Mein Bericht geht dieses mal über Warhammer 40.000. Ich habe auch schon ein Text von Warhammer Fantasy geschrieben.
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Wie ich auf Warhammer 40.000 gekommen bin???
Also, ich habe ja vor zwei Jahren mit Warhammer Fantasy angefangen und dieses dann ein Jahr lang gespielt, obwohl ich immer mal wieder die Völker gewechselt habe.
Ich dachte mir dann mal spontan: Spiel doch mal 40.000. Ich bin also in den Games Workshop gefahren und habe mich dort mal umgeschaut. Mir fielen sofort die Orks ins Auge, da ich auch in Fantsy gespielt habe. Ich habe mir dann mal ein Packet der Standarttrupps gekauft. Die habe ich dann mal angemalt und hatte auch sofort wieder keinen Spass die zu bemalen, da ich noch so viel von Fantasy hatte.
Ich will euch etwas über das Volk erzählen:
Orks sind in der Zwischenzeit von Fantasy bis 40.000 gleich dumm geblieben. Im Nahkampf sind sie nun aber die Besten. Sie haben eine sehr schöne Sonderregel: Sie haben auch noch in der Armee kleine Gritze, die sie bei manchen Treffern, die die Normalen Orks abbekommen umtauschen. Das ist ein Vorteil, da sie die Hälfte der Punktzahl nur kosten. Orks sind generell keine Modelle mit starken Waffen, also empfiehlt sich in den Nahkampf zu ziehen.
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Danach fing ich dann an Chaos Space Marines zu sammeln. Wie ich darauf gekommen bin???
Ich hatte mir mal ein paar Figuren von Dem Fantasy Chaos gekauft und dachte dann ja darf man ja auch bei 40.000 einsetzten. Ich habe Dämonen des Nurgel gesammelt. Das heißt ich habe mit Seuchenhütern gespielt. Dazu habe ich mir dann noch ein paar normale Truppen gekauft und ein paar Nürgelings. Mit dieser Armee habe ich immer gewonnen.
Über dieses Volk erzähle ich auch noch etwas:
Chaos Space Marines und normale Space Marines hassen sich haben aber trotzdem die gleichen Einheiten und gleichen Stärken, bis auf das, daß das Chaos auch noch Dämonen aus Fantasy spielen dürfen. Und dieses ist ein gewisser Vorteil. Die Dämonen sind nämlich alle sehr stark und haben jeweils ein 5+ Rettungswurf d.h. dieser Rettungswurf darf immer durchgeführt werden auch wenn keine Rüstungswürfe nicht mehr erlaubt sind. Alle anderen Normalen oder Chaos Space Marines haben alle einen mindestens 4+ Rüstundswurf.
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Dann kam ich auf die Eldar. Aus welchem Grund auch immer, mir haben die Figuren einfach nur vom aussehen gefallen. Die Eldar sind nur gut im schießen. Kommst du mit denen in den Nahkampf hat man schon verloren. Dieses Volk habe ich dann nach einiger Zeit aufgehört, weil ich keine Lust mehr hatte diese Figuren zu bemalen, da es so schwierig war.
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Dann kamen die Tau auf den Markt. Die habe ich mir dann auch sofort gekauft, weil sie ein sehr Starkes Volk sind. Tau sind nicht nur im Schießen hervorragend, sondern auch im Nahkampf. Die Standarteinheiten schießen bis zu 36 Zoll weit. Und dieses ist eine Enorme Weite. Die Krotthunde sind eine sehr starke Nahkampfeinheit, da sie nicht nur stark sondern auch schnell sind.
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Ein paar Unterschiede zwischen Fantasy und
40.000:
Von den Fantasy Figuren liegen die Bases alle im Direkten Kontakt nebeneinander. Bei 40.000 haben sie alle jeweils 1 Zoll abstand. Es gibt bei 40.000 keinen Verminderten Rüstungswurf. Man hat entweder den ganzen oder keinen Rüstungswurf.
