Platz 8 in der Kategorie "Webseiten - B". Bei Booklooker kann man neue, gebrauchte und antiquarische Bücher, Tonträger, Hörbücher, Filme und Spiele kaufen und verkaufen. Mehr als 18 Mio Bücher, 75.000 ...mehr
Andreas68 meint: obendrein manch ein Buch, das man gerne wieder hätte, im aktuellen Buchhandelsangebot nicht mehr erhältlich ist, sei es nun im Laden o. im Netz.
Bi... Testbericht über booklooker.de lesen
heute möchte ich einmal über meine Erfahrungen mit booklooker.de berichten. Booklooker ist ein Portal auf dem jedermann ob privat oder Händler seine gebrauchten Bücher verkaufen kann. Da ich als Privatperson schreibe, kann ich über den Händlerbereich nichts sagen, für den Privatverkäufer ist es jedoch eine sehr gute Möglichkeit die alten Schwarten loszuwerden oder auch mal selbst ein Schnäppchen zu machen.
Booklooker funtkioniert nach dem Prinzip, dass man erst bezahlt wenn man verkauft hat. Das heißt man kann so viele Bücher wie man will kostenlos einstellen und diese auch so lange man will eingestellt lassen, ohne dass Gebühren anfallen. Verkauft man ein Buch, so bekommt man eine Benachrichtigung von Booklooker und setzt sich mit dem Käufer in Verbindung. Erst dann wird eine Verkaufsprovision von z.Zt. 6,9 % des Verkaufspreises fällig. Diese Beträge werden meist gesammelt, sodass man erst eine Rechnung bekommt, wenn der Betrag etwas höher ist.
Vorteil bei Booklooker ist, dass man keine Einstellgebühren hat und die Bücher solange anbieten kann wie man möchte. Außerdem verkauft man zum Festpreis und kann so verlangen was man möchte. Natürlich regelt auch hier das Angebot die Nachfrage und bestimmt somit auch den Preis, den man erzielen kann.
Wenn man über Booklooker kaufen oder verkaufen will, muss man ein angemeldeter Nutzer sein. Das hat bei mir keine Probleme gegeben. Ich hatte nicht mehr Spams in meinen e-mails die mit der Anmeldung in Zusammenhang stehen. Auch wird man nicht mit Newslettern oder sonstigen Dingen gequält, die nur das Postfach verstopfen. Booklooker meldet sich nur dann, wenn’s nötig ist.
Neuerdings arbeitet Booklooker wohl mit einem bekannten Buchversand zusammen. Das hat für Verkäufer den Vorteil, dass jedes Mal wenn man ein Buch bei diesem sucht, der Link zur gebrauchten Variante bei Booklooker erscheint (sofern vorhanden) Damit erreicht man natürlich mehr potentielle Kunden.
Die Handhabung der Käufe und Verkäufe, sowie das Einstellen der Bücher ist denkbar einfach. Oft geht es über die ISBN Nummer, sodass man sich die Eingabe vieler Daten sparen kann. Bilder hochladen verlief bei mir immer problemlos, man muss nur ein wenig auf die Bildgröße achten.
Natürlich gibt es bei booklooker auch eine Käufer und Verkäuferbewertung, damit man weiß, mit wem man sich einlässt. Man darf dort auch wirklich noch schlecht bewerten wenn etwas nicht geklappt hat. (Was ja in manchen Verkaufsportalen gar nicht mehr möglich ist, denn dort herrscht anscheinend nur noch Friede, Freude, Eierkuchen)
Nicht so gut finde ich die Suchfunktion bei Booklooker, da man nicht genreübergreifend suchen kann. Zu Zeit kann man Bücher, Hörbücher, Filme, Musik und Spiele bei Booklooker anbieten. Beim Suchen muss man diese Punkte leider einzeln absuchen.
Alles in allem sehr empfehlenswert und im Gegensatz zu manch anderem Verkaufsportal, die ihren Kunden immer mehr unsinnige Auflagen machen, eine sehr faire Sache.
