Als ich mir 1999 einen Sony Brenner kaufte, lag diesem das Brennprogramm WinOnCD 3.6 bei, logisch, dass ich dieses dann auch installierte. Schnell fand ich mich in diesem Programm zurecht, es war übersichtlich und einfach zu bedienen. Folglich hatte ich dann auch die Nachfolgeversion, WinOnCD 3.7, an so ganz wesentliche Unterschiede kann ich mich da aber nicht wirklich erinnern, außer einer neuen Versionsnummer, aber es schien mir eher ein sanftes Update zu sein. Solange ich den Sony-Brenner hatte, blieb ich dann auch bei WinOnCD 3.7.
Erst, als ich mir einen neuen Brenner mit Burn-Proof gekauft hatte, dem das Programm Nero Burning Rom beilag, musste ich kurzeitig das Brennprogramm wechseln, da Win On CD ohne Update mit dem Brenner nichts anfangen konnte, auch einen aktuellen Treiber, den ich bei Roxio heruntergeladen hatte, änderte nichts: Burn-Proof konnte nicht aktiviert werden, es fehlte schlicht die Option, vermutlich hätte ich hier das Programm selbst updaten müssen.
Also versuchte ich mich an Nero. Nicht, dass man mich falsch versteht, Nero ist ein klasse Programm, sehr ausgereift und hat eigentlich in der Woche, in der ich es benutzte, sehr gut funktioniert - doch etwas fehlte: der Komfort des genialen Audio-Editors. Also gab es nur eins: WinOnCD 3.8 Power Edition musste her - und es kam tatsächlich ;-).
Die Hardware-Voraussetzungen
Hier muss man zugestehen, dass Nero schon viel genügsamer ist, unter einem P II oder Celeron sollte man an WinOnCD 3.8 gar nicht erst denken, und meiner Meinung nach sollte man auch mindestens 64 MB RAM haben, obwohl es auch mit 32 MB gehen soll....
Softwareseitig sollte es schon ein Microsoft-Produkt als Betriebssystem sein ;-), es läuft unter Win 9x/ME und auch unter WIndows 2000/NT, ebenfalls sollte es keine Schwierigkeiten mit XP geben, näheres hierzu weiss ich leider nicht, doch sollte es zu Problemen kommen, so wird es sicherlich auch in Bälde einen Patch geben.
Installation
Man legt die WinOnCD- CD ein und wartet darauf, ob die CD von selbst startet oder nicht - dies ist von PC zu PC verschieden, es kommt auf die Autostart-Einstellungen des CD-ROM-Laufwerkes an, wem das jetzt nichts sagt, bei dem dürfte es sofort starten. Im Programmpaket von WinOnCD sind mehrere Programme enthalten (*grad musste ich doch mal schauen, welche das noch waren, ich hab die alle außer dem Hauptprogramm nicht installiert*), es sind das Hauptprogramm, BackMe Up und Direct CD.
Nachdem man das gewünschte ausgewählt hat, in diesem Falle sollte es mal WinOnCD sein, legt man ein Installationsverzeichnis fest und wartet, bis die Installation vollendet ist. Nun muss man, wie so oft mittlerweile, erst mal neu starten, damit die Treiber, die Win On CD benötigt, in das System eingebunden sind. Nun kann man noch direkt nach dem Neustart einen Geschwindigkeitstest der einzelnen Laufwerke durchführen, ich klicke das jedoch immer weg, da neue Platten und die meisten CD-ROMs schnell genug sein sollten, und sind sie es nicht, hat man ja heutzutage Burnproof. Klickt man nun auf das WinOnCD - Symbol auf dem Desktop, so muss man nun das temporäre Verzeichnis und den Ort, wo Images
gespeichert werden oder auch z.B. Audiotracks, die man nicht direkt brennt, wenn man einen Sampler zusammenstellt. Nun steht dem ersten Brennen nur noch eine sinnvolle CD im Wege.
Eine Sache möchte ich hier noch erwähnen: wenn man die Standardinstallation wählt, macht man im Prinzip nichts verkehrt, doch wird hier automatisch ein CD-Emulator mit installiert, und man bekommt auch einen Laufwerksbuchstaben mehr, im Normalfall sollte der sich durch Deinstallation des Emulators auch wieder entfernen lassen, doch hat das bei mir einmal nicht geklappt, so dass ich zwar keinen Emulator hatte, dafür aber ein Laufwerk h, auf dass ich überhaupt nicht zugreifen konnte - wie auch, ohne Emulator. Deshalb, da ich diese Funktion nicht benötige, installiere ich das erst gar nicht mit, obwohl es sicherlich mitunter praktisch ist, kann man doch so manchen CD-Wechsel sich so sparen, indem man einfach ein Image einer CD anlegt und dann auf der Festplatte speichert.
Was sind die Unterschiede zu WinOnCD 3.7?
Ein wesentlicher Unterschied ist wohl, dass WinOnCD erstmals das Kopieren von CDs im Raw-Modus unterstützt, zumindest rudimentär, theoretisch wird so ein Kopierschutz auf einer CD vereinfacht gesagt einfach mitkopiert. Allerdings kann man nicht wirklich viele Einstellungen beim Raw-Modus vornehmen, meiner Meinung nach ersetzt er keinesfalls ein Programm wie Clone-CD (es gibt bei mir keine Unverträglichkeiten zwischen den beiden Programmen). Eine weitere Neuerung ist, dass man jetzt Super-Video-CDs brennen kann und ein weiteres neues Feature ist, dass man ein sogenanntes DVD-Musikalbum zusammenstellen kann. Außerdem wird auch das Microsoft-eigene Audioformat WMA unterstützt. Beim Design hat sich auch einiges getan, sahen die beiden Vorgänger doch mittlerweile recht hausbacken aus, so wirkt die aktuelle Version im Vergleich richtig frisch und poppig.
Was kann man alles brennen?
