apotal.de Shopbewertungen, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (2.3 von 5)
von 33% aller Autoren empfohlen (1/3).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
Übersichtlich geordnet, Versandkostenfrei, ohne Mindestbestellwert
große Auswahl, gute Preise, keine Versandkosten ab einem Bestellwert von 30 Euro
da fällt einem nichts zu ein
Nachteile/Kritik
Mir sind keine Nachteile bekannt
unübersichtliche Website, Artikelbeschreibungen / Abbildungen kaum vorhanden, schlechtes Kommunikationsverhalten, Bezahlung nur per Bankeinzug
Augen auf !!!
ein Testbericht von XXLALF2010-05-11 08:40:32vom 11.05.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Übersichtlich geordnet, Versandkostenfrei, ohne Mindestbestellwert
...Nachteile/Kritik: Mir sind keine Nachteile bekannt
Lange haben wir uns davor gescheut übers Internet Arzneimittel schicken zu lassen, obwohl meine beste Freundin, die sogar ein paar Jährchen älter ist, dies bereits schon über 2 Jahren regelmäßig betreibt. Auch die vielen Berichte, gerade über online Apotheken, machten mich zum Teil richtig neugierig, sodass ich dann auf den genanten Seiten nachschaute und bei einigen feststellen musste, dass unter einer gewissen Rechnungssumme keine Lieferung möglich war, oder zusätzliche Portokosten, die aber in keinem Verhältnis zum Warenwert standen erhoben wurden. Also stöberten wir am Montagmorgen abermals im Internet, weil wir für unsere Unterfunktion der Schilddrüse zusätzlich zu den Hormonen regelmäßig Tabletten einnehmen müssen, die zwar vom Arzt verordnet, aber nicht verschrieben werden. Und weil diese Jodid 100 Tabletten langsam zur Neige gingen, starteten wir mal den Versuch sie, im Zeitalter des Internets, auch mal so zu bestellen.
Doch zuvor legten wir uns die Rechnungsbelege der örtlichen Apotheken zurecht, und schauten mal, wie viel man im Internet für das Selbe Produkt des Selben Herstellers zu zahlen hat. In der Apotheke vor Ort, verlangte ich immer den günstigsten Hersteller dieser Arznei, weil ja die Krankenkasse keinen Teil dazuzahlt, sondern diese vom Patienten voll bezahlt werden muss. Also musste diese 100erter Packung Jodid von Ratiopharm unter 4,05 Euro liegen, dass sich überhaupt eine Bestellung lohnt.
Zuerst gaben wir unter Google online Apotheken ein, und schon hatten wir mehrer Seiten zur Auswahl. Wir nahmen natürlich die ersten Anzeigen sofort in Augenschein, denn bekanntlich sind die ersten die besten Treffer. Bei einer mussten wir feststellen, dass sie nur 2 Hersteller zur Auswahl hatte, wobei eins sogar teurer war, und das andere gerade mal etwa 10 Cent günstiger, als in der örtlichen Apotheke angeboten wurde. Also ergab sich daraus eine so minimale Ersparnis, die sich einfach nicht lohnte.
Schon beim zweiten Versuch kamen wir mit der online Apotheke mit der Internetadresse www.apotal.de in Kontakt.
Diese Seite ist vorwiegend in rot gehalten mit einer roten, schönen Dahlie als Willkommensgruß. Gleich links im Portal gibt es das Suchfenster, in das man das gesuchte oder gewünschte Produkt eingibt. So z.B. Jodid 100. Sofort hatte man dann die Auswahl zwischen 2 Herstellern, darunter auch Ratiopharm vertreten war. Zu unserem Erstaunen mussten wir feststellen, dass dort das gleiche Medikament des Selben Herstellers gleich um 79 Cent billiger angeboten wird, als in der örtlichen Apotheke.
Gut, wir suchten schon noch nach ein paar anderen online Apotheken, doch keine bot gerade diese Jodid Tabletten so günstig an, wie die apotal.de Apotheke. Und dazu noch ohne Mindestbestellwert und ohne Versandkosten.
