Ulead PhotoImpact 7
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Ulead PhotoImpact 7

Platz 248 in der Kategorie "Bildbearbeitung, CAD, Grafikprogramm".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)

Ulead PhotoImpact 7 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Funktionell, günstig.
Nachteile/Kritik
  • Mein Scanner funktioniert nicht mit diesem Programm.
wippia

Mein absoluter Favorit

ein Testbericht von 2003-03-30 22:40:05 vom 30.03.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: siehe beitrag...
Nachteile/Kritik: siehe beitrag
Eigentlich müßte ich ja schon über den Softwarestand 8.0 von Ulead Photoimpact schreiben. Denn genau da bin ich angelangt seit dem ich mit der Version 5.0 angefangen habe. Warum ich Ulead treu geblieben bin, möchte ich in meinen Beitrag erläutern und Euch gleichzeitig die Version 7.0 näherbringen.

Die Installation:
Geht eigentlich genau wie jedes andere Programm. Den Installationsbutton betätigen und staunend zusehen wie sich das etwa 350 Mb große Programm mit wechselnde Einführungsbildern auf die Festplatte schreibt. Irgendwie hatte ich aber das Gefühl das die Installationsroutine langsamer abläuft als z.B. Bei Adobe Produkten. Ist aber nur ein Gefühl, denn gemessen habe ich dies nicht. Die Mindestanforderungen na System : Intel Pentium-kompatibler Prozessor (empfohlen mind. 300 MHz), Microsoft Windows Windows 98, NT 4.0, 2000, Me oder XP, 64 MB RAM (empfohlen mind. 128 MB), CD-ROM-Laufwerk, Hi-Color-Grafikkarte sollten in der heutigen Zeit wohl kein Problem mehr darstellen.

Der erste Start:
Startet man Photoimpact lächelt einem für einen kurzen Moment die bekannte weibliche Ulead Dame entgegen. Danach blickt man auf eine Maske die im ersten Moment der Unkenntnis verwirrt. Aber nur kurz. Denn die voreingestellten Werkzeugleisten bergen alle wichtigen und immer wiederkehrenden Funktionen in sich. Aus dem Menü Datei kann man nun sein erstes Bild öffnen. Hier hat der Programmierer schon seine ersten webambitionen bei seiner Arbeit einfließen lassen. Man hat die Wahl zwischen neues Bild, Öffnen, visuell Öffnen ( zeigt Thumbnails von Bilddatein eines Ordners) und vom WEB öffnen.

Weitere Schritte:
Hat man eine Bilddatei geöffnet so verändert sich die Menüleiste und gibt weitere Funktionen frei. Und genau diese machen das prog für mich so wertvoll. Dazu aber später, zuerst mal das allgemeine.
Die links angeordnete Toolleiste hebt sich eigentlich nicht großartig von anderen bekannten Grafikprogrammen ab. Hier findet man die Maskenauswahl, Einbinden, Umriß , Text, Zuschneide und Verformwerkzeuge. Darunter befinden sich die Menüpunkte wie Weichzeichnen, rote Augen entfernen, Kratzer und Lärm entfernen, Eimerfüllung und und und... Das schöne bei diesen Werkzeugen ist, das man sie über die Ansicht auf dem Monitor frei positionieren kann.... was schreib ich denn da... wer sich mit der Bildbearbeitung beschäftigt der kennt dies alles. Ist nicht viel anders als bei Adobe oder Corel Programmen. Wer diese Begriffe nicht kennt, dem empfehle ich sowieso sich erst mal vor einer Anschaffung eines Grafikprogramms schlau zu machen.

