Und Altaia brannte - Momo Evers
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Und Altaia brannte - Momo Evers

Platz 35 in der Kategorie "Medien & Unterhaltung Bücher - S-Z".
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)

Und Altaia brannte - Momo Evers gebraucht & neu

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DAS SCHWARZE AUGE DSA MOMO EVERS UND ALTAIA BRANNTE

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Und Altaia brannte - Momo Evers Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • feurig
  • Bewegende Geschichte, guter Erzählstil, tolle Charaktere
Nachteile/Kritik
  • DSA-Vorkenntnisse empfehlenswert
Animagus17

Feurig

ein Testbericht von 2006-05-07 20:30:17 vom 07.05.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: feurig...
Nachteile/Kritik: ..................
Hallo liebe Chatter und Chatterinnen der Yopi - Gemeinde!!!
Ich habe recht lange nichts mehr von mir hören lassen, was meine Berichte angeht. Wollte ein bisschen pausieren und ganz viel bewerten, da ich durch meine viele Arbeit kaum noch dazu komme. Ich werde euch heute ein Bericht vors Näschen setzen, das von einem Buch handelt, denn wie ihr sicher schon gemerkt habt, bin ich eine grosse Leseratte und verbringe jede freie Minute damit Buchstabensalate zu entziffern....... wenn ich nicht grad eine meiner anderen zahlreichen Hobbys nachgehe.
Das Buch,über das ich euch erzähle, ist ein Fantasyroman und trägt den verheissungsvollen Namen "Und Altaia brannte". Es ist im Heyneverlag in München erschienen.
Dieses Originalexemplar schrieb Schriftstellerin Momo Evers, die anscheinend auf keinster Weise ein Platz für eines ihrer Bilder fand. Das Buch besitzt viele verschiedene Farben, die sich klasse kombinieren.Auf dem Titelbild sieht man eine junge schwarzhaarige Frau am sandigen Wasser knieend, die Hände in den Himmel erhoben. Im Hintergrund steht ein zerstörter Turm um den ein heftiger Sturm tobt. Kahle Bäume, zerborstene Bretter und ein verschnürter Sack vervollständigen das Bild des Buches. Ein böse dreinblickender Drache ist auf der Rückseite des Buches aufgedruckt.
Auf der Seite 6. und 7. des Buches ist längs eine Karte verzeichnet, die Dich aufklärt, wie das Land Aventurien aussieht. Diese Karte ist auf alle Fälle gut zu erkennen.

Dieser Roman ist der 41. aus der aventurischen Spielewelt und im Verzeichnet stehen 7. weitere Romane, die von verschiedenen Personen verfasst wurden.
Ueber dem gelben Buchtitel steht auf einem blauen Balken in weissen Buchstaben "Das schwarze Auge". Das schwarze Auge ist eins der grössten deutschen Rollenspiele der Fantasygeschichte. Und das Wort "Aventurien", das nicht nur unter den Stiefeln der abgebildeten Frau eingraviert ist, ist die phantasievolle Spielewelt voller farbiger Exotik, kühner Abenteurer und Magie, die erschaffen wurde von einem spezifischen.....ähm.....meinte doch.....spezialistischen Team... und von deren begeisterter Tausendfüssler ausgebaut wurde.
Das Titelbild gab uns Herrn Krzysztof Wlodkowski und gestaltet hat es uns das Atelier Ingrid Schütz aus München.
Diese schöne Ausgabe wurde am 9 Monat 1999 rausgebracht und von Angela Kuepper redaktiert.
Die Karte in diesem recht kleinen Buch hat Ralf Hlawatsch gezeichnet.
Gedruckt und gebunden wurde das Buch vom Presse - Druck in Augsburg.

Die Geschichte wurde auf chlor - und säurefreiem Papier gedruckt und hat eine ISBN - Nummer wie jedes Buch. Sie lautet: 3-453-15609-9.
Das Buch beträgt eine Höhe von 18,1 cm, eine Breite von 11,5 cm und eine prächtige Lesefüllung mit 2,6 cm Dicke.
352 Seiten besitzt das Buch insgesamt.