Nun, wie gingen wir vor. Zuerst wurde, wie schon erwähnt das Produkt in das Fenster Produktsuche geschrieben. Dann hatte man die Auswahl zwischen zwei Herstellern. Unter der Rubrik – Warenkorb – gab man nun die Stückzahl an, und drückte dann auf das Symbol – Warenkorb -. Gleich darauf wird angezeigt, was man im vorigen Moment in den Warenkorb gelegt hat, gegebenenfalls kann noch geändert werden, und weiter geht’s zur Kasse. Nun kann man wählen, ob man sich registrieren lassen möchte, mit E-Mailadresse und Passwort, oder einfach ohne
Registrierung einkaufen möchte. Was ich persönlich sehr gut finde, denn warum soll man denn überall, wo man z.B. einkauft sich gleich registrieren lassen? Nun geht es weiter zu den Daten, der Rechnungslieferanschrift oder Lieferanschrift falls abweichend. Der Zahlungswunsch geht, wenn man nicht registriert ist, nur über Bankeinzug. Zuletzt sollte man noch einen Blick auf seine Bestellung und Anschrift werfen, ob alles seine Richtigkeit hat, bevor man die Bestellung abschickt. Nur wenige Minuten später erhält man ein E-Mail, dass die Bestellung angekommen ist, und schnellst möglich bearbeitet wird. So, das wäre der Vorgang der Bestellung gewesen.
Doch was hat die apotal.de Apotheke sonst noch zu bieten?
Unter Produkte und Sortiment, das auf der linken Seite im Portal zu finden ist, kommt auf die Produktkategorien die wiederum unterteilt sind in:
Angebote mit bis zu 50% sparen.
Alternativmedizin
Arzneimittel
Diabetike
u nd Test
Gesundes Leben
Kinder oder keine?
Körperpflege und Kosmetik
Nahungsergänzung aus der Bad Apotheke
Naturheilkunde / Heilpraktiker
Tierarzneimittel
Unser Sanitätshaus
Zahn- und Mundpflege
Diese Kategorien sind abermals unterteilt in verschiedenen Unterrubriken. So findet man z.B.unter Alternativmedizin: Aromatherapie, Kräuter, Mineralstoffe, Nahrungsergänzung, Stärkungsmittel, Tee, Vitalpilze und Vitamine.
Und wenn ich z.B. wiederum auf Aromatherapie klicke, erscheint eine Seite, auf der Einreibung & Massage, Ätherische Öl, steht.
Unter Ätherische Öl, finde ich z.B. Baldrianöl, Eukalyptus Bad, Riechöle usw.
Sehr einfach und leicht kommt man zu dem was man sucht. Außerdem ist dieses Portal sehr übersichtlich gestaltet, dass sogar diejenigen, die nicht oft oder noch nie übers Internet bestellt haben, es gleich auf Anhieb intus haben.
Also am Montagmorgen ist die Bestellung raus gegangen, und am Donnerstag nahmen wird das Päckchen schon in Empfang. Sauber und sorgfältig verpackt mit einem roten Aufkleber dran, dass dieses Päckchen nicht an Kinder unter 12 Jahren ausgehändigt werden darf, und keine Ersatzzustellung an Nachbarn erteilt werden darf.
Außer ein paar Blättern Werbung und natürlich der bestellten Arznei, war noch ein kleines Tübchen mit einem Inhalt von 30g adidas Active Skincare for Men After Shaver, mit dabei. Wahrscheinlich deshalb etwas für den Mann, weil das Päckchen an meinem Mann gerichtet war. Muss mal die nächste Bestellung über meinen Namen laufen lassen. Bin ja gespannt was ich als kleines Dankeschön bekomme.
