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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Zukunft Zeitarbeit - Andreas Dinges |
24,95 € |
23T 18Std. | 0 | ||
| durchstarten Zeitarbeit Arbeitnehmerüberlass ung Bundesagentur für Arbeit |
1,00 € | 4T 23Std. | 0 | ||
| START Zeitarbeit Metall EKW Chip 8590 |
1,00 € | 2T 9Std. | 0 | ||
| Ratgeber Zeitarbeit von Doris Dietrich, Javier Zabala (2007) |
1,00 € | 2T 12Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Zeitarbeit | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Nie wiederein Testbericht von Tommi302006-05-09 16:35:34 vom 09.05.2006 Empfehlung: nein Vorteile: Nichts...Nachteile/Kritik: Nichts wird pünklich erledig, wenn überhaupt.Was ist Persona? Die Firma Persona ist unter der Rubrik Zeitarbeitsfirma, ok heute heisst es eher Leiharbeiterfirma, anzuideln, welche arbeitssuchende in so gut wie jeder Branche einstellt, und dann an diverse Firmen vermittelt. Im Mai letzten Jahres wurde mir in meiner alten Firma aus betrieblichen Gründen gekündigt, so daß ich eine neue Arbeitsstelle suchen musste. Die Suche nach einer neuen Arbeit als KFZ-Mechaniker war aber gar nicht mal so einfach, so daß ich mich schließlich auch bei einigen Zeitarbeitsfirmen um eine Stelle als KFZ-Mechaniker oder als Gabel-Staplerfahrer bewarb, da ich den notwendigen Schein ja extra noch gemacht hatte. Nach einigen Absagen, oder auch "Null-Antworten" bekam ich schlieslich einen Termin für ein Vorstellungsgespräch bei der Firma Persona. Schön dachte ich, wenigstens eine "Halbzusage". Also fuhr ich zum besagten Termin zur Persona, naja, bzw ich musste erstmal ewig suchen, weil man von Aussen kaum sieht, wo die Firma ist, auch wenn man die genaue Adresse hat, muss man suchen :-( . Das Büro in das ich gleich nach verlassen des Fahrstuhls kam war großräumig, und die Empfangsdame war sehr nett und höflich. Auch der Herr der das Vorstellungsgespräch leitete, er hatte vielleicht nur ein paar Jährchen mehr als ich auf dem Buckel, war sehr nett. Begonnen hat das Vorstellungsgespräch mit einigen Fragebögen in Sachen was kann man, was kann man nicht, Arbeitssicherheit und anderem Schnickschnack, aber egal, was macht man nicht alles um nen neuen Job zu bekommen. Ansonsten verlief das Gespräch ganz gut, und ich habe mir zu dem Zeitpunkt ein gutes Bild von der Firma gemacht. Ein paar Tage später bekam ich dann auch ein Termin, um den Arbeitsvertrag zu unterschreiben. Einige Sachen, wie das man erst nach einem Jahr Urlaubs-und Weihnachtsgelb bekommt, oder das erst nach 3 Monaten VWL ( Vermögenswirksame Leistungen ) mit übernommen werden stöhrten mich zwar etaws, aber nach fast 1 Jahr "Urlaub" habe ich ihn doch unterschrieben. Gut 7,42€ pro Stunde sind kein Allerweltslohn, aber besser als der Hungerlohn vom Arbeitsamt. Bei Persona wird es gehandhabt, das man immer am ende einer Woche seine Stundenzettel abgibt, einmal im Monat währe zwar besser, aber damit kann man leben. Das war der eher angenehmere Teil meiner Erfahrung. Nun kommt der weniger angenehmere Teil. Mit der Bezahlung scheinen es die Herren bei Persona weniger genau zu nehmen. Es wird da so gehandhabt, das man ein Teil seines Lohnes am 1. und den anderen am 15. eines Monats bekommt, was so gut wie bei allen Firmen dieser Rubrik so gehandhabt wird. Nur wenn das mal so klappen würde :-( Am 1. habe ich gerade mal 180€ bekommen, und auf den Rest warte ich bis jetzt noch. Nun soll mir mal jemand Zeigen, wie man mit 180€ Miete, Strom, Kabelanschluß, Lebensmittel und Spritt fürs Auto bezahlt. Wie auch immer, zum Glück hatte ich noch genug auf meinem Buch, aber wenn das immer so geht, bekomm ich noch ein riesen Problem. Mein Fazit zu dieser Firma: Wenn es nur als Übergang sein soll, kann man es ja wagen, auch wenn ich es kein zweites mal mehr machen würde. ... |
Annna13, 09.05.2006
sh
campimo, 29.04.2007
9556957795749565 H LG 9556957795749565
jockel2001, 15.05.2006
Hat spaß gemacht zu lesen.Gruß Jo
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![]() Zeitarbeit Ohweee die Zweite !ein Testbericht von Slayer1872008-10-07 16:17:22 vom 07.10.2008 Empfehlung: nein Vorteile: nix...Nachteile/Kritik: Nix PositivesWollte mal nachfragen, wie viele Leute sich eine unabhängige Neutrale Gruppierung von Arbeitnehmern wünschen die anhand eigener Erfahrungen mit Zeitarbeitsfirmen Beurteilungen, Erfahrungsberichte /Recherchen über Zeitarbeitsfirmen anstellen und jene Online für die breite Masse zur Verfügung stellen? Wollte da ein kleines Portal aufmachen mit Firmennamen und den jeweiligen aussagen von Usern. Die ganze Aktion dient ledentlich 1. Aufklärung der unerfahrenen 2. Plattform zur Information und Verfolgung unlauterer Methoden 3. Eindämmung der unkautartigen Verbreitung Moderner Sklaverei 4. Evtl. . Als Sprachrohr an die Allgemeinheit 5. Wichtigster Punkt überhaupt (Lohnschweigeplicht gegenüber anderen Mitarbeitern muss abgeschafft werden. Denn Schwarz Weis Albaner Deutscher oder Türke wir sind iwo alle gleich!) Allerdings bekomme ich erst im Laufe der kommenden Woche nen Termin beim Anwalt um das ganze Rechtlich Wasserdicht zu bekommen da es bereits vor dem start sicher ist das es Anklagen hageln wird was logisch ist wenn sich so manche dinge Herausstellen werden ^^ Wäre auch ganz cool wenn sich welche meinem kleinen Projekt anschließen würden da ich vermutlich nicht alles alleine bewältigen kann... Hoffe ich kann meine Stundenzettel /Gehaltsabrechnungen Sauber ins net stellen als Anschauungsmaterial. Für den Falle das ein Jurist das hier ließt wäre ich dankbar für ein Paar Anregungen oder Rechtliche hinweise. Offene Fragen hätte ich aber Persönlich ziemlich viele Desweitern würde mich brennend interessieren wie das in den NL so ist mit den Verdiensten und wie die abgerechnet werden und wann da die Lohnzahlung stattfindet. Dasselbe auch in Frankreich . Soar 300 Worte vollzubekommen is echt schwierig wenn man schon alles gesagt hat . Hoffe meine Initiative findet anklang und stimmt nimanden schlecht auser diejenen die dieses untolle Gewerbe betreiben . Wenn einer vielleicht plan hat kann er mir mal die Verschiedenen Tarifverträge Posten die die da so nutzen denn ich kenn die nich alle aber würde es gern . bei bedarf iwie ne PM schreiben dann gibbet email adresse |
NancyNoack, 06.10.2008
SH und einen schönen Wochenstart
morla, 06.10.2008
trotz schlechter bezahlung wünsche dir einen guten wochenstart lg. petra
MasterSirTobi, 06.10.2008
Da gibts ein dickes SH von mir. LG MasterSirTobi
