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Produktbeschreibung Andreas Ulrich: Das Engelsgesicht (gebundene Ausgabe)
Technische Daten und ProdukteigenschaftenGiorgio Basile, geboren 1960, kam als Kleinkind aus Süditalien mit seinen Eltern nach Mülheim an der Ruhr. Als seine Mutter den Vater verlässt und sich einem Mann aus ihrem Heimatdorf zuwendet, kommt Basile in Kontakt mit der kalabrischen Mafia. Im Gefolge des Stiefvaters baut er in Mülheim ein kriminelles Netzwerk auf. 1986 wird er verurteilt und nach Verbüßung der Strafe nach Italien abgeschoben. Seine Mafia-Karriere verläuft von nun an rasant: Er baut einen internationalen Drogenhandel auf und räumt skrupellose Gegner aus dem Weg. 1998 wird er in Bayern erneut festgenommen. Die Ermittler überreden ihn, Kronzeuge zu werden. Seien Aussagen bringen zahlreiche Mafiabosse hinter Gitter. Mit schonungsloser Offenheit schildert er sein Leben in der "ehrenwerten Gesellschaft" und rechnet ab mit dem Mythos Mafia.
Details
Ausgabeformate: Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: August 2005
Hersteller / Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt
Kurztitel: Ulrich, A: Engelsgesicht
Schlagworte: Droge; Sucht / Drogensucht; Mafia; Organisiertes Verbrechen / Mafia;
Seitenzahl: 300
Untertitel: Die Geschichte eines Mafia-Killers aus Deutschalnd
Unverbindliche Preisempfehlung: 19.90
1 Testberichte über Andreas Ulrich: Das Engelsgesicht (gebundene Ausgabe)
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Geschichte eines Mafioso ..Auch wenn der Roman durchaus wie eine spannende Geschichte geschrieben und auch entsprechend zu lesen ist, wirkt die Handlung noch eindringlicher, wenn man sich bewusst macht, dass es sich hierbei um eine wahre Begebenheit handelt und dass dieses Buch auf einem realen Hintergrund beruht. ...Er wurde schließlich in das italienische Zeugenschutzprogramm aufgenommen. In diesem Buch wird seine Geschichte erzählt.
Über den Geliebten seiner Mutter, den Mafioso Antonio Giovagnone De Cicco, bekommt Giorgio Basile ersten Kontakt mit der Mafia. Doch als seine Eltern vom italienischen Corigliano ins Ruhrgebiet ziehen, ist er erst einmal auf sich selbst angewiesen. Schließlich baut er sich seine eigene kleine Organisation in Mühlheim auf, ohne den Kontakt zu seinem italienischen Heimatdorf Corigliano je ganz zu verlieren.
Mit Einbrüchen und Überfällen verdient er gutes Geld. Doch als ihm eines Tages der Vermieter seiner Diskothek Schwierigkeiten macht, lässt Giorgio Basile ihn ermorden. Nach einer Haftstrafe kehrt er zurück nach Italien. In Corigliano hat inzwischen nach einem blutigen Mafiakrieg Santo Carelli das Sagen.
Mit der Zeit wird Giorgio BasileTestbericht über Andreas Ulrich: Das Engelsgesicht lesen