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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Blu-ray DVD Video - The Wizard of Gore - Special Uncut Edition - NEUWARE 79435 |
12,99 € |
28T 7Std. | 0 | ||
| Wizard of Gore, The Special Uncut Edition |
7,90 € |
25T 1Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für The Wizard of Gore DVD von(DVD) | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Blutige Zaubershowein Testbericht von brainbug16022003-11-28 17:18:15 vom 28.11.2003 Empfehlung: jaMontag ist ein Zauberer, aber keine Gewöhnlicher, denn seine Tricks sind etwas ausgefallener: So wird z.B. vor den Augen, eines staunenden Publikums eine Frau mit einer Motorsäge in zwei Hälften zersägt wobei er dabei noch in ihren Gedärmen rumwühlt und kurz darauf steht sie unversehrt wieder auf. Nur seltsam ist, dass die (weiblichen) Assistentinnen wenig später tot, mit denselben Verletzungen aufgefunden werden, die ihnen Montag zu geführt hat… Meinung: So…die Story hört sich ja gar nicht mal so übel an und an Blood and Gore wird auch einiges geboten. Da werden Frauen zersägt, aufgespießt, Augen ausgepuhlt und andere lustige Sachen, die Zauberer so machen. Soll ja auch so sein, denn Regie führt ja schließlich Herschell Gordon Lewis, quasi der Begründer des Splatterfilms. Die Effekte sind für die damalige Zeit gar nicht mal so schlecht und können teilweise auch mit heutigen Produktionen (zumindest im B-Bereich) mithalten, aber es wäre vielleicht von Vorteil gewesen wenn man sich auch ein wenig mehr auf die Story konzentriert hätte. Dem Betrachter ist nach spätestens nach dem ersten Mord klar, wie der Hase zu laufen hat, aber bis da die Darsteller da erst mal ansatzweise draufkommen, kann unser Freund Montag noch ordentlich das weibliche Geschlecht misshandeln. Mehr oder weniger läuft dann die Sache so ab: Montag „verzaubert“ sein Assistentin, die wenig später daraufhin stirbt...Polizei tappt im dunkeln….Montag „verzaubert“ seine Assistentin usw. Ab dem dritten Mord war’s mir dann langweilig, kein Wunder bei immer dem gleichen Schema. Der Schluss ist wieder recht Originell, denn da gibt’s ne kleine fiese Überraschung…also dran bleiben. Die Schauspieler treten manchmal etwas gekünstelt vor die Kamera z.B. als ein Typ seine Freundin tot im Bett vorfindet. Da zieht er Grimmassen, da könnte man fast meinen man ist in einem Jerry Lewis Klassiker. Vielleicht war das damals Mode…wer weiß… Linie Ray Sager als Zauberer Montag lässt es dafür ordentlich krachen und zieht eine Ein-Mann-Show ab, die man mal gesehen habe kann. Besonders krass wird es wenn die Kamera direkt auf sein Gesicht hält. Dann wäre noch zu sagen, dass der Film eigentlich schon Pflichtprogramm für Freunde der phantastischen Films ist, schon deswegen weil der Name H.G. Lewis auftaucht, aber andererseits sind die Filme doch ein stark geschmacksabhängig. Am besten einfach mal reinschauen und sich „verzaubern“ () lassen. Fazit: Pflichtprogramm für H.G. Lewis-Fans und diejenigen, die es werden wollen, aber auch Splatterfreunde können mal einen Blick riskieren. |
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![]() The Show must go on ... even if the assistant dies!!!ein Testbericht von David19802010-02-20 11:34:07 vom 20.02.2010 Empfehlung: ja Vorteile: Bühne, Atmosphäre, schräg, Fetisch, Gore...Nachteile/Kritik: Ähm nix für Normalos oder für Menschen des guten GeschmacksInhalt: Edmund ist Reporter und hat sich gerade auf diesen Unterhaltungsbereich versteift, den ansonsten so ziemlich alle anderen Reporter meiden. Er schreibt über SM, Fetisch und natürlich alle anderen Arten von Perversionen die in Showform zu haben sind und die Massen ein wenig aus dem Alltag befreien. Alltag ist in der Hinsicht auch ein schönes Stichwort, denn der Magier Montag hat eine absolut neue und vor allem einzigartige Show. Er tötet Life auf der Bühne eine wohl zufällig ausgewählte Frau und täuscht dann eine Panne in der Show vor, bis er während der größten Panik den Zauber auflöst und stolz das doch wieder lebendige Opfer präsentiert. Das natürlich schon herb und daher auch ein Grund, warum bis auf Edmund seine Freundin, sich das niemand mehr ein zweites Mal anschaut. Doch was ist das, die zweite Show hat ja noch mehr zu bieten. Nicht nur das Edmund nun die Frau erkennt und auch errät, dass wohl der Zufall nicht ganz so groß ist wie gedacht, sondern Montag hier gezielt Stripperinnen einsetzt um