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![]() Moderner Sklavenhandelein Testbericht von Miezekatze19722008-02-11 16:06:51 vom 11.02.2008 Empfehlung: nein Vorteile: S. Beitrag...Nachteile/Kritik: S. Beitrag-------------------------------- Ha llo liebe Yopi-User/innen und Leser/innen. Nach einer sehr langen Abwesenheit (bedingt durch meine Arbeitslosigkeit) hier nun eine weitere Ergänzung zu meinem immer weiter wachsenen Erfahrungsschatz: Am 04.06.2007 hatte ich ja geschrieben, dass ich mich nicht mehr auf Zeitarbeit einlassen würde. Leider blieb mir aber letztlich gar nichts anderes übrig. Die Arbeitsagentur hat entsprechenden Druck ausgeübt. So landete ich Anfang August 2007 bei einem weiteren Personaldienstleister, der mich zu einem Pharmaunternehmen nach Mainz schickte - ins Conference & Management Team. Dort flog ich allerdings bereits nach 2 Wochen, weil ich angeblich nicht selbstbewusst sei... Ich hatte und HABE nun mal einen Riesenproblem, wenn quasi 8 Stunden am Stunden fast ununterbrochen jemand neben oder hinter mir steht, kontrolliert, was ich denn so mache und dazu ständig irgendwelche Kommentare abgibt, wie ich z. B. die Sortierfunktion in Excel einzusetzen habe, wieso ich so Probleme mit der Erstellung von Serienbriefen hätte, wie ich das Fax zu bedienen habe etc. etc. etc. Und was mir denn einfiele, die Frage zu riskieren, ob die englischsprachige Menüleiste in Windows auch in deutsch übersetzt werden könnte. Das wäre heutzutage Grundvoraussetzung, um überhaupt arbeiten zu können, laber, laber, laber. Tja, nach diesem Reinfall erhielt ich prompt die nächste Kündigung, woran sich eine weitere Arbeitslosigkeit bis zum gestrigen Sonntag, 10.02.2008 anschloss. Der Personaldienstleister versuchte alles, um mich wieder in einem Einsatz unterzubringen, weil die Damen die Vorwürfe des Pharmaunternehmens einfach nicht nachvollziehen konnten. Nach dem geplatzten Einsatz war ich nämlich einige Tage in der Niederlassung und konnte dort glaubhaft unter Beweis stellen, dass ich keineswegs an mangelndem Selbstbewusstsein leide und ebenso keineswegs Probleme mit dem gesamten MS Office-Paket habe. Im Gegenteil, trotz einer Uralt-Version auf dem Rechner meiner Mutter komme ich mit allen gängigen Funktionen bestens klar... Leider war für mich nichts mehr zu machen. Der Personaldienstleister konnte mich beim besten Willen nicht mehr in einem Einsatz unterbringen. Im Gegensatz zum vorherigen Personaldienstleister gab es übrigens keine Probleme mit meinen Arbeitspapieren. Die erhielt ich pünktlich so, wie es sein soll. So konnte ich rechtzeitig wieder bei der Arbeitsagentur "vorstellig" werden. Allerdings machte ich im Anschluss bei anderen Zeitarbeitsfirmen sehr negative Erfahrungen allein schon im Bewerbungsstatus. Die Firmen haben zwar herzlich gerne meine Bewerbungsunterlagen angenommen, mich jedes Mal einen Personalfragebogen ausfüllen lassen, die tollsten Versprechungen gemacht, wie schnell sie mich unterbringen würden. Und was passierte? NICHTS!!! Ich hörte nie wieder etwas. In der Zwischenzeit hatte ich mich nämlich - allerdings in Absprache mit der Arbeitsagentur - darauf verlegt, mich nur noch zur Vermittlung in ein festes Arbeitsverhältnis beim jeweiligen Kunden zu bewerben. Es war schlicht und einfach nix zu wollen! Allerdings wollten mich fast alle Personaldienstleister wieder in die Zeitarbeitsschiene drängen. Da habe ich aber gestreikt und mich mit meinen Gehaltsforderungen praktisch selbst aus dem Rennen genommen. Sorry, aber von 10,00 EUR pro Stunde (plus EVENTUELL Fahrgeld und Verpflegungsmehraufwand) kann ich kaum existieren. Es sein denn, ich ließe mir die Überstunden auszahlen. Aber kaum ein Zeitarbeitskunde ist bereit, einen Leihmitarbeiter länger als 8 Stunden pro Tag zu bezahlen. Alles, was über die vertraglich vereinarbeite Gesamtstundenzahl hinaus geht, führt nur zu völlig unnötigen und vor allem unsinnigen Diskussionen und eventuell Rauswurf aus dem Einsatz. Nun denn, meine bis einschließlich 03.02.2008 über 180 Bewerbungen und mein sehr langer Atem haben sich letztlich doch ausgezahlt. Seit heute, 8:45 Uhr, sitze ich quasi bei mir zu Hause um die Ecke am Empfang einer Immobilienfirma. Da kann ich bequem hinlaufen. So viel zu diesem von mir nun mehr als reichlich beschriebenen Thema "Zeitarbeit". Allerdings kann ich wirklich nur davor warnen, sich auf dieses Abenteuer einzulassen. Wer einmal da drin steckt, kommt nur schwer wieder raus. Leiharbeitnehmer galten und werden immer als Arbeitnehmer 2. Klasse, die nichts anderes können und keine Verantwortung übernehmen wollen. Dies ist übrigens eine Originalaussage aus einem meiner Vorstellungsgespräche im Jahre 2002... Für mich war an dieser Stelle das Gespräch beendet und das Bewerbungsverfahren abgeschlossen. So einen Quatsch muss sich niemand bieten lassen! -------------------------------- E rgänzung, 04.06.2007 -------------------------------- Ha llo liebe Yopi-User/innen und Leser/innen. Vielen Dank für die zahlreichen Bewertungen zu meinem Erfahrungsbericht. Leider muss ich einen weiteren Minuspunkt hinzufügen... Wie schon in meinem Beitrag erwähnt, hatte ich die große Befürchtung, dass sich innerhalb der nächsten 3 bis 4 Wochen nach Einsatzende kein Wunder ereignen würde. Tatsächlich bekam ich am 09.03. die fristgerechte Kündigung zum 15.04., weil für mich ganz schlicht keine Aufträge da waren. Ich hatte zwar eine ganze Reihe von Vorstellungsgesprächen, wie sie heute auch in der Zeitarbeit üblich sind. Aber irgendwie wollte es einfach nicht klappen. Gegen die Kündigung habe ich mich nicht gewehrt, weil ich die Zeitarbeit ohnehin nur als Überbrückung angesehen hatte, um endlich aus der Arbeitssuche (den Begriff "Arbeitslosigkeit" habe ich aus meinem persönlichen Vokabular gestrichen und verwende ihn grundsätzlich nicht mehr) heraus zu kommen. Nun denn, es sollte einfach nicht sein. Ich war zwar sehr enttäuscht, aber keineswegs verbittert. In meiner geradezu grenzenlosen Naivität ging ich im Anschluss an die Kündigung davon aus, dass ich mit der letzten Gehaltsabrechung für April auch meine sämtlichen Arbeitspapiere samt Arbeitszeugnis erhalten würde (jedenfalls ist dies eine gängige Praxis). Pustekuchen! Das Einzige, was ich bekam, war meine Steuerkarte und eine aktualisierte Arbeitsbescheinigung für die Arbeitsagentur. Also verfasste ich nach Erhalt der letzten Abrechnung ein Schreiben an meinen ehemaligen Arbeitgeber, in dem ich um die Ausstellung des Arbeitszeugnisses bat. Mit gleichem Schreiben hatte ich auch um die Zahlung von ausstehenden vermögenswirksamen Leistungen in Höhe von monatlich 40,00 EUR für die Monate Januar bis April 2007 gebeten. Ich bin "Selbstzahler", darf aber die VL nicht selbst auf das entsprechende Konto überweisen. Nach etwas mehr als einer Woche ohne Antwort schrieb ich dem ehemaligen Arbeitgeber erneut sehr höflich und setzte eine Frist bis Wochenende. Ansonsten sähe ich mich bedauerlicherweise gezwungen, einen Rechtsanwalt mit der Vertretung meiner Interessen zu beauftragen. Auch auf dieses Schreiben erhielt ich keine Reaktion. Ihr könnte euch sicher vorstellen, dass ich langsam aber sicher eine immer größer werdende Wut empfand. In der darauffolgenden Woche rief ich in der Niederlassung an, dass ich noch immer auf mein Arbeitszeugnis und die VL-Zahlung warten würde. Die Dame am Telefon wusste erst mal gar nicht, worum es eigentlich ging. Ich hatte beide Schreiben persönlich im Briefkasten der Niederlassung eingeworfen. Nachdem ich dies dann (zugegebenermaßen äußerst undiplomatisch..) erwähnt hatte sowie eine Klageandrohung