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Bewertung: Kundenbewertung 4,40 / 5,00 (4,4 von 5)
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verenahartung meint: e hat mich total überzeugt, denn da gibt es neben den Büchern noch die Möglichkeit für jede bezahlte Mark eine Mile für Lufhansa Miles and More zu bek...
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10 Testberichte über buch.de

Lesen Sie Testberichte unserer Mitglieder und wie diese das Produkt im Detail bewerteten.
Hier macht Einkaufen Spaß, 21.12.2008
Hallo liebe Leser,

nachdem ich zuletzt desöfteren einmal etwas beim Onlineshop von Buch.de bestellt habe, möchte ich euch jetzt diesen auch einmal in Form eines Erfahrungsberichtes etwas genauer vorstellen.

Was ist Buch.de?
Buch.de ist im Grunde das deutsche Amazon, wenn man es denn einmal provokant und zugleich einfach ausdrücken möchte. Es handelt sich um einen Online-Shop bei dem man nicht nur Bücher und Spielwaren bekommen kann, sondern unter anderem auch Elektronikartikel, Spielekonsolen oder aber Spiele für diese und den PC. Gerade jetzt zur Weihnachtszeit habe ich das ein oder andere Geschenk über den Shop bestellt. Denn dank der guten Suchfunktion findet sich immer das Passende auch wenn man beispielsweise den genauen Namen eines ausländischen Buchautos nicht kennt. Ist man einmal auf einer Produktseite dann gelandet, so stellt Buch.de das jeweilige Produkt wirklich sehr gut vor, denn neben Bilder bekommt man auch eine ausführliche Beschreibung des Ganzen geboten, gleich ob es sich nun um ein Buch oder aber beispielsweise um eine Playstation handelt. Was noch sehr gut ist, ist der verständliche Aufbau des Ganzen Shops, denn die einzelnen Produkte lassen sich einfach an den Stellen schnell finden an dem man sie auch aufgrund des gesunden Menschenverstandes vermutet.

Wie kann ich bezahlen und was kostet der Versand?
Der Versand fällt mit normalerweise 3,90 Euro zu Buche, wobei diese Pauschale ab einen Einkauf über 20 Euro entfällt und da man dies im Grunde bei jedem Einkaufen erreichen kann, freue ich mich jedesmal aufs Neue über eine kostenlose Sendung zu mir nach Hause. Auch die Bezahlmöglichkeiten finde ich sehr gut, denn gleich ob Vorkasse oder aber beispielsweise Lastschrift oder Kreditkarte, es findet sich wirklich für jeden Typen die passende Variante die er bevorzugt. Was ich dabei noch positiv erwähnen möchte ist einfach, dass sich Buch.de hier Neuerungen nicht verschließt und somit auch das Bezahlen der Ware mittels des Internetdienstleister Paypal ermöglicht.

Gibt es ein Prämiensystem?
Natürlich schaut man als Käufer auch immer ob man neben günstigen Preisen noch was anderes bekommen kann. Wohingegen andere Shops Webmiles oder dergleichen als Prämie anbieten, so kann man bei Buch.de Lufthansa Meilen für sein Flugkonto sammeln. Pro Euro bekommt man dabei eine Meile gutgeschrieben wobei sich dieser Wert bei einem Einkauf ab 30 Euro verdoppelt und bei einer Warensumme über 50 Euro sogar verdreifacht. Um die Meilen zu erhalten, muss man nur die eigene Teilnehmerkennung im System hinterlassen und schon werden diese automatisch auf das eigene Miles und More Konto gebucht.

Ihr seht der Shop ist wirklich Klasse. Super finde ich immer die Sonderangebote, denn hierbei bekommt man teilweise auch Neuerscheinungen aus vielen Bereichen zu echt guten Preisen angeboten.
Pro: alles...
Kontra: nichts
tfmuench
Testbericht von:tfmuench
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Aus einem Flirt wird mehr..., 22.04.2006
Wie viele hier ja schon wissen, lese ich von berufswegen und auch privat sehr viel. Von daher bin ich immer auf der Suche nach interessanten Bücherläden. Fündig werde ich (primär aus Bequemlichkeitsgründen) meist immer im Internet. Speziell was Bücher angeht hab ich in der Vergangenheit weniger gute Erfahrungen mit Amazon gemacht. Von daher war ich lange Zeit mit bol.de sehr glücklich, weil die einfach im Versand unschlagbar waren. Nun stand mir vor kurzem aber halt mal der Kopf nach ‚Fremdgehen‘, und hierbei weckte buch.de mein Interesse, auf die ich über Miles & More gestoßen war. Nun habe ich schon unterschiedliche Dinge dort bestellt, so dass ich heute einmal über meine bisherigen Erfahrungen berichten möchte.

DAS UNTERNEHMEN
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Buch.de wurde 1998 gegründet und ist eine Tochtergesellschaft der Douglas Holding AG. Wie eigentlich damals jedes andere vergleichbare Unternehmen auch startete man zunächst mit dem recht übersichtlichen Angebot an Büchern, das dann sukzessive um weitere Kategorien erweitert wurde. Eine intensive Zusammenarbeit besteht mit den Buchhandlungen thalia und Phönix-Montanus, die über Internetzugänge in den stationären Filialen Zugriff auf das Angebot der buch.de AG bieten.

