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| c't magazin für computertechnik 7/2012, ct magazin |
1,00 € | 6T 7Std. | 0 | ||
| CT c't magazin für computertechnik 22/2011 |
1,00 € | 1T 5Std. | 0 | ||
| CT c't magazin für computertechnik 7/2012 |
1,00 € | 1T 5Std. | 0 | ||
| CT c't magazin für computertechnik 6/2012 |
1,00 € | 1T 5Std. | 0 | ||
| CT c't magazin für computertechnik 14/2011 |
1,00 € | 1T 5Std. | 0 | ||
| CT c't magazin für computertechnik 2/2012 |
1,00 € | 1T 5Std. | 0 | ||
| CT c't magazin für computertechnik 25/2011 |
1,00 € | 1T 5Std. | 0 | ||
| ct c't - magazin für computertechnik, Ausgabe 11 / 2012 |
1,00 € | 6T 8Std. | 0 | ||
| ct c't - magazin für computertechnik, Ausgabe 12 / 2012 |
1,00 € | 6T 9Std. | 0 | ||
| c't magazin für computer technik, Touch oder Tasten ? |
2,90 € |
29T 10Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für c't - Magazin für Computertechnik | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() My favouriteein Testbericht von ewka782003-01-08 22:08:20 vom 08.01.2003 Empfehlung: jaWas ist nun genau die c't? - Die c't ist eine vierzehntägige Zeitschrift, deren Schwerpunkt eigentlich in der Computer Technik liegt, allerdings gibt es hier auch Artikel aus anderen IT-relevanten Bereichen, aber dazu später mehr. Sie erscheint im Heise Verlag / Hannover und kostet derzeit 2.80?, was ich eigentlich auch für recht günstig halte. Auch kann man hier die Zeitschrift abonnieren und da kommt ein gewisser Vorteil, wenn man ein Abo hat. Ich bekomme meine c't immer Samstag morgen ins Haus, dass ich quasi schon am Wochenende das lese, was andere erst am Montag zu lesen bekommen. Anderer Vorteil ist auch, dass wenn man das Abo-Plus hat, dann bekommt man halbjählich eine CD-ROM, wo sämtliche Artikel der letzten Ausgaben drauf sind und dann kostet eine Ausgabe gerade mal 2Ct mehr, als wenn man sie am Kiosk kaufen würde - das allerdings nur, wenn man nicht Schüler, oder Student ist, denn dann wird es noch günstiger. Wer das genauer wissen will, den verweise ich auf die Seite von Heise unter http://www.heise.de. - Diese ist auch übrigens oft sehr informativ, aber das ist eine andere Geschichte. Was genau bietet nun die c't? - Also, dazu nehme ich nun die letzte Ausgabe (26/02) und eines fällt mir natürlich als einem Stammleser sofort auf: die c't der letzten Jahre ist ein bisschen schlanker geworden, von um die 350-400 Seiten (teils über 500 bei alten Ausgaben mit Cebit-Special) hat man ein bisschen abgespeckt, auf nun knapp 300 Seiten - mich stört's wenig, da habe ich halt mehr Zeit, um wirklich alle interessanten Artikel zu lesen, bevor die nächste Ausgabe im Briefkasten liegt. Die c't macht vielleicht ein bisschen chaotischen Eindruck, ist aber dennoch in Stammrubriken aufgeteilt und aktuelle Rubriken. Die Inhaltsangabe halte ich persönlich für sehr übersichtlich, dass einem kein noch so kleiner Artikel nicht entgeht und man den schnell wiederfindet, wenn bspw. ein Hersteller auf einen älteren Test der c't verweist und man nun nochmal nachlesen möchte, was die c't vor einem Jahr darüber nun genau schrieb. Obligatorisch ist aber auch das immer auf der ersten Seite sich befindliche Editorial über ein aktuelles Thema, was teilweise so angenehm sarkastisch geschrieben ist, dass man sich vor lachen nicht mehr halten kann. - In dieser Ausgabe ist zb. mal wieder ebay.de dran und Verkäufer von Mogelware. Genauso begegnet einem immer die 'Schlagseite', ein Comic, was auch immer auf aktuelle Geschehen ausgerichtet ist und mich auch schon oft zum Schmunzeln brachte. Auch das Leserforum ist immer so ziemlich auf den ersten Seiten zu finden, was auch manchmal schon sehr interessant zu lesen ist, was andere Leser bezüglich der Artikel zu kritisieren, oder hinzuzufügen haben. Die darauffolgenden Seiten widmen sich auch immer aktuellen Dingen, wie zb. auch schon zum Standard gewordene Rubrik 'Prozessorgeflüster', wo man stet nachlesen kann, was die Prozessorhersteller sich für den Highspeed-Junkie und Spielehersteller, die nach immer höheren Taktraten gieren, ausdachten. Benchmarks und ähnliches runden dann das Ganze ab. - Dann folgen Artikel über neue Notebooks/PDAs, Hardware, Anwendungen und andere IT-relevante Themen. - Z.Z. findet man auch oft Artikel über das heissdiskutierte Thema TCPA, was so manchen User schon wirklich die Nächte rauben kann, wenn er an das Schreckgespenst nur denkt - mir inklusive. Die 'Kurz-Vorgestellt' - Rubrik schliesst sich da noch an, wo aus all den Bereichen neue Sachen getestet werden und man dann die Kurztests dort nachlesen kann. Das Ganze rundet dann noch die Rubrik 'Websites Aktuell', wo manchma tatsächlich sehr interessante Seiten vorgestellt werden, dieses Mal zb. www.moffem.de und www.velah.de, die voll sind mit lauter unsinnigen Fehlermeldungen. - So einiges davon wird vielleicht einem bekannt vorkommen :) Desweiten gibt es eine 'Prüfstand' - Rubrik, die sich Tests aus allen möglichen Bereichen beschäftigt. Dies können Vergleiche á la 'Stiftung Warentest' sein, oder auch Artikel über Tests von eizelnen Geräten, oder Programmen sein. Das Gute an dieser Rubrik ist, dass man den Tests, die man hier vor die Nase gesetzt bekommt, auch mal ruhig glauben kann - es gibt hier selten Urteile, die ich nicht wirklich nachvollziehen kann und man kann sich auch recht sicher sein, dass die Leute, die diese Tests gemacht haben, auch relativ Ahnung von der Materie haben. Tests, wo Farbtintenstrahldrucker mit s/w-Laserdruckern verglichen werden und wo dann hinterher der s/w-Leserdrucker mit Durchschnitt bewertet wird, weil er nicht farbig druckt, wie es eine andere Zeitschrift auch mal gern macht, bekommt man hier garantiert nicht zu lesen. Report-Seiten handeln immer von aktuellen Zeitgeschehen in der IT-Welt und dazu gehört auch die Rubrik 'Vorsicht Kunde!', die zu meinen Lieblingsrubriken überhaupt gehört. Hier bekommt man nämlich Berichte über Odysseen im Servicebereich einzelner Firmen von Kunden zu lesen, aber auch so mancheine Warnung vor Firmen, die ihre Kundschaft prellen. Das ist immer wieder ganz hilfreich zu lesen, zumal