Visa Card
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Platz 1 in der Kategorie "Kreditkarten".
Bewertung: Kundenbewertung 4,70 / 5,00 (4.6 von 5)

Visa Card Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,70 / 5,00 (4.6 von 5)
von 83% aller Autoren empfohlen (19/23).
Bewertungsverteilung:
Dauer des Besitzes/der Nutzung:  
Service:  gut
Akzeptanz:  wird weltweit gut angenommen
Kreditlimit: 2500 - 5000 Euro
Aufnahmekriterien: mit Bonitätsprüfung
Vorteile
  • bequem, flexible Zahlungsmöglichkeit, finanzieller Spielraum
  • Hier hat wirklich jeder die Chance finanziell beweglicher zu werden
  • gute Alternative zur ec-Karte
  • ratenweise Rückführung möglich, Sammelfunktion
  • Akzeptanz, Bonusprogramm
Nachteile/Kritik
  • man tappt leicht in die Schuldenfalle
  • eventuell die Gebühren
  • man verliert leicht den überblick
  • rechnet sich aufgrund des Jahresbeitrages nicht
  • Jahresgebühr
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Ich kann immer und überall

ein Testbericht von 2004-04-05 10:51:36 vom 05.04.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: bequem, flexible Zahlungsmöglichkeit, finanzieller Spielraum...
Nachteile/Kritik: man tappt leicht in die Schuldenfalle
Hallo!

Ihr habt heute einen Bericht vor Euch, in den ich sehr viel Zeit und Engagement gesteckt habe. Es liegt mir viel daran Euch ein Produkt vorzustellen, welches früher einmal ein Privileg der reichen (Geschäfts-) Leute war und das heute eigentlich für (fast) jeden zugänglich ist: die Kreditkarte!

Genauer gesagt möchte ich Euch heute über die größte Kreditkarten - Organisation der Welt und ihr Plastikkärtchen informieren: VISA!

Mein Bericht gliedert sich wie folgt:

1) Einleitung
2) Das Unternehmen VISA
3) Was bietet mir die VISA Karte und was kostet sie?
4) Brauche ich eigentlich eine Kreditkarte?
5) Wie komme ich an eine Kreditkarte?
6) Special: Die VISA für Studenten
7) Zu Risiken und Nebenwirkungen
8) Bewertung

1)

Nach meinem schon etwas zurückliegendem Bericht über die Kreditkarten der Barclaybank (einer VISA Karte und einer Master-/Eurocard), möchte ich heute nun im großen Stil über den Zauber einer Kreditkarte an sich schreiben. Und was bietet sich da an: die bekannteste und populärste aller Kreditkarten - die VISA Karte!
Ich selbst besitze zum einen die VISA Karte von Barclay ’s und zum anderen eine VISA Karte der Citibank. Nun fragen sich sicher alle, die mich etwas näher kennen, wie man denn als Studentin mit geringem Einkommen an zwei (mit der Master-/Eurocard sind es drei) Kreditkarten kommt und ob man die wirklich braucht! Ich habe alle meine Kreditkarten sozusagen zum besonders günstigen Studententarif bekommen, den manche Banken einem zugestehen. Darauf möchte ich dann auch noch mal gesondert eingehen. Beginnen möchte ich allerdings mit einigen Grundinformationen, denn schließlich kennt nicht jeder den Unterschied zwischen einer EC - Karte und einer Kreditkarte, weiß was sie alles bietet und wie man verantwortungsbewusst mit ihr umgeht. Auf geht’s!


2)

Im Jahre 1985 (ein Jahr nach meiner Geburt, aber das tut nichts zur Sache) wurde die heutige VISA Service Kreditkarten AG gegründet. VISA verfügt über 30 Millionen Akzeptanzstellen und 1,2 Milliarden Menschen besitzen eine VISA Karte. Damit soll VISA die größte Kreditkarten - Organisation der Welt sein. Ich muss auch sagen, dass mir VISA eigentlich von klein auf ein Begriff war, obwohl niemand in meiner Familie eine solche Karte besaß. Im Vergleich zu American Express oder Master-/Eurocard veranstaltete VISA immer viel Werbung im TV und ich brachte VISA daher lange Zeit eigentlich nur mit dem typisch weiblichem Thema Shopping in Zusammenhang, doch VISA scheint weit mehr zu bieten (doch dazu später mehr)

VISA ist aber keine Bank, sondern ein Verbund von Banken und Sparkassen. VISA Karten werden heute von ca. 2 000 Partnerbanken und Sparkassen in Deutschland ausgegeben und auch nur über diese. VISA selbst gibt keine Karten aus. Mir bekannte Partnerbanken sind die CC - Bank, die Citibank, die Postbank, die Barclaybank, der deutsche Sparkassen und Giroverband und die Noris - Bank, aber es gibt sicherlich noch mehr.

3)

Die meisten Leute sind in Besitz einer EC - Karte ihrer Hausbank, mit der sie zum einen am Geldautomaten Bargeld ziehen als auch bargeldlos per Unterschrift oder Pineingabe bezahlen können. In letzterem Fall wird der Betrag bereits 1-2 Tage später vom Girokonto abgebucht. Bei einer Kreditkarte ist das anders bzw. es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie VISA das Geld wieder eintreibt.

Entweder VISA rechnet (meist einmal im Monat) ab, schickt einem dann die Rechnung per Post nach Hause und zieht dann den fälligen Betrag per Lastschrift vom gewünschten Konto (gewöhnlich dem Girokonto) ab oder es werden nur so und so viel Prozent (5 % zum Beispiel) des fälligen Betrages eingezogen. Bei der ersten Version funktioniert es nach dem Motto: heute kaufen, in einigen Wochen aber alles bezahlen! Diese Möglichkeit bietet eigentlich jede Bank, die eine VISA Karte ausgibt an und zwar zinsfrei. Bei der Barclaybank zum Beispiel können bis zu 56 Tage zwischen Einkauf und Zahlung liegen, ohne dass irgendwelche Zinsen anfallen. Das ist zum Beispiel perfekt, wenn man sich dieses oder jenes gönnen möchte, im Moment kein Geld auf dem Girokonto ist aber in ein paar Wochen ja das Gehalt, das Bafög oder was auch immer eingeht.

Bei der zweiten Variante wird dem VISA Kartenbesitzer ein “echter” Kredit gewährt, da ja immer nur ein Teil des ausstehenden Betrages beglichen wird. Diesen “echten” Kredit kann ich auch bei Barclays nutzen, wenn ich dies wünsche und es mittels Formular beantrage. Auch die Citibank bietet mir das an. Man kann seine Entscheidung aber auch wieder rückgängig machen, wenn man doch den vollen Betrag zahlen möchte. Ist man aber gerade in finanziellen Schwierigkeiten, so bietet sich diese Ratenzahlung wiederum an.

Mit der VISA Karte kann man in allen Geschäften bezahlen, in denen das VISA Symbol auf der Eingangstür klebt oder über der Kasse auf einem Schild hängt. Die Karte wird durchgezogen wie eine normale EC - Karte, man muss den Personalausweis zücken, bekommt einen Beleg für die Unterschrift und fertig! Doch gerade auch bei Hotelreservierungen, bei der Anmietung eines Autos, beim Tanken oder beim Shopping im Internet ist die VISA ein klasse Begleiter, denn hier werden Kreditkarten nicht nur (fast) immer akzeptiert, sondern auch ganz gern gesehen. In den USA zum Beispiel ist man ohne Kreditkarte ohnehin aufgeschmissen, denn dort ist das Ganze wesentlich verbreiteter als in Deutschland. Kurzum: Mit einer VISA Karte in der Geldbörse braucht man keine Panik bekommen, wenn einem das Bargeld ausgegangen ist! Durch den größeren finanziellen Spielraum, den einem die VISA in der Regel bietet, ist man auch immer flexibel. Die monatliche Abrechnung listet genau auf, wann man wo mit der VISA bezahlt hat und nennt das Datum, bis wann der Betrag völlig oder zu 3, 5 oder 10 % ausgeglichen werden. Das muss aber nicht zwingend durch die Abbuchung vom Konto geschehen. Man kann auch den fälligen Betrag direkt auf sein Kreditkartenkonto überweisen, doch hier fallen dann bei nicht kostenlos geführten Girokonten lästige Gebühren ab.

Neben dem bargeldlosen Einkaufen hat man auch immer die Möglichkeit per Kreditkarte an jedem Geldautomaten Geld zu ziehen, doch hier lauern meist recht hohe Gebühren.

Doch VISA bietet noch mehr als das bequeme, bargeldlose Zahlen und die Möglichkeit den Betrag in Raten abzustottern.
So bietet VISA auch oft Promotion Aktionen und Gewinnspiele. Zur Zeit (April 2004) hat man die Möglichkeit eine Reise zu den olympischen Spielen zu gewinnen. Man nimmt automatisch teil, wenn man mit der VISA Karte bezahlt. Auch wenn die Chancen zu gewinnen nicht als sonderlich hoch einzuschätzen sind, so ist das doch ein netter Bonus, oder?

Doch kommen wir zum weniger erfreulichen Teil - den Kosten! Kaum was ist heute mehr umsonst und daher fällt für die Nutzung einer VISA Karte auch eine Gebühr an, die in der Regel immer für ein Jahr im voraus gezahlt wird. Die Preise variieren allerdings je nach ausgebendem Institut. So kostet mich meine VISA Karte (und Master-/Eurocard) bei Barclays als Studentin12 € pro Jahr, bei der Citibank 15 €. Nicht - Studenten müssen mit Jahresgebühren zwischen 20 und 50 € rechnen, je nach Karte. Die Studenten - Karten sind natürlich am günstigsten, daran schließt sich die VISA Classic an und zu guter letzt - die Gold Card. Studenten werden in der Regel Kreditrahmen von 500 bis 1000 € gewährt, die VISA Classic bietet so 1000 bis 2500 €, die Gold Card setzt dann noch mächtig einen drauf mit 5000 € oder sogar mehr. Natürlich sind das nur grobe Angaben, denn ausschlaggebend ist das Einkommen.

