ebay.com Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (4.5 von 5)
von 92% aller Autoren empfohlen (35/38).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
Breites Spektrum - viele Käufer und Verkäufer - lohnenswert bei Raritäten und guten VK Preisen
Geniale Idee, leichte Handhabung, riesiger Markt
viele Artikel
Einfach und sicher
Schnaeppchen, grosse Auswahl
Nachteile/Kritik
SEHR SEHR TEUER
Problem der Konkurenz (Manche Grosshändler verkaufen dort und machen die Preise kaputt)
zu undurchsichtig ,wer der Verkäufer manchmal ist
Viel zu hohe Gebühren
immer neues Aussehen der Seite macht manchmal etwas verdutzt
sehr hohes Porto
Schwarze Schafe!!!!!!!!!
eBay - sehr gut und günstig!!
ein Testbericht von gregor1382002-10-04 16:54:18vom 04.10.2002Empfehlung: ja
Bei allen möglichen Seiten im Web gibt es diverse PopUps und Banner und dadurch bin ich auf eBay gestoßen. Zunächst wusste ich nicht, was ich davon halten sollte, habe mich aber danach umgeschaut. ebay ist echt sehr umfangreich, bietet alle möglichen produkte, egal, ob fürs Haus, fürs Auto, für sich selbst oder sonstwas. Wer bei eBay nicht fündig wird, findet auch in einer Großstadt nicht das, was er sucht. Also gab ich einfach mal irgendwas ein, was mich interessierte und sah sofort 100 und noch mehr Angebote zu diesem Artikel - Wahnsinn! Denn wo hat man eine so große vielfältige Auswahl? Jedenfalls gibt es bei eBay nicht nur die Möglichkeit, irgendwelche Artikel zu ersteigern, nein, man kann selbstverständlich auch selbst Artikel versteigern. Egal, ob neu, oder gebraucht, bei eBay kriegt mn das versteigert. Man kann sehr viele Schnäppchen ergattern, mit bis zu 80% Provision gegenüber dem Kauf im Geschäft. Darüber hinaus gibt es noch einige Features, beispielsweise kann man beim Ersteigern angeben, wieviel man maximal ausgeben möchte, d.h. wenn jemand etwa für 11 Euro anbietet und man stellt ein, dass man bis 22 Euro mitsteigert, kann ein anderer Bieter erst ab 22 Euro wieder als Höchstebietender mitsteigern, diese Funktion nennt sih "Bietagent". eBay ist sehr benutzerfreundlich und unterstützt den Steigernden, wo es nur kann, den Artikel auch zu erwerben. Meiner Meinung nach gibt es nirgends ein so guten "Anbieter", der eine so große Vielfalt zu solch niedrigen Preisen hat und dadurch kann ich es nur empfehlen. Bis auf die Anmeldung, damit der Betrug ausgeschlossen ist, weil sonst sofort gerichtlich gegen den gegen die Regeln Vertoßenden geahndet wird, ist eBay kostenlos und absolut für jung und alt!
ein Testbericht von pooljoe2005-09-22 21:36:56vom 22.09.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Geniale Idee, leichte Handhabung, riesiger Markt...Nachteile/Kritik: Viel zu hohe Gebühren
Um es gleich vorweg zu nehmen, ich möchte hier nicht über den Aufbau der Seite sprechen, dies wäre viel zu umfangreich. Auch die Navigation bei Ebay möchte ich hier nicht erklären, mein Thema ist die Preispolitik von Ebay.
Wohl jeder Internet-Nutzer hat schon einmal von Ebay gehört oder hat dort schon einmal eingekauft oder verkauft. Ebay ist genial einfach aufgebaut und leicht bedienbar und fast jeder kommt mit etwas Übung damit klar.
Das Bieten und das Verkaufen kann bei Ebay zur Sucht werden, denn es ist unglaublich spannend und interessant.
Oft vergisst man dabei, daß es Ebay nur auf die Gebühren ankommt, die dabei kassiert werden, egal ob verkauft wird oder nicht.