es manchmal auch direkt, oder indirekt einen selbst betreffen kann - und da wird auch so mancheine Abhilfe geboten, wie man sich da als Kunde wehren kann. Irgendwo noch meist ziemlich hinten gibt's die Rubrik 'Urheber- Patenrecht', in den man einige Fälle aus den deutschen Gerichten nachlesen kann, die auch von Rechtsanwälten selbst geschrieben sind, die sich mit diesem Teil des Rechtssystems beschäftigen. Die Rubrik 'Praxis', ist, wie der Name schon sagt, die Praxisecke und hier wird einem gezeigt wie das eine, oder andere geht. Manchmal geht's hier um einzelne Programme, oder Programmieren, Hardware- und Elektroniklösungen für einzelne Bereiche und hier habe ich schon so manche Male eine Anregung bekommen noch etwas anderes daraus zu machen, was da einen quasi vorgezeigt wird. Eine FAQ- und Hotline-Seite gehört auch schon zum Standard der Zeitschrift, hier finden sich Fragen, die sich endweder an die Redakteure richten, oder auch Fragen rund um den PC, und auch hier fand ich schon manchmal eine Antwort, die schon durchaus was wert war. Eine kleine Bücher- und Spieleecke runden die Zeitschrift noch ab und auch eine kleine Geschichte - Manche davon sind aber dann eher aus der SciFi - Ecke. Am Ende gibt's dann noch die obligatorischen Stellenanzeigen aus der IT-Branche, Kleinanzeigen und Werbung von Onlineshops. An wen richtet sich eigentlich nun die c't? - Früher war die c't eher die Zeitschrift für Elektronikcracks, weil der Schwerpunkt der Zeitschrift lag wirklich eher im Hardware und Elektronikbereich. Heute ist die c't eigentlich eher eine allgemeine Computerzeitschrift, Ausflüge in die spannende Welt der Elektronik gibt's leider nur noch selten, dafür aber geballte Ladung an Informationen aus der gesamten IT-Welt. Die c't ist aber bis heute nicht die Zeischrift für Durchschnittsanwender, sondern es wird eben vorrausgesetzt, dass der Leser über bestimmte Sachen Vorkenntnisse hat und so sind auch die Artikel geschrieben. - Ein Leser der c't wird nicht zum 100. Mal fragen, was nun DDR-RAM, oder L1-Cache heisst, sondern er weiss es eben und darum gehen auch viele der Artikel ziemlich tiefgründig in die Materie rein, weil genau das ist es, was den c't-Leser interessiert. ... |
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![]() +++ Ein Computermagazin mit sehr hohem Informationsgehalt +++ein Testbericht von falke2006-05-19 14:40:53 vom 19.05.2006 Empfehlung: ja Vorteile: Sehr gute Infos, beste Beratung, immer aktuell...Nachteile/Kritik: etwas EDV-Wissen erforderlich++++++ Heute möchte ich einen Bericht über eine Zeitschrift schreiben die ich schon seit mehreren Jahren gerne und regelmäßig lese. Es handelt sich hierbei um die sehr technisch orientierte Zeitschrift „ c’t – Magazin für Computertechnik“. Diese Zeitschrift ist für Menschen die gerne mit Computersystemen arbeiten, aber auch für Menschen die sich nur einmal fachlich informieren wollen, gleichermaßen gut geeignet. Ich persönlich beziehe sehr viele Informationen aus den wirklich sehr gut geschriebenen Berichten dieser Zeitschrift. Mag es sich nun um die neusten Produkte bei Hard- und Software, oder auch um Leserkommentare handeln. Die Zeitschrift erscheint 14-tägig und kostet 3 Euro. Ab und an ist eine CD mit freier Software oder auch Shareware mit dabei. Ich möchte nun etwas genauer auf diese Zeitschrift eingehen und sie vorstellen. Das Deckblatt ++++++++++ Wie bei allen Zeitschriften ist, so auch hier, immer das aktuellste und wichtigste Thema der Aufhänger und befindet sich somit auf dem Titelbild. In der aktuellen Ausgabe geht es zum Beispiel um die Internet-Telefonie. Das Titelbild ist in einem giftgrünen Farbton gehalten. Weiterhin finden sich auf dem Deckblatt noch kleinere Schriftzüge des Inhaltes der Zeitschrift. Seite 6 und 7 +++++++++ Auf diesen beiden Seiten findet man nun die Angaben der, sich in dieser Ausgabe befindlichen Berichte, mit den dazugehörenden Seitenzahlen. Links beginnend mit den „aktuellsten“ Themen die sich sehr viel mit den neusten technischen Geräten und sonstigen Themengebieten beschäftigt. Es werden hier zum Beispiel neue Trends in Sachen Handys, Prozessoren, Grafikkarten, Anwendungen und Sicherheitsapplikationen, aber auch Berichte über Messen, wie die CeBit oder sonstiges nützliches zur Auswahl des Lesens angeboten. Darunter befindet sich das „Magazin“. Dort wird auf Seiten verwiesen die sich mit den Themen „Vorsicht, Kunde“, „Recht“ und einer kleinen Story als Kurzgeschichte, beschäftigen. Etwas tiefer befindet sich die Kategorie „Software“. Wie der Name schon sagt findet man hier Berichte und Tests über diverse Programme und auch kleinere „Programmierbeispiele“ zum Selbstprogrammieren vor. Mittig befindet sich meist ein Bild mit dem Aufhänger der Zeitschrift. Auf der rechten Seite, also der Seite 7, befindet sich die Kategorie „ Hardware“. Dort werden Berichte offeriert die sich mit dem Themengebiet Hardware beschäftigen. Also in etwa die neusten CPU’s, Konsolen, Displays und vieles mehr. Nun folgt der Bereich „Know How“. In diesen Berichten wird sehr spezifisch auf die Machbarkeit und Einsatzmöglichkeit verschiedener Techniken eingegangen. Hier sollte man sich nun doch etwas besser mit der vorgestellten Materie auskennen. Laien werden mit diesen Berichten nicht allzu viel anfangen können. Diese Kategorie zielt sehr auf Spezialisten. Jetzt folgt die Kategorie „Praxis“. In diesen Berichten wird, auch für den Laien nachvollziehbare Technik, praktisch erklärt und erläutert. Diese Berichte beschäftigen sich sehr intensiv mit den praxisnahen Anwendungsmöglichkeiten zum Beispiel einer Scriptprogrammierung. Aber auch die Antworten auf Leserfragen sind hier vertreten und werden sehr genau erläutert. Etwas tiefer findet man nun den Bereich „Medien“. Hier auf die verschiedenen Medien eingegangen. Zum Beispiel auf Buchmaterial für die IT-Branche, auf Anbieter und deren Tarifstruktur, auf Spiele und auf aktuelle Websites. Als letztes folgt nun der Bereich „Ständige Rubriken“. Hierin findet sich das Editorial, das Leserforum, das Impressum, Seminarangebote, Stellenanzeigen im IT-Bereich, das