Neben der Margarita, ist die White einer der Cocktailklassiker, den eigentlich jeder schon mal probiert haben sollte. Der einzigartige Geschmack dieser Drinks wird vor allem durch den Cointreau verursacht, deswegen will ich hier
1. das Rezept vorstellen und
2. noch was zu den Zutaten schreiben.
Für die White Lady benötigt ihr
4cl Gin
2cl Cointreau und
2cl Zitronensaft.
Diese Zutaten im Shaker mit Eis schütteln und in eine Cocktailschale geben.
Am besten noch eine Cocktailkirsche darin versenken.
Dieser Drink schmeckt wirklich genial, das wird durch den herben Geschmack von Cointreau, der Säure der Zitronen unddem Geschmack des Gins vrursacht.
Nun etwas zu den Hauptzutaten, Gin und Cointreau
Die Geschichte von Cointreau, beginnt im Jahr 1827. Bereits da hatte die Familie Cointreau ein Likördestillerie in Betrieb genommen. Dieser Familienbetrieb im Städtchen Angers hatte sich auf die Herstellung verschiedener Likörs aus Früchten der Region spezialisiert.
Die Brüder Edouard und Adolphe Cointreau gründeten dann später die Societe Cointreau Freres. Im Jahre 1875 übernahm dann Edouard die Firma, er wollte einen völlig neuen Likör kreieren und staß dabei auf Orangen. Schließlich entwickelte er den Cointreau, so wie er heute bei uns bekannt ist.
Der klare Orangenlikör Cointreau hat eine Basis von Bitterorangenschalen, die aus Haiti, Brasilien oder Spanien stammen. Die Früchte werden nach einer geheimen Rezeptur mit Alkohol gemischt und danach destilliert. Dabei wird den Orangenschalen das Artoma entzogen und unter Zugabe von Zucker, Wasser und Neutralalkohol entsteht dann der unverwechselbare Geschmack von Cointreau.
Er unterscheidet sich von anderen Orangenlikören dadurch, dass er nicht süß ist, sondern einen herben, faszinierenden Geschmack besitzt..
Unter den Likören der Welt ist Cointrau einer der Bedeutendsten und meiner Meinung nach Geschmacklich auch Besten, die ich jemals getrunken habe.
So jetzt noch etwas zur Geschichte des Gin, und natürlich auch über seine Herstellung.
Die Geschichte beginnt in Holland des 16. Jahrhunderts. Dort stellten einheimische Schnapsbrenner den sogenannten Genever (von frz. genievre: Wacholder) her. Englische Truppen brachten diesen dann mit , in England änderte sich das Herstellungsverfahren und der Name und schließlich wurde Gin im 18.Jahrhundert zum Nationalgetränk.
Hergestellt wird Gin mittlerweile aus Agraralkohol, der mit Zusatz von Wasser auf 60 Prozent reduziert wird und dann zusammen mit Wacholderbeeren und Gewürzen noch mal destilliert wird.
Bei Gin gibt es zwei verschiedene Arten, einmal den Dry Gin oder London Dry Gin und die mit Zucker gesüßten Old Tom oder Plymouth Gin.
Übrigens, am besten schmeckt mir Tanqueray Gin mit einem Alkoholgehalt von 47,3 Volumenprozent.
Dieser Gin schmeckt auch am besten in der white Lady.
Nun wünsche ich viel Spaß beim selbermixen, und nicht zuviel trinken, dat Janze haut nämlisch mächtig rein.
Tobi
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... hier ist meine Lady .........
ein Testbericht von cnighthawk882004-08-07 21:17:42vom 07.08.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Frisch und Leicht...Nachteile/Kritik: -
Tja nicht jede Lady ist ungefährlich !! Ich schreibe über eine reine Lady ganz friedlich und ganz in weiß. Es ist die White Lady.
Nun möchte ich aber loslegen .....
ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º Die Entstehung der Lady º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø
In der traditionellen Version ist dieser Cocktail sozusagen der Stammvater der großen Familie der Daiquiris. Er soll Anfang des 20. Jahrhunderts in der gleichnamigen kubanischen Stadt entstanden sein. Es gibt zwei Anekdoten zu seinem Ursprung. Nach der ersten soll ein amerikanischer Matrose, der von der Hitze geplagt in einer verlassenen Bodeguita (Schenke) nach einem Durstlöscher suchte, dort nichts anders vorgefunden haben als Zucker, Rum eine kleine Limette und etwas Eis, also bereitete er sich eine Mischung daraus zu.
Die Zweite, die die Kubaner aus patriotischen Gründen für wahrscheinlicher halten, handelt von einem kubanischen Ingenieur, der in der Gegend von Daiquiri eine Manganmine betrieb. Als die Arbeiter über Durst klagten und er verhindern wollte, dass sie zu viel unverdünnten Raum tranken, ließ er sich von einem Bauern aus der Nachbarschaft einen Sack Rohrzucker und einen Korb Limetten geben und bereitete damit eine unserem Daiquiri ähnliche Mischung zu.
Diese mundete den Arbeitern so gut, dass sie das Rezept über die ganze Insel verbreiteten. Wie es nun auch gewesen sein mag, der Daiquiri ist jedenfalls einer der am weitesten verbreiteten Cocktails der Welt Änderung vorgenommen wurde. Die Zutaten werden dahin in Vierteln statt in Zehnteln angegeben.
ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º Zutaten und Zubereitung º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø
Weißer Rum hat einen erheblich zarteren Geschmack als der "echte braune" Rum. Er eignet sich daher zum Mixen vielfach besser, denn er überdeckt das Aroma der anderen Zutaten nicht so stark.
Der bekannteste weiße Rum ist der beliebte "Bacardi Light-Dry". Zum Mischen in Drinks kann aber auch eine andere Marke verwendet werden, die zumeist erheblich günstiger angeboten werden als der Marktführer.
ZUBEREITUNG
Alle Zutaten mit Eiswürfeln im Shaker einige Sekunden kräftig schütteln, durch ein Barsieb in das Glas gießen.
ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º Der Cocktail º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø
Nun das war ja eine Menge zum Cocktail, aber ich will euch noch sagen wie er aussieht der White Lady. Er ist etwas in trüben weiß und schimmert etwas glänzend in seiner Cocktailschale. Durch die Mischung zwischen Zucker und Zitrone schmeckt er einfach nicht süß oder sauer, sondern eine gute Mischung von beiden.
¤ø,¸¸,ø¤ Das Fazit ¤ø,¸¸,ø¤
Nun ja was soll ich den sagen, ich kann doch nicht von jedem schwärmen und immer wieder sagen der ist klasse und der ist gut, aber hier muß ich das wieder, den die White Lady ist leicht zuzubereiten und schmeckt dabei noch frisch und leicht. Nehmt euch diese ruhige und brave Lady mal an eure Lippen.
Bedanke mich fürs lesen, bewerten und ggf. kommentieren
ein Testbericht von claudimaus202002-12-21 21:04:37vom 21.12.2002Empfehlung: ja
Warum soll es denn immer die Lady in Red sein oder auch die Lady in black???
Ich bin für eine andere Variante: Die WHITE LADY!
Das ist ein Longdrink der ganz anderen Art mit einen frischen und prickelnden Geschmack. Wenn man zum ersten mal diesen Longdrink sieht dann weiß man auch woher der Name stammt... Probiert es einfach aus und bestellt ihn euch beim nächsten Besuch in der Cocktailbar.
Das sind zwar wenig Zutaten, aber der Drink hat
es wirklich in sich. Damit er fantastisch gelingt, nehme einfach einen Shaker mit Eiswürfeln gefüllt zur Hand. Dann kommen die Zutaten dazu und der Shaker muss geschüttelt werden, damit sich alles gut vermischt. Am besten ist als Glasart ein Cocktailglas. Der Inhalt des Shakers wird durch ein Sieb in das Glas gegossen und danach wird das Glas mit einer Cocktailkirsche garniert.
Na, hört sich das nicht schon fantastisch an? Raus aus den Haus und ab in die Bar um den Cocktail auszuprobieren.
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