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| Timberline GT Mountainbike Fahrrad Zeitung austragen |
1,00 € | 4T 10Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Zeitung austragen | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Zeitung austragen ------> nicht empfehlenswertein Testbericht von nmcs4life2005-08-20 00:26:05 vom 20.08.2005 Empfehlung: nein Vorteile: Man lernt wirklich nette Menschen kennen...Nachteile/Kritik: "Geringes" Gehalt Bei Wind und WetterIch halte vom Zeitung austragen (leider) nicht sehr viel. Seit letztem Jahr Dezember trage ich für eine Regionalzeitung die Zeitung aus. Es handelt sich hierbei um diese wöchentlichen kostenlose Zeitungen. Eigentlich bin ich dazu gekommen, weil ich mir ein bisschen was dazu verdienen wollte, dass ich auch tat. Ich machte dies zuerst 2 Mal in der Woche, bis mir dies aber zu viel wurde, bezüglich Schule, die mir persönlich wichtiger ist. Anfangs verdiente ich im Schnitt 100 €. Klar, hört sich viel an, aber man bedenke: Mittwoch (kostenloses wöchentliches Blatt, 195 Zeitungen): 2 Stunden austragen Samstag (ca. 5 Werbungsblätter die sortiert werden müssen): 2 Stunden sortieren (195 Zeitungen) 2 Stunden austragen Macht bei mir pro Woche einen Aufwand von 6 Stunden, mal paar Minuten mehr, mal paar Minuten weniger. Das mal 4 Wochen pro Monat. Kommt bei mir ein Stundenaufwand von 24 Stunden. Das macht wiederum ein Stundenlohn von 4,16 €. So in etwa. Dazu kommt, dass man bei JEDEM WETTER verpflichtet ist, auszutragen. Man ist weder versichert oder sonstiges. Das musste ich "am eigenen Leibe" erfahren, wie mich ein Hund biss. Natürlich rief ich sofort an meine Gebietsleiterin an, die nur fragte, ob ich die restliche Zeitung ausgetragen habe.....also das kann doch wohl nicht sein, oder? Nochmal zurück wegen dem Lohn. Nachdem dieser nicht nach Stundenlohn, sondern nach "Gewicht" gezahlt wird, kann es natürlich passieren, dass man teilweise so "gewichtslose" Zeitung bekommt. Nachdem ich dazu wirklich keine Lust mehr hatte, kündigte ich den Job für Mittwochs, und mache dies nur noch Samstags. Jetzt verdiene ich derzeit rund 45€. Jeden Freitag (sortieren) / Samstag (austragen), macht insgesamt 4 Stunden. Pro monat 16 Stunden. Das macht ein Stundenlohn von 2,81 €. Also auch wenn es meist Schüler sind, die austragen, ist es eindeutig zu wenig. Klar, als Schüler hat man nun nicht die finanziellen Möglichkeiten wie ein Arbeitnehmer, trotzdessen muss der Lohn angemessen sein. Ich bin der Meinung, dass leider rufen die Leute, die nicht sofort die Zeitung bekommen, bei der Zentrale an, obwohl es draußen stürmt. Wiederum habe ich wirklich nette Leute kennengelernt, die einen immer grüßen und wirklich sehr freundlich sind! Trotzdem, falls jemand die Wahl hat, empfehle ich einen Ferienjob! Grüße |
campimo, 02.03.2007
9556957795749565 SH LG 9556957795749565
otti300, 03.11.2005
Spreche hier aus Erfahrung.Trage selbst Zeitung aus kostenlose zum Glück sind meinstens schon die Prospekte einsortiert.Verdiene somit 40 euro im Monat.4 Sonntage und das jedesmal ca.3 Stunden ist ein Stundenlohn von 3,33 Euro aber man ist ja als Arbeits
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![]() Erfahrungen mit dem Austragen von Zeitungenein Testbericht von sam882004-02-10 15:01:05 vom 10.02.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Geld verdienen und gleichzeitig Fitness-Training....Nachteile/Kritik: Regelmäßiges Aufstehen in der Nacht, Wind und Wetter.Vor einigen Monaten habe ich angefangen, Geld durch Zeitungen austragen zu verdienen. Mit diesem Bericht möchte ich meine Erfahrungen und Tipps weitergeben. Ich arbeite für eine regionale Großzeitung im Ruhrgebiet, deren Zeitungsboten nicht nur die Ausgaben dieses Verlages austragen, sondern auch die Ausgaben überregionaler Blätter. So trägt man neben der Hauptzeitung (größte Stückzahlen) auch Titel wie FAZ, FR, SZ, Welt, Tagespiegel, TZ, Financial Times etc. aus. Warum trägt man Zeitungen aus: a) man möchte Geld verdienen, und gleichzeitig den Rest des Tages für andere Tätigkeiten frei sein (eigene Firma, anderer Teilzeitjob etc.) b) bezahlte Bewegungstherapie für Leute, die viel am PC arbeiten, und sich ohne Zwang nicht regelmäßig bewegen. Meine Motivation war eine Mischung aus beidem. In den folgenden Zeilen möchte ich an Hand von Einzelfaktoren darlegen, was dabei zu beachten ist. Verdienst: Die Bezahlung besteht aus mehreren Komponenten. 1. Pro Zeitung und Monat erhält man eine Vergütung von 1,40 €. 2. Pro Zeitung und Monat erhält man eine zusätzliche Vergütung von 0,15 € für die beiliegenden Werbungen. 3. Dazu erhält man pro Zeitung und Monat einen steuerfreien Zuschlag von 0,27 € als Nachtzuschlag. 4. Für die Fahrten im Austragungsrevier erhält man ein jeweils für das Revier festgelegtes steuerfreies Kilometer-Geld. Nicht bezahlt wird die An- und Abfahrt zum Revier, diese Kosten kann man nur als Werbungskosten bei der Steuererklärung einreichen. Daraus folgt, dass man umso mehr Geld verdient, je mehr Zeitungen man austrägt. Diese einfache Regel ist in der Praxis aber vielschichtiger als es zuerst aussieht. Denn neben dem Verdienst sollte ja auch berücksichtigt werden, wie groß der Aufwand dafür ist. Je nach Struktur des Reviers kann man z.B. für 400 Zeitungen 2 Stunden oder auch 4 Stunden benötigen. Um dies zu verdeutlichen, möchte ich einige typische Reviere beschreiben und dabei den Einfluss auf das Zeitungen austragen verdeutlichen. Hochhaussiedlung: Eine Hochhaussiedlung ist durch eine Reihe von einzelnen Hochhäusern gekennzeichnet mit vielleicht 30 Parteien im Haus. Theoretisch eine gute Gegend, da bei einer durchschnittlichen