Interessentenverzeichnis sowie die Vorschau auf die nächste Zeitschrift. Der Aufbau der Zeitschrift und das Lesegefühl +++++++++++++++++++++++++++++++++ Die c’t ist in erster Linie ein Magazin für den technisch interessierten Computernutzer. Sie enthält sehr viele fachspezifischen Informationen und Tipps für das tägliche Arbeiten mit diesem Medium. Die Werbung hält sich in Grenzen und die Seitenzahl schwankt meist so um die 280. Die Zeitschrift kann man nicht wie „normale“ Zeitschriften in einem Rutsch durchlesen. Dazu ist die Fülle der Informationen die sie enthält zu umfangreich. Es ist wirklich für jeden Geschmack etwas enthalten. Sei es nun für Windowsnutzer die auf der Suche nach neuer und passender Hard – und Software sind, oder aber für Linux User die sich über die Möglichkeiten ihres Betriebsystems erkundigen möchten. Weiterführend wird auch einiges an Informationsmaterial für Mac Nutzer bereitgestellt. Es wird jedoch nicht nur auf die Schwerpunkte Computertechnik eingegangen. Nein, vielmehr werden die neusten Trends, auch in der Unterhaltungsindustrie, aufgeführt. Sei dies nun ein neues Plasma TV oder ein modernes Handy. Alles das wird akribisch recherchiert und beschrieben. Die Autoren der c’t sind sehr hoch qualifizierte Fachleute die ihr Metier verstehen. Dementsprechend hoch ist auch das Anforderungsprofil an die Leserschaft. Wer hier leichte Kost sucht, wird zwar auch etwas finden, aber die meisten Berichte nicht verstehen und diese Zeitschrift nicht mehr kaufen wollen. Diese Leute sind mit der, sehr viel leichter verständlichen, Computerbild wesentlich besser beraten. Der technisch Interessierte jedoch wird mit dieser Zeitschrift sehr zufrieden sein. Findet man doch alles was man sucht, in einer verständlichen Sprache angeboten, vor. Zudem besitzt diese Zeitschrift noch eine Kategorie für Stellensuchende in der IT. Diese Stellen werden im kompletten Bundesgebiet angeboten und sind nicht regional beschränkt. Der Stellenmarkt ist auf 8 Seiten beschränkt. Man findet auf den letzten Seiten der c’t noch einige Angebotsseiten von verschiedenen Händlern die ihre Hardware hier offerieren. Mein Fazit ++++++++ Diese Zeitschrift ist eine sehr lesenswerte und gut aufgebaute Fachzeitschrift. Man findet in ihr alles was den momentanen Stand der Computertechnik ausmacht, vor. Zum „Lesen“ dieser Zeitschrift sollte man sich zumindest etwas mit der Computertechnik auskennen. Ansonsten bleiben einem sehr viele technische Erläuterungen verborgen. Ein Laie dürfte mit diesem Magazin etwas überfordert sein. Diese sind mit den Zeitschriften der Bildredaktion besser bedient. Berichte die in dieser c’t stehen, sind meist sehr ausführlich und recht umfangreich geschrieben. Empfehlenswert finde ich zudem noch die relativ neue Kategorie „Vorsicht, Kunde“. In dieser wird auf die Belange des Endverbrauchers eingegangen und auch vor dubiosen Unternehmen gewarnt. Die Kategorie „Recht“ zeigt auch sehr deutlich die rechtlichen Strukturen im Umgang mit der IT auf. Sei es nun das unbeabsichtigte herunterladen von urheberrechtlich geschütztem Material oder sonstiges. Ich für meinen Teil lese diese Zeitschrift seit nunmehr 14 Jahren regelmäßig. Ich bin immer bestens informiert und auf dem neusten Stand was diese Branche betrifft. Wer gerne Programmiert wird hier auch kleine Denkanstöße und den ein oder anderen Tipp nützlich finden. Ich kann diesem Magazin nur ein sehr großes Lob aussprechen und es unbedingt weiterempfehlen. Für Yopi, Dooyoo, MyMeinung,Ciao ... |
morla, 10.06.2008
lg.............petra
Baby1, 02.11.2006
LG Anita
blackangel63, 13.07.2006
9668 SH 96689658 LG 96689658 ANJA 9658
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![]() Ich habe sehr viel Freude damit.ein Testbericht von manfred10002004-10-19 19:42:03 vom 19.10.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Sehr interessante Themen. Guter Preis für sehr viele Seiten....Nachteile/Kritik: kein Kontra nötig.Hier ein Bericht über ein PC Magazin, heute über die "ct". Die "ct" ist ein Magazin für Computertechnik. Wie immer gehe ich mit euch das Magazin durch und teile meine Meinung zu den einzelnen Bereichen dann sofort mit. Zum Schluß bekommt ihr dann ein Fazit über das gesamte Magazin. So dann fangen wir mal an. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Auf der Vorderseite werden die wichtigsten Themen schon mal angezeigt. Danach auf Seite 2 + 3 die Inhaltsangabe die in folgende Bereiche aufgeteilt ist: Aktuell,Magazin,Softwre,Hardware, Know-how, Praxis und Medien. Meine Meinung zu Vorderseite und Inhaltsangabe: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Die Vorderseite ist übersichtlich und interessant gestaltet. Sehr übersichtlich auch die Inhaltsangabe, wo die wichtigsten Themen noch mal mit Bildern und Seitenzahlangabe versehen wurde. Dieser Bereich bekommt von mir 5 Sterne. Als nächstes haben wir dann das Leserforum, wo Fragen der Leser beantwortet werden. Dieser Bereich ist mit 4 Seiten recht ansprechend. Daher auch hier 5 Sterne. Kommen wir zum Bereich aktuell. Hier werden auf ca. 20 Seiten viele Bereiche aus der Welt des PC´s,des Internet´s der Forschung, Ausbildung, Handy´s,Sicherheit , Industrie und anderen Themen behandelt. Meine Meinung zu aktuell: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Dieser Bereich ist sehr interessant gemacht und auch sehr vielseitig. Auch die Gestaltung der berichte findet bei mir gefallen. Daher auch hier 5 Sterne. Die nächsten Bereiche sind dann kurz vorgestellt, Prüfstand und Report und Report. In kurz vorgestellt wird verschiedene Hardware und Software vorgestellt und ausführlich beschrieben. In Prüfstand werden technische Geräte geprüft und mit ausführlichen Prüfbericht versehen(In diesen Heft MP3 Player mit Festplatte). Dazu gibt es einen ausführlichen Prüfbericht. Nun zum Bereich Report. Hier werden Reporte zum: PC-Markt,Literaturrecherche,und T- DSL Modems. Diese Bereiche sind ausführlich beschrieben und mit Bildern, Tabellen und kleinen Hinweisen aufgelockert. Meine Meinung zu: Kurz vorgestellt, Prüfstand und Report: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Dieser