Vorbemerkung:
Diese Meinung ist eine Veröffentlichung aus meinen alten Yopi-Beständen und dient dem Aufbau der neuen Datenbank nach dem ärgerlichen Crash und wird daher auch nicht überarbeitet.
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Wie lange habe ich gewartet, um endlich von Cyberprofit für ihre Cash-Machine freigeschaltet zu werden. Dann endlich die gute Nachricht und ich konnte endlich lossurfen mit der Cash-Machine. Und das für 0,90 DM pro Stunde.
Doch der erste Dämpfer kam schnell. Auf Grund der Freischaltung aller User und der Änderung des Auszahlmodusses kam ich auf 0,10 DM pro Stunde. Na gut, dachte ich. Kleinvieh macht auch Mist und in der letzten Zeit ist man schlechte Nachrichten aus dem Bereich des Neuen Marktes ja schon gewöhnt.
Und nun das !!! Cyberprofit ist am Ende. Damit erübrigt sich nun auch eine Beschreibung ihrer zweifelsohne guten Software. Die Viewbar und ihre anderen Angebote waren Spitze, nur was nützt dies nun ??? Ich habe mein Geld, das ich dort auf dem Konto habe, jedenfalls abgeschrieben. Kündigen werde ich meinen Account noch nicht, vielleicht passiert ja noch ein Wunder ... allein mir fehlt der Glaube.
Auszugsweise hier nun einige Teile aus dem letzten Newsletter von Cyberprofit. Da kann sich dann jeder selbst ein Bild machen:
Vor 1 ½ Jahren ist CyberProfit als damals typisches Internet-Unternehmen
gestartet. Wie viele andere Unternehmen in diesem Bereich auch, konnten wir CyberProfit nur mit Wagniskapital (Venture Capital) aufbauen. Die erste große Finanzierungsrunde gab es im März 2000, die zweite Finanzierung war für Ende 2000 geplant. Deshalb sind wir seit September letzten Jahres auf der Suche nach weiterem Kapital um das Unternehmen weiter zu entwickeln, bisher leider ohne Erfolg.
Aus den oben genannten Gründen ist die CyberProfit AG seit einigen Wochen Zahlungsunfähig. Deshalb mussten wir am 28.05.01 beim Amtsgericht München Antrag auf Insolvenz stellen. Das bedeutet, dass wir ab nun nur noch ein paar Wochen Zeit haben, um eine entsprechende Finanzierung zu finden und das Unternehmen zu sanieren. Der laufende Geschäftsbetrieb wird aufrecht erhalten, Sie können weiterhin problemlos mit der Cash-Machine surfen (was uns sogar sehr helfen würde, da es Umsatz bringt). Momentan sind wir mit drei interessierten Investoren in Gesprächen. Es bedeutet aber auch, dass wir derzeit nichts mehr an Gläubiger auszahlen dürfen. Dies betrifft auch die noch ausstehenden Schecks und es ist der Grund, warum wir zum Monatswechsel nicht abrechnen durften (und die Lampe noch vorläufig rot bleibt).
Wir wollen auch hier offen und ehrlich sein: Momentan ist der Fortbestand der CyberProfit AG und des Cash-Machine Angebots gefährdet. Wir haben in den letzten acht Monaten alles versucht das Unternehmen zu retten, mit über 300 Investoren gesprochen, an jeder Ecke gespart wo es nur ging. Bis jetzt hat es leider nicht viel genutzt. Trotzdem geben wir nicht auf und versuchen bis zuletzt das Unternehmen zu retten. Wir halten Sie ab jetzt über die weiteren Entwicklung mittels dieses Newsletters auf dem laufenden.
Sollten es mit der Cash-Machine entgegen meiner Meinung doch weitergehen, werde ich Euch dies hier mitteilen und dann auch die Leistungen der Cash-Machine ausführlich beschreiben. Momentan hat dies aus obigen Gründen wohl keinen
Sinn mehr.
