Zalman ZM80C-HP Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (4.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
Geräuschlos, Preis, Aussehen
Superleise.
Nachteile/Kritik
Installation, Größe
Platzverbrauch.
Geräuschlos - Teil 1. Heute : Grafikkartenkühler
ein Testbericht von rixxx2004-05-21 12:33:05vom 21.05.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Geräuschlos, Preis, Aussehen...Nachteile/Kritik: Installation, Größe
Hallo,
heut schreib ich alöso den vorletzten Bericht der "Geräuschlos"-Serie. Er wird über den Passiv-Grafikkarten Kühler Zalman ZM80-C HP handeln. Der letzte Bericht wird dann eine große Zusammenfassung zum Thema Geräuschreduzierung werden, in dem ich dann Schritt für Schritt erkläre, wie man seinen PC ruhig stellt und was man dazu braucht, dabei werde ich meine "Geräuschlos"-Serie natürlich einbeziehen. Aber das nur als Vorgeschmack !
Eigentlich hatte ich gar nicht vor, mir einen neuen Grafikkartenkühler zu besorgen. Beim herumstöbern bei einem Online-Shop fiel mir dann aber das Angebot auf : "Zalman ZM 80-C HP". Ich wurde natürlich neugierig. Ich habe mich in verschiedenen Computer-Foren informiert, bezüglich der Leistung des Kühlers. Überall wurde mir gesagt, das dieser Kühler wohl der Nachfolger des ZM 80-A wäre, und das dieser bereits richtig gut gewesen wär. Ich habe mir den Kühler daraufhin gekauft. Das alles ist jetzt mittlerweile sich ein halbes Jahr her, und heute ist der Zeitpunkt gekommen, ein Resumè zu schreiben.
▲▲▲ Allgemeines ▲▲▲
Der Kühler ZM 80-C stammt aus dem Hause Zalman, welches schon lang als DER Silent-Hersteller gehandelt wird. Zalman stellt neben Grafikkartenkühlern auch Prozessorkühler, Chipsatzkühler, Gehäuse und diverse andere Dinge her. Bei Zalman weiß man, was man kauft, ich kann mich an keinen Flopp erinnern ! Der ZM 80-C ist die Weiterentwicklung des ZM 80-A. Ich kann euch leider nicht sagen, welcher dieser beiden besser ist, da ich nur den 80-C habe. Ich habe mich allerdings informiert, und rein nach der Kühlleistung gegangen schlägt der ZM 80-C den Zm 80-A um Längen.
Das Kühlprinzip des ZM 80-C ist recht einfach. Ich versuche es mal zu erklären : Die GPU (Graphics Processing Unit), also der Grafikkartenchip, ist etwa 5*5cm groß. Auf dieser kleinen Fläche wird also Hitze produziert. Das Prinzip des Zalman ZM 80-C ist es, diese Fläche zu vergrößern, damit sich die Wärme besser verteilen kann und durch den Luftstrom im Gehäuse besser gekühlt werden kann. Davon zeugen die beiden ca. 12cm langen und 8cm breiten Kühlkörper. Dies ist ein bisher einzigartiges Kühlkonzept. Die Oberfläche beträgt ca. 1200cm², das ist 48 mal so viel wie nur der Chip. Ich denke, es ist für jeden vorstellbar, das dadurch die Kühlleistung verbessert wird.
Jetzt stand man aber vor einem Problem : Wie soll man die Wärme am effektivsten von GPU zu den Kühlplatten bekommen ? Da bot sich eine neu entwickelte Lösung an : Die Heatpipes. Heatpipes funktionieren wie folgt : In den Kupferrohren (Durchmesser ca. 7mm) ist eine Flüssigkeit enthalten, die bei Hitze verdampft, und nach oben steigt, und die Wärmeenergie so "mitnimmt". Oben dann muss das Röhrchen gekühlt werden, damit das Gas wieder Kondensiert und durch die Kappillarwirkung wieder nach unten gesaugt wird. So entsteht ein Kreislauf, bei dem die Wärme schnell und effektiv nach oben transportiert wird.