Bereich ist interessant gestaltet und leicht verständlich geschrieben. Die Einzelnen berichte sind gut gegliedert und daher auch gut zu lesen. Auch hier vergebe ich wieder 5 Sterne. Hier fasse ich kurz noch die Restliche Inhalte des Heftes zusammen, weil diese Bereich nicht so umfangreich sind. Bereich Spiele ca. 2 Seiten. Kurzberichte von kleineren PC Spielen. Hierfür gibt´s leider nur 2 Sterne. Weiter geht´s mit: Was Recht ist (Berichte über PC Gesetze) Praxis:Hotline Email nachfragen von Lesern.Bearbeitungs Möglichkeiten von Programmen. Know-how: Berichte über Aussehen von Programmen und Geräten. Zum Schluß noch Kleinanzeigenmarkt,Stellenanzeigen,Ein Inserentenverzeichnis und zum Schluß die Vorschau zum nächsten Heft. Meine Meinung zu den oben beschrieben restlichen Inhalte: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Die oben beschrieben kleineren Bereich sind wahrscheinlich für den einen oder anderen Leser Interesant,für sollte sich jeder seinen Bereich heraussuchen. Ich habe mir auch meine Bereiche herausgesucht und das eine oder andere gelesen. Insgesamt ist auch der Rest des Magazin´s mit 5 Sternen zu werten. Mein Fazit: ~~~~~~~ Mein Fazit beginnt mit den Preis für dieses Interessante Magazin von 2,80 Euro. Diesen Preis kann man, wenn man technisch interessiert ist wohl akzeptieren. Die gesamte Aufteilung des magazin´s ist in Ordnung. Bei einer gesamt Seitenzahl von ca. 260 Seiten ist die Werbung mit ca. 60 Seiten für ein PC Magazin dieser Größenordnung in einen Rahmen den man akzeptieren kann. Der größte Teil der Werbung ist zum Glück am Ende des Magazi´s. Ich habe die berichte über die einzelnen Themen als gut lesbar empfunden. Daher meine Endbewertung: Für Leser mit technischen Interesse eine gute Wahl. Meine Sternen Vergabe für das gesamte Magazin volle 5 Sterne. Ich hoffe ich konnte euch über die "ct" gut genug informieren und freue mich wieder auf eure Lesungen und Kommentare. MFG manfred1000 ... |
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![]() what the 1337 r34dein Testbericht von bfxsmoke2004-04-14 09:56:57 vom 14.04.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Wissenschaftlich fundierte Berichte, breites Themenspektrum, trotzdem interessanter Schreibstil...Nachteile/Kritik: braucht "etwas" VorwissenDie damals fälligen 5,50 (jetzt €3) erkaufen dem Technikversessenen folgendes: ~ Glosse Alle 2 Wochen aufs Neue werden auf der ersten Seite aktuelle Geschehnisse aus dem Computerbusiness aufs Korn genommen. DRM, Viren, Spam, Rechtsstreits und Probleme mit Standards – alles was den Techniker in der Kaffeepause beschäftigt, wird hier behandelt. ~ Forum Nach dem obligatorischen Inhaltsverzeichnis folgt das Forum für Leserbriefe. Vertreter der diversen Branchen melden sich hier ergänzend, fragend und korrigierend zu Berichten aus vorhergehenden Ausgaben. Auch die Redaktion meldet sich mit Ergänzungen und Berichtigungen zu Wort. Oft sind die Erfahrungen anderer Leser sehr hilfreich. Als nächstes kommt eine Cartoonseite von Ritsch-Renn, hin und wieder lustig, aber natürlich nicht maßgeblich für diesen Bericht. ~ Aktuelles Die folgenden 40 Seiten kümmern sich um die Neuigkeiten in der Branche – Internet, Hardware, Software, Recht, Messen etc. Da sie zweiwöchentlich erscheint, ist die c’t in diesem Bereich immer am Puls der Zeit. Dabei findet man hier nicht nur aktuelle Kurzmeldungen, speziell das regelmäßige „Prozessorgeflüster“ geht auch hier schon gehörig ins Detail. So ist man immer auf dem neuesten Stand. Hier merkt man schon, dass man nicht jeden Artikel lesen muss. Die c’t deckt zahlreiche Branchen ab : Händler, Designer, Ingenieure, praktisch alle Bereiche, die primär mit IT zu tun haben. Da man nicht an allen Branchen gleichmäßig interessiert ist, kann man sich die weniger interessanten Berichte für später aufheben. ~ Kurzberichte Die Neuvorstellungen hier beziehen sich direkt auf einzelne Produkte, sowohl Hard- als auch Software landen hier auf dem Prüfstand. Die c’t besitzt kein Bewertungssystem wie Noten oder Prozent. Jedes Urteil ist relativ und ergibt sich aus dem Text., der mal eine ganze Seite aber auch nur ein Drittel einnehmen können. ~ Prüfstand/Report/Praxis Hier werden die Tests ganzseitig fortgeführt, und mit Reportagen vermischt. So findet sich beispielsweise in der aktuellen Ausgabe (23/03) mal wieder ein Bericht über den Kurzstreckenfunk Bluetooth. Anschließend testet die c’t-Redaktion die auf dem Markt befindlichen Bluetooth-Adapter für USB. Auch die Praxis-Kategorie, die sich auf Aufgabenbereiche wie Bildbearbeitung, Netzwerke oder ähnliche Workshops konzentriert, testet in Verbindung gleich die entsprechende Software mit. Äußerst sinnvoll und praxisbezogen. Sehr populär sind hier auch die Rubriken „Recht“ – hier werden z.B. der Streit um Domainnamen und das Recht als Käufer bei Ebay behandelt – und „Vorsicht Kunde“. Hier können Leser ihre eigenen schlechten Erfahrungen schildern, die c’t stellt dann den Kontakt zum Hersteller oder Händler her und löst das Problem. Ein wirklich ausgezeichneter Service, den man hoffentlich nicht in Anspruch nehmen muss :D Die Tests bieten immer gute Vergleichsmöglichkeiten, das Fazit ist nicht einfach eine Prozentabgabe, sondern setzt die Testteilnehmer in Relation zueinander und gibt gleichzeitig Hinweise auf zukünftige Entwicklungen. Das Testfeld ist zwar nicht immer so gigantisch wie seinerzeit in der 16/00, als 331 Festplatten auf dem Prüfstand landeten, aber wer sich an die getesteten Marken hält, macht mit Sicherheit keine Fehlgriff, denn sollte ein solcher möglich sein, wird meistens im selben Test noch darauf hingewiesen. Klasse! Neben Programmen und Hardware beschäftigt sich die c’t-Redaktion nebenbei mit Buch-, Spiele- und Kindersoftwarekritiken, ohne die das Arbeiten am PC verhältnismäßig langweilig wäre. ~ Kurzgeschichte Der redaktionelle Teil der c’t wird mit einer kurzen Sci-Fi Geschichte von wechselnden Autoren abgeschlossen. Diese variieren von moderat bis ausgezeichnet und sind immer eine nette Abwechslung zur harten Realität des Hauptteils. ~ Werbung In irgendeiner Weise ist es schon ironisch – Spam ist nach wie vor ein sehr großes Thema in der c’t . Ich beschwere mich nicht über die 30 ganz- bis mehrseitigen Anzeigen am Ende der Zeitschrift. Dort kann man immer ganz gut Preise vergleichen. Nervig sind hingegen die zahlreichen Prospekte. Wenn einem beim Lesen alle 20 Seiten ein halbes Buch von Acer, Lexmark, 1&1 oder Strato in die Hand fällt, stört das schon. Wenn es aber der Finanzierung meiner Lieblingszeitschrift dient, bin ich gerne bereit, diese einzige(!) Macke hinzunehmen. ~ Fazit Meiner Meinung nach ist die c’t das Nonplusultra der PC-Lektüre. Neben Hard- und Software werden wichtige Themen auf der gesamten Bandbreite des IT-Business behandelt, als Leser ist man immer über alles im Bilde. Ein gewisses Maß an Vorwissen ist natürlich Vorraussetzung, wer diese aber erfüllt erspart sich viel Ärger mit Computern. Uneingeschränkt zu empfehlen! ... |
