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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| FeWo Ferienwohnung Savognin/GR,Schweiz, 4-5 Pers. (8-9) Ski- und Wandergebiet, ganzes Haus, max. 9 Personen |
50,00 € | 47T 16Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Wandergebiet | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Einfach eine Traumstadtein Testbericht von michay2005-03-26 13:45:45 vom 26.03.2005 Empfehlung: ja Vorteile: gute Lage, gastfreundlichkeit, schöne Stadt...Nachteile/Kritik: -Es folgten 5 weitere Urlaubsjahre und mein Freund und ich planen nun, zusammen mit unserem Kind auch einmal nach Italien und Meran zu fahren. Zuerst aber mein Bericht, über meine ganz spezielle Weltstadt mit Herz! Normal dürfte es hier niemanden langweilig werden. Meran hat allerhand zu bieten. Sie ist gleichzeitig Kurstadt und eine Touristenstadt. Man hat klasse Cafes, spitzen Shopping Möglichkeiten, Bademöglichkeiten… Von Meran aus hat man eine sehr gute Verbindung in den Süden, Oster oder Norden Südtirols und Italiens. Ausgangspunkt für Wanderungen, Tagesausflüge… Ich empfehle eine Unterkunft etwas außerhalb Merans, da die Preise da entsprechend günstiger sind und man abseits der Stadt auch ruhiger lebt. Vornweg, für schwache Nerven und Fahranfänger ist Italien entweder eine Herausforderung, oder nichts. Man muss sich ganz einfach dem rasanten und teilweise sehr riskanten Fahrstiel anpassen, sonst geht man gnadenlos unter und man kann leicht in Unfälle verwickelt werden. Zugegeben, die Italienischen Autos haben fast alle eine Delle, aber abschrecken soll das natürlich nicht! #### Die Lage… #### …Meran liegt eingeschlossen im Tal, zwischen Bergen der Texelgruppe und des Küchelberges. Nach Norden hin offen liegt das Passeiertal, wo man ganz einfach über den Jaufenpass, Brennerpass oder Timmelsjoch (aus Österreich) nach Meran gelangt. Im Westen liegt das Vinschgau, dies ist bekannt für seine Äpfel, die auch nach Deutschland vertrieben werden und einfach lecker sind. Man kann hier beim Bauern direkt einkaufen. Folgt man der Straße im Tal entlang, kommt man zum Stilfser Joch, welches in die Zollfreie Zone oder in die Schweiz führt. Hier liegt auch im Sommer immer noch Schnee. Bis weit in den Frühjahr rein ist es allerdings gesperrt. Eine andere Richtung im Vinschgau führt zum Reschenpass mit Reschensee, welcher berühmt ist durch seine Kirche mitten im See. Etwa eine halbe Stunde von Meran entfernt liegt im Vinschgau auch Schloß Juval von Reinhold Messner. Vom Süden her gelangt man über die Schnellstraße von Bozen schnell nach Meran, durch das Etschtal und seine herrlichen Berge kann man auch hier die Fahr genießen. #### Die Sehenswürdigkeiten…#### … vorhin habe ich ja schon geschrieben, dass man in Meran unbedingt einmal Shopping gehen muss. Am besten man fährt mit dem Auto in die Stadt und stellt es auf einen der vielen kostenpflichtigen Parkplätze ab. Wer nicht mit dem Auto in die Stadt fahren will, kann selbstverständlich auch mit dem Bus fahren. Die meisten Geschäfte und Cafés findet man in der Altstadt, Laubengasse und Nebenstraßen. Man kann die Fußgängerzonen auch nicht verfehlen, denn Autos sind da tabu und meistens zeigen die Menschenmassen schon an, wo man hin gehen muss. Es gibt hier eigentlich alles. Buchläden, Weinhändler, Markenmoden, Kindermoden und vor allem sehr viele Cafés und Eiscafés. Diese findet man auch an der Promenade entlang der Etsch. Wer hier allerdings neue Kleidung kaufen will, sollte schon ein wenig Geld mehr mitbringen, denn das meiste ist sehr nobel und teuer. Am günstigsten ist noch Bennetton. Empfehlenswert ist die Stadtmauer von Meran, sowie die vier Stadttore. Die Stadtmauer ist ende des 13. Jahrhunderts erbaut und wurde 1878 abgerissen. Man findet aber noch Teile am Passeier Tor, im Norden der Stadt. Das Vinschger Tor ist im