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Yamaha DT 125 R Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
DT 125 R
ein Testbericht von Harris2005-06-12 14:17:55vom 12.06.2005Empfehlung: ja
Vorteile: geringes Gewicht, Motor, Handling...Nachteile/Kritik: Reifen, zu weiche Gabel, Bremsen
So, nach mehreren Fahrten mit der DT 125 R fühle ich mich im Stande dieses Mopped objektiv zu bewerten.
Beim Baujahr bin ich mir nicht ganz sicher, wird aber wohl 1998 oder 1999 sein.
Design:
Man erkennt sofort, dass es sich um eine Enduro handelt, und ich finde dass sie einfach klasse aussieht.
Man sitzt sehr bequem und hat auch als größerer Mensch genügend Platz. Besonders auffällig ist das geringe Gewicht, dass sich sehr positiv auf alle Bereiche auswirkt.
Motor:
Spritziger und starker 2-Takt Motor, der dank der Powervalve (Auslasssteuerungssystem Yamahas) auch schon bei niedrigeren Drehzahlen die DT flink von der Stelle kommen lässt.
Fahrwerk:
Zwar ist die Vordergabel wie bei vielen Yamahas für viele zu weich, jedoch ist das besonders bei Sprüngen oder bei unwegsamen
Geländewegen wieder von Vorteil.
Sonst ist das Fahrwerk auf Straße und im Gelände eigentlich Klasse, und es bügelt auch mal kleinere Fehler aus.
Bremsen:
Naja, könnten etwas stärker sein, aber die Bremsleistung ist für ne 125er genug.
Zuverlässigkeit:
Die kleine Japanerin macht eigentlich keine Zicken, solange man sie nicht ärgert (mit kaltem Motor drehen bis der rote aufhört, etc.).
Da man die DT ja sowohl auf der Straße wie auch im Gelände fahren möchte, sind hier meine Erfahrungen dazu:
Im Gelände:
Der Motor fällt sehr positiv auf, und das Fahrwerk bügelt viele Unebenheiten aus.
Natürlich ist die DT keine Vollcross, aber für den, der hin und wieder etwas abseits fahren will super geeignet.
Auf der Straße:
Wieder einmal kommt einem der starke, spritzige Motor zugute, der einen flink vorrankommen lässt, und das geringe Gewicht sorgt für spielend leichtes Handling.
Nur die Bereifung setzt einem schnell Grenzen.
Schräglagen sind nicht gerade die Stärke der DT, und wer zu fahrlässig bei nasser Straße in die Kurve rauscht, der findet sich gegebenfalls kurz danach im Graben wieder.
Hier ist die Supermoto-Version mit Straßenreifen klar besser.
Fazit:
Derzeit die beste 125er von Yamaha, da das TDR und TZR Konzept ja eingestellt wurde.
Und die neuen Modelle Yamahas haben sogut wie nie 15PS, sondern läppische 12,5 oder so.
Wer also nen ordentliches Bike zum guten Preis will: DT 125
Ich moechte euch nun von meiner ersten grossen Liebe erzaehlen die ich mit 16 gefunden habe und immer noch besitze. Mein achsotolles Allroundgefaehrt die Yamaha DT 125 R. Die DT ist, wie viele von euch vielleicht schon wissen, ein Motorrad das man auch schon mit 16 fahren darf, wenn man den jeweiligen Fuehrerschein besitzt. Jedoch muss sie dann auf 80 gedrosselt sein. Ohne Drosselung kann man ohne Probleme 140 mit Ihr fahren. Mit 18 ist es auch laut Gesetz erlaubt ohne Drosselung dieses Ding zu betreiben.
Das schoene an einem Motorrad dieser Art ist das man fuer die Versicherung nur ungefaehr 50 Euro im Jahr zahlen muss. Das ist sehr viel weniger als beim Auto. Deswegen melde ich mein Auto immer im Sommer ab und fahre die DT weil es einfach, auch vom Sprit gesehen, guenstiger ist. Meine DT verbraucht bei normaler Fahrt 6.5 Liter Normalbenzin, mein Golf 4 hingegen verbraucht stolze 10 Liter. In den Tank passen ungefahr 12 Liter + Reserve. Wenn ich allerdings im Gelaende flott unterwegs bin braucht sie natuerlich mehr Sprit. So um die 8-9 Liter.
