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Bewertung
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![]() Es gibt WIRKLICH nichts schöneres als das!ein Testbericht von DieGoldie2003-03-07 21:01:47 vom 07.03.2003 Empfehlung: jaGeplant war ein Urlaub mit meiner Freundin und als Angebot standen ein Ausflug zu einem bayrischen See und eine 2-Wöchige-Fahrt mit Windsurfkurs und Abschließender Prüfung. **Allgemein** Windsurfen wird vorzugsweise in Seen betrieben, weil es in Meeren einfach zu gefährlich ist. Man benötigt dazu einen Surfschein! Der Surfschein besteht wie beim Führerschein aus einem theoretischen und praktischen Teil! Die Prüfung ist einfach!! **Ausrüstung** Wenn man surfen will benötigt man ein Brett mit einem Segel, was wahrscheinlich allen bekannt ist, doch aus was bestehen diese beiden Utensilien?! *Das Brett* -Bug -Abschleppöse -Sicherheitsleine -M astschiene -Mastfuß -Schwert -Finne -Heck Gan z vorn am !Bug! ist eine !Abschleppöse! eingesetzt. Die !Sicherheitsleine! ist in der !Mastschiene! befestigt, sie verläuft zum !Mastfuß! und verhindert eine Trennung von Brett und Rigg (Segel) und damit das Abtreiben des Brettes, falls sich einmal der Mastfuß aus der Mastschiene im Brett lösen sollte. Das !Schwert! vermindert die seitliche Abdrift und stabilisiert das Brett. Die !Finne!, die unter dem !Heck! montiert ist, sorgt für Kursstabilität. Außerdem hilft sie dem Schwert, die Abdrift zu verringern. *Das Segel* -Vorliek -Achterliek -Unterliek -Segelk opf -Schothorn -Segelhals -Segellatten -Latten spanner -Masttasche -Mast Das Segel hat drei Ecken. Die Seiten werden Lieken genannt. Vorne am Masr ist das !Vorliek! hinten das !Achterliek! und unten das !Unterliek!. Die obere Ecke des Segels heißt !Segelkopf!, die hintere !Schothorn! und die untere Ecke am Mastfuß heißt !Segelhals!. Damit das Segel den Wind gut einfangen und nutzen kann, werden große Segel durch eingelegte !Segellatten! gestützt und mit !Lattenspannern! befestigt. Am Vorliek ist die !Masttasche! angenäht, die den !Mast! aufnimmt. *Mast und Gabelbaum* -Gabelbaum -Masttampen -Schnellversc hluss Die Verbindung zwischen Mast und !Gabelbaum! wird entweder mit einem !Masttampen! oder einem !Schnellverschluss! hergestellt. *Trimmvorrichtung & Aufholhilfen* -Vorliekstrecker -Trimmschot -Auf holleine Der !Vorliekstrecker! verbindet Mastfuß und Segelhals miteinander und sorgt dafür, dass das Vorliek nach unten gespannt wird. Das Schothorn wird mit der !Trimmschot! am hinteren Ende des Gabelbaums befestigt. Mit dem Vorliekstrecker und der Trimmschot wird das Segel getrimmt also so gespannt, dass es keine Falten hat. Sind nach dem Trimmen trotzdem noch Querfalten im Segel, muß der Vorliekstrecker und bei Längsfalten die Trimmschot nachgespannt werden. Mit der !Aufholleine! wird das Rigg aufgeholt, sie ist vorne am Gabelbaum befestigt. Der unterste Knoten muß zum Mastfuß reichen. *Kleidung* Nicht das du denkst, dass du dich mit einem Badeanzug auf das Surfbrett stellen kannst, nein das kann gefährlich werden. Warum? Sonnenbrand und Unterkühlung!! Dafür ist der Neoprenanzug (auch genannt Surfanzug) gut, aber er schützt auch vor Verletzungen. Ihn gibt es in verschiedenen Farben Armlängen und Beinlängen. Zusätzlich