskulatur des Oberarms nach außen-hinten.

NICHTS AN DER POSITION VERÄNDERN.
Wenn Sie’s richtig machen, spüren Sie einen intensiven, angenehmen Zug im ganzen Schultergürtel. Spannung einen Atemzug halten, lösen, wiederholen ? so oft Sie mögen. Diese scheinbar so kleine Bewegung aktiviert die ganze Muskulatur!
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Kleine_sonne

Die weibliche Brust...

ein Testbericht von 2004-09-23 19:51:48 vom 23.09.2004
Empfehlung: ja
...ist wohl das wichtigste und schönste Körperteil einer Frau. Ein schlaffer faltiger Busen gefällt ja nicht nur der männerwelt nicht, sondern auch "uns" selber nicht. Und darauf kommt es an.
Deshalb ist es am allerwichtigsten auf seine Ernährung zu achten. Für mich heißt das so gut wie kein McDonals mehr. Die leckere Schocki wird eingeschränkt und man trainiert regelmäßig.

Denn nach ein paar Wochen Training sieht es nicht nur besser aus, man fühlt sich auch besser. Und das ist wichtig... für die weitere Arbeit und die nötige Motivation.

Liegestütze (und hier reicht schon die abgeflachte Variante mit abstützen auf den Knien) sind einfach, unaufwändig und effektiv!!!

Die Arme rechtwinklig vor die Brust, Handflächen diagonal zusammenlegen direkt vor der Mitte der Brust und abwechselnd die Handflächen zusammenpressen und wieder locker lassen.
Dabei wird der Brustmuskel angespannt und kommt nach ein paar Wochen in eine bessere Form und wird vor allem fester.

Viel Spaß dabei.
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
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Kommentare
biker
biker, 23.09.2004
Da haumltte ich schon gern mehr gelesen!
Lions82
Lions82, 23.09.2004
Habe noch nie einen busen einer frau gesehen den man schraff bekommt,wenn dann den Brustkorb.Und dein Bericht haumltte besser zum Fitnesstraining fuumlr den Body gepasst,war mir nicht sehr nuumltzlich.Lieben gruszlig Lions82 :-
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Prinzalbert

3 Teile Pure Kraft, Bankdrücken mit weitem Griff

ein Testbericht von 2002-07-11 14:05:56 vom 11.07.2002
Empfehlung: ja
Hi,
nun noch was zur Brustmuskulatur. Auch ich Trainieren seit einiger Zeit in Studio und werde hier demnächst so meine Erfahrunen zum besten geben.
Aber nun hier zum Bankdrücken mit breitem Griff.

Aber zu aller erst möchte ich sagen, das ich kein Freund von Maschinen beim Training bin. Es wird einem die Bewegung vorgegeben und man hat weniger Möglichkeiten zu variieren.
Allerdings sollte man als Anfänger, der wir alle ja mal waren, mit der Maschine anfangen um die Bewegung überhaupt mal zu fühlen.
Ein weiterer Faktor ist das Verletzungsrisiko. In der Maschine ist doch irgendwann mal Ende nach unten mit dem Gewicht, wo im freien Trainieren das Gewicht unweigerlich auf mich selbst herunterkommen kann.

Wenn ihr also frei Trainieren wollt, dann holt euch auf alle Fälle jemand zur Hilfestellung.

Bevor ich hier zu den drei Übungen komme die ich in meiner Überschrift meine, erst wieder das Grundlegenste was in jeder Übung beachtet werden sollte.
Wieder mal die Atmung. Sie ist wohl das wichtigste, bei allen Übungen während des Anspannens einatmen und entspannens wieder ausatmen.

Wichtig beim Trainieren mit Bankdrücken ist immer, das man das Gewicht in einer Linie zum Arm trägt. Lasst also euere Hände nicht nach hinten abfallen, so dass ihr das Gewicht im Handgelenk tragt, sondern macht eueren arm richtig steif, zumindest im Bereich des Handgelenkes. Die meisten Handschuhe für Fitness haben eh eine Bandage für das Handgelenk, sodass man wenig chance hat, dies falsch abknicken zu lassen.