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Etwas zum Spiel:
Bei der Schüßphase:
Dort nimmt man die BF z.B. 4 dann trifft man auf einer drei oder höher beim Würfel. Dazu gibt es dann eine Tabelle. Trifft man nimmt man die Stärke (S) des Angreifers und den Widerstand (W) des Verteidigers.Hat der Angreifer die Stärke 3 und der Verteidiger einen Widerstand von 4 trifft man auf einer 5 oder höher. Hat man dieses geschafft muß die Figur von dem Spielfeld entfernt werden. Dazu gibt ebenfalls Listen auf denen dieses enthalten ist.
Bei dem Nahkampf:
Im Prinzip geschieht dort genau das Gleiche. Man nimmt nur zuerst beide Kampfgeschicke (KG) und schaut dann auf die Liste, ob man verwundet hat und dann wenn man es geschafft hat dann wieder die Sache mit Stärke und Widerstand
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Ziel des Spiels:
Denn Gegner so schnell wie möglich auszulöschen. Es gibt aber auch Aufgaben, wo man z.B. den Boss der Gegner nur ausschalten oder fangen nehmen muß.
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Ich hoffe ich konnte euch zu diesem Thema weiterhelfen. Bei meinem anderen Warhammerbericht bei Fantasy ist auch sehr Interessant. Also schaut mal rein.@D@
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Das Tabletopspiel mit Suchtfaktor
ein Testbericht von FrlSmilla2005-09-24 20:33:19vom 24.09.2005Empfehlung: ja
Vorteile: kreativ, ein lebendiges Spiel, es geht um mehr als nur um das reine spielen, man lernt dadurch viele Leute kennen, es gibt kein Story-Ende....Nachteile/Kritik: Die Preise und manchmal der Zeitaufwand
Halte eure Portmonees fest. Das kann ich euch sagen. Wer einmal damit angefangen hat, kommt nicht mehr davon los. Es ist ein Tabletopspiel, was schon über zehn Jahre erfolgreich auf der ganzen Welt gespielt wird.
Story:
Die Story ist sehr komplex, doch (leider) für das eigentliche Spielen eher uninteressant.
Es spielt im Jahre 40.000 und viele Teile des Universums werden von dem Imperator beherrscht und er ist kontinuirlich dabei seine Herrschaft vergrößern zu wollen. Jedoch, wie sollte es anders sein, findet das nicht jeder gut. So gibt es nun verschiedene Rassen, die verschiedene Ziele verfolgen. Es gibt einerseits die Anhänger des Imperators, das sind die Space Marines(und ihre Orden), die Imperialen Soldaten und die Inquisition. Dann gibt es andererseits noch die direkte Gegenseite, das wären die Chaos-Spacemarines(und ihre Orden), die sich vom Imperator abgewandt haben und prinzipiell den Imperator stürzen wollen. Weiterhin gibt es viele interessante Rassen, wie z. B.: Orks, Tyraniden, Eldar, Dark Eldar und die Necrons.
Zum Spielen:
Man benötigt zum Spielen eine Armee, die man sich, nach dem sich eine Rasse ausgesucht hat, nach den Regeln des jeweiligen Armeecodex, zusammenstellen kann. Dazu ist ein wenig Geduld nötig, da man, gerade zu Anfang, nicht immer weiß, was effektiv ist um zu gewinnen. Wenn man sich eine Armee zusammengestellt hat (und diese auch im Geschäft gekauft hat) benötigt man (zusätzlich zu einem Gegner) noch idealerweise Gelände, damit man das Spiel interessanter gestalten kann. Das Gelände muss man nicht zwingend fertig kaufen. Wer krativ ist, kann es auch selber bauen (so schwer ist das nicht).
