Irgendwann kam der Tag wo ich mir eingestehen mußte, daß ich gegen das wachsende Unkraut in meinen Pflasterfugen keine Chance hatte. Hilfe mußte her. Und zwar schnell. Das Unkraut mit einem Messer rauskratzen? Na Bravo. Aber nicht mit mir. Wegbrennen? Hatte keine Lötlampe. UnkrautEX? Soll gut sein, ist aber mitlerweile verboten.
Einzige Alternative im Raiffeisenmarkt: ROUNDUP Ultra von der Firma Monsanto
Das Produkt:
---------------------------------------- -----------------------
Round Up ist ein flüssiger Unkrautvernichter, den es in 1 Liter und 5 Liter gebinden gibt. Der Liter kostet ca. 25€.
Eine sehr umfangreiche, aber gut zu verstehende Bedienungsanleitung liegt bei.
Einziges Manko: Über Inhaltsstoffe schweigt sie sich aus.
Die Bedienungsanleitung gliedert sich in folgende Abschnitte:
- Wirkungsweise / Anwendungsbedingungen / Hinweise
- Hinweise zum Schutz des Anwenders
- Anwendungsgebiete
- Wirkungsspektrum
- Adressen deutscher Giftnotrufzentren
Alle Punkte sind klar und übersichtlich gestaltet. Das finde ich in diesem Fall umso wichtiger, da es sich ja um Gift handelt.
Das Produkt selber wirkt nur auf Grünteile der Pflanze. Das bedeutet, das es gespritzt oder gestrichen werden muß. Es wirkt auf (ich sag mal) alle Unkräuter. Jedes einzelne Kraut hier aufzuzählen würde zu lange brauchen. Wichtig erscheint mir noch der Hinweis, das es nicht Tiergiftig ist.
Die Anwendung:
-------------------------------------- -------------------------
Sehr einfach. Ich habe eine Handelsübliche Gartenspritze genommen und 200ml RoundUP eingefüllt. Anschließend noch 5 Liter Wasser drauf und fertig. Es ist sehr ergiebig. Einfach nur dünn über die Pflanzen spritzen und fertig.
Natürlich sollte man dabei die nötigen Schtuzvorkehrungen (Handschuhe u.s.w.) beachten.
Die Wirkungsweise:
---------------------------------- -----------------------------
Nach ca. einer Woche färbt sich das behandelte Unkraut gelb, bis es anschließend komplett Austrocknet. Und zwar bis zu den Wurzeln runter. So ist auch gewährleistet, daß das Zeug nicht wiederkommt
Wer es sich leicht machen will, sollte darauf vertrauen. Es wirkt schnell und zuverlässig. Den hohen Preis sollte man nich scheuen, da es sehr ergiebig ist und gezielt einsetzbar ist. Für Unkraut im Pflaster reicht ein Liter einer 33% igen Lösung für ca. 60 qm.
Das gute daran ist, das es nicht gefährlich für Tiere ist.
willibald-1, 25.11.2002
Nicht gefaumlhrlich fuumlr Tiere? Hm. - Uumlbrigens ist das Patent fuumlr RoundUp abgelaufen, so daszlig es jetzt quasi dasselbe Mittel auch unter anderen Produktnamen gibt - wahrscheinlich billiger.
Hallo,Leser.Heute habe ich einen bericht über öko-
unkraut vernichtung .Diesen kenne ich seit zwei Jahren.Seit dem habe ich auch einen Garten.ich habe ihn erst einmal ausprobiert.Es hilft Wirklich.
Der Tipp:
Das müssen sie beachten:
Meine Erfahrungen:
Fazit:
---------------------------- -------------------
Der Tipp:
Kaufen sie sich samen für Klee.Dieser klee wird dann um die Stelle herum gepflanzt.Bei größeren stellen
sollten sie auch zwischen den pflanzen sähen.dann giesen sie alles.Wenn der Klee gewachsen ist Können sie einige Kleepfanzen entfernen.