Die DT ist wie ich schon sagte ein Allrounder. Auf der Strasse laesst sie sich vorzueglich durch die Kurven zirkeln und im Gelaende blueht sie dann so richtig auf. Da ich eher laendlich wohne war die DT fuer mich erste wahl da in meiner Umgebung viele Waldwege sind. Und meine Kumpels und ich gehen jeden Samstag auf Feldwege und Ackerflaechen wo wir dann mit unseren Maschinen Rennen fahren. Dafuer ist die DT perfekt. Ungedrosselt hat diese ungefaehr 29 PS. Ich habe ein anderes Ritzel auf meine gemacht damit die Beschleunigung besser ist. Die Maschine ist aber eher fuer groessere Leute da der Federweg sehr weit ist. Aber man kann sich ein Teil kaufen das man die hintere Feder etwas herunterlassen kann und so koennen auch kleinere Leute die Maschine fahren. Man sitzt auch relativ gut auf der Maschine, der sitz ist zwar ein wenig hart, das heisst wenn man den ganzen Tag im Gelaende ist kann einem schon mal der A.... wehtun, aber er erfuellt seinen Zweck und bei normaler Fahrt auf der Strasse gibt es absolut keine Probleme.
Die Haftung auf der Strasse haengt ein wenig von den gewaehlten Reifen ab. Mit Crossbereifung schlingert sie ein wenig in den Kurven, aber wenn man eine Allroundbereifung waehlt klebt das Geraet auf der Strasse wie eine Strassenmaschine. Wenn man natuerlich viel Gelaende faehrt so wie ich sollte man doch lieber die Crossbereifung waehlen.
Wenn man das Design der Maschine etwas aendern viel gibt es eine Menge von Accesoires. Z.B. neue Kotfluegel, Blinker oder auch kleinere Handprotektoren. Fuer die Leistung kann ich euch nur einen Sportauspuff empfehlen da der Sound sehr gut ist und die Leistung steigt ohne das man den Motor zu stark beansprucht! Sachen wie neue Zylinder oder so nen Zeug solltet ihr lassen, da diese nur die Langlebigkeit eures Motors belasten.
Ich habe die Maschine nun seit 4 Jahren und hatte noch nie ein Problem. Klar, ein
neuer Reifen oder ein neues Ritzel muss schon mal drauf, aber der Motor hat noch nie Probleme gemacht. Und der hat jetzt auch schon seine 55.000 Kilometer runter. Meine Maschine ist Baujahr 1998. Viele sagen es sei das beste Baujahr, aber ich bin vor wenigen Tagen erst das neue Modell von meinem Couseng gefahren und hab bis auf ein paar Neuerungen am Design und Motor keine grossen Unterschiede feststellen koennen.
Also wenn Ihr oder eure 16 jaehrigen Kinder ein gutes und sehr zuferlaessiges Moped sucht kann ich euch die DT 125R nur waermstens empfehlen. Ich werde mich auf jeden Fall so lange nicht von dieser Maschine trennen bis sie wirklich nicht mehr faehrt oder ich sie nicht mehr fahren kann.
mami_online, 11.08.2006
Sorry! Der Bericht liest sich gut an, schwächt dann allerdings ab. Ich habe selbst einen Führerschein für Motorrad, fahre allerdings seit ein paar Jahren icht mehr seit meine Kinder da sind. Was der Leser der Suchende erfahren möchte ist, was gibt das
Die Japanerin rockt! Premiere von NIGHTSKYHIGHFLYER!
ein Testbericht von NIGHTSKYHIGHFLYER2003-02-08 19:24:22vom 08.02.2003Empfehlung: ja
Hi there, werte Yopi-User! und vor allem auch Userinnen!
Meine Premiere auf dem neuen YOPI beschäftigt sich mit einer geilen Japanerin. Nein es handelt sich nicht um eine sexy Chica, sondern um ein Motorrad. Auch Bike genannt.
Mit einer Yamaha DT 125 R zu fahren macht einfach Spaß.
Dieses Motorrad ist eine sogenannte Funduro.