Die Figuren:
Die Figuren sind aus Plastik und/oder aus Metall in verschiedenen Läden erhältlich, doch sind sie noch lange nicht einsatzfähig. Erst müssen sie zusammengebaut werden (was sich manchmal als schwieriger herausstellt, als es sich anhört) und nach dem Zusammenbauen sollten die Figuren eigentlich auch noch angemalt werden. (Es gibt natürlich einige, denen das nicht wichtig ist, doch ich denke, dass trägt mehr zur Spiel-Atmosphäre bei.)
Zeitaufwand:
Der Zeitaufwand bis es überhaupt zum Spielen kommen kann, kann sehr lange sein, je nachdem ob man seine Figuren anmalt und ob man Gelände kauft oder selber baut. Deshalb kann ich leider keine Einschätzung abgeben.
Ein Spiel selbst dauert, je nach Größe der Armeen, so um die 3 Stunden.
Die Kosten:
Wenn ich versuchen würde eine Preisliste aufzustellen, wäre ichnoch übermorgen dabei. Es gibt einfach zu viel zu kaufen. Doch ich kann sagen, dass es beileibe kein billiges Hobby ist. Eine Armee, die spielfähig ist kostet so um die 300,00 €, doch es lohnt sich. Für die meisten Rassen gibt es noch eine sogenannte Streitmacht (was quasi einem Starterset entspricht). Die kostet so um die 80,00 €.
Meine Meinung:
Ich denke, dass es ein sehr kreatives Spiel ist. Man baut Figuren zusammen, malt sie an (je nach Können, sehen manche Figuren aus, als wären sie von professionellen Künstlern bemalt) und baut das Gelände im besten Falle noch selbst. Außerdem gibt es mittlerweile auch Anmal- und Umbauwettbewerbe, wo es eher weniger um das eigentliche Spiel geht.
Warhammer hat mich total in seinen Bann gezogen und es hat einen nicht zu
unterschätzenden Suchtfaktor. Meiner Meinung nach, sollte es noch viel mehr solcher Spielarten geben... Natürlich gibt es schon einige, wie z. B.: Warhammer Fantasy oder Herr der Ringe, doch ich will noch mehr!!! Also GW haltet euch ran.
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Warhammer 40.000-Der Klassiker unter den Tabletop Games
ein Testbericht von Casqueggs2003-11-21 22:03:10vom 21.11.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Geniales Konzept
Enorme Flexibilität durch verschiedene Figuren
Praktisch unendliche Langzeitmotivation...Nachteile/Kritik: Hoher Preis
Recht kompliziert
Für Bemalung ist Geduld und Können erforderlich
Ok, zuerst sollte man die Frage klären, "Was ist eigentlich Warhammer 40.000?" Die Antwort ist ziemlich einfach, Warhammer 40.000 ist ein Strategiespiel, welches im 41. Jahrtausend spielt und das man mit selbstbemalten Plastik-/Zinnminiaturen auf einem Spieltisch/Spielplatte/Fußboden gespielt wird. Die Aktionen der Figuren werden in 3 Phasen unterteilt:
In der 1. Phase bewegt der Spieler, der an der Reihe ist seine Figuren entsprechend ihren Regeln (Infanterie, Kavallerie, Fahrzeuge, etc.), wobei die maximale Bewegungsreichweite in Zoll angegeben und mit Zollstöcken gemessen wird.
In der 2. Phase lässt der aktive Spieler seine Einheiten auf den Feind feuern, wobei die Anzahl der Abschüsse, etc. durch Würfeln bestimmt wird (Treffer-,Schadens- und Rüstungs-/Rettungswurf).
In der 3. Phase werfen sich die Kämpfer im Nahmkampf aufeinander, so sie denn dicht genung am Feind sind, dabei werden die Verluste wieder durch Würfelwürfe bestimmt. Anschließend ist der nächste Spieler an der Reihe, dies wiederholt sich so lange, bis ein Spiele den anderen auslöscht oder das Missionsziel erfüllt.
