Yakumo Mega-Image II
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Yakumo Mega-Image II
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Yakumo Mega-Image II

Platz 32 in der Kategorie "Digitalkameras archivierte Produkte & Meinungen". Digitalkamera 2.1 (1600 x 1200) 8MB ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 1,20 / 5,00 (1.2 von 5)

Yakumo Mega-Image II gebraucht & neu

Yakumo Mega-Image II Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 1,20 / 5,00 (1.2 von 5)
von 20% aller Autoren empfohlen (1/5).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Leicht und lein, günstig
  • nix Pro
  • Preis
  • Kompakt, günstig, stabil
Nachteile/Kritik
  • Keine überzeugenden Bilder und Videos
  • Batterie schnell leer, schlechte Bild Qualität
  • die Funktionen sind mangelhaft
  • teilweise schlechte Bildqualität
seehuhn

Einsteigerkamera zu gutem Preis

ein Testbericht von 2003-02-09 21:13:51 vom 09.02.2003
Empfehlung: ja
Hallo liebe Leser,

vor einiger Zeit schrieb ich ja schon einen Bericht über eine Digitalkamera. Meine damalige war eher schlecht als recht - jedoch preislich sehr günstig. Da diese schon gute zwei Jahre auf dem Buckel hatte, wollte ich mich im Internet mal nach einer anderen Kamera informieren. Gekauft habe ich dann schließlich bei Ebay die Yakumo Mega Image II.

Meine Erwartungen an eine Kamera

Zuerst sollte sich jeder einmal Gedanken darüber machen, wozu er die Kamera benutzen möchte. Wer nur hin und wieder ein paar Schnappschüsse, Urlaubsbilder oder Bilder für Ebay macht, der braucht keine 4 Mio. Pixel. Sicherlich spielt dabei auch der Preis eine Rolle. Ich für meinen Teil, brauchte eine Kamera eigentlich nur für Ebay und natürlich für ein paar private Bilder. Auch für den Urlaub sollte sie sein. So entschloss ich mich, eine 1,3 Pixel Kamera zu kaufen. Die Qualität ist für meine Zwecke ausreichend, außerdem wollte ich nicht allzu viel bezahlen.

Der Lieferumfang


Die Yakumo Mega Image II wird in einem kleinen Karton geliefert. Darin enthalten sind die Kamera selbst, ein Benutzerhandbuch, zwei Batterien, Software und ein Trageriemen. Vermisst habe ich eine kleine Tasche, oder zumindest einen Deckel um die Linse zu schützen. Dieses habe ich auch noch nicht im Internet zum nachkaufen gefunden.

Technische Daten


Um ehrlich zu sein, kenne ich mit dem ganzen technischen Schnickschnack nicht besonders gut aus. Aber ich habe ich das Handbuch vor mir liegen und werde euch die wichtigsten Daten mitteilen.

Die Kamera ist ausgestattet mit einem 1,8" TFT-Farb-LCD. Dieser zeigt 80 % des fotografierten Bildes. Mit diesem Display kann man durch die Bilder zappen und unerwünschte oder schlechte Bilder gleich aussortieren.

Ein optischer Sucher ist in der Kamera eingebaut.

Bei der Bildgröße hat man drei Möglichkeiten. 576 x 432 Pixel, 1152 x 864 Pixel oder 1600 x 1200 Pixel. Die untere Bildgröße ist nicht besonders toll und so benutze ich eigentlich immer nur die beiden höchsten.

Die Kamera ist mit einem internen 8 MB Flash-Speicher ausgestattet. Damit kann man 107 Fotos in guter Qualität, 32 Bilder in bester und 15 Bilder in der 2M-Skalierung machen. 2M Skalierung deshalb, weil die Kamera auf 2,1 Pixel interpoliert wurde. Gute Qualität ist eigentlich übertrieben. DIe Bilder sind sehr stark mit Pixel durchsetzt und ich finde die Qualität mehr als dürftig. In die Kamera kann zusätzlich noch eine weitere Compact Flash Karte eingesetzt werden. Hier wird Typ 1 unterstützt. Die maximale Kartengröße beträgt 128 MB.