Es grüßt Walkuere66 Noch ein Hinweis von mir: Bewusst lasse ich mich nicht explizit über Versandkosten, AGB's, die Qualität der Internetseite im einzelnen und so weiter aus. Ein mancher möchte vielleicht etwas dazu lesen. Mich persönlich nervt es aber wenn ich mich erst durch einen Wust aus solchen Informationen finden muss, bis ich zum Kern der Sache komme. Wenn ich wissen will, ob eine Seite gut oder schlecht ist, kann ich mir's ankucken und die AGB' kann ich dann auch dort lesen. Mir reicht es eigentlich zu wissen, welche Erfahrungen gemacht wurden.
Pro: keine Einstellgebühren... Kontra: Suchfunktion verbesserungswürdig
Einfach Klasse!, 08.01.2007
Hallöchen zusammen. Heute möchte ich mal ein Paar Zeilen zu www.booklooker.de schreiben...
Ich habe booklooker schon vor mehreren Monaten kennengerlernt und nutze es seitdem regelmässig.
Ich verzichte jetzt bewusst darauf, die Seite als solche ausführlich zu beschreiben. Mir selbst kommt es nur darauf an, meine eigenen Erfahrungen mitzuteilen. Die Seite haben anderen Autoren bereits ausführlich beschrieben. Es lohnt sich also auf jeden Fall auch die Berichte der anderen zu lesen!
Grundsätzlich geht es hier um folgendes:
Booklooker bietet einem die Möglichkeit, Bücher, CD´s und DVD´s zu verkaufen. Anders als bei Ebay, wird hier ein Festpreis festgelegt und der eingegebene Artikel läuft solange, bis er gelöscht oder gekauft wird.
Sicherlich kann es ab und an mal eine Zeit dauern, bis ein Artikel gekauft wird, aber die Wartezeit lohnt sich und meisstens dauert es nur wenige Tage bis zum Verkauf.
Anders als bei anderen Anbietern, zahl man hier keinerlei Angebotsgebühren, sondern muss lediglich eine Verkaufsprovision von 6,9% (zzgl. MwSt.) des Kaufbetrages zahlen.
Sicherlich ist die Verkaufsprovision hier höher als bei E-Bay, dafür laufen die Artikel aber unbegrenzt und es besteht nicht die Gefahr die Artikel unter dem Wert zu verkaufen, da man den Preis selbst festlegt.
Die Zahlung der Verkaufsprovisionen erfolgt folgendermassen:
Man bekommt monatlich eine Rechnung wenn die Summe der Provision zehn euro übersteigt. Sollten die Verkaufsprovionen unter zehn Euro liegen, bekommt man die Rechnung erst nach drei Monaten.
Etwas tückisch ist die Sache mit den Portokosten...
Bei booklooker werden die Portokosten nach dem Gewicht berechnet, es lohnt sich also vorher mal einen blick in die Verdsandkostenliste zu werfen und die Versandkosten anzupassen, damit man sich hinterher nicht auf einmal wundert, dass die Portokosten zu gering berechnet wurden.
Selbstverständlich gibt es auch hier ein Bewertungssystem. Man kann seinem Handelspartner nach dem Kauf einen bis maximal vier Sterne zukommen lassen und noch ein Paar zeilen dazu schreiben.
Eine lustige Funktion ist auch der eigene Onlineshop.
Man erhält eine einfache domain (www.booklooker.de/shopname).
Diesen Link kann man Freunden und bekannten per E.Mail schicken oder einfach auf die eigene HP einbinden. Jeder der diesen Link besucht sieht dann automatisch alle Artikel, die man momentan im Angebot hat.
Wer es ausprobieren möchte kann überigens auch gerne mal meinen Link ausprobieren - steht in meinem Profil :-)
Dieser eigene Shop ist bei booklooker übrigens kostenlos!