Da eine Grafikkarte "verkehrt" herum eingebaut wird (Mit dem Chip nach unten) ist es also möglich, dieses Heatpipe Prinziep anzuwenden. Die untere Kühlplatte nimmt die Wärme also direkt
auf, während über die Heatpipe die Wärme auch zur Rückplatte geleitet wird. Ich finde dieses Kühlverfahren einzigartig und innovativ, um nicht zu sagen revolutionär. Da moderne Grafikkarten immermehr Watt aufnehmen (und damit Wärme in Größenordnungen produzieren) wird man um dieses Heatpipe Prinziep nicht lang herumkommen. Bei Prozessoren werden bereits jetzt mehr Heatpipes eingesetzt !
Der Vorteil einer so großen Kühlfläche ist ganz klar, man benötigt nicht zwangsweise einen Lüfter (Der Krawall macht), um die Grafikkarte auf optimaler Temperatur zu halten ! Jedoch empfehle ich stark einen Lüfter, bzw. mehrere Gehäuselüfter, nicht nur wegen der Grafikkarte. Ein stetiger uund guter Luftstrom im Gehäuse kühlt ALLE Komponenten ! Ausserdem verhindert er sog. Hotspots, heißte Punkte, die z.B. durch Produktionsfehler entstehen. Es gibt sehr leise Lüfter mit ausgezeichneter Leistung, welche leider nicht gerade billig sind. Zum Glück bietet Zalman selbst einen extra für diesen Kühler angefertigten Lüfter optional mit an : Den ZM OP-1 ! Ich habe diesen Lüfter leider nicht, doch habe ich ihn bereits im Computergeschäft gehört/gesehen, und kann nur sagen, er ist optisch ein Hingucker und kühlen tut er auch sehr gut !
Der Kühler besteht aus Aluminium, welches im Vergleich zu Kupfer den Vorteil hat, das es zwar die Wärme nicht so gut leitet, dafür aber um einiges Leichter ist ! Man kann sich denke ich vorstellen, was passieren würde, wenn man den gesamten großen Kühler aus Kupfer fertigen würde ... die Grafikkarte und der AGP-Slot würden dieser Belastung nicht standhalten und abbrechen ! Daher finde ich es gut, das man auf Aluminium zurückgreift (Würde man den Kühler aus Kupfer fertigen würde er über 1 Kilo wiegen !). Das man die Heatpipe aus Kupfer fertig ist nur logisch : Sie ist sehr klein, und ihr Gewicht macht so gut wie nichts aus. Dafür braucht sie eine sehr hohe Wärmeableitung ! Daher ist sie aus Kupfer gefertigt !
Der Kühler ist sehr robust, selbst einen Fall aus ca. 1.5m Höhe hat er ohne Spuren überlebt. Nur auf die Heatpipe sollte man aufpassen, auch wenn sie sehr robust ist : Geht sie kaputt (und wenn nur eine Dell drin ist !) ist der gesamte Kühler praktisch wertlos !
▲▲▲ Verpackungsinhalt ▲▲▲
In der kompakten Verpackung befinden sich die beiden Kühlplatten, sowie vier Befestigungsbauteile (Mit ihnen befestigt man die Kühlplatten bzw. die Heatpipe am Chip, da die um den Chip verteilten Bohrlöcher verschiedene Abstände haben (je nach Standart für NVidia oder ATI-Karten) liefert Zalman für beide Standarts solche Befestigungsbauteile mit). Weiterhin findet man die Heatpipe, natürlich erschütterungsfest verpackt. Alle benötigten Schrauben werden mitgeliefert, genauso wie ein passender (Kreuz-)Schraubenzieher. Die Kühlplatten sind dazu auch erschütterungsfest verpackt. Alles in allem sind alle Bauteile ordentlich aber dennoch kompakt verpackt ! (-@ by Rixxx for Ciao-) Ebenfalls in der Verpackung enthalten ist die ZALMAN Wärmeleitpaste. Sollte man noch Arctic Silver oder Ähnliches haben, sollte man darauf zurückgreifen, da die mitgelieferte Wärmeleitpaste zwar gut ist, jedoch nicht zum Prädikat "Sehr Gut" reicht !