Auf Seite 13 fängt die Geschichte an und zieht sich bis zur Seite 332.Die folgenden 9 Seiten sind ein Tagebuchauszug von Taija Naryad. Dann kommen 7 seiten Anhang wo über die Aussprachebedeutung geschrieben wirdund nicht nur von Orten...nein, auch von Namen und Begriffen. Darauf folgt die einseitige Bücheränder - Auflistung.

Jetzt zu dem Buchinhalt, der mal wieder interessant klingt für meine Ohren. Also es geht um eine Borongeweihte, die auch im brennenden Altaia stirbt, weil sie Licht in die Dunkelheit des Schreck - Geschehens bringen will.Ihr Bruder verkraftet dies kaum und versucht in die Fussstapfen seiner Schwester zu steigen und das Böse zu bekämpfen und dadurch dem Licht Platz machen.Dabei stösst er auf eine Menschenschar, die genauso wenig wie er ahnt, das sich das Böse bereits über ihren Köpfen zusammenbraut.


Nun, meine Leseprobe, viel Spass beim Lesen uuuund....auf los gehts los!!! LOS!!!
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>&g t; Entscheiden? << schrie sie in die Nacht. >> Entscheiden? Du hast noch nie eine Entscheidung von mir verlangt! He, wo willst Du hin? Was ist los? Llladiffidath...?!<<
Ratlos blickte sie um sich und begriff nicht, was geschehen war. Er hatte so seltsam zu ihr gesprochen, so, wie nur die Sterblichen zueinander sprechen. Die Sterblichen, zu denen er nicht gehörte. Wo er gestanden hatte, lang ein Amulett auf der Erde und glänzte im blassen Licht der Sterne...

Meine Meinung:
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Ich finde das Buch recht klein, ich mag grössere lieber. Aber es hat einen tollen Drachen auf der Rückseite und wie bei meinem neuen Lieblingsbuch "Eragon" eine Landkarte im Inneren, die man leicht erkennen kann. Das Buch ist spannend, aber nicht fesselnd. Doch als eifriger Sammler will ich alle Bände von der aventurischen Spielewelt erwerben und Plätze in Bücherregalen geben. Vielleicht sind die anderen besser, in dem Sinne das eins besser als das andere ist.

Ich habe das Buch damals für 5 DM in einem Kiosk geholt.

Ich bedanke mich schonmal im Vorraus für alle Kommentare und Lesungen. Gegenlesungen sind gewiss.Wenn ich die kommende Woche in Kirchheim Teck gut überstanden habe, bewerte ich alles nach, was nicht bewertet werden konnte.Allen noch einen schönen Sonntag und eine gute Woche.
Eure
Debby
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Fantaghiro

Swafnir zum Gruße...

ein Testbericht von 2011-04-28 20:07:28 vom 28.04.2011
Empfehlung: ja
Hallo,
damit die Zeit zwischen den Berichten nicht wieder so lange wird möchte ich nun meine Reihe an DSA Romanen fortsetzen und den nächsten den ich gelesen habe euch vorstellen. Da ich mehrere im Billigverkauf erstanden habe, wird wohl noch der ein oder andere folgen es sei denn mir fällt was anderes dazwischen. Aber nun genug mit dem Gelaber, nun will ich mal zum eigentlichen Thema des Berichtes kommen. Also viel Spaß beim Lesen :o)

***Die Aufmachung***
Der Buchrücken ist in rotbraun gehalten, sowie auch die Rückseite. Was DSA Roman Kennern bekannt sein dürfte da alle Romane so gehalten sind. Auf der Rückseite ist oben ein Drache abgebildet und die Welt Aventurien in der die Romane spielen ist kurz beschrieben. Dazu kommt dann die Inhaltsangabe.
Sieht man sich nun die Vorderseite genauer an, ist dort oben das Logo Das Schwarze Auge in blau und Silber zu finden. Darunter in gelb der Titel und in weiß der Autor.
Auf dem Bild erkennt man nun im Hintergrund einen zerstörten Tempel. Der durch ein Rad als Borontempel zu identifizieren ist. Im Vordergrund sitzt bzw. kniet eine Frau mit schwarzem Haar in blauem Gewand und scheint zu beten. Das Bild passt zum Inhalt des Romans und ist meiner Meinung nach auch gut gestaltet.