Quote von 10 Zeitungen pro Haus rechts schnell viele Zeitungen verteilt werden können. Dies setzt aber voraus, dass alle Zeitungen über ein Zeitungsfach oder einen Zeitungsschlitz zugestellt werden können. Dies wird aber nur sehr selten der Fall sein, da dann viele Zeitungen im Haus verschwinden werden durch Nachbarn, die sich eine kostenlose Zeitung verschaffen wollen oder Besucher. Wahrscheinlicher ist daher eine Zustellung in einzelne Briefkästen, was erheblichen Zeitbedarf nach sich ziehen kann (Suche im Dunkeln mit Taschenlampe nach den richtigen Namen, erst nach einiger Zeit weiß man automatisch, wo die Zeitungen hinkommen. Fazit: Von dem Verhältnis Zeitungsanzahl / Zeitaufwand eher mittelmäßig. Villengegend, Prominentensiedlung: Diese ist gekennzeichnet durch Einzelhäuser, Villen etc. Teilweise kommt man gar nicht bis zum Gebäude, sondern nur bis zu einer Mauer, Zaun etc mit Briefkästen, Postfächern o.ä. Positiv ist hier dass die Bewohner oftmals Vielleser sind, also mehrere Titel beziehen. Negativ ist der teilweise große Abstand der Häuser, der zu langen Wegezeiten führt. Von Vorteil ist als subjektiver Eindruck die Tatsache, durch eine angenehme Umgebung zu gehen (Grünzonen, gepflegte Vorgärten etc.) Für denjenigen, der aus Trainingsgründen Zeitungen austrägt ein positiver Nebeneffekt. Als Besonderheit gibt es noch die Gegenden, die an Hanglagen o.ä. liegen. Hier kommt ein besonderer Trainingseffekt zustanden, wenn viele Treppen bewältigt werden müssen. Für denjenigen der nur Geld verdienen will ist das dann sehr harte Arbeit. Innenstadtbereich, geschlossene Straßenzeilen: Im Gegensatz zu Villengegenden ist hier das Ambiente deutlich schlechter. Die Strassen sind oftmals verschmutzt, die Zeitungsschlitze, Postfächer etc. machen keinen besonders hygienischen Eindruck. Auf der anderen Seite kann hier die Zeitungsdichte sehr hoch sein, dazu ist der Hausabstand sehr klein, dadurch ist das Verhältnis Zeitungsanzahl / Zeitaufwand hoch. Im Gegensatz zu Hochhäusern werden in Häusern mit 6-8 Parteien meistens alle Zeitungen durch einen Zeitungsschlitz geworfen, das geht dann natürlich schnell. Zu beachten ist hier noch der Einfluss der Nationalitäten. In Gegenden mit großer ausländischer Population ist die Zeitungsdichte geringer, da Ausländer ihre ausländischen Zeitungen oft am Kiosk kaufen und seltener deutsche Zeitungen beziehen. Fazit: Oft sehr gutes Verhältnis Verdienst / Zeitaufwand also für denjenigen geeignet, der viel Geld verdienen will, negativ die oft schmutzige Umgebung. Neben diesen Revierarten gibt es natürliche noch alle möglichen Mischformen. Ein besonderes Bonbon kann eine große Firma in einem Revier sein. Ich hatte in einem Revier die Zentrale eines großen Handelskonzerns. Hier wurden ca. 60 Zeitungen direkt an der Pforte abgegeben, das waren also ca. 100 € für ca. 5 Minuten pro Tag. Weitere Kriterien: Die Zeitungen müssen bis 6:00 zugestellt sein. Angefangen werden kann erst dann, wenn die Zeitungen an der Abladestelle eintreffen. Vom Zeitungsverlag werden die Zeitungen für meist mehrere Reviere an über das Stadtgebiet verteilte Abladestelle gebracht. Dies können überdachte Bushaltestellen, Tankstellen, Eingänge von Post, Sparkasse etc. sein. Hier spielt jetzt ein weiterer Aspekt hinein. In der Regel kann man sagen, dass die Zeitungen eher in der Nähe des Zeitungs-Druckhauses abgeliefert werden als in den Randbezirken. Der früheste Zeitpunkt liegt bei ca. 2:00, manche werden auch erst gegen 3:30 an der Abladestelle eintreffen. Bis zur Deadline 6:00 hat man dann also maximal 4 Stunden zum Austragen. Wenn man also zwei oder mehr Gebiete austragen will, ist dies meist nur in den Innenstadtbereichen möglich. Wie kommt man an einen Job als Zeitungsausträger: Manchmal werden Anzeigen in den jeweiligen Zeitungen geschaltet, ich habe meinen Job aber durch Nachfragen in den Vertriebsabteilungen erhalten. Vor allem im Ruhrgebiet kann es sich lohnen, auch in den Nachbarstädten nachzufragen. Dabei muss man aber immer den Gesamtaufwand und den Nutzen gegenüberstellen. Die An- und Abfahrt zum Revier wird wie oben erwähnt nicht bezahlt, so dass man für sich ausrechnen muss, ob es sich lohnt, in der Nachbarstadt auszutragen. Zurzeit habe ich kein eigenes Revier, sondern mache jeweils Vertretungen (Urlaub, Krankheit) für ein, zwei oder drei Wochen. Das hat den Vorteil, dass man nicht immer das gleiche macht, auf der anderen Seite braucht man in den ersten Tagen immer länger als der Stammbote. Ich warte jetzt, dass ein Revier frei wird, in dem ich als Stammbote arbeiten kann. Wenn man ein Angebot erhält sollte man sich unbedingt das Revier bei Tage anschauen und wenn möglich mit dem letzten Stammboten sprechen um von ihm zu erfahren wie lange er gebraucht hat. Körperliche Anstrengung: Diese sollte man nicht unterschätzen, insbesondere wenn man um viel zu verdienen, viele Zeitungen austrägt. Man geht dann meisten schneller und trägt mehr Zeitungen auf einmal. Ich teile mein Revier jeweils in einzelne Bereiche auf, so dass ich nicht mehr als 40-45 Zeitungen auf einmal in der Tragetasche habe. Man sollte seine persönliche Maximallast immer nach den Wochenendausgaben ausrichten, die meistens doppelt so dick sind wie unter der Woche. Wetter: Wenn man nicht in der Lage ist, mehrere Stunden durch strömenden Regen, Gewitter, Sturm und Schneegestöber zu laufen, ist es definitiv der falsche Job. Denn diese Verhältnisse treten immer mal auf, es sei den man macht nur eine Vertretung in den Sommerferien. Ich sehe dies aber auch positiv. Da ich in den letzten Jahren meistens nur am PC gearbeitet und so gut wie keinen Sport gemacht habe, pflegte ich im Winter regelmäßig meine grippalen Infekte etc. In diesem Jahr hatte ich überhaupt keine Probleme. Es ist einfach so, man härtet sich einfach ab. Auch die persönliche Fitness nimmt stetig zu. Fazit: Abschließend möchte ich sagen, dass ich die Arbeit bis jetzt nicht bereut habe. Man verdient keine Unsummen, aber man hat den Tag für andere Dinge Zeit. Meine körperliche Fitness hat sich zudem stark verbessert. Man muss allerdings in der Lage sein, regelmäßig mitten in der Nacht aufzustehen, und bei jedem Wind und Wetter stundenlang durch teilweise dunkle Strassen zu laufen. Ich würde jedem Interessierten empfehlen, zunächst nur eine Vertretung für vielleicht zwei Wochen zu machen, um auszutesten, ob man dafür geeignet ist. ... |