Funduro ist eine Wortschöpfung, aus Enduro (Motorrad für das Gelände) und Fun (Spaß).
Also wie der Name schon sagt, macht es auch am meisten Spaß mit der DT im Gelände zu fahren.
Natürlich ist es auch nicht witzlos, mit ihr auf
der Straße zu fahren.
Das Kurvenfahren und über Buckel springen, kann auch schon Laune machen.
Und die Beschleunigung der DT von 0-50 km/h ist meiner Erfahrung nach so, daß man sogar Porsche 944er abhängen kann. Hängt aber natürlich auch stark vom Fahrer ab. Also ein Opa mit Hut oder eine Oma mit Mütze, hehe, dürfte erst dann losfahren, wenn die DT schon weg ist. Aber fahren solche Porsche? Eher nicht, aber anyway. Also das heißt: Die meisten Autos dürften nicht so schnell, vom Start weg, beschleunigen, als diese Yamaha.
Gut, ein Ferrari F50 dürfte sie versenken.
Von 0-100 km/h sind natürlich dann fast alle Autos schneller.
Denn meine absolute Höchstgeschwindigkeit betrug 110 km/h.
Daher ist es logisch, daß das Erreichen von 100 km/h dann schon ziemlich lang dauert.
Aber für wen Geschwindigkeit das wichtigste Kriterium ist, der kauft sich ja eh einen Supersportler.
Ich wollte nur verdeutlichen, wie toll sogar eine "Fundoro" beschleunigt.
Die DT überzeugt durch diese Punkte:
Sie ist handlich, wiegt nicht zuviel, geländetauglich und verbraucht nicht soviel Benzin.
Ich habe immer nur so vier Liter Benzin im Schnitt nach 100 Kilometer tanken müssen.
Desweiteren spricht die Robustheit, Straßenlage, Allroundtauglichkeit und Zuverlässigkeit für die DT.
Zur Zuverlässigkeit: Ich bin die DT über ein Jahr gefahren und hatte keine einzige Panne.
Manchen sind die 16 PS dieser Yamaha schon zu wenig. Klar!
Für das Gelände würde ich sowieso sagen sind 125er am Besten geeignet. Da sie handlich, nicht zu schwer und schnell genug sind, um geile Sprünge abzuliefern.
Der Preis liegt derzeit um die 3.000 bis 3.500 Euros liegen.
Dieser und die hohen Versicherungskosten dürften für manche trotzdem gegen dieses Motorrad sprechen.
Aber sonst war ich, von diesem Motorrad sehr positiv überzeugt.
Fazit: Die Yamaha DT 125R ist für jeden der eine 125er-Funduro kaufen will, erste Wahl. Denn der Spaß kommt mit Sicherheit nicht zu kurz. Und geländetauglich ist sie ohne Frage.
Sie ist zuverlässig, allroundtauglich und robust. Und besitzt eine sehr gute Straßenlage. Allerdings ist der Preis sehr hoch für diese Klasse.
ein Testbericht von MotoTM125E2002-09-08 22:54:26vom 08.09.2002Empfehlung: ja
die dt ist für die strasse ein sehr gutes Moped aber im gelände kann man die nicht so gut fahren da das fahrwerk nur befriedigend ist, wenn man was dran macht hat sie eine sehr gute optik, es passen ohne probleme MX-Reifen drauf, verbraucht nicht viel benzin,sie fährt 20000-30000km mit dem ersten kolben(aber nur wenn man gut einfährt und sie immer warmfährt). Für die DT gibt es jede Menge Tuning Teile und sonstigen zubehör ich glaube es gibt für keine andere 125ccm Maschine so viel Zubehör wie für die DT
...
ein Testbericht von chabo2002-08-10 12:24:04vom 10.08.2002Empfehlung: ja
Hi Community,
nach ein paar Problemen mit meinem alten Moped sollte nun etwas neueres, etwas schnelleres, aber auch bezahlbares und deshalb gebrauchtes her. Die Suche nach dem Modell verlief weniger schwierig, da zwei meiner Kumpels schon eine Enduro fuhren und ich sowieso schon immer ein Yamaha Fan war, kamen nur die 80er und die 125er Maschinen in Frage. Es gibt deshalb diese unterschiedlichen Modelle, da sich unser Staat erst 1996 dazu durchrang, der Jugend bis zu 125 ccm zu überlassen. Nach 1996 wurden also nur noch 125er Modelle produziert und man
wird keine neuere 80er mehr bekommen. Ich entschied mich damals nach dem durchforsten einiger Anzeigen für das 80er Modell, da dies noch um einiges billiger zu haben war.