So, nun aber fangen wir mit den Übungen an.
Zu erst das allseits bekannte Bankdrücken. In meinen Erklärungen gehe ich immer von freien aus, also nicht in der Maschine. Wobei im Grundlegenden dies auch so umgesetzt werden kann.
Wählt auch hier ein Gewicht was ihr gut bewegen könnt. Nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig. Baut am Anfang euer Gewicht so auf, das ihr drei bis vier Sätze schafft mit je 8-12 Wiederholungen. Am besten wäre es, wenn die letzen zwei bis drei Wiederholungen jemand da sein sollte um evtl. zu helfen.
Wählt einen Griff, bei dem der Winkel im Ellenbogen auf höhe der Schulter 90 Grad beträgt. Hört sich jetzt schwer an, oder?? :-)
Also, wenn die Arme auf Schulterhöhe abgesenkt werden, sollten sie im Ellenbogen ca. 90 haben. Am besten senkt ihr die Arme ohne Gewicht ab, in der Bewegung versteht sich, und drückt sie nach oben. Da wo ihr gegen die Stangt trefft, so breit sollte der Griff sein.
Zu breit ist von dem her nicht zu empfehlen, da dieser Griff die Schulter zu sehr belasten würde und den Brustmuskel nur unnötig auseinanderzieht. Zudem kann es zu Verletzungen der Schulter- und Brustmuskulatur kommen. Ist der Griff zu eng, nimmt in der Regel zwar nichts Schaden, doch ist die Belastung mehr im Bereicht des Triezeps, und ihr wollt ja die Brust trainieren.

Nehmt das Gewicht aus der Halterung heraus, und stellt es euch erst so hin, dass ihr genau über euerer Brust seit.
Dann fängt das eigentliche trainieren an.
Senkt das Gewicht ab, bis es kurz über der Brust ist. Je nachdem wie lange euere Arme sind, überdehnt ihr die Brust auch ganz leicht. Vorsicht aber, das ihr nicht zu sehr denhnt, denn dann droht wieder Verletzung. Seit ihr am unteren Punkt angelangt, drückt es wieder nach oben, es müssen fließende Bewegungen sein. Nicht reißen oder meinen das Gewicht so schnell wie möglich nach oben zu feuern.
Wichtig ist hierbei auch, dass ihr die Arme nicht durchstreckt am ende. Lasst sie immer leicht gebeugt.
Durch das durchstrecken entlastet ihr nur die Brust und riskiert eine unnötige Belastung der Ellenbogen.
Der Balstungsbereich ist hier der mittlere Brustmuskel, der die Grundform gibt.

Nun aber zur zweiten Übung.
Das Schrägbankdrücken.
Im Grunde ist die Übung auch so durchzuführen wie die obere. Nur ist die Bank hier auf 45-60 Grad geneigt. Vorsicht, die Bank nicht zu weit nach oben neigen, denn da seit ihr dann eigentlich im Schultertraining. Das soll ja nicht so sein.
Auch hier wieder genau auf die Bewegung achten und den Griff richtig wählen.
Der Balstungsbereich hier ist der Obere Brustmuskel. Dieser, so finde ich, rundet die Brust nach oben zum Schlüssenbein ab und lässt die Brust erst richtig gut aussehen. Meist ist der Muskel auch derjenige der stärker aufgebaut werden muss als der rest der Brust.

Und noch zur dritten, das Negativ Bankdrücken.
So nennen wir es zumindest.
Man liegt hier auf einer Bank die nach unten geneigt ist. Man fühlt sich ein bischen wie im Bauchtraining. Die Knie sind sozusagen Nullpunkt und der Schulterbereich liegt ca 20 cm tiefer. Hört sich aber dramatischer an wie es wirklich ist.
Die Übung an sich ist auch so auszuführen wie die vorhergehenden.
Der Belastungsbereich ist hier der untere Brustmuskel. Auch der kleinste von den drei Teilen.
Dieser formt den Brustmuskel auf der Innenseite und rundet sozusagen die Form im gesamten ab. Es gibt noch genug andere Übungen die den Muskel belasten, also keine Bange wenn die Bank nicht in euerem Studio steht. (Z.B. Butterfly mit engem Griff)

Noch ein Tipp, den sollten aber nur etwas erfahrerene ausführen. Atmet nur ca. 80% ein, lasst das Gewicht ab, haltet es ein bischen über der Brust, und füllt dann noch den rest der Lungen. Richtig tief einatmen.
Der Effekt dabei ist, das es den Muskel aus einen gespannten Situation dehnt und somit mehr reiz da ist.
Bestimmt fragt ihr euch, warum nicht ein Anfänger, ganz einfach. Beherrscht man die Bewegung nicht und weiß wo man steht, kann leicht etwas reizen oder überdehnen. Wenn ein Muskel schon größer ist, dann ist eine Dehnung mit sehr viel weniger Gefahr auszuführen.

Das Training sollte aber nicht immer gleich ausgeführt werden, variiert die drei Übungen untereinander von der Reihenfolge, nicht das es zu Monoton wird.

Wir selbst Trainieren schon seit einiger Zeit so und haben sehr große Vortschritte gemacht.
Auch bei einem dritten Trainingspartner der seit kurzem mit uns trainiert zeigt es schnell Wirkung.
Er fing vor gut 2 Monaten bei Null an. Drückte im normalem Bankdrücken ca. 25 Kilo, nun, 2 Monate später ist er bei 60 Kilo ohne Unterstützung.
Zwar geht es nicht im gleich Verhältniss weiter, doch man sieht das man auch sehr schnell die ersten Erfolge erreichen kann.

In diesem Sinne, cu PA
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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WARUM LIEBT ES JEDER...???

ein Testbericht von 2002-05-10 03:09:47 vom 10.05.2002
Empfehlung: ja
Das Bankdrücken ist ja im jeden Fitnessstudio eine sehr beliebte Übung. Ist ja auch klar es gehört zu eine der drei Übungen die in keinem Trainingsplan fehlen darf.
Das Bankdrücken ist die typische Brustübung...aber ich persönlich mag kein Brusttraining...bei mir ist es immer so...ich kann bis zum absoluten Muskelversagen trainieren und fühle trotzdem keinen ordentlichen pump, wie z.B. beim Armtraining.
Dementsprechend sieht auch meine Brust aus...klein und vermickert...
Ich bin ja der Auffassung das alles an meinem Körper zu klein ist... außer mit einer Stelle bin ich mehr als zufrieden... *fg*

Gerät:
Das Gerät ist ein sehr einfaches...eigentlich ist es nicht wirklich ein Gerät. Es ist eine Bank wo eigentlich nur eine Halterung für eine Langhantel angebracht wurde.

Muskelgruppen:
Das Bankdrücken ist keine Isolationsübung. Man trainiert zwangsläufig mehr Muskelgruppen mit.

Brust:
Der Brustmuskel setzt sich aus zwei Muskelteilen zusammen. Einmal der untere Brustmuskel...dieser ist für die Form verantwortlich. Er lässt diese schöne Rundung entstehen.
Der obere Brustmuskel ist für die Brusthöhe verantwortlich. Mit diesem Muskel kann man sehr viel tricksen...meine Brust ist sehr klein...aber wenn ich ein T-Shirt trage wirkt meine Brust viel größer...klar...weil meine Brust recht hoch ist...
Aber das sieht man bei vielen Bodybuildern.

Arme:
Der Bizep wird zwar fast komplett aus dem spiel gelassen...aber der Trizep hat eine sehr wichtige Rolle...ebenso wie die Schultern die auch bei der gesamten Bewegung unter Spannung stehen.
Der beste beweiß ist das einen z.B. nach einem guten Bankdrücktag fast immer die Schultern mit schmerzen...auch wenn man sie an diesem Tag nicht bearbeitet hat.


Ausführung:

Bevor ich zu eigentlichen Drücktechnik sagen, beschäftige ich mich noch mal mit dem Gewicht.
Man sollte sein Trainingsziel genau vor Augen haben. Wenn man viel Kraft haben passt man das Gewicht so an das man maximal 6 Wiederholungen schafft.
Will man hingegen Muskelmasse aufbauen so wählt man ein Gewicht das Widerholungen von 8-12 zulässt. Tja...und wer sein Gewebestraffen will und auf Kraftausdauer trainiert wählt ein Gewicht das er über 15mal sauber Ausführen kann.

So...das richtig Gewicht liegt auf...bei mir wären das zur Zeit 62,5Kg. JAJA...wenig...ich weiß.

Ausführung:
Man legt sich auf die Bank und sucht die richtig Position. Die Position wo man mit der Stirn direkt unter den Hantelstange liegt halte ich persönlich für ideal.
Ich finde da habe ich die beste Kraftentwicklung und kann ohne größere Probleme auch ablegen.
Liegt man erst mal richtig wird es nun erst...die Hände an die Stange...und die Ellenbogen so halten das sie Oberarm und unterarm einen 90° Winkel bilden. Oder ein L oder was auch immer. *g*
Dann nehmt ihr das Gewicht auf. Wenn man das Gewicht in der Hand hat empfehle ich, euch noch einmal richtig zu konzentrieren. Ihr senkt das Gewicht nach unten und legt es fast auf dem Brustkorb ab, Wenn ihr das geschafft habt stemmt ihr das Gewicht wieder in die Höhe.
Zum Hochstemmen gibt es unterschiedliche Techniken. Einmal das explosive, wovon ich nicht viel halte.
Ich mag lieber eine längere Spannung auf der Brust und stemme das Gewicht also langsam und gleichmäßig hoch. Ich bilde mir ein das dadurch mein Muskel mehr in mitleidenschaft gezogen wird...und darauf trainiere ich ja.

Wenn man wirklich hart trainiert wird einen schon beim zweiten Satz auffallen das so langsam die Kraft weniger wird und man nun doch zu kämpfen hat das Gewicht zu bewelltigen.
Im letzten Satz kann es nun zu einem Problem kommen. Man will das Gewicht hochbringen...aber der Muskel will nicht mehr...man bekommt das Gewicht über einen bestimmten Punkt nicht mehr hinaus.
Nun hat man ein Problem...am idealsten wäre es jetzt wenn man einen Trainingspartner hat der einem bei dieser Wiederholungen unterstützen kann.
Dann kann man noch eine oder zwei halbe Wiederholungen machen und dann ist der Muskel in der Regel tot.
Wer ihn dann noch richtig fertig machen will nimmt einfach 20-50% des Gewichtes runter und bombardiert seinen armen Brustmuskel noch mal so lange mit Wiederholungen bis er auch jetzt wieder seinen Dienst verweigert und der Partner eingreifen muss.

Hat man keinen Partner ist das schon ein Nachteil. Gerade der letzte Satz wo es bis zum versagen geht kann gefährlich sein. Denn wenn keiner da ist...wohin mit dem Gewicht??
Auf die Brust donnern ist schmerzhaft...woher weiß ich das nur?? *g* Nun muss man ganz schnell denken. Ich mache es denn so, wenn ich mal keinen Partner habe das ich mir das Gewicht auf den Oberschenkel lege.
Das klingt wirklich sehr viel einfacher als es ist. Eine weitere Schwächung der Brust ist zwar möglich...aber niemals wirklich über den toten Punkt hinaus.

Das ist ein sehr großer Nachteil. Deshalb würde schon aus Sicherheitsgründen einen Partner beim Bankdrücken empfehlen.

Beim Bankdrücken gibt es unterschiedlich Variationen. Man braucht eigentlich nur die Griffposition verändern und schon trainiert man anders.
Der weite Griff trainiert mehr den Brustmuskel. Beim engen Griff wird der Trizep mehr belastet.
Ein Bankdrücken mit Kurzhanteln ist eine alternative, die mir persönlich auch besser gefällt. Denn wenn man da an den toten Punkt kommt und man die Hanteln nicht mehr hochbekommt kann man sie einfach nach unten fallen lassen.

Das Gefühl danach:
Ich weiß nicht ob ihr einen richtigen geilen Schmerz nach nen richtigen Arm oder Beintraining kennt. So ein richtiges Pumpgefühl... das vermisse ich beim Bankdrücken...weiß nicht ob ich was falsch mache...oder ob diese Muskelgruppe besonders störrisch bei mir ist.
Aus diesem Grund warum ich diese Übung nicht so mag. Die Ausführung ist doof...und macht keinen spaß...wenn man keinen Partner hat kann sie richtig gefährlich sein...
aber sie gehört leider in Grundprogramm eines Bodybuilders.

Ich mache meist die Variation mit den Kurzhanteln...
aber das nur als Anmerkung *g*
...
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Produktbeschreibung Übungen für Brust

 
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