-------------------------------------- -----------
Das müssen sie beachten:
sie sollte diesen tipp nur machen wenn sie auch ohne viele blüten in ihrem garten auskommenPflanzenb sie den klee nie zu dicht denn dann könnten die pflanzen
Eingehen (auch die zu schützenden).Sie sollte auch darauf achten das alles täglich gegossen wird.
Also fahren sie am besten nicht in den Urlaub Fahren.
----------------------------------------- --------
Meine Erfahrungen:
Bei mir ist innerhalb von 10 tagen das unkraut zurück gegangen .Nocheinmal habe ich es nicht gemacht.Ganz geht das unkraut aber auch nicht weg ( vieleicht braucht man auch noch mehr Klee? Keine ahnung.
----------------------------------------- -----
Fazit:
Der Tipp ist weiter zu empfehlen.Sie sollten allerdings einiges Beachten.Ausprobieren sollten sie in aber schon.Man muss viel Arbeit hinein stecken damit daraus überhaupt etwas wird .
Die kresse kosted überigens 1,00€ .die große Pakung.vieleicht wird es ja bei ihnen etwas.
------------------------------------------ -----------
Ende:
Das war es dann auch schon und jetzt viel spass beim ausprobieren
ein Testbericht von MONETIX2003-03-07 16:11:34vom 07.03.2003Empfehlung: nein
In meiner Kindheit (nun schon ein paar Lenze her), verbrachte ich unzählige mehr oder weniger unfreiwillige Stunden und Tage in unserem grossen Garten. Während meine Freunde spielten oder sich im Schwimmbad vergnügten, hiess es für mich Unkraut jäten, Mist ausstreuen, Kirschen pflücken und vieles mehr.
Das Ganze hatte jedoch seine unmittelbare Notwendigkeit: die Selbstversorgung mit Gemüse, Beeren und Früchten half, das angespannte Budget zu entlasten. Trotzdem ist mein Verhältnis zur Hobby-Gärtnerei eher zwiespältig...
Für den Hobby-Gärtner beginnt der Frühling bereits dann, wenn normale Menschen noch im Winterurlaub sind. Da werden ganz im
Geheimen -damit es der Nachbar und/oder Hobby-Gärtner-Kollege nebenan ja nicht merkt- die ersten Salat- und Tomaten-Samen gestreut. Natürlich im Haus, weil´s da ja schön warm ist. In den nächsten Wochen werden die Keimlinge liebevoll gehegt und gepflegt, und der Tag, an dem sie endlich in die rauhe Wirklichkeit entlassen werden können, kann kaum erwartet werden. Wenn dann auch der Uneingeweihte die winzigen Pflänzchen von gewöhnlichen Unkraut unterscheiden kann -was mir nicht immer gelungen ist- ist es dann soweit: In der Gartenabteilung des Supermarktes sind Gemüse-Setzlinge im Sonderangebot -nur sind die doppelt so gross und viel kräftiger.
Aber nicht alle Pflanzen können direkt der Natur ausgesetzt werden. Obwohl es inzwischen auf dem einschlägigen Markt viele Fertigprodukte gibt, baut sich der "wahre Kenner" das Treibhaus selbst.
Von der einfachen Plastik-Abdeckung bis zum vollklimatisierten Tunnel ist in einem Schrebergarten-Gebiet fast alles zu finden. Nicht zu reden von denm Gartenhäusern, die nicht selten an ein Ferienhaus oder eine Zweit-Residenz erinnern.
Kaum sind die Salate gepflanzt, beginnt ein erbitterter Kampf gegen Schnecken, Läuse, Milben und Unkraut, der nicht selten hart an der Grenze der legalen Mittel geführt wird.
Das Rennen um den ersten geernteten Kopfsalat im Frühling ist lanciert. Wird es dann erstmal vorsommerlich warm, muss das ganze Beet innerhalb von zwei, drei Tagen gegessen werden, weil das Gemüse sonst zu blühen beginnt. Damit die ganze Mühe nicht umsonst war, gibt´s eine Woche lang dreimal am Tag grünen Salat zur Vorspeise. Glücklicherweise hat man Freunde, die man gerne beschenkt und denen Natürlichkeit noch etwas bedeutet. Sie nehmen die akribische Kleinarbeit gerne in Kauf, jedes Salatblatt durch mindestens vier Hände gleiten zu lassen, um Dutzende von Blattläusen zu entfernen.