Im Grunde bin ich sehr überrascht, wie groß doch die Preisspanne zwischen dem einen und anderen Anbieter ist. Da heißt es wirklich sich Zeit nehmen und die online Apotheken durchstöbern, denn nicht jede online Apotheke hat Jodid 100 so super günstig wie die apotal Apotheke. Bei anderen Arzneimittel oder sonstiges was man gerade aus der Apotheke benötigt kann eine ganz andere Internetapotheke die Nase ganz vorn haben. Wer wirklich bei freiverkäuflichen Arzneimitteln oder sonstigem sparen will, muss sich die Zeit nehmen und im Internet unter den vielen online Apotheken suchen. Und das lohnt sich wirklich. Wir können nur diese apotal.de Apotheke jedem empfehlen der auch die Jodid 100 Tabletten täglich einnehmen muss. Und das es sich wirklich lohnt, da wir ja zu zweit jeden Tag eine, und die Kinder zur Vorbeugung jeden 2.Tag eine Tablette nehmen müssen, haben wir gleich 4 Schachteln je 100 Tabletten gekauft und dabei schon mal umgerechnet beinahe bis auf ein paar Cents eine Schachtel gratis bekommen, wenn man vom Preis der örtlichen Apotheke ausgeht. Außerdem total Versandkostenfrei und ohne Mindestbestellwert.
...
ein Testbericht von danne2004-06-26 21:17:08vom 26.06.2004Empfehlung: nein
Vorteile: große Auswahl, gute Preise, keine Versandkosten ab einem Bestellwert von 30 Euro...Nachteile/Kritik: unübersichtliche Website, Artikelbeschreibungen / Abbildungen kaum vorhanden, schlechtes Kommunikationsverhalten, Bezahlung nur per Bankeinzug
Auf die Online-Apotheke Apotal.de bin ich durch die Zeitschrift "Tomorrow" aufmerksam geworden. In der Ausgabe vom April diesen Jahres wurden Internet-Apotheken getestet und Apotal ist auf dem dritten Platz (von acht) gelandet. Im Vergleich mit den anderen Anbietern ist Apotal durch niedrige Preise und gute Versandbedingungen aufgefallen. Schon ab einem Bestellwert von 30 Euro ist die Lieferung versandkostenfrei.
Die Website
Bei Apotal kann man sowohl rezeptfreie als auch rezeptflichtige Medikamente bestellen.
Die Website ist vor allem in rot und weiß gehalten und macht einen etwas konservativen Eindruck. Auf der Startseite befinden sich News aus dem Gesundheitswesen. Diese sind allerdings nicht aktuell und wären daher in einer extra Rubrik besser aufgehoben als ausgerechnet auf der Startseite.
Am linken Rand der Website befindet sich eine Navigationsleiste, von der aus man in die verschiedenen Rubriken gelangt.
Zum Online-Shop kommt man über den Button "Apotheke". Man kann auswählen, ob man sich das Sortiment entweder als Neukunde ansehen oder sich als Kunde mit Kundennummer und Kennwort einloggen möchte. Registrierten Kunden sollen weitere Funktionen zur Verfügung stehen, was ich nicht überprüfen konnte, da mir nach Eingabe der Kundennummer, die ich mit der ersten Lieferung erhielt, eine Fehlermeldung angezeigt wurde. Auf dieser Shop-Einstiegsseite befindet sich ein Link zu den AGB, die in einem extra Fenster angezeigt werden. Da die Zeilen die ganze Bildschirmbreite einnehmen, ist es etwas anstrengend, die Geschäftsbedingungen komplett durchzulesen. Ungewöhnliche Regelungen sind darin nicht enthalten. Man erfährt, dass verschreibungspflichtige Medikamente versandkostenfrei geliefert werden, nachdem man das Originalrezept an die Apotheke geschickt hat. Nicht verschreibungspflichtige Medikamente werden innerhalb Deutschlands ab einem Bestellwert in Höhe von 30 Euro versandkostenfrei geliefert. Wird der Mindest-Bestellwert nicht erreicht, zahlt man eine Versandkostenpauschale von 4 Euro.
