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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. BA-Studium: Eine große Herausforderungein Testbericht von meike072004-02-06 13:44:30 vom 06.02.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Praxisnähe, kurze Studiendauer, Vergütung während des Studiums...Nachteile/Kritik: sehr stressigIch machte mich dann auch auf den Weg zum Tag der offenen Tür an der Berufsakademie in Mannheim, an dem die Partner-Unternehmen Informationsstände haben. Ich begann im Anschluss gleich an, Bewerbungen zu versenden, da der Andrang auf die BA-Plätze groß ist. Ich wurde bei EDS Deutschland GmbH (jetzt EDS Operations Services GmbH) genommen und begann im Herbst 2001 mein Studium. Zur Zeit schreibe ich meine Diplomarbeit über Business Process Outsourcing. **zur BA Mannheim** Die Berufsakademie ist sehr groß mit über 20 Fachrichtungen. Es werden Fachrichtungen in BWL, Ingenieurwesen und Informationstechnologie angeboten. Ein BA-Studium setzt sich aus 6 Semestern zusammen, wobei man zwischen den Semestern im jeweiligen Ausbildungsbetrieb arbeitet. Die Stärken der BA sind: - Hochschulgleichwertiger Abschluss - Ausbildungsvergütung (die man vom Ausbildungsunternehmen erhält, auch während der Semester) - Dozenten (zum Teil hauptamtliche Professoren der BA und zum anderen Teil Praktiker aus Unternehmen) - Hohe Übernahmequote (zur Zeit durch wirtschaftliche Lage nicht ganz so hoch) - Starke Praxisnähe (durch Praxisphasen im Betrieb) - Kurze Studiendauer (Diplom nach 3 Jahren) Weitere Infos unter: www.ba-mannheim.de **zur Fachrichtung Wirtschaftsinformatik** Die Wirtschaftsinformatik ist eine Zusammensetzung aus Informatik, BWL/VWL und Technik. Die Fachrichtung ist nicht sehr einfach, da man wirtschaftliche Themen genauso wie Informatik beherrschen sollte. Vorlesungsinhalte: · allgemeine BWL (Grundlagen der Betriebswirtschafts-lehre; Technik des betrieblichen Rechnungswesens; Organisation; Kosten- und Leistungsrechnung; Marketing; Investition und Finanzierung; Bilanzierung; Personalwesen; Betriebswirtschaftliche Steuerlehre; Wissenschaftstheorie; Unternehmensführung; Controlling; Mitarbeiterführung) · branchenbezogene BWL (je nach Vertiefung) · VWL (Grundlagen; Problemorientierte Einführung; Mikroökonomische Theorie; Wettbewerbstheorie und -politik; Kreislauftheorie; Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung; Makrotheorie; Geld und Währung; Stabilisierungspolitik; Arbeits- und Sozialordnung; Verteilungspolitik) · Rechnersysteme (Einführung in die Informatik; Rechnerarchitektur u. Betriebssysteme; Kommunikationssysteme; IT - Infrastrukturen; Neuere Konzepte Rechnersysteme) · Systementwicklung (Einführung in die Programmierung; Systemanalyse; Projektmanagement; Softwareentwurf; Wissensbasierte Systeme) · Informationssysteme (Bürokommunikation; Datenbanksysteme; Geschäftsprozesse; Neuere Konzepte Informationssysteme) · Recht (Grundlagen; Vertragsordnung; Vertretung; Schuldrecht; Sachenrecht; Handelsrecht und Gesellschaftsrecht; EDV-Recht; Arbeitsrecht; Mahnverfahren) · Mathe (Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler; Logik und Algebra; Statistik; Operations Research) mögliche Vertiefungsrichtungen: Bank, Industrie, Consulting/ Dienstleistung, Versicherung, öffentliche Verwaltung (wird vom jeweiligen Betrieb festgelegt) Ich hatte im Grundstudium (1.-4. Semester) Industrie als Vertiefung, d.h. ich hatte als spezielle BWL Materialwirtschaft, Logistik und Teilkostenrechnung, weil ein großer Teil unserer Kunden aus dem Industriesektor kommt. Im Hauptstudium (5.