Man kann jetzt sagen, daß 25 Cent Einstellgebühr nicht viel ist, aber wenn man es auf einen Grundpreis von 1,- Euro rechnet, sind das 25%! Wenn man, um mehr Kunden zu locken noch ein Galeriebild auswählt, kommen noch einmal 75 Cent (bzw. Prozent) dazu und der Verkäufer hat gar nichts mehr. Wenn der Artikel dann für 1,- Euro weg geht, muss der Verkäufer sogar noch 5% Gebühren (Verkaufsprovision) drauflegen. Rechnet man noch Strom-, Telefon- und Internetkosten hinzu, sind Pleiten geradezu vorprogrammiert. Außer natürlich bei Ebay, denn die haben für einen 1,-Euro-Artikel 1,05 Euro Gebühren kassiert.
Verkauft man den Artikel gar nicht, kann man ihn wieder einstellen. Wird dann der Artikel verkauft, bekommt man die Gebühren der Ersteinstellung erstattet, allerdings nicht die der Wiedereinstellung. Ab der zweiten Wiedereinstellung fällt der Vorteil auch noch weg. Im schlechtesten Fall zahlt man dann 3,- Euro für einen nicht verkauften Atikel, wenn man ihn 3x eingestellt hat (davon 2 Wiedereinstellungen).
Viele Verkäufer haben inzwischen das System umgestellt und verlangen überhöhte Versandkosten. Andere verkaufen grundsätzlich nicht mehr ab 1,- Euro, sondern ab 1,49 oder 1,99 Euro und bekommen dafür seltener ein Gebot. Aber irgendwie müssen die hohen Ebaykosten ja auch einkalkuliert werden und insofern kann ich das irgendwie verstehen. Auf Versandkosten fallen weder Einstellungs- noch Verkaufsgebühren an und Versandkosten sind ein schwammiger Begriff, der vielfältig interpretiert werden kann. Einen Aufschlag aufs Porto von bis zu 4,- Euro sind ja noch halbwegs seriös, aber 29,90 Versandkosten für einen 70 g schweren MP3-Player? Das muss nun wirklich auch nicht sein oder?
Diese Auswüchse werden jedoch durch die überhöhten Gebühren von Ebay gefördert. Durch Ebay entsteht eine regelrechte Versandkosten-Mafia.
Gut verkaufen kann man bei Ebay nur technische Artikel, wie z.B. PC´s, MP3-Player, DVD-Recorder etc., Wertvolle Dinge wie Goldmünzen, Brillantringe, etc. und Designerstücke und Antiquitäten. Auch Autos laufen nicht so schlecht. Wer aber ein gewisses Minimum ansetzt, welches über 2 Euro liegt, erhält auch bei diesen Artikeln oft keine Gebote.
Für Käufer ist Ebay Gebührenfrei und ohne Bedenken zu empfehlen, denn man kann so manchen Schnapper machen. Verkäufer sollten sich ein Engagement aber sehr genau überlegen.
Vergleichbare Plattformen, wie Hood.de und andere, die mit weniger Gebühren oder sogar Gebührenfrei arbeiten kann ich nicht empfehlen, denn man findet dort leider keine Käufer, denn sie sind zu wenig bekannt und machen auch keine Werbung. Vielleicht werden sie eines Tages aber mal davon profitiieren, dass Ebay mit seiner Gebührengier nach
und nach mehr Verkäufer verliert, die sich Ersatz suchen.
Die Eigentümer von Ebay verdienen damit Milliarden jedes Jahr. Ich bin überzeugt, sie würden sogar noch mehr verdienen, wenn sie die Gebühren senken würden.
