Das ist das erste Bild was ich von meinem Käfer bekommen habe.....

Jetzt....in der Werkstatt wo er Restauriert wird.... (freu)


Tipps & Tricks zum VW Käfer
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Tipps & Tricks zum VW Käfer
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Tipps & Tricks zum VW Käfer

Platz 11 in der Kategorie "PKW Tipps & Tricks".
Bewertung: Kundenbewertung 4,90 / 5,00 (4.9 von 5)

Tipps & Tricks zum VW Käfer Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,90 / 5,00 (4.9 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (6/6).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • das steht im Bericht
  • - deutsches Kulturgut - einmaliges Aussehen - riesen Fahrspass
Nachteile/Kritik
  • und dass auch :-)
  • am 09.Juli ist Schluss :(((
  • - sicher der Verbrauch - wenig/kein Komfort (aber wer will das in nem Käfer!)
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WeserhexesDarling

Forever in Love

ein Testbericht von 2003-08-22 16:02:48 vom 22.08.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: das steht im Bericht...
Nachteile/Kritik: und dass auch :-)
Liebe Leserschaft!

Manchmal erinnere ich mich sehr, sehr gerne an meine „Sturm und Drangzeit“ zurück.
Ich war damals ein junges Küken von etwas über 18 Jahren. Ja, damals war ich schon in der Berufsausbildung zum Handelsfachpacker. Jeden Tag musste ich mit dem Fahrrad zur Arbeit radeln. Mensch, hat mich das angekotzt, das könnt ihr euch nicht vorstellen.
Wie oft bin ich damals durch Regen und Schnee geradelt, bis ich echt die Schnauze voll hatte und mich endlich bei einer Fahrschule angemeldet hatte.

Nach endlosen 38 Fahrstunden hatte ich es dann auch geschafft. Leider brauchte ich solange, da ich einfach zu doof war, diese „rechts vor links“ Regel zu kapieren.
Wenn ich ehrlich bin, habe ich diese Regel bis heute noch nicht geschnallt. Nun war es endlich soweit:

Ich bekam meinen Führerschein!

Als ich diesen grauen Lappen dann endlich unterschreiben durfte, war ich so aufgeregt, dass ich sogar meinen Geburtsnamen mit 3 C statt mit 2 C`s unterschrieben hatte *schäm*.
Nun hatte ich es endlich geschafft.

Ich fühlte mich wie der König von Minden, und die ganze Welt lag mir zu Füssen. Nun war sie da, die Freiheit. ENDLICH braucht man keinen Chauffeur mehr, und ich konnte endlich mein Wochenende so verbringen, wie ich es wollte.

Ich war jung
Ich war heiß
Die Welt lag mir zu Füssen.

Könnt ihr euch noch an das Gefühl erinnern, als ihr euren Führerschein erhalten habt?
Es war für mich damals das absolut größte!
Mit feuchten Händen wartete ich aufs Wochenende, da stehen immer die meisten Gebrauchtwagen in der Zeitung. Ich wusste, was ich haben will, einen KÄFER!
Ich bin an diesem besagten Samstag gleich morgens um 7 Uhr zum Kiosk geradelt und habe mir die Samstagsausgabe unserer Tageszeitung (Mindener Tageblatt) geholt.
Dort wurde er auch annonciert, der Wagen meiner Träume. Um kurz nach 7 habe ich dann die Leute aus dem Bette geschmissen, und habe um einen Besichtigungstermin gebeten.
In der Anzeige stand:
VW Käfer Bj. 69
Tüv 1 Jahr
ASU 1 Jahr
VHB : 500 DM

Mehr als 500 DM wollte ich für meinen ersten Wagen nicht ausgeben, da es nun ja bekannt ist, das Führerscheinneulinge oft schon nach einigen Tagen ihren „Erstwagen“ kaputt fahren. Davor hatte ich echt Schiss, und deshalb wollte ich auch nicht mehr als 500 DM für mein erstes Auto ausgeben.
Ich sollte beim Inserent um 9 Uhr erscheinen. Als er mir seine Adresse gab, fiel mir echt die Kinnlade runter:

Ungefähr 15 Kilometer musste ich radeln, bis ich endlich die Adresse gefunden hatte. Dort stand es nun vor mir, mein erstes Auto.
Mausgrau (was für eine hässliche Farbe)
Leichte Roststellen am Schweller

Aber ich war total glücklich, dass ich doch der erste war, der auf dem Besichtigungstermin erschienen ist.
5 mal bin ich um diesen Kugelporsche herumgelatscht, und habe dabei immer so getan, als ob ich Ahnung von Autos hätte. *ggg*

„Wie wäre es mal mit einer Probefahrt, fragte mich der Verkäufer?“
„Ja, gerne mal schauen, wie der Wagen nun läuft!“
Da bekam ich „IHN“ in die Hand, den Schlüssel zu meinen ersten Wagen.
Ganz cool(Innerlich war ich total nervös, denn ich wollte ja den Preis noch drücken *ggg*,)schloss ich den Wagen auf und setzte mich erst mal hin.