Die Bewertungen beziehen sich auf den Sachverhalt des Konkurses, nicht auf die Software und Details der Cash-Machine.
Also dieser Anbieter ist eigentlich schon sehr bekannt hier bei Ciao.com.
Er heisst www.cash-machine.de, und dieser Name hats echt in sich. Dies war der ERSTE Anbieter, der mit Paid4Surf angefangen hat!
Wo Cash-Machine drin ist, kommt auch CASH raus!!!
Die Anmeldung ist natürlich kostenlos auf der oben genannten Seite.
Ist man erstmal angemeldet kann man froh sein und sofort loslegen mit dem Werdegang als Millionär ;)
Wen das nicht anglockt dann weiss ich es auch nicht. Soviel Geld mit sowenig aufwand wenn das nicht zum mitmachen anregt.
Also die Cash-Machine kann sich erst downloaden wenn man vollständig angemeldet ist, d.h. man muss freigeschaltet sein. Ist dies der Fall bekommt man eine e-Mail in der alles weitere steht. So weit so gut kann man dann die Cash-machine downloaden und Geld verdienen. Die "Machine" kann aber noch mehr als NUR Geld einbringen!! Sie kann ebenfalls SMS kostenlos und e-Mails schreiben sowie empfangen. So eine gute Sache wie diese Möglichkeit an Geld zu kommen gibt es nicht immer und überall, außer www.ciao.com natürlich. Man kann sogar das Design der Cash-Machine bestimmen. Es gibt 4 verschiedene Motive die ich jetzt hier nicht weiter erläutern möchte, sorry. Außerdem haben die Betreiber die "Machine" "intelligent" gemacht. Sie passt sich dem Surfverhalten des Users an und zeigt nur Werbungen an die den jeweiligen User auch nützlich sein könnten oder aus seinem Internetinteressengebiet stammen.
Außerdem wurden viele Neuerungen vorgenommen:
Es wurden 3 Webcams im Büro des Betreibers der cash-machine (Cyberprofit) installiert und man kann den Arbeitsablauf angucken was doch wohl amüsant ist, :) Außerdem wollen die Betreiber dieser "Himmelsmaschine" dafür sorgen das auch bald im Ausland Geld gemacht werden soll. Zur Zeit kann man nur in Deutschland, Schweiz und in Österreich die Cash-Machine nutzen.
Natürlich gibt es auch wieder die nützliche "Freunde werben" Aktion. Darf ja nicht fehlen!!! Für jeden weiteren User den man wirbt bekommt man weitere 5 Cent pro Onlinestunde des geworbten Users. Und wenn dieser wieder jemanden anwirbt bekommt profitiert man wieder von 2,5 Cent je Onlinestunde des anderen. Das ist relativ gut, nein, das ist GEIL!
Freunde werben gibt es 2 Möglichkeiten:
1. Du schickst deinem Freund eine eMail wo ein Link enthalten ist und er sich einfach anmeldet oder
2. Wenn du eine eigene Homepage hast kannst du eine Werbebanner darauf setzen und User werben.
ein Testbericht von angiereti2002-05-03 19:52:52vom 03.05.2002Empfehlung: nein
Vor ca. 2 Jahren ist CyberProfit als damals typisches Internet-Unternehmen gestartet.
Wie viele andere Unternehmen in diesem Bereich auch, konnte CyberProfit nur mit Wagniskapital (Venture Capital) aufgebaut werden. Die erste große Finanzierungsrunde gab es im März 2000, die zweite Finanzierung war für Ende 2000 geplant. Deshalb war man seit September letzten Jahres auf der Suche nach weiterem Kapital um das Unternehmen weiter zu entwickeln, bisher leider ohne Erfolg.
Es wurde seitdem nach Aussagen der Macher der Cash-Maschine alles versucht, CyberProfit auch ohne Finanzierung zu retten. Kosten wurden unter anderem durch
den neuen Auszahlungsmodus gespart, sowie durch die Entlassung eines großen Teil der Mitarbeiter. Auch der mit allen Mitteln versuchte den Umsatzanstieg konnte den Kapitalbedarf von 700 TDM durch eine Finanzierung nicht decken.