Individualität ist das Kennzeichen des Hobby-Gärtners: So viele Gärtner, ebenso viele Methoden und Theorien. Natürlich ist jede Pflanzweise für sich absolut überzeugend und die Resultate atemberaubend.
Der eine pflanzt mit Messlatte und Schnur, der andere hat Naturbeete. Sind bei einem Zwiebeln und Karotten streng getrennt, vermutet man beim Beet des Nachbarn das Layout für den Gemüsestand auf dem Herbstmarkt. Da entdeckt man Hügelbeete und Muldenkultur; absolut unkrautfreie, sterile Beete und solche mit "Grünabdeckung". Der eine verwendet nur Hühnermist, während der andere auf Pferdeäpfel schwört.
Einen eigen Garten zu bewirtschaften und Sommerurlaub zu machen, ist ein Widerspruch in sich. Hätte man da nicht einen guten Freund.
Vor sieben-acht Jahren wurde ich von einem Freund und Kollegen gefragt, während seines Sommerurlaubs den Garten zu bewässern. Er köderte mich mit der Vermutung auf eine sowieso regnerische Zeit und der Ermutigung, die zu erwartenden reife Früchte zu ernten. Da ich in diesem Jahr meinen Haupturlaub sowieso im Herbst nehmen wollte, um Kreta abseits der Touristenströme zu erkunden, sagte ich leichtfertig zu.
Selbstverständlich war die Woche strahlend schön, sodass ich täglich in den übernächsten Ort fahren musste, um diesen Job zu erledigen.
Selbstverständlich fiel auch der Ernte-Höhepunkt in jene Wochen: Ich pflückte Dutzende von Gurken, erntete Beeren und schleppte Säcke voller Bohnen und reifer Tomaten heim. Unnötig zu erwähnen, dass auch der Verzicht auf sämtliche anderen Lebensmittel nie ausgereicht hätte, dieser Fülle Herr zu werden. So verbrachte ich zwei Wochen als "Gemüseproduzent" und "Grossverteiler" während meine Frau (unsere Tochter war noch nicht auf dem Planeten) mit Freunden im Schwimmbad verweilte.
Als ich im folgenden Jahr das erneute "Angebot" meines Freundes dankend ablehnte, fand ich eine leise Spur von "wie-kann-man-nur-so-undankbar-sein" in seinen Augen.
Unser Kreta-Kultur-Urlaub im Herbst entschädigte mich dann für die "Sklavenarbeit" während der Sommerzeit.
Jeder kennt die Schneckenplage, hier ein preiswerter u.helfender TIPP
ein Testbericht von ballschuh2003-02-26 15:19:55vom 26.02.2003Empfehlung: ja
Jeder kennt jedes Jahr diese Schneckenplage, schöne Salate werden von diesen Schnecken aufgefressen. Nichts hilft und den Salat mit giftigen Schädlingsbekämfungsmittel zu besprühen, ist auch nicht das wahre für unseren Magen. Also habe ich es mit einen Tppp von einen bekannten ausprobiert und siehe da, die Wirkung trat sofort ein. Hier das Rezept:
1 odere mehere Plastikbecher oder andere Behälter
Bier (kann ruhig Aldi Bier sein)
Die Becher mit dem Bier füllen und ausdrinken, nein nein das war nur ein Scherz, also die Becher mit den Bier füllen und im Gemüsegarten einbuddeln, aber
nicht ganz, der Becher muß ein wenig herausgucken. Kommt darauf an wie groß eurer Gemüsegarten ist, um so mehr Becher müßt Ihr dann verteilen.
Der Effekt ist, das die Schnecken von den Geruch angezogen werden und dann in den Becher reinfallen und ertrinken.
Das ist zwar eine ecklige Angelegenheit, aber sehr hilfreich.
Ihr könnt auch abgestandendes Bier benutzen, von der Party am Vortag.
Wichtig ist, sonst wirds wirklich ekelig, das Bier alle paar Wochen auszuwechseln.