PUHH!

Nun sitze ich in meinen ersten eigenen Auto „blamiere dich nicht und würge den Wagen nicht gleich hier auf dem Hof ab“, so oder so ähnlich schoss es mir durch den Kopf.

Als Käferfreak ( was ich immer noch bin), wusste ich, dass man den Käfer mit leicht schleifender Kupplung fahren muss.

Das erste, was mir negativ auffiel, ist das entweder der Sitz zu tief , oder ich zu klein war. Egal, für die Probefahrt geht das wohl, dachte ich mir.
Zuhause habe ich mir dann ein Kissen unter den Pöter gepackt, damit ich richtig gut durch die Frontscheibe gucken konnte.

Nun ging sie los, meine erste Probefahrt mit meinen ersten eigenen Wagen. Ich schaffte es wirklich, den Wagen ohne abzuwürgen vom Hof des“ Nochbesitzers“ zu fahren. Es war einfach nur gigantisch, diesen (meinen ersten eigenen ) Wagen zu fahren.
Nach einer kurzen Probefahrt von ca.15 Minuten kehrte ich zurück, und zeigte mein Interesse.
Mit wirklich fadenscheinlichen Bemerkungen schaffte ich es, den Kaufpreis auf 450 DM zu drücken.
Der Verkäufer ließ sich darauf ein und der Vertrag war perfekt.


Ich hatte meinen ersten eigenen Wagen.

Dieses Glücksgefühl kann sich keiner Vorstellen.

Nun ein paar Technische Daten zu diesem Fahrzeug:

Der Hersteller war die Firma Volkswagen in Wolfburg.
Der Herstellercode ist Typ 11/ 1300
Leergewicht 820 KG
Gesamtgewicht 1200 KG
Länge 4030 MM
Breite 1550 MM
Höhe 1500 MM
Hubraum 1285cm³
Oktanzahl 87 OZ
PS Leistung 40 PS bei 4000U/min
Höchstgeschwindigkeit 120 KM/ H

Tolle Daten, die mir so nichts sagten, außer das ich meinen Herby mit „Normalbenzin“ betankten konnte.

So ein Käfer hat( hatte) alles, was ich von einem Auto erwartet hatte. Er hatte Platz für 5 Personen. Das Armaturenbrett bestand aus dem Tacho, in welchem die Kontrollleuchten für die Lichtmaschine, Ölkontrollleuchte, Fernlicht und Blinker vorhanden waren. Das Handschuhfach war relativ geräumig, und dort befand sich auch der Hebel, womit man den Kofferraum ( beim Käfer bekannter weise war dieser vorne) öffnen konnte.

Die Ausstattung an sich war wirklich kläglich, aber was sollte ich mit „Schnick Schnack?“.
Im Käfer gab es natürlich auch Hebel für die Blinker und einen herauszieh baren Schalter für das Fahrlicht/ Standlicht.

Nun mal zu den Sitzen, die waren leider viel zu tief. Ich als „Zwerg“ hatte echt Probleme, richtig durch die Frontscheibe zu schauen, um dort das Verkehrgeschehen um mich herum mitzubekommen. Ich habe mir im nachhinein ein Kissen in den Sitz eingepolstert, damit ich die optimale Sitzhöhe hatte. *schäm*.
Aber bequem waren sie, die Sitze.
Sie ließen sich auch sehr leicht umklappen, damit die Mitfahrer in den hinteren Fahrzeugbereich gelangen konnten.

Das absolut härteste war natürlich die Heizung( kann man sowas als Heizung bezeichnen?).
Da der Käfer bekanntlich ein Luftgekühltes Fahrzeug ist, wurde der Wagen durch sogenannte „Heizbirnen“ beheizt. Diese Heizbirnen sind ein Wärmetauscher, der durch das Lüfterrad und die Heizbirnen das Wageninnere „heizte“.
Jeder, der schon einmal einen Käfer gefahren ist, weiß, das dieses System leider nicht klappte.
Die Heizung ließ sich über 2 Hebel zwischen den Sitzen einschalten. Jeder Käferfahrer hat (hatte) einen Scheibenschwamm im Auto, um die beschlagenen Scheiben von innen zu putzen. Die Heizung war echt absolut schlecht. Im Winter war echt richtig urig, da man sogar seine Scheibe INNEN von Raureif und überfrorenen Eis befreien musste.
Also am besten im Winter nicht an die Scheibe hauchen, sie beschlug (beschlägt).