campimo, 02.03.2007
SH LG
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![]() Zeitungen austragen, wer Taschengeld erhöhen willein Testbericht von schnabbule2003-07-07 18:43:14 vom 07.07.2003 Empfehlung: ja Vorteile: Taschengeldaufbesserung steuerfrei...Nachteile/Kritik: Bei Wind und Wetter muss man raus und austragenZumeist war es so: Ich hatte 6 Stunden Schule, war gegen 14 Uhr zu Hause und musste danach mich an die Arbeit machen und Zeitschriften austragen. Ich hatte immer so um die 100 Hefte zu austragen. Der Lohn für meine Mühen, die ich hatte, waren 20 Pfennig pro Heft. Unter anderem Hatte ich Hefte auszutragen wie TV-Movie alle 14 Tage, BRAVO, Bunte, TV Klar, TV Höreb und Sehen und so weiter. Im Frühling und Herbst hatte ich es immer sehr gerne gemacht, denn da war es nie zu kalt und nie zu warm. Im Sommer dagegen war ich froh, wenn ich fertig war, weil es einfach zu heiß war und im Winter ging es mir genauso weil es zu kalt war. Aber über die Gutschrift auf dem Konto habe ich mich immer gefreut. Im Sommer kam es manchmal vor, dass ein Kunde mir dann mal 10 DM gegeben hat und zu mir sagte, dass ich mir davon was schönes kaufen soll. Aber überwiegens bekam ich nichts von den Leuten, was ich irgendwie schade finde Inzwischen bekommt man 10 Cent für ein Heft zum austragen, also man kann sich nicht mehr viel für das kleine Taschengeld, was man sich verdienen kann, kaufen. ... |
campimo, 02.03.2007
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![]() Zeitungen austeilen??? Nie wieder!!!ein Testbericht von Alessis2002-10-25 01:30:32 vom 25.10.2002 Empfehlung: jaalso wenn ich da so ein paar Jahre zurück denke und an meinen Ferienjob denke, den ich zusammen mit meiner Mutter durchgeführt habe, da weiß ich manchmal nicht ob ich heulen oder lachen soll. Also wir haben für die sechs Wochen Ferien die Rheinische Post in unserem ja wie soll ich sagen "Kuhdorf" (Amern und Waldniel, wo wirklich nie was los ist, die Ausnahme ist vielleicht Karneval)ausgeteilt, und das was echt der reinste Horror! Wir mussten morgens um 3 Uhr raus, echt total ätzend, man steht also so zu sagen im Halbschlaf auf der Matte und friert sich erst mal tierisch einen ab, also am Besten nur machen, wenn man Frühaufsteher ist, sonst haltet euch lieber davon fern. Dann fährt man zu der Stelle an der die ganzen Zeitungen liegen und glaubt mir es ist immer noch tierisch kalt, aber man versucht nicht dran zu denken, packt die Zeitungen rucki zucki aus und schmeißt sie ins Auto, so das man nachher gut rankommt. Aber das Beste ist ja eigentlich das diese verdammte Route nicht weiß, denn es bekommt ja nicht einfach so jeder eine RP nicht wahr. Ich glaube alleine für die Planung der Route haben meine Mutter und ich eine Woche vorher planen müssen und tausende von Zetteln bekritzelt und das aller Beste wäre wohl gewesen, wir wären diese verdammte Strecke einmal abgefahren, denn wer haben am ersten Tag um drei angefangen auszuteilen und wir waren um etwa halb acht damit fertig und der ganze Stress für einen Hungerlohn! Als ich am ersten Tag wieder zu Hause ankam war ich so fertig das ich den ganzen Tag nichts anders gemacht habe außer schlafen und liegen, denn mehr ging einfach nicht mehr. Nun man kann sich einfach wirklich nicht vorstellen, wo manche Leuete ihre Brief- bzw. Zeitungkästen versteckt haben, das man nicht danach im Garten graben musste war echt alles. Ich weiß wirklich nicht wieviele Büsche ich springen musste um diesen blöden Kasten zu finden. Desweitern waren wir ja nun zwei Frauen, nachts im Dunkeln alleine auf der Straße, aber so alleine hat man sich nicht gefühlt, denn ich muss ehrlich zu geben, ich habe manchmal echt Todeszustände bekommen. Man bekommt wirklich die wildesten Fantasien, da so alleine nachts auf den Straße eines Kuhdorfes. Denn jeder dämmliche Baum ist ein Mensch, jedes Geräusch ein Etwas und jeder Mensch ein Entführer oder was weiß ich was es so alles da gibt. Das Schlimmste für mich war diese wirklich lange, stockfinstere Gasse, an deren Ende ein winziges Licht Strahlte, dem ich einfach nur entgegenlief und versuchte nichts zudenken, einfach garnichts, ich sagte mir immer nur es passiert dir nichts und gleich bist du wieder weg hier. Doch ich hatte eins vergessen an diesem verdammten Ende der Gasse wohnte diese Bestie, ein riesen Vieh von Hund, der einen wahrscheinlich mit einem Haps verspeisen würde. Ich ging also weiter und plötzlich springt dieses Vieh aus dem nichts hervor und fängt an zu kläffen, aber gott sei dank war zwischen uns dieses, ich liebe es noch heute, Stahltor, das mich vor dem Monster beschützte und ich sag euch es ist ein agressives Monster, denn ich habe es auch schon bei Tageslicht gesehen, einfach grässlich! Nun ich habe natürlich alle Zeitungen von mir geschmissen und bin einfach nur um mein Leben gerannt und habe nach meiner Mutter geschrien, die wie ich garnicht wusste eine super Waffe zückte, es war ihr kleines Küchenmesser, heute kann ich darüber einfach nur lachen. Aber damals hatte ich wirklich eine scheiß Angst und ich bin da nie wieder reingegangen! Nun Zeitungsausteilen, so denke ich ist ein echt harter Job und man braucht Nerven aus Drahtseilen und darf echt vor nicht viel Angst haben, zudem sollte man auf jedes Wetter gefasst sein und kein Morgenmuffel sein, sonst könnte es schwer werden, aber ich habe es auch überlebt. Und da man als Schüler eigentlich nie Geld hat muss diese tollen Jobs annehmen um sich wenigstens etwas leisten zu können, aber auch aus solche Dingen lernt man, vorallendingen was der Begriff Arbeit bedeutet! Also, liebe Leute gebt immer gut acht auf euch und seit bei solchen Aufgaben auf jede Situation gefasst, denn jeden Tag kann etwas neues tolles :-) passieren!!!! ... |