auf Schadenersatz, da ich mich ohne Zeugnis bekanntlich nicht erfolgreich bewerben kann und Strafanzeige wegen Betruges (ausbleibende VL-Zahlung), fiel plötzlich der berühmte Groschen. Auf einmal ging's dann. Am nächsten Tag hatte ich mein Zeugnis, einen weiteren Tag später ein Schreiben der Niederlassung, dass die Zahlung erfolgt. Was ich damit sagen bzw. schreiben will? Ich war und bin mehr als enttäuscht, dass ich erst so massiv mit rechtlichen Schritten drohen muss, um zu meinem vom Gesetzgeber verankerten Recht zu kommen. Ich habe dieses Spielchen vor einigen Jahren schon einmal bei einer anderen Zeitarbeitsfirma erlebt, bei der ich mehr als 4 Jahre angestellt war. Ich bin aus beiden Arbeitsverhältnisses zwar auf Wunsch des Arbeitgebers, aber im Guten ausgeschieden. Und beide Male verweigerte mir der jeweilige ehemalige Arbeitgeber zunächst die Ausstellung des Arbeitszeugnisses sowie die Zahlung von vermögenswirksamen Leistungen. Erst auf meine massive Klageandrohung hin erhielt ich die gewünschten Papiere und mein Geld. Es kostet mich jedes Mal Nerven! Und nach dieser erneuten Negativerfahrung habe ich beschlossen, mich nicht mehr auf die Zeitarbeit einzulassen. Aller guten Dinge sind nämlich NICHT drei! Lieber lasse ich mir vom Arbeitsamt eine Sperrfrist auf's Auge drücken. Ich bewerbe mich weiterhin extern. ----------------------------------- Der Titel klingt provokativ. Soll er auch. Ich erlebe es nämlich gerade mal wieder am eigenen Leib... Seit Juni letzten Jahres bin ich als kaufmännische Angestellte bei einer sehr bekannten Zeitarbeitsfirma angestellt und in beiden Einsätzen, die ich bis jetzt hatte, vom Regen in die Traufe gekommen. Beim 1. Einsatz hieß es, wenn ich mich nicht allzu doof anstellen würde, könnte ich innerhalb von 3 Wochen mit einem Angebot zur Übernahme rechnen. In dem betreffenden Unternehmen war eine Teamassistentin in Mutterschutz gegangen und nun musste sehr kurzfristig ein Ersatz gefunden werden. Allerdings habe ich in meinen nunmehr 14 Berufsjahren (davon 4 1/2 Jahre bei einem einzigen "Entleiher"...) meine Erfahrungen mit der Zeitarbeit gemacht und bin extrem vorsichtig geworden, was diese blumigen Versprechen bzgl. Festanstellung aus Einsätzen heraus angeht. Heißt auf gut deutsch: So attraktiv der angebotene Job und das damit verbundene Einkommen auch ist, bewerbe ich mich lieber weiterhin extern. Ich habe allzu oft die Erfahrung gemacht, dass - aus welchen Gründen auch immer (und die werden im Regelfall durch ganz faule Ausreden ersetzt...) - eine Festanstellung schlicht und einfach nicht zustande kommt. Nun aber wieder zurück zum eigentlichen Punkt: Anstelle einer Festanstellung bekam ich Anfang August durch einen ganz dummen Zufall mit, dass für die Stelle eine Dame eingestellt worden war, die gerade aus dem Mutterschutz zurückkam. Da ich mich selbst für einen ziemlich fairen Menschen halte, war ich auch bereit, die junge Frau in den Bereich einzuarbeiten, da sich insbesondere EDV-mäßig in dem Unternehmen einiges geändert hatte, was sie noch nicht wissen konnte. Es war vorgesehen, dass wir 3 volle Arbeitstage zusammen hätten, in denen die eine oder andere Frage hätte beantwortet werden können, müssen, sollen. Doch meine Hilfe war nicht erwünscht... Ich hatte von einem Moment auf den anderen keinen Zugriff mehr auf den Kalender eines Teamleiters (konnte also auch keine Termin- und Reiseplanung mehr durchführen). Von meinem bisherigen Arbeitsplatz wurde ich im wahrsten Sinne des Wortes verscheucht (auch noch unterstützt von eben diesem Teamleiter). Kurz: Ich fragte mich, warum ich dann noch 3 Tage kommen sollte, wenn ich nichts mehr zu tun hatte. Eine Kollegin war so sauer über den Umgang mit mir, dass sie die "Neue" entsprechend zusammenstauchte. Die Kollegen hätten sich sehr gewünscht, wenn ich hätte bleiben können. Und was sie sich eigentlich einbildete, so mit mir herumzuspringen... Am letzten Arbeitstag kam die "Neue" dann kleinlaut an, ich könnte an meinen "alten" Arbeitsplatz zurück. Darauf habe ich allerdings dankend verzichtet und mich nur in einer sehr kleinen Runde von allen verabschiedet. Direkt am nächsten Tag ging es dann zum 2. Einsatz in einem großen Industriepark. Dort war eine Sekretärin zum Geschäftsbereichsleiter gewechselt. Eine andere Sekretärin hatte beschlossen, ab Oktober zu studieren und nur in Teilzeit zu arbeiten. Es lief soweit auch gut an. Gleich am ersten Tag wurde mir die Organisation einer internen Veranstaltungsreihe auf's Auge gedrückt, was ich auch sehr gerne angenommen hatte. Außerdem bekam ich bekam ich gleich zu hören, dass für November eine Großveranstaltung mit ca. 300 Gästen geplant war. Ob ich bereit wäre, mich mit der Einladungsliste zu beschäftigen. War ich. Auch für dieses Projekt hatte ich die alleinige Verantwortung. In Absprache natürlich mit dem Chef. Gleichzeitig machten mir mehr als nur einmal eben dieser Chef und dessen Stellvertreter das Angebot, nach der Großveranstaltung als Projektsekretärin zu arbeiten. In den nächsten Jahren sei der Bau einer großen Anlage im Industriepark geplant und die Kollegen bräuchten jemanden, der ihnen den Rücken freihält - Terminplanung, Protokollführung, Schriftwechsel etc. Allerdings war ich nach wie vor sehr vorsichtig und bewarb mich weiterhin extern. Obwohl ich durchaus das Stellenangebot im Hinterkopf hatte. Der Stellvertreter sprach auch mehrfach mit mir und fragte mich immer wieder, ob ich wirklich für ihn arbeiten wollte. Der Stress bei dieser Stelle würde sicher nicht weniger. Meine Antwort lautete jedes Mal: JA! Anfang November kam aus einer anderen Abteilung eine Kollegin zu uns, die als Nachfolgerin für die jetzt studierende Sekretärin vorgesehen war und auch bleiben wird. Nach der Großveranstaltung im November ließ der Chef mich allerdings sehr deutlich spüren, dass ich für ihn ein Störfaktor bin. Von einer Festanstellung war bei ihm jedenfalls nicht mehr die Rede. Der Stellvertreter ging allerdings weiter davon aus, dass er mich "kriegen" würde. Spätestens im Dezember gingen aber zumindest bei mir die Alarmglocken los, da der Chef Vorstellungsgepräche mit Azubis führte, die jetzt im Januar ihre Abschlussprüfung hatten... Der Stellvertreter hatte immer noch keine Ahnung. Statt dessen fand ich im neuen Jahr 2 Angebote für Weiterbildung (im April "Psychologie im Sekretariat" in Mainz, im Mai "Weiterbildung zur Chefassistentin" in Berlin - jeweils 2 Tage à 1.499,00 EUR) auf meinem Schreibtisch mit der Bitte um Rücksprache. Er war bereit, beide Seminare über seine eigene Kostenstelle abzurechnen, für die Veranstaltung in Berlin die Taxi-, Flug- und Hotelkosten zu übernehmen. Ihr ahnt sicher schon, dass dieser Versuch, mir eine reelle Chance zu geben, ausging wie das "Hornbacher Schießen"... Letzten Dienstag rief der Stellvertreter mich zu sich, er hätte alles versucht. Aber es wäre nichts zu machen. Der Chef würde es mir übelnehmen, dass ich 2 Tage vor Weihnachten krank geworden war und gefehlt hatte... Und es käme eine neue Mitarbeiterin. Der Chef kam bis