Zu beachten ist außerdem eine vielleicht anfallende Gebühr bei der Nutzung der Karte im Ausland. Von Barclays weiß ich, dass sie keine Gebühr für die Nutzung im europäischen Ausland erheben, aber hier befragt man am besten die Bank, die einem die VISA ausgegeben hat.

4)

Als Studentin mit geringem Einkommen habe ich zunächst mal überhaupt nicht angenommen, dass man mir überhaupt eine Kreditkarte geben würde, denn schließlich hat mir meine damalige Hausbank noch nicht mal einen Dispositionskredit eingeräumt, doch ich irrte mich. Durch einen Zufall stieß ich auf eine Seite im Internet, die das Karten - Doppel der Barclaybank anpries - “Barclaycard for Students” für nur 12 € Jahresgebühr.

Nun, ich würde sicherlich irgendwann mal einen USA - Urlaub machen, wenn mein Sohn groß ist und ich das entsprechende Kleingeld habe, doch in erster Linie war ich daran interessiert im Internet einzukaufen und / oder uns mal etwas zu gönnen, was ich in einem Monat bezahlen würde. Gesagt, getan. Ich beantragte meine VISA - Karte und die Master-/Eurocard und schwupp kam ich in den Genuss dieser mir noch unbekannten Freiheit: Heute kaufen, später zahlen! Dabei habe ich aber die eigentlich Kreditfunktion trotz eines Kreditrahmes von 1000 € nie genutzt, sondern immer die komplette Summe einen Monat später abbuchen lassen.

Als ich die Uni und die Stadt wechselte, löste ich mein Girokonto bei der Volksbank auf und eröffnete das kostenlose Girokonto für Studenten bei der Citibank. Obwohl ich angab bereits das Karten - Doppel von der Barclaybank zu besitzen, ließ ich mir die Citi VISA Student zu einer Jahresgebührt von 15 € aufschwatzen. Hier wurde mir ein Kreditrahmen von 500 € gewährt. Genutzt habe ich diese VISA Karte noch nicht, da ich hier angegeben habe, dass immer nur 5 % des ausstehenden Betrags abgebucht werden sollen und ich diese nur in Notsituationen nutzen wolle.

Bei der Ratenzahlung fallen die banküblichen Zinsen an. Ich kann Euch hier keinen festen Zinssatz nennen, da dieser varriert, doch rechnet mal mit um die 15 %.

Ja, braucht eine Studentin drei Kreditkarten? Definitiv nicht! Doch eine VISA Karte?
Auf jeden Fall! Selbst wenn man nur über ein geringes Einkommen verfügt (aus welchen Gründen auch immer) und daher “nur” einen Kreditrahmen von 500 - 1000 € gewährt bekommt (diesen kann man erhöhen lassen, wenn sich die Einkommensverhältnisse ändern), so hat man sich doch finanziellen Spielraum geschaffen. Kommt man mal in Not, weil zum Beispiel das Auto repariert werden muss, so kann man die Ratenzahlung bequem nutzen. Hat man sich verfranst und muss mit der Liebsten / dem Liebsten im Hotel nächtigen, so kann man bequem die VISA zücken. Und überhaupt: Einkaufen macht so viel mehr Spaß, wenn man nicht schon 1-2 Tage später das Geld vom Konto abgebucht bekommt, sondern vielleicht erst in 56 Tagen zahlen kann.

5)

Eine VISA Karte könnt ihr zum Beispiel bei eurer Hausbank beantragen oder aber wie ich bei www.barclaycard.de (hier gibt es nicht nur Angebote für Studenten). Mittlerweile bietet sogar Payback eine VISA Karte an. Informieren ist hier die halbe Miete, denn wie gesagt: die Jahresgebühr ist nicht überall gleich und man kann so den einen oder anderen € sparen.

Vorraussetzung für die Nutzung einer VISA Karte ist natürlich zum einen die Volljährigkeit. Minderjährige können zwar auch eine Kreditkarte nutzen, aber läuft diese meist über die Eltern und diese müssen dann natürlich ihr Einverständnis geben.
So hatte ein Freund von mir, als er als 16jähriger ein Jahr Austauschschüler in den USA war, auch eine VISA Karte, die über den Vater lief.

Neben der Volljährigkeit sollte man geregelte Einkünfte haben. Ob es sich jetzt um Gehalt, Bafög oder Unterhalt durch die Eltern handelt, spielt keine Rolle. Es geht nur darum, dass monatlich ein mindestens dreistelliger Betrag auf dem Girokonto landet denn die ausgebenden Banken müssen sich ja schon ein wenig absichern, selbst wenn sie letztlich von den Zinsen profitieren, die die VISA Besitzer machen.

Zu rechnen habt ihr - genau wie bei der Eröffnung eines Girokontos - mit der Schufaprüfung. Bei negativer Schufa kann Euch die Kreditkarte verwehrt werden.

6)

Auch Studenten haben das Bedürfnis nach Flexibilität und etwas finanziellem Spielraum und daher wird einem die VISA manchmal zu studentenfreundlichen Preisen angeboten (siehe oben) Um aber mal die preislichen Unterschiede zu verdeutlichen. Das Karten - Doppel von Barclay ist für 12 € im Jahr zu haben, bei der Dresdener Bank zahlt man nur für die VISA Karte als Student oder Auszubildender bis 27 Jahre 20 € pro Jahr.

Ich weiß, dass die Volksbank und die Sparkasse bei der Ausgabe von Kreditkarten an Studenten nicht so kulant sind. Die Citibank dagegen schmeißt sowohl mit Dispositionskrediten um sich, als dass sie auch einen recht hohen Kreditrahmen bei Nutzung der Citi VISA Student einräumt. Ich würde sagen, hier wird das Einkommen auch nicht so geprüft, wie es vielleicht sein sollte.
7)

Das größte Risiko ist sicherlich, dass man in die Schuldenfalle tappt. Man sagt sich, dass man ja bequem alles per Ratenzahlung abstottern kann und plötzlich erkennt man, wie hoch die Zinsen eigentlich sind, überzieht das Girokonto und sieht sich mit einem nicht mehr zu bewältigendem Schuldenberg konfrontiert. Gerade wenn man kein hohes Einkommen und keinerlei Sicherheit hat, sollte man wirklich vorsichtig sein und sich bei jedem Bezahlen mit der VISA Karte fragen, ob man den Betrag wirklich auch bald ausgleichen kann. Den Kreditrahmen überschreiten sollte man ohnehin nicht. Beim Zahlen mit Kreditkarte hat man nicht das Gefühl wirklich Geld auszugeben, nach dem Motto “Aus den Augen, aus dem Sinn” und genau das ist das trügerische. Traut man sich dann nicht mehr die monatlichen Kontoauszüge / Abrechnungen zu öffnen, dann war die Anschaffung einer VISA Karte vielleicht nicht die richtige Entscheidung!

Dann steht natürlich auch immer die Frage im Raum, wie sicher Kreditkarten eigentlich sind. Man sollte bei der Bezahlung im Internet immer darauf achten, dass eine sicherer Übertragung (Verschlüsselung der Daten) gegeben ist. Bei seriösen Händlern wie zum Beispiel www.Amazon.de oder www.otto.de ist das eigentlich immer gegeben.

Auch immer alle Rechnungen aufbewahren und mit den Beträgen auf der Kreditkartenabrechnungen vergleichen. Stimmt was nicht überein, dann muss man sofort Widerspruch einlegen, meist binnen einer Woche.

Seinen PIN für die Geldautomatennutzung sollte man natürlich auch niemandem mitteilen, ihn aber vor allem nicht zusammen mit der VISA Karte aufbewahren. In verschlüsselter Form (durch das Einbetten in einen selbst kreierten Zahlencode) ist es noch okay. Aber das kennt man ja schließlich von der der Nutzung der EC - Karte.

8)

Meine beiden VISA Karten sind aus meinem Leben gar nicht mehr wegzudenken. Ich hatte bisher noch nie Probleme, weder bei der Bezahlung im Internet noch in diversen Geschäften. Ich kann mich nur an eine Tankstelle erinnern, in der ich mit der VISA nicht zahlen konnte, aber die war ohnehin noch so altmodisch, dass sie nicht mal EC - Karten akzeptiert hat.

Meine Abrechnungen kommen immer pünktlich ins Haus, bei Fragen stehen mir die netten Call Center Agents von Barclays und der Citibank zur Verfügung, Änderungen (Adresse, Bankverbindung usw.) per Telefon werden mir immer schriftlich bestätigt und zudem kann ich meine Kontostände auch immer online prüfen, da auch hier der notwendige Service gegeben ist.

Ich schätze zum einen die studentenfreundlichen Konditionen, denn 12 bzw. 15 € pro Jahresgebühren sind wirklich human, den für meine Verhältnisse angemessenen Kreditrahmen sowie die hohe Akzeptanz von VISA. Da ich auch eine Master-/Eurocard besitze, weiß ich dass meine VISA aufgrund der höheren Akzeptanz viel häufiger zum Einsatz kommt.



Alles in allem vergebe ich 5 ***** und spreche eine Empfehlung aus!

weiterführende Informationen zum Bericht unter:

www.visa.de
www.barclaycard.de
www.cit ibank.de

Danke für Eure Lesungen, Bewertungen und Kommentare!