Die wirklich Stärke:
Das ist unzweifelhaft die immensen Möglichkeiten Bilder schnell fürs Wörld Weit Web fit zu machen. Sei es die Größe mittels Zuschneidemaske in die richtige Dimension zu bringen , oder die Bildattribute wie Brennweite, Kontrast, Helligkeit, Farbton usw. manuell zum gewünschten Ergebnis zu klicken. Hierbei helfen einem die sich öffnenden Vorschaufenster. Diese zeigen in Realtime das Basisbild und das veränderte Bild. Eine wesentliche Verbesserung ist Ulead in der automatischen Korrektur von Brennweite, Helligkeit, Farbsättigung, Kontrast gelungen. In der letzten Zeit habe ich so ca. 1200 Bilder bearbeitet ( Danke Chris ,-) und etwa 50 % der automatischen Korrektur führten zu einem annehmbaren Bild. Ein, wie ich finde, sehr guter Schnitt. Außerdem bietet Impact noch die Möglichkeit seine Bilder mittels Nachbearbeitungsassistenten zu bearbeiten. Dieser Assistent hilft bei der schnellen Verarbeitung des vorhandenen Bildes. Damit kann man Aktionen wie Geraderichten, Zuschneiden, Brennweite, Helligkeit, Farbbalance, Rote Augen entfernen recht schnell durchführen und zum Schluß noch einen Rahmen anfügen.

Da mit den oben beschriebenen Möglichkeiten für den Webmaster noch nicht Schluß ist, hat Ulead eine umfangreiche Effektpalette spendiert. Da geht’s von A wie Animationsstudio (klasse) über L wie Lichteffekte bis nach Z wie Zauberfüllung. Insgesamt sind es 57 und deshalb gehe ich auf jeden einzelnen nicht ein. Aber alle sind es wert sie mal aus zu probieren.

Der wohl für mich wichtigste Menüpunkt WEB macht das Programm wirklich zu einem webtauglichen Programm. In dieser Rubrik hat man die Möglichkeit seine Bilder direkt zu Verknüpfen, mit Infotexten versehen (kann das Aufspüren von unberechtigten Kopien erleichtern), Rollover Points erstellen und die Web Eigenschaften einzurichten. Mit dem Bildoptimierer erreicht man mit Vorgabewerten die richtige Dateigröße für Internet. Dies erreicht man aber auch beim speichern im JPEG Format. Da muß man auch die Kompressionsrate einstellen.

3 weitere Highlights haben sich die pfiffigen Programmierer von Impact noch einfallen lassen. Die 1Komponenten- 2Schaltflächen und 3Hintergrunddesigner.

Mit dem Komponentedesigner stellt man möhelos Banner, Rollover, Bullett und Schaltflächen Leisten mit direkten Verknüpfungen her. Dieser Menüpunkt birgt traumhaft viele und schöne Möglichkeiten der Kreativität.

Mit dem Schaltflächen erstellt man einzelnen Buttons in jeder Form und Farbe. Gleichzeitig ist den Beschriftungsmöglichkeiten kaum Grenzen gesetzt. Auch hier kann direkt verknüpft werden.

Den Hintergrunddesigner brauche ich wohl nicht näher zu erläutern. Auch hier sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Kleines Minus muß ich aber doch anmerken, wobei ich noch nicht wodran es hapert. Die mühevoll erstellten Hintergründe mit 3D Objekten und Lichteffekten kommen am TV Bildschirm überhaupt nicht mehr zur Geltung. Am PC Moni sehen sie allerdings klasse aus.

Fazit:
Bei Impact habe ich an jeder Stelle das Gefühl als hätten sich die Programmierer selbst in die Lage des Webseitenerstellers versetzt. Die einzelnen Menüpunkte und Werkzeuge sind so angeordnet das der Benutzer das Programm intuitiv bedienen kann. Es ist so aufgebaut das der Learning by doing Effekt entsteht. Auch die Möglichkeit Bilder oder ganze Seiten in sein Web-Projekt ein zu binden, zeugt davon das die Macher sich ganz speziell auf eine Zielgruppe eingeschossen haben. Und das ist ihnen gelungen. Im eigentlichen Bildbearbeitungs Bereich zeigt es zwar gegenüber anderen ( wesentlich teureren) Progs Schwächen in der Verarbeitung der Bilder und der Geschwindigkeit der Ausführung, aber das machen die vielen anderen Möglichkeiten Wett.

