Willkomm Höft - Begrüßungshafen
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Willkomm Höft - Begrüßungshafen
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Willkomm Höft - Begrüßungshafen

Willkomm Höft - Begrüßungshafen

Platz 69 in der Kategorie "Reiseziele Hamburg". Typ: Hafen / Am Willkomm Höft werden in den Hamburger Hafen einlaufenden Schiffe begrüßt und auslaufenden Verabschiedet. ...mehr
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Willkomm Höft - Begrüßungshafen Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

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Willkommhöft: ´´Steuermann! Lass die Wacht!´´

ein Testbericht von 2004-10-20 18:27:17 vom 20.10.2004
Empfehlung: ja
Am Ufer der Unterelbe liegt am westlichen Ende Hamburgs bei Wedel, genauer Schulau welches schon zu Schleswig-Holstein gehört, die Schiffsbegrüßungsanlage „Willkommhöft“.
Die Anlage befindet sich an dem beliebten Ausflugslokal „Schulauer Fährhaus“.

Seit 1952 werden hier vor den Toren Hamburgs alle ankommenden bzw. ausfahrenden Schiffe begrüßt und verabschiedet die mehr als 500 BRT (Brutto Register Tonnen) haben.
Und zwar den ganzen Tag zwischen 9 Uhr morgens bis Sonnenuntergang.

Die kleine Geschichte dieser Einrichtung ist folgende:
Der ehemalige Besitzer des *Fährhauses Schulau, Otto Friedrich Behnke, fand nichts schöner als am Elbufer zu stehen und den ein- und ausfahrenden Schiffen zu winken.
Leider bekam er selten einen Gruß zurück und so beschloss er, um dem „Übel“ Abhilfe zu schaffen, eine Schiffsbegrüßungsanlage direkt an sein Lokal zu bauen.
Gutes hat er damit getan denn sie ist heute für Hamburg genau so berühmt wie etwa die Reeperbahn, obwohl Schulau – wie schon erwähnt – eigentlich schon zu Schleswig-Holstein gehört.
Ein 40 Meter hoher Fahnenmast – 1962 gesponsert (und getauft mit einer Buddel Rum) von Felix Graf Luckner – steht vor der Anlage und ist einer der höchsten in Norddeutschland.
Allgemein ist „Willkommhöft“ weltweit einzigartig, obwohl einige Häfen versucht haben auf technischem Terrain ähnliches zu bauen.

Die Begrüßungsprozedur
Über 44 Lautsprecher ertönt zu der Melodie von Richard Wagners Oper „Der fliegende Holländer“ der Spruch:
„Steuermann! Lass die Wacht! Steuermann! Her zu uns! Ho! He! Je! Ha! Hisst die Segel auf! Anker fest! Steuermann, her!“
Danach ein kurzer Willkommens-, oder Abschiedsgruß in der jeweiligen Landessprache des vorbeifahrenden Schiffes und die passende Nationalhymne.
Außerdem werden die Hamburger Flagge, die Landesfahne des Schiffes und das in der Seefahrt internationale Flaggensignal für „Gute Fahrt“ gewunken.
Eigentlich heißt es nicht „winken“ sondern wie in der Schifffahrt gebräuchlich
„dippen“. Das ist das „winken“ mit unzähligen kleinen bunten Fähnchen zum
optischen signalisieren von Nachrichten verschiedenster Art.
In der Regel „dippt“ das Schiff einen Gruß zurück.
Kleine Schiffe (kleiner als 500 BRT) werden auch, aber ausschließlich mit dippen der Fahne, gegrüßt.

Wenn diese Prozedur abgeschlossen ist erfahren die Besucher der Anlage Einzelheiten über das eben vorbeigefahrene Schiff.
Unter anderem wie viele BRT das Schiff fasst, Namen, Größe und Baujahr des Schiffes, unter welcher Flagge es reist, für welche Reederei es fährt und wo diese sich befindet als auch die komplette Reiseroute.