campimo, 02.03.2007
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![]() nicht immer leicht, trotz allem machts Spassein Testbericht von Bubiflo2002-08-21 15:42:04 vom 21.08.2002 Empfehlung: jaheute will ich mal was übers Zeitung austragen berichten. Ich habe erst vor kurzem angefangen und mir macht es sehr viel Spass. Insgesamt muss ich 610 Zeitungen unserer Sonntagszeitung austragen. Natürlich ist es zihmlich blöde, wenn es regenet, aber da muss man durch. Von der Firma bekomme ich die Zeitungen nach Hause geliefert. Den dazugehörigen Zeitungswagen wird mir auch gestellt. Allerdings ist er nach Beedigung des Vertrags wieder abzugeben. Der Vertrag läuft über 10 Monate. Die Arbeit beginnt dann sonntags um spätestens 7 Uhr und bis 12.30 Uhr muss ich alle Zeitungen ausgetragen haben. Ansonsten entstehen mir Kosten, die ich dann selber übernehmen muss. Normalerweise brauche ich für diese Menge etwa 3 Std. Ich habe mein Revier in dem ich meine Zeitungen immer austragen muss. Allerdings gelten hier auch gewisse Regeln. Wenn z.B. an der Tür steht, dass das Einwerfen von Zeitungen verboten ist, darf hier auch keine einwerfen. Das könnte Konsequenzen für mich und meinen Arbeitgeber bedeuten. Wenn ihr das auch machen wollt, dann guckt doch einfach mal in euere Tageszeitung und guckt euch die Kleinazeigen an. Viel Glück ... |
campimo, 02.03.2007
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![]() Manchmal ein harter Job!ein Testbericht von Minoscha2002-08-11 21:43:38 vom 11.08.2002 Empfehlung: jaWer mich kennt und schon mal in meinem Profil nach gelesen hat, weiß dass ich seit 20 Jahren Hausfrau bin. Auf Dauer war mir das aber zuwenig und ich suchte mir im Laufe der Jahre mal immer einen Nebenjob. Ich las eine Anzeige in der Zeitung, wo ein Zeitungszusteller in unserem Ort gesucht wurde. Da ich mal was anderes machen wollte, als immer bei anderen Leuten sauber zu machen, habe ich einfach mal angerufen. Es wurde mir erzählt, dass es sich um einen einfachen Job handelte und ich eben jeden Morgen die Zeitungen an die Abonnenten austragen müsste. Im Januar 1998 habe ich dann meinen Zustellervertrag unterschrieben und wurde dann von einer Kollegin eingearbeitet. Ich musste mir erst mal meine Tour zusammen stellen und jeden einzelnen Abonnent in ein kleines Heft (Tourenbuch) eintragen. Nach dieser Liste sollte ich dann jeden Morgen fahren. Mit der Zeit findet man dann Abkürzungen der Wege, so dass ich am Anfang meine Tour immer wieder änderte. Das frühe Aufstehen (4 Uhr) fiel mir dann doch schwer und das Wetter machte es mir auch nicht immer leicht :-) Auch musste ich mich erst daran gewöhnen, im Dunkeln zu arbeiten und mein Fahrrad mit einer entsprechenden Beleuchtung sichtbar zu machen. Was wird verlangt? *************** 1. Die Fähigkeit frühmorgens aufzustehen 2. Zuverlässigkeit 3. Die Bereitschaft, auch am Samstag auszutragen An manchen Tagen kostet es schon einige Überwindung, morgens um vier aufzustehen und sich bei Wind und Wetter auf das Fahrrad zu setzen. Was brauche ich für den Job? *********************** 1. Ein verkehrssicheres Fahrrad mit einer guten Beleuchtung. 2. Eine Taschenlampe 3. Regenzeug und feste Schuhe Das Fahrrad sollte stabil sein, man sollte schnell auf- und absteigen können und es sollte einen sicheren Ständer haben. Ich habe mir inzwischen ein Fahrrad angeschafft, was ich nur für das Zeitung austragen nehme. Außer meine Packtaschen habe ich noch einen Fahrradkorb auf dem Gepäckträger angebracht, damit ich die Zeitungen auch während der Fahrt herausnehmen kann. Eine Taschenlampe ist wichtig, da leider nicht alle Kunden Beleuchtung an ihren Häusern haben. Manchmal sind die Wege so dunkel, dass man nicht mehr sieht, wo man hin läuft. Da man ja bei jeden Wetter austragen muss, sollte man die Regenjacke immer griffbereit haben. Vor allem im Winter ist es doch wichtig, rutschsichere Schuhe zu tragen, da bei Glatteis die Strassen noch nicht gestreut sind. Was wird vom Verlag gestellt? ************************* 1. Packtaschen für das Fahrrad. 2. Tragetaschen zum Umhängen, für die Zusteller, die zu Fuß austragen. 3. Sicherheitsweste, wenn man an stark befahrenen Strassen austragen muss. Am Anfang bekommt man vom Verlag zwei Tragetaschen, die man mit drei Schnallen leicht an das Fahrrad befestigen kann. Mit dem Korb und den Tragetaschen kann ich bis zu 350 Zeitungen transportieren. Seit Anfang des Jahres stellt unser Verlag nun auch Sicherheitswesten, damit man auch auf stark befahrenen Strassen von den Autofahrern gesehen wird. Gerade bei Nebel und starken Regen reicht das kleine Rücklicht am Fahrrad nicht aus und man wird leicht übersehen. Bezahlung! ********* 1. Man wird nach der Stückzahl der Zeitungen, welche man austrägt bezahlt. Beilagen (Werbung) werden extra vergütet. 