Liebe Grüße

Eure böse Maus (Mausimausmaus bei Ciao)

P.S Wie findet ihr meinen Titel? Der bezieht sich natürlich auf die Möglichkeit immer und überall zahlen zu können...*G*
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Service:Service von Visa Card : 5,0 ausgezeichnet
Dauer des Besitzes/der Nutzung:Dauer des Besitzes/der Nutzung von Visa Card : 3,0 seit 1 Monat
Kreditlimit:2500 - 5000 Euro
Akzeptanz:Akzeptanz von Visa Card : 2,0 wird weltweit gut angenommen
Aufnahmekriterien:mit Bonitätsprüfung
Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv.

Die Freiheit nehm ich mir...

ein Testbericht von 2005-07-19 16:12:26 vom 19.07.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: gute Alternative zur ec-Karte...
Nachteile/Kritik: man verliert leicht den überblick
Als ich vor ca. 4 Jahren mein Konto bei der Citibank eröffnet hatte, wurde mir dazu kostenlos die Visa-Karte angeboten. Warum nicht, dachte ich mir, die nimmste mal mit!

Im Inland benutze ich die Karte selbst nie zum Bezahlen, dafür habe ich meine ec-Karte. Und Geldabheben kann mit der Visa ebenfalls teuer werden, da am Automaten dafür Gebühren verlangt werden.

Lediglich bei Bestellungen im Internet war sie mir bisher sehr nützlich, da man oft nur die Wahl zwischen Nachnahme und Kreditkarte hat. Und da bei der Nachnahme meiner Meinung nach unverschämt hohe Gebühren verlangt werden, bezahle ich natürlich mit meiner Visa-Karte. Dazu gibt man den Namen des Karteninhabers ein, die Nummer der Karte und bis wann sie gültig ist. Und schon ist die Bestellung abgeschlossen.

Zwar ist diese einfache Art der Bezahlung nicht ganz ohne Risiken, denn jeder, der an die Nummer der Karte kommt, kann auch mit dieser bezahlen. Jedoch erhält man von Visa in regelmäßigen Abständen Belege zugeschickt, auf denen genau aufgeführt ist, was wann wo mit der Karte bezahlt wurde. Nach Erhalt dieses Belegs hat man dann noch einige Zeit die Möglichkeit, sich gegen die Abbuchungen zu wehren. Somit ist der Mißbrauch also ziemlich eingeschränkt und es liegt an jedem selbst, wie leicht er es Dritten macht, mit seiner Karte zu bezahlen.
Außerdem ist auf der Karte ein Foto des Inhabers und auf der Rückseite muß die Karte unterschrieben werden. Bezahlt also ein Unbefugter z.B. in einem Hotel mit der Karte, haftet das Hotel für die entstandenen Kosten. Zwar kann man die Unterschrift womöglich fälschen, jedoch sichert das Foto gegen Mißbrauch ab.

Im Ausland ist die Visa-Karte meiner Meinung nach das beste Zahlungsmittel, denn man kann damit in Hotels, Restaurants und fast allen Geschäften bezahlen und natürlich auch an Automaten Geld abheben. Für das Abheben fallen zwar Gebühren an, jedoch sind die Gebühren höher, wenn man mit einer ec-Karte Geld abhebt. Und nicht jede ec-Karte wird im Ausland anerkannt.

Dem Service von Visa muß ich an dieser Stelle mal ein dickes Lob aussprechen. Sie sind rund um die Uhr unter einer kostenlosen Telefonnummer erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen und die Hilfe kommt schnell und unkompliziert.

Abgebucht werden die Beträge, die ich mit der Visa-Karte bezahlt habe, am Monatsende von meinem Girokonto. Vor der Abbuchung bekomme ich jedoch die Aufstellung über alle Vorgänge.
Als ich damals die Visa-Karte angeboten bekommen hatte, wurde ich gefragt, ob ich die Beträge auf einmal am Monatsende bezahlen möchte oder lieber in Raten (mindestens 10,00 €). Ich habe mich für das Abbuchen des gesamten Betrages entschieden, denn so hat man eine bessere Kostenkontrolle und es fallen nicht zusätzliche Gebühren für die "Ratenzahlung" an. Bezahlen muß ich es eh, also kann ich es auch gleich auf einmal tun. Dazu muß ich sagen, daß die Visa-Karte nur als alternatives Zahlungsmittel nutze, wenn ich mit Bargeld gerade nicht bezahlen kann. Als Kreditkarte im eigentlichen Sinn nutze ich die Karte nicht, das heißt, ich gebe nicht mehr Geld aus, als ich eigentlich habe. Denn dadurch kann man leicht in die sogenannte Schuldenfalle rutschen und dieses Risiko möchte ich nicht eingehen. Für mich ist die Visa-Karte einfach eine gute und bequeme Alternative zu Bargeld oder ec-Karte.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Service:Service von Visa Card : 5,0 ausgezeichnet
Dauer des Besitzes/der Nutzung:Dauer des Besitzes/der Nutzung von Visa Card : 1,0 länger als 1 Jahr
Kreditlimit:12500 - 25000 Euro
Akzeptanz:Akzeptanz von Visa Card : 1,0 wird weltweit immer angenommen
Aufnahmekriterien:ohne Bonitätsprüfung
aimnrt

Kostenlose Kreditkarte - aber erst ab 8000,- € Jahresumsatz!

ein Testbericht von 2005-04-21 18:37:17 vom 21.04.2005
Empfehlung: nein
Vorteile: Akzeptanz, Bonusprogramm...
Nachteile/Kritik: Jahresgebühr
Hallo allerseits,
mit diesem Bericht möchte ich meine Erfahrungen mit der Payback-Visacard vorstellen. Dazu werde ich auch Vergleiche mit anderen, mir bekannten Kreditkarten ziehen um so eine Entscheidungshilfe zu geben.


Beantragung der Karte
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Schon seit einigen Jahren nutze ich eine Paybackkarte. Ich denke, das Payback-System ist jedem bekannt und das soll ja hier auch nicht das Thema sein. Wenn man auch dem Datensammeln durch solche Karten kritisch gegenübersteht, so ist es meiner Meinung nach doch lohnenswert, diese einzusetzen. Allerdings nur dann, wenn man ohnehin in dem entsprechenden Laden einkauft und vorher die Preise verglichen hat. Einen Preisunterschied von beispielsweise 10,-€ bei einem Kleidungsstück kann man nie und nimmer durch Paybackpunkte oder ähnliche Bonusprogramme ausgleichen. Positiv bei den Payback-Punkten finde ich, dass man sich den Gegenwert auf sein Konto auszahlen lassen kann und nicht auf eine bestimmte Prämienauswahl festgelegt ist.

Wie man vielleicht aus meinen anderen Berichten herausliest, nutze ich ganz gerne besondere Angebote, bei denen man zusätzlich zum eigentlichen Produkt eine wie auch immer geartete Prämie erhält. So kam ich auch zur Payback Visacard: Diese wurde im Herbst 2004 stark beworben und man konnte sich verschiedene Prämien aussuchen. Außerdem wurde bei Beantragung in diesem Zeitraum auf die erste Jahresgebühr von 20,- € verzichtet. So habe ich die Karte schließlich beantragt und dafür ein Jahresabo des Nachrichtenmagazins Focus erhalten. Dieses kostet regulär 130,- €, so dass es sich dabei schon um eine recht hochwertige Prämie handelt.

Aktuell gibt es dieses Angebot nicht, stattdessen kann man sich z.B. für einen DVD-Player entscheiden. Erfahrungsgemäß wechseln diese Aktionen immer in bestimmten Abständen.

Ich habe die Payback VisaCard im Internet beantragt. Unter www.payback.de findet man einen entsprechenden Link. Wenn man bereits eine normale Paybackkarte hat, loggt man sich mit seiner Kartennummer ein. Wer noch keine Paybackkarte hat, muss sich zunächst online für Payback anmelden und erhält eine vorläufige Kartennummer, mit der man dann die VisaCard beantragen kann. Man muss also auf jeden Fall für das "normale" Paybackprogramm angemeldet sein, um die Kreditkarte zu erhalten.
Der eigentliche Antrag kann dann online ausgefüllt werden, neben den persönlichen Daten (Adresse usw.) muss noch die Bankverbindung, der Beruf und das Einkommen angegeben werden. Außerdem muss man sich noch entscheiden, ob die Rechnungen sofort oder in Raten beglichen werden sollen, ob man eine Partnerkarte wünscht und ob man den Onlineservice nutzen will. Außerdem muss man noch, wie bei jedem Kreditkartenantrag, seine Einwilligung zur Schufa-Auskunft erteilen.

Der fertig ausgefüllte Antrag kann dann ausgedruckt und unterschrieben per Brief oder Fax an den Payback Visakartenservie geschickt werden. Bei mir hat es nach der Beantragung knapp zwei Wochen gedauert, bis ich meine Karte erhalten habe. Dazu wurde eine mir bis dahin unbekannte Variante des PostIdent-Verfahrens genutzt: Als der Briefträger kam, war ich nicht zu Hause und konnte mir dann in der Postagentur den Brief mit der Karte gegen Vorlage des Personalausweises abholen. Dabei wurde dann nochmal ein Formular mit der Ausweisnummer ausgefüllt und unterschrieben, was dann als Legitimierung an Payback zurückgeschickt wurde.