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![]() Geballte Kompetenzein Testbericht von Elchkopf2004-01-06 08:45:51 vom 06.01.2004 Empfehlung: ja Vorteile: sehr informativ, Preis, kompetente Redakteure...Nachteile/Kritik: keine Heft-CD (Ausnahme: 4x pro Jahr), nichts für Einsteiger------ Infos ------ Die c't - Magazin für Computertechnik erscheint in einem 14-tägigen Rhythmus, jeweils Montags. Der Preis beträgt zur Zeit 2.80 € pro Ausgabe, aber das Heft gibt es natürlich auch im Abonnement. Der Bezug der Zeitschrift über die Dauer von einem Jahr kostet innerhalb Deutschlands 73.20 €, Studenten zahlen gegen Vorlage einer aktuellen Studienbescheinigung nur 63.50 €. In dieser Konstellation wird dem Abonnenten eine sogenannte Halbjahres-Archiv-CD-Rom geliefert, welche ein rasches Nachschlagen relevanter Artikel ermöglicht. Wer auf diesen Vorteil verzichten möchte, der bezahlt lediglich 66.20 €, als Student sind hier 56.50 € zu entrichten. Bezahlt werden kann per Rechnung oder Bankeinzug. Entscheidet man sich für die letztere Möglichkeit , so gibt es als kleines Dankeschön einen sogenannten @-Brieföffner. Der Umfang einer c't beträgt etwa 300 Seiten, die Werbung hält sich in Grenzen bzw. ist dezent plaziert. Das Papier auf dem das Magazin gedruckt ist, ist von hochwertiger Qualität - hier können sich andere Zeitschriften ein Beispiel dran nehmen. Die Größe des Heftes ist DIN A4, also angenehm handlich und kann somit fast überall mithin genommen werden. Für weitere Informationen kann man sich gerne an den Verlag wenden, dessen Kontaktdaten ich an dieser Stelle kurz erwähnen möchte: Verlag Heinz Heise gmbH & Co KG Helstorfer Strasse 7 30625 Hannover Telefon 0511 / 53 52 0 Telefax 0511 / 53 52 129 Der Internetauftritt des Magazins ist ausgesprochen gelungen und gehört zu recht zu den besten deutschen Seiten im World Wide Web. Neben den täglich mehrmals aktualisierten News gibt es hier auch wichtige Downloads, Updates und jede Menge Unterhaltsames rund um PC & Co. Ich kann die Seiten, welche unter der URL http://www.heise.de/ct zu erreichen sind, wirklich jedem empfehlen. ----------- Heftinhalt ----------- Die Erscheinung der c't wechselt wie ein Chamäleon. Alle zwei Wochen erscheint das Titelblatt in einer neuen Farbe - mal ist ein blauer, dann ein grüner, gelber oder roter Hintergrund zu bestaunen. Doch das ist nicht weiter störend, zeugt es doch von Frische und Innovation - ein Eindruck, dem das Magazin auch im weiteren Verlauf völlig gerecht wird. Auf der Titelseite werden dann in mittel- bis großen Buchstaben die wichtigsten Themen der aktuellen Ausgabe genannt - und nach dem Öffnen des Heftes erwartet einen Folgendes: Allgemeines Im sogenannten Editorial beschreibt der Chefredakteur in vergnüglicher Art und Weise die Probleme im täglichen Umgang mit der neuen Technik in Form von Computer, MP3 oder DVD. Ich lese diesen Teil nur zu gerne. Es folgt das umfangreiche und nicht allzu aufdringlich gestaltete Inhaltsverzeichnis, gefolgt von den obligatorischen Leserbriefen. Hier geben die Leser der c't ihre Kommentare zum jeweils letzten Heft ab und können dabei auch mit jeder Menge zahlreichen Tipps und Tricks zusätzlich zum bereits veröffentlichten Bericht glänzen. Das Impressum versteht sich wie von selbst, hervorragend dann aber die "Schlagseite". Hier wird jedesmal ein Cartoon veröffentlicht, der eigentlich immer sehr gelungen ist. Allerdings ist der Witz nicht immer gleich erkenntlich und nicht immer wird laut losgelacht - hintergründiger Humor zum Schmunzeln steht hier im Vordergrund. Am Ende der Zeitschrift findet sich dann der Stellenmarkt aus dem IT-Bereich, einer der wichtigsten Heftteile für viele Leser, das Inserentenverzeichnis und eine Vorschau auf die nächste Ausgabe. Ausserdem finden sich dort jede Menge Angebote und Preislisten von Anbietern wie Avitos, Alternate etc., welche sich über sehr viele Seiten erstrecken. Aktuell Diese Rubrik nimmt einen großen Teil der Zeitschrift ein, ich würde sogar sagen: fast ein Drittel. Hier wird nahezu alles, was es an neuen Erkenntnissen, Soft- und Hardware, Internetseiten oder anderen Themen zu berichten gibt, erwähnt. Wer nach intensiver Lektüre dieser Seiten nicht über aktuelle Entwicklungen und den neuesten Stand der Technik Bescheid weiss, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen. Magazin Im wesentlich kürzer gehaltenen Magazinteil, der dennoch nicht schlecht ist, geht es beispielsweise um Erfahrungen von Kunden mit dem Service von Herstellern, Reportagen über beispielsweise E-Cash oder das Spielen mit dem Handy. Ergänzt werden die angenehm zu lesenden Beiträge mit zahlreichen Hintergrundinfos und Interviews. Ich lese diese Berichte sehr gerne, sie sind eine willkommene Abwechslung zu den sehr steril wirkenden "aktuell"-Texten. Software Im Softwareteil werden Programme auf Herz und Nieren getestet und ausführlich vorgestellt. Das ist sehr interessant, zumal hier nicht selten wesentlich günstigere Programme auftauchen, welche denselben Nutzen bringen wie die sehr teuren Markenprodukte. Als Beispiel seien hier zahlreiche Free- und Shareware WYSIWYG-Editoren zum Bearbeiten von Internetseiten genannt - alle bisher