Das Objektiv ist eine feste Linse, bei der man zwei Modi zum auswählen hat. Entweder Makro oder Normal. Die Brennweite beträgt bei Makro 40 bis 70 cm, bei Normal 70 cm bis unendlich.

Auch verfügt die Kamera über einen integrierten Blitz. Dieser kann ausgeschaltet, eingeschaltet oder auf Auto gestellt werden.

Weißabgleich? Na hier steht auf alle Fälle, dass man hier die Einstellungen Auto, Tageslicht, Schatten, Wolfram- und fluoreszierende Beleutung einstellen kann.

Was ist noch wichtig. Vielleicht, dass die Kamera über einen USB Anschluss verfügt und somit optimal an den PC angeschlossen werden kann.
Und vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass die Kamera einen Selbstauslöser besitzt, der 10 Sekunden nach Aktivierung ein Bild schießt.

Meine Erfahrungen

Ich freut mich wie ein Schneekönig, als das Päckchen endlich bei mir ankam. Sofort wurde ausgepackt und die Bedienungsanleitung studiert, während mein Freund mit der Installation beschäftigt war. Das Handbuch ist in mehreren Spachen verfasst und sehr verständlich beschrieben. Mit Hilfe von kleinen Bildern hab sogar ich das verstanden. ;)

Während dessen hatte mein Freund aber doch einige Probleme die Kamera zu installieren. Woran es aber lag, kann ich euch leider nicht sagen, denn "Du verstehst das doch eh nicht". Nach 20 Minuten konnte ich aber dann doch loslegen, lag wohl nur an einem Treiber. Zu den Programmen kann ich leider auch nichts sagen, denn ich habe von meiner alten Kamera noch das MGI Photo Suite auf dem Rechner und da ich damit sehr zufrieden war, benutze ich das auch weiter.

Die Bedienung

Die Kamera liegt sehr gut in der Hand und lässt sich sehr leicht bedienen. ( Maße 95 x 63 x 42 mm, Gewicht ohne Batterien ca. 150 g). Das Fensterchen zum Anvisieren von Bildern benutzt man, dank des Monitors, eigentlich überhaupt nicht. Tut man es aber doch, verschmiert man mit der Nase gern den Monitor. Hat man die Bedienungsanleitung gelesen, kann man wirklich alles nach kurzer Zeit ohne Probleme finden. Nur auf der Oberseite finde ich die drei kleinen Knöpfe nebeneinander ein wenig blöd. Schnell hat man mal den falschen erwischt und drückt dann wie wild auf der Kamera rum. Das Motiv ist dann meistens auch schon weg.

Der Blitz

Meistens schalte ich (bei Dunkelheit) auf automatischen Blitz. Man sieht ein rotes Leuchten auf der Rückseite und erst wenn dieses verschwindet, kann ein Bild gemacht werden. Dabei ist die Aufladezeit des Blitzes wirklich extrem lang. Anfangs hatte ich dann noch Probleme mit dem Blitz, da Sachen die nahe an der Kamera waren, sehr überbelichtet waren. Im Internet fand ich dann allerdings einen Trick um die Überbelichtung zu verhindern. Man nimmt sich einfach ein dünnes Blatt Papier und hält es vor den Blitz. Dadurch ist der Blitz nicht mehr so intensiv und auch Objekte in der Nähe können problemlos fotografiert werden. Dafür ist der Blitz aber auch bei totaler Dunkelheit sehr gut. Selbst Bilder die nachts aufgenommen werden, sind sehr gut - wobei das auch auf die Entfernung ankommt.