GESTALTUNG DER SEITE
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Farblich dominieren auf der Seite von buch.de die Farben blau, grün und weiß. Alles ist recht übersichtlich gestaltet, lediglich die Startseite wirkt auf den ersten Blick ein wenig konfus. Über die Menüleiste am oberen Rand der Seite, verzweigt man in die unterschiedlichen Kategorien, in denen man dann ein wenig nach interessanten Titeln schmökern kann. Die Startseiten dieser Kategorien sind immer gleich aufgebaut, indem entweder besondere Empfehlungen oder aber Neuerscheinungen auf der Seite dargestellt werden. Ferner findet der Kunde die Bestenlisten zu den verschiedenen Kategorien.
Sehr positiv fallen die umfassenden Informationen zu den Produkten auf. So werden farblich unterlegt bspw. zu Büchern kurze inhaltliche Abrisse gegeben sowie teilweise auch ein kurzer Einblick in das Schaffen des Autors geboten. Diese Informationen gefallen mir besonders gut, sind jedoch leider nicht überall vorhanden.
Wem das Stöbern in den verschiedenen Kategorien zu umständlich ist, dem bietet sich selbstverständlich auch die Möglichkeit einer Suche. Über die einfache Suche kann nach einem Stichwort in allen oder auch nur in bestimmten Kategorien gesucht werden. Die Profisuche erlaubt die gezielte Suche nach einem bestimmten Artikel. Die Suche ist vor allem sehr effektiv. Habe das mal mit anderen Suchen bspw. bei Amazon verglichen und musste wirklich feststellen, dass die Suche bei buch.de wesentlich genauer ist.

DAS ANGEBOT
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Das Angebot von buch.de wurde im Laufe der Zeit ebenso wie bei Amazon und Bol sukzessive erweitert. Kern des Produktangebots sind nach wie vor die Bücher. Ergänzt wird diese Kategorie inzwischen durch CDs, DVDs, Videos, Software, Spiele und Blumensträuße.
Innerhalb des Sortiments sind eigentlich sämtliche gängige Artikel verfügbar. Zumindest konnte ich noch nicht feststellen, dass irgendein Artikel den ich suchte, nicht vorhanden war. Einzig im Bereich Spiele, habe ich festgestellt, dass die Zahl der angebotenen Spiele doch deutlich unter der bei Bol und Amazon liegt. Hierin sehe ich jedoch nicht unbedingt einen Nachteil. Vielmehr kann es auch sein, dass buch.de die Pflege der verfügbaren Produkte besser im Griff hat, denn bei anderen Shops ist es mir schon häufiger passiert, dass ich Produkte bestellt habe, zu denen mir dann nach langer Wartezeit mitgeteilt wurde, dass sie nicht mehr verfügbar seien.

PREISE
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ZU den Preisen möchte ich eigentlich nur kurz Stellung nehmen. Bei allen Shops im Internet gilt, dass man vergleichen muss, weil der eine Shop hier und der andere Shop bei anderen Produkten preiswerter ist. Bei meinem Primärbedarf, nämlich Büchern, gibt es aufgrund der Buchpreisbindung ohnehin keine Unterschiede. Für alle anderen Produkte gilt das oben Erwähnte. So habe ich die Erfahrung gemacht, dass bspw. bei Videos buch.de i.d.R. billiger ist, als Amazon.de. Die sind wiederum billiger bei CDs. Eine allgemeine Aussage zu den Preisen läßt sich somit hier nicht treffen.
Zu erwähnen ist nur, dass buch.de an dem Prämiensystem Miles & More teilnimmt, man also mit seinen Käufen hier sein Meilenkonto aufbessern kann. Pro Euro Umsatz erhält man eine Meile gutgeschrieben. Dies gilt im übrigen und das ist keinesfalls selbstverständlich, auch bei Büchern. Zusätzlich erhält man als Neukunde 300 Meilen gutgeschrieben.
Sicherlich sind diese Meilen nicht kaufentscheidend, aber immerhin ein bisschen was an Zubrot.

BESTELLVORGANG
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Der Bestellvorgang ist einer der Gründe, warum sich aus dem Fremdgehen ein längerer Flirt entwickelt hat. Dies ist nämlich meines Erachtens das beste, was ich je erlebt habe. Bei der ersten Bestellung gibt man wie üblich die wichtigsten Kundenstammdaten, wie Adresse, eventuell das Konto, die Miles & More-Nummer etc. an.
Wenn man nun beim wiederholten Einkaufe den Warenkorb gefüllt hat (ich denke auf diese Funktion muss ich nicht eingehen, da sie sich in keinster Weise von der Warenkorbfunktion bei anderen Anbietern unterscheidet), und zur Bestellung gehen will, erhält man eine fantastisch übersichtliche Seite, auf der alle Themenbereiche dargestellt sind. Die Adresse wird angezeigt, die Kontoverbindung, die Lieferadresse, die Gutscheine etc. Wenn man nun an diesen Einstellungen was ändern möchte, so kann man dies einfach über ein Schaltfläche ‚ändern‘, die für jeden dieser Bereiche existiert, tun. Wenn man nichts ändern möchte, was bei mir in 99,9% aller Einkäufe der Fall ist, klickt man einfach auf die Schaltfläche zum Abschließen des Einkaufs. Und das war es schon. Somit ist nicht dieses lästige Geklicke durch mehrere Seiten, die Fragen, ob man Geschenkpapier haben möchte, oder ob man eine Gutschein einlösen möchte, erforderlich. Dies ist nervig und kostet vor allem bei Rechnern ohne DSL unnötig Zeit und Nerven. Bei buch.de erfolgt dies alles von einer einzigen Seite aus.

LIEFERUNG UND ZAHLUNG
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Mit der Bestellung erhält der Kunde gleichzeitig eine Mail mit der Bestellbstätigung. Ferner erhält er eine Mail, wenn die Bestellung verschickt wurde. Gezahlt werden kann per Bankeinzug, Paybox, Kreditkarte oder auch per Rechnung. Das faszinierende bei der Zahlung per Rechnung ist, dass diese nicht mit den Produkten ausgeliefert wird, sondern per E-Mail zugesandt wird.
Der Versand erfolgt über die Deutsche Post AG, eine Art und Weise, die mir persönlich sehr lieb ist. Sowohl seitens buch.de als auch seitens der Deutschen Post war die Lieferung bislang immer sehr zeitnah verfügbar. Sehr positiv ist mir die Verpackung aufgefallen, die wesentlich effizienter ist als bei anderen Anbietern. Hier wird nicht nur Verpackungsmüll vermieden, nein, durch den geringeren Umfang der Verpackung ist auch die Zustellung einfacher möglich. So konnte bspw. eine Lieferung von 2 CDs von buch.de in den Briefkasten geliefert werden, während eine Lieferung von 2 CDs bei Amazon aufgrund der üppigeren Verpackung eine Abholung bei der Postfiliale erfordert. Sicher ist die Verpackung von Amazon schöner, aber mir ist nun mal Praktikabilität lieber.
Für den Versand von Büchern und Blumen werden keine Gebühren in Rechnung gestellt. Für den Versand von Produkten aus den anderen Kategorien werden bei einem Verkaufswert von unter 40,-- Euro 3,-- Euro Versandkosten in Rechnung gestellt.