***Die Autorin***
Geschrieben hat diesen Roman Momo Evers. Genaueres über die Autorin ist aber nicht angegeben.

***Der Inhalt***
So nun nach ein paar Hintergrundinformationen will ich mal zum eigentlichen Romaninhalt kommen.
Der Roman beginnt mit ein paar Informationen. Ein Mann erzählt sie Geschichte seiner Schwester, die er aber lange Zeit nicht gesehen hatte, da sie eine Geweihte im Tempel des Boron wurde. Boron ist der Gott des Todes, Schlafes und Vergessens als Zeichen hat er das gebrochene Rad (Nur als Hintergrundinfo für nicht DSA Kenner) Nun beginnt der Bruder ihre Geschichte zu erzählen.
In der ersten Hälfte des Buches geht es allerdings gar nicht um diese Geweihte sondern um zwei junge Mädchen. Eine Gauklerin und eine Schelmin. Diese haben unter sich ein Spiel, das sie der anderen Aufgaben stellen und diese dann erfüllen. So beschließen sie die Welt zu retten.
Die beiden Frauen heuern deswegen als Kochgehilfen auf einer Karracke (großes Segelschiff) an. Mit den Thorwalern (Seeleute) die dieses Schiff nach Altoum bringen sollen erleben sie eine ereignisreiche Seefahrt. Während der Reise nehmen sie noch Lotsen und eine Frau auf die ein Halbelfe ist. Die Frau scheint sehr seltsam zu sein. Doch schon bald stellt sich heraus das nicht alles so harmlos ist wie es zu sein scheint. Irgendetwas ist faul der Kapitän sagt nicht den eigentlichen Grund für die Fahrt. Und der Name des Schiffes ist auch so seltsam „Golgaris Schwinge“ (Golgari ist der Rabe Borons, der die Seelen der Toten über das Nirgendmeer trägt). Doch der Neffe des Kapitäns erfährt, das deren Tochter also seine Cousine entführt worden ist und deswegen diese ganze Reise unternommen wird.
Im Grunde verläuft die Fahrt jedoch relativ unbeschwerlich, bis ein großer Sturm aufkommt, bei dem viele der Thorwaler und der andere Seeleute einfach über Bord gespült werden. Auch der Kapitän kommt ums Leben.
Doch trotz aller Gefahren erreichen sie ihr Ziel. Raskir der Neffe des Toten Kapitäns begleitet nun die seltsame Halbelfin in den Dschungel. Und die beiden jungen Frauen folgen ihnen unauffällig. Der Thorwaler Raskir besucht sie zwischendurch da er bescheid weiß. Dabei will er Früchte pflücken und stößt auf eine die sehr giftig ist und in lähmt so das er wie tot aussieht. Zwei Borongeweihte finden ihn und die eine nimmt ihn mit zum Tempel der andere zieht mit den Mäschen in den Wald.
Es stellt sich heraus, das sich Magier versammelt haben, die einen Dämonen beschwören wollen und mit Hilfe der Waldmenschen versuchen sie nun dies zu verhindern.
Ob ihnen das gelingt oder ob die Magier die Oberhand behalten will ich nicht verraten sondern das sollt ihr selber herausfinden.....