Westen und das älteste der Stadttore, heute kann man dadurch gehen, da auch eine Straße durchführt. Das Ultner Tor liegt im Osten und existiert heute nicht mehr, war aber an der Stelle des heutigen Stadttheaters. Die eleganteste Brücke der Stadt ist die erst vor kurzen restaurierte Postbrücke, die früher sehr wichtig war. Da Meran auch eine Kurstadt ist, empfehle ich unbedingt einen Ausflug in das Kurbad der Stadt. Hier kann man zwischen Palmen herrlich ausruhen und in dem großen Schwimmbecken mit Sprungtürmen baden. Umkleideräume sind reichlich vorhanden und auch Parkmöglichkeiten gibt es wie in der ganzen Stadt genug. Meistens jedoch kostenpflichtig. Im Winter steht ein Hallenbad zur Verfügung. #### Die Kurstadt…#### … für eine Kur ist Meran nicht gerade das günstigste, allerdings sicherlich das schönste. Sie hat seit dem 19. Jahrhundert die Bezeichnung „klimatischer Winterkurort“. Die Hauptreisezeit ist der Frühling oder der Herbst. Dann ist es nicht mehr so heiß und durch das offene Tal nach Süden sehr angenehm. Es gibt medizinische Kuren und sehr viele Wellnessangebote, eigentlich von jedem Hotel mit dazugehöriger Kurabteilung. Wie schon erwähnt wurde das Kurbad am ehemaligen Kurmittelhaus erbaut und erstreckt sich über eine sehr große Grünfläsche bzw. Parkanlage mit Badelandschaft. Hier kann man neben Aerobic und Fitness auch Sauna und Dampfbäder mitmachen. #### Freizeit…#### …man kann seine Freizeit hier sehr vielseitig gestalten, denn es gibt Kinos, Theater, Konzerte, Musikeinrichtungen und Bibliotheken, um nur einiges aufzuzählen. Wer den Pferdesport liebt, für den steht hier eine Rennbahn zur Verfügung. Zu den Highlights allerdings gehören die Wanderanlagen und Aufstiegsanlagen. Hier gibt es den Küchelberg Sessellift, welcher die Talstation direkt im Stadtzentrum Merans hat. Die Seilbahn Dorf Tirol – Hochmut, welche ich jedoch weniger reizvoll wie alle anderen Wandergebiete und Seilbahnen fand. Meran 2000, erreicht man über die Seilbahn etwas außerhalb der Stadt und hat für mich das beste Wandergebiet überhaupt. Saltaus – Hirzer, ebenfalls eine sehr gute Wandergegend, wo aber bis Ostern schon noch Schnee liegen kann und man dementsprechend das Wandervergnügen nur im Hochsommer ausüben kann und sollte. Verdins – Tall, ebenfalls eine Seilbahn und Lana – Vigiljoch, wo man einen fantastischen Blick bis zum Rosengarten in den Dolomiten haben kann, wenn das Wetter mitspielt. Natürlich gibt es auch noch unzählige Sessellifte oder andere größere und kleinere Bergbahnen. Für Leute die gern Wandern ohne erst groß mit Seilbahnen gefahren zu sein, gibt es viele Waalwanderwege. Man sollte sich aber unbedingt vorher Wanderkarten besorgen, die man ganz einfach an jeder Seilbahn bekommt. Diese helfen einen schnellen Überblick über das Wandergebiet zu bekommen und sind leicht verständlich. Zum Wetter sei zu sagen, wenn von weitem Gewitter anzieht sollte man nicht erst warten bis es da ist, sondern sich schnellstmöglich auf den Rückweg zur Bergbahn machen. Es kann schneller da sein, als man denkt. Dies habe ich auch schon erlebt und der Bergbahnbetrieb wird dann meist eingestellt. Eine sehr beliebte Sportart in Meran und Umgebung ist das Paragleiten, was man immer wieder sieht, hier geben alle Gastgeber gern Auskunft. Andere Sportmöglichkeiten sind Tennisplätze, Schwimmbäder, Minigolf, Mountainbiking… #### Gastronomie…#### … hier findet man von Spaghetti über Pizza bis hin zu typisch Südtiroler Speisen alles und das zu ganz guten Preisen. Ich empfehle die Wildgerichte und Nudelvariationen. Selbstverständlich gibt es Pizzerien sowie einfache Gasthöfe bis hin zu Nobelrestaurants alles. Es sei also jedem einzelnen Überlassen sich das richtige für seinen Geschmack auszusuchen. #### Übernachtung…#### … auch hier kann man zwischen unzähligen Angeboten in der Stadt und außerhalb wählen. Ich mag am