Windows Commander 4.x
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Platz 277 in der Kategorie "PC-Software". Kategorie: Utilities / Typ: Dateimanager / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)

Windows Commander 4.x Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (6/6).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Muss man haben
Nachteile/Kritik
  • Ich wüsste nichts
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Wer den nicht hat, hat selber Schuld!

ein Testbericht von 2003-09-02 02:18:45 vom 02.09.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Muss man haben...
Nachteile/Kritik: Ich wüsste nichts
Ich weiß natürlich nicht, wie ihr euch in der zunehmend großen Vielfalt der Dateien, Verzeichnisse und Partitions zurecht findet. Viele arbeiten sicherlich mit dem allmächtigen Windows Explorer, dem "großartigen Entdecker und Forscher". Wer das tut, hat sicherlich viel Zeit und Geduld oder einfach kein rechtes Interesse an Veränderungen und Neuerungen.

Ich habe die Namensnennung des Explorers übrigens nie verstanden. Wer will schon auf der eigenen Festplatte forschen? Und gerade heutzutage auch noch entdecken (!) – da will ich finden, und zwar zackig.

Sicherlich ist ebenfalls das "Wie" des Kennenlernens der PC-Welt von enormer Bedeutung. Wer noch mit DOS arbeitete und für jeden Winz-Befehl (copy, paste ...) lange Commandozeilen schreiben musste, der wusste sofort die Vorteile des ersten Programms dieser Art zu schätzen – des Norton-Commanders. Das war so in den 80er Jahren.

Nach diversen Windows-Jahren wurden eine Fülle von Utilities entwickelt, die das quasi unvermeidliche Betriebssystem Windows, mit all seinen Schwächen und Tücken, unterstützen sollte. So verlor ich den Commander eine Zeit lang aus den Augen und quälte mich und durch die unterschiedlichsten Windows-Programme.

Doch vor einigen Jahren entdeckte ich ihn wieder, meinen Freund aus alten Tagen, in altem Kleid, aber mit funkelnagelneuen und erweiterten Funktionen. Und was ich zunächst überhaupt nicht fassen konnte – die Anwendung war nach wie vor kostenlos. Naja, zumindest für das erste Ausprobieren – aber immerhin.

o: Allgemeines :o

Der Windows Commander wurde und wird von Christian Ghisler entwickelt. Ursprünglich ist er ein Datei-Manager (der Commander, nicht Chr. Ghisler) für sämtliche Microsoft Windows Systeme, angefangen von einer 16bit Windows 3.1 Version bis hin zum Windows XP System.

Es ist, wie bereits gesagt, ein Shareware-Produkt und liegt mittlerweile in der Version 5.5 vor. Es gibt eine Einschränkung beim Programmstart: Eine Meldung wird eingeblendet und man muss entweder die Taste 1, 2 oder 3 drücken, um weitermachen zu können. Ansonsten wurde der Funktionsumfang nicht beschnitten. So kann alles ausgiebig und umfangreich getestet werden. Eine Einzelplatzlizenz kostet ca. 28 Euro. Das Programm sowie die Bestellung kann man unter der Webseite http://www.ghisler.com/deutsch.htm aufrufen. Das Programm ist trotz des Funktionsumfang recht klein. Lediglich 1,4 MB für den Download sind sicherlich für niemanden ein Problem.

Da ich auf der Homepage gerade den aktuellen Preis nachlas, stellte ich fest, dass die Herrscher à la Microsoft offensichtlich dafür sorgten, dass der Windows Commander jetzt Total Commander heißt. Und das seit dem 2. November 2002. Wer Interesse hat, kann die Begründung auf der o.g. Homepage nachlesen – ich fand sie recht merkwürdig ... Aber bis auf den Namen, blieb alles erhalten, so dass ich meinen Bericht fortsetzen kann.

o: Installation :o

Die Programm-Installation ist so, wie sie sein soll - easy. Nach dem Download Doppelklick auf die Datei und das Programm wird standardmäßig mit zwei Sprachmodulen - Englisch und Deutsch - installiert. Wunschgemäß gibt es auch noch mehr Sprachmodule, diese muss man dann entsprechend anklicken. Neben einem Startmenü-Eintrag kann noch ein Shortcut auf dem Desktop erstellt werden – nützlich für den schnellen Zugriff.


:o Anwendung o:

Hat man das Programm gestartet, schaut man zunächst auf ein bekanntes Windows-Fenster mit folgender Menüleiste: 'Datei', 'Markieren', 'Befehle'...., 'Hilfe', wie halt üblich. Aber das Besondere zeigt sich schon hier: Die Menüleiste kann vom Benutzer variabel gestaltet werden. So kann man sich ein eigenes 'Packen'-Menü zusammenstellen, in das man sich häufig verwendete Methoden und Verfahren legt.

Unterhalb der Menüzeile findet man eine Symbolzeile für Schnellklicker (wie auch bei allen Office-Programmen, z.B.). Da findet man u.a. 'Aktualisieren', 'Zurück', 'Öffnen des integrierten Texteditors' usw. Darunter wiederum findet man ein kleines Menü zur Auswahl des Laufwerks für die jeweiligen Fensterhälften sowie eine Kurzbeschreibung des Laufwerks mit Speicherplatz-Angaben.

Jetzt sind wir endlich am Ziel angelangt – am Kern des Programms. Der zweigeteilte Hauptbildschirm, der sowohl horizontal als auch vertikal geteilt werden kann. Dort werden sämtliche Dateien nebst ihren Eigenschaften angezeigt. Das Besondere allerdings ist, dass links und rechts verschiedene Inhalte angezeigt werden können, so dass Dateien einfach von der einen auf die andere Seite verschoben oder kopiert werden können. Man verschiebt oder kopiert die Dateien tatsächlich auf der Festplatte – genial.