***Meine Meinung***

So nachdem der Inhalt nun etwas ausführlicher geworden ist hoffe ich mal das auch Nicht DSA Kenner alles verstanden haben.
Der Roman ist aufgeteilt in einzelne Kapitel, die jeweils durch Datum gekennzeichnet sind. Es gibt außerdem ein Vorwort so wie ein Nachwort. Zusätzlich sind aber die Kapitel auch noch einmal unterteilt und zwar kennzeichnen sie die Orte da zum Teil mehrere Geschichten gleichzeitig erzählt werden. Der Roman ist gut. Der Anfang zieht sich teilweise ein bisschen, dafür wird das Ende aber umso dramatischer und es hat sich gelohnt weiter zu lesen.
An sich ist der Roman leicht zu lesen und man kann sich auch schnell in die Geschehnisse herein versetzen. Der Roman ist chronologisch geschrieben, so das man auch nicht durcheinander kommen kann wie es bei Romanen passiert die Gegenwart und Vergangenheit beschreiben. Am Ende des Romans findet man wie immer einen Anhang in dem Begriffe erklärt werden, was auch an manchen Stellen notwendig zum Verständnis ist. Ich denke nur eingefleischte DSA Leser können darauf verzichten. Aber auch wenn man wie ich ein paar Romane gelesen hat kann man je nach Thema des Romans nicht alles wissen. Aber die Erklärungen sind gut und einfach verständlich.
Mir persönlich hat der Roman gut gefallen und das Ende war nicht wirklich voraus schaubar und auch vielleicht nicht ganz so erwartet, obwohl der Titel schon etwas dazu sagt. Allerdings ist der Roman spannend und lustig zugleich. Es ist eine runde Sache, ohne das man Vorkenntnisse haben sollte oder es an einen anderen Roman anschließt.
Ich denke gelesen werden kann es von jedem man sollte ein bisschen Fantasy oder DSA mögen denke ich aber auch zum Einstieg in diese Materie ist der Roman durchaus geeignet. Beim DSA hat man alles Einzelromane die in den meisten Fällen abgeschlossen sind. So dass man nicht mehrere lesen muss um den Sinn zu verstehen.
Speziell dieser Roman ist einer der mir gut gefallen hat und der schon besser als mittelklasse ist. Leider ist es bei vielen DSA Romanen so das es unterhaltsam ist aber eben der Kick fehlt. Bei diesem scheint es beim Beginn auch dahinzuplätschern aber vor allem zum Ende hin ändert sich das.


***Mein Fazit***

Zusammenfassend ist zu sagen, das der Roman durchaus weiter zu empfehlen ist. Die 6 € die er normalerweise kostet hätte ich wahrscheinlich nicht ausgegeben aber für 2,95 € ein lohneswerter Kauf. Mein Tipp im Remittenden Verkauf einfach mal drauf achten bei Karstadt oder Baedecker habe ich schon häufiger welche gesehen. Also ein guter Roman den ich weiterempfehle alles im allem vergebe ich 4 Sterne.

***Autor&Co.***

Titel: Und Altaia brannte (DSA)
Autor: Momo Evers
Verlag: Heyne Fantasy
ISB N 3-453-15609-9
Preis: ca.6 € (2,95€ im Remittendenverkauf)
So nun bleibt noch zu sagen Danke fürs Lesen und Bewerten. Ich freu mich auf zahlreiche Kommentare und wenn etwas fehlt dann könnt ihr gerne Kritik üben.
Ich wünsche euch noch einen schönen Tag Viele Liebe Grüße Fantaghiro :o)>
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
morla
morla, 28.04.2011
lg. petra
sigrid9979
sigrid9979, 29.04.2011
Liebe Grüße Sigrid...
kleiner_engel
kleiner_engel, 29.04.2011
Einen schönen Tag wünsch ich dir! LG
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orlan

Meisterhafte Erzählung

ein Testbericht von 2005-08-15 10:38:19 vom 15.08.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Bewegende Geschichte, guter Erzählstil, tolle Charaktere ...
Nachteile/Kritik: DSA-Vorkenntnisse empfehlenswert
"Und Altaia brannte" von Momo Evers ist der 41. Roman aus der Romanreihe "Das Schwarze Auge" (DSA), benannt nach dem gleichnamigen Fantasy-Rollenspiel.

Der Roman spielt in Aventurien, der Welt des Rollenspiels "Das Schwarze Auge". Nähere Kenntnisse über des "Das Schwarze Auge" sind zwar nicht unbedingt erforderlich, helfen aber beim Verständnis dieses Romans sehr, da es sich um eine Hintergrundgeschichte zu Borbarad handelt, dem DSA-Bösewicht der letzten Jahre.