...
campimo, 13.08.2005
aber immer bekannter, und ich glaube, daszlig sich immer mehr User nach anderen Auktionshaumlusern umsehen. Empfehle www.auktionsschnuumlffler.de zu nutzen.
glowhand, 03.12.2005
guter bericht!
nickvonzoehner, 29.08.2005
ebay ist einfach zu teuer, aber dennoch geht dort jeder hin, wegen der Popularitaumlt.
ein Testbericht von askmelrose2005-09-18 13:23:45vom 18.09.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Schnaeppchen, grosse Auswahl...Nachteile/Kritik: sehr hohes Porto
Ich habe neben Ebay.de auch beim Amerikanischen Ebay eingekauft.
Ganz einfach bei Ebay.de anmelden, dann geht es los. Bei Ebay.com stoebern und die Auktionen die fuer einen interessant sind Beobachten. Beim bieten laeuft alles wie bei Ebay.de nur halt das es in US$ ist. Es gibt eine riesige Auswahl an Auktionen, die Frage ist meistens, verkaufen die mitglieder nach Deutschland ? Viele sagen, nein, wir verschicken nicht ins Ausland, viele die sagen ja, wir schicken nach deutschland verlagen viel zu viel porto.
Meine Erfahrung ist, die Verkaeufer bei Ebay.com verlangen oft sehr
viel porto, nicht nur fuer Internationalen Versand, sondern auch schon bei ihrem nationalen Versand. In den USA gibt es Media Mail fuer DVds, Videos, CDs usw. der kostet unter $3. Viele verlangen sehr viel mehr. Auch fuer Pakete ist es oft viel zu hoch. ich habe fuer meinen Mann bei Ebay.com seine Lieblings Sneakers ersteigert und $25 porto bezahlt, als das Paket dann kam habe ich gesehen das die nur $13 bezahlt haben. Da fuehlt man sich recht ueber den Tisch gezogen. Bei vielen Sachen kann man mit Hilfe der Webseite von der US Post (USPS.com)nachvollziehen was das porto kosten wuerde, manchmal geht das aber nicht. USPS ist halb so teuer wie Fedex und UPS das mal so als kleine Hilfestellung. Hier sollte man sich von seinem Gefuehl leiten lassen. ich denke wenn man einige male bei Ebay.com gekauft hat, kann man das sehr gut, sonst sollte man mehrere Auktionen vergleichen. es hilft manchmal auch nach Surface zu fragen, dann dauert es zwar lange, aber es kostet viel weniger. Von daher ist Vorsicht geboten ! Ansonsten ist das Kaufen bei Ebay.com super, besonders wenn man sich mit dem Porto auskennt. Ansonsten aufpassen wenn die Verkaeufer nur Bidpay als Zahlungsmittel akzeptieren, die verlangen sehr hohe gebuehren fuer die Transaktion und man hat nicht den Kaeuferschutz von Paypal der hier sehr wichtig ist ! Paypal ist da schon sehr viel angenehmer.
Man muss ausserdem aufpassen das viele Amerikanische Verkaeufer ganz klar ausnutzen moechten das man nicht in den USA lebt und somit versuchen sie einen so gut es geht ueber den Tisch zu ziehen. Die wuerden viele Sachen erfinden um mehr Geld rauszuschlagen als Benefit fuer sich selber und als Nachteil fuer den International Kaeufer. Die meisten dort glauben naemlich wirklich das Sie die besten menschen auf der Welt sind und klueger sind als die Deutschen, die nicht verstehen das Sie mit zu hohem porto oder aehnlichem ueber den Tisch gezogen werden. Also hier bitte wirklich aufpassen ! Habe hier schon mehrmals selber Erfahrungen mit gesammelt.
Ausserdem ist gutes Englisch ein muss. Wie will man sonst dort kaufen oder verkaufen ?
Verkaufen bei Ebay.com ? dazu braucht man erstmal eine Kreditkarte, ich bin absolut kein Freund von Kreditkarten, also kommt es fuer mich garnicht in Frage. ich hab es am Anfang probiert, aber ich finde es nicht so prickelnd. Die Amerikainsche Kaeufer bieten nicht so hoch, da ja noch das Porto von Deutschland aus dazu kommt und da denken die sich, dann kaufe ich es lieber nicht. Das fuehrt dann dazu das die Auktion fuer nicht sehr viel endet, oder gar keine Gebote bekommt.