Ganz unten findet man eine Befehlsleiste, über die man direkt einen DOS-Befehl eingeben kann. Dabei werden Kurzbefehle wie 'cd', 'md' etc direkt ausgeführt. Es kann auch DOS gestartet werden (z.B. bei längeren DOS-Befehlen). Gibt man ein im Verzeichnis gezeigtes Programm ein, wird dieses ausgeführt. Die untere Reihe bietet Dateifunktionen wie 'Bearbeiten', 'Anzeigen' etc., die man direkt anklicken bzw. über die Funktionstasten F3 bis F8 ansteuern kann. Die Steuerung bietet viele (alle?) Möglichkeiten – sehr komfortabel.

:o Funktionsumfang o:

Natürlich kann man mit dem Commander Dateien einfach und schnell kopieren, löschen, verschieben oder umbenennen sowie Verzeichnisse anlegen und verwalten. Aber für diese Funktionen allein braucht man ihn nicht. Es kommen allerdings einige wesentliche Funktionen hinzu, die ich nachfolgend kurz beschreiben möchte:

FTP-Verbindung:
Der Commander kann auf mehrere FTPs zugreifen – also seine Internetseiten hochladen. Komfortabel, weil zum Hochladen nicht extra ein FTP Programm gestartet werden muss, das oft eine neue Programm-Struktur aufweist in der man sich erst zurecht finden muss – und meistens auch noch Geld kostet.

Packen und Entpacken:
Gerade bei Downloads kommt man um gepackte Dateien nicht herum. Der Commander kann mit den Archiven ZIP, ARJ, LZH, RAR, UC2, CAB und ACE umgehen. Das heißt, er kann mit diesen Verfahren komprimierte Dateien lesen und entpacken sowie eigene Dateien komprimieren. Allerdings versteht der Commander anfänglich nur ZIP und TAR. Für die anderen Verfahren muss man sich externe Packer konfigurieren. Die gibt es kostenlos im Internet, wird aber auch ständig verbessert.

Shortcuts:
Nahezu alle Funktionen des Programms können über Shortcuts erreicht werden. Das ist gerade bei sich ständig wiederholenden Routinen sinnvoll.


PORT-Verbindung:
Man kann mit dem Commander Computer über den Parallelport miteinander verbinden. Mit einem (Interlink-, LapLink-) Kabel konnte man dies zwar bereits unter DOS ebenfalls tun, das war allerdings umständlich. Microsoft besserte hier eher zögerlich nach. Man konnte man ab Windows 95 das Paket PC-Verbindung nachinstallieren. Allerdings hatte dies den entscheidenden Nachteil, dass es nur auf Systemen mit gleichen Betriebssystemen funktionierte. Die bislang einzig systemübergreifend funktionierende Alternative war das LapLink Programm, mit dem eine Verbindung relativ einfach herzustellen war und ist. Das war aber kompliziert und teuer.

Anders mit dem Commander: Man installiert das Kabel sowie den Commander auf beiden Rechnern. Das Kabel kann sogar bei laufenden Rechnern angeschlossen werden. Über das Hauptmenü 'Netz – PORT-Verbindung' kann man einen Rechner als Server, den anderen als Client identifizieren und los geht’s: Der als Client definierte Rechner hat vollen Zugriff auf alle Laufwerke des anderen Rechners (Server). In einem der beiden Haupt-Fenster öffnet sich der Verzeichnisbaum des Server-Rechners. Man kann nun Dateien hin- und herkopieren, umbenennen etc. Also alles machen wie auf dem eigenen Rechner – und das trotz unterschiedlicher Windows-Versionen. So kann ein Notebook mit Windows 98 auf einen Netzwerkrechner mit Windows NT problemfrei zugreifen. Die Verbindung ist mit bis zu 200 kB PRO Sekunde auch einigermaßen schnell.

Hilfefunktion:
Die Hilfefunktion des Programms ist umfangreich. Man erfährt alles Wichtige zu den einzelnen Funktionen und da es sich um ein deutschsprachiges Programm handelt, gibt es keine gravierenden Probleme. Allerdings sind ein paar Vorkenntnisse nicht schlecht.

Dateien aufspalten und zusammenfügen:
Ein Tool, das ich ebenfalls sehr gerne nutzte, ist "Dateien aufspalten" und "Dateien zusammenfügen". Da ich zu Hause momentan nur ein Modem angeschlossen habe, im Job aber auf eine LAN-Verbindung zugreifen kann, lade ich große Dateien in der Firma runter, spalte sie in 1,44 MB-Häppchen, ziehe sie auf Disketten und füge sie auf dem heimischen PC ruckzuck wieder zusammen. Das klingt sicherlich etwas altertümlich, vor allem, da ich zwei Brenner besitze, aber ich wollte die Funktion auf jeden Fall vorstellen, da sie tadellos funktioniert und manchmal wirklich praktisch ist.

:o Summa Summarum o:

Die genannten Funktionen sind lediglich exemplarisch. Es gibt noch vieles zu entdecken und alles aufzuzählen, würde diesen Rahmen sprengen. Da der Commander aber komplett in Deutsch ist, findet man sich schnell zurecht und mit der Vollversion erhält man auch noch ein Handbuch, in dem jede Funktion ausgiebig beschrieben ist.