Probiert es doch diesen Sommer mal aus und Ihr könnt endlich euren Salat genießen. Guten Apetitt!
Die Schnecken kann man doch im Müll entsorgen oder man schmeißt sie zum Nachbarn den man nicht leiden kann , war ein Scherz !
...
ein Testbericht von enibas2003-02-13 15:32:30vom 13.02.2003Empfehlung: ja
Was ist eigentlich Unkraut? Sieht man es aus der Sicht der Natur, gibt es kein Unkraut. Sieht man es aus der Sicht vieler Gartenfreunde könnte die Definition folgendermaßen lauten: Jede Pflanze, die dort wächst, wo sie unerwünscht ist, ist Unkraut.
Ein Beispiel hierfür wäre der Birkensämling, der plötzlich im Dahlienbeet aufgeht – Oh Gott, ein Unkraut! Obwohl er dort eigentlich viel besser hinpaßt (aus biologischer Sicht) als die Dahlie, die ursprünglich in Asien beheimatet ist. Ein wilder Sämling ist bei uns aber nicht (jedenfalls beim Großteil aller Gartenbesitzer) erwünscht, weil er
nicht so schön ist und weniger Blüten und kleinere Früchte trägt, als Zierpflanzen.
Unkraut kann man in zwei Sorten teilen. Es gibt die einjährigen Unkräuter, die in einem Jahr reifen, blühen, Samen bilden und dann wieder absterben. Durch die Samenbildung vermehren sich die Pflanzen natürlich rasend schnell und belagern den Garten. Wenn ihr euch also demnächst an das Unkraut entfernen macht, dann nehmt am besten eine Hacke, welches die sicherste Methode ist, sofern man auch die Wurzeln erwischt. Das Geheimnis des Erfolges beim Hacken liegt an der Wahl dieses an einem warmen, sonnigen und vor allen Dingen trockenen Tag zu machen, am besten wenn ein leichter Wind weht. Warum? Die Sonne und der Wind tragen dazu bei, daß die Unkrautsämlinge an der Erdoberfläche austrocknen und dann nicht mehr anwurzeln können.
Dann gibt es noch die mehrjährigen Unkräuter, die sehr rasch wachsen, zäh sind und oft aus Wurzeln oder Wurzelstöcken nachwachsen. Die oberirdischen, sichtbaren Teile lassen sich leicht entfernen, dagegen ist es fast unmöglich die Wurzeln ganz auszurotten. Bei hölzigen Pflanzen, wie Dornsträuchern oder Efeu ist es dagegen wieder einfacher, die Wurzeln zu beseitigen als die oberirdischen Teile.
Eine der besten Methode dieses Unkraut zu beseitigen ist immer das Jäten von Hand. Es genügt allerdings nicht die Pflanzen nur auszustechen oder auszurupfen. Man muß auch die mit allen Wurzeln ausgegrabenen Unkrautpflanzen komplett vom Beet entfernen.
Wenn der Boden gerade ganz frisch bebaut ist, dann ist es wichtig, daß alle verbliebenen Wurzeln und unterirdischen Speicherorgane beseitigt werden. Dies ist zwar mühsam, aber erspart später noch größere Mühen.
Ich persönlich finde es am schönsten, wenn man seinen Garten mit Zierpflanzen verschönt und eine Ecke des Gartens wild wachsen läßt. Wir haben nur einen kleinen Garten, aber auch hier ist es möglich. Ein paar blühende Flecke , eine Kräuterecke und ein wildes Beet sorgen in jedem Jahr für ein abwechslungsreiches Bild bei uns . Denn ich finde , daß auch Unkräuter schön blühen können, und es zieht vor allen Dingen auch viele Insekten an. Bei uns herrscht immer ein großes Summen und Brummen im Frühling und Sommer. Auch wenn das wilde Beet vielleicht nicht dem Schönheitsideal des Nachbarn entspricht: ich möchte nicht darauf verzichten.