Im Prinzip alles - mit den Einschränkungen bei CDs mit Kopierschutz. So lassen sich Audio-CDs brennen, normale DatenCDs zusammenstellen, Photoalben, Multisession CDs lassen sich erstellen, im Prinzip erfüllt Win On CD jeden Wunsch, den man an ein Brennprogramm hat, und wenn man sich noch nicht so gut auskennt, kann man auch einen Assistenten benutzen, den man aber sicherlich nur einmal, beim ersten Mal, auch benutzt. Auch überbrennen wird endlich unterstützt, so kann man jetzt manuell die Grenzen festlegen, früher war bei 80 Minuten Schluss.
Die Programmfunktionen
Es würde sicherlich viel zu weit führen, alle Funktionen zu nennen, dafür bietet dieses Programm einfach zu viel, ich beschränke mich deshalb an dieser Stelle auf die wichtigsten.
Das Arbeitsfenster von Win On CD ist sehr übersichtlich gestaltet, es ist im Prinzip dreigeteilt. Die obere Hälfte erinnert an den Windows-Explorer, wer diesen bedienen kann, hat hier auch keine Schwierigkeit, in der unteren Hälfte findet sich ein großes Fenster, dies möchte ich mal als das Brennfenster bezeichnen. Man kann das, was man brennen will, also zum Beispiel mp3s, per drag & drop einfach in das untere Fenster ziehen (man sollte dann natürlich, wenn man eine Audio-CD erstellen möchte, beim Programmstart auch Audioprojekt gewählt haben, sonst werden die mp3 als mp3 gebrannt und nicht in Audiotracks, die sich im CD-Player abspielen lassen).
Der Statusbalken ganz unten zeigt dann an, wie viel Platz noch auf der CD frei ist, solange er grün ist, ist auch alles im grünen Bereich.... bei roter Farbe sollte man die Zusammenstellung noch mal überprüfen und gegebenenfalls verändern. Vor allem bei mp3 kommt es öfter mal vor, dass man einen Song noch mal bearbeiten möchte, hierzu braucht man nur auf ?Editor? zu klicken, und schwups ist er da, der unvergleichliche, unübertroffene Audioeditor Hier kann man die mp3s direkt bearbeiten, den Pegel verändern, Stillen oder Knackser wegschneiden oder versuchen, sie mit Hilfe von Tools wie Denoiser (integriert im Editor) versuchen aufzubessern. Das beste ist, man braucht jetzt nicht die mp3 zu speichern, wenn man direkt brennen will, wird die Änderung so übernommen. Ich empfehle dann aber in diesem Fall, nicht on-the-fly (also ohne Zwischenspeicherung) zu brennen, da es dann schon mal zu hörbaren Fehlern kommen kann.
Ein weiteres interessantes (aber von mir nur einmal aus versehen benutztes) Feature: stellt man eine Audio-CD zusammen, muss man diese nicht direkt abschließen, man kann sie auch als Multi-Session-CD anlegen, allerdings ist die CD solange auch nur im Brenner lesbar bis sie endgültig abgeschlossen ist.
Bei reinen Daten-CDs kann man natürlich auch Multisession-CDs erstellen, ansonsten gibt es hier nicht viel besonderes zu erwähnen, was andere Programme nicht auch könnten. Man zieht die gewünschten Daten in das Brennerfenster und klickt auf "Disc", dann erscheint das Fenster, in dem man den eigentlichen Brennvorgang startet. Man hat hier die verschiedenen Optionen wie "alle Daten zwischenspeichern", "burnproof aktivieren", "Multisession CD" oder "direkt abschließen", "Disc-at-Once-Modus" (DAO) oder "Track-at-Once-Modus"(TAO (der DAO-Modus ist bei Audio-CDs im allgemeinen zu empfehlen, da bei dem TAO vom Brennprogramm zwischen jeden Song eine 2-Sekunden-Pause eingefügt wird, störend bei Live-Aufnahmen. Man kann natürlich auch den Brennvorgang erst nur simulieren, hm, hab ich ehrlich gesagt noch nie gemacht... und man kann, wie überall, die Brenngeschwindigkeit einstellen...
Kritikpunkte
Manchmal - es kommt aber nicht sehr oft vor - verursacht Win On CD scheinbar unmotiviert eine Schutzverletzung, und zwar dann, wenn man eine Datei in das Brennfenster zieht, die WinOn CD nicht zu gefallen scheint.
Einziger Ausweg: Datei umbenennen - oder hoffen, dass es beim nächsten Versuch geht, auch das kommt vor. Merkwürdig ist, dieses ist mir auch bei den Vorgängern mitunter passiert. Ich muss aber dazu sagen, dass dies so selten passiert, dass das keine Abwertung um einen Stern rechtfertigt, und beim Brennen selbst hab ich noch nie einen Absturz gehabt, eigentlich seltsam, bedenkt man, wie oft Windows sonst schon mal abstürzt, und ich habe schon verdammt viel gebrannt.
Der Preis liegt mit offiziell 119 DM (knapp 60 Euro) etwas höher als bei Nero, hier sollte Roxio etwas tun, um nicht noch mehr an Ahead zu verlieren, Nero Burning Rom liegt mittlerweile einer deutlichen Mehrheit an Brennern bei - aus Kostengründen.
Fazit
Wenn man einmal den Audio-Editor von Win On CD benutzt hat und öfter mp3s brennt, wird man wohl immer bei Win On CD bleiben, der Editor von Nero kann da in keinster Weise mithalten - vielleicht ist das aber auch eine reine Gewohnheitsfrage. Ich beobachte immer wieder, dass man meist bei dem Brennprogramm bleibt, das man als erstes benutzt hat, und im wesentlichen ist da sicher auch nichts gegen einzuwenden.