ERFAHRUNGEN
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Meine bisherigen Erfahrungen sind durchweg positiv. Alles wurde bislang so ausgeführt, wie ich es gewünscht habe. Waren Artikel nicht sofort lieferbar, so wurden die anderen Artikel der Bestellung ohne Verzögerung bereits vorher ausgeliefert. Angetan bin ich vor allem von der Versandverpackung. Da diese wirklich darauf ausgerichtet ist, so wenig Platz wie möglich einzunehmen. Durch diesen geringeren Raum wurden mir bereits Gänge zur nächsten Postfiliale erspart, die ich aufgrund der üppigeren Verpackung bei bol und bei Amazon bei vergleichbaren Produkten (bspw. 2 CDs) auf mich nehmen musste. Hierbei war die Ware bislang auch stets Tiptop in Ordnung. Und auch die Reaktion bei Anfragen meinerseits per Mail waren bislang stets zufriedenstellend und unverzüglich durchgeführt.

FAZIT
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Wie gesagt, aus dem Fremdgehen ist schon ein heftiger Flirt geworden, denn ich bestelle inzwischen nahezu wöchentlich bei buch.de. Und bislang würde meine Wünsche auch stets zu vollster Zufriedenheit erfüllt. Ob sich hieraus eine langfristige leidenschaftliche Liebe entwickelt vermag ich noch nicht zu sagen. Dies werden meine weiteren Einkaufserlebnisse zeigen. Bislang kann ich buch.de auf jeden Fall nur wärmstens empfehlen.
JustOliver
Testbericht von:JustOliver
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Come in and find ... nothing, 20.02.2006
Zwischen dem Geschäftsmodell des Web-Platzhirschen amazon.de und dem des Nachzüglers buch.de gibt es mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede, und die Unterschiede, die es gibt, sind nicht wesentlich: amazon.de vertreibt Bücher und andere Datenträger, und buch.de tut es amazon.de gleich.

Wie gesagt – Unterschiede werden erst auf den zweiten Blick erkennbar. Wer genau hinsieht, kann im Sortiment von buch.de die Exoten „Blumen“ und „E-Books“ (kennt irgendjemand eigentlich irgendwen, der tatsächlich Geld für irgendwelche „Bücher“ ausgibt, deren Inhalte sich im Zweifelsfalle nicht einmal auf einen zweiten Rechner portieren lassen und die man im schlimmsten Falle wirklich nur in einer Bildschirmansicht lesen kann?) entdecken. Zusätzlich hat man dann, auch dies gemäß dem amazon’schen Vorbild, noch ein paar Brettspiele in der Auslage platziert – aber das war’s dann im Grunde auch schon.


buch.de: ein amazon-Klon?

Das Design der Web-Seiten, die Benutzerführung, die Möglichkeit für den Nutzer, eigene kurze Rezensionstexte auf den Seiten des Anbieters öffentlichen zu machen – so ziemlich alles in der buch.de-Welt ist so eindeutig und gut erkennbar an das große Vorbild amazon.de angelehnt, dass sich die Frage nach der Existenzberechtigung aufdrängt. Zumal es sich ja auch herumgesprochen haben dürfte, dass deutsche Bücher in Deutschland nur preisgebunden verkauft werden dürfen: Die neue Räuberpistole eines Dan Brown kostet in der Buchhandlung Müller um die Ecke nicht mehr und nicht weniger als bei jedem anderen stationären Händler oder eben auch beim Online-Händler – ganz gleich, wie der nun heißt. Darüber, dass alle Marktteilnehmer sich daran genauso hält wie an jede andere Spielregel, wacht mit Argusaugen der Börsenverein des deutschen Buchhandels.

Ausnahmen mit Blick auf die Preisgestaltung gibt es zwar, aber auch die lassen sich an einer Hand abzählen. Verlage heben die Preisbindung auf und bringen auf dem Wege des so genannten Modernen Antiquariats Restexemplare einer Auflage vergünstigt an den Mann oder die Frau (zumindest mit Blick auf die Statistiken zu den Lesegewohnheiten der Deutschen müsste die Reihenfolge hier anders lauten). Andere Titel werden zur Remittende umdeklariert und billiger an den Mann gebracht oder, wie im Falle der Bertelsmann’schen Buchgesellschaft, den Mitgliedern eines Clubs zu besonderen Konditionen angeboten – in dem Falle dann allerdings auch in einer Ausstattung, die von der des Originals abweichen muss.


Grundsätzliches: Warum eigentlich „online“?

Noch einmal also die Frage: Warum buch.de, wenn es doch amazon.de gibt – und warum eigentlich amazon.de, solange es einen stationären Buchhandel gibt, der einem so gut wie jeden gewünschten Titel meist innerhalb von 24 Stunden besorgt, so das Buch nicht ohnehin vor Ort auf Lager ist?

Ich oute mich an dieser Stelle mal als einfach als „early adopter“, was in diesem Falle heißt, dass ich den Großteil meines Lesestoffs seit Jahr und Tag über den Onlinehandel beziehe. Und dass das so ist, hängt vor allem von zwei Faktoren ab.