Hat man den Shop betreten, erscheint links oben ein "Shop-Menü", über das man eine Suche durchführen kann, den Warenkorb ansehen kann, sich zur Kasse begeben oder die Apotheke verlassen kann. Im Menü darunter sind die einzelnen Medikamentengruppen (z.B. Antiallergika, Diabetes, Rheuma) alphabetisch sortiert aufgelistet. Wenn man eine Gruppe anklickt, werden die dazugehörigen Artikeluntergruppen angezeigt. Von dort aus kommt man zu einer Übersichtsliste der Medikamente. Klickt man den Namen des Artikel an, erscheint eine Detailseite, die aber meistens nur Angaben wie Preis und Stückzahl pro Packung enthält, was man aber schon aus der Listenanzeige weiß. Leider gibt es nur bei sehr wenigen Artikeln Abbildungen oder Beschreibungen. Wenn man sich nicht durch die einzelnen Kategorien klicken will, kann man auch die Suchfunktion benutzen und beispielsweise nach dem Medikamentennamen, der Indikation (Krankheit), dem Wirkstoff oder der PZN (Medikamentennummer) suchen.
Außer dem Shop befindet sich auf der Website auch ein Forum, in dem allerdings kaum etwas los ist. Die Rubrik "Berichte" erreicht man ebenfalls über die linke Navigationsleiste. Außer zwei älteren Berichten zum Thema "Versandapotheken Pro und Kontra" befinden sich dort zwei Berichte aus der medizinischen Forschung, auf die aber auch über einen Link von der Startseite aus zu erreichen sind. Über den Button "Newsletter" kann man den Apotal-Newsletter bestellen, dessen Inhalte allerdings nicht näher beschrieben sind. Die Kontaktseite enthält die Anschrift der Apotheke sowie die Telefon- und Fax-Nummer, die Bankverbindung
und die E-Mail-Adresse. Außerdem kann man ein Kontaktformular benutzen. Das Impressum enthält die gesetzlich vorgeschriebenen Angaben. Über einen Klick auf den Button "Disclaimer" kommt man zu einem Haftungsausschluss, der sich auf den Inhalt des Internetauftritts bezieht.
Der Bestellvorgang
Nachdem ich die von mir benötigten Medikamente ausfindig gemacht hatte, legte ich sie in den Warenkorb. Dort hätte ich die Menge ändern oder die Artikel löschen können. Mir wurde die Gesamtsumme angezeigt und ich wurde darauf hingewiesen, dass rezeptpflichte Medikamente erst nach Eingang des Rezeptes versendet werden dürfen und Freiumschläge per Telefon angefordert werden können. Ich klickte den Button "zur Kasse gehen" an und gab meine Adressdaten ein. Auf dieser Seite sah ich, dass die Bezahlung nur per Bankeinzug möglich ist. Mit der Eingabe meiner Bankverbindung und einem weiteren Klick bestätigte ich die Bestellung. Daraufhin wurde mir eine Meldung angezeigt, dass meine Bestellung erfolgreich übermittelt wurde und schnellstmöglich bearbeitet wird. Ein paar Minuten später bekam ich eine Bestellbestätigung per E-Mail, in der alle Medikamente samt Preis aufgeführt waren.
Die Abwicklung
Als sechs Tage nach dem Absenden meiner Bestellung immer noch keine Lieferung von Apotal bei mir angekommen war, fragte ich per E-Mail, wo meine Medikamente bleiben. Da ich nicht sicher war, welche E-Mail-Adresse die richtige für solche Anfragen ist, sendete ich die Mail einmal an die Adresse, von der die Bestellbestätigung versendet worden war und einmal an die Adresse, die auf der Website unter "Kontakt" angegeben war. Leider erhielt ich auf beide E-Mails keine Antwort. Im Nachhinein weiß ich auch, warum: Sämtliche E-Mails an die Apotheke müssen mit der Postadresse des Absenders versehen sein. Das steht gut versteckt in den AGB, die nur aufzurufen sind, bevor man den Shop betritt. In der Rubrik Kontakt, wo auch die E-Mail-Adresse aufgeführt ist, wird davon nichts erwähnt.