Der Commander ist für mich ein unverzichtbares Programm. Er funktioniert zuverlässig, ist leicht zu bedienen, schnell und bietet ein nettes Päckchen an Utilities.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
NM-Mark

Die Funktionsspritze für Windows

ein Testbericht von 2002-07-03 15:05:26 vom 03.07.2002
Empfehlung: ja
Wer arbeitet schon gerne mit dem unübersichtlichen Windows Explorer? Kaum jemand. Vor allem weil er nur eine geringe Funktionsvielfalt hat. Doch Christian Ghiesler hat bei diesem Problem Abhilfe geschaffen. Sein kleiner Alleskönner heißt Windows Commander.

Der Windows Commander ( im folgendem Bericht WC genannt ) sieht auf den ersten Blick eigentlich nur wie eine alternative zum Windows Explorer aus, denn das Hauptfenster besteht aus 7 Leisten und einem Hauptfenster. Man wird sich jetzt sicherlich fragen wieso aus 7 Leisten. Das ist ganz einfach. Ich fange einmal oben an:

Die Menüleiste:
Dies ist die Leiste die auch in jedem anderem Programm zu finden ist. Dort findet man Schaltflächen wie Datei, Bearbeiten, Hilfe usw.

Die Kontrollleiste:
In dieser Leiste findet man Funktionen wie beispielsweiße FTP, neu einlesen des aktuellen Verzeichnisses, Verzeichnisbaum und 3 Programme. Doch das schöne an dieser Leiste ist das man sie genau wie die Windows Quick Lunch auf sich selber anpassen kann. Man kann dort seine eigenen Programme ablegen um diese später schneller starten zu können.

Die Laufwerksleiste:
Wie schon der Name sagt findet man hier die Laufwerke die auf dem PC installiert sind. Doch damit noch nicht genug, denn sobald man eine FTP Verbindung zu einem Server hergestellt hat, findet man hier einen Eintrag mehr.
Auch diese Leiste kann man für seine eigenen Bedürfnisse anpassen.

Das Hauptfenster:
Das Hauptfenster ist in 2 Teilfenster geteilt und zeigt den Inhalt der Festplatten und Ordner an. Man kann sich in diesen beiden Fenstern frei auf den installierten Laufwerken bewegen. Außerdem ermöglichen diese Fenster das Dateien direkt von einen in den anderen Ordner verschoben werden, ohne sie erst in die Zwischenablage zu kopieren. Ein Beispiel:

Ich will die Datei blub.txt von Festplatte C auf Festplatte D kopieren. Ich kann nun also in dem einem Fenster auf C wechseln und in dem anderem Fenster auf D wechseln. Nun gebe ich in der Befehlsleiste ( komme ich noch zu ) den befehl zum kopieren. Nun wird die Datei blub.txt von C nach D kopiert.

Die Infoleiste:
Diese zeigt an wie viele Dateien gerade markiert sind. Außerdem zeigt die Leiste an wie groß die Markierten Dateien sind.

Kommandozeile:
Die Kommandozeile ist ein Eingabefeld in dem man wie im altem DOS befehle geben und Programme aufrufen kann. Ich persönlich verwende diese aber eher nie.

Die Befehlszeile:
Diese Zeile ist in 7 Teilbereiche unterteilt und bietet die Funktionen:

Anzeigen
Bearbeiten
Kopieren
Bewegen
MkDir ( Ordner erstellen )
Löschen
Exit

Damit jedoch all diese Schaltflächen nicht ständig angeklickt werden müssen, sind diese Grundfunktionen durch die Funktionstasten F3 – F8 zu erreichen. So kann man zum Beispiel einfach die eben genannte Datei Blub.txt markieren und drückt dann F6 zum Bewegen. Die Datei wird nun also auf das Laufwerk D kopiert und vom Quelllaufwerk gelöscht.



II Funktionsumfang:

Wie schon gesagt ist der WC ein sehr Funktionsreiches Programm. Er ist eigentlich die perfekte Ergänzung zum Windows Explorer. Na ja ... eigentlich wird dieser überflüssig.

Der Windows Commander kann eigentlich alles was der Windows Explorer ohne die Installation zusätzlicher Tools nicht kann. Das beste Beispiel hierfür ist die ZIP - Funktion. Windows kann ohne WINZIP oder WINRAR keine gezippten / gepackten Dateien öffnen. Windows Commander kann es. Das liegt daran das Windows Commander den Quellcode der bekanntesten und somit auch am meisten verwendeten Packer schon im Programm implementiert hat. WC kann mit folgenden Pack – Programmen umgehen:

ZIP
ARJ
LHA
RAR
UC2
ACE

Das schöne ist wie gesagt schon das keines der Programme dafür installiert werden muss.

Doch das ist bei weitem noch nicht alles. Der WC kann darüber hinaus auch noch Dateien in MIME, UUE – Codierung und XXE – Codierung codieren und decodieren. Außerdem ist es kein Problem eine gesplittete Datei mal eben so wieder zusammen zu fügen. Genauso auch umgekehrt. Sagen wir wir haben eine 2 MB große Datei die wir auf Diskette ziehen wollen. Wir können Windows Commander nun also anweißen diese Datei in 1,44 MB große Teile zu splitten. Nun passt diese Datei auch auf die Diskette.

Ein weiteres schönes Feature ist FTP. Bisher mussten Webmaster immer einen FTP Client verwenden wenn sie etwas via FTP herauf oder herunterladen wollten. Auch dies wird überflüssig, denn man kann Windows Commander auch hier wieder verwenden. Man konfiguriert also seine Verbindung und greift dann auf diese zu. Auch hier ist es wieder ganz einfach Dateien zu verwalten. Das schöne ist das man bis zu 10 FTP – Verbindungen gleichzeitig herstellen kann. So kann man also auch Dateien von einen auf den anderen Server hin und her schieben. Zumindest wenn der Server dies auch unterstützt.