Ich würde nicht behaupten, dass Nero schlechter ist, ich sehe beide Programme als gleichwertig an, hier entscheidet wohl letztlich persönliche Vorliebe, Gewohnheit und Geschmack, wirklich schlecht sind beide nicht, und auf einen Extrabrenner wie CloneCD sollte man bei beiden nicht verzichten. Kurz gesagt, wer mit Nero zufrieden ist, hat keinen Grund, umzusteigen, aber wer noch kein Programm bisher getestet hat, oder ein anderes als Nero hatte, wird mit WinOnCD 3.8 sicher keinen schlechten Kauf machen - so man es denn bekommt, mittlerweile gibt es ja schon die Version 5 (4 wurde übergegangen, wohl, um numerisch mit Nero 5 gleichzuziehen). Ab Version 5 (und natürlich allen folgenden Versionen) ist WInOnCD dann auch Windows XP-kompatibel.
Programm-Updates oder neue CD-ROM Treiber bekommt man auf der Seite von Roxio, die Cequadrat vor einem Jahr etwa übernommen haben: www.roxio.de
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Ich habe vor einemn 1 3/4 Jahr 99 DM bezahlt, bei Ebay sollte man sie aber sehr preisgünstig finden. Übrigens: PC Magazin, Ausgabe 10/2002, hat die Software sogar gratis beigepackt! Günstiger geht nicht :)
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3. Support
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Die Firma Roxio bietet für seine Kunden einen Emailsupport an, den ich jedoch nicht benötigte, daher kann ihn auch nicht beurteilen. Weiterhin findet man auf der Webseite noch Servicepacks für Win On CD 3.8 und neue Treiber. Obwohl zur Aktualität muss ich bemerken, dass sie nicht wirklich aktuell sind. OK, mittlerweile ist die Version 5.0 erschienen, aber ist das ein Grund keine neuen Treiber mehr für neu erscheinende Brenner bereitzustellen? Ich denke nicht! Mein neuer Brenner von LG wird laut Roxio-Homepage nicht unterstützt. Zum Glück gibt es aber Internetforen, die mir den Rat gaben, einen Treiber für einen anderen Brenner zu installieren. Siehe da, ab sofort funktionierte Win On CD 3.8 auch mit meinem neuen 16-fach Brenner von LG.
Mittlerweile hat Roxio den Downloadbereich ein wenig geändert, musste man früher noch seinen Brenner aus einer Liste auswählen, so gibt es jetzt einen Allroundtreiber. Wirklich praktisch.
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4. Installation
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Die CD wird nach dem einlegen automatisch gestartet (Vorausgesetzt in der Systemsteuerung ist die Option "automatische Benachrichtigung bei Wechsel" aktiviert).
Das Programm installiert sich dann selbständig. Nach dem Neustart des Rechners kann noch ein Geschwindigkeitstest ausgeführt werden, um die maximale Datenübertragung zu ermitteln. Beim 1. Start fragt die Software noch nach dem Zielverzeichnis für temporäre Dateien und los gehts.
Die Installation kann ich somit als kinderleicht bezeichnen.
Die Software läuft übrigens unter Win 95/98/98SE/ME, unter XP soll die Software nach Berichten von Bekannten nicht funktionieren. XP-Nutzer müssen damit wohl oder übel die neuste Version erwerben.
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5. Optionen
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Win On CD 3.8 hat sehr viele Funktionen, dies ist wohl auch der Grund warum ich diese Software so mag.
Daten-CD´ ;s sind schnell erstellt, einfach per Drag and Drop die gewünschten Daten auswählen, den Namen für die CD auswählen und schon kann eine Daten-CD erstellt werden, sollte die Daten-CD nicht die volle Kapazität der CD ausschöpfen, so ist es selbstverständlich möglich eine Multisession-CD zu erstellen. D.h. die CD wird nicht vollständig abgeschlossen und es ist möglich weitere Session auf die CD, so lange bis die CD randvoll gefüllt wurde. Aber auch bootfähige CD´s können gebrannt werden.
5.2 CD-Copy
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Dieser Punkt bietet sich immer an, wenn man eine vorhandene CD kopieren möchte. Hier hat man noch die Auswahl, ob man die CD direkt "on the fly" kopieren möchte, oder ob man die CD erst auf die Festplatte bannt und dann von Festplatte auf CD brennt. Diese Option ist allerdings bei neueren Brennern mit Buffer-Underrun-Schutz nicht mehr erforderlich. Auf älteren Brennen, die diesen Schutz noch nicht haben, sollten aber nicht "on the fly" kopieren, denn der kleinste Kratzer auf der Original-CD kann dazu führen, das der Datenstrom nicht mehr in der erforderlichen
Geschwindigkeit geliefert wird und es somit zum gefürchteten "Buffer-Underrun" kommt, und der frisch eingelegte Rohling nun nur noch als Bierdeckel ;-) verwendet werden kann.
Kopiergeschützte CD´s lassen sich mit der Software aber meistens nicht kopieren, zwar bietet die WinOn 3.8 auch die Option Raw-Copy, aber um wirklich 1:1 Kopien zu erstellen bedarf es einer Spezial-Software, wie z.B. Clone-Cd.
5.3 Musik-Cd´s
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Für mich das absolute Highlite. Hier gibt es soviele Möglichkeiten, das sich jeder so richtig austoben kann. Pausen können weggeschnitten werden, Töne können verzerrt werden (z.b. Roboterstimme), Übergänge zwischen einzelnen Tracks können erzeugt werden, die Lautstärke kann angepasst werden, Änderung der Abspielgeschwindigkeit, rauschen entfernen und und und, alle die gerne eigene Musik-CD´s erstellen werden von der Funktionsvielfalt begeistert sein.
Vorliegende MP3-Dateien müssen auch nicht umständlich in Wav-Dateien umgewandelt werden, das erledigt Win On CD einfach vor dem brennen, überhaupt können MP3-Dateien genauso genutzt werden wie Wav-Dateien, also auch hier können Übergänge oder Pausen weggeschnitten werden, oder Songs verfremdet werden.