...
ein Testbericht von angelika462002-07-16 08:00:47vom 16.07.2002Empfehlung: ja
Jedes Jahr das gleiche. Sowohl im Nutzgarten, als auch im Blumengarten ist mehr Unkraut als Pflanzen zu sehen. Unkraut entzieht den Kulturpflanzen das Wasser. Entsprechend können Nutzpflanzen nicht richtig gedeihen, wenn wir nicht dafür Sorge tragen, dass das Unkraut beseitigt wird.
Leichter gesagt als getan. Richtige Abhilfe schaffen kann man nur dann, wenn man immer wieder sorgfältig und möglichst gleich im Frühjahr damit anfängt, die Beete von den jungen Unkrautpflanzen zu befreien.
Am besten läßt sich das Unkraut nach einem Regen herausziehen. Für tiefwurzelnde Unkräuter gibt es spezielle Gartengeräte wie das Jätemesser,
die Ziehhacke und Spezialhacken.
Aber auch beim Umgraben der Beete im Frühjahr und im Herbst kann man schon einiges dafür tun, dass sich das Unkraut erst gar nicht so sehr ausbreitet. Man entfernt jedes kleine Wurzelstückchen.
Hat Unkraut geblüht, darf man es nicht mehr auf den Komposthaufen werfen, weil die Samen sonst wieder im ganzen Garten verteilt werden.
Wenn man nun seine Beete von den Unkräutern befreit hat, ist eine große Hilfe, die freien Flächen mit Rindenmulche abzudecken. Dadurch bekommen die Unkräuter wenig Licht und es werden deutlich weniger erscheinen. Wenn man die verbleibenden wenigen Unkräuter dann immer gleich herauszieht, wenn sie noch ganz klein sind, bleibt der Arbeitsaufwand relativ gering.
Außerdem erreicht man hier als Nebeneffekt, dass auch die Schnecken von der Rindenmulche nicht so begeistert sind, so dass man hier auch deutlich weniger Schnecken zu Gesicht bekommt.
Unkräuter verraten aber auch etwas über die Bodenbeschaffenheit. Zum Beispiel besten Humusboden findet man vor, wo Brennesseln, Disterln oder Huflattich wächst. Heidekraut wächst wiederum nur auf sandigem Boden. Wächst Schachtelhalm oder Sauerampfer ist der Boden kalkarm. Die Sumpfdotterblume oder das Schaumkraut verrät, dass man sich auf nassem Untergrund befindet.
Wenn man darüber etwas weiß, kann man unter Umständen bei einem Grundstückskauf entscheidendes über die Bodenbeschaffenheit erfahren.
Meine Meinung zur Unkrautvernichtung ist auf jeden Fall, dass man nicht immer gleich zu chemischen Mitteln greifen sollte, um es sich leicht zu machen. Die Gifte gehen doch wieder in den Boden, so dass ich persönlich auf jeden Fall die altbewährte Methode des Unkrautjätens bevorzuge. Wenn man dann ein paar Tipps beachtet, kann man die Arbeit auf ein Minimum eingrenzen.
...
ein Testbericht von mailmaster232002-06-27 14:49:51vom 27.06.2002Empfehlung: ja
Also, ich habe mir vor einiger Zeit das Nokia 3330 gekauft, und bin sehr zufrieden damit! Es hat alle Funktionen, die ein Handy, das vor Allem zum Spaß dienen soll haben sollte. Außer das kleine schwarz-weiss Display und stört mich von der Hardware her nichts. Außerdem finde ich, dass man mehr Spiele hätte "einbauen" können, und dass die Zubehörteile zu teuer sind: Für eine neue Oberschale bezahlt man locker 35€ (wenn sie original von Nokia ist) und auch der mp3-player ist mit 250€ etwas teuer geraten.
Dafür ist die Chat- und
die 3fachSMSFunktion echt praktisch! Auch der einfach zu benienende Wap-Browser erfüllt zuverlässig seinen Dienst.
Sonst fällt mir noch ein, dass die Unterschale beim ersten Mal fast garnicht abzukriegen ist. Ich hab mir sagen lassen, dass das immer bei diesen Handytyp so ist. Selbst die Leute im Nokiashop waren mit der Aufgabe überfordert, die Schale abzumachen.
Aber alles in allem, kann ich das 3330 nur empfehlen!
...