-6. Semester) werde ich als Vertiefung Consulting haben, da EDS ein Dienstleistungsunternehmen ist. Nach 4 Semestern wird man nach bestandener mündlicher Prüfung Wirtschaftsassistent, und nach erfolgreichem Abschluss des Studiums darf man sich Diplom-Wirtschaftsinformatiker nennen. **Fazit** Ich kann das BA-Studium sehr empfehlen, da es ein Studium bietet und parallel auch Praxiserfahrung, welche in der heutigen Wirtschaft sehr gefragt ist. Vor Beginn des Studiums sollte man sich im Klaren darüber sein, dass es drei sehr stressige Jahre werden, da die Vorlesungen sehr verschult stattfinden (mit Anwesenheitspflicht und festem Stundenplan). Ich bin froh diese Studienart gewählt zu haben und freue mich schon darauf dieses Jahr fertig studiert zu haben und dies mit 24 Jahren ;-). Viel Erfolg Meike ... |
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![]() °° Ein Studiengang mit Zukunft °°ein Testbericht von Wolfpack842005-08-19 14:32:05 vom 19.08.2005 Empfehlung: ja Vorteile: Gute Job aussichten, Interresante Fächer...Nachteile/Kritik: Kostet viel Freizeit, sehr anstrengendFH(Fachhochschule) Reutlingen ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Einen Riesen Gebäude Komplex mit 17 Gebäuden, das sagt schon einiges über diese FH. Sämtliche Fachbereiche haben ihr eigenes Gebäude, bis auf ein paar wenigen die zusammen mit einen anderen Fachbereich im Selben Gebäude sind, so auch wir Wirtschaftsinformatiker. Wir gehören zum Fachbereich Informatik, als zweiter Fachbereich sind dann noch die Textiler bei uns im Gebäude. Die FH in Reutlingen ist eine recht neue und Moderne FH, da sie nicht so alt ist, ist sie dementsprechend auch ganz gut ausgestattet. Das gesamte Gebiet ist mit Wireless LAN Ausgestattet, was das Arbeiten am Notebook erleichtert. Mit dem Rechenzentrum in einem der Gebäuden hat man alles was man an Computern braucht, und eine Flotte Internet Verbindung. Die Bibliothek ist mit ca. 240.000 Büchern Ausgestattet, dies beinhaltet Widerrum das man wirklich fast alles was man vielleicht brauchen könnte dort auch findet. Fachbereich Wirtschaftsinformatik(WI) ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~ Wie oben schon genant gehören wir WI´ler zu den Informatikern. Das Studium setzt sich aus 2 teilen zusammen aus dem Vorstudium, das die ersten 2 Semester beinhaltet und dann noch dem Hauptstudiengang, dieser ist 6 Semester lang und beinhaltet 2 Praxissemester. Der Schwerpunkt beim Studium ist genau 50 zu 50 geteilt, das heißt 50% Informatik und 50% Wirtschaft. Diese Übergänge sind in Reutlingen ziemlich fließend weil man hier im Informatik Bereich auch Wirtschaftliche Themen bearbeitet und im Wirtschaftsbereich wird oft auf die Informatik zurückgeführt. Die Fächer ~~~~~~~~~ Ich kann euch mal einen Groben Überblick über die Fächer geben. Informatik Bereich: 1. Sem: Informatik 1; Einführung in die Wirtschaftsinformatik; Mathematik 2. Sem: Informatik 2; Standardsoftware; Statistik 4. Sem: Datenbanken; Rechnernetzte; Systemmodellierung; Künstliche Intelligenz 5. Sem: Programmstruktur u. Rechnerarchitektur; Kybernetik; Komm. Informationssysteme Wirtschafts- Bereich: 1. Sem: VWL; Einführung in die BWL; Business English 1 2. Sem: Marketing; Buchhaltung und Bilanzierung; Recht 1; Englisch 2 4. Sem: Logistik und Produktion; Operation Research; Recht 2 5. Sem: Projektmanagement; Kosten und Leistungsrechnung; Rhetorik und Kommunikations- verhalten Ab dem 7 Sem. kann man keine Wirkliche Unterscheidung mehr Treffen. Das 3 