Stomverbrauch

Durch den kleinen Monitor braucht die Kamera schon einiges an Strom. Normale Batterien mag meine Kamera irgendwie überhaupt nicht, da schaltet sie sich gleich nach einem Bild ab. Nur mit Akkus kann diese Kamera betrieben werden. Diese halten dann auch für ca. 300 Bilder. Der Bildschirm schaltet sich zum Glück nach 30 sec. ohne Gebrauch ab und der Stromverbrauch wird ein wenig in Grenzen gehalten. Auch wenn man noch eine Speicherkarte einbaut, muss man mit erhöhtem Stromverbrauch rechnen, deshalb sollte man die Karte nur einbauen, wenn man sie wirklich braucht.

Bilder

Mit dem Bildern bin ich wirklich sehr zufrieden. Die niedrigste Qualität kann man zwar vergessen, aber man hat ja noch die zwei höheren Auflösungen. Da die Kamera auch mit einem Zoom ausgestattet ist, benutze ich hauptsächlich die mittlere Auflösung. Der Zoom geht leider bei der höchsten Auflösung nicht. Die meisten Bilder mache ich deshalb auch mit dieser Auflösung.

Einige Bilder habe ich auch schon entwickeln lassen und dabei sieht man dann schon den gewaltigen Unterschiede. Bilder der niedrigsten Qualität sind nicht besonder sehenswert, während Bilder in der mittleren und höheren Qualität wirklich einwandfrei waren.

Zusammenfassung

Vorteile

- Preis-/Leistungsverhältnis --> der Preis lag bei 117 Euro
- einfach Bedienung
- Blitz auch bei Dunkelheit sehr gut
- Aufrüstung bis zu 128 MB möglich

Nachteile

- Blitz bei Nahaufnahmen zu stark
- kein Schutz für die Linse vorhanden
- Stromverbrauch recht hoch
- lange Ladezeit für den Blitz


Fazit

Die Kamera ist für meine Zwecke optimal und bei dem Preis kann man wirklich nicht meckern. Auch wenn mein Vater inzwischen die Mega Image IV für den gleichen Preis bei Ebay ersteigert hat *ärger*, bin ich sehr zufrieden.

Hab ich was vergessen - bitte mitteilen - dann trage ich es nach!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
kawe
kawe, 03.06.2008
Informativ und gut geschrieben. .:sh:.
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coutchpotato

Das Batterie fressende Monster!

ein Testbericht von 2007-02-04 19:34:51 vom 04.02.2007
Empfehlung: nein
Vorteile: nix Pro...
Nachteile/Kritik: Batterie schnell leer, schlechte Bild Qualität
Oh ja und wieder wurde einmal der Keller aufgeräumt und was habe ich gefunden ein kleines silbernes Monster. Was in einem weiß-blauen Karton wohnt.

Die Rede ist von einer Yakumo Mega Image II welche wir irgendwann vor 3 oder 4 Jahren mal gekauft hatte, damals über einen Onlineshop.

Damals als Einsteiger-Modell hoch gepriesen stellte sich schnell heraus das die Mega Image II nur Schrott ist. Da kommt die Überlegung auf ob Yakumo damals meinte "Einsteiger-Modell von Yakumo", also es war ja die erste Digicam von dem Hersteller oder ob Sie wirklich meinten "Einsteiger-Modell für die Digitalkamera-Kunden“???

Das Ding hatte eine Auflösung von 2,1 Megapixeln und einen angeblichen optischen Sucher. Nein, auch Yakumo hat keine Kosten gescheut damals und sogar ganze zwei Zoomstufen integriert. Wie von den normalen und auch besseren Kameras wurde hier ebenfalls an einen Selbstauslöser gedacht. Damit auch schön schnell die Batterien alle werden wurde auf einen automatischen Blitz nicht verzichtet. Der 1,8 Zoll Farb-Display mit einer Auflösung von 288 x 220 bietet zumindest ein größeres Bild wie auf einer Handycam was aber auch schon alles an Positiven Punkten.

Die meist überbelichteten oder unterbelichteten Bilder kann man dann mittels USB-Anschluss von der Kamera mit Hilfe der mitgelieferten Software downloaden und sie so auf einem PC oder Notebook danach ansehen. Die Kamera soll wohl auch als Webcam oder als digitaler Dia-Projektor per TV genutzt werden können probiert haben wir das allerdings nie.