Das absolut genialste an diesem Fahrzeug ist natürlich der Motor. Er leistet 40 PS und begnügt sich mit 8 bis 9 Litern Normalbenzin.
Die Beschleunigung war ausreichend, um im Stadtverkehr zügig mitzuhalten. Der Käfer verfügt über ein 4 Ganggetriebe, welches sich sehr leicht und genau schalten lässt. Durch die Luftkühlung gibt es auch absolut keinerlei Probleme im Winter. Wenn noch genug „Saft“ auf der Batterie war, sprang der Wagen immer an, und hat mich auch im tiefsten Winter niemals im Stich gelassen.

Die Straßenlage war absolut perfekt, da es sich beim Käfer um ein Heckbetriebenes Fahrzeug handelte. Selbst im tiefsten Winter konnte ich mich sicher und pannenfrei auf unseren Strassen bewegen.

Die Rundumsicht im Fahrzeug war für mich auch absolut okay. Leichte Probleme gab es am Anfang mit den Kotflügeln, da sie vom Fahrersitz nicht zu beobachten waren. Nach einigen Tagen hatte ich aber auch dafür das Gefühl.

Die Fahrzeugtechnik war (ist) auch absolut einfach und einfach. Sämtliche Blechteile waren geschraubt, und ließen sich bei Bedarf leicht und kostengünstig (mit Ersatzteilen vom Autoverwerter) ersetzen.
Der luftgekühlte Motor war auch sehr einfach und übersichtlich aufgebaut. Das größte Problem war der Wechsel der Zündkerzen, welches am dritten Zylinder nur mit Spezialwerkzeug zu erledigen war.
Der Vergaser neigte zwar sehr oft zu Undichtigkeiten, aber da dieses ein bekannter Mangel war, habe ich mir immer 2 bis 3 Vergaserdichtungen in den Keller gelegt.

Rost ist nun auch ein leidiges Thema. Bei meinem Herby trat er hauptsächlich an den Schottwänden, den Schwellern, unterhalb der Vorderscheinwerfern und an den Kotflügelkanten auf.

Im Vergleich zum Mexikokäfer, der ja schon bereits im Katalog rostete* ggg*, ist ein Käfer dieser Baureihe das perfekte Modell für Hobbyschrauber und Käferfreaks.

Ich habe mein erstes Fahrzeug fast 2 Jahre gefahren, bis das schreckliche Ende kam. Ich hatte (wie meistens damals) das Auto vollgepackt mit Freunden und wir wollten zur Disco.
Leider bin ich viiiel zu schnell in die Kurve gefahren ( Überheblichkeit) und habe die Kontrolle über das Fahrzeug verloren, und bin in einen Graben gerutscht und dort ist er dann auch „verstoben“.

Ich habe tagelang geheult und gejammert, war aber froh, dass es damals keine Verletzten gab. Wir sind alle mit einem Schrecken davon gekommen.

Also, liebe Führerscheinneulinge, ich war damals auch zu überheblich und was hat es mir gebracht???

Mein Auto war Schrott.

Ich habe aus diesem Unfall gelernt, und habe seit dem NIE wieder einen Unfall gehabt.

Passt auf euch auf!

Heutzutage gerate ich immer wieder ins Träumen, wenn ich auf der Strasse einen Käfer sehe. Mehrmals, ja wirklich mehrmals habe ich mir schon überlegt, ob ich mir nicht wieder einen VW Käfer zulege. Leider sind sie entweder so vergammelt, oder so überteuert, dass mich es etwas abschreckt.

Ach, wenn ich doch mehr Freizeit hätte, dann würde ich mir wieder einen Kugelporsche zulegen und ihn restaurieren.

Danke an alle, die bis zum Ende durchgehalten haben. Dieser Bericht war einfach nicht kürzer zu schreiben.(habe ich was vergessen?)