vorgestellten Lösungen zusammen sind wesentlich billiger als die teure Macromedia Dreamweaver-Produktion. Ich lese hier sehr gerne und freue mich immer, wenn ich anschließend eine neue Errungenschaft auf meinen Rechner geladen habe und ich mit dieser auch noch voll zufrieden bin, dank c't. Hardware Der Name läßt es schon vermuten: hier geht es um Peripheriegerät wie Maus, Monitor, Drucker, DVD-Player/Rekorder etc., welche - wie bereits in der Software-Rubrik - ausführlich vorgestellt und getestet werden. Die Ergebnisse der Tests stimmen hier in aller Regel mit den von mir gemachten Erfahrungen überein, auch wenn ich hier nur selten Produkte finde, welche ich besitze. Das liegt daran, dass hier vor allen Dingen sehr teure Hardware aufgeführt wird. Dennoch: zum Träumen und auf dem Laufenden bleiben sehr gut geeigneter Lesestoff. Know-How Für die wirklichen Profis gibt es hier zahlreiche Kniffe, wie man seine ohnehin schon fast perfekten (meist) selbstprogrammierten Anwendungen noch verfeinern kann. Dem kleinen Hobbyprogrammierer wird hier aber ebenso geholfen - wenn er denn die notwendigen Grundkenntnisse mitbringt. Wenige Seiten mit einem viel an Information - für mich relativ uninteressant und noch unverständlich, da ich was das Programmieren angeht noch in den Kinderschuhen stecke. Praxis Hier findet der interessierte Leser die sogenannte "Hotline" vor. Eigentlich nichts anderes, als eine Art der Kategorie "Leser fragt - verantwortlicher Redakteur/Techniker" antwortet. Hin und wieder finde ich dort den ein oder anderen wertvollen Tipp, welcher mir sonst wahrscheinlich noch auf lange Sicht verborgen geblieben wäre, auch wenn ich einschlägige Hilfeseiten im WWW durchaus kenne. Außerdem sind hier einige Workshops angesagt, in welchen man beispielsweise lernt, wie man Makros für die Microsoft Office-Familie (Excel, Word etc.) programmiert. Aber auch professionelle Anwendungsprogrammierer finden hier Tipps und Tricks rund um C++, Java, Per oder My SQL. Sehr interessant, wenngleich sehr anspruchsvoll. Medien Im Großen und Ganzen werden hier neue Internetseiten, Spiele, CD-Rom für Kinder und Erwachsene sowie Fachbücher ausführlich dargestellt. Nur: etwas weltbewegendes oder wirklich Unbekanntes findet man hier nicht. Dieser Teil ist ein kleiner Schwachpunkt des Magazins, denn alles was man hier sieht, kommt einem schon bekannt vor - was eigentlich der Fall sein sollte, wenn man c't-Leser ist und sich auch anderweit informiert. ------ Fazit ------ Einsteigern empfehle ich, vorerst die Finger von dieser Zeitschrift zu lassen und sich intensiv mit dem PC / MAC auseinanderzusetzen. Sonst überwiegt beim Lesen des Heftes schnell die Erkenntnis, dass man sein Geld hätte sinnvoller ausgeben können. Für diese Zielgruppe lautet meine Empfehlung ganz klar: ComputerBILD. Für Profis allerdings ist die c't eine inoffizielle Pflichtlektüre und somit unverzichtbar. Die Qualität der Berichte und sonstigen Inhalte ist ausgesprochen hochwertig und nicht immer leicht verständlich geschrieben, was aber in der Natur der Sache liegt und nicht an mangelnden Fähigkeiten der Redakteure. Alles in allem ein tolles Magazin für (weit) Fortgeschrittene und Profis - einfach jeden Cent wert ! Kaufen ! Tschüss, Elchkopf Erschienen auch bei CIAO! am 10.05.2002. ... |
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Wo Computertechnik und modernes Design eins werdenein Testbericht von downloth2003-02-25 12:03:46 vom 25.02.2003 Empfehlung: jaDie c´t erscheint alle 14 Tage, der Preis liegt momentan bei 5,50 DM und erreicht eine durchschnittlichen Umfang von 340 - 500 Seiten. Die c‘t erscheint im Heise-Verlag, der auch die IX publiziert und weiterhin auch Fachbücher veröffentlicht zu allen möglichen Themen aus der Computerwelt, z.bsp. Programmierung, Firewallsysteme u.a. Heft CD Tools CD Leider gibt es nur zweimal im Jahr eine Heft CD und man findet auch hier die handelsüblichen Freeware-und Shareware Tools, an dieser Stelle möchte ich jedoch hervorheben, dass Sie hier auch Programme und Tools aus der MAC Welt und der Linux Welt finden Artikel CD Auf dieser CD findet man die Artikel eines Jahres wieder. Leider sind diese CD´s meinem Geschmack nach zu teuer, vor allem für die Hefte älterer Jahrgänge, die ich mir gerne nachbestellt hätte. Gliederung, Aufbau Das Design, das Seitenlayout, als auch die farbliche Gestaltung der "c´t" finde ich erstklassig. Das Inhaltsverzeichnis des Heftes ist sehr übersichtlich gestaltet. Nachdem sie das obligatorische Vorwort gelesen haben und auch das einen Blick auf das Inhaltverzeihnis geworfen haben werden sie auf den nächsten Seiten das "Leserforum" vorfinden. Im Leserforum werden Fragen&Antworten, die sich auf die letzte Ausgabe beziehen abgearbeitet und jeder darf hier seine Fragen oder auch Verbeseerungsvorschläge per Post oder e-mail formulieren. In der Rubrik "aktuell" finden wir allerlei Artikel aus dem IT-Bereich, sei es nun Hardware oder auch Software. Hier werden alle Neuerscheinungen, Tendenzen und Trends erfaßt und mal genauer unter die Lupe genommen. Ein Punkt, der mir an der c´t sehr gut gefällt ist, hier werden auch Fragen zum Onlinerecht, Domainrecht als auch politische, gesetztgeberische Maßnahmen beleuchtet. Im Bereich "Magazin" werden Hard- und Software nicht nur vorgestellt, sondern stehen auf dem Prüfstand. Hier geäwhren uns dann mal die wahren Freaks einen kleinen Einblick in ihre Welt der specs.. Der Bereich "Software" beschäftigt sich mit neuesten Erscheinungen auf dem Softwaremarkt, Anwendungen, Betriebsysteme, aber auch Multimediaprogramme werden unter die Lupe genommen informativ, qualitativ hochwertig In "hardware" corner wird die neue Hardware vorgestellt und getestet. Man bekommt hier Einblick in die Methoden und Arbeitsweisen der Profis und die Informationen finde ich sehr verläßlich. Die Rubriken "know-how" und "praxis" lassen sich folgendermaßen klassifizieren. Auch hier werden Tips und Tricks zu Betriebssystemen und Anwendungen gegeben, des weiteren werden auch hier Leserbriefe beantwortet. Der "Medien" Teil des Magazins stellt jeden Monat ein paar neue games