Inhalt
*****
Die Schelmin Tokahe und ihre Freundin, die Gauklerin Zoe ziehen aus, die Welt zu retten und reisen zu diesem Zweck in den Süden Aventuriens.
Auf dem Schiff "Golgaris Schwinge" treffen sie auf den jungen Kapitän Raskir Ingramsson aus Thorwal, der nach dem tragischen Tod seines Oheims das Kommando über das Schiff übernommen hat.
Doch eigentlich haben ganz andere Mächte auf dem Schiff das Sagen, nämlich die geheimnisvollen Auftraggeber von Raskirs Oheim, die dessen Tochter entführt haben, um den Thorwaler in ihren Dienst zu zwingen. Aus diesem Grund begleitet auch die Magierin Sindai Rathilsdarn aus Brabak das Schiff nach Altoum, einer Insel im Süden Aventuriens.
Doch im Dschungel von Altoum werden auch andere auf das seltsame Treiben aufmerksam, das dort schon seit längerer Zeit vor sich geht. Die Haipu, ein Stamm von Waldmenschen, senden Späher aus, um die seltsamen Vorgänge zu untersuchen. Und auch die Geweihten des Totengottes Boron in Altaia erfahren von den schrecklichen Dingen, die im Dschungel vor sich gehen.
Dort versuchen nämlich die Schergen des finsteren Dämonenmeisters Borbarad ein riesiges Chimärenwesen zu schaffen. Sindai Rathilsdarn und der Schwarzmagier Galotta versuchen einen Drachen, eine Riesenspinne und einen Krakenmolch miteinander zu verschmelzen, um eines der grausigsten Monster zu schaffen, das die Wert je gesehen hat. Dieses mit dämonischer Hilfe erschaffene Wesen soll dann Borbarad in seinem finsteren Kampf unterstützen. Und genau dieses müssen Tokahe, Zoe und ihre Gefährten versuchen zu verhindern.
Aber eigentlich haben sie selbst mit der Hilfe der Haipu gegen die Schwarzmagier nicht den Hauch einer Chance.
Doch dann passiert eine Katastrophe nahezu unglaublichen Ausmaßes...

Meine Meinung
**************
Momo Evers ist mit "Und Altaia brannte" ein wunderschöner Roman gelungen, den zu lesen mir viel Spaß gemacht hat, obwohl die Geschichte im Grunde genommen eher traurig ist oder zumindest traurig endet.

Mit diesem Roman wird auch endlich der Grund aufgedeckt, warum die Stadt Altaia wirklich untergegangen ist. Diese Katastrophe war in der aventurischen Geschichte bislang nämlich noch ungeklärt.

Aber auch die Hauptcharaktere machen einen großen Teil des Reizes dieses Romans aus. Die Schelmin Tokahe und die Gauklerin Zoe sind so fesselnd beschrieben, dass ihre Lebensfreude richtiggehend auf den Leser überschwappt.
Darüber hinaus wird die Geschichte zum Ende hin immer spannender und endet in einem tollen Finale.

Herauszuheben ist auch, dass es in diesem Roman - im Gegensatz zu den DSA-Romanen, die ich bisher gelesen habe - kein Happy End gibt. Allein der Mut der Autorin zu einem solchen untypischen Ende verdient schon ein besonderes Lob.
So bleibt am Ende ein etwas bedrückendes Gefühl der Traurigkeit, auch wenn nicht alles verloren scheint.

Positiv zu erwähnen ist auf jeden Fall auch das sieben Seiten umfassende Glossar am Ende des Buches. Darin werden alle wichtigen "aventurischen" Begriffe kurz erklärt, so dass man auch als Leser, der vorher noch nie etwas von Aventurien oder dem Rollenspiel "Das Schwarze Auge" gehört hat, keine Probleme mit dem Verständnis dieses Romans haben dürfte.

Fazit
*****
Als Fazit kann ich nur jedem, der sich für "Das Schwarze Auge" interessiert, raten, diesen Roman zu lesen, denn er ist meiner Meinung nach einer der besten und bewegendsten aus der gesamten DSA-Reihe.

Daten
*****
Und Altaia brannte / Evers, Momo
Heyne Verlag, 1999
Taschenbuch, 347 Seiten
ISBN: 3-453-15609-9
Preis: 6,95 Euro
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
1-3 von 3  Medien & Unterhaltung Bücher - S-Z
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Produktbeschreibung Und Altaia brannte - Momo Evers

 
Allgemeine Informationen Und Altaia brannte - Momo Evers
gelistet seit: 05.07.2004
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00
Und Altaia brannte - Momo Evers im Vergleich
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