▲▲▲ Installation ▲▲▲
Der erste Schritt bei der Installation ist normalerweise der Abbau des alten Kühlers. Die ist recht einfach, trotzdem kann man dabei relativ viel zerstören, also ist Vorsicht geboten ! Der Standart-Kühler lässt sich wie folgt abnehmen : Als erstes zieht man den Lüfter/Kühler vollständig vom Stromnetz ab. Dannach entfernt man die mit Widerhaken bestückten Stifte, am besten erreicht man das, wenn man mit einem Kuli (mit eingezogener Miene) auf die Unterseite des Stiftes geht, dann fest draufdrückt und dannach einfach die Miene ausfährt ! Sollte dies nicht klappen, kann man es auch auf die herkömliche Weise machen, mit einer Zange die Widerhaken zusammendrücken und den Stift dann einfach herausziehen. Ist man etwas ungeübt darin kann es evtl. etwas dauern, ehe man den Dreh raushat.
Dannach säubert man den Chip von der sicherlich vorhandenen Wärmeleitpaste. Am besten tut man dies mit einem mit Benzin o.Ä angefeuchteten Tuch. Damit rubbelt man VORSICHTIG die Wärmeleitpaste herunter. Hier sollte man besonders auf die Ecken achten, da sich das Tuch hier oft verfängt, und die Ecken beschädigt. Sollte ein Wärmeleitpad installiert sein, geht man ebenso vor, nur sollte man etwas intensiver rubbeln. Auch braucht man etwas länger, um das Wärmeleitpad auf diese Weise zu entfernen. Man kann es auch mit einem Messer versuchen, nur ist dies sehr gefährlich für Neulinge.
Hat man dann den alten Kühler und die Wärmeleitpaste entfernt, kann man die neue Wärmeleitpaste auftragen ! Man sollte auf keinen Fall denken : "Ach, ich lass die alte Wärmeleitpaste drauf, da hab ich weniger Arbeit" - Bei älterer Wärmeleitpaste wird das Wasser durch die Hitze entzogen, dadurch entstehen Risse, und damit Luftlöcher ! Diese bremsen die Wärmeableitung ! Hat man also Kühler und Wärmeleitpaste entfernt, geht es an das Auftragen der neuen Wärmeleitpaste. Am besten tropft man einen etwa einen Tropfen halb so groß wie ein Kirschkern auf den Chip. Dannach wischt man ihn breit, am besten geht das mit einem Personalausweis oder einem Führerschein. Man sollte die Wärmeleitpaste so lange verwischen, bis der Film nur noch ganz fein auf der Oberfläche aufliegt. Auch sollte man darauf achten, das man vor allem die Ecken des Chips mit erwischt, und keine Stelle ohne Wärmeleitpaste lässt !
Wenn dann alles fein säuberlich mit der Paste eingerieben ist, kann man zur eigentlichen Installation übergehen. Als erstes nimmt man das obere und untere Befestigungsteil, und schraubt sie zusammen, den Chip und die Karte dazwischen ! Hier kann man den Anpressdruck vaariieren, ich würde sagen, man sollte so fest wie möglich und so locker wie möglich anziehen ! Auf keinen Fall darf etwas wackeln. Einen guten Anpressdruck hat man, wenn die gut verteilte Wärmeleitpaste zur Seite herausquilt. Als nächstes schmiert man etwas Wärmeleitpaste auf die Enden der Heatpipe, das verbessert die Wärmeübertragung von Heatpipe zu Kühler! Dannach kann man die Heatpipe aufsetzen, und die beiden großen Kühlkörper miteinander verschrauben. Ich musste drei mal wieder die Schrauben lockern, weil er Kühler nicht richtig saß, die Installation ist schon recht schwierig, aber viel verkehrt machen kann man kaum. In der Bedienungsanleitung findet man auch eine sehr gute Anleitung zum Einbau, welche man auf jedenfall nutzen sollte !