Ich finde besonders die Möglichkeit 2 Lieder überzublenden einfach klasse. So kann ich z.B. für eine Party eine komplett abgemischte CD erstellen und brauche nicht vorm Mischpult zu stehen :-)
Natürlich können auch Musik-CD´s mit CD-Text versehen werden (Unterstützung des Brenners vorausgesetzt).
5.4 Video-CD´s
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Natürlich unterstützt Win-On 3.8 auch die Formate Video-CD (VCD) und Supervideo-CD (SVCD). Die Dateien sollten aber aber bereits im richtigen Format vorliegen, ansonsten werden die die Dateien vor dem brennen zeitaufwendig in das entsprechende Format umgewandelt.
5.5 Sonstiges
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Besitzer von DVD-Playern werden sich freuen, denn hier hat sich Roxio doch etwas besonders einfallen lassen. Denn es gibt noch das Format "Musik-Album". Wenn der DVD-Player das Format MP3 nicht unterstützt, besteht hier doch die Möglichkeit ca. 3 Stunden Musik auf eine CD zu brennen. Aber noch interessanter ist die Erstellung eines Photoalbum. Digitale Fotos lassen sich hier thematisch sortieren, das geschieht ganz einfach in dem man verschiedene Ordner erstellt und seine Bilder einfach in diese Order schiebt. Die erstellte CD kann dann ganz bequem per DVD-Player abgespielt werden. Die Bilder der einzelnen Ordner erscheinen sogar in einer Vorschau und können anhand der Nummer ausgewählt werden, ja so macht die Betrachtung seiner digitalen Fotos Spass!
5.6 Cover
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Selbst CD-Cover können mit dieser Software gedruckt werden. Gut diese Funktion ist nicht sehr komfortabel, aber für einfachere Cover reicht´s völlig.
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6. Bedienung
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Trotz sehr umfangreicher Möglichkeiten, das Programm bleibt stets übersichtlich und leicht zu bedienen. Für Anfänger bietet ein Wizard ausreichend Unterstützung.
Die Software ist in verschiedenen Arbeitsbereiche gegliedert, ich habe mich sofort mit dieser Software zu Recht gefunden, sicherlich auch unterstützt durch die grossen, gut sichtbaren "Buttons".Am Anfang wählt man einfach aus, welche CD man brennen möchte, und schon stehen einem auch nur noch die dementsprechenden Buttons zur Verfügung. So findet man z.B. beim erstellen einer Daten-CD keine Optionen zur Musikverabeitung oder sonstiges. So bleibt die Software stets übersichtlich.
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7. Fazit
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Win-On-CD 3.8 ist einfach ein Allrounder. Diese Vielfalt sucht man bei anderen Produkten vergebens. Und dazu noch die leichte Bedienung, denn diese ist wirklich schnell erlernt und bietet somit auch Einsteigern einen schnellen Einstieg. Besonders schätze ich die vielen Funktionen beim erstellen einer Audio-Cd. Nur der Support könnte noch verbessert werden. Neuste Treiber für neuste Brenner sind meiner Meinung nach Pflicht. Der Nachfolger Version 5 bietet nichts wirklich Neues und ist derzeit nur für XP-Nutzer wirklich sinnvoll. Somit bleibt Win On CD 3.8 weiterhin mein Liebling mit dem ich bestimmt noch die eine oder andere CD brennen werde.
Viel Spaß beim brennen wünscht Euch Siroizo (für Yopi, Dooyoo und CIAO)
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ein Testbericht von huber192002-08-15 22:55:51vom 15.08.2002Empfehlung: ja
Da ich immer öfter Video-CD brenne, war ich auf der Suche nach einer guten Brenn-Software, die dieses Future unterstützt. Aufgrund der diversen Berichte griff ich zu WinOnCD3.8.
In der Verpackung: Programm-CD und ausführliches Handbuch.
Das Handbuch ist sehr gut. Alle notwendigen Informationen sind darin angeführt und zudem gibt es auch einige Hintergrundinformationen und eine gute Beschreibung der verschiedenen Arten von CD's.
Die Installation war problemlos - CD einlegen und installieren. Leider müssen die Zusatzprogramme extra installiert werden (CD Direkt, Backup).
Beim ersten Brennversuch stürzte das Programm jedoch leider ab (WinOnCD
verursachte im Modul 'unbekannt' ....). Nach einem Neustart des System ist aber allerdings offensichtlich alles in Ordnung.
Für seine Hauptfunktion ist WinOnCD bestens gerüstet - es lassen sich alle möglichen Arten von CD's erstellen. Wenn gewünscht, ist auch überall ein Assistent verfügbar. Beim Brennen von Audio-CD's kann die Lautstärke einheitlich eingestellt werden. Diashows von eigenen Bildern können erstellt werden. Das Brennen von Video-CD ist auch kinderleicht - AVI-Dateien werden automatisch in das korrekte Format umgewandelt. Das funktioniert einwandfrei, die Qualität der CD's ist weit besser als bei meinem 'alten' Programm und waren auch auf allen getesteten CD-Playern problemlos abspielbar.
Alles in allem ein sehr gutes Programm zum Erstellen von allen möglichen Arten von CD's, die auch von Anfängern aufgrund der Assistenten leicht zu bedienen ist.
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ein Testbericht von Deepjungle2002-04-09 08:34:38vom 09.04.2002Empfehlung: ja
Hallo an alle Leserinnen und Leser ! Heute geht es um eines meiner bevorzugten Brennprogramme. Win On CD 3.8. Win On CD 3.8 ist die neueste Version, auch wenn sie schon einige Tage um nicht zu sagen Monate alt ist. Seit dem ich einen Brenner besitze benutze ich Win On CD. Das heißt ich habe schon Erfahrungen mit den Versionen 3.5 und 3.6 gemacht. Jetzt wo ich schon so einige Erfahrungen mit diesem Programm gemacht habe, hab ich mir gedacht ich werde euch mal etwas darüber berichten.
...:::-/ KURZINFO -:::...