vor, auch empfehlenswerte Webseiten und auch Kinderlernsoftware wird beleuchtet. c´t online auf http://www.heise.de/ finden wir das hochkarätige Internetangebot der Fachzeitschrift c´t wieder. Schauen sie sich die Seite einfach mal an, und sie werden mit Sicherheit fündig. Das Design der Webseite könnte noch etwas besser werden. Zwar verzichtet der Heise Verlag bisher noch auf JAVA und ähnliches, doch ich hoffe sie werden diese Ansicht noch ändern. Neben Informationen zur aktuellen Ausgabe, finden sie hier auch links zu den Hardware Herstellern, eben ganz so wie es sich gehört. Fazit Die c´t ist wirklich eines der besten zur Zeit erhältlichen ComputerMags, außergewöhnlich finde ich immer wieder die Titelbilder zu den Artikeln, es gibt wohl kein Magazin, das da annähernd rankommt. Neben den üblichen Werbeangeboten und Hardwarevertreibern finden wir hier eine der größten Jobbörsen in jedem Heft. Die c´t weniger, vorwiegend das Schwestermagazin "IX" sind weniger was für Computeranfänger, denn Fachbegriffe werden hier meist nicht extra eingeführt. Sicherlich wäre ein solches Lexikon, wie man es z.Bsp auf der Seite von Markt und Technik(www.mut.de) wünschenswert. Auch mir als nicht-studiertem Hobbycoder fällt es teilweise sehr schwer, alles nachzuvollziehen. Trotzdem bleibt die c´t für mich ein unverzichtbares Werkzeug bei meiner täglichen Arbeit. ... |
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![]() c't - Die Computerzeitschrift mit Hirnein Testbericht von Irony2002-11-03 19:25:36 vom 03.11.2002 Empfehlung: jaEin Magazin, dass sich im Laufe der Jahre stets treu geblieben ist und nicht versucht, irgendwelchen Lobbies zu gefallen oder jedem noch so unbedeutenden Trend hinterherzulaufen, ist meine Lieblingszeitschrift c't. Schon das Cover hebt sich positiv vom Rest der PC-Zeitschriften ab. Eine dezente Farbgebung, ein nettes Motiv und KEINE riesigen, reißerischen Titel ("1085 Bugs in Windows ME! Wir decken auf!") sind schon mal nett anzusehen. Das Editorial ist durchschnittlich, ab und zu sehr witzig, aber das gibt's ja in den meisten Magazinen ab und an. Wie sieht es mit den behandelten Themen aus. Gut 50 Seiten nimmt der Bereich "Aktuelles" ein. Hier gibt's Nachrichten und Gerüchte - meistens eine Seite lang - zu aktuellen IT-Themen (in der Ausgabe, die ich gerade in der Hand halte, Dinge wie "IRC im Kreuzfeuer", "Neue Studiengänge", "Recht bei Domain-Namen", "Neues von der E3" u.v.a.; alles nützliche Themen (für mich zumindest...) ohne leeres Gewäsch, dafür gut recherchiert. Dann gibt es den Abschnitt "Magazin": Längere Artikel über mehrere Seiten zu allgemeineren Computerbereichen; mehr was zum Schmökern und "damit man mitreden kann". Hier etwa "Analphabeten und Computer" und "Regeln der digitialen Kommunikation". Die Artikel sind es wert, archiviert zu werden. Außerdem ist in jeder Ausgabe eine Kurzgeschichte zu finden (manchmal nur entfernt computerbezogen, macht aber nichts), die oft ganz spannend zu lesen ist. Es folgen Software-Tests. Dieser Bereich ist eher knapp gehalten (c't ist einfach kein Software Magazin) und hat ein angenehm günstiges Microsoft/sonstige Firmen Verhältnis (also WENIG MS Produkte :) Die Hardware ist dann wieder ein fetterer Abschnitt, 100 Seiten und mehr. Hier wird das übliche Angebot an Festplatten, Flatscreens und Komplett-PCs geboten, aber auch anspruchvolleres wie Projektoren. Die Tests sind kompetent und gut zu lesen. Dann haben wir noch die Kategorien Know-How (etwa: "DirectX mit Delphi"), Praxis ("Das Excel Zeitsystem") und Medien (Websites, Kinder, eine Seite mit meist 2 Spielkritiken). Diese Bereiche nehmen zusammen noch ein paar Dutzend Seiten ein. Das Magazin hat rund 350 Seiten; manchmal gibt es auch Ausgaben mit über 400. Einen recht großen Teil des Heftes nehmen Stellenanzeigen ein; nicht jeder braucht sie, aber ich bin ganz froh zu wissen, wenn ich mal mit dem Studium fertig sein sollte, in der c't eine zusätzliche Quelle für gute Jobangebote zu haben ;-) Etwa zweimal im Jahr gibt es die ct-ROM mit der besten Share- und Freeware am Markt gratis mit dem Heft. Ansonsten bleibt man, im Gegensatz zu anderen Heften, von unbrauchbaren CD-Bergen verschont. Die Umwelt freut sich... Also, Fazit: Die Mischung machts! Von Unterhaltung (Roman, Spieleecke) über Bildung (die Artikel im Bereich "Magazin") bis zu knallhartem Praxiswissen und Hardwaretests findet man sehr vieles in der c't. Nicht zu anspruchlos für den Profi, nicht zu schwierig für den leicht fortgeschrittenen Anwender, ist wohl das zweite Geheimnis des Hefts. Eine Besonderheit ist noch, dass c't eins der wenigen PC-Magazine (ich sage immer PC, auch wenns einiges für'n Mac gibt!) ist, das 14-tägig erscheint. Es kostet derzeit €3. ... |
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![]() Es gibt so viele Zeitschriftenein Testbericht von firstollib2002-10-14 12:29:11 vom 14.10.2002 Empfehlung: jaAufmachung Die Zeitschrift ist im A4 Format auf Glanzpapier gedruckt, wobei die Deckseiten jeweils wesentlich dicker sind und vollkommen farBig. Auf dem vorderen Deckblatt werden die aktuellen Themen, nicht vollständig, angekündigt, ebenso, ob ein Stellenmarkt enthalten ist. Preis Mit 3 Euro bewegt sich der Preis in einem absolut vernünftigen Rahmen und man bekommt dafür auch recht ordentlich recherchierte Themen geboten. Themen Sie alle aufzuzählen wäre ein mühseliges Unterfangen. Man kann aber davon ausgehen, das über Drucker, Notebooks, PCs, Bildschirme, aber auch Server, Storages und ganze Netzwerke wird berichtet. Hier bleibt es nicht bei reinen Testberichten, sondern hier werden die neuesten Entwicklungen vorgestellt, Trend werden durchleuchtet und auch ein paar Tricks werden verraten. Werbung Natürlich werben auch in dieser Zeitschrift die üblichen Unternehmen wie mix-computer, siener-soft, emedia GmbH, avitos, alternate und wie sie alle heißen. Es finden sich aber auch von großen Firmenlieferanten Annoncen in denen man sich über neue CRM-Systeme informieren kann, die neuesten größten Storage-Systeme angeboten bekommt oder topaktuelle Netzwerktechnik. Fazit Ich lese diese Zeitschrift sehr gerne, sie ist hochgradig informativ und sehr abwechslungsreich, stellt einen gewissen Anspruch an seine Leser und besteht nicht überwiegend aus Testberichten. Diese Zeitschrift kann ich jedem empfehlen, der sich über den neuesten Stand der Hardware informieren möchte, dabei aber auch auf die kleinen Randinformationen nicht verzichten will. ... |