Die Möchtegernkamera hat einen 8 MB internem Speicher der für Knapp 28 Bilder reicht, erweitern kann man den Speicher aber mit einer Compact Flash - Karten. Eine Erweiterung ist aber nur bis 128 MB Speicher möglich.

Ich habe nie Positive Erfahrungen mit dem Batterie fressenden Monster machen können. Der Betreib mit 2 AA 1.5V Batterien war nur immer kurzfristig. Wenn kein Blitz benutzt wurde rechten die Batterien gut 50-60 Fotos, mit Blitz nur 30 Bilder. Jeder kann sich vorstellen dass dies nicht effektiv ist und war.

Ein Knips-Vorgang
~~~~~~~~~~~~~~~~~
Das erste was man dazu brauch ist Zeit, das zweite Zeit und das dritte........Zeit!
Man nehme das Monster in die Hand kontrolliere die Linse auf Fusseln, denn eine Abdeckung gibt es nicht! Nach diesem Reinigungs- Retual schaltet man sie rechts mit dem kleinen grauen Knopf gleich neben den großen Silbernen Knopf an, es erklingt ein "Piep" der Bildschirm geht an und strahlt in grün mit einem Schriftzug das die Kamera gestartet wird. Man suche sich nun ein Motiv am besten ist eines was sich schön im hellen befindet und sich nicht bewegt. Den der Nachteil an diesem Teil ist das der Blitz eine Ewigkeit brauch um zu laden würde vom Gefühl her sagen gut 20sek. (ach, was in dieser zeit alles passieren kann) hat man also mal angenommen den Blitz geladen und das Lämpchen leuchtet grün darf man nun auf den Auslöser drücken das ist der große Silberne. Nun heißt es warten nach 2-3 sek. macht es "Piep" und "Klick" und es Blitz, ja das war es dann auch, Bild gemacht in einer Rekordverdächtigen Zeit von 1 Minute oder länger. Sollte kein Blitz aktiviert sein kann man nach Motivsuche das silberne Knöpfchen gleich drücken und warten dass es Klick macht. Da der Auslösevorgang so lange dauert kann es natürlich oft bei beweglichen Motiven vorkommen, das man ins Leere fotografiert.

Was kann das Ding noch?
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~+
Nicht viel, Einstellungen machen kann man soviel wie beim MP3 Player soll heißen eigentlich kann man bei dem mehr einstellen als bei der Kamera. Blitz ein und ausschalten. Schaltet man diesen aus hat man eine Unterbelichtung schaltet man diesen ein bekommt man ein hübsches Bild mit Überbelichtung, daher kann man sie eigentlich nur draußen benutzten. Der Selbstauslöser funktioniert wie bei anderen Kameras auch. Der Zoom wie gesagt in zwei Stufen normal und auf die Hälfte ungefähr ran zoomen. Die Fotos kann man im Menü sich noch mal anschauen und ggf. löschen. Kleine Videos kann man auch aufnehmen aber es sei an den wenigen Speicher erinnert! Außerdem an den großzügigen verbrauch von Energie! Auf der Linken Seite der Kamera befinden sich die Anschlüsse für die Übertragungskabel. Diese Steckkontakte sind unter einem grauen Gummilappe geschützt. Dieser Lasche hielt nicht lange und riss ab, da diese an einem 3mm starken Pömpel befestigt ist.

Was gab es zum Kauf dazu?
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Der Lieferumfang war recht überschaubar, der Karton, die Kamera, ein Trageband in grau, eine Installations- CD mit der Software, zwei Übertragungskabel. Ach, ja den Preis von ca. 130€ ! *g*

Wer war noch mal der Hersteller?
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Yakumo GmbH
Carl-Giesecke-Str. 5
D-38112 Braunschweig