Zum Hintergrund: Das Spiel spielt im 41. Jahrtausend, einer albtraumhaften Zukunft, in der es keine Gnade gibt, und in der die Menschheit unter "Führung" des Imperators, der nicht viel mehr als ein faulender Leichnahm auf einer Lebenserhaltungmaschine namens "Goldener Thron" ist, gegen die Schatten kämpft, die sie von überall bedrohen. Diese Bedrohungen reichen von Verrätern und Chaosanbetern im Imperium selbst über fremdartige Aliens wie den Orks, den Tyraniden, den Elder und den Tau bis zu uralten Kampfmaschinen, Necrons genannt.
Fazit: Warhammer 40.000 ist in meinen Augen eines der besten Gesellschaftsspiele überhaupt, die Regeln sind relativ einfach (für Tabletop Games), das Spiel läuft flüssig ab, der Hintergrund zieht einen sofort in den Bann, man kann durch Bemalen und Umbauen seine persönliche Streitmacht aufbauen und ausserdem ist der Langzeitspielspaß praktisch unbegrenzt. Der in meinen Augen größte Nachteil ist der Preis, da Regelbuch und eine kleine Grundstreitmacht schon ca. 80 € kosten. Aber insgesamt kann ich dieses Spiel nur empfehlen und wer sich nicht sicher ist, ob er es spielen will oder nicht sollte einmal einen Games Workshop in seiner Nähe aufsuchen (Adressen auf www.games-workshop.de) und die Mitarbeiter um ein Testspiel bitten.
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ein Testbericht von merlin232002-04-22 12:21:15vom 22.04.2002Empfehlung: ja
Warhammer 40k ist ein weiteres Tabletopspiel von Games Workshop. Der Name bedeutet einfach, daß es vom Hintergrund und der Zeit her genau 40 000 Jahre nach dem Fantasy Tabletop Wahrhammer spielt. Im Spiel sind natürlich viele technische Neuerungen und Entwicklungen der Völker, und manche Völker sind ausgestorben, andere sind neu hinzugekommen.
So kann man beispielsweise eine Imperiale Streitmacht von Spacemarines kommandieren, oder die Nachfahren der Elfen - die Eldar ins Feld führen. Jede Armee hat ihre Vor- und Nachteile, doch meiner Ansicht nach kann man mit etwas überlegen immer eine
gute Strategie gegen eine vermeintlich unbesiegbare Streitmacht ersinnen.
Vor Beginn des Spiels stellt man sich eine Armee zusammen - damit das ganze einigermaßen ausgeglichen bleibt werden Punktewerte ausgemacht, mit denen einzelne Einheiten ausgewählt werden.
Spielen kann man aus nahezu jedem Tisch, es macht aber mehr Spaß wenn man zumindest ein grünes Tischtuch verwendet. Die ausgewählten Einheiten werden dann in der eigenen Startzone aufgebaut. Eine durchaus ansehnliche Anzahl Miniaturen ist bereits in der Grundbox vorhanden. Selbstverständlich ist es aber das Marketingkonzept von Games Workshop, daß man sich immer mehr Miniaturen zulegt *g*.
Jedes Modell hat nun eine bestimmt Bewegungsreichweite, Stärke Widerstandsfähigkeit und einen Moralwert. Es ist also genau festgelegt wieviele Zoll sich das Modell bewegen darf, wie gut es mit seiner Waffe umgeht, und wann eine Figur es vorzieht schnell wegzulaufen anstatt zu kämpfen.
Das Regelwerk von WH 40k ist recht übersichtlich gemacht, enthält Waffen + Ausrüstungslisten für alle Völker und außerdem eine Menge Hintergrundinformationen und Schnappschüsse von Schlachten. Selbstverständlich gibt es aber noch für jedes einzelne Volk einen eigenen Codex, der weiter Info's enthält und außerdem neue Truppentypen oder Charaktermodelle (wie berühmte Kommandanten) einführt.
Um zu gewinnen muß man seinen Auftrag erfüllen - Beispiele für Szenarien und Aufträge sind ebenfalls im Grundregelwerk enthalten. Im White Dwarf, der monatlich erscheinenden Zeitschrift von GW sind ab und an auch mal neue Missionen mit Beschreibungen enthalten.