KANN man noch Kopfhauben, Unterwäsche, Nierengurte, Handschuhe... kaufen. Es ist aber nicht unbedingt nötig. *Wind* Sehe ich da ein Kopfschütteln? Nein, den Wind braucht man als Ausrüstung, ohne ihn läuft nichts. Gut man kann sich auch so aufs Brett stellen, aber was bringt es wenn man nicht voran kommt?! Gut ist der Wind aber nur wenn er vom Wasser her Richtung Land kommt. Man kann auch unter ablandigem Wind fahren, aber dazu muss man einiges beachten: Es besteht die Gefahr des Abtreibens Auf dem Rückweg zum Ufer musst du kreuzen (d.h. nie eine gerade Strecke fahren) Jetzt stellt sich die Frage wie man herausbekomm woher der Wind weht. Es gibt eine ganz simple Methode: Finger anlecken und in den Wind halten aber ob die so effektiv ist? Sicherer ist auf die Flagge zu achten. Du brauchst die Windrichtung auch beim "Aufrichten" also wenn du dich gerade auf das Brett stellst und lossurfen willst. Du musst das Segel nämlich im Anstellwinkel zum Wind halten (s.u.) **Training** Nicht nur die Theorie ist beim Surfen wichtig. Auch die Praxis. Natürlich gehts nicht sofort aufs Wasser, sondern es werden erst Riggspiele gemacht und dann Brettspiele im Wasser. Die Riggspiele sind für die Konzentration, die Krafteinteilung und die Reaktion. Die Brettspiele sind für das Gleichgewicht. Außerdem gibt es noch Flautenspiele und Windspiele. Die Flautenspiele sind für das Sicherheitstraining gedacht und die Windspiele einfach für das Wissen um den Wind. *kurze Begriffserklärung* LUV = Luftzugewandte Seite LEE = Luftabgewandte Seite *Aufrichten* Du hast das Brett im Wasser und richtest das Brett quer zum Wind und das Rigg in Richtung Lee. Du stellst den vorderen Fuß vor den Maßt und den hinteren Fuß auf den Schwerkasten. Du nimmst die Aufholleine und stellst dich grade hin. Du lehnst dich nach hinten und holst das Rigg herauf. Mit der vorderen Hand greifst du den Mast *Anfahren* Ziehe das Rigg an dich ran und halte es so vor dir, das du durch das transparente Fenster schauen kannst. *Bremsen* Du drückst das Segel gegen den Wind, auch genannt backhalten *kurze Begriffserklärung* Anluven = Kippst du dein Rigg nach Lee - das Gebelbaumende zeigt dabei nach unten zum Wasser - dreht sich die Brettspitze in den Wind. Abfallen = Kippst du dein Rigg aus der Fahrstellung nach Luv - das Ende des Gabelbaums zeigt dabei nach oben - fährt dein Brett vom Wind weg. **Kurse** -Vorwind (direkt vor dem Wind) -Raumwind (abfallen vom Halbwind) -Halbwind (rechter Winkel zur Windrichtung) -Amwind (anluven vom Halbwind) **Straßenverkehrsordnung** 1)Steuerb oardbug weicht Backboardbug 2)Luv weicht Lee 3)Überholer hält sich frei **Meine Erfahrungen mit den theoretischen Stunden** Theorie ist wie in der normalen Schule, nur das wir bei den Stunden essen durften *g*. Wir hatten zu unsrem Pech einen Brasilianer vom dem wir die erste Surfgruppe waren. Das heißt, wir waren Versuchskaninchen! Er erklärte es in seinem "tollen" Deutsch und kein Mensch kapierte etwas aber wir haben es doch alle geschafft. Er hat uns Folien auf, die kaum lesbar waren aber es war ok, der Unterricht ist erträglich! **Meine Erfahrungen mit den praktischen Stunden** Die Übungen auf dem Land waren ja ok, aber auf dem Wasser war es Anfangs grauenhaft, ich lag mehr im Wasser als das ich auf dem Brett stand *g* Wenn richtig schön viel Wind wehte und man ein mittelschweres Rigg hatte, hat es total Spaß gemacht und mir standen fast die Tränen in den Augen als die 1 1/2 Stunden am Tag rum waren! **Die Prüfungen** *Theortische* Abschpicken war erlaubt. Naja offiziell nicht, doch sie gingen mitten in der Prüfung raus und rauchten eine und haben zufällig vergessen die Lösungsblätter mitzunehmen. Es gab 4 verschiedene Zettel in 4 verschiedenen Farben aber als ich anstatt nem grünen Zettel auf einmal nen roten hatte, hat das auch keinen gestört, ebensowenig das auf dem Zettel meines Nachbarns 5 verschiedene Schriften waren. Diejenigen die so doof waren und haben nicht abgespickt mussten nachgeprüft werden, weil es genau die waren die eigentilch nicht bestanden hätten. *Praktische* Wir hatten die Aufgabe raus zu segeln und dann wiederzurückzusteuern, wenn er uns ruft. Unser Prüfer war etwas neben der Spur, manchesmal vergas er die Leute wieder zurück zu rufen, bis wir ihn darauf aufmerksam machen, dass er es schon wieder vergessen hat. Es lief bei den andren einwandfrei nur bei mir nicht. Erst surfte ich der falschen Gruppe hinterher, weil ich 10Minuten draußen war und nicht zurückgerufen wurde und dann hab ich auch noch einen Krampf im Bein bekommen und musste per Rettungsschwimmer abgeschleppt werden, aber ich bekam eine zweite Chance und bestand mit bravur (oder so*g*). Ich wurde zwar dafür ausgelacht aber irgendwie muss man sich ja die Feinde machen oder etwa nicht? *g* **Fazit** Die Zeit mit der Surfgruppe vermisse ich sehr. Die Zeit auf dem Surfbrett noch viel mehr (ui ein Reim). Ich werde diesen Sommer unbedingt zusehen das ich wieder aufs Brett kann. Was für euch wichtig ist, ist der Surfschein, ohne den geht nichts! Nach dem Grundschein kann man noch weitere Scheine machen, das ist allerdings nicht von nöten, es sei denn man will gefährliche Sprünge machen aber ich sag euch, das Feeling bei voller Fahrt auf dem Wasser zu stehen und ein Rigg in der Hand zu haben reicht völlig aus. Den Preis für so einen Kurs kann ich euch leider nicht sagen, weil es in dem Preis von dem Urlaub mitinbegriffen war. Es lohnt sich auf alle Fälle ***Alle Rechtschreibfehler gehören mir*** ... |
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![]() Urlaubssurf in Hawaiein Testbericht von E-Hawk2003-01-29 20:25:44 vom 29.01.2003 Empfehlung: jaWer dort einmal sufen möchte sollte sich einiges an Zeit mitnehmen. Zum einen sollte man mindestens 2 Wochen dort bleiben (empfohlen wird natürlich so lange zu bleiben wie möglich) und zum anderen wenn man dort angekommen ist sich so schnell wie möglich um das Wetter zu kümmern. Jedoch sollte man sich auch ein wenig Aklimatisierungszeit lassen. Aus eigener Erfahrung empfehle ich 2-3 Tage, da man erst am zweiten Tag nach der Ankunft die Müdigkeit richtig verspürt. Nach dieser Phase kann man dann die wichtigen Dinge angehen. Es ist ratsam sich einen Jeep zu mieten und dann ausgehend von Honolulu nach Norden zu fahren und die Strände zu checken. Es ist eigentlich für jeden was dabei. Ob Sandstrand oder traumhafte Lagunen. Jedoch Vorsicht(!!!), unbedingt mit Einheimischen sprechen, da in den Lagunen und teilweise auch an Stränden riesige Chelly-Fische mit meterlangen Tentakeln sind. Diese Quallenartigen Tiere sind besonders giftig und bei Berührung können diese einen Menschen töten, da das Gift der Tentakeln einen Herzinfarkt, Lämungen und Gehirnstörungen hervorrufen können. Bei etwas Glück gibt es "nur" eine schmerzhafte Brandwunde. Das vorhandensein dieser Tiere ist aber besonders von Jahreszeit und Wetterbedingungen bzw. Strömungsverhältnissen der Spots abhängig (daher Information geht über alles!). Die meisten offen zugänglichen Strände sind aber auch durch Rettungsschwimmer bewacht, so daß man sich dort auch nicht zu sehr sorgen sollte. Nun vielleicht noch zu Surftechnischen sachen: Meiner Erfahrung nach sollte in Hawai aber nur jemand surfen, der auch Erfahrung mit starker Brandung hat und auch ein sehr guter Schwimmer ist. Zum anderen sind Techniken wie Duck-Diving und die richtige Boardwahl unerläßlich. Es ist ja allgemein bekannt, daß man bei wenig Seegang ein Longboard und bei mittlerem bis stärkerem Seegang ein Shortboard nutzt. Wer mehrere Boards zu Hause hat und sein eigenes mitnehmen möchte, dem würde ich raten nur ein Shortboard mitzunehmen. Sollte sich, was relativ unwahrscheinlich ist, doch ein Longboard anbieten, dann kann man sich auch dort ein Board ausleihen. So ich glaube das war so das Wichtigste, obwohl es noch Seitenweise Material gibt darüber, aber wie gesagt: Keep informing! Gruß E-Hawk |
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![]() OSTSEECAMP SUHRENDORF - Dieser Windsurfspot ist einmaligein Testbericht von fanatic2842002-09-20 18:56:19 vom 20.09.2002 Empfehlung: jaAnreise Suhrendorf liegt abgeschieden auf der Insel Ummanz, welche an der Westküste Rügens zu finden ist (gegenüber der Insel Hiddensee). Wenn man den Rügendamm passiert hat geht’s weiter über Rambin nach Samtens. Dort links ab nach Gingst. In Gingst scharf links Richtung Ummanz (ist ausgeschildert) in Mursewiek über die Brücke und gleich dahinter (an der Gast-stätte) links ab weiter nach Wusse. Das letzte Stück ist ein etwas holpriger Plattenweg, der aber gut befahrbar ist. Dann ist man schon am Campingplatz, der ganzjährig geöffnet ist. Die Tageskarte kostet mich in der Hauptsaison 3.70 € (eine Person + Pkw). Wer länger bleiben will, bezahlt so wie es an der Tafel rechts vom Eingang zur Rezeption aufgelistet ist. Allge-mein gesagt, liegen die Preise im normalen Rahmen. Dieser Platz wird u. a. auch vom DCC (Deutscher Camping - Club e. V.) und vom ADAC empfohlen. Nach dem passieren der Schranke fahre ich durch zur Surferwiese. Hier ist viel Platz, auch in der Hochsaison. Eine Überfüllung habe ich noch nicht erlebt. Wie’s im Bereich für Womos und Wohnwagen aussieht weiß ich nicht. Bei der Anmeldung habe ich aber schon öfters ge-hört, dass Gäste telefonisch reserviert hatten (Tel. 038305/82234). Der Spot Wenn Du über den Deich gegangen bist und auf das Wasser schaust, haut’s Dich vor stau-nen glatt um. Ein stehtiefes Revier soweit Du gucken kann - unglaublich. Etwa 12 km lang in Nord – Südrichtung und mehrere hundert Meter breit und das bei der Hauptwindrichtung West. Überfüllung, Platzmangel, Gedränge – alles Fremdwörter, alles noch nie erlebt. Vom blutigen Anfänger bis zum Crack