Euer *in der Vergangenheit träumender`*

Darling

Porta Westfalica, den 22.08.03
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Asperula

Oh...WAS…JA - den nehm ich !!!

ein Testbericht von 2006-01-30 17:43:50 vom 30.01.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: - deutsches Kulturgut - einmaliges Aussehen - riesen Fahrspass...
Nachteile/Kritik: - sicher der Verbrauch - wenig/kein Komfort (aber wer will das in nem Käfer!)
Oft habe ich in der letzten Zeit zu hören bekommen; oh dass ist aber selten – eine Frau die einen Oldtimer Restauriert.
Und ich stehe mit breitem grinsen da und sage; ja dass mag sein, aber ich finde es einfach herrlich und es macht so viel Spaß meinen VW Käfer Baujahr 1968 wieder zum Leben zu erwecken.
Ich verstehe dass aber nicht als negative Äußerung sondern erkenne eher den Seltenheitsgrad der immer noch in Verbindung mit Auto und Frau gebracht wird.
Und es Amüsiert mich köstlich.

Ich mache/kann natürlich nicht alles alleine und habe große Hilfe dabei.
Ich habe vielmehr die Position zu lernen und wenn es dann gelernt ist wende ich es an.
So habe ich z.b. den gesamten Innenraum meines Käfers ausgebaut und mit Rostschutz versehen um ihn soweit bzw. so lange wie möglich für die Ewigkeit zu erhalten.

Aber nun erst einmal ganz zum Anfang zurück.

Seid ich denken kann ist der VW Käfer für mich ein Traum, dass ich ihn mir einmal erfüllen kann hätte ich niemals gedacht.
Doch vor gut 6 Monaten, ergab sich eine fast unheimliche Begebenheit.
Da ich mit einem Geldbetrag rechnete machte ich mich via Internet auf die Suche nach einem VW Käferder eine noch recht gute Substanz hat an dem zwar einiges gemacht werden muss aber alles eben im Rahmen des möglichen ist.

Nach einiger Zeit der Suche und Recherche erschlich sich mir die Vermutung, dass dies ein nicht umzusetzendes Vorhaben ist, da die Kosten in der Anschaffung mein Budget weit zu überschreiten schienen.
Denn die meisten wollten weit aus mehr für die von Ihnen Angebotenen Käfer als ich zur Verfügung hatte.


So gab ich in einer Internet Präsenz eine kleine Anzeige auf, in der so was drinstand wie;
Ich suche einen VW Käfer, er kommt in gute Hände wird nicht verbastelt sondern im Original wieder hergestellt und ich werde mich mit viel Liebe um ihn kümmern.
Und ihn nicht wieder hergeben


Diese Anzeige blieb einige Zeit dort, ohne dass etwas geschah.
Dann nach einiger Zeit, ich hatte schon nicht mehr daran gedacht, bekam ich eine eMail von einer Frau aus Köln, die ihren Käfer Verkaufen möchte und sie schickte mir auch gleich einige Bilder mit.
Ich sah den Käfer und ich war begeistert, dies schrieb ich dann auch so zurück, mit der Angabe des Budgets was mir zur Verfügung steht.
Meine Private Telefonnummer gab ich an und wo ich wohne.

So Antwortete die Frau mir dann und sendete mir ebenfalls Ihre Daten, und wir besprachen; wir wollten darüber am Telefon reden.
Als ich dann in Köln anrief und mein Interesse an dem Käfer sicherstellte, sagte mir die Frau am anderen ende Sie wolle aber mehr Geld für den Käfer haben und ich musste sehr enttäuscht und schweren Herzen sagen dass ich mein Budget nicht erweitern kann und somit wohl weiter suchen muss.
Wir verabschiedeten uns und ich erholte mich von der Enttäuschung langsam und fing an weiter zu suchen.
Es verging eine ganze zeit mindestens drei Wochen, da saßen wir mit unserem Besuch draußen auf der Terrasse und Frühstückten, als drinnen dass Telefon klingelte und mir der Hörer mit fragenden Worten und Blicken überreicht wurde, keiner dachte mehr an den Käfer aus Köln.
Und erinnerte sich an die Frau der er gehörte.
Den Hörer am Ohr sagte ich erstmal freundlich „Hallo“, und die Stimme begrüßte mich und fragte ob ich noch Interesse an dem Käfer hätte, mir fiel nicht nur meine Mimik aus dem Gesicht sondern auch mein Brötchen aus der Hand.
Ich sagte, mit einem großen Kloß im Hals „Ja“ – aber ich kann nicht mehr Bezahlen wie ich schon gesagt hatte.