Das wichtigste ist aber folgendes:
Ich habe hier schon eine vielzahl von Artikeln verkauft, wobei einige auf Rechnung gakauft, und andere ins Ausland verkauft wurden - ich hatte nicht einmal ein Problem mit einem Käufer und alle haben bislang volle vier Sterne von mir bekommen!!!
Pro: Alles ausser das Versandkostensystem... Kontra: tückisches Versandkostensystem
Schnäppchenjagd leicht gemacht, 26.08.2005
Booklooker.de ist der Bücherflohmarkt im Internet. Gebrauchte Bücher können dort günstig erstanden werden und wenn man mal seinen eigenen Bücherschrank ausgemistet hat, kann man auch seine eigenen Bücher dort anbieten. Der große Nachteil hierbei ist allerdings, dass Booklooker bei einem gelungenen Verkauf 8% Provision kassiert. Ganz schön teuer finde ich…
Der Kauf funktioniert ganz ähnlich wie bei den großen Neu-Buch-Verkaufssites wie bol.de oder buch.de. Man entscheidet sich für ein, oder mehrere Bücher, gibt seine Adresse an und wartet. Der Verkauf des Buches wird dann per e-Mail an den jeweiligen Verkäufer weitergegeben. Der kümmert sich dann um Versand, Zahlungsart usw. Das klappt auch meistens ganz gut. Klar klappt es nicht so gut wie bei den „Großen“ Buchversandhäusern, bei denen das Buch nach 1 oder 2 Tagen da ist, aber nach 1 Woche hat man es dann doch meistens schon im Haus. Die Provision muss dann auch noch an booklooker überwiesen werden und dann ist der Verkauf gelaufen.
Man kann bei booklooker Bücher aus allen möglichen Kategorien bekommen. Wenn man Glück hat, kann man noch ein gutes Schnäppchen machen. Normal werden immer so um die 1500000 Bücher angeboten, aber das schwankt natürlich. Man kann allerdings leider auch Pech haben und das gesuchte Buch wird nicht angeboten. Da booklooker aber auch in Verbindung mit dem großen Versandhandel Booxtra.de steht, fällt die Suche bei den neuen Büchern allerdings auch nicht schwer.
Aber auch mit dem Verkaufen ist manchmal Geduld gefragt. Ich habe erst nach 2 Monaten mein erstes Buch verkauft und dann gleich 2 innerhalb einer Woche. Gut Ding will eben Weile haben .
Die Site an sich lädt zum stöbern ein. Zum einen sind die Bücher nach Kategorien geordnet, zum anderen besteht auch die Möglichkeit, direkt nach Buchtitel bzw. Autor zu suchen. Ein bestimmtes Buch ist also schnell gefunden. Auch nach Stichwörtern lässt sich suchen. Dann findet man eine Auflistung mit Preisen. Da ja manche Bücher sogar mehrfach angeboten werden, kann man sich dann für die günstigste Variante entscheiden.
Die Kategorien sind in Unterkategorien eingeteilt. Es macht Spaß dort zu stöbern, man muss ja nicht gleich was kaufen. Es ist aber für alle was dabei.
Gerade, wenn man auf Schnäppchen aus ist, wird man sich bei booklooker wohlfühlen…
Bücher-dschungel, 06.05.2005
Booklooker.de ist ein Beispiel dafür wie ein "Bücherhandel" nicht aussehen sollte im Netz.
Layout:
Das Design ist fade und nicht einladend gestaltet. Man sollte eine HP zwar auf das Wesentliche reduzieren, aber nicht so, dass man den Überblick verliert. Ohne die Menüpunkte wäre es hoffnungslos. Viele HP-Ersteller glauben vermutlich, dass es ausreicht ein Menü an die linke Seite zu platzieren und mittendrin ein mittelgroßes Chaos zu veranstalten. Es könnte viel besser genutzt werden durch Struktur. Ich will nicht Minuten mit Orientierung verbringen. Andre HP zeigen ja, wie man es besser machen kann. Man sieht es wurde wenig in die Programmierung investiert.