Ansonsten ist Ebay.com das Paradies zum shoppen ! Falls jemand sich dazu bereit erklaert nach Deutschland zu verschicken und dafuer auch noch faires Porto berechnet (unbedint das Porto vor dem gebot erfragen ! Und die Email behalten)! Falls man sich dies nicht zutraut sollte man von Ebay.com die Finger lassen und lieber bei Ebay.de bleiben, wo man eigentlich die gleich Schnaeppchen findet (wenn man das Porto hinzurechnet)!
Dann muss man auch noch bedenken das ab einen Warenwert von ca. 40 Euro Zollgebuehren anfallen und dies auch nicht grad wenig ist ! Also erst rechnen, dann bieten !
...
ein Testbericht von campimo2005-09-05 08:32:17vom 05.09.2005Empfehlung: nein
Vorteile: s.u....Nachteile/Kritik: s.u.
Vorwort
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Nachdem ich seit ca. 2,5 Jahren Mitglied bei Ebay bin, gekauft und verkauft habe, gute und schlechte Erlebnisse habe, und mich zeitweise richtig stark dafür interesseiert habe, möchte ich heute mal ein Resümme ziehen.
Einleitung
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Da Jeder weiß, daß Ebay das größte Online – Auktionsportal ist, welches weltweit agiert, möchte ich derartige Basics mit einem Einzeiler abhandeln.
Anmeldung
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In der Eingabemaske für die persönlichen und Adressdaten, befindet sich die Bitte, keine Postfachadresse anzugeben. Allerdings habe ich hinterher trotzdem Leute bei Ebay angetroffen, die nur mit einer Postfachadresse registriert waren.
Im weiteren wird angegeben, daß die
Neuanmeldung durch eine Schufa-Anfrage geprüft wird. Damit ist nicht die Abrage der Bonität, sondern die Anfrage, ob der angegebene Name mit der Adresse erfaßt ist. Obwohl ich durch andere User inzwischen erfahren habe, daß Ebay im Falle des Nichtvorhandenseins eines neuangemeldeten Namens + Adresse zur Prüfung einen Brief nach Hause sendet, bin ich trotzdem bei Ebay auf Verkäufer gestoßen, die ihren Account auf einen falschen Namen, z.B. den des Kindes angemeldet haben.
Die Anmeldung ist kostenlos.
Möchte der User auch als Verkäufer agieren, bedarf es einer weiteren Anmeldung als Verkäufer, bei der die Bankdaten angegeben werden müssen.
Kosten
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Das Bieten und Kaufen kostet den Käufer und Bieter keine Gebühren an Ebay. Um die Preise gering zu halten, also Schnäppchen zu Schießen, bieten die Interessenten erst in den letzten Minuten, wozu die verbotenen Sniper – Programme (Software) benutzt werden. Das Einstellen von Artikeln, die zwischen 1,- € und 1,99 € starten, kosten den Auktionär 0,25 € und der Verkauf 5% vom erzielten Preis. Hat der Artikel einen höheren Startpreis oder werden Zusatzfunktionen wie Galeriebild gebucht, entstehen weitere Kosten.
Bedienungsfreundlichkeit
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Ebay ist so einfach, übersichtlich und komfortabel, daß ich der Meinung bin, selbst ein Hautp- oder Sonderschüler, könnte sich auf der Plattform halbwegs erfolgreich bewegen. Für intelligente Leute gibt es dann einfach etwas mehr an Möglichkeiten wahrzunehmen, und zu nutzen. Die ganz Interessierten haben die Möglichkeit, sich mit einer studienähnlichen Intensität mit Ebay zu beschäftigen. Es existert auch ein Forum, welches dieses Interesse unterstützt. Meiner Meinung nach, ist man langfristig erfolgreicher, je besser man sich mit dem System auskennt. Dazu muß man allerdings am Ball bleiben, weil Ebay permanent Neuerungen zur Verbesserung einführt.