Insgesammt finde ich die Regeln recht gut, wenn man sie einmal kennt lassen sie recht zügiges Spielen zu. Das besondere an diesem Spiel sind aber die Miniaturen. Diese sind sehr gut gearbeitet, es lohnt sich schon die Minis zum anmalen zu kaufen - jede Miniatur wird unbemalt ausgeliefert.
Das ganze kann allerdings üble Löcher ins Budget reissen, da die Miniaturen relativ teuer sind. Kleiner Tipp : E-bay kann da weiterhelfen.
Also viel Spass beim Gamen.
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transmechanicus, 03.05.2002
Ich bin auch ein wahrer 40k-Fanatiker! Und zu deinem Bericht muss ich sagen, dass er sehr gut ist auch wenn der Hintergrund ein wenig unter den Tisch faumlllt, aber wenn man jemandem den 40k-Hintergrund erklaumlren muss der davon keine Ahnung hat dann
ein Testbericht von transmechanicus2002-02-12 17:17:27vom 12.02.2002Empfehlung: ja
Warhammer 40.000 ist für mich das beste Langzeithobby, dass es jemals gegeben hat. Es handelt sich dabei um ein Table Top Spiel. Ich denke diesen Begriff sollte ich erstmal erklären:
TableTop Spiele werden mit etwa 6 cm großen Figuren gespielt (obwhol es auch anderen Maßstäbe gibt).
Diese Figuren sind bestimmten Regelsystemen unterworfen, wobei jeder Figurentyp bestimmte Eigenschaften und Profilwerte (wie Stärke oder Kampfgeschick) besitzt.
Zudem gibt es noch Bewaffnung und Ausrüstung der verschiedensten Art, die die Fähigkeiten un Möglichkeiten der Truppen noch erweitern.
Gespielt wird auf einer Tischplatte von mindestens einem Quadratmeter.
Für gewöhnlich spielen zwei Kontrahenten gegeneinander von denen beide gleich große Armeen ins Feld führen. Mit diesen gilt es dann den Gegner taktisch und strategisch zu überlisten und sein Missionsziel zu erfüllen.
Das Spiel ist, kurz gesagt, einfach zu lernen und schwer zu meistern und das ist es wohl auch was es so interessant macht.
Neben dem Spielen gibt es noch zahlreiche anderen Facetten: der Bau von Gelände, Um- und Eigenbau von Figuren, das Erweitern und Entwerfen neuer Regeln und natürlich die Bemalung der Figuren. All das mach dieses Hobby ungeheur komplex aber auch sehr unterhaltsam.
Geeignet ist es eigentlich für jede Altergruppe ab 10 Jahren.
Der Hintergrund:
Bei Warhammer 40.000 speziell handelt es sich um eine düstere Zukunft, in der die Menschen in ihrem Galaxisumspannenden Imperium von vielen bösen (bzw. genauso eigennützigen Mächten wie die Menschen selbst) bedroht werden.
Es würde wohl den Rahmen eines einfach Berichtes sprengen hier alle Völker des 41. Jahrtausends aufzuzählen und so belasse ich es dabei zu sagen, dass Warhammer 40.000 auch geschichtlich in seiner 25 jährigen Vergangenheit eine unglaubliche Tiefe erreicht hat.
Wenn ihr euch für dieses Hobby interessiert dann fragt mich ruhig weiter darüber aus. Ansonsten könnt ihr auf www.games-workshop.de weiteren Informationen einholen.
Zu guter letzt: ihr könnt TableTop Spiele in zahlreichen Hobby- und Spielwarenläden kaufen und es gibt in fast jeder Stadt auch einen kompetenten Laden der auf diesem Gebiet zumindest ein gewisses Niveau an Beratung bietet.
Der einzige Nachteil ist, dass dieses Spiel alles andere als billig ist, was aber im Verhältnis zur Leistung gern vergessen werden kann.
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