Handhabung:
Wenn ich ein bestimmtes Buch suche, erscheint im schlimmsten Fall eine Flut an Angeboten. Ich muss mich durch jede SEite klicken bis ich mein passendes Preislimit finde. Anstatt einen Filter in die Suchmaske mit Preislimits zu setzen, hat man die Option "Bücher nach 1950" anzuklicken. Ja, das brauche ich. Entweder man deklariert einen Bereich für Antiquariat und packt alle entsprechenden Medien dort hinein oder man bietet weitere Jahresoptionen an. Ich bin beispielsweise nicht interessiert an Fachliteratur vor 2000! Also die Suchmaske und das damit verbundene Ergebnis ist eine Katastrophe.
Angebot:
Man bekommt alte und neue Bücher, Romane und Sachbücher. Das Angebot ist groß und preislich weit gefächert. Die Bewertungen eines Mitglieds sind nicht so im Vordergrund wie man es vielleicht von anderen HPs kennt. Das halte ich für weniger sinnvoll, da man sich als Verkäufer/Käufer auf irgendetwas verlassen muss. Fragen werden vom Kundendienst nicht prompt und ausreichend beantwortet. Die halten sich fein von allem heraus mit irgendwelchen Klauseln.
Kosten
Die Verkaufprovision beträgt 8 % und man kann kostenlos Mitglied werden. Die Versandksoten variieren stark je nach Verkäufer.
Ich empfehle die HP nur für den Kauf alter Bücher, da man diese oft günstig erwerben kann. Alles andere bedarf einer Suchaktion und bringt preislich kaum Vorteile!
Über die Booklooker ist hier schon eine ganze Menge geschrieben worden. Dass ich jetzt noch einen weiteren Bericht dazu schreibe hat den Grund, dass sich mit der Zeit offenbar einiges verändert hat. Aber von Anfang:
Für Schnellleser (mit 3“l“??)
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Es handelt sich um eine Plattform im Internet auf der man Bücher; Filme, und Musik erwerben und selbst anbieten kann. Sie existiert seit 1999 und hat über 150.000 „Mitglieder“. Dahinter vermute ich einfach die Zahl derjenigen, die sich im Laufe der Jahre dort einen Account eingerichtet haben. Dabei kann es sich im Gewerbetreibende oder Privatpersonen handeln. Jeder darf ein- und/oder verkaufen. Betreiber der Seiten ist c~books Germany GmbH in Düsseldorf. Der Aufbau ist unkompliziert, das Angebot riesig und Kosten entstehen nur dem Verkäufer in Form einer Provision auf den Preis seines Angebotes.
Seitenaufbau
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Der Aufbau der Seite ist einfach und damit übersichtlich gestaltet. Die linke, obere und rechte Navigationsleiste bleibt immer gleich. Das ist angenehm. Oben wählt man zwischen den Meiden (Buch/Film/Musik), links gibt es ein Menü zur Navigation, rechts ein paar Felder zur Suche.
Positiv fällt das verhaltene Seiten-Layout auf. Sei es die farbliche Gestaltung oder auch die Wahl der Schriften, alles ein wenig minimalistisch, ich mag so was. Die Darstellungsgröße wurde anscheinend so gewählt, dass man schon mit einer Bildschirmauflösung von 800 x 600 Pixeln nicht mehr horizontal scrollen muss. Ich erwähne es, weil ja in vielen Internetangeboten 1024 x 768 der Standard zu sein scheint, nicht jeder hat aber so „hoch“ auflösende Monitore.
Auch mit ISDN oder einem fixen Modem hat man einen raschen Seitenaufbau. Nur sehr selten sind mir längere Ladezeiten aufgefallen.