dahin immer noch nicht auf die Idee, mich mal zu informieren. Nein, letzten Freitag (26.01.2007) wurde mein Arbeitgeber informiert, dass der Einsatz an diesem Mittwoch (31.01.2007) zu Ende geht... Dass die Leute nicht sonderlich begeistert sind, könnt ihr euch sicher vorstellen. Der Einsatz ist nämlich insgesamt drei Mal verlängert worden, noch im Dezember habe ich meinen Fremdfirmenausweis bis Ende März verlängern lassen... Die Zeitarbeit ist sicher geeignet, in relativ kurzer Zeit viele Unternehmen kennenzulernen. Wer allerdings auf eine Festanstellung hofft, sollte sich lieber an die "normalen" Stellenbörsen wie z. B. "www.jobpilot.de", "www.stellenanzeigen.de" oder "www.meinestadt.de" halten. Für die Zeitarbeit ist ein Grundmaß an Flexibilität Voraussetzung. Ein Leiharbeitnehmer muss schlicht in der Lage sein, sich in sehr kurzer Zeit immer wieder auf neue Situationen einzulassen. Und er/sie muss es aushalten können, letztlich nie wirklich "dazuzugehören". Im Gegensatz zu neuen Mitarbeitern, die den üblichen Bewerbungsweg gegangen sind, wird von Zeitarbeitern vorausgesetzt, nach spät. 48 Stunden den kompletten Betrieb mit allen Abläufen in- und auswendig zu kennen. Das klingt etwas übertrieben, ich weiß, entspricht aber leider immer noch der Realität. Wie bereits erwähnt, habe ich in 14 Berufsjahren einige Zeitarbeitserfahrung gesammelt und kenne die Spielchen... Und was den Tarifvertrag für die Zeitarbeit betrifft, so ist dies schlicht eine Mogelpackung. Es gibt nicht etwa nur einen einzigen Tarifvertrag zwischen dem Bundesverband Zeitarbeit (BVZ) und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). Nein! So ziemlich jede Zeitarbeitsfirma hat ihren ganz eigenen Tarifvertrag... Wenn ihr wollt, könnt ihr euch mal im Internet bei den verschiedenen Unternehmen schlau machen. In der Regel gibt es einen Link zum jeweils gültigen Vertrag. Ich selbst jedenfalls hoffe, möglichst schnell einen Anschlusseinsatz zu bekommen. Sollte dies nämlich in den nächsten 14 Tagen nicht der Fall sein, muss ich mich auf eine fristgerechte Kündigung des Arbeitsverhältnisses einstellen... Im Gegensatz zu Anfang/Mitte der 1990er Jahre kann es sich kein "Entleiher" leisten, Mitarbeiter sozusagen "auf Halde" einzustellen. Arbeitsverträge können nur dann abgeschlossen werden, wenn Arbeit vorhanden ist. Macht euch also bitte keine Illusionen, wenn die Damen und Herren in Berlin mal wieder die Zeitarbeit hoch jubeln. Oder wenn so "kompetente" Mitarbeiter der Arbeitsagenturen darauf hinweisen, dass der Trend im Arbeitsmarkt aber immer mehr in Richtung Zeitarbeit geht... Einfacher wird die Jobsuche ganz sicher nicht. ... |
Bluebirdunfa, 29.01.2007
ich glaub denen da oben eh nix mehr. Die leben in irgendeiern scheinwelt und sind für mich alle ein fall für den Psychiater
campimo, 29.04.2007
9556957795749565 SH LG 9556957795749565
Leela, 29.01.2007
sh :o
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![]() Barbaras Sklavenhalter ...ein Testbericht von Barbara012005-06-19 21:26:48 vom 19.06.2005 Empfehlung: nein Vorteile: nichts...Nachteile/Kritik: allesHeute möchte ich Euch über meine eigenen Erfahrungen bei Zeitarbeitsunternehmen berichten. Ich habe diese Kategorie gewählt, weil ich Erfahrungen gesammelt habe, bei zwei verschiedenen Zeitarbeitsunternehmen, die ich zum einen nicht beim Namen nennen möchte und zum anderen sind diese beiden Beschäftigungsverhältnisse fast nahtlos ineinander übergegangen. Alles weitere was ich hier im folgenden berichten werde, beruht auf wahre Begebenheiten, also nichts als die Wahrheit, ich habe nichts erfunden oder Unwahrheiten hinzugefügt. So jetzt geht es los: Da ich leider im April 1999 zu ersten Mal in meinem Lebens arbeitssuchend wurde, kam mir die glorreiche Idee mich bei einem Zeitarbeitsunternehmen zu bewerben. Ich habe mich gewundert, ich wurde dort direkt beim Vorstellungsgespräch eingestellt. Dieses Zeitarbeitsunternehmen ist eines mit R. die deutsche Hauptzentrale des Unternehmens ist in Eschborn-Süd. Ich war bei einer Wiesbadener Niederlassung angestellt. Ich wurde dort als qualifizierte Sachbearbeiterin eingestellt, zu einem Stundenlohn von 16 DM. Das war zwar nicht das meiste, aber immer noch besser als arbeitslos. Bei einem Zeitarbeitsunternehmen hat man ein festes Arbeitsverhältnis, wie bei einem anderen Unternehmen auch. Also 6 Monate Probezeit, 21 Tage bezahlen Urlaub, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld und keine weiteren Sozialleistungen. Bei der Zeitarbeit ist es so, dass man nicht oder sehr selten bei denen im Büro seinen Job verrichtet, sondern man wird eingesetzt bei verschiedenen Arbeitgebern, wobei der Zeitarbeiter dabei kein Mitspracherecht hat, d. h. im Kleingedruckten des Arbeitsvertrages ist zu lesen, dass man sich verpflichtet, jede vermittelte Arbeit anzunehmen. Diese vermittelten Arbeiten werden Einsätze genannt. Nachdem ich bei diesem Unternehmen eingestellt wurde, hatte ich am nächsten Tag direkt meinen ersten Einsatz, ich dachte wie schön ... mal sehen, was hier geboten wird. Mein erster Einsatz war in der Hauptzentrale dieses Zeitarbeitsunternehmens, also in Eschborn-Süd, dort wurde ich als Marketingassistentin eingesetzt, toll dachte ich wollte ich schon immer. Da ich in Wiesbaden wohne, habe ich bei meinen Arbeitgeber nachgefragt, wie es aussieht mit der Übernahme von Reisekosten, denn von Wiesbaden nach Eschborn-Süd, dass sind 46 km. Ich habe es vorgezogen mit dem Zug dort anzureisen, ein Monatsfahrschein kostete 220 DM. Ich bekam zu meinem erstaunen mitgeteilt, Reisekosten werden nicht übernommen ... toll habe ich denen gesagt, also verringert sich damit mein Monatsverdienst um diesen Betrag. Ganz so schlimm ist das nicht, bekam ich von denen erklärt, ich hätte doch die Möglichkeit, mir diese Reisekosten, bei meiner Steuererklärung anzugeben und sie mir über das Finanzamt vergüten zu lassen. Das machte mich nicht sehr Froh, aber egal, ich hatte Arbeit, also Augen zu und Durch! Das einzigste, was mir bei diesem Einsatz geboten worden ist, war ein Verpflegungskostenmehraufwand ... tolles Wort, von 4 DM pro Tag, dafür musste ich nachweisen, dass ich täglich eine Abwesenheit von meinem Wohnort von mehr als 10 Stunden hatte. Auch dass konnte ich, dass machte für mich bei 20 Arbeitstagen mal 4 DM = 80 DM extra. Frohgemutes bin ich dann am nächsten Tag in die Hauptzentrale gefahren und habe mich auf meine neue berufliche Herausforderung gefreut. Aber leider zu früh ... dort wurde mir gesagt, dieser Einsatz ist begrenzt auf 8 Wochen, es handelt sich dabei lediglich um eine Urlaubsvertretung. Schade dachte ich, aber egal vielleicht kann ich hier etwas lernen. Das mit der Marketingabteilung war leider auch nicht so, aber egal Arbeit schändet nicht ... meine Aufgabe war es dort Statistiken zu erstellen, für verschiedene Niederlassungen. Nachdem dieser Einsatz beendet war, hatte ich mich am folgenden Montag verfügbar zu melden und mich im Wiesbadener Büro einzufinden, dort erfolgte dann ein Einsatzbesprechung, dass hieß für mich, mir