ehesten die kleinen Pensionen, die nicht so teuer sind und wo man beim Frühstück, zu Schinken, Marmelade und frischen Brötchen und Fladenbrot mit Namen angesprochen wird. Wer es ganz vorzüglich und Nobel mag, dem empfehle ich das Hotel Palace, gleich am Eingang der Stadt. Dieses Hotel liegt in mitten eines großen Parkes und bietet einfach alles. Die Preise sind dafür aber auch dementsprechend. Weitere Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen gibt es unzähliche und ich empfehle auch hier Angebot und Leistung zu vergleichen. Kataloge bekommt man ganz einfach über die Touristenvereine. Die Gastfreundschaft ist in diesem Teil des Landes jedenfalls sehr groß, man wird überall freundlich begrüßt und alle reden fließend deutsch. Zum Schluss noch etwas über die Ausflugsmöglichkeiten. Man kann von Meran aus sehr gut einen Tagesausflug in die Landeshauptstadt Südtirols, nach Bozen unternehmen, oder zum Gardasee. Wer nicht so weit fahren möchte, bekommt Südsee - feeling mit Palmen schon am Kalterer See, welcher im Süden zwischen Bozen und Meran liegt und die Stadt Kaltern bekannt für ihre Rotweine ist. Für Passfahrten bringt das Stilfser Joch genügend Nervenkitzel. Nun wünsche ich schönen Urlaub im Südtiroler Meran! Für Ciao und Yopi ... |
Sayenna, 06.05.2006
Sh.....LG Ela
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![]() Ein wunderschöner Wanderurlaubein Testbericht von dieanke2005-08-26 14:00:28 vom 26.08.2005 Empfehlung: jaDas Wandergebiet Meran 2000 ist gut ausgebaut, zahlreiche Gaststätten laden zur Brotzeit ein. Wer auf den ersten, steilen Anstieg lieber verzichten möchte, kann ganz einfach mit dem Sessellift fahren. Die Bergwiesen sind nicht besonders stark vom Skitourismus beansprucht, weil auf den Gipfel in den letzten Jahren der Schnee eher ausgeblieben ist. Die Nähe zu Hafling, das oberhalb von Meran liegt, zeigt sich an den zahlreichen Pferdeweiden. Zum Teil laufen die zutraulichen Haflinger-Ponys auch frei herum und lassen sich streicheln und Füttern. Meran bietet auch zahlreiche weitere, gut ausgebaute Wanderwege. Wunderbar ist auch die Region über Schenna, mit zahlreichen Jausenstationen. Auch diese Region ist angenehm über eine Gondelbahn zu erreichen. Die Natur dort oben ist einfach gigantisch, ab und zu begegnet man auch scheuen Gemsen, es ist einfach wunderschön da. Meran selbst lädt zum günstigen shoppen ein. Das einzige Problem: Parkplätze sind im Sommer eher rar. Das Auto sollte man also wenn möglich am besten im Hotel lassen. In der Innenstadt ist alles ziemlich günstig zu haben: Designer-Kleidung, Sport-Kleidung etc. sind wesentlich günstiger als in der Heimat. Außerdem machen zahlreiche Straßencafés Meran sehr attraktiv. Die Straßencafés sind allerdings auch notwendig, wenn man bedenkt, dass die meisten Geschäfte von 12-15 Uhr Mittagspause haben. Da man das als Tourist nicht unbedingt weiß, sind diese Cafés ein willkommener Zeitvertreib. Den Abend konnte man aber auch bequem im Dorf namens Schenna, in dem wir untergebracht waren, verbringen. Zahlreiche Gasthöfe laden zum gemütlichen und auch kostengünstigen Essen ein und ein Minigolf-Platz bietet die nötige Abwechslung. Schenna besteht zum größten Teil aus kleinen Pensionen. Die meisten Pensionsbesitzer sind auch sehr gastfreundlich und bedienen auch abends. Dadurch kann man den Abend auch bequem in der Pension verbringen. Durch die angenehme und kommunikative Haltung der Besitzer lernt man auch leicht die anderen Leute in der Pension kennen. Die Atmosphäre ist wesentlich angenehmer als in z.T. sterilen und unpersönlichen großen Hotels. Wenn man genug hatte vom vielen Wandern, konnte man sich auch bequem den Tag über am hauseigenen Pool, den fast jede Pension in Schenna hat, aufhalten und dort entspannen. Ansonsten hat Schenna auch ein öffentliches Freibad. Im Sommer hört man fast jeden Abend mindestens im Nachbartal ein Gewitter grollen. Als wir dort waren, kam es allerdings nur einmal nach Meran und dann war es so schlimm, dass nachts die Glocken der Dorfkirche von Schenna geläutet haben sollen. Gewitter kommen ja in den Bergen immer besonders schlimm. An die genauen Details kann ich mich leider nicht mehr erinnern, weil die Reise schon ewig her ist. Aber es war absolut toll und ist vor allem für Familien mit größeren Kindern sehr zu empfehlen, Wandern ist mit kleinen Kindern doch etwas schwierig. Eure Anke ... |