Diese komplette Aufgabe erledigen ehemalige Kapitäne.
Diese sind:
- Eckart Bolte
- Hans-Günter Bjick
- Rolf Jensen
- Gerhard Kruse und
- Otto Volkhardt
Man kann sie bei der Arbeit beobachten, denn sie arbeiten hinter einer riesigen Glasscheibe direkt im Anschluss an das Lokal, neben der überdachten Terrasse.
Ein ständig aktualisiertes Archiv mit an die 16.000 Karteikarten umfasst alle Daten und Information zu dem herankommenden Schiff aus welchem sich die Kapitäne bedienen wenn sie Meldung von diesem bekommen.
Für die Meldung des ankommenden Schiffes zuständig ist der Hamburger SCHIFFSMELDEDIENST "SMD". Dieser befindet sich in Hamburg Finkenwerder was etwas weiter östlich auf der anderen Seite der Elbe liegt. Daher kann es passieren dass ein angekündigtes Schiff bis zum Erreichen der Begrüßungsanlage noch mal von einem schnelleren überholt wird. Es muss daher, wie man es in der Seefahrt nennt, zusätzlich „auf Sicht“ gearbeitet werden – was bedeutet sich noch mal selbst von der Richtigkeit (per Fernglas) zu überzeugen und nicht auf die Ansage blind zu vertrauen. Wäre es doch peinlich einem Schiff die falsche Hymne zu spielen oder gar es mit dem falschen Namen zu begrüßen!
Etwa 150 aktuelle Nationalhymnen stehen hier zur Auswahl.
Seit ein paar Jahren läuft das Ganze erst über PC, vorher wurde geblättert was das Zeug hält denn im Schnitt passieren täglich um die 90 Schiffe mit ausreichender Größe „Willkommhöft“.

Die Begrüßungsanlage steht seit jeher unter der Patenschaft Der Nautischen Kameradschaft HANSEA.

Erreichbarkeit:
„Willkommhöft“
Am Fähranleger
Tel.: 0 41 03 – 9 20 00

Mit dem PKW ca. 30 Minuten von der Hamburger City.
Oder mit der S-Bahn (S1) bis Wedel, dann Bus Linie 189.
Im Sommer stehen regelmäßige Schiffsverbindungen von den St. Pauli Landungsbrücken zum Anleger Schulau zur Verfügung.

Öffnungszeiten:
Täglich 9 Uhr bis Sonnenuntergang

Mehr Informationen:
www.wilkommhoeft.de
(Hier kann man auch Bilder der am Fahnenmast installierten Webcam sehen.
Elbab-, sowie auch aufwärts).
Auch die Seite: www.schulauer-faehrhaus.de bietet interessante Informationen.

Buddelschiffmuseum / Muschelmuseum
Zwei weitere Attraktionen, die direkt an das Fährhaus und die Begrüßungsanlage angeschlossen sind, sind das Buddelschiffmuseum und das Muschelmuseum.
Sie liegen im Untergeschoss, in weitläufigen Gewölben, des Fährhauses.
Im Buddelschiffmuseum finden sich rund 250 Buddelschiffe aus aller Welt welche ein bekannter Hamburger Kunsthandwerker Jochen Binikowski (Spitzname: Buddel-Bini) zusammengetragen hat.
Das größte hier zu bestaunende Buddelschiff ist in einer 45 Liter großen Flasche (plattdeutsch = Buddel) untergebracht. Das kleinste muss man sich unter einer Lupe anschauen, denn es befindet sich in einer winzigen Leuchtdiode!
Man findet Buddelschiffe aus dem frühen 19. Jh. bis hin in die heutige Zeit aus Holz, Glas, Kork, Elfenbein und diversen anderen Materialien. Dazu zahlreiche Informationen wie ein Buddelschiff gebaut wird und die dazugehörigen Werkzeuge.

Räumlich an das Buddelschiffmuseum angeschlossen befindet sich das Muschelmuseum.
Hier gibt es etwa 1.000 verschiedene Muscheln, Schnecken und Korallen aus allen Ozeanen der Welt zu sehen.
Und zu wirklich jedem Exponat ist eine kleine Erklärung vorhanden.

Öffnungszeiten beider Museen:
Täglich 10 bis 18 Uhr, Von November bis Februar zur gleichen Zeit nur Mi., Sa. und So.)

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*Das „Fährhaus Schulau“ besteht bereits seit 1875 in Form eines Lokals.
1887 wurde noch ein Tanzsaal dazu gebaut.
Von 1940 bis nach dem Krieg blieb es als Lokal geschlossen und wurde als Hilfslazarett und als Sanitätsanlage der in Hamburg stationierten britischen Streitkräfte genutzt.
1949 wurde es als Lokal wieder eröffnet und wird seit dem von der Familie Behnke geführt.
1952 baute Otto Friedrich Behnke (wie oben erwähnt) die Schiffsbegrüßungsanlage an das Lokal.
Etwa 500 Personen können im Fährhaus untergebracht und beköstigt werden.
Das Angebot reicht von der Kaffeerunde, Banketten und Familienfeiern, Betriebsausflügen, Bällen, bis hin zum einfachen Mittagstisch.
Es gibt neben den Innenräumen auch noch eine überdachte Terrasse und einen Kaffeegarten.