1. Die Installation
2. Das erste Mal
3. Die Oberfläche
4. Unterstütze Formate
5. Zuverlässigkeit
6. Kontakt und Infos
7. Mein Fazit
...:::-/ DIE INSTALLATION -:::...
Wer Autostart für sein CD Laufwerk aktiviert hat, dem wird nach dem Einlegen der CD mehr oder weniger sofort die Installationsoberfläche präsentiert. Man hat die Auswahl über mehrere Programmpakete, darunter die Audio Titel Datenbank, Photo Album für Hintergründe, CD Rom Emulator, einen Session Selector, Artwork und schließlich das Handbuch. Hat man seine Auswahl getroffen, muss man den Pfad angeben in dem Win On CD 3.8 installiert ist. Standard ist der Installationspfad in den Programm Ordner auf der C Festplatte. Aber das kann ja nach belieben verändert werden. So nun werden erst mal die ganzen Daten auf Festplatte kopiert und das Programm eingerichtet. Nach der Installation ist ein Neustart fällig. Dieser lief bei mir ohne Probleme ab.
...:::-/ DAS ERSTE MAL -:::...
Jetzt hat sich Win On CD bei euch auf der Festplatte eingenistet *ggg* und verschlingt dabei satte 60 MB bei voller Installation. Na ja was soll’s, dafür ein hat man absolut geniales Brennprogramm. So wenn ihr jetzt zum ersten Mal das Programm startet, was durch den Neustart nach der Installation eigentlich von alleine passieren sollte, könnt ihr zuerst mal eure Ordner für temporäre Dateien und CD Images anlegen bzw. bestimmen. Ihr solltet auf leere Festplatten mappen, die nur für das Brennen gedacht sind. Dann kommt es zu weniger Performance Verlust. Habt ihr euch die Ordner ausgesucht, kommt wir zum Test der Laufwerke, aber der kann eigentlich getrost übersprungen werden. Für Leute die Neu in Brenngeschäft sind, ist es ganz hilfreich, denn so erfahrt ihr wie schnell ihr mit welchen Laufwerk (als Quellmedium versteht sich) brennen könnt. Wenn ihr auch das hinter euch gebracht habt, seht ihr zum ersten Mal die CD Wizard. Hier könnt ihr euch die das CD Format aussuchen, das ihr brennen wollt. Zu den einzelnen Formaten komme ich später. Habt ihr eure Wahl getroffen klickt ihr auf Ok und das Brennen kann losgehen. Ihr seid jetzt auf der Oberfläche von Win On CD.
...:::-/ DIE OBERFLÄCHE -:::...
Sieht man die Oberfläche von Win On CD zum ersten Mal denkt man, man sieht vier verschiedene Fenster. Aber dem ist nicht so. Es gibt zwei Fenster die obere Hälfte und die untere Hälfte. Das obere und untere Fenster sind noch mal unterteilt. So hat man immer den Überblick über die Verzeichnisse und die in den Verzeichnissen befindlichen Dateien. Möchte man jetzt etwas brennen, so zieht man aus der oberen Hälfte entweder die Dateien oder das Verzeichnis in die untere Hälfte. Je nach CD Format kann das etwas unterschiedlich aussehen. Wenn man aber eine ganz normale Joliet CD (stinknormale Daten CD)brennen will. Funktioniert es wie oben beschrieben. In der unteren Hälfte kann man auch noch die Namen von Verzeichnissen und Dateien nach Wunsch ändern.
Links neben dem unteren Fenster ( Zielmedium) befinden sich vier Knöpfe. Tracks, Editor, Artwork und CD. Mit Tracks könnt ihr komplette Tracks auf der neuen CD hoch oder runterschieben. Natürlich nur solange ihr noch plant. Ist sie erst mal gebrannt geht das nicht mehr. Mit dem Editor könnt ihr die Verzeichnisse und Dateien benennen und bewegen. Mit Artwork könnt ihr Inlays und Etiketten zusammenstellen und bearbeiten. Der Knopf CD ist das beste hier kommt ihr in ein Menü, das euch erlaubt die Brenngeschwindigkeit einzustellen, ob vor dem Brennen geprüft werden soll, ob die CD on the Fly (ohne Temporäre Dateien), Disc/Session at once (komplette CD/Session auf einmal schreiben) und Track at once (einzelne Tracks brennen). Ein weitere Option wäre das Schreiben von Multisession CD’s oder das die CD sofort abgeschlossen wird. Was das heißt erfahrt ihr später. Nicht zu vergessen hier befindet sich auch der Knopf der alles entscheidet. Der Befehl Knopf zum brennen.
Über die oberste Befehlsleiste erreicht ihr die Menüs. Zuerst befindet sich das Menü DATEI auf der Leiste. Hier könnt ihr Brenn – Projekte neu erstellen, speichern öffnen oder euch mittels eines Assistenten ein neues Projekt erstellen. Ihr könnt von einer CD die im Leselaufwerk liegt eine Image Datei erstellen eure letzten Projekte aufrufen, oder das Programm beenden.
In dem Menüpunkt BEARBEITEN findet ihr die typischen Befehle wie Löschen, Einfügen, in Projekt einfügen, Ausschneiden, Kopieren, Markieren und die Eigenschaften anwählen. Ich denke mal die Begriffe sind alle Selbsterklärend. Unter Eigenschaften kann man die CD Eigenschaften wie das Fileformat und den CD Namen im ISO Format und Joliet Format ändern.
Im nächsten Menüpunkt ANSICHT könnt ihr die Anzeigen der beiden Fenster bearbeiten einzelne Leisten aus oder einblenden und den CD Inhalt wieder neu einlesen, falls sich dieser verändert haben sollte. Allerdings erreicht man das auch mit der F5 Taste.
Der Menüpunkt TRACKS ist recht flott erklärt. Hier könnt ihr die einzelnen Tracks einer CD rauf oder runterschieben. Bei Audio CD’s ist das sehr hilfreich, wenn man etwas an der Liedfolge verändern möchte.