sie halb nackt zu töten, und vor allem jeweils auf eine andere Art, ist verblüffend. Naja zumindest ein wenig, denn so richtig verblüfft ist Edmund erst, als er erfährt, dass die Stripperinnen die in der Show von Montag wohl doch nicht starben nun Tod aufgefunden wurden und vor allem so entstellt sind, wie es auf der Bühne gezeigt wurde. Was ist da nur das große Geheimnis? Diese Frage geht Edmund nicht mehr aus dem Kopf und er schließt in seine Recherchen einen jungen Pathologen mit ein, der je mehr Shows er mit Edmund ansieht langsam dahinter kommt, wie das ganze wohl funktioniert. Die Droge aus dem Blut des Kugelfisches lässt Menschen zu braven Dienern und willigen Objekten machen, die genau das sehen, was der Magier ihnen vorgaukelt. Doch agieren und sehen hat wohl zwei Seiten, denn das würde bedeuten, dass auch das ganze Publikum auf Droge gesetzt wird, bevor die Show beginnt. Doch ist das wirklich so einfach? Oder schlummert in dieser Szenerie ein weit grausameres Geheimnis, dass schon lang auf der Suche ist um Montag zu ersetzen, durch einen Verstand der noch böser und dunkler ist als jener? Soll die Show etwa noch schlimmer weiter gehen und vor allem, kann da ein kleiner Reporter wie Edmund dann wirklich noch etwas ausrichten? Stab: Regie: Jeremy Kasten (The Thirst, Gayosity, the Attic Expeditions) Edmund Bigelow: Kip Pardue (Black Plum, Wasted, der Feind in meinem Bett, Driven, Dreizehn) Maggie: Bijou Phillips (Bully, Fast Sofa, Jet Set Kids, Havoc, You Are Here) Montag the Magnificent: Crispin Glover (3 Engel für Charlie 1-2, Larry Flynt, Drop Dead Sexy, Simon Says) The Geek: Jeffrey Combs (Re-Animator 1-3, Stuck, Brutal, Voodoo Moon, Fear Dot Com) Dr. Chong: Brad Dourif (Halloween, Sinner, Vlad, the Box, Herr der Ringe 1-3, the Calling, Drop Dead Sexy) Technische Daten: Herstellungsland: USA (2006) Laufzeit: 90:59Min Altersfreigabe: keine Jugendfreigabe Bildformat: 1,78:1 Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1) Englisch (Dolby Digital 5.1) Untertitel: Deutsch Extras: Audiokommentar Deleted Scenes Making Of Outtakes The Suicide Girls Behind the Scenes: the Effects Trailer - Dark Floors - Beer for my Horse - Pakt der Bestien - Paragraph 78 Hidden Trailer: Originaltrailer des Originals Fassungen: Der Film ist ungeschnitten bei MIG / EuroVideo erschienen. Kritik: *Story* Die Story ist im Prinzip nicht wirklich neu oder kompliziert. Es gab in den 80ern eine riesen Welle an Filmen, die mit genau dieser Idee spielten und immer wieder versuchten einen Magier zu erschaffen, der in der Lage ist den Tod auf die Bühne zu laden aber auch wieder zu verscheuchen, bis die Gäste sich dann selbst früher oder später entleiben. Was hier aber originell und neu ist, ist die Inszenierung und vor allem die Darstellung der Tötungen, die nicht nur an Teile von Saw erinnern, sondern auch an lustige kleine fiese Ideen, die damals schon ein Charles Band mit Vorliebe in seinen Filmen verwendete. Da passt dann natürlich auch ein Hauptdarsteller, der mit Trilby Hut und Notizblock bewaffnet aussieht wie eine billige Kopie von Clark Kent, Dick Tracy und Barbies Ken. Schräg und mit sicher vielen niederen und ordinären Anspielungen ist dann sicherlich diese Story ein Muss für alle Fans des Burlesquen und des schwarzen Humors. Schade nur, dass die Polizeistory darin so störend und öde ist. Hinterhofatmosphäre und Grusel hätten da sicherlich noch mehr heraus holen können. *Regie* Hier hat sich wohl jemand in ein Original verliebt und entschlossen, dass kann ich würdigen. Doch dieses Mal, und das ist das Besondere(!), ist es keine billige Kopie oder Beleidigung des Originals, sondern eine schöne und bunte Neuinterpretation mit anderen und vielleicht sogar besseren Mitteln, die darauf hindeuten, dass hier jemand das Original verstanden hat. Feine Sache und für diesen Regisseur, der ja meist durch homoerotische Kontroversfilme auffiel, und daher bisher nur wenig ins Rampenlicht geriet. So immerhin nun im Scheinwerferlicht einer burlesquen Fetischshow und sind wir doch mal ehrlich, wer von uns wäre das nicht einmal gern, nur um zu wissen, wie weit unserer persönlicher Narzissmus gehen kann ohne zu schaden. *Kamera* Die Kamera beweist in diesem Film, dass selbst wenn man nicht die besten Mittel hat und auch die Darstellung der einzelnen Szenen nur schwer funktioniert, da man sonst die Effekte verrät, dass es möglich ist, saubere Arbeit abzulegen. Der Film hat seine Qualitäten und arbeitet mit minimalem Aufwand um ein Maximum an Darstellung herauszuholen. Manchmal vielleicht ein wenig zu streng, da manche Szenen doch den Schauspieler vergessen lassen und man allein in eine wunderbar optisch eingefangene Welt eintaucht. *Schauspieler* Kip Pardue ist für mich schon immer ein Schauspielerrätsel gewesen, da er immer wieder in Filmen auftaucht, die man einfach nicht mit ihm erwartet. Interessant ist daran aber auf jeden Fall, dass er sich in diese Figur einleben und vor allem irgendwie ergeben konnte. Er ist einfach nicht die Figur, die mit enormer mentaler Stärke überzeugen kann, sondern viel mehr wie ein Schwamm die Szenerie aufsaugt und seine Leistungen heraustropft, was aber gerade dann den Zuschauer so überzeugt, wie eine gute alte Foltermethode, in dem man Tagelang immer wieder einen Tropfen auf die Stirn bekam. Auch eine Art von Kunst eben. Bijou Phillips ist ebenfalls eine interessante Erscheinung, wobei das mehr ihren körperlichen Attributen zu verdanken ist als ihrer schauspielerischen Leistungen. Denn diese Dame schafft es einfach nicht richtig in die Psyche des Opfers oder in die Gestik zu verfallen, die der Zuschauer bräuchte um noch tiefer in die Geschichte vorzudringen. Aber naja immerhin reicht es schon um gut auszusehen und an der Seite einer Hauptfigur zu überstehen. Crispin Glover ist sicherlich keiner der großen Hollywoods, hat aber das Talent einfach unsympathisch und eklig zu wirken. Herrlich! Denn gerade dadurch passt er in diese Rolle, die man somit Bruce Campbell ersparen konnte. Denn ich denke nur noch dieser Mann hat die Gestik drauf um wirklich ekelig auf einer Bühne zu wirken als hätte ein Magier Elvis gefressen. Schön gemacht bleibt da nur zu sagen und ich denke das dieser Schauspieler nun sein Genre gefunden hat, in dem er groß raus kommen kann. Stargast Brad Dourif hat hier zwar nur eine kleine aber dafür auch feine Rolle. Er spielt eine Art Medizinmann, der nicht nur schnell herausfindet worum es in der Vorstellung geht, sondern auch noch so zugedröhnt ist, dass er es ein wenig verwechselt. Naja shit happens, aber dafür kann man sich ja auch Blutegel ansetzen. Sowas schafft einfach nur Brad Dourif und wird daher immer Kult bleiben. Jeffrey Combs als Geek ist ebenfalls eine feine Sache, wobei ich aber echt schade finde, dass er unter seiner Maske kaum zu erkennen ist und man so nicht wirklich weiß wer da Larven oder Ratten frisst. Finde ja gerade das Gesicht dieses Schauspielers extrem wichtig, da er wirkt, wie kein anderer. So ist er aber unter der Maske wie jeder andere und seine besonderen Fähigkeiten sind ganz umsonst eingekauft worden. *Tricktechnik* Hier kann man mal ein großes Lob aussprechen und muss sich eingestehen, dass gerade die alten Stilelemente, die an den Film Noir und an den frühen Detektivfilm erinnern, sich hier voll und ganz ausgezahlt haben und eine Atmosphäre erschaffen, wie man sie schon seit langem nicht mehr gesehen hat. Auch die Idee einfach Leute von Fetischpartys einzuladen und im Film als Kulissenfüller zu verwenden ist eine feine Sache, die für viel Spaß und vor allem Ideenreichtum am Set steht. Schön ist dabei auch, dass in dem Film Figuren auftauchen, die dadurch mit nur ein wenig Schminke oder Klamotten schon ihre eigenen Effekte auslösen. Meiner Meinung nach also ein schönes Zusammenspiel an Facetten, dass durch einen wunderbaren Effektehagel, der nicht nur am PC entstanden ist, unterstrichen wird. Blut spritzt, Menschen werden zerfleischt oder gekocht und alles zum Wohle des Zuschauers. Das nenn ich doch mal Unterhaltung! ... |
sigrid9979, 20.02.2010
Wünsche einen schönen Samstag..Lg Sigi
ronald65, 20.02.2010
lg
tina08, 02.03.2010
Vierle Grüße .... Tina
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| 1-2 von 2 Horrorfilme | |||||
Allgemeine Informationen The Wizard of Gore
EAN: 4026643015771
gelistet seit: 13.10.2004
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| Film / Kino-Daten Genre: Horror Kategorie: Spielfilm Land / Jahr: USA 1970 Altersfreigabe (FSK): nicht geprüft Originaltitel: The Wizard of Gore Regie: Herschell Gordon Lewis Video / DVD-Daten Anbieter (Label): cmv-Laservision Bildverhältnis: 1:1,33 Auslieferung: 08.10.2004 EAN-Code: 4026643015771 Mehrkanalton: Dolby Digital 2.0 Sprache: Englisch System: DVD Ton-System: HiFi Stereo Untertitel: Deutsch/Niederländisch Vertrieb: cmv-Laservision |






