Aus disen Gründen ist die CyberProfit AG seit geraumer Zeit nun Zahlungsunfähig und musste deshalb am 28.05.01 beim Amtsgericht München Antrag auf Insolvenz stellen. Das bedeutet, dass die Firma ab nun nur noch ein paar Wochen Zeit hat, um eine entsprechende Finanzierung zu finden und das Unternehmen zu sanieren. Der laufende Geschäftsbetrieb wird aufrecht erhalten, es kann weiterhin problemlos mit der Cash-Machine gesurft werden. Momentan wäre man angeblich mit drei interessierten Investoren in Gesprächen.
Ein letzter Satz der Firma möcht ich nachstehend original wiedergeben: " Drücken Sie uns und CyberProfit für die nächsten Wochen die Daumen! Mit einer guten Portion Glück starten wir in ein paar Wochen neu durch."
Eine Firma mit Fremdkapital zu eröffnen ist im Netz schon kein Einzelfall mehr, aber viele Firmen scheinen nicht daran zu denken, dass die Geldgeber auch mal etwas von der Investition wieder sehen möchten und in der Zeit der Neueröffnung wird auch das ergatterte Geld oft mit vollen Händen raus geschmissen, um User anzulocken. Aber
wenn das Geld ausgeht fangen die Firmen an zu schreien und nach neuen Geldquellen zu suchen, oft zu spät.
Fazit
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Wieder ein großmundig gestartetes Unternehmen welches der Internet Euphorie zum Opfer gefallen ist und sicherlich nicht das letzte. Schade ist es trotzdem, da es eine angenehme und unkomplizierte Nebenverdienstmöglichkeit zum Surfen dargestellt
hatte.
...
sp00ky, 06.05.2002
finde es informativ, zu erfahren, was mit meinen damaligen genutzten anbietern so passiert... :
Sunny21, 03.05.2002
sorry aber ich sehe keinen Nutzen in einem Bericht uumlber ein Produkt das es schon fast ein Jahr nicht mehr gibt. Da der Bericht ohne diesen Sachverhalt ok waumlre vergebe ich gerade noch ein quotgeht soquot
ein Testbericht von Yachti322002-04-16 14:55:24vom 16.04.2002Empfehlung: nein
Hi, das war es also für Cash-Machine und alle Leute, die durch Banner-Werbung eine Zeit lang gut Kohle verdient haben. Anfangs hat Cash-Machine unglaubliche 90 Pfennige pro gesurfte (und mit Bannerwerbung veredelte) Zeit vergütet, im Winter dann musste man einräumen, diese Quote nicht mehr halten zu können und erst nach Ablauf des Monats (sozusagen im Nachhinein) den Usern zu eröffnen, was sie für die ersurfte Zeit an Kohle erhalten (zum Schluss war man bei gerade mal 4 Pfennigen).
Jetzt kommt also das Mail an alle registrierten User, dass man nicht
wisse, wie es weitergeht, da man auf eine Investitionssumme von 700.000,- angewiesen sei, um weiter machen zu können, diese aber z. Zt. nicht aufzubringen sei! Game Over... Ich hoffe nur, nicht all zu viele Leute haben noch Schecks von denen zu erwarten, die gibt es nämlich auch nicht mehr (laut Insolvenzverfahren dürfen keine Gläubiger ausgezahlt werden!)
Pech gehabt... ich leider auch!
...
ein Testbericht von AndiBcool2002-03-29 01:45:09vom 29.03.2002Empfehlung: ja
Dieser Anbieter warb mit 90 Pfennigen pro Onlinestunde und insgesamt waren 25 Stunden im Monat maximal möglich mit der Cashmachine Geld zu verdienen.
Zudem konnten weitere Mitglieder geworben weden für die man ebenfalls Geld bekahm.