Der vorletzte Menüpunkt nennt sich RECORDER. In diesem Menüpunkt könnt ihr RW’s löschen, angefangene Sessions abschließen, Infos über den Rohling abrufen oder einfach eine CD beschreiben. Unter CD Info findet ihr Angaben wie tatsächliche Länge des Rohlings in Minuten und Sekunden und eine Angabe der maximalen Kapazität in MB.
Der letzte Menüpunkt heißt HILFE und hier findet man eigentlich das nötigste was man brauch um eine Stinknormale CD zu brennen. Die Hilfe lässt sich nach Inhalt und Index anzeigen, so dass ihr auch nach Stichwörter suchen könnt. Für mich eine standardmäßig vorbildliche Hilfe.
...:::-/ UNTERSTÜTZTE FORMATE -:::...
Ein Thema das viele wahrscheinlich interessieren wird. Welche Formate unterstützt das Programm ? Hier mal eine kurze Auflistung
~~¤ ISO9660/Joliet
~~¤ UDF + ISO/Joliet
~~¤ HFS + ISO/Joliet Hybrid
~~¤ Bootable CD
~~¤ Audio CD ( mit CD Text)
~~¤ CD Extra
~~¤ Musikalbum
~~¤ Video CD 2.0
~~¤ Super Video CD
~~¤ Photo Album
~~¤ erweiterter Video CD Editor
~~¤ CD Copy
~~¤ RAW Copy
~~¤ Quick Copy
~~¤ CD Image
~~¤ Track Abbild
Ich habe bisher noch nicht alle Formate ausprobiert, doch zu einigen kann ich euch etwas sagen. Ich fange mal von oben an. Die Normale ISO CD machte bei mir keine Probleme, dass erstellen lief einwandfrei und sehr einfach ab. Ein Bootable CD habe ich auch schon erstellt. Auch dies lief ohne Probleme, doch ihr solltet eine bootfähige Diskette oder eine andere CD Rom haben, damit sich Win On CD die Bootdateien holen kann. Audio CD’s wurden bei mir auch schon gebrannt, auch hier keine Probleme die Erstellung kinderleicht. Das Musikalbum, habe ich schon mal versucht aber ich hatte nicht genug Geduld. Bei dem Musikalbum könnt ihr MP3 Dateien auf eine CD in mehrere Alben zusammenfassen und über Menüs anwählbar machen. Dies soll sogar auf DVD Player funktionieren. Doch leider dauert die Decodierung in das entsprechende Audiofile Format ziemlich lang. Und ich habe noch keine CD fertig gebrannt.
Video und Super Video CD habe ich schon versucht zu brennen, bisher leider ohne Erfolg. Die Videodateien wurden immer korrekt decodiert und in das entsprechende Format gebracht, doch sobald das Trackabbild erzeugt werden sollte, meldete Win On CD eine Fehlermeldung. Mit Nero Burning 5.5.3 ließen sich die von Win On CD umgewandelten Daten ohne Probleme brennen. Der Rohling wird auch einwandfrei gelesen. Ich werde mir demnächst das Update von Win On CD installieren vielleicht ist dann der Fehler behoben. CD Copy läuft auch fehlerfrei, solange kein Kopierschutz vorhanden ist. Wie das mit den restlichen Modi ist weiß ich leider nicht ich hatte noch keine passende Möglichkeit diese zu testen. Man kann ja auch nicht alles wissen.
Win On CD wird von der Firma Roxio vertrieben. Wie ihr diese Firma erreicht seht ihr unten.
Internet: http://ww.roxio.de
Die Seite ist in Deutsch, Englisch und Französisch zu finden. Hier könnt ihr euch die neuesten Updates runterladen, euch an den Kundensupport wenden, die neusten Produkte ansehen oder auch die FAQ zu entsprechenden Problemen betrachten. Zu meinen Problemen oben bin ich jedoch noch nicht fündig geworden.
Ihr könnt Roxio noch über den Postweg erreichen:
Roxio GmbH & Co.KG
Jens-Otto-Krag-Str. 11
D-52146 Würselen, Deutschland
Telefon: 02405 / 4508 -0
Fax: 02405 / 4508 -11
...:::-/ MEIN FAZIT -:::...
Für den normalen Verbraucher bietet Win On CD alles was man braucht, die Bedienung ist kinderleicht und man findet sich sehr schnell auf der Oberfläche zurecht. Für Anfänger sehr gut geeignet. Der Preis beläuft sich auf 119,- DM wenn man direkt bei Roxio bestellt. Bei einigen Recordern liegt Win On CD als OEM Version bei. Auf Ebay kann man es auch bei Auktionen ersteigern, da kann man unter Umständen günstiger bei weg kommen. Leider muss ich auch negatives berichten, denn wie schon erwähnt funktioniert das Brennen von Video CD’s nicht einwandfrei, das führt in diesem Fall zu einer Abwertung. Wenn sich das Problem beheben lässt werde ich diese Abwertung natürlich zurücknehmen. So erreicht das Programm bei mir einen Schnitt von 3,5 Sternen wäre das Problem mit der Video CD nicht gewesen würde ich glatte 5 Sterne vergeben. So werden es 4 Sterne mit Bedenken.
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| Euer Deepjungle / Marcus |
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ein Testbericht von tfmuench2002-03-06 18:42:50vom 06.03.2002Empfehlung: ja
Heute möchte ich euch allen mal die meiner Meinung nach beste Brennsoftware für den PC vorstellen , nämlich das Programm Win On DC Version 3.8 von dem Hersteller CeQuadrat.
Bisher war ich oft mit anderen Programmen nicht zufrieden so dass ich daher mal im folgenden euch das Programm etwas vorstellen möchte , so dass ihr sehen könnt das es wirklich sehr gut ist.
Also Fangen wir mal an.
Was gibts generelles zum Programm?