Zum einen hängt es davon ab, dass es sich beim Großteil meiner Lektüren um englischsprachige Originale handelt. Genauer gesagt: um Taschenbücher aus England, den Staaten und dem Rest der englischsprachigen Welt. Worin Gründe dafür liegen können, sich ein Buch in der Originalversion zu Gemüte zu führen, dürfte spätestens mit Einsetzen des Harry Potter-Hypes auch Schulkindern klar geworden sein: Es liegt in der Natur der Sache, dass die deutsche Übersetzung eines englischen Originals auf sich warten lässt. Und da kann es verlockend sein, sich an den Originaltext zu wagen, derweil andere sich noch ganz gespannt die Fingernägel abwechselnd rund und eckig kauen.

Tja, und dann ist da natürlich noch der Preis: die deutsche Preisbindung gilt, wen wundert’s, in den USA ebenso wenig wie in England, und so gibt’s im dortigen Buchmarkt zuweilen ähnlich große Spielräume in der Preisgestaltung wie hierzulande etwa bei CDs und DVDs. Allerdings relativiert sich manches vermeintliche englische Schnäppchen dann auch schnell wieder, denn der Buchhändler ums Eck, der das Original für beschafft, verlangt ebenso seinen Teil vom Preiskuchen wie der Großhändler, der den Titel überhaupt erst importiert.

Lange Zeit habe ich also dem Buchhändler ums Eck und seinem Großhändler ihre Margen bezahlt. Bis geschah, was nie hätte geschehen dürfte: bis Henriette kündigte. Henriette war bei meinem Buchhändler des Vertrauens für das englischsprachige Sortiment verantwortlich, und in die Pflege dieses Sortimentes ließ „Henne“ ordentlich Herzblut fließen. Dann zog der Buchhändler des Vertrauens vom angestammten, leicht angestaubten und von mir so innig geliebten 60er Jahre-Ambiente in die schicke Shopping-Arkade und in die Nachbarschaft von Tand und Tinnef. Lange bevor die ersten Umzugskisten überhaupt gepackt waren, hatte Henne allerdings schon den Bettel hingeworfen – durchaus in Vorahnung dessen, was da kommen würde und was offenkundig gewollt und auch Teil der Geschäftspolitik war. Im Klartext: Das Sortiment, insbesondere das englischsprachige, schnurrte kräftig zusammen – natürlich zugunsten diverser Schnelldreher von Rosamunde Pilcher bis Joanne K. Rowling und dem Modernen Antiquariat mit seinen Stapeln von Ratgebern, Kochbüchern und enorm günstigen Bildbänden. Die Tage, in denen ich mit einer gewissen Selbstverständlichkeit davon ausgehen durfte, dass ich doch wenigstens eines der verschiedenen Bücher auf meinen diversen Geburtstags- und anderen Einkaufslisten nicht würde bestellen lassen müssen, waren Geschichte. Von Stund an gab’s, so mein Eindruck, für mich nichts mehr zum Mitnehmen. „Alice im Wunderland“? Ja, davon hatte man selbstverständlich schon gehört. Aber vorrätig … ? Bedauerndes Schulterzucken, gefolgt von der eilfertigen Versicherung, das könne man bestellen. Selbstverständlich.

Wann das voraussichtlich abholbereit sein?

Bedauerndes Schulterzucken, gefolgt von der Anmerkung, danach müsse ich mich dann halt beizeiten telefonisch erkundigen.

Irgendwann war’s dann auch mit meiner Geduld nicht mehr weit her, und nachdem ich etliche Male unverrichteter Dinge von meinen Besorgungsgängen aus der Innenstadt zurückkehrt war, bestellte ich zum ersten Mal ein Buch bei einem Onbline-Anbieter namens telebuch.de, der dann ein paar Wochen später von amazon.de aufgekauft wurde. In den Folgejahren bin ich dem Onlinehandel per se sehr treu geblieben, habe aber im Laufe der Zeit zwischen diversen Anbietern gewechselt.


buch.de hat weniger ...

Irgendwann ist auch buch.de bei mir ins Raster geraten – und auch ziemlich schnell wieder verschwunden.

Das hat nun nicht etwa mit einem auf amazon oder einen anderen Anbieter geleisteten Schwur unverbrüchlicher Treue zu tun. Es ist nicht einmal so, dass mich meine Importe aus US und UK bei buch.de grundsätzlich teurer zu stehen käme. Nein, es hat zunächst einmal damit zu tun, dass buch.de in jeglicher Hinsicht schlechter sortiert ist als der große Konkurrent amazon.de. Das hat übrigens nichts mit Empfindungen zu tun, sondern ist Tatsache: Eine ganze Reihe von englischsprachigen Originalen finde ich nur bei amazon.de (oder auch amazon.com, amazon.co.uk, amazon.fr oder play.com), nicht aber bei buch.de, bol.de, thalia.de und Co., die mittlerweile alle nichts weiter sind als verschiedene Tentakel der großen Krake Douglas, die eben längst nicht mehr nur exklusive Seifen und Düfte, sondern auch Gummibärchen (über die Filialen der Douglas-Tochtergesellschaft „Hussel“), Bücher und andere Lifestyle-Artikel vertreibt, die die Heidi Klums dieser Welt gern kaufen.

Das Gleiche gilt übrigens für CDs und DVDs: Wer auf der Suche nach Importen ist, darf sich weitaus größere Chancen darauf ausrechnen, das Gewünschte im virtuellen Regal eines anderen Anbieters zu finden. Mit anderen speziellen Aufnahmen verhält sich das ähnlich: Wer bestimmte Klassik- und Jazz-Aufnahmen sucht, wird ebenfalls schnell erkennen, wie stark eingeschränkt die Sortimente von buch.de sind. Man stellt gewiss keine falsche oder auch nur ungerechte Behauptung auf, wenn man sagt: buch.de ist, mit Blick aufs Sortiment, in nichts so richtig gut. Anders gesagt: buch.de hat keine Stärken; und alles, was man dort bestellt, kann man genauso gut auch bei einem anderen Anbieter ordern.