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Ich hoffe mit meinem Geschreibsel einen Anreiz für kommende Ausflüge gegeben zu haben und danke fürs lesen, kommentieren und bewerten.
Gruß
Asmodina
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Jakini

In den Ferien Hamburg kennenlernen

ein Testbericht von 2003-07-31 08:11:06 vom 31.07.2003
Empfehlung: ja
Wie wir zu Willkomm Höft kamen:
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Vor den Ferien habe ich einige alte Kinderbücher gelesen, mit dabei die Bände von Tina und Tini. Hier ging es in einer Folge um den Begrüßungshafen Willkomm Höft in Schulau und da stand für mich fest, den will ich in den Ferien mit meinen Kindern besuchen. Ich selber war zuletzt als Grundschulkind, also vor über 20 Jahren dort, aber ich konnte mich noch sehr gut daran erinnern, wie schön ich es fand. Auch fand ich natürlich die Beschreibung in der Geschichte sehr verlockend und so machen wir uns letzte Woche Donnerstag auf den Weg, dem Begrüßungshafen von Hamburg einen Besuch abzustatten.

Wie kommt man zu Willkomm Höft:
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Für die Anfahrt haben wir uns reichtlich Zeit gelassen und sind so nah wie möglich an der Elbe gefahren. Dabei konnten wir dann einige schöne Villen in Blankenese, dem reichen Stadtvierte von Hamburg, ansehen und ein bisschen träumen. Am besten haben mir aber die alten Kapitänshäuser gefallen, die alle eng, an eng, aber trotzdem gemütlich und schön kurz vor dem Willkomm Höft zu sehen sind, denn hier gibt es nur die eine Straße die durch den Ort führt, zu den Häusern kommt man nur zu Fuß. Für den Einzug oder für Großeinkäufe zwar unpraktisch, aber ansonsten sehr schön und ruhig, dank des fehlenden Autoverkehrs.
Kurz danach muß man von der Elbe weg und sieht die ersten Schilder in Richtung Willkomm Höft, das somit nicht zu verfehlen ist.

Groß ist es dort nicht, und entsprechend wenig Parkmöglichkeiten gibt es. Wer beim dazugehörigen Fährhaus essen möchte, der kann auf dem Parkplatz parken, ansonsten gibt es noch einen Parkstreifen für ca. 10 Fahrzeuge, wo man begrenzt eine Stunde parken kann. Kommt man mit dem Bus, so beindet sich direkt gegenüber eine Busshaltestelle.

Wenn ich mich richtig erinnere, waren wir damals bei dem Begrüßungshafen in Verbindung unserer Klassenreise, die wir in Wittenbergen, ganz in der Nähe, gemacht hatten.

Wie sieht es bei Willkomm Höft aus:
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Viel zu sehen ist auf den ersten Blick nicht, denn man parkt vor einer großen Wiese, zur linken ist ein kleiner Anleger, von dem aus ein Ausflugsdampfer abfährt. Dahinter liegen ein paar kleine Boote und es gibt einen Imbiss. Dann kommt eine große Wiese, an der viele gemütliche Bänke verteilt sind, diese Wiese teilt den großen Anleger, von wo aus man nach Helgoland fahren kann, von dem kleinen Anleger für die Ausflugsfahrten.

Den großen Anleger kann man bis ans Ende gehen, dort ist er abgesichert und so steht man unter den Lautsprechern, die die großen vorbeifahrenden Schiffe begrüßen oder verabschieden.

Hinter dem Anleger gibt es das Lokal, das Fährhaus, wo man essen, wohnen und auch große Feste feiern kann.

Mehr gibt es Willkomm Höft nicht zu sehen.

Wie sind meine Erfahrungen mit Willkomm Höft:
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Ich kann mich gut erinnern, daß es mir Willkomm Höft als Kind sehr gut gefallen hat und so war ich mir sicher, daß es auch meinen Kindern gut gefallen würde. Die Kleine vielleicht nicht so, denn sie wird im Oktober ja gerade erst zwei, aber doch den beiden Großen im Alter von acht und fast vier Jahren.

Als wir ankamen hatten wir dann auch gleich Glück und machten uns schnell auf den Weg zum Anleger, denn es verlies ein Schiff den Hafen und ein neues fuhr herein. So bekamen wir zunächst die Verabschiedung des ersten Schiffes mit, was die Kinder auch ganz toll fanden. Gespannt hörten sie zu, was gesagt wurde, denn es wurde zunächst ein Lied gespielt, dann kam ein Text vom Band und man spielte die Nationalhymne des Frachters, der auf dem Weg nach Holland war. Aber nicht nur per Nationalhymne wurde der Frachter verabschiedet, man es wurde auch die Fahne von Holland gehißt.