wurde gesagt, welche Fehler ich gemacht hatte, also es gab Druck ... Da es leider nicht für mich einen Anschlußeinsatz gab, jetzt kommt dass Kleingedruckte es Arbeitsvertrages, musste ich in der Niederlassung das Büro aufräumen, Glühbirnen auswechseln, ich hatte großes Glück, ich brauchte des Niederlassungsfahrzeug nicht zu waschen ... von Hand, dass war bereits von einem anderen Zeitarbeiter übernommen worden. Mein nächster Einsatz, ein Jahreseinsatz war bei einem großen Automobilhersteller in Rüsselsheim, dort hatte ich Call-Center-Aufgaben zu erledigen, ich hatte für deutsche Händler Teile und Zubehör für Fahrzeuge zu bestellen und liefern zu lassen. Dieser Automobilhersteller hat mich leider auch nicht eingestellt ... obwohl mir während der Einsatzzeit häufig gesagt wurde, wie zufrieden sie mit meiner Arbeit seien und sie werden wohl nach den 11 Monaten ein Plätzchen für mich finden. Aber das entsprach leider nicht der Wahrheit ... ich habe mich angestrengt ... trotzdem kein Job. Dort habe ich mit dem Abteilungsleiter in einem Raum gearbeitet und habe mitbekommen, wie sich mein Zeitarbeitsunternehmen so ca. alle 4 Wochen über mich Erkundigungen eingeholt hat, er wurde befragt zu meinem äußeren Erscheinungsbild, Geruch, Kleidung, Sauberkeit, Pünktlichkeit, Fleiß ... Kopfschüttelend habe ich dass mit angehört. Dort habe ich auch einen Einblick bekommen, in die Rechnungen meiner Zeitarbeitsfirma für meine dort ausgeführte Arbeit, ich war geschockt, mir zahlten sie noch nicht einmal 10 € und verlangten vom Kunden 26 € plus Mehrwertsteuer für die Stunde meiner Arbeitskraft ... Im Dezember 2000 habe ich bei dieser Zeitarbeitsfirma mit R. gekündigt, weil mir von einer in Wiesbaden neuen Zeitarbeitsfirma ein höherer Stundenlohn angeboten worden ist. Dieses Zeitarbeitsunternehmen mit A. in der Wiesbadener Bahnhofsstrasse boten mir, bei einen Stundenlohn von 11 €, bei gleichen Sozialleistungen, ebenfalls für eine Anstellung als qualifizierte Sachbearbeiterin. Ich habe am 02.01.2001 bei diesem Unternehmen gestartet, sie hatten auch gleich für mich einen Einsatz als Sachbearbeiterin in Eddersheim. An diesem Tag, ist leider im frühen Morgen um 5 Uhr meine Mutter verstorben... dass an meinem ersten Arbeitstag bei einem neuen Unternehmen, ich habe meinen Sklavenhalter ... so werde ich ihn im weiteren nennen, angerufen und mitgeteilt ich könne heute nicht arbeiten, wegen eines Todesfalles in der Familie. Mir wurde gesagt, dass sei zwar nicht schön, aber Sonderurlaub geht nicht, sie haben nach Eddersheim zu fahren und dort heute ihre Arbeit zu verrichten ... das ist unser Kunde, er wartet auf sie, bitte seien sie um 9 Uhr dort und starten ihren Job und im übrigen schauen sie nach vorne ... bekam ich gesagt. Ich war geschockt ... was sind dass denn für Menschen ... daraufhin habe ich mich zusammengerissen und bin zu diesem Arbeitgeber gefahren und habe meinen Job gemacht. Am nächsten Morgen hatte ich einen Nervenzusammenbruch, ich war am Ende meiner Kraft ... ich bin zum Arzt und habe mir einen gelben Schein geholt und sedierende Medikamente. Daraufhin habe ich bei meinen Sklaventreiber angerufen und mitgeteilt, ich sei arbeitsunfähig für die nächsten Tage und werde in meine Heimat fahren und meine Mutter beerdigen. Ich bekam gesagt: Sie haben den Kunden verärgert ... sie rufen sofort dort an und entschuldigen sich ... habe ich alles erledigt. Ich dachte, wenn ich AU bin, habe ich Ruhe vor denen , aber weit gefehlt, nach 2 Tagen bekam ich einen Anruf, ich solle mich in Frankfurt bei einem Kunden am Flughafen vorstellen .... Ich war sprachlos .... ich bin AU habe ich entgegnet und nicht vor Ort. Daraufhin bekam ich gesagt ich hätte mich am nächsten Tag bei ihnen im Büro zu melden ... bin wieder nach WI gereist habe dass getan. Anstatt ich von denen Beileidsbekundungen erhalten habe, wurde ich angegriffen, denn ich trug schwarze Kleidung ... und ich sah traurig aus, so könne man mich nicht zu einem Kunden schicken ... ich war geschockt ... daraufhin habe ich mich dort eine weitere Woche AU gemeldet. Dieser Sklavenhalter mit A. hat mich für 11 Monate danach bei einer Wiesbadener Krankenkasse eingesetzt, dass war ein netter Job ... dort war ich Sekretärin, Call-Center-Agent, in der Telefonzentrale u.a. leider bin ich dort, nach meiner Einsatzzeit nicht eingestellt worden, weil diese Krankenkasse sich in einer Umstrukturierung befand. Also hatte ich danach keinen weiteren Einsatz, dass hieß für mich, ich hatte mich 3 mal täglich bei meinem Sklavenhalter telefonisch zu melden, um 9 Uhr, um 12 Uhr und um 17 Uhr, die Wohnung nicht zu verlassen und mich mit diesen Anrufen verfügbar zu melden. Das habe ich getan ... leider vergingen 3 Wochen ohne Einsatz ... ich bekam mein Geld weiter, es wurden aber nur 7,5 Stunden vergütet. Nach dieser Zeit hatte ich mich in deren Büro in Hofheim persönlich zu melden, dort wurde mir gesagt, die Wiesbadener Niederlassung wird geschlossen und da man für mich keine weitere Beschäftigung hatte, wurde mir aus Arbeitsmangel gekündigt. Das war der Beginn meiner Arbeitslosigkeit! Fazit: ******* Zeitarbeit hat durchaus Vorteile, im weiteren dass sind meine eigenen Erfahrungen: -man hat einen festen Job, -ein Einkommen, -man bekommt einen Einblick in verschiedene Unternehmen ..., -einige Zeitarbeiter werden von Kunden übernommen. Leider hat Zeitarbeit, sehr viele Nachteile: siehe oben ... dazu kommen noch weitere : -schlechte Bezahlung, -kaum Lohnerhöhungen, -keine Leistungsgerechte Bezahlung, -kaum Sozialleistungen, -häufig wechselnde Einsatzorte, -jeder Job ist zumutbar, -ständig Druck durch das Zeitarbeitsunternehmen, -Medizinisch technische Untersuchungen in der Freizeit, -kaum Rechte der Arbeitnehmer, -Gesetze werden ausser Kraft gesetzt, -wer aufmuckt bekommt einen miesen Job Zu den Tipps und Tricks möchte ich aus eigenen Erfahrungen sagen: Beim Abschluss eines Arbeitsvertrages bei einem Zeitarbeitsunternehmen versuchen Vergünstigungen auszuhandeln, dass Kleingedruckte lesen ... Forderungen stellen ... dass ist in der heutigen Zeit natürlich sehr schwer ... momentan stellt kaum noch ein Zeitarbeitsunternehmen Menschen über 40 Jahre ein. Einstellungshöchstalter ist mir von mehreren Wiesbadener Zeitarbeitsfirmen gesagt worden: 35 Jahre, Stundenlohn aktuell für Büroarbeiten 6 € ... dass ist zu Zeiten von Hartz IV ein sehr guter Stundenlohn. Es grüsst Euch aus Wiesbaden die Barbara und die Kathinka. ... |
campimo, 27.09.2005
wieviele Leute am ersten Arbeitstag anrufen, und absagen. Jeder hat eine Ausrede, und auch vor den ganz harten Aussagen, wie quotTodesfall der Mutterquot wird nicht zuruumlckgeschreckt. Direkt danach einen Nervenzusammenbruch vorzutaumluschen ist a
falke, 19.06.2005
bekannt durch Hartz IV wird alles jedoch noch viel schlimmer. Der Nepp und die Ausbeutung der Menschen durch solche Unternehmen nehmen mittlerweile immer krassere Formen an. Sehr informativer Bericht von dir. Gruumlszlig dich und lass den Kopf nicht h
M_SPEED, 06.09.2006
Zeitarbeit ist das mieseste, was es gibt.
