Die Vernichteten / Ursula Poznanski

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Produktbeschreibung

Die Vernichteten / Ursula Poznanski

ISBN 3785575483, 9783785575482
gelistet seit 08/2014

Allgemeine Informationen

Ausgabeformate gebundene Ausgabe

Tests und Erfahrungsberichte

  • Die Vernichteten

    • Handlung:  sehr spannend
    • Niveau:  sehr anspruchsvoll
    • Unterhaltungswert:  sehr hoch
    • Spannung:  sehr hoch
    • Humor:  wenig humorvoll
    • Stil:  sehr ausschmückend
    • Zielgruppe:  Erwachsene

    Pro:

    interessant
    spannend
    fesselnd

    Kontra:

    nichts

    Empfehlung:

    Ja

    Einleitung

    Daten zum Buch:

    Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
    Verlag: Loewe (21. Juli 2014)
    ISBN-13: 978-3785575482
    Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
    Preis: 18,95 €


    Autor:

    Ursula Poznanski studierte Japanologie, Publizistik, Rechtswissenschaften und Theaterwissenschaften. Sie schloss diese Fächer jedoch nicht ab, arbeitete als Redakteurin in einem medizinischen Fachverlag. Im Jahr 2000 machte sie bei einem Drehbuchwettbewerb mit. Damit begann auch ihre Karriere als Schriftstellerin. 2003 wurde ihr erstes Buch, ein Kinderbuch, veröffentlicht. 2010 erschien ihr Thriller Erebos im Loewe-Verlag. 2011 erhielt sie dafür den Jugendliteraturpreis. Ende des Jahres erschien dann ihr Buch "Saeculum§, dann die Verratenen und die Verschworenen. Die letzten beiden sind die Vorgängerromane von diesem Roman, die im Wunderlich-Verlag erschienen.

    Klappentext:

    as grandiose Finale einer außergewöhnlichen Thriller-Trilogie – ein meisterhaftes Verwirrspiel. Nun kennt Ria das schreckliche Geheimnis, den Grund dafür, dass der Sphärenbund sie töten wollte. Trotz widriger Umstände macht sie sich auf den Weg, um die drohende Katastrophe zu verhindern und das Leben von Clans und Sphärenbewohnern zu schützen. Doch dann offenbart sich ihr etwas, womit sie nicht gerechnet hat. Etwas von solcher Grausamkeit, dass es fast unvorstellbar scheint. Etwas, das alles, was sie bisher an Verschwörungen aufgedeckt hat, bei Weitem übertrifft. „Die Vernichteten" ist der letzte Band einer Trilogie. Die beiden Vorgängertitel lauten „Die Verratenen" und „Die Verschworenen". Die Bestsellerautorin Ursula Poznanski, auch bekannt durch ihre Thriller für Erwachsene: „Fünf“ und „Blinde Vögel“, erschienen beim Wunderlich Verlag, legt mit diesem Jugendbuch-Thriller den abschließenden Band der Verratenen-Trilogie vor.

    Handlung

    Ria und ihre Freunde sollten getötet werden. Warum, wusste sie bisher nicht, doch sie kommt dem Geheimnis auf die Spur. Tycho und sie haben sich versteckt. Es ist eine Stadt unter der Stadt, wo die beiden nun sind und sie sind bei den Schwarzdornen. Was Ria jetzt vorhat, ist das Serum an sich zu bringen. Es geht darum, Aureljo und Dantorian zu retten. Quirin ist es, der das Serum besitzt und für Ria wird es schwierig werden. Was nur können sie tun?
    Nun habe ich auch die Vorgängerromane gelesen. Im zweiten Teil geht es um das Geheimnis, warum Ria und ihre Freunde getötet werden sollten. Würde es Quirin gelingen, was er plant, wäre das tödlich für die Sphären. Da gibt es aber noch eine andere Seite. Bekämen die Sentinels dieses Serum, dann würden sie damit die anderen Clans umzubringen. Bei diesem Serum handelt es sich um todbringende Viren.

    Niveau

    Die Geschichte ist von Anfang an spannend und wird rasant im Lesefluss, es ist atemberaubend gut geschrieben. Dieses Treiben nach vorne zog mich in den Bann und ich saß gefesselt an den Seiten.