Kaum war der Frachter raus, lief ein neuer Frachter ein. Dieser wurde dann mit den gleichen Lied, einer Ansage vom Band und der deutschen Nationalhymne begrüßt. Auch hier wurde wieder die Flagge geändert.

Dann blieb es längere Zeit ruhig und ich sah mich mit meiner mittleren Tochter, die auf die Toilette mußte, im Fährhaus um, hatte ich doch eigentlich vor, dort zu Mittag zu essen. So sparte ich mir das Kochen, wir konnten gemütlich sitzen und ev. noch ein paar Begrpüßungen mitbekommen.
Doch ein Blick auf die Speisekarte verriet mir, daß wir wohl dich nicht im Fährhaus essen würden, denn die Preise waren einfach ausverschämt hoch, wenn man denn mal bedenkt, wie ungepflegt das Ganze dort war. Die meisten Besucher saßen draußen, wo die Tische nicht sonderlich sauber waren. Die Tischdecken waren recht schmuddelig, ebenso die Stühle. Die Speisen, die den Gästen geliefert wurden, sahen zwar nett aus, dennoch hätte ich bei den Preisen etwas besser erwartet. Über den Geschmack kann ich nichts sagen, da es uns zu teuer war, haben wir dort ja nichts gegessen.

Auf dem Weg zur Toilette, wo wir über die Terrasse gehen mußten, bekamen wir dann eine Ansage mit, wo noch einmal erklärt wurde, was für ein Schiff nun gerade den Hafen verlassen hat, wohin es wollte und was für ein Schiff in den Hafen eingefahren ist. Diese Ansage fand ich interessant und bedauerte es dann doch sehr, daß wir dort nicht essen konnten.

Immerhin durften wir trotzdem zur Toilette, dessen Benutzung 30 Cent kostete. Da es hier immerhin sauber war, war ich dann auch bereit, zu zahlen und fühlte mich nicht gezwungen wenigstens eine Kleinigkeit zu mir nehmen zu müssen.

Im Vorraum vor der Toilette befanden sich einige Fotos von Stars, wie z.B. Helga Feddersen, Freddy Quinn usw. Meine Töchter konnten mit diesen Bildern gar nichts anfngen, für sie waren die Stars schon kein Begriff mehr.

Da wir Hunger hatten, beschlossen wir, in dem Ibiss nebenan etwas zu essen, hier wurden wir fünf dann für 15 Euro satt und hatte jeder sogar noch ein Getränk dabei, das lag auf jeden Fall drin. Das Essen war einfach, aber total lecker. Mein Mann und ich gönnten und Rotbarschfilet mit Pommes, für die Kinder gab Bockwurst mit Brot, dazu Cola und Fanta.
Die Tische waren sauberer als im Fährhaus, lediglich die Tabletts fand ich ekelig und schmutzig, dafür war es aber entsprechend billig.

Leider haben wir bei dem Imbiss dann nicht von weiteren Begrüßungen mitbekommen, die Ansage aus dem Fährhaus kam nicht an, nicht mal die Begrpüßung vom Steg, aber die vorbeifahrenden Schiffe waren für die Kinder auf jeden Fall interessant. Besonders begeistert war meine Mittlere davon, daß ein Schiff sogar ein Auto dabei hatte.

Fazit:
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Willkomm Höft ist schon interessant, ein kurzer Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Für Kinder wird es jedoch langweilig, wenn nichts passiert und zwischen den einfahrenden Schiffen gibt es nun mal reichlich Pausen, ein Spielplatz für diese Überbrückung wäre schon angebracht. Oder aber man überbrückt die Zeit mit Essen gehen, doch das ist im Fährhaus, wo man dann alles mitbekommt zu teuer.
Da es auch nur einige wenige Parkplätz beim Willkomm Höft gibt, mit Ausnahme des Parkplatzes vom Fährhaus, ist man auf längere Besuche auch nicht eingerichtet, was auch die kurze Parkzeit von einer Stunde aussagt. Trotzdem würde ich jederzeit wieder einen kurzen Besuch dort mit meinen Kindern abstatten, man kann später noch etwas anderes unternehmen, Hamburg hat viele schöne Sehenswürdigkeiten, die man als Einwohner meist gar nicht kennt.
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Informationen zu Willkomm Höft - Begrüßungshafen

Technische Daten und Produkteigenschaften
Am Willkomm Höft werden in den Hamburger Hafen einlaufenden Schiffe begrüßt und auslaufenden Verabschiedet.
Allgemeine Informationen Willkomm Höft - Begrüßungshafen
gelistet seit: 17.09.2003
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Kategorie: Sehenswürdigkeit 
Willkomm Höft - Begrüßungshafen im Vergleich
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