und 6 Semester sind Praxissemester. näheres zu den Fächern, wenn es jemanden Interessiert erfahrt ihr unter http://www-inf.fh-reutlingen.de/start_main.html Das Studium Selbst ~~~~~~~~~~~~~~~~~ Es ist nicht leicht rein zu kommen, es gibt jährlich 900 Bewerber, auf 2x 40 Plätze. Dementsprechend kann man an Aufnahmeprüfungen teilnehmen und es so versuchen wenn der Schnitt nicht reicht. An sich bin ich dann schließlich doch noch glücklicherweise angenommen worden. Das Studium ist kein Kinderspiel, damit man das Vordiplom in 2 Semester bekommt muss man doch richtig Kämpfen. Es gibt zwar nicht so viele Klaussuren am ende der Semester, aber die Sogenannten Scheinfächer sind auch kein Kinderspiel. Die meisten haben Entweder Referate, oder auch größere Präsentationen, die zum bestehen gemacht werden müssen. Die Professoren sind wirklich gut, auch wenn es ein paar gibt, an die man sich erst gewöhnen muss, ist es doch alles recht klasse und man hat ziemlich Qualifizierte Leute an der FH. Das schöne ist, das in Fächern wie Mathe, Informatik, Datenbanken und noch ein paar anderen auch noch Übungen existieren, das sind zusätzliche Fächer die man teilweise auch besuchen muss. Das Hilft manch einem Faulen Student mal auf die richtige Schiene zu kommen. Die Selbst gewählte Fachschaft, kümmert sich in Reutlingen um viele dinge die einem Helfen könnten. Sie haben so als Beispiel vor Kurzen einen Bücherverkauf organisiert wo höher Semestrige ihre alten Bücher den anderen zu sehr günstigen Preisen verkaufen konnten. Mein Fazit ~~~~~~~~~~ Wer keine Lust hat nur auf Informatik, oder auf BWL und VWL für den ist es genau das richtige. Ich selbst habe auch diesen Weg gewählt, da die Reine Informatik einfach zu Wissenschaftlich ist. Das gute was ich jetzt noch hierbei lerne ist, das man sich auch gut in zwei verschiedene Richtungen ausbilden kann und dennoch zur Ellitee gehören kann. Die Wirtschaftsinformatik hat auf alle fälle Zukunft finde ich und durch die Mischung der beiden Fachbereiche, kommen auch eine Menge Verschiedener Leute zusammen. Meine Empfehlung kriegt der Studiengang auf alle Fälle, aber nur für die, die sich wirklich für bei Themengebiete Interessieren. Hoffe ich konnte euch weiterhelfen, viel Spaß beim Lesen und Bewerten. Gruß euer Wolf P.S. ich schreibe auch bei ciao.com unter dem Username UFOWolfpack. ... |
morla, 03.05.2006
sehr hilfreich
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![]() SYSTEMS ENGINEERINGein Testbericht von angelx82232004-09-30 14:38:56 vom 30.09.2004 Empfehlung: ja Vorteile: - es werden viele bereiche behandelt - Bachelor man kann auch seinen Master machen - interessant - gute Verdienstmöglichkeiten - gute Berufsperspektiven...Nachteile/Kritik: - sehr anstrengend und anspruchsvoll - nur studieren wenn auch man sich dafür interessiert - englische kenntnisse ein wenig erforderlich wegen FachliteraturWährend des Studiums werden die Studenten für die unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche im Umfeld von Computern, Internet und E-Business ausgebildet. Der Systems Engineer ist letzlich qualifiziert für die in der Wirtschaft immer wichtiger werdenden Schnittstellenfunktionen, in denen informations– und kommunikationstechnische Aspekte mit ingenieurwissenschaftlichen, ökonomischen, sozialen und organisatorischen Randbedingungen kombiniert und optimiert werden müssen. Bei diesem Studiengang wird viel Betonung auf die Wirtschaft gelegt, wobei es allerdings viel ums Programmieren geht. So wird den Studenten informations- und kommunikationstechnischen