Auch auf Lokale Netzwerke kann Windows Commander zugreifen. Egal ob es sich dabei um ein Token Ring Netzwerk o.Ä handelt. Auch auf Netzlaufwerke kann dieses kleine „Wundertool“ zugreifen.

Doch es kommt noch besser, denn auch Multimedia Dateien können in diesem Programm angesehen oder angehört werden. WC unterstützt nicht nur MP3 und WAV Dateien, sondern auch Bilder wie das Bitmap Format. Leider kann WC keine JPEG Dateien öffnen, aber auch dies lässt sich machen, denn wenn man sich das bekannte Bildbetrachtungsprogramm IrfanView installier, kann man WC anweißen das er sich den Quellcode zum betrachten von Bildern jeder Art aus diesem Programm holt.
Auch Videos in allen Formaten können angezeigt werden. Auch mit dem neuen DivX – Format hat der Windows Commander keinerlei Probleme.

Das beste ist jedoch das dieses kleine Wunderwerk nur knapp 2 MB groß und vor allem Kostenlos ist. Man wird beim starten des Programmes zwar darauf hingewiesen das man es registrieren soll, aber dies ist leicht zu umgehen, denn Windows Commander zeigt am Anfang ein Bild mit einer Zahl an die man dann unten anklicken kann. Dann gilt das Programm zwar als Shareware ist aber voll funktionstüchtig.

Fazit: Dieses Programm ist ein muss für jeden Windows PC, denn mit seinen vielen Funktionen ist es einfach DIE Ergänzung. Außerdem benötigt es keinerlei andere Programme und kann mit so ziemlich allem umgehen. Es bietet für jeden etwas und ist außerdem noch Kostenlos. Was soll man da noch sagen, denn einfach zu handhaben ist es auch noch.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
kulosa

Festplatteaufräumen leichtgemacht

ein Testbericht von 2002-05-06 15:35:35 vom 06.05.2002
Empfehlung: ja
Da ich schon lange das Programm Windows Commander verwende, möchte ich heute auch darüber mal einen Bericht schreiben.


Das Programm

... ist Shareware. Wobei es bei der unregistrierten Version, ausser einem Nervrequester, keine Einschränkungen gibt. Die Registrierung kostet ca 30 Euro. Ansonsten sind alle Funktionen in vollem Unfang vorhanden. Und das unbegrenzte Zeit.


Was macht es?

Der Windows Commander ist ein Dateimanager. Es ersetzt nicht nur den Explorer, sondern bietet auch noch einige andere möglichkeiten. Der Aufbau ist wie von anderen, nicht Windows, Plattformen gewohnt im Doppelfenster. Damit kann man auch ohne grosse Kenntnisse von Dateistrukturen, die Daten auf dem Rechner oder im Netzwerk oder im Internet verwalten.


Funktionen

Mit dem Windows Commander (Abkürzung WC lasse ich lieber) kann man nicht nur Dateien von einem Ordner in einen anderen kopieren. Gepackte Archive werden wie nichtgepackte behandelt, was die Arbeit sehr erleichtert. Sofern man die entsprechenden Entpacker installiert hat. Auch das Archivieren und entpacken von Dateien ist aufgrund der guten Makrofunktionen ein Kinderspiel. Ausserdem kann man noch bis zu 10 FTP-Verbindungen online halten, was besonders für Webmaster hilfreich ist.
Über die "normalen" Funktionen eines Dateimanagers wie z.B. Dateien Umbenennen, Ordner Erstellen u.s.w. möchte ich hier nicht näher eingehen.
Desweiteren gibt es noch zahlreiche Einstellmöglichkeiten für das System und das Programm selbst, was die Arbeit am Rechner vereinfacht und angenehmer macht.


FTP

Wie bereits gesagt, verfügt der Winndows Commander über die Möglichkeit eine oder bis zu 10 FTP Verbindungen herzustellen. Die einzellnen Verbindungen werden dann wie Laufwerke behandelt und man kann, abhängig von den Zugriffsrechten, dort auch alle Dateien bearbeiten, verschieben u.s.w. Man kann aber noch unzählige FTP Zugänge einrichten, die dann gesondert mit Passwort und Usernamen gespieichert werden können.


Netzwerk

Auch alle Netzwerklaufwerke und Host bzw. Clientrechner können auf die gleiche Weise bearbeitet werden, sofern die Zugriffsrechte und Verbindungen dies zulassen.


Meine Einschätzung

Ich bevorzuge den Windows Commander allen anderen Dateimanagern und FTP-Programmen und Packertools. Erstens habe ich immer nur ein Programm für alles und zweitens hatte ich damit noch nie Probleme. Da ich Webmaster unserer Vereinshomepage bin, schätze ich das Programm sehr. Mit anderen FTP-Programmen hatte ich bisweilen grosse Probleme.


Fazit

Da die Funktionen des Windows Explorers für die meisten Ottonormaluser ausreichen, ist eine Anschaffung für diese nicht unbedingt ratsam. Aber jeder, der etwas mehr braucht, vorallem im Hinblick auf FTP, sollte sich dieses Programm mal näher ansehen. Diese Software ist sowohl für den Gelegenheitsanwender, als auch für den Profi gut geeignet. Auch ohne grosse Einarbeitungszeit kommt man damit recht schnell zurecht.


