Platz 457 in der Kategorie "Dramen". Genre: Musical / System: DVD / Altersfreigabe (FSK): 12 / DVD
Im Amerika der sechziger Jahre arbeitet die blinde tschechische Einwanderin Selma von früh bis ...mehr
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Im Amerika der sechziger Jahre arbeitet die blinde tschechische Einwanderin Selma von früh bis spät, um ihrem 10-jährigen Sohn eine Operation zu ermöglichen, die ihn vor dem Erblinden retten soll. Doch da werden ihr die Ersparnisse gestohlen... Außergewöhnliches Musical von Lars von Trier, der auf die beeindruckende Stimme seiner Hauptdarstellerin Björk zurückgreifen kann.
Allgemeine Informationen Dancer in the Dark
EAN: 4040316605410, 7321921959592, 4011976854883
gelistet seit: 08.11.2011Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung:
Film / Kino-Daten
Darsteller: Björk , Catherine Deneuve , Jean-Marc Barr
Genre: Musical
Kategorie: Spielfilm
Land / Jahr: Dänemark / Schweden / Frankreich / Deutschland 2000
Originaltitel: Dancer in the Dark
Altersfreigabe (FSK): 12
Regie: Lars Trier
Video / DVD-Daten
Anbieter (Label): Highlight
Bildverhältnis: 16:9
Auslieferung: 05.02.2009
EAN-Code: 4011976854883
Mehrkanalton: Dolby Digital 5.1
Sprache: Deutsch dts 5.1
System: DVD
Ton-System: Dolby Surround
Vertrieb: Paramount Weitere Merkmale
Ton: Dolby Surround
FSK: 12
Bildformat: 16:9
1 Testberichte über Dancer in the Dark (DVD) Drama
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Bis ans Ende ... eine Provokation..„Es ist einerseits gut, eine Idee zu verfolgen,
die man für bedeutender hält als das eigene
Leben – sonst wäre es eine arme Idee.
Andererseits betrügt man sich dabei mit dem
Gedanken, dass es überhaupt etwas gibt, das
größer ist als das eigene Leben – denn das
wissen wir nicht. Man kann sich natürlich
sagen:... ...Man kann sich natürlich
sagen: Jeder muss sterben; dann ist es besser,
für eine Idee zu sterben als ohne. Aber
meine Filme urteilen nicht. Opfergeschichten
sind Klischeegeschichten. In der Bibel sind
es zugleich sehr gute Geschichten. Es
hat mich interessiert, sie für meine
Frauenfiguren aufzugreifen.“ (1)
Immer nah dran, an jedem Gesicht, an den Gesten, den Blicken, natürlich (?) mit der Handkamera, die Umgebung spielt eine untergeordnete bis gar keine, Menschen und ihre Beziehungen, Emotionen, Handlungsweisen die einzige Bedeutung. Und trotzdem ist das Kino des Lars von Trier eben Kino – die Negation fast all dessen, was Hollywood darstellt, und trotzdem ein Kino, etwas, das zeigt, vermittelt, das inszeniert ist von vorne bis hinten, eines, das wie in „Dogville“ die gesamte Umgebung negiert und damit eben doch stilisiert. In „Dogville“ wird ein Ort dieses Namens durch wenige UtensilTestbericht über Dancer in the Dark lesen