Suchen
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Bevor man das Objekt seiner Begierde erwerben kann, will es erst mal gefunden sein. Aller Anfang ist leicht. Rechts gibt man Autor/Titel/Stichwort ein und schon geht’s los. Wildcards, also Platzhalterzeichen (*) ist möglich. Wer also ein Taschenbuch von Minette Walters mit dem Titel „Die Schandmaske“ sucht hat gute Karten. Flott werden aus der Datenbank alle Angebote mit den genannten Kriterien in einer übersichtlichen Liste aufgebaut. Links ein kleines Bildchen, wenn es existiert, daneben der Titel und ein paar Angaben zum Artikel, rechts der Preis und ein Link zu detaillierten Angaben. Außerdem wird noch ein kleines braunes oder grünes Kästchen dargestellt. Das gibt an, ob es sich um Neu- oder Gebrauchtware handelt.
Da es häufig zu einem Produkt sehr viele Angebote gibt, kann man die Liste nach unterschiedlichen Methoden sortieren lassen. Z.B. nach Preis, Titel (Schreibweisen können sich schließlich unterscheiden) und noch einigen Kriterien.
Ruft man nun die Details zum Angebot auf kann der Informationsgehalt je nach Händler unterschiedlich sein. Nur wenige Pflichtangaben sind ebenso möglich wie ausführliche Beschreibungen. Eigentlich ähnelt es auch anderen Internetplattformen, wie HALB.DE oder auch den Details bei eBay.
In jedem Fall findet man Angaben zum Zustand der Ware, den Titel und den Preis. Alles was ich in Augenschein nahm, beinhaltete auch noch die Versandbedingungen. Falls man Fragen zum Produkt hat, kann man die in ein kleines Feld eintragen. Die werden dann zum Anbieter gesandt und der antwortet ... oder auch nicht. Booklooker ist da völlig außen vor, jedoch bekommt man eine Bestätigung, dass die Frage verschickt wurde.
Komplizierter wird es schon, wenn man nach ganz speziellen Merkmalen suchen möchte. Dafür gibt eine Detailsuche. Die fällt leider enttäuschend aus. Neben den Standardkriterien kann man hier nur noch den Verlag, die ISBN, Preisgrenzen eingeben, sowie Angaben dazu machen, ob man neu/gebraucht sucht und woher der Anbieter kommen soll. Das ist darum negativ anzumerken, weil es bei Büchern Auflagen gibt, einen Verlag, Erscheinungsjahr oder auch der Ort bekannt sein könnten.
Sucht man beispielsweise Baedekers Handbuch für Reisende Südbayern wird es vertrackt. Das Angebot ist riesig. Hier gibt es also noch Verbesserungsbedarf.
Registrierung
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Nur stöbern kann jeder einfach so. Wer Handel treiben will, also kaufen oder verkaufen, muss sich zunächst registrieren. Das geht schnell und ist wie fast alles kostenlos. Man gibt die üblichen Daten ein (Anschrift, Mailaddi, ...) und fertig ist es. Außerdem kann man noch eine alternative Lieferadresse anlegen.
Der Login für registrierte Nutzer ist alternativ über eine normale oder eine verschlüsselte Verbindung (ssl) möglich.
Kaufen
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Hat man das begehrte Teil denn gefunden (meistens klappt es ja), genügt ein Klick auf den Warenkorb und weiter geht es mit dem Stöbern. Leider ist das Budget immer viel kleiner, als die Menge der Dinge die man haben möchte. In diesem Fall muss man irgendwann die Bestellung auslösen.
Keine Kreditkarte, kein Bankeinzug ... man bestellt einfach so, muss nur dabei eingeloggt sein. Automatisch sendet Booklooker eine Mail an Anbieter und Kunden, die sich dann untereinander einigen. Übrigens wird immer die volle Adresse (bzw. Alternative Lieferanschrift) übermittelt, mit der man sich registriert hat.