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![]() Wielange wird es die c't in dieser Form noch geben?ein Testbericht von __fachmann__2002-07-26 10:43:01 vom 26.07.2002 Empfehlung: jaHeutzutage ist die Computerwelt so differenziert, dass es eigentlich zu jedem Teilgebiet der EDV bereits eigene Zeitschriften gibt. Ob es sich um Unix-Netzwerke, um Office-Software oder um Computerspiele handelt, für alles gibt es bereits eigene Zeitschriften. Was ich auch heute an der c't noch sehr schätze ist der vielfältige Inhalt. Selbstverständlich kann eine allgemeine Computerzeitschrift im Detail nicht mit der einer reinen Internetzeitschrift mithalten. Eines hat sich aber in 15 Jahren nicht geändert: Was in der c't steht, hat Hand und Fuß. Bessere Beiträge findet man ganz selten in einem anderen Magazin. Selbstverständlich liest man heute die c't nicht mehr von vorne bis hinten durch; dazu sind die Inhalte zu verschieden. Man bleibt aber dennoch bestens informiert in der Computerszene, wenn man alle zwei Wochen eine c't durchblättert. ... |
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![]() Die Zeitschrift für Computerprofisein Testbericht von ghostwriterk2002-06-08 10:23:11 vom 08.06.2002 Empfehlung: jaBeim Ableger des Boulevardmagazins muss ich ja erst mal eine Seite sortieren, bevor ich ans Lesen denken kann. Statt dessen finde ich hier sachlich hervorragende Berichte, die bei mir keine Fragen mehr offen lassen oder auch zum Nachdenken anregen. Ob es nun um Hard- oder Software geht, um aktuelle Trends oder auch um politische Themen der Informatik. Diese reichen von Urheberrecht bis zum Recht im Internet. Die c't bietet einfach das, was ich in keinem anderen Blatt finde. Dazu zählen nicht nur die Vorzüge eines Produkts oder einer Sache. Es gibt auch eine Menge kritischer Berichte zu manchen Themen, die Gefahren oder Fehlentwicklungen aufzeigen. Die c't richtet sich an zumindest fortgeschrittene PC-Benutzer. Hier werden keine Grundbegriffe mehr ständig erklärt, diese sind Voraussetzung. Einzig neue Abkürzungen werden einmal zerlegt, das war es dann aber auch schon. Wer sich als Neuling auf dem Gebiet einmal die c't kauft, dem wird diese Zeitschrift wohl nicht viel bringen. Zu hoch sind die Ansprüche, die an den Leser der Artikel gestellt werden. Ob nun die Herstellung bei der Produktion vom Microchips erklärt wird oder ob es um die Technik von Microsoft Net geht. Ohne Vorkenntnisse versteht man bei den Artikeln nicht besonders viel. Auch die Beiträge zu den Entwicklungen der digitalen Medien sind um ein vielfaches besser, als in den anderen Heften. Des weiteren bieten die Artikel noch Literaturangaben, oder auch Internetadressen, die das Thema vertiefen. Will man alles Lesen, dann hat man in den 14 Tagen bis zum nächsten Heft eine Menge zu tun. Denn diese geballte Ladung an Informationen muss auch verarbeitet werden. Damit es nicht zu langweilig wird, gibt es in jedem Heft auch noch die Schlagseite mit einem Cartoon und die Einführung auf Seite 3 ist mit einem recht lustigen gezeichneten Bild geschmückt. Arbeitssuchende finden im hinteren Teil eine Menge Stellenangebote und natürlich gibt es auch in der c't Seiten mit Werbung. Wegen der inhaltlichen Tiefe finde ich diese hier aber weniger störend, als das bei anderen Blättern der Fall ist. Nach so viel Lob muss ich aber noch etwas Kritik üben. Jede Medaille hat auch ihre Kehrseite und diese gibt es auch hier. Zum einem beanspruchen die Ausgaben der c't eine Menge an Platz. Was also tun, wenn man nicht gerade eine Bibliothek zur Verfügung hat, um alle Ausgaben zu Sammeln? Da bleibt zum einen nur der Erwerb der jährlich erscheinenden CD-ROM mit den Beiträgen des vergangenen Jahres. Zum anderen kann man sich alle Artikel über die Seite von ww.heisse.de aus dem Onlinearchiv besorgen. Das macht aber eine Registrierung erforderlich und ist darüber hinaus auch noch kostenpflichtig. Nun ja, Wissen hat halt seinen Preis. Womit ich zu den Kosten diese Zeitschrift komme. Die 2,80 Euro für eine Ausgabe sind in meinen Augen angemessen, bei 2 Ausgaben im Monat. Andere Zeitschriften bieten weitaus weniger, sind aber kaum billiger. Ein Jahresabo kostet 66,20 Euro, für Studenten und Azubis kostet es 56,50 Euro. Das Abo gibt es auch mit zwei CD-ROMs pro Jahr, womit sich die Sache auf 73,20 Euro verteuert, für Lernende kostet es dann 63,20 Euro. Dafür habe ich dann alle Artikel und wenig Platzverbrauch. Mein Fazit. Die c't hat ihre Ausnahmestellung auf dem Markt für Computerzeitschriften zurecht. Einfach deshalb, weil die Qualität der Artikel von anderen Zeitschriften nicht erreicht wird. In Anbetracht dessen ist auch der Preis in Ordnung. Denn die Artikel eignen sich immer wieder auch mal zum Nachsehen. Das c't steht für Computer und Technik, diesen Namen hat die Zeitschrift zurecht. P.S. In der neuen und in der nächsten Ausgabe finden sich ausgewählte Programme aus verschiedenen Bereichen (Internet, Office, Packer, Systemtools, Dateimanagement, usw). Viele Programme sind Freeware. © ghostwriterk alias bugsbunny (ciao); trashwriter (dooyoo) ... |
Avengelina, 08.06.2002
Du hast voll und ganz recht, jedoch hast Du die Geschichte uumlber mehrere Seiten, die meiszligtens auch recht amuumlsant ist vergessen!
Cu Avengelina
kenam, 08.06.2002
In der quotguten alten Zeitquot hatte die c039t wesentlich mehr ganz hervorragende Grundlagenartikel. Seit der Umstellung auf 2x monatlich wurden viele Zugestaumlndnisse an den Massenmarkt gemacht - aber neben i039x aus dem gleichen Haus geh
Maeuschen21, 08.06.2002
VLsonnigeG aus Koumlln sendet Dir Mandy
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Allgemeine Informationen c't - Magazin für Computertechnik
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