Da meinte die Frau; das ist zwar nicht ganz so toll für Sie, aber es haben sich in der Zwischenzeit nur Leute den Käfer angesehen, die diesen für Ihre Kinder kaufen würden die gerade den Führerschein gemacht hätten und den Käfer zum Fahren üben bekommen sollten.
Dass wäre aber genau dass was Sie nicht wolle, und ihn dann lieber jemandem geben würde der ihn wieder flott und schick macht.


Ich denke ich muss nicht erwähnen wie ich mich darüber gefreut habe, nach kurzem Gespräch war dann soweit alles besprochen, dass es das Internet gibt hat die ganze Sache sehr erleichtert.
Sobald wie möglich konnte ich dann den Käfer aus Köln abholen.
Wieder waren einige Tage ins Land gegangen und wir haben mit mühe und Not einen Wagen bekommen und einen passenden Anhänger, da es ja nicht möglich ist den Käfer von Köln ganz nach hause zu fahren wenn man an die Sprit Preise denkt.

Die Fahrt nach Köln war sehr aufregend und als ich den Käfer dann auf dem Anhänger hatte und wir wieder auf dem Heimweg waren, war ich absolut „Happy“, ich hatte mich auch nicht „Ver-kauft“ denn der kleine Käfer machte einen sehr guten Eindruck und sein Zustand war sehr gut.
Man nennt dass auch Zustand 3.
Das war genau wie wir gehofft hatten.


Die Vorherige Käfer – „Mama“ war zwar beim Abschied sehr traurig und es liefen auch Tränen, doch mittlerweile ist daraus ein bestehender Kontakt geworden und ich habe versprochen, dass wir einmal mit Käfer nach Köln kommen werden und sie den kleinen ja auch jederzeit bei mir Besuchen kann.

Nun steht der/mein (freu) Käfer in einer Werkstatt und jedes Mal wenn wir die zeit haben fahren wir hin und Restaurieren fleißig weiter.
Der Anblick ist zwar momentan etwas traurig, es ist ja alles auseinander, aber ich weiß ja dass es bald vorbei ist und er wieder schick sein wird.

Und ich kann es nun kaum noch erwarten bis der kleine Kugel-Porsche wieder in seinem neuen Kleidern steckt und sein wohlverdientes „H“-Kennzeichen bekommt und ich mit meinem Oldtimer zum Picknick ausfahren kann.
Und an den zahlreich stattfindenden Aktivitäten im Sommer wie z.b. der Bockhorner Oldtimer Markt etc.

Dies war nun einmal ein Persönlicher Beitrag von mir, da er nicht Vergütet wird, kann jeder erkennen dass ich diesen Beitrag aus reinem Spass verfasst habe, um auch hier einmal etwas Persönliches zu Berichten.
Technische oder Geschichtliche Daten sind hier nicht Thema.



Ich würd mich natürlich riesig über Komentare von Käfer Liebhabern freuen.
In diesem Sinne also vielen Dank fürs Lesen und Euch dabei viel Spass.



Asperula
...
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Annna13
Annna13, 05.05.2006
Hätte auch gern einen:- Liebe Grüße aus Sofia
Connector
Connector, 30.01.2006
sh
HiRD1
HiRD1, 17.02.2006
SH. Gruß, R.
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Das ist das erste Bild was ich von meinem Käfer bekommen habe.....Da haben wir ihn abgeholt und nach hause gefahren....Hier haben wir schon mit dem auseinander nehmen begonnen.... schnief.....Auch schon auseinander aber noch zu erkennen....Jetzt....in der Werkstatt wo er Restauriert wird.... (freu)
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soljanka

Mit einem Roten durch Baja

ein Testbericht von 2003-09-08 02:59:55 vom 08.09.2003
Empfehlung: ja
Natürlich kann man einen Trabant nicht mit einem Käfer vergleichen, aber
da ich eine Weile Trabbi gefahren bin, konnte ich mich auch mit einem
Käfer nie anfreunden. Aber mein Kumpel ist absoluter Käfer-Fan. Und so
kam es, dass wir uns auf unserer Reise durch Baja California (Mexiko)für
drei Tage einen nagelneuen roten Käfer (Bj. 1999) gemietet hatten. Es war ein tolles Gefühl, muss ich gestehen. Dieses typische Motorgeräusch
und der ganze Fahrstil, irgendwie war es etwas ganz besonderes. Natürlich machten wir vor entsprechender Kulisse eine Fotosession, sind tolle Erinnerungsdias geworden. Leider mussten wir ihn auch über 80 km Schotterpiste quälen, so dass danach die Stoßdämpfer gequitscht haben, naja war ja mit 35 US-$ pro Tag mitbezahlt.