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![]() Mehr Arbeit als Zeit für wenig Geldein Testbericht von PatriciaP2005-04-29 09:41:04 vom 29.04.2005 Empfehlung: nein Vorteile: Berufserfahrung...Nachteile/Kritik: Löhne, Chancen und MöglichkeitenAuch ich habe schon in mehreren Zeitarbeitsunternehmen "gedient", darunter Randstad Deutschland oder Impuls Personalleasing. Mein Glück war, dass es damals noch keine Tarifverträge gab. Diese wurden erst Anfang 2004 eingeführt und haben damit die einzige Chance auf eine feste Einstellung und besseren Lohn zunichte gemacht. Angeblich sollten diese Tarifverträge für die Mitarbeiter geschaffen werden, leider so wie es aussieht, wurden sie für die Zeitarbeitsunternehmen (damit diese mehr Geld einkassieren) und für die Entleiherbetriebe (damit diese ihre Zeitarbeiter so lange behalten können wie sie wollen) geschaffen. Für die Zeitarbeiter selbst gibt es - so sehe ich es - überhaupt keinen Vorteil. Nein, im Gegensatz, es gibt noch weniger Verdienst und noch mehr Einschränkungen. Als ich bei Randstad war… Als ich damals (1999) bei Randstad eingestellt worden bin, wurde ich zu einem Einsatz in einer Versicherung geschickt, der angeblich 4 Wochen dauern sollte. Aus diesen 4 Wochen wurde dann doch ein Jahr und ich wurde vom dem Versicherungsunternehmen fest eingestellt - zwar nur befristet für zwei Jahre, aber immerhin. Somit war Randstad für mich der perfekte Einstieg ins Berufsleben. Auch die Disponenten waren bei Randstad immer sehr freundlich und die Bezahlung (für mich als Einsteiger) eigentlich sehr gut (umgerechnet ca. 9,50 Euro/Stunde). 1999 war es wirklich eine Menge Geld. Natürlich gab es auch bezahlte Überstunden, bezahlten Urlaub etc. Da ich vor kurzem auch leider wieder arbeitslos geworden bin, bin ich wieder zu Randstad gegangen, in der Hoffnung, dort wieder eingestellt zu werden. Tja, war wohl nichts. Randstad hat leider momentan keine Einsatzmöglichkeiten für mich. Kann man nichts machen. Aus Neugier fragte ich natürlich, was ich jetzt wohl bei denen verdienen würde. Ob ihr es glaubt oder nicht… nach den neuen Tarifverträgen wären es gerade mal 7,25 Euro. Unglaublich, oder? Dass der Stundenlohn nach fast 6 Jahren gesunken ist. Ich persönlich finde es einfach unverschämt, dass die Zeitarbeitsunternehmen auf Kosten der armen Mitarbeiter nun noch mehr Geld verdienen können. Die Entleiherbetriebe bezahlen natürlich weiterhin Riesensummen für die Zeitarbeiter, denen wird aber das Geld noch gekürzt. Toller Tarifverträge… Tarifverträge unter der Lupe…. Welche Tarifverträge meine ich? Entgelttarifvertrag Zeitarbeit (iGZ e.V.) Entgeltrahmentarifvertrag Zeitarbeit (iGZ e.V.) Manteltarif Zeitarbeit (iGZ e.V.) Alle o.g. Tarifverträge wurden dur die MitgliedsGEWERKSCHAFTEN des DGB unterzeichnet. Hier würde ich das Pro & Kontra der Tarifverträge aufzählen. Ein Pro wird es aus meiner Sicht leider nicht geben. Bis zum Jahre 2004 gab es eine Regelung, dass man als Zeitarbeiter höchstens ein Jahr in einem und demselben Betrieb eingesetzt werden darf. D.h. nach einem Jahr musste sich dieser Betrieb überlegen, ob er diesen Zeitarbeiten behalten und somit fest einstellen möchte. Wenn ein Betrieb wirklich Interesse an dem Arbeiter hatte, hatte er keine andere Möglichkeit als den Zeitarbeiter einzustellen. Ein großes Plus für die Zeitarbeiter. Damit gab es eine sehr gute Chance, fest eingestellt zu werden. Andererseits musste das Zeitarbeitsunternehmen einen anderen Einsatz finden. Nach drei Monate durfte der Zeitarbeiter wieder in dem vorherigen Betrieb eingesetzt werden. Wie ist es heute? Es gibt keine Zeitbegrenzung mehr für einen Einsatz. Somit kann der Entleiherbetrieb den Zeitarbeiter so lange behalten wie er will und damit sinken die Chancen fest eingestellt zu werden auch fast auf Null. Denn, auch wenn ein Zeitarbeiter viel Geld kostet, werden von dem Entleiherbetrieb keine Lohnnebenkosten, kein Weihnachts- und Urlaubsgeld und auch kein Krankengeld bezahlt. Somit lohnt sich es für diesen auf jeden Fall mehr als eine Festeinstellung. Dazu kommt noch die Tatsache, dass der Betrieb seinen Zeitarbeiter auch jeder Zeit loswerden kann - da es ja hier keine Kündigungsfristen gibt. Wo sind also die Möglichkeiten geblieben? Wo ist das in der Werbung umworbene Karrieresprungbrett??? Verschwunden. Die Bezahlung ist, wie bereits gesagt, auch etwas niedriger als noch zu DM-Zeiten. Warum auch immer… Somit soll z.B. jemand der ein abgeschlossenes Fachhochstudium mit mehrjähriger fachspezifischer Berufserfahrung oder der sogar Hochstudium abgeschlossen hat und (!!!) er selbständig komplexe Aufgabenstellungen bewältigen kann, gerade mal 12,98 Euro/Std. verdienen. Es ist doch ein Witz, oder sehe ich das nur so? Es sind bei normaler Arbeitszeit gerade mal ca. 2300 Euro BRUTTO im Monat. Jemand, der noch keine Berufserfahrung hat, verdient somit etwa 6,85 Euro/Std. Naja… Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt jeweils - 150 Euro. Da sag ich nur "verdammt wenig". Fazit… Wer also heute in einem Zeitarbeitsunternehmen eingestellt wird, hat sehr wenige Möglichkeiten daraus etwas zu machen. Weder das Geld noch die Chancen sind da, um weiter zu kommen. Aus meinem Bekanntenkreis weiß ich, dass viele dort bereits 3 Jahre in einem und demselben Betrieb arbeiten, jedoch kaum eine Chance haben fest eingestellt zu werden. Ist eigentlich sehr schade, denn ich persönlich empfand die Zeitarbeit immer als Alternative. Heute ist sie jedoch nur noch "Sklaverei". Ich frage mich, wie kann jemand, der gerade mal 7 Euro / Stunde (s.h. gerade mal 1.232 Euro BRUTTO / Monat) verdient noch seine Miete bezahlen? Oder sich ein "normales" Leben leisten? Gut, man sollte noch bedenken, dass Berufserfahrung gesammelt wird - wahrscheinlich ein einziger positiver Punkt. Ich finde es einfach unverschämt, wie man auf kosten des "gewöhnlichen Menschen" heute Geld macht. Es sollte verboten werden… ... |
campimo, 29.04.2007
9556957795749565 SH LG 9556957795749565
Clarinetta2, 29.04.2007
sh
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![]() Nicht unbedingt für jede(n) geeignet...ein Testbericht von Cleopatra19722004-08-27 10:17:08 vom 27.08.2004 Empfehlung: nein Vorteile: Das Einkommen ist höher als das Arbeitslosengeld bzw. die Arbeitslosenhilfe...Nachteile/Kritik: Nach wie vor gelten Leiharbeitnehmer als "Arbeitnehmer 2. Klasse"...Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich will die Zeitarbeit nicht pauschal verteufeln. Wer bereit ist, sich ständig (heißt, alle paar Tage, Wochen oder Monate) auf etwas Neues (Unternehmen, Chefs, Kollegen, Betriebsstrukturen, Arbeitsabläufe etc.) einzulassen, macht bei diesem Geschäft sicher wenig falsch. Wer allerdings den Wunsch nach einer Festanstellung hegt und pflegt, sollte sich lieber an die örtlichen Stellenbörsen (regionale Zeitungen, Internet, Arbeitsagentur - machmal helfen sogar deren so genannte "Berater"...) halten. Wer sich für die Einsatzwechseltätigkeit entscheidet, sollte sich keinen Illusionen hingeben: Das Einkommen ist - trotz Tarifvertrag - deutlich geringer als in der "freien" Wirtschaft. In der Zeitarbeit bekommt Ihr nie den Lohn/das Gehalt, was Euch tatsächlich zusteht. Ich hatte mich selbst bei einigen Personaldienstleistern beworben, nachdem mir klar geworden war, dass ich bei meinem damaligen Arbeitgeber Zeitarbeit keine Gehaltserhöhung bekommen würde. Als diese Firmen sich meine Bewerbungsunterlagen ansahen, kam mehr oder weniger sofort eine Absage. Warum? Weil ich schlicht zu teuer bin! Ich bin seit über 11 Jahren berufstätig und habe mir viele Kenntnisse (insbesondere EDV) mühselig selbst angeeignet, weil ich mir teure EDV-Kurse bzw. -Lehrgänge einfach nicht leisten konnte. Als diese Zeitarbeitsfirmen meine Gehaltsvorstellungen hörten, winkten diese gleich ab. Wenn ich auch nur bei einer Firma meine Einkommensvorstellung durchgesetzt hätte, wären die Rechnungen an deren Kunden derart hoch gewesen, dass die Zeitarbeitsfirma gleich hätte dicht machen können. Klingt überzogen, ich weiß. Ist aber die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Und macht Euch bitte Folgendes klar: - Wenn Ihr Euch bei einer Zeitarbeitsfirma bewerbt, geht nicht davon aus, dass Ihr auch sofort eingestellt werdet. Die Einstellung erfolgt erst, wenn ein "passender" Auftrag vorliegt. - Sobald ein Einsatz beendet ist, ist nicht automatisch sichergestellt, dass gleich der nächste Einsatz folgt. Stellt Euch im Gegenteil lieber darauf ein, dass ganz schnell die Kündigung ins Haus flattern kann. Erst vor wenigen Monaten habe ich dieses Beispiel bei zwei Kolleginnen von einer Zeitarbeitsfirma erlebt. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Arbeitnehmer nun besonders gute oder schlechte Leistung erbringt. Sich die Mitarbeiter sozusagen "auf Halde" zu setzen, ist einfach zu teuer! ... |
campimo, 29.04.2007
H LG
Clarinetta2, 29.04.2007
es gibt auch positive Erfahrungen.