Zumal man bei der Konkurrenz (ein Vergleich ist ja selten verkehrt, dafür aber ganz einfach) unterm Strich auch oft günstiger wegkommt, zumal ein großer Teil der anderen Anbieter inzwischen auch wieder mit vergleichsweise sehr attraktiven Versandkostenregelungen um Kundschaft buhlt: während man bei buch.de generell am magischen Warenwert von EUR 20 festhält, ab dem keine Versandkosten berechnet werden, schickt der große Wettbewerber amazon Bücher inzwischen wieder ohne Berechnung von Kosten für Porto und Verpackung auf den Weg zum Kunden.


… und was buch.de hat, ist weniger gut zu finden als anderswo ...

Mit dem virtuellen Bücherregal beim Online-Anbieter ist es wie mit dem Regal beim stationären Buchhändler ums Eck: Auswahl ist nichts ohne Struktur, und die Güte gerade breiter und tiefer Sortimente lebt in erster und auch zweiter Linie von Ordnung. Mit anderen Worten: Ob eine Ware tatsächlich nicht vorrätig ist oder einfach nur nicht gefunden wird, kann zumindest der werten Kundschaft einerlei sein. Denn der reicht ein bloßes „Ham wer!“ natürlich nicht. Sondern die Kundschaft möchte die Ware ja nicht nur bezahlen, sondern mitnehmen. Logisch, oder?

Man muss sich nicht erst in einer gut sortierten Universitätsbibliothek auf die Suche nach einem bestimmten Titel begeben haben, um zu ahnen, wie eminent wichtig Ordnungssysteme sind. Da es im World Wide Web nun mal keinen rührigen Bibliothekar gibt, dessen Augen bei Begriffen wie „Sigel“ und „Schlagwort“ zu leuchten beginnen, gibt es Suchmaschinen. Und mit denen verhält es sich wie mit den richtigen Maschinen draußen in der richtigen Welt: Manche funktionieren besser als andere.

Nun gehört die Suchmaschine von buch.de aber leider zu denen, die schlechter funktionieren als andere. Das wiederum hat, um im Bild zu bleiben, mit der Marke der verwendeten Maschine zu tun. Darüber hinaus hat es aber auch mit dem Menschlein zu tun, das für die Wartung und den reibungslosen Betrieb der Maschine zuständig ist. Denn eben jenes Menschlein ist, unter anderem, auch für die Feinjustage der ihm anvertrauten Maschine zuständig. Da spielt zum Beispiel die Frage danach eine Rolle, unter welchen Umständen meine Maschine eigentlich „Hamwer!“ rufen soll. Die Suchmaschine Google gibt sich da inzwischen sehr umgänglich, denn in der letzten Zeit fragt Google lieber noch mal nach, ob sie meine Anfrage auch richtig verstanden hat: „Meinten Sie: Suchanfrage“, vergewissert sie sich, wenn ich etwa ins Suchfeld den Begriff „Sachanfrage“ eingebe. Das könnte ja nun, mit Blick auf äußere wie innere Gestalt durchaus ein deutsches Wort sein; zum Beispiel ein Kürzel in der Redaktion der „Sendung mit der Maus“, in der man, wer weiß, ja vielleicht zwischen Lach- und Sachanfragen unterscheidet.


Suche? Ja. Mit Sinn und Verstand? Eher nicht.

Die Suchmaschine von buch.de gibt sich da vergleichsweise spröde. Der kann ich, so mein steter Eindruck, alles Mögliche zurufen. Sie läuft dann munter drauflos und schleppt einfach mal herbei, was sich so findet. Das ist ein bisschen so wie in den Sketchen der „Sesamstraße“, in der Frosch Kermit dem Monster Grobi aufträgt, ihm bestimmte Sachen zu holen – und in denen Kermit Grobi dann ein ums andere Mal geduldig erklärt, warum das Herbeigeschaffte auch diesmal nicht dem Gewünschten entspricht.

Wenn ich amazon.de den Begriff „Fforde“ zurufe, schleppt der freundliche virtuelle Bibliothekar doch tatsächlich nicht nur „Fforde“ heran, sondern hat unter den Ffordes, die’s gibt, auch noch den Jasper Fforde ausfindig gemacht, den ich wirklich meine. Zauberei? Nekromantik? Oder vielleicht einfach nur eine Frage von Wahrscheinlichkeiten? Der tumbe Büchereibeamte von buch.de jedenfalls haut mir erst einmal zwei Bücher um die Ohren, mit denen ich rein gar nichts anzufangen weiß: „Fforde“ taucht da weder im Titel eines der beiden Bücher auf, noch im Feld, das dem Namen des Autors vorbehalten ist. Erst an dritter Stelle taucht da überhaupt ein Titel aus der Feder einer gewissen Katie Fforde auf. Und daran, eine Unterscheidung zwischen deutschen Übersetzungen der Fforde-Werke und den Originalen zu machen, denkt der buch.de-Tropf schon gar nicht.

Nachlässigkeit? Desinteresse? Jedenfalls geht mir das im Hause buch.de ständig so: Ganz egal, welche Suchbegriffe ich dem buch.de-Angestellten auch zurufe – einerlei, welche Schrei(b)weise oder Reihenfolge ich wähle –Recherchen, die auch wirklich vom gewünschten Erfolg gekrönt werden, sind traurige Ausnahmen. Die Regel hingegen sind Schlampereien, Missverständnisse und Kannitverstan-Erlebnisse.

Wir halten fest: Wirklich triftige Gründe, bei buch.de zu kaufen, haben wir immer noch nicht gefunden, eine ganz erkleckliche Anzahl von Gegengründen ist aber schon zusammengekommen. Und man kann suchen, solange man will: Es will und will auch unterm Strich nichts Rechtes zusammenkommen, durch das buch.de in positiver Weise an Profil gewinnt und sich positiv von der Konkurrenz abhebt. Im Grunde fällt mir da nur eines ein, und das sind die Bonuspunkte aus dem Programm „Miles & More“ der Lufthansa, die im Prämienprogramm der Fluggesellschaft bekanntlich „Meilen“ heißen. Ich selbst bin allerdings nie ein großer Fan von Paybackpunkten, Webmiles und ähnlichem Gedöns gewesen, und deshalb lässt mich diese Art von Bemühungen, Kunden an eine Marke zu binden, herzlich kalt. Ich zähle zu den Tomaten, die nicht einmal der Rabattmarke treu sind.