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![]() Mich hat das Bergfieber erwischt!ein Testbericht von indra2003-05-28 11:13:47 vom 28.05.2003 Empfehlung: ja Vorteile: viel Natur, abwechslungsreich, ruhige Lage...Nachteile/Kritik: italienischer Straßenverkehr: Herzinfarkt-Gefahr!!***Lage*** Meran liegt in einem Tal umringt von Bergen. Hauptsächlich liegt Meran am Fuße des Küchelbergs. Von ihm aus fließt durch die gesamte Stadt der Fluss Etsch, der sich dann weiter durch das Tal windet. Je nach Jahreszeit kann die Etsch eine beträchtlich reißende Strömung entwickeln, da sie neben einigen Bergquellen auch vom Schmelzwasser der umliegenden Berge gespeist wird. Noch im Mai, als ich dort war, lag noch auf einigen Berggipfeln Schnee, der stets abschmolz und bei schlechtem Wetter wieder „anwuchs“. Meran liegt genau an der Grenze zwischen dem Etschtal, dass hauptsächlich aus Wäldern und Apfelplantagen besteht, und dem Wein-bekanntem Vinschgau. Landschaftlich ist es für jeden Naturfreund ein echtes Highlight. Das städtische, gediegene Leben wird von Apfel- und Weinanbaugebieten umringt, die sich an hohe, teils seht karge Berggipfel anschmiegt. Die Flora ist absolut beeindruckend, denn zwischen mitteleuropäischen Wäldern und Wiesen kann man Palmen und südliche Gewächse ausmachen, die der Bergwelt von Südtirol einen mediterranen Touch geben. Ein solches Wechselspiel zwischen Bergwelt und mediterraner Flora habe ich selten gesehen! ***Geschichte*** Im 13. Jhd. wurde Meran erstmals zur Stadt mit allen Stadtrechten erhoben. Sie galt damals als strategischer Mittelpunkt der Grafschaft Tirol. Bald übernahmen die Städte Bozen und Innsbruck die Rolle der Landeshauptstadt und Verwaltung, so dass Meran an Bedeutung verlor. Die Bevölkerung widmete sich nun mehr dem Handwerk und der Landwirtschaft, was sich auch heute durch die Handwerkerzone Merans und der weiten Anbaugebieten zeigt. Langsam gewann Meran an Ruhe und Gediegenheit. Nach und nach erlangte das ausserordentlich gute Klima Merans an Bedeutung. Meran wurde zum Luftkurort erklärt und wandelte sich zum beliebten Reiseziel für den europäischen Adel. Dies kann man auch heute noch an der Architektur und den weiten Parkanlagen der Stadt erkennen. ***Der Kurort*** Der Luftkurort Meran erlangte seinen Ruhm durch das milde, mediterrane Klima inmitten der Alpen. Die Sonneneinstrahlung ist besonders lang, es gibt vergleichsweise wenigen Niederschlägen, so dass die Luftfeuchtigkeit gering ist. Auch im Winter bleiben durch die Einkesselung der Berge die Temperaturen im Tal über 0°C. Heute gibt es in Meran und Umgebung eine Vielzahl von Kur-, Wellness- oder Sporthotels. Diese sind jedoch baulich so klein und traditionell gehalten, dass keineswegs der Eindruck eines Touristenortes aufkommt. Alles bleibt sehr gemütlich. ***Sehenswürdigkeiten*** Eine Entdeckungstour durch Meran ist ein wirklich zeitintensives Vorhaben. Überall gibt es etwas zu entdecken. Seien es die Zahlreichen Parks (Meran ist eine sehr grüne Stadt), Kirchen, Museen, Gebäude oder kulturelle Dinge. Um euch einen kleinen Eindruck zu verschaffen, möchte ich euch von nur wenigen Dingen berichten, die mir besonders imponiert haben. 1. Die Laubengasse Die Laubengasse ist das Stadtzentrum Merans und ist gleichzeitig die Einkaufs-Meile. Links und rechts einer verkehrsberuhigten Strasse finden sich unter Akardenbögen zahlreiche Geschäfte von Mode über italienische Spezialitäten bis hin zu Möbelgeschäften. Alle Läden sind relativ klein. Die gesamte Innenstadt besteht aus alten Fassaden und Kopfsteinpflaster. Die Laubengasse endet an der größten Kirche Merans, die auf jeden Fall einen Besuch wert ist. 2. Die Gilfpromenade Geht man an der Kirche weiter geradeaus, gelangt man nach wenigen Metern an die Flusspromenade der Etsch; der sog. Gilfpromenade. beidseitig der Etsch führt eine Parkanlage vorbei, die einem das Gefühl gibt, im letzten Jahrhundert zu sein. Zahlreiche Bänke, kleine Wasserfälle und Pflanzen säumen den Weg entlang der Etsch. Highlight dieses Spazierganges ist der Wechsel der Flussseite. Dort, wo die Brücke über den Fluss führt, läuft man über einen reißenden, etwa 5m hohen Wasserfall, der durch eine tiefe Bergschlucht führt. Das Getöse unter den Bäumen ist unglaublich. 3. Schloss Rametz Dort, wo Meran den Berghang berührt liegt das Schloss Rametz. Das schloss diente schon seit langen der Weinkellerei und wurde vor einigen Jahren von der Familie Schmitz aufgekauft und ausgebaut. Nun liegt hier die wohl bekannteste Weinkellerei Merans. Das Schloss ist umgeben von Weinreben und hat einen traumhaften Blick auf Meran. Neben einen Verkaufsladen bietet das Schloss täglich ab 16 Uhr Kellereiführungen und Weinverkostungen an. Diese werden auch tatsächlich, egal wie wenige oder viele Personen teilnehmen, durchgeführt. Wir waren z.B. nur zu 4 Personen, was bei so einer Führung aber auch von Vorteil sein kann. Die Führung durch das alte Schloss und den darin verborgenen Weinkellern mit Hunderten von Fässern ist wirklich sehenswert. Nach der Führung kann man das Restaurant neben dem Schloss besuchen, dass (logischerweise) den Rametz-Wein und eine hervorragende Küche für wirklich gute Preise bietet. noch ein paar andere Sehenswürdigkeiten: - Trautmansdorfsche Gärten (Botanische Gärten, Schloss und Museum über die Tourismusgeschichte) - Pferderennbahn - Meran 2000 (hervorragendes Wandergebiet) ***Unser Urlaubsunglück*** Wie in jedem meiner Urlaube ist auch dieses Mal wieder eine Katastrophe passiert. 3 Tage, bevor wie abreisen wollten musste mein Partner ins Krankenhaus eingeliefert und operiert werden, weil er kurz vor einem Blindarm-Durchbruch stand. Nun ist es ja für niemanden angenehm, im Ausland operiert zu werden. Allerdings muss ich im Nachhinein wirklich sagen, dass selbst das Krankenhaus in Meran („Ospitale Meran“) eine Reise wert ist. Ein hochmodernes Krankenhaus, dass vor wenigen Jahren erst gebaut wurde. Sowohl die Ärzte, als auch alle Angestellten sind fast schon unnormal nett und hilfsbereit. Besonders herausragend fand ich den Service für Besucher (sprich mich). Man kann an der Information ein Taxi bestellen lassen, muss jedoch so lange, bis das Taxi erreicht wurde dort sehen bleiben. Grund dafür ist, dass einem gesagt wird „Das Taxt Nr. xy mit dem Fahrer xy holt die ab“. Ich muss ehrlich sagen, dass ich selten derartige Bemühungen um die Sicherheit der Leute erlebt habe. Ein großes Lob! ***Fazit*** Meran ist einfach eine traumhafte Stadt mit viel Grün, tollen Gebäuden und viel Sehenswertem. Hat man hier tatsächlich alles gesehen, kann man im Umland noch mehr erleben. Für jeden ist etwas dabei, vor allem für Urlauber, die viel Natur sehen wollen. Obwohl ich das nie von mir gedacht hätte, bin ich dem Wanderfieber verfallen. Aber Vorsicht beim Wandern: in Südtirol gibt es zahlreiche Schlangen! Nicht erschrecken! Für mich ist das ein wahnsinns Land! ... |
hemasch, 24.01.2007
sh
Leela, 24.01.2007
sh :o
mousebear, 21.03.2007
wäre nicht unbedingt was für mich. LG mousebear
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| 1-3 von 3 Meran (Südtirol) | |||||||||||||||||||||||||||||
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