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![]() ..einmal unterschrieben und schon ist die Seele verkauft...ein Testbericht von Blonder_Engel2003-08-04 22:20:45 vom 04.08.2003 Empfehlung: nein Vorteile: schnelle Vermittlungszeit...Nachteile/Kritik: Ausbeutung pur!heute schreibe ich über ein Thema was viele interessieren könnte. Die Zeitarbeit. Auch ich bin jemand, der leider überraschend und sehr unvorbereitet arbeitslos wurde. Ich habe damals gedacht, ach ja, ein wenig Urlaub, wer mag das nicht...War auch anfangs so, aber später stellte sich dann raus, das das doch nicht immer so das Zuckerschlecken ist. Ich habe schon mehrere Arbeitgeber gehabt und so meine Erfahrungen gesammelt, auch wenn ich noch sehr jung bin... Nachdem ich nun dann 6 Monate arbeitslos war, zwischenzeitlich in die Arbeitslosenhilfe rutschte und mit 493 € zurecht kommen sollte (Nur zur Info, ich habe ein Auto um mobil zu sein und eine eigene Wohnung...alleine 250 € Miete!!!), habe ich eingesehen, dass ich nun endlich etwas tun muss. Da mein Bruder auch bei einer Zeitarbeitsfirma beschäftigt ist, dachte ich mir, dass ich mich da auch mal erkundige...Gesagt, getan. Sie hatten eine Anzeige in der Zeitung geschaltet bei der ich mich dann gleich meldete. Nachdem ich wochenlang nichts gehört habe und zwischenzeitlich wieder eine Anzeige von der Firma gesehen habe, entschloss ich mich, nochmals anzurufen. Kurze Zeit später (ich sollte meine Unterlagen zusenden, -habe ich ganz vergessen *g*), riefen sie mich an, ob ich an einer Stelle interesse hätte. Ich bejahte. Dies war der Schritt, in dem ich meine Seele verkaufte :-( Auf der Homepage der Zeitarbeitsfirma standen so tolle Sachen wie z.B. Wir bieten Ihnen: leistungsgerechte Bezahlung. bezahlten Tarifurlaub. gesetzlichen Kündigungsschutz. Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Betreuung durch unsere Disponenten während Ihrer Einsätze in den Kundenunternehmen. unbefristete Arbeitsverträge. auf Wunsch: kurzfristige bzw. befristete Arbeitsverträge. Also wenn ich das so lese kann ich nur lachen. Diese Aussagen entbehren keiner Wirklichkeit. Wenn ich schon lese, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Darunter verbirgt sich: Ich habe einen Vertrag über 35 Stunden/Woche. Arbeiten MUSS ich aber 40Std./Woche. Und sollte ich einmal krank sein, bekomme ich nur 35 Std. bezahlt, Eigentlich eine Frechheit. Des weiteren habe ich Freitag erfahren, dass man dort auch nicht wie anderweitig üblich, einen Tag frei bekomt, wenn man z.B. umzieht. Den einzigen Sonderurlaub bekommt man, wenn ein Verwandter 1. Grades stirbt...Na ja, tolle Perspektiven. Ausserdem haben wir nun mal miteinander geredet, irgendwie wird auch jeder anders bezahlt. Ich arbeite mit ca. 8 weiteren Kollegen. Die einen bekommen mehr Fahrkosten, die einen weniger. Wieder andere bekommen Verpflegungsgeld und wieder andere bekommen mehr Geld als die anderen. Minimal verdienen die Leute hier 6,14 Euro BRUTTO die Stunde, nicht gerade viel bei einer 40 Std. Woche. Sind quasi im Monat ca. 982,00 Euro BRUTTO. Etwas wenig, wenn ich überlege, das das ein gelernter Verkäufer bekommt...Ich hingegen habe Kaufmann im Einzelhandel gelernt und mir würden ca. 1300 Euro brutto "zustehen". Egal, besser als nur die Arbeitslosenhilfe zu kassieren... -----Fazit----- Meiner Meinung nach kann man nur bei einer Zeitarbeitsfirma arbeiten, wenn man DRINGEND Geld braucht. Die Arbeitskonditionen sind super beschissen und man MUSS unterschreiben, dass man 60 KM von der Zentrale entfernt einsetzbar ist. Des weiteren wird man nur sehr dürftig betreut, auch wenn auf der Homepage steht, dass man von den Mitarbeitern betreut wird. Wir arbeiten in diesem Unternehmen mit Zeitschaltuhren. Wenn wir irgendwelche Fragen haben, müssen wir uns ausstempeln und wir müssen die Zeit nacharbeiten! Tja, was soll ich sagen, sowas nennt man Service. Vermögenswirksame Leistungen werden auch nicht bezahlt...Die können wohl gewährt werden, allerdings werden die dann komplett vom Gehalt abgezogen. Mein Fazit ist nun, einmal Zeitarbeit und dann nie wieder...Wenig Geld für wenig Arbeit. Das beste ist auch noch: Leistungsgerechte Bezahlung...Ach, ich rege mich nicht weiter auf. Falls ihr noch Fragen habt, meldet Euch einfach!!! LG Corinna ... |
campimo, 29.04.2007
H LG
Clarinetta2, 29.04.2007
sh
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![]() Kurzfristige Möglichkeitenein Testbericht von PrinceofLies2003-04-14 17:08:08 vom 14.04.2003 Empfehlung: ja Vorteile: kurzfristig sinnvoll...Nachteile/Kritik: Betriebsklimas,Gesundheit,SchichtereiAuch der Lügenprinz machte schon Erfahrungen mit jenem Dienstleistungszweig,den man Zeitarbeit nennt. Konkret gesagt arbeitete ich für eine Zeitarbeit zwischen meinem Abitur und meinem Wehrdienst und zwischen meinem Wehrdienst und meinem Studiumsbeginn. Also zwischen Zeitpunkten,die nahe beieinander lagen. Was ist Zeitarbeit? In heutigen Zeiten,wo ein Kündigungsschutz existiert tun sich die Firmen schwer Menschen zu engagieren für Zeiträume,die sehr kurz sind. Zu diesem Zweck haben sich Zeitarbeitsfirmen als Vermittler von kurzfristig beschäftigbare Leute etabliert. So vermitteln sie Arbeiter und Dienstleister an Eventveranstalter ebenso wie an ansäßige Konzerne. Was ist ein Zeitarbeiter? Im Konkreten heißt das für den Zeitarbeiter,daß er bei einer Zeitarbeitsfirma angestellt ist und seinen Arbeitsplatz häufiger wechselt als so manch anderer. Zu meiner Zeit war die längste Zeit,die man an einem Ort arbeitete etwa sechs Monate. Dies heißt zum Einen,daß man sich immer wieder umstellen muss,zum Anderen aber auch die Möglichkeit sich für einen anderen Beruf zu empfehlen,denn mancher Konzern stellt neue Mitarbeiter hierüber ein. Wann sollte man zu ner Zeitarbeitsfirma gehen? Nun die erste Möglichkeit nenne ich klar als die meinige: Wenn man sicher weiß,daß man nur einen bestimmten zeitlich beschränkten Zeitraum eine Arbeitsstelle sucht sind Zeitarbeitsfirmen optimal. Eine andere Möglichkeit ist eben die,wenn man gar nichts anderes mehr findet. Durch Zeitarbeit kommt man in viele verschiedene Betriebe und kann sich durch gute Arbeit durchaus auch für eine mögliche Übernahme empfehlen. Was darf man erwarten? Nun ein geregeltes Einkommen und eine Menge Abwechslung können einem die Zeitarbeitsfirmen,je nach ihrer Vertrauenswürdigkeit garantieren. Schließlich sind sie auch ohne Arbeitsvermittlung verpflichtet einen zu bezahlen. Allerdings darf man auch erwarten nicht gerade ein optimales Arbeitsverhältnis aufbauen zu können. Mit der Zeitarbeitsfirma selbst hat man eigentlich nur Kontakt in den Zeiträumen,wo eine Vermittlung endet und die nächste beginnt. Dazu wechselt man die Kollegen,den Arbeitsplatz und dergleichen ständig weshalb sich ein normales Betriebsklima nie einstellen wird. Fazit Zeitarbeit ist etwas,daß ich heute nicht mehr machen würde,denn der augenscheinliche Vorteil zu wissen wie kurz man beschäftigt sein will ist bei mir nicht mehr gegeben. Darüberhinaus sind ertragbare Arbeitsverhältnisse eher seltene Vermittlungen,zumal man nahezu immer als Fremdkörper ausgemacht wird. Davon alles einmal abgesehen kann einem natürlich auch einmal eine Vermittlung blühen,wo man schichtet und die Feiertage arbeitet. Der Verdienst stockt zwar hierbei auf,aber ob es jedermanns Sache ist komplett Weihnachten nicht heimzukommen überlasse ich euch als Frage! Als abschließendes Fazit kann ich jedoch sagen,daß man davon absehen sollte sich langfristig an Zeitarbeitsfirmen zu gewöhnen. Ein schlechtes Betriebsklima,verhältnismäßig geringer Verdienst und gesundheitlich nicht immer optimale Arbeitsverhältnisse,die ständig wechseln sind Gründe sich nicht langfristig darauf einzulassen. ... |
campimo, 20.02.2007
..SH....LG..