Viel Spass beim Dateienordnen wünscht Jan
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Alusru
Alusru, 07.05.2002
Zum Gluumlck macht das mein Mann ich bin technisch eine Null,Gruszlig Uschi.
elektronaut
elektronaut, 06.05.2002
besser sogar als der alte norton commander...good old times
enno59
enno59, 08.05.2002
Da ich den Windows Explorer fuumlr eine Zumutung halte, bin ich groszliger Befuumlrworter des Commanders.
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wertwe

WOW EINFACH SUPER!!!

ein Testbericht von 2002-03-19 16:53:22 vom 19.03.2002
Empfehlung: ja
1. Einführung:
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Wer immer noch der Meinung ist, dass der Windows Explorer der einzigste Weg wäre, seine Dateien auf der Festplatte zu verwalten, den muss ich jetzt eines besseren belehren.
Es gibt seit langem Alternativen die nicht zu verachten sind.
Die wohl beste, mir bekannte Alternative, wäre der Windows Commander 4.x.

Ich bin kein PC Benutzer der eine chronische Abneigung gegen Microsoft Produkte hat, aber die Funktionsvielfalt wie auch die cleveren Einfälle was die Bedienung anbelangt, haben mich dazu gebracht dieses Programm dem Windows Explorer vorzuziehen.

Mein Bericht bezieht sich auf Windows Commander 4.54 32 Bit.



2. Verwendungszweck:
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Der Verwendungszweck ist vielseitig.
Ich selbst bin darauf gekommen als ich ein gutes FTP Programm gesucht habe, welches eine gute Oberfläche wie auch eine benutzerfreundliche Bedienung bietet.

Der Hauptzweck ist sicherlich das Verwalten der Dateien. Damit ist einfach das Löschen, Kopieren, Verschieben und einiges mehr mit Dateien gemeint.
Es lassen sich optimal mehrere Partitionen verwalten, ohne die Übersicht zu verlieren.
Sehr nützliche Funktionen lassen den Windows Explorer schnell weit Hinten stehen.

Direkte Verknüpfungen zu anderen Bestandteilen von Windows machen dieses Programm zu einem hervorragenden Einsatztool für Administratoren. Per Knopfdruck in die Systemsteuerung oder die Eingabeaufforderung, um ein kleines Beispiel zu geben.

Des weiteren gehört der FTP Bestandteil, den das Programm bietet, zu einem der besten den ich bis jetzt gesehen habe. Eine sehr gute Übersichtlichkeit und die Möglichkeit die Verbindungen mit bestimmten Benutzern auf einzelnen Servern abzuspeichern und sehr schnell aufzurufen, wurde hier ohne Mängel in die Tat umgesetzt.

Es spielt keine Rolle ob es sich um einen privaten oder geschäftlichen Einsatz von Windows Commander handelt, da ich es uneingeschränkt empfehlen kann.
Ich konnte bei weitem nicht alles testen, da ich eben nur bestimme Funktionen verwende. Wer also noch ergänzende Verwendungszwecke hat die zu empfehlen sind, kann sie mir gerne als Kommentar hinterlassen und ich werde sie gegebenenfalls noch in den Bericht mit einbinden.



3. Programmbeschreibung:
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Gehen wir nun etwas mehr ins Detail um euch einen besseren Eindruck zu verschaffen, was eigentlich besser als der herkömmlich Weg ist.

Der erste Punkt der jedem sofort auffallen wird, sind die 2 verschiedenen Spalten die es gibt.
Man kann es sich am Besten so vorstellen, wenn man 2 mal den Windows Explorer aufmacht und diese genau nebeneinander setzt.
In diesen beiden Spalten lassen sich jeweils verschiedene Partitionen, Unterordner und Dateien anschauen.
Somit ist ein direkter Vergleich zweier Ordnerinhalte möglich, ohne das man zwischen einzelnen wechseln muss. Auch störendes Scrollen in den Stammverzeichnissen fällt damit weg.

Über jedem der 2 Seiten ist ein Fenster, indem die derzeitige Partition steht und 2 Druckknöpfe, deren Sinn sehr praktisch ist. Klickt man auf eines der Fenster, klappt ein Auswahlfenster nach unten.
Die Zeichen in Klammern werden durch danebenstehende Wörter erklärt. Von dem Diskettenlaufwerk bis hin zur Netzwerkumgebung ist hier alles anzutreffen. Die Druckknöpfe helfen beim Verlassen von Ordnern.

Die Funktion der rechten Maustaste beinhaltet eine grundlegende Änderung, die gewöhnungsbedürftig ist. Mit ihr wird nicht wie gewohnt ein Kontextmenü geöffnet, sondern man markiert die Dateien. Hält man die Taste gedrückt und bewegt die Maus nach oben, werden alle Dateien markiert bis man die Maus stoppt.
Ein Versuch kann nicht schaden, da es sehr interessant ist. Wem es trotzdem nicht gefällt, der kann in den Einstellungen unter der Registerlasche "Operation" die Funktion auf Windowsbasis zurücksetzten.

Praktisch fand ich zum Beispiel die Möglichkeit "Auswahl umkehren". Wenn sich in einem Ordner 10 Dateien befinden von denen man 8 markieren will, dann markiert man die 2, die nicht benötigt werden. Ein Knopfdruck in der Menüleiste genügt und es sind genau die Dateien ausgewählt, die man wollte.