Bei Win on CD 3.8 handelt es sich wie schon kurz in der Einleitung geschrieben um ein
BRannprogramm für den eigenen PC das nach meinen Wissensstand mit allen Brennern zusammenarbeitet und kompatibel ist , was zum Beispiel gegenüber CloneCd eine sehr großer Vorteil ist , da dieses nur wenige Brenner als kompatibel einstuft.
Das Programm ist auf einer einzigen CD enthalten mit einem Handbuch welches man aber nicht unbedingt lesen muß da sich der Umgang mit dem Programm aufgrund der sehr guten Menüführung fast von alleine erklärt.
Aber mal zur Installation denn diese können auch Laien ohne Probleme durchführen da mannur den Pfad angeben muß und danach noch den CD Key eingibt zum öffnen der Software und das wars auch schon , innerhalb von 5 Minuten kann man schon loslegen.
Die Menüführung ist wie gesagt sehr gut und auch das Begleitprogramm , sprich die Führung des Users im Programm denn schon mit wenigen Mausklicks wird festgelegt ob man eine Boot CD , Audio oder Daten CD erstellen will.
Ansonsten kann man auch problemlos mehrere CDs nacheinander brennen da wenig Ressourcen , sprich Speicher verbraucht werden.
Ansonsten sehe ich bei Win On Cd 3.8 auch noch den Riesenvorteil , das das Programm sich bei mir noch kein mal in der viermonatigen Gebrauchszeit aufgehängt hat.
Wo bekomme ich es?
Win On Cd 3.8 bekommt man in jedem Kaufhaus mit SOftwareabteilung und auch im Internet bei den bekannten SOftwareshops zu einem Preis von 39 DM , der wirklich zu einem sehr guten Preis Leistungs Verhältnis führt , das schier unschlagbar scheint.
Folgendes ist dann in diesem Paket enthalten:
Handbuch
Programm CD
CD Key zum entsperren der Software
Welche Erfahrungen habe ich gemacht?
Wie gesagt ich habe das Programm nun schon vier Monate knapp auf meinem Rechner installiert und benutze es wirklich oft , da ich ein Fan digitaler Fotografie bin und so schon sehr viele CDs mit selbstgemachten Fotos gebrannt habe um sie auch den Verwandten oder Freunden zukommen zu lassen , so dass ich die Zuverlässigkeit wirklich einschätzen kann und ich kann da wirklich nur CeQuadrat loben , denn bisher ist mir ihr Programm noch nie abgestürzt , ebenso ist es Ressourcenfreundlich so dass der Rechner nicht immer bei jeder CD die man brennen will , neu gestartet werden muß.
Super finde ich auch das man gleich mit einem Klick den CD Typ der gebrannt werden soll bestimmen kann so dass selbst das Brennen von MP3s kein Problem mehr darstellt.
Alles in allem kann ich wirklich sagen , das ich ein Riesenfan von diesem Programm bin , denn hier stimmt ausnahmsweise mal wirklich alles.
Also probiert es , ihr werdet es ebenso finden.
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ein Testbericht von TurboTorte2002-02-25 23:44:15vom 25.02.2002Empfehlung: ja
Bon nuit!
Also ich kann euch sagen, WinOnCD 3.8 hat absolut nichts mit dem Betriebssystem Windows aus microsoftschen Hausen zu tun und bedeutet auch nicht, das man sich mit ihr Windows auf ne CD Brennen soll und das gleich aufgerundet 4 mal - hehe!
Es handelt sich ganz einfach um eine Software für einen CD-Brenner, mit der sich die blinkenden Silberscheiben beschreiben lassen.
Da die TurboTorte schon seit längerem im Besitz eines nützlichen CD-Brennerchens ist, waren Brennprogramme natürlich schon immer sehr interessant für mich!
Zunächst verwendete ich die Version 3.6
dieser Software von Cequadrat, denn sie lag erfreulicherweise beim Kauf meines geliebten CD-Beschreibers dabei.
Aber wie das Leben so spielt wollen Computer-Freaks immer auf dem neuesten Stand bleiben und rennen geradezu jeder neuen Version hinterher, ohne sich abschütteln zu lassen. Nicht nur bei Spielen gibt es Updates und Patches, sondern natürlich auch im Anwender-Bereich tauchen immer wieder Nachfolgeversionen von Progrämmchen auf.
Meistens um Fehler der aktuellen Version auszumerzen, die zum Beispiel wir User hier bei Yopi äußern, aber auch um es stetig zu verbessern, mit neuen Funktionen vollzusztopfen und den Käufern neue Anreize zu bieten. Aber am allerwichtigsten ist es für den Hersteller doch, immer einen kleinen Vorsprung vor der immer näher rückenden und größerwerdenden Konkurrenz aufzubauen.
Das hat Cequadrat zu den Anfangszeiten der Brennprogramme auch geschafft und sich somit auch bei mir einen guten Namen verschafft. Kein andered Programm konnte seinerzeit mithalten.
Doch mittlerweile gibt es so viele Proggies, die fast gleichwertig mit dem einstigen Vorzeigeprogramm die Marktposition streitig machen. Daher legte Cequadrat nun nach und brachte eine neue Version 3.8 in die Softwareläden.
Da fackelte ich nicht laaaange und schnappte mir die grüne Packung der Software - bezahlte sie natürlich noch - und wetzte nach Hause!
Die Installation ging sehr einfach vonstatten, genauso als würde ich einem Kindchen den Lutscher klauen (Mr. Burns lässt grüßen...)
Auf den ersten Blick hatte sich zunächst nicht sehr viel geändert hinsichtlicht der Bedienung, so das ich mich gleich zu Hause fühlte. Die erste Neuerung, die mir ins Auge fiel, war nun, das die superschnellen und niegelnagelneuen Hochgeschwindigkeitsbrenner auch unterstützt werden und sogar DVD-Scheiben könnte man mit diesem Programm, sofern man denn schon einen DVD-Brenner besitzt, beschreiben.
Daher eignet sich dieses nette Programm auch schon für die Zukunft, wenn man sich vielleicht einmal dem Beschreiben nicht nur von den Davis-Rohlingen sondern auch mit den DVD-Goliaths beschäftigt!