diana75, 29.11.2006
:O LIEBE GRÜSSE O:
junior33, 03.10.2006
SH und liebe Grüße, Ingo !
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![]() Als Übergangslösung okayein Testbericht von Miss_Nettie2003-04-14 14:37:54 vom 14.04.2003 Empfehlung: jaHier meine Erfahrungen mit diesem Thema: ======================================== Ich habe ca. ein Jahr über Zeitarbeit gearbeitet, da ich noch eine Prüfung wiederholen mußte, die nur einmal jährlich abgelegt werden konnte und so quasi das eine Jahr zu überbrücken hatte. Zuerst war ich bei der Fa. "Randstad", wobei ich hier eher schlechte Erfahrungen gemacht habe, sowohl vom Lohn her als auch von der Art, wie die Disponenten dort teilweise mit mir umsprangen. Als ich einmal krank war (3 Tage, und ich war selten krank!), wurde mir unterstellt, ich würde mir einen faulen Lenz machen. Als ich Juni diesen Jahres aus vielzähligen Gründen bei "Randstad" kündigte, mußte ich mich schnell nach einem neuen Job umsehen. Ich wollte möglichst keine Zeitarbeit wegen den schlechten Erfahrungen mit "Randstad", stellte mich aber dennoch, als ich ca. 3 Wochen später noch nichts konkretes gefunden hatte bei "Persona" vor. Mir schwebte ein höheres Gehalt vor, was zwar nicht in dem Umfange genehmigt wurde, wie ich es wollte, aber dennoch ein Stück über dem Gehalt lag, was ich bei Randstad hatte. Im Gegensatz zu dem, was ich in einigen Meinungen zu dieser Firma las, hatte ich mit meinen Disponenten wohl Glück, denn sie waren allesamt freundlich und ich kam sehr gut mit ihnen aus. Man konnte mit ihnen über alles reden, beispielsweise über kurzfristige Urlaubswünsche. Auch bekam ich hier im Gegensatz zu "Randstad" endlich ein Zeitkonto, in dem alle Stunden aufgelistet waren, Überstunden konnten nach Wunsch "abgefeiert" werden. Natürlich hatte ich die Nachteile, die sich eben allgemein mit Zeitarbeit verbinden wie eine relativ große Entfernung zum Arbeitsplatz, relativ geringen Lohn (das ist natürlich schon irgendwie eine Art Abzocke) das ewige Ausfüllen dieser Stundenzettel und diese Art Ungewißheit, wie lange der Einsatz wohl insgesamt dauern würde, die bei Zeitarbeit auch an der Tagesordnung steht. Alles in allem war ich aber um einiges zufriedener als bei meinem vorherigen Arbeitgeber, so daß ich mit Persona eher positive Erinnerungen verbinde. Mittlerweile habe ich allerdings bei Persona aufgehört zu arbeiten, da ich ein Angebot einer Kette für Videospiele bekam, dem ich nicht widerstehen konnte und eine Festanstellung mir als altem "Zeitarbeitgeschädigten" (*g*) natürlich immer noch lieber ist! Fazit: ====== Zeitarbeit an sich sollte meiner Ansicht nach eher als eine Übergangslösung dienen und kein Dauerzustand werden, als Einstieg ins Berufsleben für befristete Zeit ist sie aber schon akzeptabel. ... |
campimo, 29.04.2007
H LG
Clarinetta2, 29.04.2007
sh
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![]() Die wirklichen Einsätze einer Zeitarbeitsfirmaein Testbericht von Bluehmchen2003-03-25 16:01:32 vom 25.03.2003 Empfehlung: neinIch möchte euch hier meine kurzen jedoch einschlagkräftigen Erfahrungen über eine Beschäftigung bei einer Zeitarbeitsfirma schildern. Ich hatte mir dort ganz normal beworben, wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen und einige Stunden später angerufen ob ich den drauffolgenden Tag noch einmal kommen könnte um den Vertrag zu unterschreiben. Super, dachte ich, und bin natürlich nächsten Tag gleich wieder hingefahren. Aber... Ich sollte als Kaufmännische Mitarbeiterin eingestellt werden. Und bekam auch einen Vertrag indem die Berufsbezeichnung schön in Fettdruck hervorgehoben war. Ich bekam für den nächsten Tag gleich einen Einsatz in einem Call Center, welcher vier Wochen gehen sollte. Es war alles in Ordnung, ich hatte keinerlei Einwände. Nach diesen vier Wochen allerdings hatte man keinen neuen Einsatz für mich und ich blieb für zwei Wochen zu Hause. Dann bekam ich wieder einen Einsatz in dem Call Center, allerdings nur für eine Woche. Nach dieser Woche sagte man mir, man hätte im Moment keine Einsätze im Kaufmännischen Bereich für mich, aber da in meinem Vertrag ja der scöne Satz "Auch artverwandte Berufe sind anzutreten" schickte man mich für zwei Wochen zum Bundesgrenzschutz in die Großküche. Ich war ganz und gar nicht begeistert, denn bitte wo ist dort die Artverwandtheit zu einer Kaufmännischen Angestellten???!!! Ich ließ es mir gefallen, bis ich den nächsten Einsatz bekam, bei einer Tankstelle die Fenster zu reinigen. Als ich von diesem Einsatz erfuhr versuchte ich dagegen anzugehen, und bekam zwei Tage später die Kündigung. Ich hätte die Arbeit verweigert. Gesprochen selber hat dort keiner mit mir, sie hatten immer eine Sitzung oder waren nicht im Hause, wenn ich dort aufgetaucht oder angerufen habe. Natürlich haben sie diese "Arbeitsverweigerung" beim Arbeitsamt angegeben und so bekam ich eine Sperre des Arbeitslosengeldes. Zudem kommt das super kleine Gehalt. Man geht fast für nichts arbeiten. Aber ich dachte mir, lieber wenig als gar nichts. Doch für solche Arbeit war mir das Gehalt dann doch zu schade! Ich selber würde nicht noch einmal bei einer Zeitarbeitsfirma anfangen. Es sei denn, der Vertrag wurde ordentlich geprüft und zeigt keine hinterlisten Zeilen auf. ... |
campimo, 29.04.2007
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Clarinetta2, 29.04.2007
eigentlich weiß man worher das die Leute für alle Branche eingesetzt werden.
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