Endlich war ich auch freigeschaltet worden und siehe da als Windows 95 User muß ich damals noch einen Winsocketupdate machen um die Cashmachine überhaupt nutzen zu können.
Naja kurz ( 18 Min. ) das Update runtergeladen und installiert und dann die eigentliche CM Software runtergeladen.
Nach dem installieren lief die Software ohne Probleme, jedoch wurde
nach etwa 30 Min die gelbe Lampe angeschaltet, obwohl ich gesurft hatte und viel die Maus bewegt hatte.
Toll also Cashmachine ausgestellt und neu gestartet und siehe da es fehlte Geld....super sowas. Anscheinend hatte die Software Rechenfehler, denn auf dem Account steht immer ein Anderer Wert als in der CM Software. Später wurde der Fehler jedoch schnell behoben ( es war ein Serverbug ). Übrigens wurden Anfangs nur eine gewisse Anzahl an Usern freigeschaltet und nicht Alle.
Dafür bekahm man aber versichert, daß man 90 Pf. die Stunde bekommt auch wenn keine Werbung läuft ( ist allerdings nie vorgekommen ).
Insgesamt habe ich 3 Schecks von Cyberprofit bzw. Cashmachine bekommen bevor sie Pleite gegangen sind.
...
ein Testbericht von Paladin182002-02-20 14:52:29vom 20.02.2002Empfehlung: nein
Also fürher war cash-machine.de(auch als cyberprofit.de bekannt) ein Anbieter, der für das Benuten einees Viwebars zahlte.
Die Bezahlung lag bei knapp 20 Pfennigen in der Stunde, bei maximal 40 Stunden monatlich. Die Auszahlung erfolgte, sobald das Konto 20 DM erreicht hatte.
Auch ein Referralsystem war vorhanden. Man bekam so ungefähr 10 % des Verdienstes eines Geworbenen der 1. Stufe. Von der 2.Stufe bekam man auch was, ich weiß aber nicht mehr genau wie viel, vielleicht einen Pfennig in der Stunde oder so.
Die Bezahlung erfolgte innerhalb von Deutschland per Check, der
auch problemlos kam. Cash-machine.de war zeitweise der Beste deutsche Anbieter.
Leider hat dann irgendwann daas große Viewbarsterben begonnen und auch die cash-machine war unter den Verlusten. Die Betreiber behielten (wie das beim großen Viebarsterben üblich war) das ersurfte Restgeld der User ein, speißten diese mit einer billigen Entschuldigung ab und verschwanden auf Nimmerwiedersehen.
Die Betreiber der Cash-Machine hatten aber noch eine fixe Idee: Sie schreiben auf der Homepage, dass sie eine gewisse Partnerschaft mit fairad.de machten und forderten die User auf, das Bar von Fairad zu benutzen. ZUsätzlich war noch ein Link zu fairad darunter. Viele User nahmen jetzt an, dass ihr Restgeld auf Fairad überwiesen werden sollte, wenn sie sich über die Seite Cash-machine.de bei fairad.de anmeldeten. Nun ja, die Partnerschaft war nur so eine wie jeder Fairadmember sie inne hatte. Die Cash-achine.de-Betreiber hatten mehrere hundert Refferals bei fairad.de und das Restgeld hatten si auch noch.
Fazit:
War mal ein guter Anbieter, auch wenn die Betreiber ganz schöne Räuber sind.
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constantin, 20.02.2002
lguter Bericht, sind aber ein paar Rechtschreibfehler drin. schau nochmal druumlber und korrigier ein bisschen, die Fehler schmaumllern ein bisschen das sehr gute Gesamtbild
denjuandemarco, 21.02.2002
vor uumlber einem Jahr aktuell, ja...
Loewenmaus, 28.02.2002
Ja auch ich war en Cashmachine Surfer wurde immer brav bezalht doch leider gings dann bergab. Ist aber auch schon ewigkeiten her. o