Kundenservice (nur telefonisch und nie erreichbar)
Telefon:+49.18 05.92 58 66 (14 Cent/Minute)
Fax:+49.18 05.92 58 67 (14 Cent/Minute)
eMail:info@yakumo.com
Homepage: www.yakumo.com

und der Spruch:

„Selbstverständlich stehen wir Ihnen rund um die Uhr per eMail zur Verfügung!“ kann man sich sparen wenn man gut 5 Tage auf eine Antwort wartet!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Leela
Leela, 05.02.2007
sh :o
Maxima24
Maxima24, 04.02.2007
Und einmal ein sh für Dich
waltraud.d
waltraud.d, 05.02.2007
sehr hilfreich
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Tello_MC

Hauptsache digital, oder etwa nicht

ein Testbericht von 2006-06-15 22:00:20 vom 15.06.2006
Empfehlung: nein
Vorteile: Leicht und lein, günstig...
Nachteile/Kritik: Keine überzeugenden Bilder und Videos
Ich wollte jetzt mal meine Erfahrungen mit der Yakumo Maga Image II Preis geben.
Die habe ich seit etwa 2 Jahren, und habe sie kaum noch in gebrauch.
Das liegt zwar daran, dass ich wenige Fotos schieße, aber hauptsachlich weil die Yakumo nicht viel taugt.
Bin wieder auf meine alte Filmkamera zurückgekommen, da die Bilder eh besser sind.

Ich habe diese Digitalkamera für 110 € bei Ebay ersteigert, zusammen mit einer 128MB SD Karte.

Die Technischen Daten:

Auflösung von interpolierten 2 Megapixeln
Zweifachem, digitalen Zoom
1,8 “ Farbdisplay , 288 x 220 Pixeln
Interner Speicher von 8MB
Blitzlicht
Fixfotoobjektiv mit 2 Stufen
USB Anschluss
3 Auflösungsstufen + Videoclip Funktion
3,5mm Klinke Buchse für Bild+Ton Kabel
Eingebautes Mikrofon für Videoclips
CF Kartenslot (Compact Flash Karte bis max. 128 MB)

Im Lieferumfang enthalten:

Kamera
USB Kabel ( USB-A auf USB-B Stecker)
3,5 Klinke Kabel auf Chinch Stecker für TV
Grafik Software+ Treiber
Handbuch in Deutsch, Englisch, Japanisch
Kunstledertasche

Die Bilder:

Hierbei gibt es 3 Auflösungen mit unterschiedlichen Dateigrößen. Somit können unterschiedliche Bildermengen auf dem eingebauten 8MB Speicher gespeichert werden.
ca. 107 Fotos (576 x 432 Pixel)
ca. 32 Fotos (1152 x 864 Pixel)
ca. 15 Bilder (1600 x 1200 Pixel)
Die Bilder werden mit der JPEG Komprimierung gespeichert.
Die Bilder sind bei normalem Tageslicht einigermaßen gut. Von einer Digitalkamera erwartet man doch schon etwas mehr aber sie ist ja auch schon älter.
Am Fixfotoobjektiv kann man 2 Schärfen einstellen. Makro für Objekte von 40 bis 70 cm entfernung ( Nahaufnahmen) und Normal für den Rest. Ob das Umstellen etwas bringt ist mir noch nicht aufgefallen.

Das Display
Das Display Zeigt Die Bilder im Kleinformat recht gut an. Auch das Menü ist Deutlich erkennbar, sodass man auch keine Lupe braucht.
Das Display ist 1,8 Zoll Groß, (Diagonal 4,5 cm) und stellt Bilder mit einer Auflösung von 288 x 220 Pixeln zur schau. Das reicht völlig auf diesem Display. Videos werden auch gut erkennbar dargestellt, Ton gibs leider keinen.
Videoclip mit Ton:

Die Videofunktion ist ganz einfach gehalten. Es sind nur Clips von maximal 30 sek. Möglich.
Die Auflösung ist 320x240 Pixel. Das ist recht klein und pixelig und deshalb auch nur als Spielerei zu sehen. Der Ton ist in Ordnung, kann aber nur über Computer und TV gehört werden. Die Kamera kann dank des beigelegten Klinke auf Chinch Kabels direkt an den Fernseher angeschlossen werden. Filme brauchen auch viel mehr Speiche als ein Bild und deshalb kann man nicht viele Clips machen.