Und was, wenn wir uns jetzt ganz gutmütig-dumm stellen und annehmen, dass wir wirklich fündig geworden sind und es geschafft haben, eine Bestellung an buch.de aufzugeben?

Dann dürfen wir jetzt die Däumchen drücken, dass alles klappt – denn ausgerechnet die Möglichkeit, eine Bestellung auch ganz kurz entschlossen auch wieder zu stornieren, hat sich buch.de leider nicht beim großen Vorbild amazon.de abgeschaut. Wenn alles klappt, so lautet meine Erfahrung, dann klappt alles so gut, wie’s auch bei amazon.de klappt, wenn’s bei amazon.de klappt. Wenn etwas schief geht, dann geht’s freilich oft so gründlich schief, dass wirklich nahezu alles schief geht. Das ist dann zum Teil sicherlich dem hohen Automatisierungsgrad geschuldet, der heute ja in so ziemlich allen gewinnorientierten Unternehmen gang und gäbe ist. Wenn der Automat aber nun munter alles in die falsche Richtung laufen lässt? Dann wäre es m.E. auch hier angezeigt, dass sich zum hoffentlich richtigen Zeitpunkt ein Menschenkind blicken lässt, dass der ganzen Sache wieder den richtigen Drall gibt – oder das notfalls auch mal auf die Bremse tritt. Um, zum Beispiel, den bösen und vor allem völlig zu Unrecht, dafür aber quasi-automatisch auf den Weg geschickten Brief des Inkasso-Unternehmens noch rechtzeitig abzufangen und in die eigene Rundablage zu befördern, bevor erst der Kunde vollends die Contenance und dann das Unternehmen den Kunden verliert.

Genau daran fehlt’s heute vielen Unternehmen, und leider habe ich verschiedentlich den Eindruck gewonnen, dass auch buch.de und die anderen Tochterunternehmen der Douglas-Buchsparte da keine Ausnahme machen: Was schief läuft, läuft mit der Unerbittlichkeit eines Automatik-Uhrwerks schief, und der Mensch … tja, der läuft mit seiner Reklamation, wie so oft, erst einmal ins Leere. Bestenfalls landet der enttäuschte Kunde dann im Call Center, für dessen Mitarbeiter, man ahnt es, ein Buch kein grundsätzlich anderes Produkt als ein Stück Seife oder eine Tüte Gummibärchen ist. Und für die der ungehaltene Kunde, es steht zu befürchten, eben auch nur wieder ein Störenfried ist. Da tut’s dann auch nichts zur Sache, dass der Anruf den Anrufenden pro Minute einen gewissen Betrag kostet, der merklich über dem Minutenpreis liegt, den er in der Regel für Gespräche mit dem, der oder irgendwelchen anderen Liebsten zahlt.


Kundenorientierte „Hotline“? Auch die findet man nicht

Ich erinnere mich da zum Beispiel an ein unerquickliches Gespräch mit der Leiterin der Call Center-Mannschaft. Darin ging’s um im Allgemeinen um eine DVD-Box, die ich bei bol.de (wir erinnern uns: die Unterschiede zwischen buch.de und bol.de sind genauso groß oder klein wie die zwischen der McDonald’s-Filiale in Münster und der in Gütersloh) bestellt hatte, und im Speziellen ging’s um die Frage, wie, verdorrie, ich von der Kaufabsicht wieder zurücktreten, wenn ich festgestellt habe, dass der als sofort lieferbar ausgewiesene Artikel auch nach Tagen nicht versandt wurde und ich inzwischen im gut sortierten stationären Handel ein identisches Exemplar erworben habe, das außerdem noch günstiger zu haben war.

Im Laufe von zehn, fünfzehn kostenpflichtigen, wahrscheinlich sekundengenau abgerechneten Gesprächsminuten wurde mir so ziemlich die ganze Bandbreite verbaler Bankrotterklärungen präsentiert – angefangen bei der technischen Unmöglichkeit, auf Mails zu reagieren oder auch nur so etwas wie einen Autoresponder einzurichten (die besten, die ich je erlebt habe, geben einem nicht nur per Standardtext darüber Bescheid, dass eine Mail eingetroffen ist und demnächst bearbeitet wird, sondern geben auch noch den Platz in der Warteschlange an: „Your mail is #36 in line“ oder so etwas steht dann da) bis hin zur absoluten Gehtgarnicht-Replik: „Wissen Sie, was hier bei uns gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit los ist ... ? Da kommen wir gar nicht nach mit dem (ausblenden)“.

Dass wir uns da ganz klar verstehen: Ich sage nicht, dass man solche Erfahrungen nicht auch mit anderen Anbietern sammeln kann; und ich behaupte auch nicht, dass ich selbst die mit anderen Anbietern noch nicht gesammelt hätte. Ich bin von jeher ein Vielleser, und seit bald zehn Jahren bin ich auch ein eifriger Online-Besteller – da kommt schon so einiges an Erfahrungen zusammen, und darunter finden sich eben nicht nur positive. Was ich sagen möchte, ist vielmehr das: Wenn es einen König unter den sprichwörtlichen Einäugigen gibt, dann gebührt die Krone meines Erachtens jedenfalls nicht buch.de.


R e s ü m e e

buch.de (wie auch bol.de und alle anderen Internet-Buchgeschäfte des Molochs Douglas) macht das, was auch amazon.de macht. Das, was amazon.de gut macht, macht buch.de allerdings nicht zwangsläufig auch gut. Das, was amazon.de nicht gut macht, macht buch.de nicht besser.