2. Urlaub- und Weihnachtsgeld 3. Zuzahlung für Regenkleidung und für Fahrradersatzteile 4. Zuzahlung für Benzin, falls man mit dem Auto fährt Arbeitszeit ********* Ich habe eigentlich keine vorgeschriebene Arbeitszeit. Laut Vertrag müssen alle Zeitungen um 6:30 Uhr beim Kunden sein. Ich selbst habe 105 Zeitungen auf meiner Tour und brauche dafür ca. 1 1/4 Stunden. Urlaubsvertretung *************** Zu sätzlich kann man seinen Verdienst aufstocken, wenn man für andere Kollegen die Urlaubs- oder Krankenvertretung übernimmt. Dies ist aber freiwillig, da man das ja zusätzlich zu seiner Tour übernimmt und dementsprechend früher anfangen muss. Vorteile des Jobs ************** Ich sehe das immer als Frühsport an der frischen Luft :-) Ich finde, dass ich durch diesen Job mehr abgehärtet bin und längst nicht so oft erkältet bin, als ich es früher war. Zeitung austragen ist ideal für Hausfrauen, welche nicht mehr zu kleine Kinder haben. Wenn andere morgens aufstehen, haben wir schon Feierabend und können unseren Tag nach Belieben einteilen. Nachteile des Jobs ************** Auch die gibt es natürlich, denn ich würde lügen wenn ich behaupte, dass es mir Spaß macht, bei strömenden Regen auszutragen. Am Schlimmsten ist es im Winter bei Schnee oder Eis. Da laufe ich dann auch schon mal zu Fuß meine Tour ab. Was ich mir von den Abonnenten wünsche *********************************** Es wäre schön, wenn jeder der eine Zeitung abonniert, für eine Beleuchtung an seinem Briefkasten sorgen würde. Manchmal kann es für uns Zusteller ganz schön gefährlich werden, wenn auf dem Weg zum Briefkasten noch Stufen sind die wir dann nicht sehen können. Ein Bewegungsmelder würde unsere Arbeit wesentlich erleichtern. Ich ärgere mich auch immer wieder darüber, dass die Briefkästen zu klein sind und die Kunden sich dann beim Verlag darüber beschweren, dass die Zeitung nass wird. Ideal sind die Zeitungsröhren (man kann sie beim Verlag bestellen), damit ist dann sicher, dass jeder seine Zeitung trocken lesen kann. ... |
campimo, 02.03.2007
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![]() Geld kann doch nicht alles sein!!ein Testbericht von political2002-08-07 09:12:25 vom 07.08.2002 Empfehlung: neinDer Beginn ---------- Angefangen habe ich vor etwa anderthalb Jahren, als mein Schwager schon eine Tageszeitung zustellte und hie und da eine Vertretung brauchte. Damals war ich so ungefähr 3 – 4 mal pro Monat unterwegs – für 2 Stunden in der Nacht. Schließlich ergab es sich, dass ich eine eigene Tour übernehmen konnte – einmal wöchentlich, damit sich auch das Studium noch ausgeht. Also hab ich mich beim zuständigen Gebietsleiter beworben und hatte auch gleich den Job. Anfangs erhielt ich eine Liste mit etwa 300 Adressen und Namen. Es galt als erstes, zu sondieren, welche Zeitungen ich zustellen will. Jene, die vermutlich im Winter nicht mit absoluter Sicherheit zustellbar sein würden, ließ ich weg. Also alle Adressen, die irgendwo am Berg waren. Für das aufsuchen aller Adressen erhielt ich jeweils 0,36 Euro. Bei etwa 300 Adressen macht das also rund 100 Euro aus, egal ob man die Adresse weiterzustellen will oder nicht. Der zweite Schritt besteht dann im Zustellen eines Infoblattes, an die Abonnenten. Darauf wird ihnen mitgeteilt, dass ab sofort die Zeitung nicht mehr per Post sondern per Zusteller geliefert wird. Dies hat für die Kunden den Vorteil, dass sie die Zeitung schon einige Stunden früher im Postkasten haben. Die ersten Zustellungen ----------------------- Schließli ch war es soweit. Montag morgens um 3.00 (morgens) waren die Zeitungen erstmals vom Depot abzuholen – 250 Stück blieben von der Adressenliste übrig. Natürlich ist so eine große Menge an Zeitungen relativ schwer bändigen, vor allem am Anfang, wenn man die Tour noch nicht allzu gut kennt. Also brauchte ich gleich am ersten Morgen rund 6 Stunden, bis alle Zeitungen zugestellt waren – sehr lang, wenn man bedenkt, dass es pro zugestellter Zeitung nur 20 Cent gibt, also 50 Euro pro Nacht. Als ich wieder zu Hause angekommen war gings zuerst wieder ins Bett, das Schlafdefizit aufholen. Leider kam bald das böse Erwachen, denn einige Zeitungen waren nicht dort angekommen, wo sie sollten. Ich machte das erste Mal Bekanntschaft mit einer Kundenreklamation. Dabei muss es sich nicht unbedingt um eine falsch zugestellte Zeitung handeln. Viele Kunden wollen die Zeitung an einem anderen Platz haben (vor der Wohnungstür, hinter dem Mistkübel, etc.). Ihr würdet nicht glauben wie absurd manche Kundenwünsche hier sind! Wie auch immer, nachdem ich die Wünsche der Kunden halbwegs kannte und einige Praxis gesammelt hatte (etwa 5-8 Nächte reichten), schaffte ich die Tour bereits in etwas weniger als 4 Stunden. Die Zeit variiert natürlich je nach Witterung und anderen Komplikationen, wie etwa verspäteter Druck der Zeitung oder Bahnschranken, die minutenlang nicht aufgehen wollen. Man sollte übrigens nicht auf das Verständnis der Kunden hoffen, wenn man mal eine halbe Stunde später liefert als gewöhnlich. Meist kommen nur Beschwerden! Die positiven Seiten an diesem Job ---------------------------------- -) Ganz sicher der positivste Punkt ist die Unabhängigkeit. Damit meine ich, dass es keinen Chef in dem Sinn gibt. Nachdem der Job nicht allzu gut bezahlt ist, hat man meist kein Problem mit den Bereichsleitern – die sind froh, überhaupt jemanden zu finden, der die Zustellungen macht. Es gibt also kaum jemanden, der einem ständig hinterher läuft um einen zu kontrollieren – mal ausgenommen die Kunden. -) Wenn man so wie ich eher in einer ländlichen Gegend wohnt und in der Nacht zustellt, bekommt man allerlei schöne Naturschauspiele zu sehen – viele Tiere und sonderbare Menschen sind Nachts auf den Straßen. Dies animiert einen doch sehr oft zum Lachen. -) Meist gibt es ein Reserveexemplar der Zeitung, das man behalten kann, wenn alles richtig zugestellt wurde. Meist bin ich persönlich aber froh, wenn ich die Zeitung einige Zeit nicht sehen muss. -) Zeitungen, die ein hohe Auflage erreichen, machen den Job relativ lukrativ – wenn man sich eine gute Tour zusammenstellt und auch auf die einen andere Adresse verzichten kann. Die negativen Seiten an diesem Job ---------------------------------- -) Der Verdienst steht (meist) in keinem Verhältnis zum Aufwand. Sicher auf den ersten Blick hören sich 50 Euro für 4 Stunden Arbeit recht ordentlich an, doch man sollte nicht die Benzinkosten vergessen, die hier noch nicht inkludiert sind. Natürlich muss man auch noch Autoabnützung und Versicherung mit einkalkulieren. Im Endeffekt bleibt einem kaum mehr als 6-7 Euro Stundenlohn übrig – nicht wirklich ein Topverdienst wenn ihr mich fragt. Hier kann man schon zu Beginn etwas steuern, nämlich indem man nur Zeitungen innerhalb einer gewissen örtlichen Grenze (zB im Umkreis von 5 Kilometern) zustellt. Man sollte es vermeiden, außerhalb dieser Grenze liegende Kunden zu beliefern, da man durch weite Wegstrecken viel Zeit verliert – und auch Geld. Natürlich ist die Zustellung in Städten hier einfacher, weil man eine höhere Dichte hat – das heißt mehr Zeitungen auf engerem Raum. -) Zusätzlich zum Zustellen kommt noch die Bearbeitung der Zustelllisten, die sich oft wöchentlich ändern – es gibt immer wieder Kunden, die ihr Abo kündigen oder andere, die eines eröffnen. -) Viele Kunden sind äußerst undankbar und kaum jemand weiß zu schätzen, was ein Zusteller so mitmacht. Sobald man ein gewisses Service bietet, wird es als selbstverständlich erachtet und es schwierig, ein solches Service wieder abzubauen, ohne Kunden zu verärgern. -) Das Zustellen in der Nacht ist sehr kraftraubend, vor allem wenn man es nur einmal wöchentlich macht. Bei der täglichen Zustellung ist es meist sogar leichter, weil man einen gleichbleibenden Rhythmus finden kann. Dies ist natürlich ein individuelles Problem – manche haben damit gar kein Problem. -) Es gestaltet sich – vor allem Anfangs – oft äußerst schwierig, Postkästen oder Zeitungsrollen zu finden – wenn es überhaupt welche gibt! Leider haben nur wenige Kunden ihre Rollen so montiert, das man im Sitzen zustellen kann. -) Dadurch, dass man nicht durch ein normales Dienstverhältnis bei der jeweiligen Zustellfirma (zumindest jene, die ich kenne) angestellt wird, kommt man natürlich auch nicht in den Genuss von Sozialleistungen. Es gibt weder Kranken-, Pensions-, oder Unfallversicherung - es sei denn man bezahlt sie selbst! Die Bezahlung erfolgt in Form von Honorarnoten, die man an die Firma legt - die Versteuerung muss man selbst vornehmen. Tipps und Infos --------------- -) Wie schon erwähnt ist es wichtig, möglichst viele Zeitungen auf engem Raum zu haben. Es ist oft rentabler, auf einige wenige Zeitungen zu verzichten, die vielleicht etliche Kilometer entfernt zuzustellen wären. -) Kurz vor Weihnachten kann es sich bezahlt machen, den Kunden einen kleinen Gruß zukommen zu lassen – einige könnten etwas Trinkgeld locker machen. -) Jeder der ein Auto mit mehr als 75 PS oder mit einem Verbrauch jenseits der 6 Liter (Benzin) besitzt sollte es sich doppelt gut überlegen, diesen Job zu machen – die Benzinkosten werden euch auffressen! -) Am besten ein Dieselauto mit wenig PS fahren, denn das steigert die Rentabilität. -) Bei Regen empfiehlt es sich, Plastiktaschen dabei zu haben – entweder von der Zustellfirma oder ansonsten eigene! Reklamationen für nasse Zeitungen sind euch sonst sicher! Fazit ----- Ich hoffe, ich konnte euch einen halbwegs guten Einblick in den Job des Zeitungszustellers geben. Natürlich sind dies nur Erfahrung einer bestimmten Region mit einer bestimmten Zeitung. Es gibt mit Sicherheit lukrativere Strecken und lukrativere Zeitungen. Wie schon oben erwähnt hängt viel von der Dichte der Abonnenten ab. Wenn man eine sehr geringe Dichte hat, sollte man versuchen, eine Kilometerpauschale zusätzlich rauszuschlagen, um zumindest in irgendeiner Form die Kosten zu decken. Ich persönlich mache diesen Job sicher nicht ewig. Sicher, wenn man mit dem Job beginnt, kommt er einem recht lukrativ vor und auch die Tatsache, dass selbständiges Arbeiten erforderlich ist, doch längerfristig, wird man auch die negativen Seiten bemerken. Der Verdienst ist nicht allzu hoch und auch der Stress kann sich sehen lassen, ob mit Wetter (ich wünsche keinem, bei starkem Regen eine Zeitung trocken in den Postkasten bringen zu müssen) oder mit den scheinbar ständig unzufriedenen Kunden. Sicher, ein Job, der einen kurzfristigen finanziellen Engpass sicher entschärfen kann, aber längerfristig sollte man sich wohl andere Möglichkeiten suchen, um reich zu werden – mit Zeitungen zustellen wird man es sicher nicht. So, das war mein Erfahrungsbericht zum Thema Zeitungszusteller bzw. Zeitungsjunge. Ich hoffe, ihr könnt die Eine oder Andere nützliche Info daraus entnehmen! Ich würde mich über Kommentare jeglicher Art sehr freuen! Lg chris PS: Diesen Bericht werde ich wie immer auch bei anderen Foren posten. ... |
campimo, 02.03.2007