Kenntnisse sowie Kenntniss in der Informatik, Wirtschaftinformatik, Betriebwirtschaft und der Ingenieurwesen vermittelt. Im Laufe des Studiums muss nun auch jeder Student ein Vertiefungsgebiet: Network Systems Engineering, Software Systems Engineering und Business Systems Engineering wählen. Das Studium dauert in der REgel 7 Semester und zusätzliche 3 Semester für den Erwerb des Masters. Die ZUgangsvoraussetzungen sind entweder das Abitur, Fachabitur. Die Systems Eningeer haben sehr gute Berufsaussichten, da der Bedarf der Industrie nach Ingenieure groß und weiteransteigt. Im gegensatz zu andere Diplomstudiengänge und Ingenieureberufen ist Systems Engineering sehr vielseitig und deckt viele Bereiche aus. ... |
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![]() Bericht eines Erstsemester!ein Testbericht von Tobias1609832004-01-21 16:32:43 vom 21.01.2004 Empfehlung: ja----Aktuelle Situation---- Ich sitze hier noch zuhause und habe so eben die letzten Sachen zusammen gepackt! Morgen geht es wieder auf zum Studienort Trier! Wie ihr bereits in meinem anderen Bericht gesehen habt, wohne ich im Kleeburger Weg einem sehr guten Wohnheim, aber das ist eine andere Geschichte! ----Die Fachhochschule Trier---- Die Fachhochschule Trier befindet sich auf der West-Seite der Mosel in den ehemaligen Uni-Gebäuden! Diese Gebäude wurden in den 70ern zu Fachhochschulgebäuden umgebaut und es wurden noch 4 weitere Gebäude gebaut, in denen sich z.b. heute die Bibliothek befindet. Einen guten Lageplan der Fachhochschule findet man auf http://www.fh-trier.de/fh_karte/plan_snh.html Es gibt auch ein Parkhaus, welches jedoch auch in den 70ern gebaut wurde und da gab es nunmal nicht sooo viele Autos wie heute, aber bisher hat noch jede/r einen Parkplatz gefunden. ----Nun zu meinem Studium---- Ich studiere seit diesem Semester Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Trier! Jetzt im Januar schreibe ich meine ersten 5 Klausuren jeweils in den Fächern (s.u.), zu denen ich Vorlesungen genossen habe! Auf diese Klausuren wurden wir (250 MitstudentInnen und ich) recht gut vorbereitet! Ich denke, dass jede/r der/die sich an den Vorlesungen beteiligt hat, auch eine Chance hat die Klausuren zu bestehen! Dies ist/war auch möglich, da die Professoren und Dozenten nicht reine Monologe geführt hatten, sondern auch einzelne Abschnitte mit Diskussionen füllten und auch durch Übungsaufgaben die Mitarbeit an den Vorlesungen förderten! Ich hoffe, dass dieser gute Umgang zwischen den Professoren und den StudentInnen weiterhin so gut bleibt! Da ich mich jedoch bereits des öfteren mit Studenten der höheren Semester unterhalten habe, bin ich da guter Hoffnung. ----DIE FÄCHER---- Überblick: - BWL1 8 SWS (Betriebswirtschaftslehre) - GWI 4 SWS (Grundlagen der Wirtschaftsinformatik) - Mathe 4 SWS (Mathematik für Betriebswirte) - Wfs-Engl 4 SWS (Wirtschaftsfremdsprache Englisch) - WPR 4 SWS (Wirtschaftsprivatrecht) BWL1: BWL1 setzt sich zusammen aus 4 Teilthemen, die von 3 ProfessorInnen vorgetragen werden. Diese Teilthemen sind Entscheidungstheorie (2 SWS), Kostenrechnung (2 SWS), Einführung in das Management (2 SWS), Einführung Operations Research (2 SWS). Aus diesen 4 Teilen setzt sich diesen Januar meine BWL-Klausur zusammen, die über 180 Minuten geht, d.h. 45 min pro Thema. GWI: Grundlagen der Wirtschaftsinformatik ist aufgeteilt in 2 Bereiche! Zum einen Programmierung (2 SWS) und zum anderen Information (2 SWS). In der Programmierung werden wir an die Programmierung herangeführt, dies läuft über