Die untere Leiste gibt einige Informationen ab und dient auch zur Funktionssteuerung. Befehle wie Kopieren, Löschen oder Anzeigen sind hier per Mausklick oder das Tastaturkürzel auszuführen.
Wer wissen will wie gewaltig ein Verzeichnisbaum sein kann, klickt auf das passende Symbol in der Menüleiste. Das kann je nach Partition aber längere Zeit dauern. So kann man aber auch sehr geschickt Ordner suchen. Man gibt sie in dem Anzeigefenster unter "Suchen" ein und klickt dann doppelt auf das schwarz hinterlegte.

Eine FTP Verbindung kann man ebenfalls direkt über ein Symbol herstellen. Durch Betätigung mit der Maus öffnet sich ein Fenster, in dem nur noch die IP oder der Name des Servers eingegeben werden muss. Ob anonym oder nicht kann durch Anklicken eines Kästchens gewählt werden.
Wenn man viel mit FTP Servern zu tun hat, kann man diese mit den jeweiligen Benutzerdaten gesondert abspeichern und über ein Kurzmenü auswählen. Es geht schnell und funktioniert einwandfrei. Auch hier zeigt sich wie praktisch die Gegenüberstellung der 2 Fenster ist, da man direkt Daten vom einen ins Nächste ziehen kann, in dem man auf der Maustaste bleibt.

Das Programm unterstützt auch Packerformate wie ZIP, RAR, ACE und viele mehr.

In den Einstellungen kann man den Windows Commander bis ins Detail auf sich zuschneidern.
Das war lange noch nicht alles was er kann, aber eine genauere Beschreibung würde wahrscheinlich ein Buch ergeben.
Die Vorteile gegenüber der herkömmlichen Methode sind zahlreich. Probiert es und ihr werdet verstehen was ich meine.



4. Kontakt:
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Ich nehme stark an das euch das nun auch neugierig gemacht hat.
Wer kostenlos die Software testen will, begibt sich auf die Internetseite des Herstellers.

Die URL lautet: http://www.ghisler.com

Hier bekommt ihr eine voll funktionsfähige Demoversion, die ihr einen Monat lang verwenden dürft. Funktionieren tut sie allerdings unbeschränkt lange. Es wird beim Programmstart lediglich ein Fenster geöffnet, indem ihr auf die Demoversion und die bevorstehende Registrierung hingewiesen werdet. Ein Test würde sich sehr lohnen. Nach einem Monat läuft die Software noch genauso wie davor, nur ist der Besitz ab diesem Zeitpunkt nicht mehr legal.

Nach der Wahl eurer gewünschten Sprache kann man auf der Startseite kurz die Funktionen von Windows Commander nachlesen, falls ihr sie nicht schon kennt.
Das wichtigste ist natürlich der Downloadbereich. Sehr schön geordnet nach Kontinenten, Ländern und sogar Städten könnt ihr euch den nächst gelegenen Server aussuchen, um eure maximale Leitungskapazität auszunutzen.
Ein Service den ich bis jetzt sehr selten gesehen habe. Meine Downloadraten bewegten sich im Bereich von 100 bis 200 KB/Sek. Wer eine schnelle Leitung besitzt, weis das auch das nicht oft anzutreffen ist.

Umfangreiche Hilfedateien auf der Internetseite sollten sämtliche Probleme die ihr mit Windows Commander 4.x habt beseitigen.



5. Fazit:
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Windows Commander 4.x ist ein sehr guter Dateimanager, der jedem Benutzer zeigt, dass es auch besser geht als die Variante, wie wir sie vom Windows Explorer her kennen.

Die Funktionsvielfalt und die benutzerfreundliche Umsetzung machen das Programm auch für Anfänger tauglich.
Einzelne Bereiche wie der FTP Bestandteil oder die Verknüpfungen zu anderen Windowsprogrammen erweitern das Einsatzgebiet sehr stark.

Die kostenlose voll funktionsfähige Demoversion sollte man sich nicht entgehen lassen.
Das Programm und die Internetseite haben sich zusammen ihre 5 Sterne zu Recht verdient.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
potsdam

Einfach ein Muß für jeden PC...

ein Testbericht von 2002-02-14 09:07:59 vom 14.02.2002
Empfehlung: ja
Heute will ich mal über einen Abkömmling des wohl bekannten Norton Comanders schreiben. Ich kann mich von diesem "Dateimanager" aus urigen DOS-Zeiten einfach nicht trennen. Die später erschienenen Windows-Versionen haben mich aber leicht entäuscht. Aufgebläht, MS-konform und lange nicht mehr so simpel und schnell zu bedienen. Nun da mögen die Meinungen ja auseinander gehen - aber mir sind die Windows-Versionen von Symantec einfach zu langsam.

Doch nun habe ich endlich einen vollwertigen Ersatz: den Windows Commander 4.52 von Christian Ghisler! (und anderen)

Das Programm ist Shareware und ohne Bezahlung 30 Tage funktionstüchtig. Danach sollte man schon die ca. 50DM Investieren. Es lohnt sich!
Laden kann man den Commander unter http://www.ghisler.com/deutsch.htm

Mooomentemaaal: Gerade seh ich, das die Version 4.54 verfügbar ist. Muß ich doch gleich saugen. Also in 10 Minuten gehts weiter....

Ihr dürft natürlich gleich weiterlesen ;-)

... so da isses. Die 1,3 MB waren schnell besorgt und nun kann ich gleich die Installation live beschreiben.