Blitzlicht:

Das Blitzlicht ist meiner Meinung nach der totale Reinfall. Erstens wird man von dem Blitz so stark geblendet, Das man innerhalb von 1 Millisekunde die Augen zukneifen muss, man auch nach einer Minute immer noch den Blitz im Auge hat, zweitens die Bilder immer überblendet werden. Auf vielen Bildern die im Dunkeln gemacht wurden kann man nicht viel erkennen.

Selbstauslöser.

Zum Selbstauslöser kann man nicht viel sagen. Er Funktioniert wie bei allen Kameras gleich.
Draufdrücken, Ins Bild springen und noch mal *LÄCHELN* rufen und 10 sek. Nach dem Drücken kommt der erwartete Klick. Dies Funktionierte bei mir bisher immer und es gibt keinen Grund zu Beschwerde.

Das Menü:

Das Menü ist einfach aufgebaut. Drückt man die Kreuztaste kann man direkt die gemachten Bilder durchscrollen. Ein druck auf die M Taste bringt dich direkt in das Menü.
Hie kann man den Autoblitz einstelle, die Sprache, die Auflösung der Bilder und von Foto und Video Aufnahme umstellen. Man kann die Kamera auch für den PC Modus umstellen.
Das Menü hat eine eingebaute Diashow Funktion, sodass man die Bilder als Diashow auf dem TV sehen kann. Dort werden auch die Videos mit eingebunden.

Funktion am PC.

Die PC Funktion ist nicht schlecht. Über den USB-B Anschluss der Kamera kann man direkt an den Computer. Man muss nur vorher den Treiber Installieren, sonst klappt es nicht, da keine Autoerkennung erfolgt. Der besagte Treiber befindet sich auf der Software CD.
Schließt man die Kamera an, ohne in den PC Modus im Kameramenü zu gehen, ist die Kamera als normaler Wechseldatenträger zu sehen. Man kann die Fotos von der Karte Auf den PC schieben. Die Beigelegte Softe zur Bildbearbeitung ist nichts besonderes, hat wie andere Programme nur ein paar Bildverbesserungseinstellungen.

Stellt man auf PC Modus um, so kann man die Kamera auch als Webcam benutzen. Hierbei ist die Videofunktion nicht auf 30 sek. beschränkt.
Leider ist dieser Treiber nicht auf der CD zu finden, obwohl es im Handbuch beschrieben steht. Ein kleines Treiberupdate aus dem Internet hilft schon bei dem Problem, blöd nur für Leute ohne Internet.
Die Auflösung ist nicht besonders, aber es lässt sich noch damit arbeiten.

Batterie:

Das Knipsvergnügen ist stark zeitlich eingegrenzt. Ich habe mir für diese Kamera extra Photo Batterien von Sony geholt, die hielten bestenfalls nur ca. 20 Bilder mit anschließendem Anschauen auf dem Display. Das ist recht schade, da man immer 20 Batterien in der Tasche haben musste, um einen Tagesausflug fotografisch festhalten zu können.
Es ist eine Lade Buchse mit 3,3V vorhanden, leider kein Ladegerät. Mit der internen Ladefunktion brauchen die Batterien etwa 24 Std. um voll zu werden.

Schlusswort:

Die Kamera ist ca: 12x6x3 cm klein. Sie ist sehr leicht, da das meiste nur Plastik ist.
Allenfalls kann man die als Anfänger Kamera oder für Notfälle im Auto (inklusive einem 10ner Pack Batterien) benutzen. Das Aussehen der Kamera ist nicht schlecht.
Da leider keine Abdeckung für die linse vorhanden ist, verkratzt die Linse auch sehr schnell.
Alles in allem hat man nicht viel von der Digitalkamera, man könnte fas besser seine alte Filmkamera behalten und auf eine bessere Sparen. Obwohl die Kamera jetzt recht günstig ist,
Lohnt sich der Kauf nicht wirklich.