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![]() Zeitungen austragen - 2 Jahre haben mir gereicht!ein Testbericht von GlobiG2002-07-20 12:17:11 vom 20.07.2002 Empfehlung: jaSo ist das als Teenager, man ist immer knapp bei Kasse, will aber alles haben, alles machen. Was macht man da am besten wenn man keine Eltern hat die einem alles in den Allerwertesten schieben? Richtig, man sollte es mal mit Jobben versuchen. Tja, nur erstmal wissen als was. Meine Eltern haben mir ständig Anzeigen rausgesucht mit kleinen Jobs für Schüler, nur irgendwie war ich immer zu antriebslos mich mal aufzuraffen und da mal anzurufen und Näheres in Erfahrung zu bringen. Glücklicherweise hat ein Kumpel aus der Schule seinen Job beim "Super Tipp" (regionaler, einmal wöchentlich erscheinender Stadtanzeiger) gekündigt und hat mich drauf angesprochen ob ich nicht seine Nachfolge antreten wolle. Nunja, Zeitungen austragen... Aber das klang schon ganz gut, so musste ich nicht großartig rumsuchen, er hat mich direkt weiterempfohlen, ein paar Telefonate geführt und der Job war mein. Ich musste nicht mal eine Bewerbung oder so etwas einreichen, mir wurden hinterher lediglich ein paar Personalbögen zum Ausfüllen und mein Vertrag mitgegeben... Zum Job selber: *************** Zeitungen abholen: - Die Theorie: Jeden Samstag zwischen 9 und 15 Uhr die Zeizungen (in meinem Fall 500 Stück, 10 Pakete mit je 50 Exemplaren) an einer Sammelstelle wo gleich mehrere Leute ihre Pakete abholen mussten, einsammeln und dann ab zum Zielgebiet fahren und austeilen. - Die Praxis Meistens um 14 Uhr die Zeitungen abgeholt, dann erstmal wieder mit dem Zeitungen im Kofferraum nach Hause gefahren. Zeitungen austragen: Das hieß die Zeitungen irgendwo, möglichst zentral im Zielgebiet ausladen und dann mit einer der bekannten "Zeitungskarre" die Zeitungen von Haus zu Haus schieben und in die Briefkästen stecken. Allerdings wurde mir diese Karre mit der Zeit aus den folgenden Gründen zu lästig: Die Karre war nicht mehr die neuste, dementsprechen schon rostig und am Quietschen, zum anderen bremst die Karre das Tempo beim Austragen enorm, da man die Karre von Haus zu Haus schiebt, abstellt, die Tasche aufmacht, eine oder mehrere Zeitungen rausnimmt, die Karre zumacht, Zeitung/en einwirft und die Karre dann wieder losschieben muss. Stattdessen hab ich das so gemacht, dass ich mir eine Idealroute durch mein Gebiet gesucht hab und an bestimmten Punkten immer 2-3 Pakete abgestellt habe. So konnte ich quasi in einem Rundgang durch das Gebiet von Paket zu Paket gehen und unterwegs ohne Pause von Haus zu Haus laufen ohne die lästige, schwere Karre vor mir herzuschieben, das hat mich so 45 Minuten bis eine Stunde gespart! So hab ich dann für die 500 Zeitungen knapp 2 Stunden gebraucht, da in meinem Gebiet alles an Wohnhäusern vertreten war, vom Hochhaus bis zum Einfamilienhaus. Nun zum wahrscheinlich interessante Teil, die Bezahlung: Also ich habe für meine 500 Zeitungen 40,- DM pro Austragen bekommen, das entspricht 8 Pfennig/Zeitung. Da ich meist um die 2 Stunden gebraucht habe entsprach das also einem Stundenlohn von knapp 20 DM, ist doch ne nette Sache, oder? Das entsprach dann also am Ende 160-200 DM/Monat, je nachdem wie viele Samstage der jeweilige Monat hatte. Es gab kein Weihnachtsgeld oder soetwas, man konnte nur hin und wieder auf Trinkgeld spekulieren. Wie ich gehört hab haben einige andere Austräger vor den Feiertagen immer noch bei den Leuten angeschellt und die Zeitungen persönlich übereicht und dann noch ein nettes Trinkgeld kassiert haben, allerdings war mir das etwas zu albern, da ich das ganze Jahr über den Leuten die Zeitungen immer nur in den Briefkasten gestopft oder vor die Haustür geworfen hab, das war mir dann doch etwas zu heuchlerisch... Meine Erfahrungen über Schülerjob "Zeitungen austragen" sind eigentlich recht gut. Allerdings kann einem der Job doch recht auf die Nerven gehen, zum einen immer das Gequäle aus dem Bett jeden Samstag, da hing schon hin und wieder mal der Haussegen schief, zum anderen kann das Wetter sehr frustrierend sein. Im Frühling macht einen der Pollenflug zu schaffen, im Sommer schwitzt man sich nen Wolf, man schwitzt und klebt wie Sau, die Zeitungen kleben an einem, man kann die Schlagzeilen von seinen Armen ablesen von der abfärbenden Druckerschwärze, im Herbst hat man einen fiesen Regen, der einem die Lust an dem Job wegspült und dann hat man noch den Winter, der mit seinem Schnee gleich mehrere Probleme schafft, erstens die Eiseskälte, dann evtl vereiste Straßen, die es hin und wieder mal unmöglich machen die Zeitungen abzuholen und dann noch die Schlidderpartien mit 50 Zeitungen aufm Arm über verschneite Wege, weil nicht jeder seinen Gehweg säubert. Was ich noch etwas ätzend fand, war die variierende Dicke der Exemplare von Woche zu Woche. Meist zu langen Wochenenden hin oder zu Feiertagen sind die Zeitungen nur so gaplatzt vor Werbung. Da kam es schonmal vor das ein Stapel aus 50 Zeitungen mal so groß war wie 2 Pakete in der Vorwoche und das dann auch dementsprechend schwer war. Ebenfalls nervend waren so einige Familien die einem die Hölle heiß gemacht haben wenn man noch nichtmal richtig wach war, weil ihre Zeitung statt um 12 mal erst um 16 Uhr auf dem Tisch lag, aber man meist schnell wieder entschädigt durch ein freundliches "Danke"... Aber als Einstieg find ich den Job ganz gut auch wenn ich ihn an einigen Tagen echt verflucht hab, da man Samstags selten shoppen konnte oder Freitags nicht allzu lange wegbleiben konnte, weil man sonst nicht rechtzeitig aus dem Bett gekommen wäre. Ich denke man sollte das mal zu Beginn versuchen, man kann da auch recht einfach wieder aufhören ohne größere Probleme, also mal ein paar Monate dort ein wenig Geld nebenbei verdienen - kann ich nur empfehlen. Nur wie ich das fast exakt 2 Jahre ausgehalten hab versteh ich nicht so ganz... Man sollte sich nur der Nachteile bewusst sein, denn die können einen echt teilweise frustrieren... ... |
campimo, 02.03.2007
. SH LG .