Unterm Strich heißt das: Für jemanden, der wie ich kein Freund der diversen Staubfänger ist, die in der Regel als Belohnung für die Teilnahme an Prämienprogrammen winken, gibt es keinen triftigen Grund, seine Bücher bei buch.de zu kaufen. Otto Normalleser, der die Auswahl so genannter Boulevard-Buchhandlungen schätzt, wird im bei buch.de erhältlichen Sortiment deutscher Titel sicherlich nichts vermissen.

Wer von seinem Medienhändler allerdings wirklich breite und tiefe Sortimente erwartet, den wird buch.de über kurz oder lang enttäuschen: Wer sich vornehmlich für Independent Labels, UK-Importe und anderes abseits von Mainstream, Chartgeschehen und 0815-Sortiment interessiert, der ist bei buch.de an der falschen Adresse, denn hier klaffen große Lücken in sämtlichen Sortimenten.

Was Lieferbarkeit und Versandzeiten angeht, lässt buch.de sich ebenfalls gut mit den einschlägigen Wettbewerbern vergleichen: Was problemlos lieferbar, weil beim Großhändler auf Lager ist, ist oft genug flott auf dem Versandweg und trifft im Idealfall tatsächlich im Laufe von 24 Stunden beim Kunden ein (aber, Achtung: der stationäre Buchhandel leistet das in aller Regel auch).

Durch die Kooperation mit dem stationären Buchhändler Thalia haben buch.de-Kunden außerdem die Möglichkeit, sich ihre Bestellung in die nächstgelegene Thalia-Filiale oder eine der neumodischen Packstationen der Post schicken zu lassen – einen tieferen Sinn bzw. einen erheblichen Nutzen für mich selbst kann ich darin nicht erkennen, aber vielleicht gibt’s ja wirklich irgendwo irgendwen, der Wert auf solche Leistungsmerkmale legt (vielleicht einer der E-Book-Leser?)

Mein persönlicher Schluss lautet mithin: Auch extensives Suchen nach Vorteilen, die ein Kauf bei buch.de gegenüber anderen Anbietern haben könnte, blieb erfolglos – so erfolglos wie auch die Suche nach diversen Büchern, CDs und DVDs, die ich in den Sortimenten von buch.de aus verschiedenen Gründen nicht gefunden habe.
Pro: Wer Wert auf ein Prämiensystem legt, wird hier fündig....
Kontra: Wer Wert auf breite und tiefe Sortimente legt, wird hier nicht fündig.
Gemeinwesen
Testbericht von:Gemeinwesen
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Hellseherische Kräfte?!?!?!?, 22.07.2005
So jetzt will auch mal meine doch recht negativen Erfahrungen über Buch.de schreiben.

Hintergrund:
Ich habe bei einem Online-Gewinnspiel mitgemacht und einen 5,00€ Gutschein für Buch.de gewonnen. Da hab ich mir gedacht na ja schauen kann man ja mal, weil ich sonst eigentlich eher Bucher bei amazon.de oder im Buchladen kaufe. Und da ich mir sowieso mal wieder neuen Lesestoff besorgen wollt, hab ich mir die Seite gleich mal angeschaut.

Seitenaufbau/Navigation:
Recht übersichtlicher Aufbau der Seite, man kann übrigens nicht nur Bücher in Papierformat kaufen, sondern auch Hörbücher, e-books, DVDs, Software, Blumen etc.. Die Seite ist ganz simple aufgebaut, in Registerformat. Die jeweiligen Register (wie z.B. Bücher, Hörbücher…) haben Unterkategorien für z.B. die Genre. Über die Suchefunktion kann mal leicht und schnell das Gesuchte finden. Manchmal ist auch eine kleine Inhaltsangabe zu den Büchern etc. zu finden.

Preise/Lieferzeiten/Versand:
Soweit ich feststellen konnte, ganz normale Preise, hab verglichen mit anderen Buchläden und konnte eigentlich keine Unterschiede feststellen.
Versandfertig in 24h steht bei den meisten zu bestellenden Produkten.
Versandkosten bis 20,00€ Bestellwert -> 3,00€, dann Versandkostenfrei.
Man kann zwischen 3 Lieferarten wählen: 1. Standardlieferung 2. Lieferung an eine Thalia Buchhandlung (ACHTUNG: dann können keine Online-Gutschein eingelöst werden) 3. an eine Packstation schicken lassen.

Rechnungslegung:
Sobald man sich angemeldet hat (eine Sache von nur ein paar Minuten) kann man die Lieferanschrift als auch die Zahlungsweise angeben. Auch hier hat man wieder 3 Möglichkeiten 1. auf Rechnung (online per Mail) 2. Per Bankeinzug (muss eingerichtet werden) 3. per Visa-Karte (muss eingerichtet werden). Eigentlich muss man Richtigerweise sagen es gibt auch noch eine 4. Variante und zwar bei der Filialeabholung kann man natürlich bar zahlen.

Meine Erfahrungen:
Wie schon gesagt hatte ich einen Gutschein gewonnen, also hab ich mich auf die Suche nach Büchern gemacht und hab nach kurzem recherchieren auch gleich zwei gefunden die ich haben wollte, also alles in den Warenkorb und ab zur „Kasse“, Bestellung bestätigen und schnell noch die Anmeldung ausfüllen, Lieferart (Standard) und Zahlungsart (auf Rechnung) wählen und schon war ich fertig.
Ein Tag später bekam ich dann auch die Bestätigung per Mail das die beiden Bücher verschickt wurden, also Freude…..
2 Tage später keine Bücher da…na ja die Post war ja auch schon mal schneller….warten… noch zwei Tage später die Rechnung trifft ein per Mail, aber keine Bücher da….3 Tage später immer noch keine Bücher da, jetzt werd ich ungeduldig, also Mail zu Buch.de 1 ½ Tage später endlich Antwort:
„Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass die von Ihnen bestellte Ware am …... an uns retourniert wurde. Ist von Ihrer Seite eine Zustellung noch erwünscht, ist es nötig, eine Neubestellung aufzugeben. Auf Ihren Wunsch können wir dies gern veranlassen. Sollte bereits eine Zahlung erfolgt sein, wird eine entsprechende Gutschrift erstellt.“

Wie bitte Was?!?!?!?!?!?

