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Produktbeschreibung Günter Wallraff: Der Aufmacher (Taschenbuch)
Technische Daten und ProdukteigenschaftenVor zwanzig Jahren erschien zum ersten Mal Gunter Wallraffs inzwischen legendärer Bericht aus dem Innern der »Bild«-Zeitung »Der Aufmacher«, in dem Wallraff beschreibt, was er in drei Monaten als »Bild«-Reporter Hans Esser erlebte. In einer immer stärker und immer unkontrollierbarer von den Medien beherrschten Öffentlichkeit ist dieses spannende, faktenreiche und entlarvende Buch von bestechender Aktualität.
Details
Kurztitel: Wallraff, G: Aufmacher
Schlagworte: Bild (Zeitung);
Maße (L x B x H): 192 x 124 x 22
Unverbindliche Preisempfehlung: 6.90
Untertitel: Der Mann, der bei Bild Hans Esser war. (_Tb)
Hersteller / Verlag: Kiepenheuer Witsch GmbH
Erscheinungsjahr: Januar 2002
Ausgabeformate: Taschenbuch
Auflage: N.-A.
Seitenzahl: 274
1 Testberichte über Günter Wallraff: Der Aufmacher (Taschenbuch)
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Der Aufmacher - Die Methoden der Bild Zeitung..Biografie des Autors:
Günter Walraff wurde am 1.Oktober 1942 in Burscheib (Köln) geboren.
Er absolvierte ein Buchhändlerlehre und übte später auch diesen Beruf aus.
In den 50er Jahren wurde er schriftstellerisch aktiv und verfasste Gedichte.
1963 wollte er sich vor der Bundeswehr drücken, er weigerte sich und wurde in eine psychiatrische Klinik... ...riftstellerisch aktiv und verfasste Gedichte.
1963 wollte er sich vor der Bundeswehr drücken, er weigerte sich und wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.
In der führte er Tagebuch, seine erste Rolle als verdeckter Ermittler.
Nach seiner Entlassung, wurde er Schriftsteller und nicht wieder Buchhändler.
Von 1963 bis 1965 arbeitete er in westdeutschen Großbetrieben, das Buch „Industriereportagen„ erschien daraus.
Damit stieg sein Bekanntheitsgrad, es gelang ihm in Folge immer wieder Einblick in das Innere von Staat und Wirtschaft zu erhalten.
1971 brachte er erste Berichte über die Bild-Zeitung.
Im Mai 1974 flog er nach Griechenland und kettete sich dort auf dem Athener Syntagma Platz an einen Masten.
Die Missachtung der Menschenrechte durch das Militärregime war seine Motivation.
1976 gelang es ihm, sich in die Kreise des portugisischen Generals Spinola als Waffen-Händler einzuschleichen.
Durch Artikel in Stern und Konkret konnten Spinolas Putsch-Pläne vereitelt werVorteile: eindrucksvolle Dokumentation über die rücksichtslosen Methoden der Bildzeitung. klasse... Nachteile: -
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