findet hier jeder seinen maximalen Spaß. Anfänger und Aufsteiger und insbesondere Halsenschüler erzielen hier überdurchschnittlich schnell Erfol-ge, da die in tiefen Gewässern häufigen, kräftezehrenden Wasserstarts wegfallen bzw. eher selten sind. Bei Ostwind ist das Wasser spiegelglatt, selbst bei Windstärke 6 – 7, glatt wie ein Klodeckel. Bei Westwind auch kaum Welle, da die Insel Hiddensee dies verhindert. Bei Ost- und West-wind macht mir das Revier am meisten Spaß. Dann kann man kilometerlange Schläge im stehtiefen Bereich mit Höllenspeed fahren und wird oft nur durch das Brennen in den Beinen gebremst. Hier kannst Du auch völlig überpowert bei Windstärken surfen, bei denen Du wo-anders entweder schon umgeriggt oder völlig aufgegeben hättest. Aber auch bei Wind aus nördlichen oder südlichen (sehr selten) Richtungen hast Du noch jede Menge Spaß. Ein Highlight ist die Überfahrt bis nach Hiddensee. Das sind etwa 5 km. Dazu mußt Du die Fahrrinne durchqueren, die aber nicht sehr stark befahren ist. Auch dort drüben ist es stehtief, so dass Du eine Erholungspause gut einlegen kannst. Hierzu sollte man sich aber sicherheitshalber bei dem auf dem Platz ansässigen Surfshop mit Schule (leicht an den Flaggen zu erkennen) abmelden. Ein paar Besonderheiten Dieses Revier ist wirklich sehr flach, will meinen, je nach Wasserstand mußt Du schon mal ein- bis zweihundert Meter weit laufen, damit die Finne frei ist (besonders natürlich bei den modernen breiten „Flundern“ mit säbelartigen Finnen können es auch schon mal dreihun-dert,... Meter werden). Eine Seegrasfinne solltest Du auf alle Fälle im Gepäck haben. Bei schwächelnden Winden aus östliche Richtungen fährst Du in Richtung Norden bis an das Inselende. Dann kommst Du in eine Düse (hier ist es nicht mehr stehtief), die den Wind um mindestens eine Windstärke verstärkt. Das kennt dort jeder Lokal, frag einfach nach oder fahre Ortskundigen hinterher. Ab und an habe ich gehört, dass Gäste des Camps sich mit dem Personal angelegt haben, bzw. von diesem ungerecht behandelt worden sein sollen. Das kann ich nicht bestätigen. Wir Surfer sind doch vernünftige Zeitgenossen und wie man in den Wald hinein ruft, so..... Die Windstatistik, wie auch die Sonnenstatistik spricht für Rügen. Solltest Du doch mal Flau-te haben, gibt es auf der Insel Rügen viele, viele andere Sache zu sehen und zu erleben, z. B. der Rasende Roland (Schmalspurbahn), die Störtebeker Festspiele, Kap Arkona, Königs-stuhl und Stubbenkammer. Laß Dich auch nicht von gelegentlichen Staus am Rügendamm abschrecken. Einfach eine gute CD in den Player schmeißen und ein paar Leute beobachten und schon ist es halb so wild. An der Ortsumgehung Stralsund und einem zweiten Rügenzu-bringer wird fieberhaft gearbeitet. Es gibt übrigens auf der Insel Rügen noch viele andere Spots für jeden Geschmack, bis hin zum legendären Wavespot Thiewaii (Thiessow), aber dazu schreibe ich vielleicht später noch Berichte. Fazit Tu Dir diesen Spot unbedingt an, Du wirst es nicht bereuen. So viele Surfer (besonders viele aus Berlin und Umgebung) können einfach nicht irren. Schau auch mal unter www.ostseecamp-suhrendorf.de nach. Bis bald in Suhrendorf! ... |
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