Länger sparen lohnt sich bei Digitalkameras auf jeden Fall.

MFG

Tello_MC
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
urwaldyeti

Einsteigerkamera ?

ein Testbericht von 2005-09-27 15:41:30 vom 27.09.2005
Empfehlung: nein
Vorteile: Kompakt, günstig, stabil...
Nachteile/Kritik: teilweise schlechte Bildqualität
Die Yakumo Mega Image 2 ist eine kleine, leichte und wirklich stabile Digitalkamera (ist mir schon 2 mal runtergeflogen und hat nur ein paar Kratzer), die für Einsteiger recht empfehlenswert ist und die Wünsche ihrer Benutzer größtenteils erfüllt.


...::: Lieferumfang :::...

Im Lieferumfang entahlten sind die Kamera selbst, eine CD-ROM mit der nötigen Software, bzw. der nötigen Treiber und einem Bildbearbeitungsprogramm. außerdem bekommt man 2 Batterien direkt mitgeliefert, das USB-Kabel zum Anschließen an den PC ist ebenfalls enthalten, sowie ein Kabel zum Anschließen an den Fernseher. Ich empfehle des weiteren eine Tasche, die die Kamera, vor allem das LCD-Display sowie die Linse schützt (muss man auch selbst kaufen).


...::: Preis/Leistung :::...

Die Kamera ist im Preis/Leistungsverhältnis wirklich in Ordnung. Für einen Preis von 129,- kann man das jedoch auch erwarten. Allerdings sollte man sie sich wirklich nur als Einsteigermodell holen bzw. wenn man nicht so eine große unhandliche digitale Spiegelreflexkamera mit sich herumschleppen will.


...::: Features :::...

Die Yakumo Mega-Image 2 verfügt über eine Auflösung von 2,1 Megapixel, einen optischen Sucher sowie ein zweifaches digitales Zoom. Sie arbeitet mit einem CMOS-Sensor sowie mit einer Auflösung von 1.152 x 864 Pixeln. Die Qualität kann man jedoch manuell in 4 verschiedenen Kategorien ändern. Die Kamera ist mit einem Selbstauslöser und einem automatischen Blitz ausgestattet, den man natürlich auch abschalten kann. Sie hat zur Bildkontrolle und Menüsteuerung ein 1,8-Zoll-Farbdisplay mit einer Auflösung von 288 x 220 Pixeln, das jedoch keine hohen erwartungen erfüllt. Über den USB-1.1.-Anschluss lässt sie sich an einen PC oder Notebook anschließen und durch ein mitgeliefertes Kabel sogar an den Fernseher. Man kann die Kamera auch als Webcam benutzen. Mit dem integrierten Speicher von 8MB lassen sich in niedrigster Qualität 107 und in höchster Qualität 15 Bilder machen. Wem das nicht genug ist, der kann sich auch SD-Karten zulegen, mit denen man den Speicher aucf bis zu 1GB erhöhen kann. Videos kann man sogar mit Ton durch ein kleines Mirkrofon hinter der Kamera aufnehmen.


...::: Bedienung :::...

Die Kamera ist sehr Benutzerfreundlich, sie hat ein deutsches Betriebssystem (was heute gar nicht mehr alltäglich ist) und durch den LCD-Bildschirm lassen sich Bilder, bzw. Videos ansehen und löschen. Wenn man den Batterieverbrauch nicht so hoch steigen lassen will kann man den LCD-Bildschirm automatisch abschalten. Die Linse kann man auf Makro und Landschaftsaufnahmen stellen, was aber keinen großen Unterschied in der Qualität mit sich bringt. Der Auslöser ist gut platziert, der Klang ist jedoch etwas verzögert. Wenn man ein Bild macht, kommt das geräusch erst ca. 1,5 sek. später. Am Anfang weiß man gar nicht, wann man das Bild gemacht hat, was natürlich nachher, wenn man z.B. aus dem Urlaub zurückkomt etwas ärgerlich werden kann, da das Bild ziemlich verwackelt ist.


...::: Bildqualität :::...

Die Qualität der Bilder ist sehr unterschiedlich. Im Freien, z.B. auf einer großen Wiese oder auf einem Turm, ist die Qualität teilweise 1A, also von einer Kamera mit 8 Megapixel kaum zu unterscheiden. Landschaftsbilder generell wirken real und auch die Farben sind scharf und tief, vor allem wenn die sonne scheint. Ist man jedoch in einem Raum, egal wie groß, so ist die Qualität selbst bei der besten Auflösung immer noch sehr pixelig. Die Farben sind unecht und verwaschen und die bilder kann man eigentlich vergessen. Bei hellen Räumen ist die Qualität besser, jedoch nicht so gut wie Landschaftsbilder. Nahaufnahmen wie z.B. Blumen sind auch etwas für andere Kameras. Bis zehn Zentimeter vor dem Objekt ist das Bild total unscharf, darüber hinaus geht es dann, die farben wirken jedoch auch nicht so kräftig, selbst wenn man schöne rote Rosen fotografiert. Bewegungsaufnahmen sind sehr verschwommen, ziemlich untypisch für eine Digitalkamera. Ich habe demletzt einen Hubschrauber fotografiert und die Flügel waren ca. um 90° verbogen, teilweise sind sogar ganze Bilder komplett verzerrt, was nicht für die Qualität der Bilder spricht. Im Großen und Ganzen muss man sehr aufpassen, dass man nicht wackelt und auch immer lnage auf das Objekt zielt, bis das Bild gemacht ist.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
GoTH

Geldverschwendung, nur für Einsteiger

ein Testbericht von 2005-03-06 16:45:26 vom 06.03.2005
Empfehlung: nein
Vorteile: Preis...
Nachteile/Kritik: die Funktionen sind mangelhaft
Als ich die Kamera vor ein paar Jahren geschenkt bekam, habe ich mich gefreut, aber nicht mehr lange. Schon nach kürzester Zeit habe ich gemerkt, dass man mit einfachen Batterien nichts mit der Kamera anfangen kann, denn sie sind schon nach ca. 15min. aufgebraucht. Auch Akkus müssen sehr leistungsstark sein. Es ist empfehlenswert, vier Akkus, also zwei Ladungen, zu haben, um die Kamera jeden Tag benutzen zu können.

Bildqualität: Die Bildqualität ist ausreichend, aber nicht für schöne Urlaubsbilder (Sonnenuntergänge etc.) geeignet. Der Blitz der Kamera ist fast nutzlos. Auch kann man die Kamera bei leichter Dunkelheit schon vergessen, da der Restlichtverstärker wirklich überflüssig ist. Also kann man nur gute Fotos bei Sonnenlicht (kein künstliches Licht) und& nbsp;bei guten Lichtverhältnissen machen.

Video-Zusatzfunktion:: Die Zusatzfunktion der Kamera, um Videos zu machen, ist miserabel. Die Videos haben viel zu wenig Bilder pro Sekunde.

Fazit: Auch wenn die Kamera nur wenig kostet, würde ich sie eigentlich niemandem empfehlen. Die Funktionen der Kamera sind mangelhaft und gute Fotos sind nur bei sehr guten Lichtverhältnissen möglich.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:hilfreich
1-5 von 5  Digitalkameras archivierte Produkte & Meinungen
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Produktbeschreibung Yakumo Mega-Image II

Technische Daten und Produkteigenschaften
Digitalkamera 2.1 (1600 x 1200) 8MB
Allgemeine Informationen Yakumo Mega-Image II
HAN: 1018593
gelistet seit: 21.09.2003
Hersteller: Yakumo
weitere Yakumo Digitalkameras archivierte Produkte & Meinungen
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 1,20 / 5,00
Yakumo Mega-Image II im Vergleich
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