Obwohl ich mir als Andenken sogar einen kleinen roten Modellkäfer mit
Schwungrad gekauft habe, in Europa möchte ich keinen Käfer fahren, er
entspricht einfach nicht mehr den Sicherheitsanforderungen und auch die
Heizung würde nicht meinen Ansprüchen genügen. Aber in Erinnerung
werde ich das Erlebnis, mit dem Roten durch die Kakteenwälder zu
brausen, für immer behalten.
...
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Kommentare
funnyy
funnyy, 12.03.2002
irgendwie denke ich dass man zu einem auto mehr sagen kann
maeggyholly
maeggyholly, 11.08.2002
... schade aber daruumlber gibt es doch bestimmt noch mehr zu sagen ...
Studentekopp
Studentekopp, 12.03.2002
ja, Kaumlfer ist Kult. Aber dein Bericht ist zu kurz
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Tinitus

Er lief und lief und lief ... der VW Käfer

ein Testbericht von 2003-06-22 18:29:21 vom 22.06.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: -...
Nachteile/Kritik: am 09.Juli ist Schluss :(((
Er läuft und läuft und läuft", versprach die Werbung einst den Autofahrern, und es schien zu stimmen: Der VW Käfer war mit legendärer Zuverlässigkeit gesegnet und offenbar auch sonst nicht totzukriegen.
Nachdem er in Wolfsburg 1974 dem Golf Platz hatte machen müssen, verlegte Volkswagen die Produktion zunächst nach Emden (bis 1978) und danach ins Ausland, nach Brasilien und nach Mexiko.
Dort, wo inzwischen auch das rundliche Remake New Beetle von den Bändern läuft, rollen zurzeit noch täglich 50 Exemplare des (technich modernisierten) Urtyps aus den Werkshallen.
Nicht mehr lange allerdings: Am 09.Juli ist Schluss.

Nach beinahe 70 Jahren und über 21,5 Millionen Exemplaren tritt damit das "erfolgreichste Automobil der Welt" endgültig von der Bühne ab.

Die Geburtsstunde des Käfers schlug 1934. Damals erteilte Adolf Hitler dem jungen Konstrukteur "Ferdinand Porsche" den Auftrag, gegen 20 000 Reichsmark Honorar innerhalb von zehn Monaten den Prototypen eines für jedermann erschwinglichen "Volkswagen" auf die Räder zu stellen.
Ehe die ersten Käfer krabbeln lernten, dauerte es allerdings bis 1936.
Sein endgültiges Aussehen erhielt der so genannte "Kraft-durch-Freude-Wagen" rund ein Jahr später.

"Manche Formen kann man nicht verbessern", textete die Werbung - halb ernst, halb augenzwinkernd - noch Jahrzehnte später.

Seinen eigentlichen Durchbruch erlebte der VW Käfer nach dem Zweiten Weltkrieg. Das auf der grünen Wiese am Mittellandkanal aus dem Boden gestampfte Volkswagenwerk lieferte in den Fünfzigern den fahrbaren Untersatz fürs deutsche Wirtschaftswunder, und von VW-Chef Heinrich Norshoffs Aussage, der Käfer habe "mehr Fehler als ein Hund Flöhe" ließ sich keiner schrecken.

Die Wirklichkeit sah sowieso ganz anders aus: Störungsfrei brachte der luftgekühl te Rundling die Nation in  ;ihren ersten Urlaub südlich d er Alpen und startete von  ;Niedersachsen aus zu einer be ispiellosen Weltkarriere.
Amerikanische Studenten der Flower-Power-Zeit rebellierten im "Beetle" gegen das Establishment, als "Herbie" brachte er´s zu Leinwand-Ehren, und heute ist der VW Käfer -Kultobjekt von Oldtimer-Enthusiasten.

Sie sorgen dafür, dass er auch in Zukunf wieder "läuft und läuft und läuft".
85 000 Stück sind noch beim Kraftfahrbundesamt in Flesnburg registriert.

Der Käfer ist wahrhaftig Kult !!! Mit dem Slogan "Manche Formen kann man nicht verbessern" hatte die Werbung damals schon mehr als recht. Natürlich werden in der heutigen Zeit immer bessere Autos ins Leben gerufen, mit besseren Motoren, mehr Komfor, luxuriöserim Design usw.
- aber auch die Oldies unter den Autos, haben reize.