Installation
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Nach aufruf des Setups wird erstmal die gewünschte Sprache erfragt. Verfügbar sind neben Deutsch und Englisch auch Italiano, Norsk, Francais, Dansk, Svenska, Polski, Espanol, Maguar, Slovenski, Slovenský ... weitere Sprachen gibts im WEB. Ich würde das Programm zwar gern mal chinesich sehen, wähle aber doch Deutsch.
Nun fragt das Setup, ob ich die anderen Sprachen auch installieren will: na klar! Komm ich vieleicht doch noch zu meinen Chinesisch??
Nun noch schnell einen Pfad für die Installation angeben, und los gehts. Ich überschreibe natürlich meine 4.52er Version.
Fast vergessen. Höflichst werde ich noch um Erlaubniss gebeten, einen Eintrag ins Startmenü zu machen. Na ausnahmsweise.

Rödelrödelfertig!

Meine nun folgenden Erfahrungen basieren auf der Version 4.52 - ich denke aber das sich hier eher etwas verbessert hat und werde nach ausgiebigen Tests den Bericht aktualisieren.

Nur ganz kurz: Nach dem ersten Aufruf hat sich an der Oberfläche nichts geändert. Auch meine selbst definierte Symbolleiste ist übernommen worden.

Das Programm
++++++++++++
Die Oberfläche stellt sich ähnlich dem Norton Commander(NC) dar. Es gibt 2 Dateifenster. Oben ist -welch Wunder- ein Menü und unten wie beim NC die wichtigsten Funktionen in Form von Funktionstasten:
- F3 Anzeigen
- F4 Bearbeiten
- F5 Kopieren
- F6 Bewegen
- F7 Verzeichniss erstellen
- F8 Löschen
Des weiteren ist die windowstypische Symbolleiste und eine Leiste zur schnellen Anwahl der Laufwerke vorhanden.

Bis hierhin unterscheidet den WinCMD nichts von anderen NC-Clones.

Die Funktionen in der Symbolleiste kann man frei definieren. Hier lassen sich auch die zahlreichen versteckten Funktionen des Commanders ablegen. (Konfigurieren - Buttonbar ändern)
Standartmäßig lässt sich über die vorhandenen Buttons die Anzeige in den 2 Fensterhälften steuern. (Verzeichnissbaum, Kurz- oder Detailansicht, usw.).

Die Bedienung
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Wer den NC kennt, kann die Standardfunktionen wie im Schlaf bedienen. Die Tastenkürzel sind die gleichen. Auch alle anderen Funktionen lassen sich per Taste aufrufen, so das meine Maus eine wohlverdiente Pause einlegen kann.

Bedienung also kurzgesagt einfach Super!

Für mich besonders hilfreiche Funktionen
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Dies stellt nur einen kleinen Ausschnitt der Funktionsvielfalt dar. Alle Funktionen im Rahmen dieses Berichtes vorzustellen ist einfach unmöglich. Zumal sich das PRogramm durch plugins noch erweitern lässt. (Bildbetrachter, Datenbank-viewer, usw.; siehe http://www.ghisler.com/deutsch.htm)

Archive:
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Der Commander kann mit gepackten Archiven der verschiedensten Formate umgehen. (ZIP, ARJ, LHA, RAR, UC2, ACE, weitere lassen sich manuell konfigurieren)Der Inhalt der Archive wird in einer Fensterhälfte angezeigt, und kann wie ein normales Verzeichniss bearbeitet werden. Kopieren, Löschen, Ansehen von Archivinhalten ist also Null Problemo.

Mehrfach-Umbenenn-Tool:
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Eigenwillige Bezeichnung für ein mächtiges Werkzeug. Dahinter versteckt sich eine Funktion, mit der man eine fast beliebige Anzahl von Dateien auf einen Rutsch umbenennen kann. Das Umbennennen bietet dabei folgende Möglichkeiten:

- Masken: die Dateinamen und Endungen können mit Masken bearbeitet werden. So ist es möglich an die vorhandenen Namen mit dem aktuellen Datum oder Uhrzeit zu Ergänzen, Durchzunummerieren oder auch nur Teile des Namens zu ersetzen.

- Suchen-Ersetzen: Das hab ich gerade mit ca. 20GB Daten hinter mir. Es waren alle Umlaute und Sonderzeichen in den Dateinamen zu ersetzen. Also einfach nach ä suchen lassen, und automatisch durch ae ersetzen. Klappt wunderbar und ist bei dieser Datenmange ohne ein entsprechendes Werkzeug einfach nicht machbar.

Alle gemachten Änderungen werden erst zur Kontrolle in einer Vorschau gezeigt, und sind nach dem Lauf der Funktion auch wieder Rückgängig zu machen. Die Resultate werden in einem Log angezeigt. Was kann da eigentlich noch schiefgehen?

cm_DirBranch
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Dies ist eine der versteckten Funktionen. Nach auswahl eines Laufwerkes oder Verzeichnisses werden alle Dateien aus allen Unterverzeichnissen in einer Fensterhälfte dargestellt. Dies ermöglicht dann das Laufwerksweite umbenennen mit dem Mehrfach-Umbenenn-Tool. Ich hab mir diese Funktion in die Symbolleiste gebastelt - da sie häufig benötigt wird.


Weitere hilfreiche Funktionen:
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- Verzeichnisse vergleichen und synchronisieren
- Dateien nach Inhalt vergleichen (Unterschiede werden hervorgehoben)
- Dateien aufspalten (um sie auf xxx Disketten zu bekommen) und natürlich wieder zusammenfügen
- Daten codieren(MIME, UUE, XXE)
- Verbinden zu anderem PC per Parallelport
- Netzlaufwerke Verbinden und Freigeben
- FTP-Verbindungen
- ...