    Stil

    Die Schriftstellerin schafft es, immer wieder überraschende Wendungen einzubauen und damit wieder neues Interesse zu wecken und die Spannung zu erhöhen. Etwas, was dann einmal geschehen war, sieht dann wieder ganz anders aus und man betrachtet es wieder aus einem anderen Blickwinkel. Ich konnte die Gedanken Rias mitverfolgen und ihre Gefühle wurden mir offenbart. Neue Charaktere tauchen im Laufe des Romans auf, die aus ihrer Sichtweise erzählen und so kommt immer wieder Neues hinzu und es gibt sehr viel Neues zu erfahren, zu entdecken. Die Autorin schafft es, Hoffnung zu machen und Dramatik und Tragik in diese Geschichte hineinzubringen. Es gibt so viele Geheimnisse, die noch zu entdecken sind in der Reise durch dieses Buch, das man gelesen haben muss. Es geht hier um die Eleria- Trilogie. So nennen sich die drei Bücher. Im direkten Anschluss an Band 2 setzt dieser Roman an. Nur der Bund der Sphären kennt ein Geheimnis, nicht aber die restlichen dieses Clans. Ria überlegt fieberhaft, wie man ihnen das mitteilen könnte. Wäre es gut und richtig, wenn sie die Prims dazu einsetzen würden? Das sind Gedanken, die Ria und Tycho beschäftigen. Die Gefhr eines Krieges besteht und was dann? Was geschieht danach? Sind Ria und ihre Freunde bei einem Ausbruch des Krieges noch sicher? Ria erzählt diese Geschichte in der Ich-Form. Hin und wieder sind Episoden aus den anderen Teilen mit eingebaut, doch es ist empfehlenswert, die ersten Bände auf jeden Fall auch zu lesen. Die Autorin verwendet die Gegenwartsform und zeigt die Welt von ihrer schlimmsten Seite. Es geht um das Thema, was sich Menschen gegenseitig antun können. Ria ist mit ihrer Rolle, uns die Geschichte zu erzählen, auch diejenige, die Mut und Hoffnung macht, mal traurig und entsetzt, enttäuscht ist und auch Angst hat. All das durchlebte ich mit ihr und durch sie.

    Unterhaltungswert

    Mein Buch konnte ich kaum aus der Hand legen. Gefahr kommt auf, wenn Ria sich um Tycho sorgt und sich ihre Gedanken macht. Ich fand den Roman interessant, schon alleine deshalb, weil sich das Ganze an drei verschiedenen Schauplätzen abspielt.

    Weitere Erfahrungen & Fazit

    Leseprobe:

    Wir sehen sie kaum in der Dunkelheit, sie sind Schatten zwischen dem Flackern der Fackeln. Aber wir hören sie. Ein kühler Wind trägt ihre Stimmen und ihr Lachen bis zu unserem Versteck. Sie denken nicht daran, sich schlafen zu legen.
    Die dritte Nacht, der dritte Versuch. Wahrscheinlich der dritte Fehlschlag.
    Sanders Hand liegt leicht zwischen meinen Schulterblättern und vermittelt mir das trügerische Gefühl, in Sicherheit zu sein.
    "Fünf Scharten", flüstert er. "Links auf der Ruinenmauer zwei Nachtläufer. Und siehst due die dritte, die ständig die Position wechseln? Ich glaube, das sind Messack."
    Ich verenge meine Augen, um Genaueres erkennen zu können. Messack. Fast so grausam wie Schlitzer, nur besser, organisiert, heißt es. Die Männer nähern sich dem Schein einer Fackel, einer dreht sein Gesicht in unsere Richtung. Blaue Tätowierungen und rote Narben. Er bleibt stehen, hebt das Kinn und schnüffelt.
    Tycho, der zu meiner Linken kauert, wird unruhig. Ich greife nach seiner Hand, er darf keinesfalls etwas Unbedachtes tun. Der Messack kann uns nicht wittern, dafür weht der Wind aus der falschen Richtung. Trotzdem dauert es für meinen Geschmack viel zu lange, bis der Mann seinen Weg fortsetzt, und er tut es auch nur zögernd. Als könnte er unsere Anwesenheit spüren.