Nun, nachdem ich ein paar Erfahrungen mit dem neuen WinOnCD sammeln konnte, muss ich klip und klar sagen, das es absolut stabil läuft und noch kein Rohling ins Nirvana geschickt wurde! Einfach sehr zuverlässig, was ich als sehr positiv herausstellen möchte.
Insgesamt gibt es sehr viele Funktionen und Möglichkeiten, mit denen sich CD´s sehr einfach brennen lassen. Dazu gibt es sogar einen Hilfe-Assisten, der Anfängern die Arbeit mit den ersten Brennversuchen und Einstellungen abnimmt.
So lassen sich CD´s kopieren, MP3´s direkt als Audio-CD brennen, ohne das diese erst ins Wave-Format umgewandelt werden müssen, normale Daten und Audio CD´s erstellen, was nun sogar im RAW-Modus möglich ist und Audio-CD´s auch mit CD-Text, Boot-CD´s lassen sich brennen sowie Video´CD´s, Super-Video-CD´s, Photoalben, Musikalben, eine Image-Datei erzeugen oder einfach eine Benutzerdefinierte CD erstellen im gewünschten Format ISO / USF / HSF! Man sieht also, hier findet sich durchaus alles, was ein Profi zum Brennen benötigt.
Außerdem lassen sich sehr einfach CD-Cover erstellen, was als Bonus direkt auch mit diesem Prog möglich ist - das erfreut mein pocherndes Herz *horch - ich höre nichts...klopf klopf hau...ah, es schlägt wieder...* erfreut!
Vor dem eigentlichen Brennen lässt sich auch noch eine Simulation des Vorganges testen, um schon vorab eventuelles Fehler auszuschließen.
Zudem bietet WinOnCD die Möglichkeit, natürlich on the Fly zu brennen, also ohne Zwischenspeicherung auf der Platte, was erheblich schneller geht, aber auch mögliche Schreibfehler bei sehr schnellen Brennern und schwächeren Computern verursachen kann. Daher diese Funktion nur bei SCSI-Brennern oder leistungsstarken PC´s verwenden.
Beim Brennen mit einem sogenannten Image kann man noch auswählen zwischen Disc/Session at once oder Track at once und bevor dann nun das Beschreiben endlich losgeht, kann man sich noch entscheiden, ob man später noch etwas der CD hinzufügen möchte, oder ob sie automatisch nach dem Brennvorgang finalisiert wird, was die Scheibe nun in jedem CD-Laufwerk lesbar macht und sich nachträglich keine Daten mehr auf dem Rohling sichern lassen!
Ich habe nur sehr gute Erfahrungen mit diesem Programm sammeln dürfen und kann eine Empfehlung aussprechen, denn hier lässt sich so ziemlich alles Einstellen, was man sich zum Brennen wünscht!
Leider habe ich noch nie ein anderes Programm zum Brennen verwendet und kann keine Vergleiche zu anderen in Tests git abgeschnittenen Progrämmchen wie in etwa NERO ziehen. Aber in etlichen Tests wurde WinOnCD auch immer wieder gelobt und gut bewertet, so das man hier bestimmt aufs richtige Pferd setzt, auch wenn NERO ähnlich gut abschneidet.
ein Testbericht von Berndius2002-02-13 21:06:11vom 13.02.2002Empfehlung: ja
WinOn Cd liegt nun seit einiger Zeit in Version 8 vor. Mit dem 130 Mark teurem Programm bekommt man wirklich etwas geboten: Das Erstellen aller Cd-Arten, ob Audio, Video oder Daten wird für jede Person zugänglich gemacht…
Steigt man in das Programm ein, hat man zu erst die Wahl, welchen Cd-Typ man brennen möchte. Hier wählt man aus, ob es eine Daten-Cd werden soll, die zudem auch noch bootable sein kann, ob es eine Musik Cd werden soll, wahlweise als mit Digitaler Liederanzeige, oder ob eine Video Cd erstellt werden
soll.
Hat man das Programm gerade erst gekauft, so hilft einem der Assistent bei der Erstellung einer Cd Schritt für Schritt sehr hilfreich weiter.
Das Erstellen von Covers ist auch kein Problem, da ein Editor einem alle möglichen Spielereien offen lässt. Vor allem bei Musik Cds kann man vom Interpreten bis zum Liedertitel alles bequem am Cover einfügen. Zusätzlich stehen einem Zahlreiche Samples (Beispiele) zur Verfügung.
Will man eine Lieder-Cd brennen, so kann man auch jedes Lied individuell abändern, sei es nun die Lautstärke oder ein früheres Fade-in oder Fade-Out.
Hat man nun seine Wunsch-Cd fertiggestellt, so kann man sich entscheiden, ob man via Image oder direkt von der Harddisk brennen will. In Zeiten von Burn-Proof oder Just-Link, die natürlich beide unterstützt werden, ist das Brennen von der Festplatte natürlich kein Problem mehr, da der gefürchtete Buffer-Underrun praktisch nicht mehr vorkommen kann.
Alle möglichen Cd-Brenner und Cd-Rohlinge werden auch unterstützt, das schnell Löschen von Cd-RWs ist natürlich obligatorisch. Das Überbrennen ist auch kein Problem, da man sowieso eine individuelle Cd-Bespiellänge einstellen kann.
WinONCd ist auch ein Programm beigelegt, das die mögliche Übertragungsgeschwindigkeit von Cd-Rom/Brenner und Harddisk überprüft.
Das einzige Manko ist vielleicht das Erstellen von 1-1 Kopien, dafür gibt es sicher bessere Programme.
Fazit:
Will man eigene CDs erstellen, ob nun Daten, Audio oder Video sei dahingestellt, so ist WinOnCD für mich die erste Wahl. Der Grund liegt in der zuvorkommenden Bedienung und der guten Performance. Der Preis von 130 Mark ist gerechtfertigt.
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