Ich hör jetzt einfach mit meiner Aufzählung auf. Ich hoffe Ihr nehmts mir nicht übel. Ein bisschen Spannung was das Programm so bietet möchte ich Euch ja noch lassen.

Noch bisschen technisches:
++++++++++++++++++++++++++
und zwar die Systemvorraussetzungen.
Windows Commander läuft praktisch auf allem was mit Windows zu tun hat. 16-Bitig auf win3.x und 32-Bitig auf Win9x, NT, Win2000

Kommen wir also zum

Fazit:
++++++
Wie hab ich vor diesem Programm meine Unmengen von Daten verwaltet? Warum leisten die Microsoft-Werkzeuge für teures Geld nichtmal annähernd soviel? Wieso...? Weshalb...?

Ich bin schlichtweg Begeistert vom Windows Commander und empfehle ihn auf jeden Fall weiter. Die 50DM sind jedenfalls gut angelegt.

Danke an die Autoren für das Prima Programm!!


PS: Eines hat mich an der neuen Version dann doch noch entäuscht. Es war kein chinesisch dabei! ;-)

Stefan 08/2000
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Kommentare
KauntNull
KauntNull, 27.03.2002
endlich mal einer der seinen bericht halbwegs aktualisiert hat bei der zweitverwertung. inzwischen gibts aber schon seit rund einem monat version 5.0 - das sollte noch aktualisiert werden.
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paladin

Die Kopie wird zum Original

ein Testbericht von 2002-02-12 16:20:23 vom 12.02.2002
Empfehlung: ja
Alle "Dos-Veteranen" werden ihn noch kennen: Den Norton Commander. Damals war das einfach DER quasi Standart für Dateimanager, der oft kopiert, aber nie erreicht wurde.
Mit dem Beginn der Ära WIN95 verlosch jedoch der Glanz dieses Dos-Tools (lange Dateinamen wurden nicht unterstützt) und die Windows Versionen setzten sich einfach nicht durch. Vielleicht lag das an der Shareware Konkurenz (wie Windows Commander), die einfach, bei gleichem Funktionsumfang, günstiger war.
Was auch immer der Grund war - heute ist der NC jedenfalls tot.
Aber er hinterläßt seine (Shareware-) Nachfolger. Meiner Meinung der davon beste, ist der Windows Commander (www.ghisler.com).
Alle "post Dos" Leser werden sich jetzt fragen: Wovon redet der Typ überhaupt? Was ist den überhaupt dieser Windows Commander?

Das ist schnell erklärt (Nein, ich werde hier keine komplette Funktionsbeschreibung geben. Nur ein kleiner Auszug. Wer mehr wissen möchte - Einfach die Webseite besuchen oder direkt fragen!)
Es handelt sich hierbei um einen Dateimanager (verleiche Windows Explorer), der auf einem zweigeteilten Bildschirm basiert. In jeder Bildschirmseite befindet sich sozusagen ein eigenständiger Dateimanager. Hier kann man nun alle aus einem Dateimanager bekannten Dinge tun (mkdir, del, copy, move ...). Dabei wird sich bei der Tastenbelegung strikt an die NC Tradition gehalten.
Aus Nortnon (NC) zeiten stammt auch noch die sehr nütliche, integrierte Komandozeile, mit der der Aufruf der Eingabeaufforderung unnötig wird.
Zusätzlich zu den Basisfunktionalitäten gibt es noch eine reiche Auswahl von Funktionen aus dem Bereich Packer/Archiver, Windows Netzwerk, FTP, Suchen und verschiedene Medienschnellbetrachter. Ein integrierter Textbetrachter und Editor ist natürlich auch enthalten.

Verwirrt? Nun, jemanden, der das System nicht kennt etwas über WC/NC zu erklären hat sich in der Vergangenheit als schwierig erwiesen. Da hilft nur selbst auprobieren.

Allen die den NC kennen sei gesagt: Stellt Euch den NC unter Windows vor + modernisiert das Design und die Funktionalität + addiert einige nützliche Erweiterungen dazu und Ihr habt den Windows Commander (aktuelle Version ist derzeit 5.00 (brandneu))

Das ganze ist wiegesagt Shareware. Der Preis für die Vollversion beträgt etwa 28 Euro. Ich persönlich nutze die Shareware Version. Die einzige Einschränkung dabei ist anscheinend ausschließlich eine zum Start eingeblendete Registrierungserinnerung, die man nur weckklicken muß.

Ach ja beinahe hätte ich es vergessen: Es werden 15 Sprachen unterstützt - Deutsch ist natürlich auch dabei.

Fazit (auch als "meine Meinung dazu" bekannt:

NC Veteranen werden vom Windows Commander begeistert sein (ich bin es jedenfalls). Er wird Euch mindestens so ans Herz wachsen wie das Original.

All, die ihn nicht kennnen: probiert ihn aus!
In meinem Bekanntenkreis hat sich jedoch (von den Neueinsteigern) niemand so richtig damit anfreunden können)
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Kommentare
KauntNull
KauntNull, 19.02.2002
sorry, du redest die haumllfte des artikels um den heiszligen brei rum und an eigentlichen infos uumlber dieses saugeniale tool kommt dann fast nix - fazit, viel heiszlige luft, und sicher kein nuumltzlicher erfahrungsbericht.
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Produktbeschreibung Windows Commander 4.x

 
Allgemeine Informationen Windows Commander 4.x
gelistet seit: 27.09.2003
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Produktbewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00
Allgemeine Informationen
Kategorie: Utilities 
Typ: Dateimanager 
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