Leben und leben lassen
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Zunächst mal der, der das Buch verkauft. Er hat einen Preis festgesetzt, den ihm der glückliche Kunde überweisen muss. Hinzu kommen die Versandkosten. Normalerweise die, die im Angebot stehen, da aber alles weitere auf E-Mail-Basis zwischen den beiden Parteien abläuft, sind hier nachträgliche Einigungen möglich.
Die einzigen anfallenden Kosten trägt der Verkäufer in Höhe von 8% des Preises ohne Versandkosten. Ich finde das fair, letztlich weiß jeder, der ein Internetangebot betreibt, was dahinter für Aufwand steckt.
Nach dem Geschäft
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Wie auch woanders kann (und sollte) man seinen Geschäftspartner bewerten. Hier gibt es ein Sternchen-(*ggg*)System und einen kurzen Kommentar.
Darüber hinaus bietet Booklooker eine Buddy- und eine Blacklist an. Im einen Fall wird man informiert, wenn sich bei dem jeweiligen Mitglied etwas ändert (neue Angebote). Der andere Fall scheint einem „Ignore“ zu entsprechen. Ich hab niemanden auf der schwarzen Liste, also keine eigenen Erfahrungen damit.
Verkaufen
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Fast so einfach wie das Einkaufen ist es, ein Angebot einzustellen. Aber nur fast. Will man ein Buch, einen Film, oder Musik verkaufen gibt es im Menü dafür einen Knopf „Biete“. Um es einfacher zu machen kann man dann bei Büchern die ISBN oder bei anderen Medien die EAN angeben. Mit ein wenig Glück öffnet sich dann eine schon vorbesetzte Eingabemaske. Titel, Autor und vieles mehr stehen da schon drin. In vielen Fällen auch ein Bild vom Titel- oder Cover. Das kann man auch durch ein eigenes Photo ersetzen, allerdings ist dessen Größe auf 30 Kbyte begrenzt.
Wenn nicht, dann muss man halt selbst ausfüllen, was man über sein Angebot weiß. Pflichtfelder sind lediglich Titel, der Zustand der Ware und der Preis. Natürlich empfiehlt sich eine ausführlichere Beschreibung und auch ein Bild.
Als besonderen Service bietet der Booklooker einen Urlaubsservice an. Da kann man eingeben, wann man, z.B. wegen einer Reise, nicht erreichbar ist.
Nachdem die Daten zum Objekt erfasst wurden, ist für alle die eine ISBN oder EAN haben schon alles erledigt. Wenn die nicht im System steht muss man noch einige Klassifizierungen nach Genre und Medientyp vornehmen.
Jetzt aber ist es geschafft und nach 24 h steht das Angebot online im Internet. Bis dahin verbleibt es in einer sogenannten Warteschlange und man kann beliebig ändern. Bereits veröffentlichte Waren können auch nachträglich geändert werden, allerdings kommen auch diese dann wieder in die Warteschlange und es dauert weitere 24 h bis sie für alle zugänglich sind. Allerdings bleibt der Artikel sichtbar ist aber mit einem entsprechenden Vermerk vom Handel solange ausgeschlossen.
Ohne Kritik geht es bei mir nicht
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In vielen Vorgängerberichten konnte ich als einen Kritikpunkt lesen, dass die Beschreibung der Bücher eher dünn ist, oder auch das Fehlen von Coverphotos. Ich teile diese Meinung nur sehr bedingt, denn letztlich kommt das nur beim „Stöbern“ zum Tragen. Wer nach konkreten Titeln Ausschau hält, der ist mit den Pflichtangaben für meinen Geschmack ausreichend bedient. Allerdings gibt es einige wenige andere Punkte, die ich zu bemängeln habe.
Einerseits die schon genannten Probleme bei der Suche nach speziellen Merkmalen wie Erscheinungsjahr, Seitenzahl, etc.. Lediglich über die Stichwortsuche ist so was teilweise möglich.
Schaut man sich mal andere Handelsplattformen an, beispielsweise HALB.DE, auch hier kann man Medien kaufen und verkaufen, findet sich hier zu den Angeboten ein Counter (Zugriffszähler). Auch die Artikel bei eBay haben ja so was. Den vermisse ich sehr bei Booklooker.
!!! NICHT mehr ... Bitte die Aktualisierung beachten!!!
Die Betreiber
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Nachfolgende Angaben hab ich Euch weitestgehend aus dem Impressum hier rein kopiert:
Geschäftsführer:
Jens Bertheau (bertheau@booklooker.de)
Daniel Conrad (conrad@booklooker.de)
Postanschrift (NICHT FÜR BESTELLUNGEN !!!):
c~books Germany GmbH
Ronsdorfer Straße 74, Halle 15/22
40233 Düsseldorf
Handelsregister Düsseldorf HRB 39437
USt-ID Nr. DE210831436
booklooker.de wurde entwickelt mit Unterstützung von:
[netzquadrat] GmbH
Ronsdorfer Straße 74
40233 Düsseldorf
Booklooker ® ist ein eingetragenes Warenzeichen.
Fazit
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Alles in allem bin ich gerne auf Booklooker. Das Angebot ist riesig, der Seitenzugriff und ihre Aufmachung ist aufgabengerecht optimiert, und man kann eine Weiterentwicklung beobachten. Die Gebühren fallen nur für Verkäufer an und werden von mir als moderat eingeschätzt.. Einige erfolgreiche Verkäufe innerhalb kurzer Zeit haben neben der Funktionsfähigkeit auch gezeigt, dass die Plattform Beachtung findet. Ist ja nicht ganz unerheblich :-).
Hab vielen Dank fürs Lesen und kommentieren – Scigy
!!! Aktualisierung !!!
Selten hab ich eine HP kennengelernt, die nicht nur ihr Angebot, sondern auch ihre Funktionalität so kontinuierlich weiter entwickelt.
Hier also eine neue Funktion:
Ein Zugriffszähler wurde eingebaut. Denn wenn man sein Angebot über längere Zeit drin stehen hat, ist es schon interessant, ob z.B. viele oder wenige Aufrufe erfolgten. Hätte man viele Zugriffe, aber keine Bestellung wäre das ein deutlicher Hinweis darauf, dass irgendwas an der Offerte nicht korrekt ist. Sei es nun der Preis oder auch die Präsentation. Wenige Zugriffe dagegen würden mir sagen, dass der Artikel falsch platziert sein könnte. Bei Hörbüchern stellt sich mir immer wieder die Frage, ob sie unter Büchern oder „Musik“ besser aufgehoben sind. Oder der die angebotene Ware wird einfach nicht nachgefragt. Dann wiederum müsste man sich über Werbung Gedanken machen.
Suchaufträge - eine Funktion, die ich bisher übersehen habe: Hier kann man auf einfache Weise nach einem Buch, Film, oder Tonträger suchen lassen. Am einfachsten geht es, wenn man die ISBN zur Hand hat. Ansonsten gibt man halt Autor/Titel, ... ein. Dazu kann man noch einen Preis eingeben. Sobald das gesuchte Produkt verfügbar ist, wird man per Mail informiert. Klasse!
Das wars mit der Überarbeitung. Hab vielen Dank fürs Lesen und kommentieren – Scigy
Pro: Riesiges Angebot, optimaler Zugriff, kontinuierliche Weiterentwicklung der Seite... Kontra: ????
Technische Daten und Produkteigenschaften
Bei Booklooker kann man neue, gebrauchte und antiquarische Bücher, Tonträger, Hörbücher, Filme und Spiele kaufen und verkaufen. Mehr als 18 Mio Bücher, 75.000 Filme und 2.8 Mio Tonträger laden zum Stöbern ein!
Allgemeine Informationen booklooker.de
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Produktbewertung:
Allgemeine Informationen
Typ: Online-Shopping & Marktplätze
Betreiber: c~books Germany GmbH
Kategorie: Kultur, Film & Musik
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