HTML zu Java-Script und zum Ende der Vorlesungen kommen wir schließlich zu PHP. Hierzu ist zu sagen, dass Kenntnisse in Internetseitenerstellung sehr hilfreich sind. In der Informationsvorlesung werden uns einige Grundlegende computertechnische Sachverhalte vermittelt, die jedoch einen Wirtschaftsinformatikstudenten meist schon bekannt sind! Mathe: Mathematik für Betriebswirte setzt sich zusammen aus Linarer Algebra und Stochastik, wer Stochastik bereits im Unterricht hatte, ist hier besonders gut aufgehoben, alle andern können aber über einen Vorkurs und über gut erklärte Vorlesungen mitkommen, man sollte halt nur nicht denken, dass man ohne Mathematik durch ein BWL-Studium kommen kann. Englisch: Englisch ist recht locker, es wird nicht von einem Professor gehalten sondern von einem Dozenten. Das verhältnis zwischen ihm und den Studenten ist recht aufgeweckt und er vermittelt die Informationen die man fürs Studium braucht recht anschaulich. Vor dieser Prüfung habe ich keine große Angst! Last but not Least: WPR: Wirtschaftsprivatrecht ist der Hammer! Wir haben einen super Professor, der uns beigebracht hat wie man sich im BGB so zurechtfindet, dass man sich in allen Lebenssituationen sehr sicher fühlen kann. Die Vorlesungen sind immer gut strukturiert gewesen und wurden durch die ein oder andere Karikatur aufgelockert! ----DIE FACHSCHAFT---- Alle Studenten des Fachbereichs Wirtschaft, werden von der Fachschaft Wirtschaft repräsentiert! Die Fachschaft hat ihr eigenes Büro im Keller des Gebäudes K. Dieses ist ausgestattet mit einer gemütlichen Couche und einer Küchenzeile! Dadurch ist sie ein Ort an den man gerne geht, wenn nicht grade wieder Raucherhochsession ist, aber damit kann man auch umgehen. In der Fachschaft findet man oft, StudentInnen der höheren Semester und Klausuren der früheren Jahrgänge und ist somit sehr beraten, wenn man mal die ein oder andere Frage hat. ----MEIN FAZIT---- Wie gesagt, studiere ich erst seit letztem Jahr und bin bisher sehr zufrieden! Ich hoffe, dass ich dies auch noch nach den Klausuren bin, da ich aber 3 Versuche habe, je Klausur, bin ich da optimistisch! Da ich direkt viele Kontakte knüpfen konnte und bereits ein paar Kommilitonnen um mich scharen konnte, mit denen ich lerne und wir auch mal zusammen weggehen ist es und wird es auch eine sehr schöne Zeit hier in Trier im Studiengang Wirtschaftsinformatik bleiben! ----MEINE EMPFEHLUNG---- Wenn ihr Interesse an Betriebswirtschaftlichen Abläufen habt und gleichzeitig interessiert an Computern seit und auch leichte Vorkenntnisse habt, dann studiert nicht die reine BWL sondern studiert WI !!! Gruß Tobias P.S.: Ich hoffe euch hat der Bericht gefallen! Sollten Rechtschreibfehler drin sein, dann entschuldigt dies, es ist ja auch schon spät, aber ich wollte den Bericht unbedingt noch schreiben! ... |
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![]() Ich bereue nichts!!!ein Testbericht von The_Brain2004-01-12 10:44:11 vom 12.01.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Abschluss in drei Jahren ...Nachteile/Kritik: öfters bis abends, Samstags Unterricht möglich*** Was ist ein BA- Studium *** Die Abkürzung BA steht für Berufsakademie. Ein Studium an einer BA dauert 3 Jahre (6 Semester). Der erste Abschnitt ist das Grundlagenstudium und wird in allen Studienbereichen nach zwei Jahren mit der Diplomvorprüfung abgeschlossen. Das Studium schließt man im dritten Jahr mit der Diplomarbeit und der Diplomprüfung ab. Es ist stark praxisorientiert, d.h. nach 3 Monaten Theorie (Studium) folgt