Nach zwei weiteren Tagen kam die Lieferung dann endlich. Die Rechnung war auf vier Tage vor diesem Tag datiert. Also wurde meine Bestellung vom Freitag Abend am darauf folgenden Dienstag bearbeitet. Das verweist auf eine etwas längere Bearbeitungszeit als die Angabe in den AGB, die von einem halben Tag plus Postlaufzeit ausgeht. Da es zu dieser Zeit immer wieder zu Post-Streiks gekommen ist, kann es gut möglich sein, dass mein Paket deswegen so lange gebraucht hat. Als ich die Medikamente aus dem Paket nahm, fiel mir unter anderem ein Zettel auf, auf dem handschriftlich vermerkt war, dass eines der von mir bestellten Medikamente durch das Originalpräparat ersetzt worden war, da die von mir bestellte Re-Import-Version nicht lieferbar war. Ich war ziemlich wütend, da mich niemand deswegen kontaktiert hatte und mir außerdem ausgerechnet das teuerste Präparat verkauft worden ist, obwohl ich das billigste bestellt hatte. Und das bei einem Medikament, das in mehr als fünf Versionen angeboten wurde, die alle billiger waren als das Original. Dass keine dieser billigen Alternativen vorrätig gewesen ist, kann ich nicht glauben. Auch die kostenlosen Beilagen (Magazin "Apotheken-Umschau", 1 Packung Pflaster und 1 Tüte Diät-Fruchtgummis) konnten nichts daran ändern, dass ich mich über das Verhalten von Apotal geärgert habe.
Fazit
Bei Apotal kann man eine große Auswahl an Medikamenten zu günstigen Preisen bestellen. Leider gibt es nur für wenige Medikamente Artikelbeschreibungen und Abbildungen. Die Struktur der Website wirkt relativ unprofessionell und unübersichtlich. Die Informationen, die für eine Bestellung wichtig sind - wie zum Beispiel die Lieferzeiten, die Versandbedingungen und die Zahlungsweise - muss man sich mühsam auf der Website zusammensuchen. Hat man den Link zu den AGB vor dem Betreten des Apotheken-Bereiches übersehen, weiß man noch nicht einmal, wie hoch die Versandkosten sind. Denn im Gegensatz zu einigen weniger wichtigen Informationen kann man die AGB nicht über die linke Navigationsleiste aufrufen. Ein weiterer Schwachpunkt ist das Kommunikationsverhalten. Meine E-Mails mit einer Nachfrage zu meiner Bestellung wurden nicht beantwortet - offensichtlich, weil nur E-Mails mit der Postadresse des Absenders beantwortet werden. Das steht gut versteckt in den AGB. Auf der Kontaktseite, wo auch die E-Mail-Adresse aufgeführt ist, wird davon allerdings nichts erwähnt. Unseriös finde ich, dass im Shop billige Lockvogel-Angebote aufgeführt werden, die dann nicht lieferbar sind und durch das teurere Originalpräparat ersetzt werden. Das geschah in meinem Fall ohne Rücksprache und obwohl bei diesem Medikament billigere Alternativen im Angebot gewesen wären. Aufgrund der von mir gemachten Erfahrungen werde ich in Zukunft meine Medikamente wahrscheinlich nicht mehr bei Apotal bestellen, da es einige ähnlich günstige Online-Apotheken gibt, die eine übersichtlichere Website und ein besseres Kommunikationsverhalten haben.
...
VORSICHT: Falsche Werbeversprechen plus miserabler Service
ein Testbericht von info@corinna-grund.comvom 08.07.2009Empfehlung: nein
Vorteile: da fällt einem nichts zu ein...Nachteile/Kritik: siehe Bericht
Inkompetenter Service ohne Kundenfreundlichkeit, überhöhte und falsche Rechnung, verspätete Lieferung an falsche Adresse; dreimalige Abbuchung nach Widerruf der Einzugsermächtigung, inkorrekte Werbung mit falschen Versprechen; unfreundlicher Anruf einer Serviceperson zwischendurch, O-Ton ‘Mir wurde gesagt, ich soll sie anrufen!’; viel Büroarbeit, obwohl die Apotheke das Ganze verbockt hat: