ein kleiner optimistischer Internetnutzer namens kleinesbennie auf der Suche nach einer weiteren Möglichkeit, seine Onlinekosten zu minimieren. Eines Tages erhielt er eine Mail einer guten Fee, in der sie ihm erzählte, sie hätte eine Möglichkeit für ihn gefunden.
Sie schickte ihm den Link eines Anbieters, der wirklich sagenhafte Verdienste versprach. Dieser Anbieter nannte sich boggs.de und wollte ihn für das Versenden von eMails bezahlen. Kleinesbennie glaubte seiner guten Fee, meldete sich dort an. Dies ging sehr reibungslos und schnell.
Er bekam eine Mailadresse und konnte sofort loslegen. Versprochen wurde von den Anbieteren eine Bezahlung von 2,6 Cent pro verschickter Mail bei einer absolut traumhaft kurzen Reload-Sperre von nur einer einzigen Minute. Das einzige, was dafür notwendig war, war ein kleiner Klick auf eines der angezeigten Werbebanner. Es störte ihn zwar, das es dort kein eigenes Postfach zum Speichern gab und man die Antworten auf andere Mailadressen umleiten mußte. Aber als unheilbarer Optimist legte er sofort los.
Da kleinesbennie stolzer Besitzer von DSL und einer entsprechenden Flat ist, sendete er viele Mails an Freunde und Bekannte in relativ kurzen Abständen. Gleichzeitig wurde er auch zu einer guten Fee und überzeugte seine Freunde und Bekannten, auch dort teilzunehmen. So schoß sein Konto relativ schnell in die Höhe, da er fast täglich online ist. Er freute sich schon auf seinen Verdienst.
Als er sich der ersten Auszahlungsgrenze schon nach kurzer Zeit näherte, suchte er nach einer Möglichkeit, seinen Verdienst anzufordern. Er fand nur einen Hinweis, das er für eine Auszahlung dem großen Magier namens Webmaster eine Mail schicken soll mit seinem gnädigen Wunsch, sein Geld erhalten zu wollen. Dies ließ seine ersten Zweifel wachsen.
Aber immer noch voller Hoffnung schickte er die Mail mit dem Wunsch, doch die 5,00 Euro in sein Geldsäckel wandern zu lassen. Doch anscheinend hatte er nicht mit dem großen Magier gerechnet, denn das einzige, was er nun noch bekam, war eine Mail. In der stand, er hätte gegen die guten Sitten und Gebräuche des Webmasters (kurz AGB) verstoßen. Sein Zugang wurde gesperrt und damit war sein Geld futsch. Wenn allerdings dieser Vorgang nicht korrekt sein sollte, dann solle er doch innerhalb von 14 Tagen per Mail Einspruch einlegen.
Ohne Hoffnung tat er dies. Doch der große Magier war verstummt. Keine Antwort war mehr zu hören aus den großen Hallen d von boggs.de. Seine Freunde jedoch, die diesen Service noch nutzen, da sie noch kein Geld angefordert hatten, informierten ihn über den weiteren Verlauf. Ein angekündigter weiterer Zauber in Form eines Auszahlungsbuttons ließ auf sich warten. Auch das Versenden wurde stark eingeschränkt, indem einfach keine Banner mehr zur Verfügung standen.
Nun aber der Hammer. Letztens bekam kleinesbennie doch wieder mal einen netten Gruß vom großen Magier in Form einer Mail. Diese will er hier als Warnung veröffentlichen. Und als kleinen Bonus gibt es auch noch am Anfang die Reaktion von kleinesbennie.
Eigentlich ist das eine Unverschämtheit von Ihnen. Erst sperren Sie meinen Account bei Ihnen ohne irgendeine Begründung ... anscheinend habe ich ja gegen Ihre AGB verstoßen, indem ich eine Auszahlung beantragt habe !!!
Dann
reagieren Sie nie auf meinen Einspruch gegen meine Sperrung. Auf mehrere Mails erhielt ich von Ihnen keine Antwort.
Und nun die Krönung. Sie wagen es noch, mir eine Mail zuzusenden ... siehe unten. Also muß ich davon ausgehen, das meine PERSÖNLICHEN DATEN bei Ihnen trotz Sperrung Ihrerseits noch gespeichert sind. Sie geben mir durch die Sperrung auch keine Möglichkeit, dies zu ändern.
Demzufolge betrachte ich Ihre Mail als Spamming. Denn mit einer Sperrung Ihrerseits, was ja einer Kündigung des Vertrages ist, erlischt auch Ihr Recht, mir irgendwelche Newsletter oder Mails zuzusenden. Sollte dies noch einmal vorkommen, werde ich rechtliche Schritte gegen Sie einleiten.
Desweiteren fordere ich Sie hiermit auf, sofort meine persönlichen Daten bei Ihnen zu löschen, da ich sowieso nicht mehr annehme, das Sie meinen Einspruch prüfen werden.
Mfg,
kleinesbennie
-----Ursprünglic he Nachricht-----
Von: webmaster@boggs.de [mailto:webmaster@boggs.de]
Gesendet: Mittwoch, 1. Mai 2002 13:30
An: contact@johni.de
Betreff: Einschränkung der Dienstleistungen
Guten Tag!
Da es uns trotz größter Anstrenungen nicht möglich war Werbesponsoren zu finden und unsere Datenbank voller Betrüger ist, wird Boggs vorerst auf Eis gelegt. Wir stellen den Dienst keineswegs ein. Es ist viel eher ein Rückschritt in die Betaphase. Sie können in nächster Zeit somit kein Geld verdienen. Das bisher verdiente Guthaben bleibt Ihnen jedoch erhalten. Ebenfalls verschieben wir die Auszahlung, bis Ihnen der Dienst wieder voll zur Verfügung steht.
Wir bitten um Ihr Verständis und hoffen uns bald wieder melden zu können.
Abschließend will kleinesbennie nun nichts mehr werten. Jeder kleine und große Internetuser möge sich seinen Reim drauf machen. Kleinesbennie denkt, das nun wieder das große Schweigen des Magiers ausbrechen wird. Sollte kleinesbennie doch noch etwas hören von ihm, dann informiert er euch alle natürlich sofort.
gruß, kleinesbennie
P.S. Zum Glück gibt es aber auch genügend seriöse Magier, die dem kleinenbennie auch sein sauer verdientes Geld in sein Säckel schicken.
...
Ach ja, wie viele Anbieter im Internet wird es jetzt wohl schon geben, die für irgendas bezahlen.. Mit einer Surfbar surfen, Meinungen schreiben (immer noch die effektivste Möglichkeit, solange es Ciao gibt :), eMails verschicken etc. Und Boggs bezahlt dafür, dass man eMails verschickt. Klingt komisch, ist aber so.
(¯`·.¸(¯`·.&c edil; VERDIENST ¸.·´¯)¸.·&acu te;¯)
Pro verschickter eMail bekommt man ganze 2,6 Cent gutgeschrieben. So kann sich das Konto schon Recht schnell füllen, besonders wenn man auch noch Ref's hat. Das System geht über 2 Stufen weit: Pro direkt geworbenem User, der eine Mail verschickt bekommt man 1Cent, und pro indirekt geworbenem User nochmal 0,5Cent. Wenn man also genügend User wirbt, kann sich das Konto noch viel schneller füllen!
(¯`·.¸(¯`· ;.¸ WIE ES FUNKTINIERT ¸.·´¯)¸.·&acu te;¯)
Eigentlich ist das senden einer bezahlten eMail bei Boggs ganz einfach. Man meldet sich als erstes mal an, da gibt man die ganz gewohnten Daten an, Name, Adresse usw. Die Kontonr. etc. KANN man gleich angeben, oder es auch lassen, und die richtigen Daten erst dann angeben, wenn man eine Anzahlung beantragt. Danach loggt man sich ein, und schon hat mein ein kleines Menü. In diesem findet man auch "eMails verschicken". Da klickt man also drauf, und es öffnet sich ein eMail Formular. Ein recht komisches, wie ich finde. Man muss den Adressat angeben, also den, der die eMail schickt. Da kann man alles mögliche angeben, die eMail wird nie ankommen. Nur, wenn man USERNAME@boggs.de eingibt, besteht eine Chance, das die eMail ankommt. In die Antwortadresse kommt dann wohl der Empfänger, und dann das ganz gewohnt, Betreff und den eMail Text. HTML Mails werden hier nicht unterstützt, ausserdem kann man keine Attachements anhängen. Unter diesem Formular findet man dann ein paar Banner. Um die eMail zu verschicken, muss man einen von diesen klicken. Dann öffnet sich ein neues Fenster, oben ein kleiner Frame, in dem 30 Sekunden ablaufen. Unten irgendeine Seite, die der Banner eben vermittelt hat. Es werden nie Erotikseiten verlinkt, das ist positiv. Nach boggs muss man das Fenster im Vordergrund behalten, damit die eMail vergütet wird. Meiner Meinung nach ist das joch nicht so, man kann es einfach im Hintergrund laufen lassen. Wenn die Mail dann verschickt worden ist, steht im oberen Frame "Fertig" und man kann das Fenster schliessen. So leicht hat man sich 2,6 Cent verdient :)...
(¯`·.¸(¯`·. ¸ RELOAD ¸.·´¯)¸.·&acu te;¯)
Leider gibt es nun auch eine Reload Sperre. Man darf nur alle 30Sekunden eine eMail verschicken, das geht aber, ist ja ziemlich schnell abgelaufen. Das wäre nicht das Problem, aber seit neuestem kann man am Tag auch nur noch eine gewisse Anzahl von eMails verschicken, welche Vergütet werden. Angeblich gab es zu viele Faker, so hat Boggs berichtet. Nunja, wenn man so am Tag ca. 5 eMails verschicken kann, ist es ja auch nicht unbedingt ein schlechter Verdienst, für diesen Arbeitsaufwand.#
(¯`·.¸(¯ ;`·.¸ AUSZAHLUNG ¸.·´¯)¸.·&acu te;¯)
Die Auszahlungsgrenze ist sehr niedrig, bei 5€ liegt sie. Wenn man allerdings dann auszahlt, werdem einem 50Cent abgezogen, Bearbeitungsgebühr. Ab 10€ ist die Überweisung kostenlos. Schecks werden grundsätzlich keine verschickt. Ob Boggs nun auszahlt, kann
ich persönlich noch nicht bestätigen, jedenfalls habe ich von anderen Usern gehört, dass sie schon Geld bekommen haben, also sollter das auch stimmen.
Die Seite hat eigentlich sonst nicht viel zu bieten, es gibt ein paar Links zu irgendwelchen meist uninteressanten Seiten (ich weiss, Geschmackssache ;), und ein paar Hilfen, falls man nicht verstehen sollte, wie es funktioniert. Banner gibt es, ausser denen unter dem MailFormular nur einen, der aber nicht sonderlich stört.
(¯`·.¸(¯`· .¸ FAZIT ¸.·´¯)¸.·&acu te;¯)
Dafür, dass der Arbeitsaufwand wirklich gering ist, ist der Verdienst ganz OK. Die eMails kommen zwar öfters mal nicht an, aber dafür gibt es ja Anbieter wie Web, GMX usw...
ein Testbericht von mschwarten2002-04-11 12:31:57vom 11.04.2002Empfehlung: ja
Bei Boggs bekommt man nicht Geld für das Empfangen von Werbemails, sondern man bekommt Geld für das versenden von Emails. Das ist wirklich klasse.
Wie funktioniert das?
Nach der Anmeldung bei Boggs kann man sich in seinen Mitgliederbereich einloggen. Dort kann man dann zum Beispiel seinen Kontostand angucken etc. oder halt Emails verschicken. Dann kann man dort einfach wie überall anders auch die Empfängeradresse, den Betreff und den Mailtext eingeben. Allerdings muß man zusätzlich noch eine Antwortadresse eingeben, da man bei Boggs noch keine Emails empfangen kann. Es ist also kein
vollwertiger Mailaccount sondern nur zum Emails versenden geeignet. Aber das soll auch noch kommen.
Wenn man dann die Email geschrieben hat muß man auf einen Werbebanner klicken, worauf sich eine Sponsorenseite öffnet, welche man 30 Sekunden geöffnet lassen muß, damit die Email vergütet wird.
Damit man eine neue vergütete Mail schicken kann, muß man bloß eine Minute warten.
Verdienst?
Man verdient pro versendeter Email ganze 2,6 Cent. Das klingt nicht viel, da läppert sich aber mit der Zeit etwas zusammen.
Außerdem bekommt man noch einen Cent pro versendeter Email der geworbenen Refferals (also die Leute, die Sich über Ihren Refferallink für Boggs geworben haben).
Mankos?
Ein Manko ist, das die Anzahl der Emails pro Tag begrenzt ist. Sie bekommen nur die Email vergütet, wenn Werbepartner vorhanden sind. Das sind aber zur Zeit pro Tag ca 4 Stück, dass heißt sie können mindestens 4 vergütete Mails pro Tag verschicken. Wenn kein Werbebanner mehr vorhanden ist, kann die Email trotzdem verschickt werden, wird aber halt nicht vergütet.
Fazit!
Insgesamt ist Boggs meiner Meinung nach sehr zu empfehlen. Am besten ist sich bei beiden Anbietern, die für das versenden von Emails, nämlich Boggs und Mysc (siehe meine Meinungen) anmelden, und einfach, wenn der eine aufgebraucht ist, zu dem anderen wechseln. Denn so entsteht eine schöner Nebenverdienst durch etwas, was die meisten von uns sowieso machen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-11 12:31:57 mit dem Titel 2,6 Cent pro versendeter Email!!!
Bei Boggs bekommt man nicht Geld für das Empfangen von Werbemails, sondern man bekommt Geld für das versenden von Emails. Das ist wirklich klasse.
Wie funktioniert das ?
Nach der Anmeldung bei Boggs kann man sich in seinen Mitgliederbereich einloggen. Dort kann man dann zum Beispiel seinen Kontostand angucken etc. oder halt Emails verschicken. Dann kann man dort einfach wie überall anders auch die Empfängeradresse, den Betreff und den Mailtext eingeben. Allerdings muß man zusätzlich noch eine Antwortadresse eingeben, da man bei Boggs noch keine Emails empfangen kann. Es ist also kein vollwertiger Mailaccount sondern nur zum Emails versenden geeignet. Aber das soll auch noch kommen.
Wenn man dann die Email geschrieben hat muß man auf einen Werbebanner klicken, worauf sich eine Sponsorenseite öffnet, welche man 30 Sekunden geöffnet lassen muß, damit die Email vergütet wird.
Damit man eine neue vergütete Mail schicken kann, muß man bloß eine Minute warten.
Verdienst?
Man verdient pro versendeter Email ganze 2,6 Cent. Das klingt nicht viel, da läppert sich aber mit der Zeit etwas zusammen.
Außerdem bekommt man noch einen Cent pro versendeter Email der geworbenen Refferals (also die Leute, die Sich über Ihren Refferallink für Boggs geworben haben).
Mankos?
Ein Manko ist, das die Anzahl der Emails pro Tag begrenzt ist. Sie bekommen nur die Email vergütet, wenn Werbepartner vorhanden sind. Das sind aber zur Zeit pro Tag ca 4 Stück, dass heißt sie können mindestens 4 vergütete Mails pro Tag verschicken. Wenn kein Werbebanner mehr vorhanden ist, kann die Email trotzdem verschickt werden, wird aber halt nicht vergütet.
Fazit!
Insgesamt ist Boggs meiner Meinung nach sehr zu empfehlen. Am besten ist sich bei beiden Anbietern, die für das versenden von Emails, nämlich Boggs und Mysc (siehe meine Meinungen) anmelden, und einfach, wenn der eine aufgebraucht ist, zu dem anderen wechseln. Denn so entsteht eine schöner Nebenverdienst durch etwas, was die meisten von uns sowieso machen.
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bowling2001, 27.04.2002
Sorry, aber ein Doppelposting ist nicht AGB konform..lasse einen Beitrag loumlschen und ich aumlndere gerne meine Wertung
Fishkopf77, 11.04.2002
Ich bleibe doch lieber mysc treu :o Gruszlig Verena
rapid8, 11.04.2002
hab mich vor ein paar minuten regestriert und schon ein paar mails versendet das wird mir aber leider nicht gutgeschrieben auf dem Konto :-
ein Testbericht von planet122002-03-12 17:35:47vom 12.03.2002Empfehlung: ja
Vor ca. 2 Wochen las ich auf einer Seite den Banner von Boggs.de „Alle 60 Sekunden 2,6 Cent“ und meldete mich auch gleich bei Boggs an.
Für die Anmeldung bekommt man dann eine eigene E-Mail Adresse mit 5 MB Speicherplatz (Empfang von Mail ist in Kürze möglich). Adresse und Bankverbindung ist bei der Anmeldung erforderlich und ob man später bezahlte Werbemail haben möchte.
Das senden der Mail ist recht einfach erst gibt man die Empfängeradresse ein, dann die Adresse, wo der Empfänger seine Antwort hinschicken soll und anschließend den Text.
Nun brauch man nur noch auf die darunter stehenden Banner der Werbepartner zu klicken und das Werbefenster so lange geöffnet lassen bis der Timer (30 Sekunden) die Meldung fertig angezeigt. Schon sind 2,6 Cent auf dem Konto bei Boggs und die Mail ist ohne Werbeinhalt beim Empfänger.
Für das Werben eines neuen Users kommt man für jede Mail die der neue User verschickt 1 Cent. Egal ob man selbst welche verschickt oder nicht.
Später soll es auch noch 0,50 Cent je Mail für das Werben indirekter User geben. Die sich dann über einen Banner oder Refal Link Anmelden.
Auszahlung könne mit einer Auszahlungsgebühr von 50 Cent ab 5 Euro beantragt werden. Ab 10 Euro ist die Auszahlung kostenfrei. Die Überweisung erfolgt am letzten Werktag des Monats.
Seit 04.03.2002 hat sich Boggs eher ins negative entwickelt. Es ist nun nicht mehr möglich alle 60 Sekunden eine bezahlte Mail zu verschicken.
Nun eine 24 Stundenperre für jeden Banner eingebaut, so das NUR noch max. bis zu10 Mails (je nach Anzahl der Werbepartner Banner) pro Tag verschickt werden können. Alle User die das super Angebot jede Minute eine Mail zu verschicken ausgiebig genutzt haben werden nun gekündigt. Ob das bis dahin erwirtschaftete Geld ausgezahlt wird bleibt abzuwarten.
Da kann man ja nur hoffen das es recht bald, mit den Empfang bezahlter Werbemails losgeht. Ansonsten dauert es ja ca. 2 Monate um den Mindestauszahlungsbetrag zu erreichen.
Wenn es die bezahlten Werbemails gibt, lohnt es sich mit Sicherheit hier den einen oder anderen Euro auf die schnelle zu verdienen.
...
!!!!!!!!!!!!!!! Werbung regiert die Welt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ein Testbericht von PerfekteMeinung2002-03-11 08:44:15vom 11.03.2002Empfehlung: ja
Freemail – Anbieter sind eigentlich schon wieder out. Denn man kann, wenn man auf einige Features verzichten kann mit dem senden von Emails Geld verdienen. So auch mit diesem Anbieter.
!!! Anmeldung !!!
Ich habe mich über die Downline auf ms-programs.de angemeldet, sodass auch andere von mir profitieren können. Die Anmeldung bei boggs.de war dann sehr leicht. Man würde nur nach ein paar persönlichen Daten gefragt wie z.B. Vor- und Nachname. Aber man muss auch seine Bankdaten angeben, was viele Leute abschrecken wird. Auch mich hat es zuerst abgeschreckt, aber was können
die schon mit meinen Kontodaten?
Meiner Meinung nach, sollte man die Kontodaten erst bei Anforderung des Geldes eingeben müssen.
!!! Email verschicken !!!
Das verschicken von emails ist sehr einfach, denn boggs.de hat nicht viele Funktionen. Wenn man eingeloggt ist, dann reicht es im linken Frame auf „email verschicken“ zu klicken ( ohh, das reimt sich ja ).
Leider kann man keine Dateianhänge verschicken, aber für diese fälle gibt es ja noch Freemail Anbieter.
Damit die Email dann verschickt wird, muss man nur noch auf einen der Werbebanner klicken und das Fenster, indem sich die Werbung öffnet 30sek. Lang geöffnet lassen. Eine Countdown – Uhr läuft dabei mit, sodass man auch rechtzeitig bescheid weiß.
Schade ist nur, dass man sie nicht mit Outlook abrufen kann. Denn so muss man andauernd dort gucken, ob man ne antwort bekommen hat.
!!! Reload-Sperre !!!
Man kann mit diesem Anbieter natürlich so oft emails verschicken wie man will. Allerdings muss zwischen jeder email 1min Pause sein, damit man sie bezahlt bekommt.
Aber ich denke diese Sperre ist sehr kurz, denn wenn man schon 30sek. Die Werbeseite betrachtet, dann kann man es fast gar nicht schaffen, da man die email ja noch tippen muss.
Die Reload-Sperre stört also keines Falles.
!!! Bezahlung !!!
Die Bezahlung ist auch sehr gut. Man bekommt 2,6Cent pro Mail. Und das beste ist, dass man sich die Werbung nur selbst angucken muss und in der Mail nicht einmal ein Textlink ist, sowie bei gmx und co.
Für direkt geworbene Mitglieder bekommt man pro Email, die dieser verschickt 1Cent. Und wenn einer von den geworbenen wieder einen wirbt, also ein indirekt geworbener User bringt 0,5Cent pro email die dieser verschickt. Dies hört sich zwar alles nicht so viel an, aber im Moment sind dort noch nicht so viele angemeldet, sodass man noch viele Leute werben kann und die besten Namen auch noch da sind. Ich habe sogar noch meinen Vornamen „Dominik“ bekommen.
Ausgezahlt wird ab 5 € und ab 10€ muss man keine Überweisungsgebühren bezahlen. Es ist zwar nicht so leicht die Auszahlungsgrenzen zu erreichen, aber wenn man kürzere, aber dennoch sinnvolle emails verschickt, und ein paar user wirbt, dann ist es allemal möglich.
!!! Design !!!
Die Seite gefällt mir gut. Die schönen blautöne wirken frisch und locker. Es ist auch „nur“ 1 Werbebanner auf der Seite und die Ladezeiten sind kurz. Sodass man auch mal öfters auf den Kontostand gucken kann, ohne dass man so lange warten muss.
!!! Fazit !!!
Die Bezahlung ist, im Gegensatz zu manch anderen Sachen wofür man Geld bekommt recht hoch, aber reich werden kann man dadurch trotzdem nicht. Man kann zwar keine Dateianhänge verschicken, aber das kann man auch verstehen, wenn man da schon Geld für bekommt.
Es ist halt nur noch nicht gewiss, ob sie zahlen, aber ich bin dort sehr zuversichtlich denn die Werbeeinnahmen dürften das locker wieder reinholen und dann werden sie es auch weitergeben.
denjuandemarco, 11.03.2002
SORRY, aber OHNE zu wissen, ob die uumlberhaupt auszahlen, kann ich den Anbieter doch eigentlich noch gar nicht bewerten, oder??
forgi, 11.03.2002
guter bericht, aumlaumlaumlhm... aber deine Ausrufezeichen Taste prellt
ein Testbericht von Sandra152002-03-10 14:29:04vom 10.03.2002Empfehlung: ja
Hallo liebe Informationssuchende,
heute möchte ich mal eine Meinung über einen Anbieter schreiben, der seine User für das Versenden von Emails bezahlt.
Eigentlich hatte ich ja nicht vor mich anzumelden, da es in der Vergangenheit schon einige Anbieter gab, die aber ganz schnell die Segel gestrichen haben ( beispielsweise Mail41).
Aber die Neugierde siegte.
Die Webseite:
Die Webseite erreicht ihr unter der Url http://www.boggs.de.
Die Seite selbst ist in den Farben Blau und Weiss gehalten. Die Aufmachung der Seite ist eher einfach.
Nach den Einloggen habt ihr verschiedene Optionsmenüs. Dies sind zum Beispiel Geworbene Kunden, Kontostand, Email
versenden, Hilfebereich und Sonstiges.
Anmeldung:
Bei der Anmeldung müßt ihr eure persönlichen Daten und auch die Bankverbindung eingeben. Die Bankverbindung kann aber auch später eingegeben werden.
Email versenden:
Wenn ihr Emails verschicken wollt klickt ihr einfach auf Email verschicken. Im nächsten Fenster müßt ihr Adressat, Antwortadresse, Betreff und den Emailtext eingeben. Danach klickt ihr auf einen Werbebanner. Es öffnet sich nun ein weiteres Fenster mit einem Werbepartner. An der oberen Leiste läuft nun die entsprechende Zeit von 30 Sekunden ab. Wenn der Punkt FERTIG erscheint, wurde die Email erfolgreich verschickt und das Fenster kann wieder geschlossen werden.
Verdienst:
Pro Email kann man 2,6 Cent verdienen.
Eine Auszahlung ist ab 5 Euro möglich. Ab 10 Euro ist die Überweisung kostenlos.
Erfahrungen:
Als ich mich angemeldet hatte, war der Dienst noch nicht verfügbar. Es konnten keine Mails verschickt werden. Danach kam die Betaphase. Hier konnten mails verschickt werden, die aber nicht bezahlt wurden. Später wurde testweise der Verdienst angezeigt. Nach dem offiziellen Start wurde aber das Konto wieder auf 0 gesetzt.
Dann kam der langersehnte Start.
In knapp einer Woche hatte ich schon einen Euro zusammen. Einen großen Teil davon haben mir die Referals gebracht.
Dann bekam ich Post von Boggs. Ich möchte hier mal einen kleinen Auszug aus der Mail bekanntgeben.
Zitat Anfang:
mittlerweile liegt der Start von Boggs schon fast 2 Wochen zurück und wir sind um einige Erfahrungen reicher.
Leider waren diese nicht nur positiv. Wie schon fast erwartet wurde unser Angebot, eine unbegrenzte Anzahl bezahlter Mails zu versenden, schonungslos ausgenutzt. Darum haben wir uns entschlossen eine 24-Stunden-Begrenzung für jeden Banner zu installieren. Somit haben Sie leider nur noch die Möglichkeit eine limitierte Anzahl an Mails/Tag zu versenden. Augenblicklich haben wir viel damit zu tun den User, welche unser System ausnutzen, die Mitgliedschaft zu kündigen. Aus diesem Grund hatten wir momentan auch noch keine Zeit einen Auszahlungsbutton im Mitgliederbereich zu installieren. Wir bitten deshalb darum, dass Sie Ihre Auszahlung per E-Mail beantragen
Zitat Ende.
Als ich mich danach einloggte war mein Kontostand zurückgesetzt und ich hatte einen Referal weniger. Da machte sich schon etwes Unverständnis breit.
Vorteile:
* bezahlte Emails versenden
Nachteile:
Schon kurz nach dem Start wurde der Dienst wieder begrenzt. Man kann nun nur noch eine bestimmte Anzahl Mails versenden.
Kontostände wurden zurückgesetzt. Vielverschicker wurden gekündigt
Fazit:
Der Dienst klang anfangs nicht schlecht. Leider wurden sehr schnell Begrenzungen eingeführt. Sicher ist das zum Vorteil des Anbieters, aber die Handlungen von Boggs finde ich sehr übertrieben. Was hatte man denn erwartet. Es ist doch wohl logisch, dass jeder so viel Mails wie möglich verschickt. Schließlich hatte man ja den Dienst als unbegrenzt angeboten. Dass man diese Vielverschicker gleich kündigt ist schon etwas unverschämt. Eine Abmahnung ( wenn überhaupt) hätte ja auch gereicht. Schließlich liegt auch ein Eigenverschulden des Anbieters vor. Es gibt zwar immer ein paar Leute, die auf Ausputz gehen und 5- 10 Mails an einen Empfänger schicken, aber das dürfte ja wohl die Minderheit sein.
Auf jeden Fall hat Boggs bemerkt, dass die Kosten zu sehr in die Höhe geschnellt sind und haben hier Schadensbegrenzung geübt. Ob die User dieses Vorgehen billigen weiß ich nicht. Meine Referals und auch ich schreiben aber jetzt fast gar nicht mehr.
Meine Wertung:
Aufgrund der schnellen Begrenzung und der Handlungsweise werte ich den Anbieter erst mal ab. Wir werden sehen, wie sich dieser Dienst entwickelt. Gespannt bin ich auf den Tag der Auszahlung und vor allem wie lange die Auszahlung auf sich warten läßt.
JarodX, 10.03.2002
Das kann man sich dann wohl sparen...
Sbrin82, 10.03.2002
Gut dass ich deinen Bericht gelesen habe. Wollte mich erst anmelden. Jetzt lass ich es aber lieber. Vielleicht liest man sich ja mal, liebe Gruumlszlige, Sabrina