Sicher habe ich noch viel wichtiges vergessen zu schreiben, aber dafür gibt es ja die Komment-Spalte ,-)

Sawasdee und khop kun khrap Burkhard

..der Beitrag ist von mir auch auf Ciao (total20) und dooyoo (wippra) gepostet
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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carmaxx

Die 3.Dimension auf dem Bildschirm.

ein Testbericht von 2004-01-17 16:09:46 vom 17.01.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Funktionell, günstig....
Nachteile/Kritik: Mein Scanner funktioniert nicht mit diesem Programm.
Um mal ein wenig Abwechslung in meine in letzter Zeit doch recht hardwarelastigen Berichte zu bringen, werde ich heute meinen, soweit ich mich erinnern kann, ersten Bericht über ein Softwareprogramm verfassen.
Da ich momentan in der 13. Klasse eines Gymnasiums bin, ist es selbstverständlich, dass unsere Stufe dieses Jahr als Abschlussstufe ein Abi-Buch herausbringen muss, ein Abi-Motto aufstellen muss und ein Abi-Logo entwerfen muss.
Ich beteilige mich an der Arbeit, genauer gesagt am Layout des Abi-Buchs und entwerfe unser Abi-Logo, aus diesem Grund habe ich mich nach einem geeigneten Grafik-Programm umgesehen, mit dem ich nach Möglichkeit beide Bereiche abdecken kann.
Normalerweise würde man dabei sofort an den Adobe Photoshop denken, aber der Preis von 349,00 Euro ist mir für dieses Anliegen bei weitem zu hoch gewesen.
Die in meinen Augen günstigste und beste Alternative war Photo Impact 8 von Ulead, welches ich mir kurz darauf auch besorgte.
Ich hatte vom selben Hersteller bereits ein Programm für meinen Scanner, welches zwar schon einige Jahre alt war, ich aber trotzdem damals für ziemlich gut hielt, es war iPhoto 4 Plus, heute entspricht dieses Programm natürlich nicht mehr den Ansprüchen, es bekräftigte aber meine Wahl für das Folgeprodukt.


::: Anwendung :::

Das erste, was ich versuchte mit Photoimpact zu erstellen, war das Logo, ich suchte mir eine passende Schriftart aus, fügte einige geometrische Formen hinzu und nutzte daraufhin die Funktion zum Zusammenfassen von Objekten, also bestand das Logo nicht mehr aus einzelnen Buchstaben und Formen, sondern war selbst ein unveränderliches Objekt geworden, auf welches ich dann die perspektivischen Funktionen anwendete, die Photoimpact bietet und somit ein sehr realistisch wirkenden Effekt erzielte.
Nun muss aber das Logo natürlich nicht nur einfach in schwarz gehalten sein, es gibt ein sogenanntes „Easy Palette“ Menü, aus welchem man die verschiedensten Materialattribute laden kann, so kann man sein Objekt zum Beispiel wirken lassen wie einen Kristall, wie Marmor oder ihm bestimmte glatte oder strukturierte Oberflächen in allen erdenklichen Farben zuweisen was in der Praxis genauso gut klappt, wie es sich in der Theorie anhört, es ist also sehr benutzerfreundlich.
Hinzu kommt, dass man das ganze sogar noch animieren könnte, diese Funktion habe ich aber bisher noch nicht getestet.
Interessant sind auch die vielen verschiedenen Dateitypen, in denen ich das erarbeitete Objekt nach Fertigstellung hinterher abspeichern kann, so kann ich zum Beispiel das Logo, welches sich hinterher in einen großflächigen Aufkleber verwandeln soll, im EPS Format, also als Vektor abspeichern und hinterher verlustfrei beliebig skalieren.
Aber auch gewöhnliche Formate wie GIF, JPG, BMP und das neuere JPG2000 sind vertreten, ebenso wie einige MAC-Formate, PNG und auch TIFF, alle kann ich hier gar nicht aufzählen, es sind wirklich sehr viele.
Was mich gestört hat ist, dass das Programm partout meinen Scanner nicht erkennen wollte, was mit dem Vorgängerprogramm iPhoto noch einwandfrei funktioniert hat, ich muss also immer erst mit einem anderen Programm etwas einscannen und kann es erst dann in Photoimpact weiterverarbeiten, ein wirklich ärgerlicher Punkt.
Dennoch muss ich sagen, das Programm hat fast unendlich viele Funktionen und dennoch findet man fast immer schon nach wenigen Sekunden schon die Funktion die man gerade gesucht hat, zum Beispiel die Helligkeitsverstellung, die Skalierung, die diversen Partikelgalerien, die vielen Zeichen-Werkzeuge, die Anti-rote-Augen Funktion oder die Funktion zum Schärfen oder Bluren des Bildes.




::: Preis / Sonstiges :::

Alles in Allem handelt es sich bei Ulead Photoimpact um eine sehr runde und gut abgestimmte Software, die vor allem für Anfänger bis Fortgeschrittene im Bereich der digitalen Photo- und Bildbearbeitung gedacht ist.
Mit einem Preis von circa 85 Euro kann man also durchaus von einem guten Preis-/Leistungsverhältnis sprechen, was wie ich finde bei Photoshop nicht der Fall ist.
Für professionelle Arbeiten führt wohl aber dennoch kein Weg am Photoshop vorbei, da es hier deutlich mehr Plugins und doch einiges mehr an Funktionen gibt, mit denen ein Laie in den meisten Fällen gar nichts anfangen kann.
Ich vergebe aus diesem Grund die vollen 5 Sterne und spreche eine Weiterempfehlung aus.
Wer sich eine 30-Tage Testversion herunterladen möchte, der sollte mal unter www.ulead.com in der Downloadsektion vorbeischauen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
susperia

Das beste Grafikprogramm zu Zeit!!!

ein Testbericht von 2002-10-20 14:24:34 vom 20.10.2002
Empfehlung: ja
Heute schreibe ich über Photoimpact 7 von der Firma Ulead. Da ich zwei eigene Homepages habe und unter anderem Serien Collagen herstelle, ist es für mich wichtig ein geeignetes Bildverarbeitungsprogramm zu haben.
Bis jetzt habe ich mit verschiedenen Programmen gleichzeitig arbeiten müssen, z.B. 2020 , Photoshop 5.5 und Paint, damit ein komplettes Bild entsteht. Aber seit dem ich Photoimpact habe, kann ich dort alles
erledigen und viel mehr.

****Das Programm****

Photoimpact ist ein Grafik Programm speziell für Homepage Betreiber gedacht. Man kann Bilder selber herstellen oder vorhandene bearbeiten.
Man hat verschiedene Möglichkeiten, die Grafik zu bearbeiten z.B.

-mit Effekten/Beleuchtung: Regen, Wolken, Blitze, Meteor-Schein, Sonnenlicht, Linsenverzerrung, Feuer, Laser, Nebel und vieles mehr
-Animationen: Besonders für Banner geeignet. Man kann das Bild verschwimmen lassen, ein Wassertropfen fallen lassen u.s.w.
-Text Verzerrung: Wie man es wünscht, kann man den vorher geschriebenen Text verzerren, wölben oder in jede Richtung ausrichten.
-Rahmen: Die Rahmengalerie umfasst zig verschiedene Rahmen,z.B. klassische, Zauber- oder 3D/2D Rahmen. Man kann seine eigenen Fotos verschönern und an Freunde oder Familie schicken. Diese Funktion ist wirklich für jeden etwas.
-3D Effekte: Man kann einzelne Bildaspekte in 3D hervorheben z.B. in DreiecksForm oder Rechteck
-Stempelgalerie: Lustige Stempel können in das Bild eingefügt werden, z.B. Tierstempel, Blumen, Sterne und mehr
-Stilgalerie: Verblassen der Grafiken, Farben ändern
-Gemäldegalerie: gewellt, zerknittert, ätzen, tupfen ect.

Ich könnte diese Liste unendlich fortsetzen, aber dann würde ich Euch womöglich noch langweilen.

Weitere Vorteile:
Man hat die Möglichkeiten ein Bildelement herauszuschneiden und in einanderes einzufügen. Damit man die Ränder nicht erkennt, kann man die Ränder verwaschen oder das Bild transparent machen. Dieser Aspekt hat mich am meisten begeistert, denn in den meisten Grafikprogrammen konnte man die Ränder nämlich nicht so verwischen, man hat ständig so einen blöden Übergang gesehen. Für jeden der Collagen macht, ob nur privat oder als Job, der sollte sich allein deswegen, schon das Programm anlegen.
Webmaster haben manchmal das Problem, dass ihre Grafiken zu groß sind( also KB mäßig). Besonders für diejenigen, die eine recht große Galerie besitzen, kann es hilfreich sein, die KB Zahl möglichst klein zu halten. Und dafür sorgt der Weboptimierer. Man setzt die Qualität eines Bildes etwas runter, um die KB Zahl zu senken. Wenn man die Qualität so auf 80 % senkt, ist die Grafik dennoch Top ausgerichtet. Man sollte die Qualität dennoch nicht zu sehr nach unten fahren, dann kann das Bild zu sehr beschädigt werden, bzw. verschwimmt ein wenig oder so.

Photoimpact Album:
Das Album muss man extra öffnen und enthält verschiedene Fotografien. Z.B. Ausschnitte vom Himmel, die ich persönlich am schönsten finde und mit denen man Collagen mäßig viel anfangen kann. Man erhält aber auch Menschen Fotografien, Blumen, Autos/Fahrzeuge, Landschaften, eigentlich alles was das Herz begehrt. Die Navigation ist sehr übersichtlich und schnell. Man kann die Bilder ins Photoimpact Bearbeitungsprogramm übernehmen.


****Navigation/Übersicht*****

Jede Funktion ist eigentlich recht schnell zu finden. Besonders die Bildveränderungselemente sind alle in einem extra Fenster zu finden,
welches ich auch immer geöffnet habe. Man muss sich aber schon mit Grafik Programmen auskennen, um die Symbole deuten zu können. Doch für Hilfe ist jederzeit gesorgt, wie z.B. mit dem Handbuch, welches sehr ausführliche und leicht verständliche Erklärungen liefert. Ich habe es bis her nur selten gebraucht, aber das liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich mich immer an meine Mutter wenden konnte, wenn ich Hilfe brauchte.
Die Umsetzung der Veränderungsbefehle geschehen natürlich nicht sofort. Es dauert halt seine Zeit, doch im Gegensatz zu anderen Programmen, arbeitet Photoimpact recht schnell und effizient. Außerdem kann man zunächst die Effekte in der Vorschau begutachten, bevor man den Befehl gibt. Bei 2020 z.B. ging das nicht und ich habe mich stets geärgert, wenn dann der Effekt nichts geworden ist.

*****Handhabung im Vergleich zu anderen Grafik-Programmen*****

Photoimpact ist natürlich eindeutig schwieriger zu handhaben, als manch andere simple Programme, wie z.B. das Collagen Programm 2020, Print, selbst Photoshop 5.5 ist einfacher zu bedienen. Das liegt aber auch daran, dass Photoimpact auch nichts für absolute Anfänger ist, sondern schon für Fortgeschrittene. Außerdem ist das Programm sehr umfassend und hat reichlich Möglichkeiten zu bieten. Aber wie gesagt, mit dem Handbuch schafft es jeder das Programm zu bedienen. Man muss halt erst mal alles ausprobieren und erkunden, irgendwann ist man so routiniert, dass man ohne Probleme mit Photoimpact arbeiten kann.


****Fazit****

Wie gesagt ein Muss für jeden interessierten Grafikdesigner. Ob man nun tolle Collagen herstellen möchte oder einfach seine Lieblingsbilder verschönern möchte. Das Programm hat für jeden etwas zu bieten.
Natürlich ist es ein bißchen teuer, ich war jedenfalls froh, dass meine Eltern die 69.90 € bezahlt haben, aber wenn einen erst mal die Photoimpact Sucht gefasst hat ist einem das egal. Und im Vergleich mit den Möglichkeiten, ist das Preisleistungsverhältnis mit gut zu bewerten.

Hersteller/Programm:

PhotoImpact 7
Die Power der ultimativen Bildbearbeitung
Ulead Systems GmbH Daimlerstrasse 10
D-41564 Kaarst
Germany
www.ulead.de
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
1-3 von 3  Bildbearbeitung, CAD, Grafikprogramm
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Produktbeschreibung Ulead PhotoImpact 7

 
Allgemeine Informationen Ulead PhotoImpact 7
gelistet seit: 26.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00
Allgemeine Informationen
Kategorie: Grafik 
Typ: Bildbearbeitung 
Ulead PhotoImpact 7 im Vergleich

Preisverlauf für Ulead PhotoImpact 7

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