die drei- monatige Praxisphase. Die Praxisphase absolviert man bei dem so genannten Praxisunternehmen, das man sich in der Regel vor dem Studium suchen muss. Findet man keinen Praxispartner wird man nicht zum Studium zugelassen. Aber es gibt Ausnahmen. In Glauchau werden manche Interessenten auch dann zugelassen, wenn sie noch kein Unternehmen für die Praxisphase gefunden haben. Das liegt darin, dass sich immer wieder Unternehmen bei der Schule melden, die Interesse an einem Studenten haben. Sollte sich keine passende Firma bis zu Beginn der Praxisphase gemeldet haben, ist es in Glauchau auch möglich sein Praktikum in der Schule unter Aufsicht der Dozenten zu leisten. In der Praxiszeit muss man insgesamt drei Praxisarbeiten schreiben, auf denen sich dann später die Diplomarbeit bezieht. *** Zulassungsvoraussetzungen *** Zu einem Studium an einer BA wird man nur zugelassen, wenn man -die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (Abitur) oder -eine Eignungsprüfung bestanden hat und -einen gültigen Ausbildungsvertrag mit einen Praxispartner hat (Ausnahme siehe oben) *** Wie finde ich einen Praxispartner *** Vorschläge für Praxispartner gibt es auf fast jeder Homepage einer BA. Wie schon gesagt sind dies nur Vorschläge. Man kann sich auch selbst auf die Suche nach einem Unternehmen machen. Man bewirbt sich praktisch um einen Ausbildungsplatz. Im Grunde genommen könnte jedes Unternehmen ein Praxispartner werden. Laut der BA- Glauchau ist ein Praxispartner geeignet, wenn er über die sachlichen und personellen Voraussetzungen verfügt, um nach den jeweiligen Studienordnungen der Berufsakademie auszubilden. *** Arbeitsplatzchancen *** Durch die Praxisphasen kann der Student sein künftiges Arbeitsfeld bereits kennen lernen, das gelernte anwenden und vertiefen. So ist eine Einarbeitsphase nach Abschluss des Studiums überflüssig und die Attraktivität des Absolventen erhöht sich enorm. In den meisten Fällen, werden die Studenten von den Praxisunternehmen übernommen, da sie sich bereits mit dem Geschäftsfeld sehr gut auskennen. Die Chancen auf einen Arbeitsplatz nach dem Studium sind demnach sehr günstig. *** Studienrichtung Wirtschaftsinformatik *** Im Allgemeinen kann man sagen, dass der Wirtschaftsinformatiker eine Mischung aus Betriebswirt und Informatiker ist. Er eignet sich in dem Studium ein fundiertes Wissen aus beiden Bereichen an. Zur Erklärung, verwende ich ein Beispiel eines von unseren Dozenten. Ein Dozent hat uns in der ersten Vorlesung mal gefragt, wer besser ist: Ein Informatiker einer Universität oder ein Wirtschaftsinformatiker der BA. Die Antwort war der Informatiker der Uni. Dann fragte er uns wieder, wer besser sei: Der Betriebswirt der Universität oder der Wirtschaftsinformatiker der BA? Und wieder war es der Student der Universität. Wir begannen schon an uns zu zweifeln. Wozu sind wir Wirtschaftsinformatiker überhaupt da? Nach der niederschlagenden Erkenntnis kamen endlich die aufmunternden Worte des Lehrers. Er erzählte uns was Wirtschaftsinformatiker machen: Nehmen wir an es soll eine Rechnungswesensoftware programmiert werden. Was brauchen wir dazu? Einen Informatiker! Dieser kennt sich leider nicht mit den Gegebenheiten der Finanzrechnung, Buchhalten usw. aus. Das heißt also, wir brauchen auch einen Betriebswirt. Da beide aus einem unterschiedlichem Fachbereich kommen, könnte es Kommunikationsprobleme geben. Keiner von beiden, weiß so richtig was der andere von ihm eigentlich will. Da kommen nun wir Wirtschaftsinformatiker ins Spiel. Entweder spielen wir den „Übersetzer“ oder wir machen es gleich alleine und das Unternehmen spart einen Mitarbeiter. Wir können also das Know-how der Informatik und der Betriebswirtschaftslehre verbinden um die Problemstellungen zu lösen. Mein Beweggrund für den Beschluss der Wirtschaftsinformatik war es, dass man nach dem Studium in fast allen Bereichen des Unternehmen tätig sein kann. Man kann also später noch entscheiden ob man im Programmier- oder Finanzbereich tätig sein will. Kommen wir nun zu den Studieninhalten: Das Studium ist zeitlich sehr gestrafft, da man ja alles in drei Jahren lernen muss. Demnach könnte die Abkürzung BA auch für „bis abends stehen“. Der Tag kann schon mal bis 19:00 Uhr gehen und auch Unterricht am Samstag ist nicht ausgeschlossen. Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 1.Semester: Technik des betrieblichen Rechnungswesen 2.Semester: Organisation, Kosten- u. Leistungsrechnung 3.Semester: Marketing, Finanzierung, Bilanzierung 4.Semester: Personalwesen, Betrieblich Steuerlehre 5.Semester: Unternehmensführung, Controlling 6.Semester: Mitarbeiterführung Volkswirtschaftslehre 1.Sem ester: Wirtschaftssysteme,Wirtschaftspolitik 2.Semester: Mikroökonomische Theorie, Wettbewerb 3.Semester: Kreislauftheorie, Volkswirtschaftlich Gesamtrechnung, Makrotheorie 4.Semester: Geld und Währung, Stabilisierungspolitik 5.Semester: Stabilisierungspolitik, Arbeits- und Sozialordnung, Verteilungspolitik 6.Semester: Arbeits- und Sozialordnung, Verteilungspolitik, Wettbewerbspolitik Recht 1.Semester: Grundlagen, Vertragsordnung, Vertretung 2.Semester: Schuldrecht, Sachenrecht 3.Semester: Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, EDV-Recht, Datenschutz 4.Semester: Arbeitsrecht; Mahnverfahren; Gewerblicher Rechtsschutz Mathematik, Statistik, Operations Research 1.Semester: Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler 2.Semester: Statistik 3.Semester: Operations Research 4.Semester: Operations Research Spezielle Betriebswirtschaftslehre 1.Semester: Fertigungs- und Materialwirtschaft 2.Semester: Fertigungs- und Materialwirtschaft 3.Semester: Teil-Kostenrechnung 4.Semester: Logistik Theoretische Grundlagen der Informatik 1.Semester: Mathematische Grundlagen der Informatik 2.Semester: Algorithmen und Komplexität 6.Semester: Formale Sprachen und Automate Rechnersysteme 1.Semester: Einführung in die Informatik 1 2.Semester: Einführung in die Informatik 2 3.Semester: Rechnerarchitektur und Betriebssysteme 4.Semester: Kommunikationssysteme 5.Semester: Kommunikationssysteme, IT- Infrastrukturen 6.Semester: Neuere konzepte Rechnersysteme Systementwicklung 1.Semester: Einführung in die Programmierung 1 2.Semester: Einführung in die Programmierung 2 3.Semester: Systemanalyse 4.Semester: Projektmanagement 5.Semester: Softwareentwurf 6.Semester: Wissensbasierte Systeme Integrierte Informationssysteme 2.Semester: Bürokommunikation 3.Semester: Datenbanksysteme 1 4.Semester: Datenbanksysteme 2 5.Semester: Geschäftsprozesse,Informationssysteme im Unternehmen 6.Semester: Modelierung und Optimierung betrieblicher Prozesse Englisch 1. bis 6. Semester: Mündliche Kommunikation und Geschäftskommunikation Managementtraining 1.Se mester: Lern- und Arbeitstechniken 2.Semester: Zeitmanagement,Grundlagen Kommunikation, 3.Semester: Rhetorik,Diskussionstechniken 4.Präsentationstech niken,Medieneinsatz 5.Bewerbungstraining, Teamarbeit, Assesmentcenter 6.Entscheidungs- und Kreativitätstechniken Fazit: Trotz des straffen Studiums hab ich noch gefallen daran. Wäre ja auch schlimm, wenn