Die Suche nach der geeigneten Maschine in unserer Umgebung verlief schon weitaus schwieriger und nach ein paar missglückten Versuchen waren Eltern sowie Großeltern vom vielen Rumfahren schon ziemlich genervt. Eines Tages durchsuchte mein Vater aus Neugierde eine dieser Motorradmarkt-Zeitschriften, in der ich schon alle Maschinen markiert hatte und sprach mich auf eine an, die ich noch nicht abgestrichen hatte. Ich hatte den Versuch eines Anrufes nur unterlassen, weil eine Handynummer angegeben war und ich so die Entfernung zum Ort nicht kannte. Nach einem Anruf stellte sich dann heraus, das es nur 15 Kilometer waren und wir machten uns sofort auf den Weg. Es war endlich das, was ich und mein Vater erwarteten und der Kauf wurde perfekt gemacht. Das Moped war damals 4 Jahre alt und kostete nur 1300 €. Nach 2 Jahren bekam ich immer noch 1100 €. Eine gute Maschine sollte noch rund 800 € bis 1000 € kosten.
Nun aber mal zu ein paar technischen Daten: Das Moped hat einen Zweitaktottomotor mit einem Zylinder und es tankt Normalbenzin. Es hat gedrosselt 7 kW und 10 PS und nach dem Enddrosseln circa 11 kW und 15 PS. So können zwischen 80 und 110 km/h erreicht werden. Es gibt ein Sechsganggetriebe mit Kettenantrieb und natürlich 2 Räder. Vorne 21 Zoll mit 90er Breite und Scheibenbremse und hinten 18 Zoll, 110er Breite und Trommelbremse. Die Lichtmaschine wird durch eine Batterie unterstützt und so wird auch im Stand Strom zur Verfügung gestellt und man hat z.B. auch Parklicht.
Probleme gab es eigentlich weniger. Der Verbrauch liegt bei 5 Litern auf 100 km und dazu kommt noch eine geringe Menge Zweitaktöl, so dass sich die Nebenkosten in Grenzen halten. Wenn sich die Versicherung ein wenig dumm anstellt, dann kommt man ( das Moped sollte als Motorrad angemeldet werden ) auf günstige 180 DM mit Teilkasko. Das einzigste Problem, das mir das Moped bereitet hat, war der Zündkerzenstecker, denn bei Regenwetter wurde die Kerze nass und die Zündfunken sprangen außerhalb auf den Zylinder, so dass man einfach stehen blieb. Ich habe bestimmt 5 Kerzenstecker ausprobiert bis es endlich funktionierte, weiß aber noch, das es ein NGK-Stecker war, der das Unheil beendete.
Zum Schluss dürfen natürlich die Tuningmaßnahmen nicht fehlen, die man so durchführen kann, wenn man noch ein bisschen rausholen will. Da ist zum einen ein Tuningauspuff, der dann keine Drosselungen mehr enthält, so dass man sich schon über 100 km/h steigert. Dazu gibt es noch eine Rennkerze, die man sich aber zulegen sollte, da die Alten, die hohen Drehzahlen nicht aushalten. Die restlichen Tuningteile, wie Membrane, Vergaser, Luftfilter und Zylinder machen den Motor nur kaputt, da er überansprucht wird. Das habe ich gelassen und würde dies auch anderen raten. Diverse Höherlegungssätze und andere Kotflügel verschärfen die Optik. Die Fliegenklatschenblinker kann man natürlich auch durch getönte und vor allem winzige Alternativen ersetzen. Das gilt auch für Spiegel und Handschalen.
Ich kann am Ende nur sagen, dass es ein Spitzenmotorrad ist und ich kann es aufgrund der hohen Zuverlässigkeit und der guten Verarbeitung jedem empfehlen.