Ich persönlich habe mehr für ältere Autos übrig als für die neuen Kisten die auf den Markt kommen.
Aus "alt mach neu" geht nicht. Der "VW Käfer" ist in keinem Fall vergleichbar mit dem "New Beetle", es sind zwei grund verschiedene Autos. Genauso schaut es aus mit dem Rover Mini Cooper, diesen Kleinwagen kann man meiner Meinung nach auch nicht durch den BMW Mini Cooper ersetzen.

Nur schade das es diese Nachfrage nicht mehr gibt und mehr Leute wert auf die Autos der heutigen Zeit legen. :(((
Denn das Design liegt eindeutig in der damaligen Zeit, die Zeit vor unserer Zeit - die der 50er :)))

Eine Freundin von mir hat sich einen VW Käfer gekauft mit dem sie einige Jahr unterwegs war. Dieses Auto hörte man schon von weitem :), es ist und bleibt Kult. Leider hatte sie einen Unfall, der Wagen hatte wenig Kautschzonen, sozusagen.. Ihr Käfer ist Tot :(((
Mein Traum ist und bleibt - einen alten Mini Cooper (der von Rover) < Alt hat nun mal was, und wenns nur die eckigen Kanten sind, wie ich finde.

danke für eure Lesung und evtl. Bewertung
lg Tini
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
MC_Assurance

Der alte Freund....

ein Testbericht von 2002-09-01 16:27:58 vom 01.09.2002
Empfehlung: ja
...der mich in meiner Fahranfängerzeit begleitet hat, ist leider vor 15 Jahren den Rosttot gestorben.
Alle Wiederbelebungsversuche schlugen fehl. Es war damals ein einschneidendes Erlebnis, dieses Fahrzeug mit der herrlichen Luftkühlung und dem unverwechselbaren Sound zu verlieren.
Er war einfach nicht kaputt zu kriegen. (habe ich auch nicht versucht!!) aber irgendwann geht der Krug eben zur Neige.

Nun, ich muß sagen, heute gibt es eine ganze Reihe von tollen und sicheren Dingen, die ein Auto zu einer „Sicherheitszelle“ im Straßenverkehr machen. Das ist auch sehr gut und die Verkehrsopferbillanz weist auch Gott-sei-Dank immer weniger Unfälle mit Todesfolge aus.

Aber eins läßt mich doch wehmütig an die „gute alte Zeit „ zurückdenken:
Damals war das Fahren im Käfer noch ein Abenteuer! Schaff ich ich die Ente am Berg oder den LKW auf der Autobahn? Hält mein Trittbrett noch ´ne Weile, oder fällt es gleich ab? Es war einfach herrlich mit den 34 PS auf die Jagd zu gehen. Jedes Schagloch war ein Schlagloch und jede Steigung eine Herausforderung.
Die Elektronik konnte nicht versagen, weil es keine gab und Durst hatte mein Freund erst, als es langsam mit ihm zuende ging.
Heutzutage gibt es den "Sohn" in Form eines Beetles. Aber er hat meiner Meinung nach zuviel Konkurrenz. Daher wird dieses Kultfahrzeug, mein alter Freund, wohl nie mehr diese Zeiten erleben. Wirtschaftswunder gibt es eben nicht immer wieder...
Daher meine ich, daß der Käfer das Beste war, was die „Volkswagen“-Crew jemals gebaut hat!!
...
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Bewertung Testbericht:hilfreich
new_siveritas

Rööööööhr!

ein Testbericht von 2002-03-04 08:30:59 vom 04.03.2002
Empfehlung: ja
Die günstigen Salatöl-Zeiten sind vorbei. Meinen alten Golf Diesel hab ich abgegeben. Denn nun hat klein siveritas sich endlich seinen langgehegten Jugendtraum erfüllt und sich n Käfer zugelegt. Keinen Oldtimer, sondern einen importierten Mexikaner, als Tribut an die Alltagstauglichkeit. Seit Donnerstag vergangener Woche bin ich stolzer Besitzer dieses Wägelchens. 3500 € -also 6845,41 DM hab ich dafür bezahlt.

Der Käfer wird seit 1983 nicht mehr in Deutschland produziert, sondern in Mexiko und Brasilien. Und aus Mexiko wird er noch immer importiert, aber nicht mehr von VW, sondern von anderen Importeuren. Die Adressen gibt es unter www.bugnet.de, eine dieser Importfirmen ist zum Beispiel www.beetlesrevival.de.

Mein Käfer hat 34kw/46 PS. Zugelassen ist er für 5 Leute, aber ich glaube, zu fünft darin zu fahren ist kein Spaß. Er zählt knapp 6 Lenze, was man ihm aber überhaupt nicht ansieht, sein Vorbesitzer ist offenbar sehr liebevoll mit ihm umgegangen. Der Boxermotor, der den typischen Käfer-Sound verursacht, ist hinten (für alle die es nicht wissen), der eher knapp bemessene Kofferraum vorne. Darüber hinaus gibt es normalerweise zwischen Rücksitz und Motorraum die Möglichkeit, etwas Gepäck zu lagern. Diese hat der Vorbesitzer mit zwei fetten Boxen jedoch zunichte gemacht. Völlig unnötig, wenn ihr mich fragt. Denn ab Tempo 80 ist eh schluß mit vernünftig Musik hören, bei dem lauten Motorengeräusch. Heute, auf der Fahrt von Kiel nach Berlin, hab ich es dennoch probiert, glaube aber, wenn ich nicht in ein paar Jahren die Hörgerätindustrie ankurbeln will, sollte ich das nicht zur Dauereinrichtung werden lassen. Die Spitzengeschwindigkeit beträgt etwa 140 km/h aber über 110 wird er RICHTIG laut. Ich bin die meiste Zeit 110 gefahren, LKWs überholen war aber kein Prob. Ansonsten WURDE ich eher überholt, daran werde ich mich wohl gewöhnen müssen.

Der Käfer hat – besonders für seine Größe – einen ziemlichen Durst. 9 Liter Normal Bleifrei (die neuen Importierten haben n Kat) frisst er, viel mehr als mein Golf (in memoriam). Da werde ich wohl tiefer ins Portemonaie greifen müssen. Einen Teil der Mehrkosten spare ich bei der Versicherung wieder ein. Ganze 357 €, etwa 700 DM kostet mich der Wagen bei der HUK Coburg (Wenigfahrer-Tarif; 9000 km im Jahr) – und das als 110-Prozenter. (Zur Erklärung: Ich zahle einen hohen Satz, weil noch nie n Auto auf meinen Namen zugelassen war). Apopros Kosten - Neu kostete der Wagen laut Katalog ohne Extras 23.000 DM. N Januar-Katalog mit Europreisen hab ich leider nicht. Jedenfalls wird wesentlich kräftiger hingelangt als vor ein paar Jahren, mein Vorbesitzer berichtete mir, das Autochen noch für 14000 DM erstanden zu haben. In Mexiko selbst kostet er neu mittlerweile 8000€, also 15646 DM. Ein Eigenimport empfielt sich jedoch nur bedingt, da dann einige Umbauten erforderlich sind, um den deutschen TÜV zufriedenzustellen. Diese werden in der Regel von den Importeuren vorgenommen.

Das Fahrverhalten ist gewöhnungsbedürftig. ABS, Bremskraftverstärker, ein fünfter Gang und ähnliches haben im Käfer noch keinen Einzug gehalten. Auch an die etwas „härtere“ Schaltung muß ich mich erst mal gewöhnen. Hochschalten sollte man ihn eher früh. Erstens aus Lärm- zweitens aus Verbrauchsgründen – außerdem ist er niedrigtourig noch lauter.

Also – ein süßes Autochen, eine richtige Knutschkugel. Aber für seine Größe macht er denn doch recht viel Lärm und hat großen Durst. Aber ich hoffe, ich werde viel Spaß mit ihm haben.

Aber die Nebelschlußleuchte ist mir schon geklaut worden *grummel*...
...
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Kommentare
maeggyholly
maeggyholly, 11.08.2002
Also meiner war eigentlich leise und sparsam im Verbrauch ... war auch schon 16 Jahre alt lach
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Auch schon auseinander aber noch zu erkennen....  Tipps & Tricks zum VW Käfer
Auch schon auseinander aber noch zu erkennen....
30.01.2006
Asperula
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Tipps & Tricks zum VW Käfer: Auch schon auseinander aber noch zu erkennen....
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Jetzt....in der Werkstatt wo er Restauriert wird.... (freu)  Tipps & Tricks zum VW Käfer
Jetzt....in der Werkstatt wo er Restauriert wird.... (freu)
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Tipps & Tricks zum VW Käfer: Jetzt....in der Werkstatt wo er Restauriert wird.... (freu)
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Produktbeschreibung Tipps & Tricks zum VW Käfer

 
Allgemeine Informationen Tipps & Tricks zum VW Käfer
gelistet seit: 24.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,90 / 5,00
Tipps & Tricks zum VW Käfer im Vergleich
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