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![]() Die guten, alten Zeiten!!ein Testbericht von marciboy2002-04-08 17:04:14 vom 08.04.2002 Empfehlung: jaOh Mann wenn ich manchmal so an die alten Zeiten denke, da grübelt man schon vor sich hin und muss auch schmunzeln über das Vergangene. Damit meine vor allem in den Geldangelegenheiten. Als 13- 15 Jähriger bzw. Jährige, war es damals schon ziemlich schwer irgendwie an Geld zukommen, ohne sich dafür den ‚Arsch aufreißen’ zu müssen. Nun ich denke, dass die meisten unter uns eher einen Job hatten, der ziemlich viel abverlangte, nämlich ‚Zeitungen austragen’. Auch ich war einer von denen, die diesen Job ausgewählt haben. Eines Tages beschwerte ich mich bei meiner Mutter, dass ich zu wenig Taschengeld bekommen würde und dass ich mehr haben möchte. Meine Mutter antwortete bloß, dass sie es nicht einsieht, dass ich viel Taschengeld bekomme und nichts dafür machen müsse. Außerdem sagte sie entweder ich komme mit dem Geld was ich habe zurecht, oder ich suche mir einen Job, bei dem ich ein monatliches Geld verdiene. Da ich wie versessen auf Geld war, weil man damit so viele schöne Dinge kaufen kann, wollte ich unbedingt einen Job haben um mehr Geld zu verdienen. Da man ebenfalls ein wenig naiv in dem Alter ist, dachte ich, dass so ein Job nicht allzu schwer sein konnte und kaum Zeit kosten würde. Ich entschied mich für den ‚Botenjob’ Zeitungen austragen. Nun denn, wartete ich gespannt auf die Wochenzeitschrift um die Telefonnummer herauszusuchen, damit ich mich endlich bei einem Verlag anmelden konnte. So war die erste Zeitschrift, die in unserem Briefkasten landete der Stadtanzeiger, den bestimmt einige von euch kennen werden. ;)) Ich wurde auf ein Warteliste gestellt und musste nur ca. zwei Wochen warten, bis eine Rückmeldung kam und sich der Zuständige für dieses Austrage- Gebiet mit mir in Verbindung setzte. Er besuchte mich und wir klärten die Förmlichkeiten, wie Personalien und Sozialnummer, Versicherung, wobei ich sagen muss, dass man meistens von dem Verlag automatisch zusätzlich versichert wird. Der Typ brachte mir auch sogleich einen Wagen mit, mit dem ich die Zeitungen verteilen würde. Auf jeden Fall war ich jetzt ein Teil des Verlages, ein Austräger. Am Anfang freute ich mich riesig auf das Verteilen der Zeitschriften, doch dies ließ schnell nach, da ich an diesen Verteilterminen so gut wie keine Zeit mehr für andere Dinge, wie Schule, hatte. Das klingt zwar etwas übertrieben, aber wenn man als Anfänger Zeitungen austrägt und das Gebiet noch total unbekannt ist, dann benötigt man schon so ca. 5h, und wenn man dann erst 14:00 anfängt, dann kann man den Tag eigentlich schon abschreiben. Denn man muss noch den Müdigkeitsfaktor dazu rechnen, und wenn man solange auf Achse gewesen ist, dann hat man erst mal keine Lust auf irgendwelche anderen Sachen. Zudem sind die Zeitschriften auch ziemlich schwer. Wie schon gesagt war ich am Anfang ziemlich euphorisch, doch das legte sich mit der Zeit. Ich verabscheute immer diesen einen Tag in der Woche, und das nicht zu wenig. Wenn ich mal wirklich überhaupt keine Lust auf Austragen hatte, half mir meine Mutter auch mehrmals. Sie sah es aber auch nicht ein, immer ihre freie Zeit für mich zu opfern, um mir beim Geldverdienen zu helfen. Sie fragte mich warum ich denn überhaupt austrage, wenn ich keine Lust darauf habe. Ab diesem Moment hab ich darüber ehrlich intensiv nachgedacht. Ich habe nachgedacht wozu ich das Geld überhaupt benötige und ob es nicht zu schade sei stundenlang zu arbeiten und es dann gleich wieder zu verprassen. Ich entwickelte einen Sparplan, zum Beispiel legte ich einen Teil des Geldes schon damals in einen Aktienfond an, zwar nicht mit einer so hohen Rate wie manche vielleicht meinen, aber in meiner Preisklasse. Nachdem ersten Jahr trug ich nicht mehr nur einmal die Woche aus, sondern fing an mehrere Sachen in der Woche zu verteilen. Ich trug dann, manche denken bestimmt, dass ich verrückt gewesen sein muss, aber ich trug wahrhaftig 4-5 mal die Woche aus. Ein bzw. der wichtigste Aspekt war wie immer das Geld. Ich konnte mir somit fast alles was ich benötigte bzw. haben wollte kurz mal kaufen, da ich jetzt fast jeden Monat 630 DM verdiente. Ich kann euch sagen, die nächsten zwei Jahre waren echt harte Knochenarbeit, denn muss als Austräger leider zu jedem Wetter raus und austragen. Wie schon erwähnt machte ich dieses Hardcore -Programm noch ca. zwei Jahre lang. Ich sparte jetzt nicht nur einen Teil in einem Aktienfonds, sondern auch in einem Bausparvertrag, der sich ehrlich gesagt ziemlich rentiert. Somit bin nun ein erfahrener Geschäftsmann, der es versteht mit Geld umzugehen ;)) ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ ++++ Infos zu dem Nebenverdienst ++++++++++++++++++++++++++++++++++ ++++++++++++++++ Wenn man sich dazu entschließt Zeitschriften auszutragen, kann man meistens mit einem Stückpreis von ca. 2-5Pf rechen, je nach Verlag werden auch noch Beilagen geliefert für die man dann auch noch einen Stückpreis vergütet bekommt. Also je mehr Beilagen, desto besser fürs Konto ;)!!! +++++++++++++++++ Fazit +++++++++++++++ ++ Also denke, Austragen ist eine gute Sache um einen kleinen Einblick in die Geschäftswelt zu bekommen. Und um zu erkennen was es bedeutet, wenn man selbst Geld verdienen muss!! Ich bereue diese Jahre auf keinen Fall. Aber um dauerhaft Geld zu machen empfehle ich eher einen Job im Supermarkt, auch wenn man da dann einen niedrigeren Stundenlohn hat, weil man da immer weiß was man am Monatsende bekommt, und nicht auf irgendwelche Beilage angewiesen sein muss! Man sollte aber nie die Schule vernachlässigen!!! ;) Ich hoffe der Bericht war informativ genug -Grüße, marciboy ... |
Baerle, 08.04.2002
Zeitungen habe ich auch mal ausgetragen
campimo, 02.03.2007
. SH LG .
DirkWG, 08.04.2002
Als Info fuumlr andere Schuumller, die Ihr Taschengeld aufbessern wollen, bestimmt sehr nuumltzlich ...
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![]() Zeitungen austragen ist nicht immer einfach ...ein Testbericht von suesses2002-03-18 21:25:35 vom 18.03.2002 Empfehlung: jaWir mussten diese Zeitung jede Woche einmal austragen es waren ca. 2000 Stück und pro austragen haben wir 150 Mark bekommen, das ist eigentlich recht gut! Ich habe dieses Geld mit meiner Schwester geteilt! Wenn schlechtes Wetter war haben wir ausgemacht dass wir nur die wichtigsten Teile der Stadt austragen müssen und den Rest am nächsten Tag! Zu den 150 Mark haben wir dann noch Weggeld bekommen, das waren dann auch nochmal 20 Mark! Also hatten wir insgesamt 170 Mark = ca. 87,50 Euro! Ich finde das war damals ausreichend. Also Zeitung austragen lohnt sich! Jetzt wo ich in meiner neuen Stadt wohne versuche ich einen Zeitungausträgerjob zubekommen, aber das ist gar nicht so einfach! Selbst bei Bravo habe ich schon nachgefragt, aber leider habe ich noch keine Antwort! Also wer sich Geld verdienen will und noch unter 16 ist kann sich mit Zeitung austragen viel Geld verdienen! Die, die über 16 sind können das auch machen, aber die können ja auch schon andere Jobs erledigen! Wie z.B.: als Kellner oder Verkäufer usw.! Also Zeitungen austragen ist ein sehr guter Nebenverdienst! Ich kann es nur empfehlen! Danke fürs lesen!!! ... |
Albino, 08.02.2003
super!!
butterkeks, 18.03.2002
Zeitungen hab ich waumlhrend meiner Schulzeit auch ausgetragen...lang lang ists her g. Gruszlig Drea
campimo, 02.03.2007
.quot H LG quot.
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