Zum Schluss noch die Abstandshalter-Bleche mit dem Aufdruck "ZALMAN" anbringen, und die Installation ist (endlich) abgeschlossen !
▲▲▲ Kühlleistung ▲▲▲
Hier sollte man unbedingt erwähnen, das die Kühlleistung dieses Kühlers sehr stark von den installieren Gehäuselüftern und der Aussentemperatur abhängt ! Deswegen kann man nicht pauschal sagen "die Kühlleistung ist gut" o.Ä. !
Ich will hier auch keine Temperaturen nennen, da ich zum einen kein 100%ig genaues Messgerät besitze und zweitens die wenigsten hier etwas mit den Temperaturen anfangen können ! Stattdessen sag ich alles lieber allgemein und nach Gefüjl !
Bei geschlossenem Gehäuse, hoher Aussentemperatur und keinen Gehäuselüftern ist die Kühlleistung miserabel. Ich empfehle dann, den Kühler nicht zu verwenden ! Sollten allerdings Gehäuselüfter installiert sein, so wird die Kühlleistung immer besser. Ich denke, das bereits ab 4 Gehäuselüftern die Kühlleistung mit der des Original-Lüfters erreicht wird. Kauft man sich dann noch den ZM OP-1 dazu, liegt die Kühlleistung sicherlich über der des Standart-Kühlers.
Mit anderen High-End Grafikkarten Kühlern ist die Kühlleistung zwar nicht vergleichbar, allerdings bieten die dann auch keine absolute und 100%ige Geräuscharmut !
▲▲▲ Eventuelle Probleme ▲▲▲
Bei manchen Boards passt der Kühler nicht, da er dann mit dem Northbridge-Kühler oder Kondensatoren zusammenstößt, bzw. mit der Festplatte. Man sollte sich daher vorher erkundigen, ob der Kühler passt. Meist passt er, aber es gibt auch Ausnahmen !
Bei der Entfernung des Original-Kühlers geht jeder Garantie-Anspruch verloren ! Bitte wechseln sie den Kühler daher nur wenn sie Profi darin sind oder lassen sie es von einem Erfahreneren machen. Sie können mit einer unsachgemäßen Installation die gesamte Grafikkarte zerstören !
Eventuelle RAM-Kühler auf der Grafikkarte können evtl. nicht mehr platziert werden, da zwischen Grafikkarte und Unterkante des Kühlers nur 3cm Platz sind, für die meisten RAM-Kühler zu wenig !
Ab einer Radeon 9800 und einer GeForce 5700 würde ich empfehlen, mindestens vier Gehäuselüfter zu installieren, bzw. den Zalman OP-1 dazuzukaufen !
▲▲▲ Fazit ▲▲▲
Der Zalman ZM80-C HP ist sicher ein revolutionären Grafikkartenkühler, hat jedoch aufgrund seiner beachtlichen Größe einige (kleinere) Nachteile. Auch ist die Installation sehr schwer, und die Garantie geht verloren ! Einen großteil dieser Negativpunkte macht aber die Freude über lautloses Grafikvergnügen ud der niedrige Preis von ~16€ wieder wett ! Daher gebe ich dem Kühler 4 von 5 Sternen, und bewerte ihn als Empfehlenswert !
// HINWEIS : Ich poste meine Berichte auch bei Ciao! unter dem Namen "rixxx" !
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Heute gibt es nach längerer Zeit mal wieder einen Bericht über meinen Computer.
Ich bin im Moment dabei, meinen PC so leise wie möglich zu machen und das am besten so günstig und mit so wenig Aufwand wie es geht.