nicht, denn ich habe erst ein Semester rum. Ich habe gefallen am Studentenleben gefunden. Öfters mal ne Party, Freunde treffen, das ist das was mir am meisten gefällt. Natürlich darf man das gesamte Studium nicht auf die leichte Schulter nehmen. Man muss bereits abends nach der Schule noch mal festigen was man tagsüber gelernt hat. Wenn man soviel Disziplin besitzt und dies regelmäßig macht, braucht man keine Angst vor dem Studium und seinen Prüfungen zu haben. Ich habe es bisher noch nicht bereut, dass ich diesen Bildungsweg gegangen bin. ... |
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![]() Wirtschaftsinformatik an der BAein Testbericht von MG29012002-08-19 22:48:38 vom 19.08.2002 Empfehlung: jaNun zu meinem Studiengang: Der Studiengang Wirtschaftsinformatik setzt sich aus folgenden Kursen zusammen -Systementwicklung (Programmierung) -Rechnersysteme -ABWL -Finanzbuchhaltung -VWL -IBL (Industriebetriebslehre) -Mathe -Recht Das Studium ist also recht umfangreich und komprimiert aber dafür hat man nach 3 Jahren sein Diplom in der Tasche. Im Kurs Systementwicklung lernt man erst Delphi und dann noch Java, in Rechnersysteme den Umgang mit PCs und deren Komponenten sowie deren Funktionsweise. Bei den Anderen Kursen sagen die Namen eigentlich alles. Die BA ist für den Studiengang WI recht gut ausgestattet. Es gibt allein für diesen Studiengang 2 PC-Labore mit kostenloser Internetanbindung. Die Dozenten sind grösstenteils in Ordnung und haben meist viel Praxiserfahrung da sie auch aus umliegenden Firmen kommen oder selbstständig sind. Es wird anfangs sehr viel Wissen vermittelt welches dann am Ende der Theoriephase in Klausuren abgefragt wird. In der Praxisphase arbeitet man dann in seinem Betrieb und schreibt an seiner Praxisarbeit. Die vierte Praxisphase ist länger als die anderen um den Studenten dort einen ausgedehnten Auslandsaufenthalt zu ermöglichen. Mein Auslandsaufenthalt wird mich wahrscheinlich nach Boston führen. Spezielles zur BA Heidenheim: Die BA liegt im Zentrum von Heidenheim. Man kann also mittags auch gut mal essen gehn oder kurz was einkaufen. Die Stadt selber ist nicht sehr attraktiv und auch ziemlich tot. Aber es ist auch nicht allzuweit nach Stuttgart wo jeder zumindest am Wochenende etwas nach seinem Geschmack finden wird. Ich werde diesen Beitrag immer mal wieder mit neuen Erfahrungen aktualisieren. Informationen : www.heidenheim.de www.ba-heidenheim.de ... |
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![]() An der Berufsakademie sehr lohnend!!!ein Testbericht von haesevol2002-04-14 08:45:17 vom 14.04.2002 Empfehlung: jaZudem ist man auch ausserhalb des eigenen Betriebes viel gesucht und umworben. Die immer wieder geforderte Berufserfahrung bringt man so zum Teil bereits mit. Wenn ihr euch für ein Studium an der Berufsakademie interessiert, dann könnt Ihr folgendermaßen vorgehen: entweder Ihr bewerbt euch direkt bei einer Firma die an der Berufsakademie ausbildet (Studienführer mit Adressen gibt es bei den Berufsakademien, z.B: www.ba-stuttgart.de). Dies ist der beste Weg. Ihr könnt euch aber auch an der Berufsakademie registrieren lassen. Diese leitet eure Bewerbung dann an interessierte Firmen weiter. Allerdings weiss man dann im Voraus nicht, welche Firmen im GEspräch sind!! Ach ja, einen Vorteil habe ich nich vergessen: man verdientz bereits etwas (auch während der Theoriephasen!) ... |
meridian_star, 20.09.2002
Zum Studium selbst hast Du allerdings zu wenig geschrieben!
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