Also wieder eine Mail, etwas gezergt von meiner Seite aus, das ich die Bücher natürlich haben möchte, sonst hätte ich sie nicht bestellt. Keine Stornierung der Rechnung, keine Mitteilung das die Bücher zurückgegangen sind. Hab ich neuerdings hellseherische Kräfte? Das nennen Die also Kundenfreundlichkeit.
Was ist nun aber mit meinem 5,00€ Gutschein meine Frage an Buch.de. Mit Bitte um schnelle Bearbeitung und Zusendung der Bücher und vor allem mit Gutschrift des Gutscheines, warte ich nun auf Antwort. Also es bleibt spannend… sobald sich was regt, reiche ich das nach….
Pro: es gibt nicht nur Bücher zu kaufen, recht übersichtlich und leicht zu bedienen...
Kontra: lange Lieferzeiten, wenn über haupt mal geliefert wird, lechte Kundenbetreuung
a_wendt
Testbericht von:a_wendt
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Navigation:Navigation Yopi-Autor buch.de : 4,0  
Informationsgehalt:Informationsgehalt Yopi-Autor buch.de : 4,0  
Design:Design Yopi-Autor buch.de : 4,0  
Aktualität:Aktualität Yopi-Autor buch.de : 3,0  
buch.de - das deutsche amazon, 22.03.2004
Bücher übers Internet kaufen? Zunächst muss man sichg darüber im klaren sein, dass dies von Natur aus mit einigen Nachteilen behaftet ist:
- man kann kaum vorher das Buch durchstöbern
- man kann es nicht sofort mitnehmen
- es fehlt eine persönliche Beratung vom Fachpersonal

Natürlich gibt es auch Vorteile, die nicht verschwiegen werden sollten:
- man kann bequem von zu Hause bestellen
- frei Haus Lieferung
- ohne aus dem Haus gegangen zu sein, bekommt man das Buch

Wenn man sich nun für einen online-Kauf entschieden hat, stellt sich noch die Frage, welches Internetversandhaus schenke ich mein Vertrauen??

Meine Antwort ist buch.de! Das enorme Angebot aus den Bereichen buch, musik, dvd, video, software, spiele und sogar blumen ist sagenhaft. Da stört die etwas unübersichtliche Homepage kaum mehr, sondern man empfindet es eher als äußeren Ausdruck der enormen Warenvielfalt ;-)

Eine Anmeldeung ist kostenlos, was zu Anfang immer das wichtigste ist. Man bezahlt nur, wenn man etwas bestellt hat. Dabei fallen die niedrigen Port- und Versandkosten auf: bei Büchern gibt es KEINE zusätzlichen Kosten (im Gegensatz zu amazon)!! Bei Bestellungen aus dem Bereich musik, dvd, video fallen bei einem Bestellwert von unter 40 EUR 3 EUR Kosten an. Das muss man wissen, wird aber auch sehr übersichtlich VOR dem Kauf dargestellt. Ein Kauf findet nun folgendermaßen statt:
Hat man ein Produkt entdeckt, legt man es durch einen einfachen Klick in seinen Warenkorb. In dem Bereich "mein Konto" kann ich anschließend nachschauen, welche Waren ich im Warenkorb habe, wie teuer es wird, welche zusätzlichen Kosten entstehen, und den Gesamtwert. Nach der Überarbeitung des Warenkorbs (evt. schmeißt man einen Artikel wieder heraus) bestätigt man es mit seinem Passwort undab jetzt heißt es nur noch warten. Meine Erfahrung ist, dass der Versand sehr schnell geht und nur 2-3 Tage dauert. Der Betrag kann auf unterschiedliche Weise bezahlt werden: entweder per Rechnung, Kreditkarte oder Bankeinzug. Je nach seinen eigenen Vorlieben.

Zusätzlich gibt es noch Aktionen mit Geschenkgutscheinen, Kategorien wie "Preishit", "unsere Empfehlungen" und die Bestsellerliste runden das Bild ab. Leider ist eine online Rezension wie bei amazon.de nicht möglich. Aber es ist ja jedem freigestellt sich im Internet auf anderen Seiten über seine Ware zu informieren.

Ich kann nur sagen, dass buch.de ein echt toller online-Versandhandel ist, zuverlässig und schnell.

Ich gebe allerdings auch zu, dass ich schon noch ab und zu in einen Buchhandel gehe und dort einkaufe, weil die Atmosphäre einfach anders ist als vor dem Computer.

In diesem Sinne, viel Spass und viel Glück bei der Entscheidung!!
Pro: Auswahl, niederige Porto- und Versandkosten, schnelle Lieferungen...
Kontra: unübersichtliche Benutzeroberfläche, keine online Rezension
Samuelce
Testbericht von:Samuelce
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00
Bewertung Testbericht:hilfreich
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Aktualität:Aktualität Yopi-Autor buch.de : 5,0  
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Allgemeine Angaben
Shop: buch.de internetstores AG
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Währung: EUR
Selbstbeschreibung: n/a
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Erweitertes Rückgaberecht: n/a
MITGLIEDER - BEWERTUNG
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,40 / 5,00
Aktualität:  4,0 von 5
Informationsgehalt:  4,0 von 5
Navigation:  3,5 von 5
Design:  4,0 von 5
Features
Möglichkeit der Ratenzahlung: n/a
Möglichkeit der Bestellverfolgung: n/a
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Installations-Kosten: n/a
Reparaturdienstleistungen: n/a
Reparatur-Kosten: n/a
Dienstleistungen nach dem Kauf: n/a
Dienstleistungen-Kosten: n/a
Geschenkservice: n/a
Geschenkservice-Kosten: n/a
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