Konditionen der Karte
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Abwickelnde Bank: Landesbank Baden-Württemberg (LBBW)
Jahresgebühr: 20,-€
Partnerkarte: 10,-€
Ersatzkarte: 10,-€
Auslandseinsatzentgelt in Nicht-Euro-Ländern: 1,5% vom Umsatz
Haftung bei Verlust: max. 50,-€
Zinssatz bei Teilzahlung der Rechnung: 12,9%
Guthabenzinsen z.Zt.: 1,46-1,77%, je nach Höhe des eingezahlten Guthabens
Bargeldauszahlung (bis zu 250,-€ am Tag):
- am Automaten : 2%, mind. 3,-€
- am Schalter: 3%, mind. 5,-€
Bonusprogramm: Rückerstattung durch Paybackpunkte: 0,25% des Rechnungsbetrags (1 Punkt = 1Cent pro 4,-€ Umsatz)


Einsatz der Karte, Abrechnung
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Bisher gab es keinerlei Probleme mit dem Einsatz der Karte. Zwar ist in Deutschland das Netz der Akzeptanzstellen nach wie vor nicht so dicht wie im Ausland, aber dort, wo grundsätzlich Kreditkarten akzeptiert werden, konnte ich bisher immer mit der VisaCard (genauso wie mit der MasterCard) bezahlen. Insofern hat man mit einer VisaCard eine gute Wahl getroffen.

Den Bargeldservice habe ich bisher nicht genutzt, ich halte diesen auch, zumindest in Deutschland, für überflüssig, da man mit der EC-Karte in der Regel billiger zu Bargeld kommt.

Einmal monatlich erhält man die Abrechnung der Umsätze. Diese ist sehr übersichtlich gestaltet, enthält alle wichtigen Informationen. Bereits ein bis zwei Tage nach Erhalt der Rechnung wird der fällige Betrag vom Konto abgebucht. Mit der Abrechnung werden dann auch die Paybackpunkte für den Kartenumsatz auf dem Punktekonto gutgeschrieben.

Es gibt auch die Möglichkeit, sich zum Online-Service anzumelden. Dann erhält man keine gedruckte Rechnung mehr, sondern kann diese im Internet abrufen. Außerdem besteht dann die Möglichkeit, auch zwischendurch die bis dahin eingegangenen Buchungen zu prüfen.

Obwohl ja bei dem Angebot, das ich genutzt habe, im ersten Jahr keine Jahresgebühr berechnet werden sollte, tauchte dennoch auf der ersten Abrechnung genau diese mit 20,- € auf. Dies habe ich dann sofort reklamiert, allerdings war man nicht in der Lage, die Korrekturbuchung bis zur nächsten Abrechnung vorzunehmen. Auf hohe Geschwindigkeit bei der Bearbeitung von Einwendungen kann man also wohl nicht hoffen.


Vergleich zu anderen Karten
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In anderen Berichten habe ich die HappyDigits-MasterCard sowie die AmericanExpress-GoldCard beschrieben, außerdem hatte ich auch mal eine TUI-Card sowie eine VisaCard der Citibank. Aufgrund dieser Erfahrungen möchte ich hier noch einige Vergleiche ziehen.

Mit 20,- € Jahresgebühr zählt die Payback-VisaCard sicher nicht zu den besonders teuren Kreditkarten, obendrein erscheint es (zumindest auf den ersten Blick) attraktiv, automatisch Paybackpunkte zu sammeln. Das ist auch ein Hauptargument der Payback-Werbung, dass man mit der Karte bei jedem Einsatz Punkte erhält, nicht nur bei den Payback-Partnern. Bei den Payback-Partnern (z.B. Kaufhof oder Real) erhält man dann sogar doppelt Punkte, nämlich die normalen und die für den Kartenumsatz.
Aber was bringt das wirklich? Beim Supermarkt Real z.B. erhält man für je 2,- € Umsatz einen Payback-Punkt. Geht man von einer Rechnung von 100,- € aus, sind dies also 50 Punkte für den Einsatz der Paybackkarte, zahlt man dann auch noch mit der Payback VisaCard, gibt es noch mal 25 Punkte zusätzlich (1 Punkt je 4,- € Umsatz). Macht insgesamt 75 Punkte = 75 Cent, also ein Rabatt von stolzen 0,75%! Na gut, wie ich oben schon geschrieben habe, wenn man sowieso diesen Einkauf so macht, kann man ja den Rabatt noch mitnehmen, aber deswegen möglicherweise einen höheren Preis zahlen macht definitiv keinen Sinn!

Ein anderes Rechenbeispiel: Um die Jahresgebühr von 20,- € zu finanzieren, benötigt man 2000 Paybackpunkte. Man müsste also stolze 8000,- € innerhalb eines Jahres mit der Karte umsetzen, um diese Gebühr wieder hereinzubekommen! Ich weiß nicht, wieviele Leser dieses Berichts als Privatperson einen solchen Jahresumsatz mit ihrer Kreditkarte haben, aber ich gehöre definitiv nicht dazu. Ich vermute auch stark, dass es für jemanden mit solchen Umsätzen ohnehin attraktivere Karten gibt, die dann noch andere Leistungen bieten.

Kommen wir also zurück zum Privatmenschen, der bei geringen Kosten da wo möglich, gerne mit Kreditkarte zahlen möchte und vor allem auch im Auslandsurlaub eine häufig akzeptierte Kreditkarte haben möchte. Da komme ich ohne jede Einschränkung dazu, eine andere Karte zu empfehlen, nämlich die HappyDigits-MasterCard der KarstadtQuelleBank, die ich nun seit gut zwei Jahren durchgehend benutze. Was ist so toll an dieser Karte? Im Vergleich zur Payback-VisaCard ist es in erster Linie die Jahresgebühr: Es gibt dort nämlich keine!

Unabhängig von Umsatz o.ä. ist die HappyDigits-MasterCard für jeden kostenlos! Gleichzeitig kann man dort, wo man mit Visa zahlt, immer auch mit MasterCard zahlen, zumindest habe ich in verschiedenen Ländern und besonders in Deutschland noch keine andere Erfahrung gemacht. Außerdem hat die HappyDigits-MasterCard mit 1% auch eine günstigere Auslandsgebühr im Vergleich zur Payback VisaCard (1,5%). Diese Vorteile überwiegen meines Erachtens den kleinen Nachteil, dass die Happydigits-MasterCard kein Bonusprogramm enthält, deutlich. Man sollte sich nicht von den Punktesammelmöglichkeiten blenden lassen!

Da ich bisher weder die Finanzierungs- noch die Geldanlagemöglichkeiten beider Karten genutzt habe, kann ich dazu keine Vergleiche ziehen. Jedoch scheinen die Konditionen in diesem Bereich recht ähnlich zu sein.

Eine AmericanExpress-Karte (AmEx) würde ich nicht empfehlen, da es hierfür sowohl im Inland wie auch im Ausland (zumindest da, wo ich bisher war!) deutlich weniger Akzeptanzstellen gibt. Je nach Kartentyp hätte man bei AmEx schon bei niedrigeren Jahresumsätzen eine Befreiung von der Jahresgebühr, außerdem gibt es dort das Bonusprogramm "Membership Rewards", bei dem man durchaus attraktive Prämien erhalten kann. Aber diese Vorteile wiegen das Problem der wenigen Akzeptanzstellen von Amex nicht auf.


Fazit
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Die Payback-VisaCard hat ihre Stärken, das will ich keinesfalls verleugnen. Aber ich denke, aus meinen Beschreibungen wird deutlich, dass sie mich nicht besonders überzeugt. Dabei kommt es natürlich immer auf den Vergleich an, es gibt sicher auch Karten, die teurer sind und weniger bieten als die von Payback, aber bei meinem persönlichen Vergleich zieht die Payback-VisaCard eindeutig den kürzeren.

So freue ich mich über ein kostenloses Jahresabo vom Focus (hat das der Kanzler mit Mitnahmementalität gemeint? ;-) und werde dann wohl rechtzeitig vor Ablauf eines Jahres meine Payback-VisaCard kündigen!

Vielen Dank für's Lesen, Bewerten und Kommentieren, gerne beantworte ich auch noch weitere Fragen!
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Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Service:Service von Visa Card : 3,0 mittelmäßig
Dauer des Besitzes/der Nutzung:Dauer des Besitzes/der Nutzung von Visa Card : 3,0 seit 1 Monat
Kreditlimit:500 - 2500 Euro
Akzeptanz:Akzeptanz von Visa Card : 2,0 wird weltweit gut angenommen
Aufnahmekriterien:mit Bonitätsprüfung
broadwinn

Alles immer und überall unter Kontrolle

ein Testbericht von 2005-03-08 21:10:09 vom 08.03.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: mehr nützlicher als EC Karte...
Nachteile/Kritik: jährliche Kosten
Die meisten Leute kennen ja die normale EC Karte,
auch gennant Bankomatkarte.

Sie bietet die Möglichkeit in jedem Geschäft mit einem Wochen bzw Tageslimit zu zahlen.

Bei einem kleinen EC Gerät.

(zb.: Billa, Hofer, Zielpunkt, usw...)

Das ganze gibt es auch Als die s.g. Kreditkarte:

Die VISA Card bietet haar genau die gleichen Funktionen.

Nur das ein höheres Limit besteht (3750).
und bei viel mehr Geschäften vor allem Restaurants Tankstellen, Hotels, etc bezahlt werden kann

das ganze mit einer Unterschrift.

Zusätzlich enthaltet die Visa auch einen Versicherungsschutz.
sprich das man bei Reisen bzw ausserhalb des Wohnsitzes
einen versicherungsschutz hat.

Weitere vorteile gegenüber der Bankomatkarte:
Spätere Abbuchung des Gebuchten Betrages (es erfolgt einmal im monat)
Weltweit einsetzbar
Immer und überall zugang zu bargeld
Bargeldlos zahlen


Nachteile: jährliche Kosten
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Service:Service von Visa Card : 5,0 ausgezeichnet
Dauer des Besitzes/der Nutzung:Dauer des Besitzes/der Nutzung von Visa Card : 1,0 länger als 1 Jahr
Kreditlimit:2500 - 5000 Euro
Akzeptanz:Akzeptanz von Visa Card : 1,0 wird weltweit immer angenommen
Aufnahmekriterien:mit Bonitätsprüfung
Dani9977

kleine smart card Visa für den Schlüsselbund

ein Testbericht von 2004-10-28 14:13:06 vom 28.10.2004
Empfehlung: ja
Hallo,

ich habe mir die neue kleine smart card Visa von der DaimlerChrysler Bank zugelegt.

Die Karte kann man am Schlüsselbund befestigen und sie funktioniert wie eine normale Kreditkarte, ist aber nur etwa halb so groß wie eine herkömmliche Karte.
Beim Einkaufen wird man erst komisch angeschaut, doch dann wundern sich alle, dass die Karte wirklich funktioniert.
Die kleine Kreditkarte kann nur durchgezogen werden und funktioniert nicht an Geldautomaten.
Sie ist aber ein echt cooles Accessoire und ist wirklich praktisch.

Grüße
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:nicht hilfreich
Service:Service von Visa Card : 5,0 ausgezeichnet
Dauer des Besitzes/der Nutzung:Dauer des Besitzes/der Nutzung von Visa Card : 4,0 seit 1 Woche
Kreditlimit:500 - 2500 Euro
Akzeptanz:Akzeptanz von Visa Card : 2,0 wird weltweit gut angenommen
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Kommentare
cornfue
cornfue, 28.10.2004
Biite dringend uumlberarbeiten, lies dir doch mal andere Testberichte im Vergliech zu dienem durch. lg tongariki
dreamweb
dreamweb, 28.10.2004
Schade, davon habe ich noch nie gehoumlrt. Leider ist dein Beitrag so zu knapp und nicht ausreichend. Gehe doch bitte etwas genauer auf die Vor- und Nachteile ein.
Gruszlig Miara
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Ostseekrabbe

Die Kreditkarte für jeden auch bei negativer Schufa!

ein Testbericht von 2003-10-15 19:52:50 vom 15.10.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Hier hat wirklich jeder die Chance finanziell beweglicher zu werden...
Nachteile/Kritik: eventuell die Gebühren
Bisher war ich immer der Meinung eine Kreditkarte zu besitzen wäre in meinem Fall so, als würde man zum Löschen eines Feuers Öl benutzen. Die Gefahr Geld auszugeben, was ich nicht habe, um Dinge zu kaufen, die ich nicht brauche war mir immer etwas zu groß. Da aber an jede Kreditkarte auch immer ein Kreditrahmen gebunden ist, habe ich auf das Plastikzahlungsmittel in weiser Voraussicht verzichtet. So habe ich mich bei meinen Einkäufen im Internet immer etwas quälen müssen. Bei den meisten Auslandskäufen, z. B. über Ebay habe ich dann via Paypal bezahlt oder Euro in Dollar eingetauscht und das ganze als Einschreiben versendet, denn die Gebühren für eine Moneyorder waren mir auch immer viel zu hoch. Alles also mehr oder weniger umständlich.

Seit dem 01.10.2003 gibt es nun die Buy-Card. Eine Kreditkarte die im Guthabenbereich geführt wird und mit der man weltweit bei allen Visa-Akzeptanz-Stellen bezahlen kann. Die Karte funktioniert wie folgt:


Wie funktioniert die Buy-Card?
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Für die Buy-Card wird ein Konto eröffnet, auf welches man je nach dem wie man es sich leisten kann, Geld einzahlt. Im Rahmen des Guthabens auf diesem Girokonto kann der Karteninhaber dann weltweit seine Einkäufe in allen Geschäften und Onlineshops mit dem Visa Zeichen ohne lästiges Geldwechseln tätigen! Auch kann der Karteninhaber von diesem Konto bei Bedarf Bargeld abheben. Einzahlungen auf das Konto für die Buy-Card können auch von Dritten vorgenommen werden, so kann man sich z. B. auch sein Gehalt direkt auf dieses Konto überweisen lassen. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit wie auch bei den „Großen“ Kreditkarten eine Zweitkarte für den Partner zu beantragen.


Besonderheiten
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Was die Buy-Card jedoch zu etwas ganz besonderem macht, ist die Tatsache, dass wirklich JEDER diese Kreditkarte bekommt. Egal ob man eine negative Schufaeintragung hat oder vielleicht noch nicht einmal ein Bankkonto besitzt. Die Tatsache, dass diese Kreditkarte ähnlich wie die Prepaid-Handykarten funktioniert(bei der Buy-card verliert man sein Guthaben nicht nach einem bestimmten Zeitraum *schmunzel*), macht dies möglich.



Wo bekomme ich die Buy-Card?
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Die Buy-Card kann online beantragt werden, was auch relativ einfach vor sich geht. Der Antrag wird ausgefüllt und an die Fa. Buy-Card Inc. Niederlassung Deutschland übermittelt, dann druckt man den Antrag aus (am besten zweifach, damit man einen Ausdruck für die eigenen Unterlagen hat) unterschreibt diesen Antrag und schickt ihn zusammen mit einer Kopie des gültigen Personalausweises des Antragstellers (Vorder- und Rückseite) an die Fa. Buy-Card Inc. Niederlassung Deutschland. Innerhalb weniger Tage nachdem die anfallenden Jahres- und Bearbeitungsgebühren sowie das Startguthaben auf dem Buy-Card Konto eingegangen sind, erhält man dann seine Kreditkarte.

Kosten
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Die Gebühren für das erste Kartenjahr betragen € 65,00, was sicherlich nicht günstig ist, aber zum einen bekommt hier wirklich jeder eine Kreditkarte (nach einer gewissen Zeit besteht die Möglichkeit die Buy-Card in eine „richtige“ Kreditkarte umgewandelt werden) und sein wir mal ehrlich es gibt sicherlich Leute die unverschuldet in eine schlimme finanzielle Situation gekommen sind, aber es gibt auch genügend die nicht ganz so schuldlos daran sind und da liegt das finanzielle Risiko bei dem Kreditkartenunternehmen!
Nach der Beantragung der Kreditkarte muss die Jahresgebühr zzgl. Bearbeitungskosten und einem Starguthaben von € 30,00 überwiesen auf das angegebene Konto der Fa. Buy-Card Inc. Überwiesen werden, sofort nach Zahlungseingang erhält man dann eine Email zur Bestätigung des Zahlungseinganges. In dieser Email wird auch detailliert aufgeführt, welche Summe für welchen Zweck verwendet wird.

Eine genaue Aufstellung der Gebühren für die Erst- und Zweitkarte, sowie detaillierte Informationen rund um die Buy-Card findet man unter http://Linau.buy-card.net .


Mein Fazit:
Auch wenn es nicht ganz billig ist, eins ist mal sicher: Meine Buy-Card gebe ich nicht mehr her! Auf meine finanzielle Beweglichkeit auch in fremden Währungen bezahlen zu können und das ohne lästiges wechseln etc. verzichte ich nicht mehr!


Den Kreditrahmen von € 250,00 in der Einzelbewertung mußte ich nehmen, da es "ohne Kreditrahmen" nicht gab.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Service:Service von Visa Card : 4,0 gut
Dauer des Besitzes/der Nutzung:Dauer des Besitzes/der Nutzung von Visa Card : 3,0 seit 1 Monat
Kreditlimit:bis 250 Euro
Akzeptanz:Akzeptanz von Visa Card : 2,0 wird weltweit gut angenommen
Aufnahmekriterien:ohne Bonitätsprüfung
Marlene

Payback VISA: Doch nur mit Wasser gekocht

ein Testbericht von 2003-10-08 14:02:56 vom 08.10.2003
Empfehlung: nein
Vorteile: ratenweise Rückführung möglich, Sammelfunktion...
Nachteile/Kritik: rechnet sich aufgrund des Jahresbeitrages nicht
Der angeblich letzte Schrei in Sachen Kreditkarten wäre, so sagt mein Freundeskreis, derzeit die VISA Payback Karte. Soviele Rabatte und Paybackpunkte seien dort abzusahnen, dass man ruckzuck einen Kurzurlaub zusammen gesammelt hätte.

Allein dieses Statement verlangt nach einer näheren Betrachtung! Wenn dem wirklich so ist, dann lohnt sich ja direkt eine Bestellung für jedermann.

Grundausstattung der Karte

Die Payback Kreditkarte ist eine VISA-Karte. Mit diesem Logo rechts unten im Eck der Karte genießt man alle Vorteile, die sonst auch jede VISA-Karte, z.B. von der Hausbank, bietet. Im Einzelnen ist das die Möglichkeit weltweit unbar zu verfügen oder auch Bares am Automaten oder am Bankschalter abzuheben. Akzeptanz ist garantiert.

Versicherungen oder sonstige Services sind nicht an diese Karte gebunden. Hier existiert nur die blanke Zahlungs- und Sammelfunktion.

Gebühren und Preise

Die Jahresgebühr für die Karte ist ein fixer Betrag. Also nicht vom getätigten Umsatz abhängig oder vom Guthaben, welches man auf ein fiktives Kartenkonto einzahlt. Er beträgt EUR 20,00 und wird dem Kartenkonto direkt belastet.

Das Auslandsentgelt, also die Gebühr, die beim Einsatz der Karte im nicht-europäischen Ausland erhoben wird, beträgt 1,75% und liegt damit gut 0,75% über dem Marktdurchschnitt. Bleibt man mit der Karte jedoch meist in Europa, kann einem das ja egal sein.

Darüberhinaus wird für jede Barverfügung am Bankschalter ein Entgelt von 3% vom Abhebungsbetrag berechnet. Als Minimum wird hier jedoch EUR 5 vereinnahmt. 2% vom Umsatzbetrag fallen an, wenn man den Geldautomaten nutzt. Hier liegt der Minimumbetrag unter dem Marktdurchschnitt, da er nur EUR 2 beträgt. Viele andere Institute nehmen hier EUR 5.

Wie auch bei fast allen anderen Kreditkarten wird die monatliche Umsatzabrechnung kostenlos per Post papierhaft zugestellt.

Besonderheiten

a) Sammelfunktion von Paybackpunkten

Für 4 EUR Umsatz wird 1 Paybackpunkt gutgeschrieben. Wenn man jetzt mal den Taschenrechner zur Hand nimmt und rechnet, ob sich der Jahresbeitrag von EUR 20 wieder aufhebt, wird sein blaues Wunder erleben. Wenn 1 Paybackpunkt 1 Cent entspricht, muß man EUR 8000 pro Jahr mit der Karte umsetzen. Zwar kommen die Punkte, die man bei Partner macht ja noch dazu, doch hätte man diese ja auch mit einer "normalen" Paybackkarte eingeheimst. Ich wette, ihr habt im Schnitt 150 EUR im Monat Umsätze, also macht das gerade mal 1800 EUR im Jahr. Das lohnt also nicht !!

b) Ratenweise Rückführung des offenen Saldos

Eine nette -aber auch teure- Geschichte ist die Möglichkeit, den offenen Saldo ratenweise zurückzuführen. 10% sind fällig (aber Minimum monatlich EUR 50) und zwar zu einem horrenden Zinssatz von derzeit 13,69%. Checkt mal den Zinssatz eines Dispokredites! Der ist weitaus niedriger!

Fazit

Alles in allem ist diese Karte etwas für Leute, die eh eine VISA-Karte dringend benötigen. Nur um Punkte zu sammeln und damit Gewinn zu erwirtschaften, lohnt sich hier nicht. Der Spaß am Sammeln kostet halt doch ein wenig was.
Zu beachten ist noch, dass die Zustellung der Karte bei Erstbestellung bis zu drei Wochen dauern kann. Wenn ihr also in Urlaub fahren wollt-rechtzeitig planen. Weiterhin sei noch erwähnt, dass einem die payback-ler bei Fragen, sei es per Mail oder mündlich, nicht weiterhelfen können. Hier muß die Hotline der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) zu Rate gezogen werden.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Service:Service von Visa Card : 3,0 mittelmäßig
Kreditlimit:2500 - 5000 Euro
Akzeptanz:Akzeptanz von Visa Card : 2,0 wird weltweit gut angenommen
Aufnahmekriterien:mit Bonitätsprüfung
LosGatos

Teuroplast

ein Testbericht von 2003-10-03 15:47:00 vom 03.10.2003
Empfehlung: nein
Vorteile: gute Akzeptanz...
Nachteile/Kritik: Webmiles-Card unrentabel
Bezahlen Sie einfach mit Ihrem guten Namen, die Freiheit nehm ich mir...wer kennt nicht diese Slogans oder die Werbespots, wo eine Badenixe beim Bezahlen an der Bar ein Stück Plastik unter dem eng ansitzenden Badeanzug hervor zieht ?


ALLGEMEINES ZU KREDITKARTEN

Das Bezahlen mit Kreditkarte hat sicher seine Vorteile, kann aber auch mit Tücken verbunden sein. Da ich schon seit fast 20 Jahren Kreditkarten verwende, kann ich wohl von mir behaupten, mich auf diesem Gebiet auszukennen.

Die Urkreditkarte ist die Diners Card, die einzige von den Großen Vier, die ich noch nie besessen habe (wegen Akzeptanz, s.u.). Früher war sie wohl eher den Reichen vorbehalten. American Express, Euro/Mastercard und Visa kamen erst später.

Eine Kreditkarte gibt es in der Regel nicht umsonst, sondern kostet den Benutzer eine Jahresgebühr ab 10 EUR aufwärts, je nach herausgebenden Unternehmen und Leistungsumfang. Schon deshalb lohnt sich eine Kreditkarte nur, wenn man sie regelmäßig einsetzt. Der genannte Leistungsumfang enthält neben der Möglichkeit, damit zu bezahlen oder Geld abzuheben, häufig Versicherungspakete oder Sonderkonditionen z.B. beim Mieten eines Autos. Letzteres halte ich aber mehr für Augenwischerei, denn die damit verbundenen Versicherungen braucht man in der Regel nicht und die Sonderkonditionen sind schlecht quantifizierbar. Allerdings gibt es auch Angebote, wo eine Kreditkarte unter bestimmten Voraussetzungen kostenfrei erhältlich ist. Z.B. kann man bei der Comdirect-Bank neben einem Aktiendepot auch ein Girokonto eröffnen. Übersteigt der monatliche Zahlungseingang einen bestimmten Betrag (1250 EUR), ist Kontoführung einschließlich Kreditkarte kostenfrei.

Ein wichtiger Gesichtspunkt beim Einsatz einer Kreditkarte ist natürlich die Akzeptanz. Dazu gehört zum einen die Zahl der Vertragsunternehmen weltweit, die die Karte überhaupt akzeptieren, zum anderen aber auch die Bereitschaft des Vertragsunternehmens, das Plastikgeld trotz des am Eingang sichtbaren Aufklebers wirklich anzunehmen. Das Vertragsunternehmen hat nämlich das Manko, von dem eingenommenen Geld, welches auch erst später auf dessen Konto erscheint, noch 3-10% (je nach Branche und Kreditkartenunternehmen) an das Kreditkartenunternehmen „abdrücken“ zu müssen. Damit machen die Kreditkartenunternehmen ihren eigentlichen Umsatz und nicht etwa mit den Jahresgebühren der Benutzer. Es ist deshalb nur allzu verständlich, dass das Bezahlen mit Kreditkarte nicht allzu gern gesehen wird. Allerdings haben die Vertragsunternehmen auch den Vorteil, weniger Bargeld verwalten zu müssen und ein besseres Image zu bekommen, wenn sie Kreditkarten akzeptieren. Jedenfalls versuchen die Vertragsunternehmen diesen Provisionsverlust zu umgehen, indem sie versuchen, den Kunden zur Nutzung eines anderen Zahlungsmittels zu überreden. Die harmlose Variante ist, dass man gefragt wird, ob man keine EC-Karte hätte, oder dass angemerkt wird, die Ware ist ein Sonderangebot, das möglichst bar zu zahlen sei. Die plumpe Methode ist die weltweit verbreitete Ausrede, die mechanische Walze sei defekt (das Gerät stirbt langsam aus) oder die Leitung zum Rechner (heutzutage) sei gestört. Deshalb könnte heute nicht mit Kreditkarte bezahlt werden. Wenn ich so etwas erlebe, habe ich immer das Gefühl, ich wollte mit Falschgeld bezahlen. Und mein guter Name scheint wirklich nichts wert zu sein. Deshalb scheue ich mich nicht zu sagen, dass ich außer der Kreditkarte kein Geld dabei habe oder dass ich die Ausrede schon oft gehört habe. Dann erklärt man sich bereit, es zu versuchen. Und siehe da: Die Leitung funktioniert wider Erwarten doch...

Ein unschätzbarer Vorteil ist natürlich auch die Unabhängigkeit von Devisen. Ein Geldwechsel in größeren Mengen ist nicht nötig. Die Belastung erfolgt zunächst in Landeswährung und wird dann in Euro umgerechnet. Allerdings ist in den Umrechnungskursen meist eine kleine Gebühr von 1-2% versteckt. Das finde ich aber nicht problematisch, schließlich würde das Geldabheben per Scheck oder EC-Karte ja auch 1-2% kosten. Man sollte aber eine Kreditkarte nicht unbedingt zum Bargeldabheben verwenden, weil das vergleichsweise (z.B. zur EC-Karte) teuer ist.

Einer Gefahr muss man sich allerdings bewusst sein. Wer mit Kreditkarte bezahlt, gibt seinen Namen und seine Kreditkartennummer / Gültigkeit preis. Diese Angaben reichen aus, um z.B. im Internet für Einkäufe missbraucht zu werden. Der Nutzer einer Kreditkarte ist aber gegen Missbrauch versichert. Der maximale Schaden beträgt für den Besitzer 50 EUR, den Rest bezahlt die Versicherung. Außerdem hilft der eingeräumte Kreditrahmen gegen „Millionenbuchungen“. Als ein Kollege mal von einer Dienstreise aus Südafrika zurückkam, wurde sein Kreditkartenkonto mit über 5.000 EUR durch ein spanisches Reisebüro belastet. Seine Karte war wohl in Südafrika kopiert worden. In diesem Zusammenhang eilt auch chinesischen Lokalen ein schlechter Ruf voraus (habe aber selbst noch keine schlechten Erfahrungen gemacht).

Auf jeden Fall nutze ich Kreditkarten, um kurzfristiger disponieren zu können. Es gehört natürlich eine gewisse Disziplin dazu, mit solch einem Zahlungsmittel umzugehen. Das Stück Plastik kann einem selbst eine pralle Brieftasche vorgaukeln. Wer sich da nicht unter Kontrolle hat, sollte die Finger davon lassen.


KONDITIONEN DER WEBMILES KREDITKARTEN

Die Webmiles-Kreditkarten werden von der Berliner Bank herausgegeben, die auch das Konto führt. Aufgrund der Kooperation mit Webmiles zahlt die Berliner Bank pro EURO Umsatz 1 Webmile auf das User-Konto bei Webmiles (monatliche Abrechnung). Derzeit wird aufgrund einer zeitlich befristeten Sonderaktion die doppelte Anzahl von Webmiles gutgeschrieben.

Angeboten wird die Berliner Bank – Webmiles – Kreditkarte entweder als EUROCARD oder als VISACARD zu einer Jahresgebühr von 28 EUR sowie als Twin-Card (VISA+EUROCARD) zu einer Jahresgebühr von 39 EUR.

Für eine Neuausstellung einer Webmiles-Kreditkarte erhält man einmalig 1000 Webmiles pro Karte (derzeit in einer Sonderaktion, die bis Dezember läuft, sogar das 3fache).

Diese Konditionen in Zusammenhang mit Webmiles gelten seit Anfang 2003 und haben sich mit der Webmiles-Umstellung im Verhältnis 1:10 besonders für die Twin Card gravierend verschlechtert. Ich habe die Berliner Bank-Kreditkarte seit knapp 2 Jahren und habe sie zu günstigeren Bedingungen erhalten. Aufgrund der neuen ungünstigen Konditionen, die die Webmiles-Kreditkarte unrentabel machen (s.u.), werde ich die Karte jedoch demnächst kündigen.

Nutzt man die Kreditkarte außerhalb des EURO-Landes, wird der Betrag der Fremdwährung zum gültigen Devisenkurs in EURO umgerechnet und mit einem Aufschlag von 1% versehen.

Die Webmiles-Kreditkarte kann wie eine EC-Karte auch zum Abheben von Bargeld an Geldautomaten benutzt werden. Der auszahlbare Betrag ist auf 500 EUR pro Tag und 1500 EUR pro Woche begrenzt. Die dafür anfallende Gebühr beträgt 3% vom Abhebungsbetrag, jedoch mindestens 2,50 EUR (also zwischen 2,50 EUR und 15 EUR) und ist also etwas höher verglichen zu dem, was die meisten Banken für das Abheben mit der EC-Karte kassieren. Wenn man allerdings das Kreditkarten-Konto mit einem Guthaben versehen hat, erhält man beim Abheben günstigere Konditionen.

Das Kreditkartenkonto kann auch als Sparkonto benutzt werden, indem man per Überweisung Geld einzahlt. Die Guthabenzinssätze sind natürlich den Schwankungen der Zinssätze am Geldmarkt unterworfen und betragen derzeit ab 1,4% (geringfügig höhere Zinssätze ab 1500 bzw. 5000 EUR). In einem solchen Fall wird also die Kreditkartenfunktion umgedreht, man erteilt der Bank einen Kredit. Wer also das ganze Jahr über im Schnitt 1000 EUR auf dem Kreditkartenkonto vorhält, erhält also gerade die halbe Jahresgebühr einer Webmiles-Kreditkarte als Zinsen gutgeschrieben. Da man selbst an die Bank über die Jahresgebühr einen Pauschalbetrag für einen ansonsten zinslosen Kredit zahlt, halte ich es nicht für sinnvoll, diese Leistung letztlich nicht in Anspruch zu nehmen, indem man die Rollen vertauscht. Ein Guthaben ist nur sinnvoll als sehr kurzfristige Geldanlage oder zur Vergrößerung des Kreditrahmens z.B. bei Urlaubsreisen.

Der mir eingeräumte Kreditrahmen beträgt 3000 EUR. D.h. übersteigen die monatlichen Ausgaben diesen Betrag, ist das Kreditkartenkonto „temporär gesperrt“.

Wer eine größere Anschaffung mit der Kreditkarte bezahlt hat und den Kreditrahmen ausgeschöpft hat, kann für die Begleichung mit der Berliner Bank eine Ratenzahlung vereinbaren, die natürlich ihren Preis hat.


HANDHABUNG UND KONTOFÜHRUNG

Die Webmiles-Kreditkarten haben das übliche Scheckkarten-Format. Die leuchtend orangefarbenen Karten sind mit üblichen Sicherheitsmerkmalen (Magnetstreifen, Hologramm) versehen und tragen auf der Vorderseite das Webmiles-Logo und das Logo der jeweiligen Mutterkreditkartenfirma (VISA oder EUROCARD). Auf der Vorderseite sind Kreditkartennummer, Gültigkeitszeitraum (knapp 3 Jahre) und Name des Karteninhabers eingestanzt. Auf der Rückseite ist in dem Feld, auf dem man die Kreditkarte unterschreiben muss, zusätzlich zur Kartennummer die 3stellige Prüfziffernsequenz aufgedruckt. Außerdem ist hier die Kontaktadresse der Berliner Bank vermerkt. Die 24-Stunden-Hotline-Nummer sollte man sich jedoch separat notieren, um im Falle eines Kartenverlusts die Karte sofort sperren zu können.

Die Kreditkarte kann sowohl offline wie online benutzt werden. Bei Offline-Geschäften wird die Zahlung durch ans Telefonnetz angeschlossene Lesegeräte im Grunde genommen ebenfalls online abgewickelt. Die früher üblichen „Belegpressen“ haben jedoch fast überall ausgedient (Für den Karteninhaber hatten die den Vorteil, dass die Abrechnung sich oft um Wochen verzögerte). Beim Internet-Shopping muss der Karteninhaber seine Kreditkartendaten online eingeben. Meist werden die Daten dann verschlüsselt übertragen. Dabei wird jedoch nicht sofort eine Buchung bei der Berliner Bank vorgenommen, sondern der Betrag wird nur vorgemerkt und die Bonität des Kunden überprüft. Erst wenn die Kaufbelege vom Vertragsunternehmen an die Berliner Bank übertragen wurden, erfolgt die Buchung (meist einige Tage später).

Der Kreditkartennutzer erhält online Zugang zu seinem Konto, sodass er stets sein Konto und dort vorgenommene Buchungen überprüfen kann. Dabei habe ich schon einige Male festgestellt, dass auf meinem Konto von mir nicht getätigte Zahlungen vorgemerkt wurden. Allerdings sind solche Unstimmigkeiten nach einigen Tagen immer wieder verschwunden, sodass ich noch keinen echten Missbrauch feststellen konnte. Bei Buchungen, die nur vorgemerkt sind, kann auch die Bank nicht einsehen, von wem sie veranlasst wurden.

Bislang erhielt ich einmal im Monat per Post eine Kreditkartenabrechnung. Neuerdings plant die Berliner Bank bei Kunden, die für das Internet-Banking freigeschaltet sind, die Kontoauszüge nur noch online zugänglich zu machen und die Kunden per eMail auf eine neue Abrechnung hinzuweisen (spart Kosten und Papier). Zwischen Rechnungserstellung und Abbuchung des monatlichen Betrages vom Girokonto liegen in der Regel jedoch nur wenige Tage. Es empfiehlt sich daher, Buchungen regelmäßig im Internet zu überprüfen und bei Unstimmigkeiten sofort zu reklamieren. Mit Rechnungsstellung werden auch die Webmiles an das Webmiles-User-Konto übertragen. Allerdings stehen sie dem User erst nach 1 Monat zur freien Verfügung.

In all den Jahren (auch bei anderen Kreditkartenfirmen) habe ich noch keine größeren Unstimmigkeiten bei der monatlichen Abrechnung festgestellt. Es kommen zwar gelegentlich Doppelbuchungen vor. Die werden aber von den Kreditkartenunternehmen unbürokratisch korrigiert.

Mit Kreditkarten, gerade von EUROCARD oder VISA, kann man heutzutage weltweit in den meisten Hotels, Gaststätten, Kaufhäusern, Tankstellen und vielen anderen Geschäften bezahlen. Auch beim Internetshopping sind diese Kreditkarten ein gerngesehenes Zahlungsmittel.


LOHNT SICH DIE WEBMILES-KREDITKARTE ?

Im Vergleich zu Kreditkarten, die von anderen Banken oder den Muttergesellschaften herausgegeben werden, ist die Webmiles-Kreditkarte vergleichsweise teuer. Aber dafür erhält man ja Webmiles. Lohnt sich das wirklich?

Die Berechnung dazu erfordert keine höhere Mathematik. 1 Webmile hat einen reellen Wert von 0,25 Cent (für 10.000 Webmiles kann man z.B. einen Gutschein im Wert von 25 EUR erhalten). Wenn man den Jahresbetrag von 28 EUR für eine einzelne Webmiles-Kreditkarte wieder heraus haben möchte, müsste man also pro Jahr 11200 Webmiles erzielen und somit für 11.200 EUR Kreditkartenumsatz sorgen. Das ist ein Betrag, den sicherlich die wenigsten erreichen werden, es sei denn, man nutzt die Kreditkarte bei häufigen Geschäftsreisen. Aber dafür stellt mir meine Firma eine speziell für diese Zwecke vorgesehene Kreditkarte kostenfrei zur Verfügung.

Einige Banken geben Kreditkarten unter bestimmten Bedingungen kostenlos aus. So entfällt z.B. bei der Commerzbank, meiner Hausbank, die Jahresgebühr neuerdings ab einem Jahresumsatz von 5900 EUR. Das ist gut die Hälfte von dem Betrag, ab dem die Webmiles-Karte rentabel wird, aber immer noch mit durchschnittlich knapp 500 EUR pro Monat eine Menge Geld. Ich werde daher in Zukunft vom Angebot der Comdirect Bank Gebrauch machen (s.o.).

Die Webmiles-Kreditkarte ist jedenfalls definitiv zu teuer.


WELCHE VORTEILE BIETEN MEHRERE KREDITKARTEN ?

Ist schon die einfache Webmiles-Kreditkarte ihren Preis nicht wert, gilt das erst recht für die Twin-Card. Denn um die 39 EUR Jahresbetrag zurückzuerhalten, müsste man gar 15.600 EUR Jahresumsatz erzielen.

Nun wird sich der Leser fragen, warum LosGatos doch die Twin-Card hat und nicht so schlau war, das vorher auszurechnen. Der Grund liegt darin, dass die Twin-Card früher attraktiver war und doppelt so viele Webmiles einbrachte wie die Einzelkarte, aber nicht doppelt so teuer war. Außerdem hatte ich vor 2 Jahren noch keine Angebote ausgemacht, wo die Kreditkarte kostenfrei ist. Damals galt es, mit den gesammelten Webmiles pro Jahr ca. 20 EUR hereinzuholen. Bei doppelten Webmiles rechnete sich das ab 4000 EUR Jahresumsatz. Aber wie gesagt sind die Zeiten vorbei.

Der Vorteil der Twin-Card liegt also lediglich darin, dass man 2 Karten statt einer hat. 2 Kreditkarten bei verschiedenen Banken bieten den Vorteil, dass man einen höheren Kreditrahmen hat. 2 Karten von ein und derselben Bank erhöhen aber den Spielraum nicht.

Der Vorteil liegt dann lediglich darin, dass man mit der zweiten Karte zahlen kann, wenn die erste nicht akzeptiert wird. Dieser Fall dürfte jedoch äußerst selten sein. Auch wenn viele Geschäfte heutzutage immer noch keine Kreditkarten akzeptieren (ALDI wird das wohl nie), wird es selten sein, dass ein Laden VISA akzeptiert und EUROCARD nicht oder umgekehrt. Denn diese beiden Karten zeichnen sich weltweit in etwa durch gleiche Akzeptanz aus. Bei Amex und Diner’s Club sieht das schon anders aus.

Die Mehrausgabe von 11 EUR für die zweite Webmiles-Kreditkarte sind also erst recht hinausgeschmissenes Geld.


FAZIT

Die Webmiles-Kreditkarten dürften sich für kaum jemanden rechnen. Wer dennoch Profit damit macht, muss sich ohnehin noch überlegen, was er mit den verdienten Webmiles sinnvollerweise anfängt. Aber das ist eine andere Frage. Die Antwort dazu gibt es demnächst in einem neuen (alten) Beitrag. Meine Erfahrungen mit den Kreditkarten der Berliner Bank sind jedoch gut, was die Handhabung und Akzeptanz angeht. Da sie für mich jedoch zu teuer (geworden) sind, habe ich sie gekündigt.

Kreditkarten sind für mich jedoch ein beliebtes und sicheres Zahlungsmittel, mit denen ich noch keine negativen Erfahrungen gemacht habe. Allerdings reicht in keinem Fall der gute Name. Denn letzten Endes braucht man doch wieder Geld, um alles zu bezahlen.

Copyright LosGatos
Erstveröffentlichung 3.10.2003
Veröffentlicht außer bei Ciao derzeit nur noch bei Yopi
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Service:Service von Visa Card : 4,0 gut
Dauer des Besitzes/der Nutzung:Dauer des Besitzes/der Nutzung von Visa Card : 1,0 länger als 1 Jahr
Kreditlimit:2500 - 5000 Euro
Akzeptanz:Akzeptanz von Visa Card : 2,0 wird weltweit gut angenommen
Aufnahmekriterien:mit Bonitätsprüfung
eugidis

Meine Kreditkarte - mein Reisevorteil

ein Testbericht von 2003-02-16 16:24:35 vom 16.02.2003
Empfehlung: ja
Ich erzähl euch heute mal was über meine Kreditkarte und was die Kostet und was die kann und so weiter....

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Was ist VISA?
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Visa ist eine der größten Kreditkartenfirmen der Welt. Mit einer Visa-Karte kann man bei unzähligen Vertragspartnern bargeldlos mit Karte und Unterschrift zahlen. Vor allem in Nordamerika und Australien kommt man um diese Art des Geldausgebens nicht herum.


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Was bietet die Karte mir?
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Die Visa-Karte ermöglicht es mir in über 2000 Staaten der Welt bei ca. 22 Millionen Vertragspartnern bargeldlos zu bezahlen. Einmal monatlich erhält man dann die Rechnung die einem dann in einem Betrag vom Konto abgebucht wird. Außerdem erhält jeder Karteninhaber einen Code, der es einem ermöglicht auch bei Bankomaten weltweit, die mit dem VISA Logo ausgestattet sind Bargeld zu beheben. Dies ist jedoch eher nur für den Notfall gedacht da die Behebung doch sehr teuer ist (mind. 3,63 Euro pro Behebung).

Vor allem auf Reisen ist eine Kreditkarte eine tolle Sache, und hier vor allem in den USA, Kanada und Australien. Nahezu in jedem Geschäft wird die Karte gerne akzeptiert. Mit einer Visa Karte gibt es aber auch Vorteilspreise z.B. bei den zwei großen Mietwagenfirmen Hertz und Avis.

Als äußerst nützlich auf Reisen stellt sich auch die Reiseversicherung die gegen eine höhere Jahresgebühr in der Karte enthalten ist. Voraussetzung ist lediglich das Benutzen der Karte in regelmäßigen Abständen und, um die Versicherung zu aktivieren, mindestens zweit Monate vor Reiseantritt. Die VISA Reiseversicherung umfasst:
- Reisegepäck einschließlich Campingrisiko bis 1.800 Euro
- Reiseunfall bis ca. 72.500 Euro
- Flugverspätung bis 110 Euro
- usw.

Außerdem ist es auch möglich seine Rechnung in Teilzahlungen abzustottern, was aber sicherlich nicht sehr sinnvoll ist. Eine Kreditkarte kann auch leicht zu Spontankäufen führen und wenn dann die Rechnung kommt schaut so mancher blöd aus der Wäsche.

Auch im Internet ist das bezahlen mit einer Kreditkarte bequem und einfach. Jedoch misstrauen viele Menschen diesem Weg der Zahlungsform was auch ihr gutes recht. Hat einmal eine andere Person ihre Kartennummer kann es solange einkaufen bis sie es merken.
Daher ist es sicherlich zu empfehlen, wenn überhaupt, nur über sichere Verbindungen im Internet mit seiner Kreditkarte zu bezahlen. Dazu bieten viele Unternehmen das SET System an, das für höheren Schutz sorgen.

Falls jemandem die Karte doch einmal gestohlen oder er sie verliert, so haftet diejenige Person bis zum einlangen einer Verlustmeldung lediglich bis zu einem kleinen festgesetzten Betrag. In Österreich wären das derzeit 73 Euro.


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Welche Karten gibt es?
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Die gebräuchlichsten Karten kurz zusammengefasst:

VISA Classic Card
- mit Versicherungsschutz
Sie kosten in Österreich derzeit 54,50 Euro und beinhaltet eben die oben genannten Versicherungsleistungen

- ohne Versicherungsschutz
Dient eben als klassische Kreditkarte und somit als Bargeldersatz. Kosten derzeit in Österreich 18,17 Euro pro Jahr

Es gibt auch noch die Möglichkeit von Zusatzkarten, vor allem bei der Karte mit Versicherungsschutz kann man hier sparen. Eine Zusatzkarte hat alle Vorteile einer Hauptkarte und kostet lediglich 27.25 Euro.

VISA Gold Card
- Immer mit Versicherungsschutz
Diese Karte kostet im Jahr 105 Euro und enthält alle Versicherungsleistungen einer Classic Card nur in höherem Ausmaß. Außerdem gibt es hier noch einige weitere Vorteile die, die Classic Card nicht bietet.
Auch hierzu ist es möglich eine Zusatzkarte zum Preis von derzeit 54,50 Euro zu bestellen.


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Kurz noch ein Auszug zu den Vertragspartner
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Österreich 75.000
Deutschland 381.200
Kanada: 591.000
Japan: 2.000.000
USA: 4.500.000

In den Industriestaaten dieser Welt ist es also nicht wirklich ein Problem mit dieser Karte zu zahlen. Auf Reisen in diese Länder hat mich die VISA Karte schon als treuer Gefährte begleitet. Und mal ehrlich, wer läuft schon gern mit Unmengen Geld in der Tasche rum.

So das wars.

Danke fürs lesen

ã Eugidis/Hansi_ 2003
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
blueprd

VISA Card ganz zum Nulltarif?

ein Testbericht von 2003-01-13 08:31:03 vom 13.01.2003
Empfehlung: ja
Eine VISA Card wird in der Regel über eine Bank oder anderen Dienstleister (z.B. ADAC) angeboten. Und in der Regel locken sie Neukunden damit an, dass die Kreditkarte für eine bestimmte Frist - in der Regel 1 Jahr - kostenlos sei. Nach Ablauf des Jahres wird dann lautlos zu Jahresbeginn ein Jahresbeitrag fürs kommende Jahr abgebucht und die schöne Zeit hat damit sein Ende gefunden. Denkt man so als artiger Kreditkartenkunde. Bei der Citibank z.B. sind dann jährlich 30 Euro fällig.
Das muss aber nicht unbedingt so sein. Mit einem Monatsumsatz von ca. 300 Euro (wie das bei mir der Fall ist) ist es manchem Anbieter wert, auf den Jahresbeitrag auch in Zukunft zu verzichten. Allerdings muss man auch schon lieb mit einer Kündigung des VISA-Vertrags kurz vor Ablauf des kostenlosen Jahres winken.
Bei der Citibank jedenfalls wurde mir am Telefon sofort zugesichert, mir einen Jahresbeitrag auch für die Zukunft nicht in Rechnung zu stellen, wenn ich meine angekündigte Kündigung wieder zurück nehmen würde. Ich hatte meine Kündigung damit begründet, ich wolle zu einem anderen Anbieter wechseln, der die VISA Card in einem Leistungspaket kostenlos mitliefert und ich die nunmehr fälligen Jahresbeiträge bei der Citibank in Zukunft sparen wollte.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
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Produktbeschreibung Visa Card

 
Allgemeine Informationen Visa Card
gelistet seit: 25.09.2003
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Visa Card im Vergleich
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