Zunächst habe ich mir mal überlegt, was man eigentlich so alles passiv kühlen könnte, da lag es natürlich nahe, erstmal mit der Grafikkarte anzufangen, da diese in der Hinsicht am wenigsten Problematisch ist.
Ich machte mich also im Internet auf die Suche nach Lösungen über eine Passivkühlung für Grafikkarten.
Hierbei fand ich hauptsächlich Produkte von den üblichen verdächtigen Herstellern im Bereich Kühlung, Belüftung, Geräuschdämmung und Gehäusebau.
Letztendlich blieb ich bei der Firma Zalman hängen, welche durch ihren spektakulären Kupfer-Prozessor-Kühler bekannt geworden ist.
Zalman bietet verschiedene Lösungen in diesem Bereich an, die Serie nennt sich ZM80X-HP, ich entschied mich für die ZM80C-HP Version, welche ich mir über einen Onlineshop (dazu nacher mehr) bestellte und auch nach 2 Tagen zugestellt bekam.
::: Generelles :::
Zalman setzt mit dem ZM80C-HP nicht auf große Lüfter, die die Luft im Gehäuse umwälzen und damit einen haufen Lärm erzeugen, vielmehr baut das System auf passiver Kühlung auf.
Dadurch, dass die Grafikprozessoren der heutigen Generation (GPU) inzwischen schon ähnlich viel Abwärme produzieren wie ein moderner Hauptprozessor, ist für eine passive Kühlung schon ein ausgeklügeltes System nötig.
Die Haupteinheit dieses Kühlers besteht aus 2 Aluminiumplatten, die fast genauso groß sind, wie die Grafikkarte selbst, sie werden über eine Heatpipe, also eine Hitzeleitende Kupferverbindung gekoppelt und teilen sich somit die Wärme, die auf der GPU abfällt.
Auf die GPU selbst muss vorher noch eine Art Adapter aufgebracht werden, damit die Konstruktion überhaupt hält.
Dazu muss natürlich der alte Kühlkörper vorher entfernt werden, wie das im einzelnen funktioniert, kann man leider nicht pauschal sagen, da dies von Grafikkarte zu Grafikkarte variiert.
Sämtliche Kontaktstellen sollten dabei mit Wärmeleitpaste bestrichen werden, da so der Wärmetransport nochmal optimiert wird.
Im Praxistest konnte ich bisher keinerlei Probleme feststellen, die Aluminiumplatten werden gerade mal handwarm und ich habe noch keinerlei Abstürze, Einfierer oder sonstiges erlebt.
Von daher kann ich sagen, dass diese Investition, die das Geld für den Betriebdes Kühlers und eine Menge Lärm einspart, sich gelohnt hat.
Leider verliert man durch die Größe des Kühlers einen PCI-Steckplatz, der dadurch unbrauchbar wird.
::: Preis / Sonstiges :::
Bezogen habe ich den Zalman ZM80C-HP bei dem Online-Versandhändler www.norskit.de, in dessen Onlineshop habe ich das günstigste Angebot zum Preis von 22,43 Euro gefunden, in den meisten anderen Onlineshops kostet der Kühler um die 29 Euro, also eine doch recht deutliche Ersparnis.
Die Garantie von 2 Jahren und ein Rückgaberecht von 14 Tagen ist wie üblich vorhanden, aus diesem Grund habe ich eigentlich nur eine Sache zu bemängeln, nämlich den Punkt mit dem Platzverbrauch im Gehäuse, deswegen gibt es von mir 4 von 5 Sternen und eine deutliche Weiterempfehlung für diejenigen, welche auch gerne einen leiseren Computer hätten.
Wer weitere Informationen zum Hersteller haben möchte, der sollte sich mal bei http://www.zalman.co.kr umsehen, dort gibt es wirklich ein riesiges Angebot an Informationen zu allen Produkten der Firma, wodurch der Einbau sehr erleichtert wird, also mal eine Herstellerseite, die man
wirklich empfehlen kann.
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