Die Navigation ist meiner Meinung nach 1A, obwohl ich auf der Startseite, die Mitte der Ansicht etwas zu überladen finde.
Die Geschwindigkeit, mit der sich die site aufbaut, ist auch gut bis sehr gut, obwohl das auch abhängig von den Angeboten der Verkäufer ist, ob sie ein aufwendiges html-Konstrukt benutzen und große Bilder geladen haben. Geht man in den letzten 2-3 Minuten einer begehrten Auktion auf die entsprechende Seite, bewegt sich die site kaum, so daß man wenig Chancen hat mitzubieten.
Angebotserstellung
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Wenn man Ebay besucht wird man feststellen, daß viele Auktionen keine Artikelbeschreibung enthalten, was mich besonders bei Kleidungsstücken stört. In irgendeinem Online-Forum, wo es um Ebay ging, habe ich gelesen, wie sich die User darüber unterhielten, daß lange Angebotstexte dazu dienen würden sog. Pferdefüße (Fallen) in dem langen Text zu verstecken, und man bei langen Texten vorsichtig sein sollte.
Meiner Meinung nach sollte, ein Auktionstext aber alle Details enthalten, weshalb ich es besonders hilfreich finde, wenn der Text in Kästen / Frames unterteilt ist, wo man die Artikelbeschreibung, Lieferbedingungen, sonstige Bedingunen und so weiter unterteilt hat, damit der Text nicht so lang und erschlagend auf die Interessenten wirkt. Neben der Artikelbeschreibung sollten auch die Versandkosten, Versandrabatte, Rückgaberechte u.s.w. genau erklärt sein.
Eine zeitlang hatte ich zur Erstellung der Auktionstexte den kostenlosen Turbolister benutzt, war damit aber nicht sonderlich zufrieden. Besser ist meiner Meinung nach die kostenpflichtige Data Becker – Software, weil sie die Möglichkeit bietet, mehrere Bilder hochzuladen, und die von mir bevorzugten Frames zur Verfügung stellt.
Meine Ebayphasen
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Anfangs war ich dagegen, weil ich Ebay für zu gefährlich hielt. Ich sah, was alles schiefgehen kann, und welchen Aufwand und Ärger man hat, wenn man um sein Recht kämpfen muß. Leute, die bei Ebay waren, habe ich nur milde belächelt.
Nach einiger Zeit bemerkte ich, daß nicht nur immer mehr Leute zu Ebay gingen, sondern diese Leute ganz nette, aufrichtige Bürger sind. Über Ebay kamen desöfteren Berichte im Fernsehen, und es war plötzlich populär. Das war die Phase, wo ich mal vorsichtig hineinschnupperte.
Ich habe gute Erfahrungen mit Ebay gemacht, und hatte viel Spaß dabei. Ebay soll sogar süchtig machen, was bei mir glücklicherweise nie der Fall war. So begann ich mich tiefgründiger mit der Materie auseinanderzusetzen, was ich überaus spannend fand. Auch bei den anderen schien Ebay wichtiger zu werden. Durch die Medien gehypt, aber auch in persönlichen Kontakten, schien sich jeder mit Ebay zu beschäftigen. Derzeit habe ich überlegt, ob es möglich sein könnte, sich mit Ebay selbständig zu machen, hautp- oder nebenberuflich, welches Geschäftsmodell gehen könnte. Jedoch kam ich zu dem Schluß, daß ich nichts wüßte, womit sich eine zumindest nebenberufliche Selbständigkeit lohnen würde.
Als ich über die 50-Punkte-Grenze kam, stellte sich mir die Frage, ob ich mich als Verkaufsagent anbieten möchte, was ich aber auch unvernünftig fand, weil ich dabei nur eine Provision (also weniger) verdiene, aber der Prellbock wäre.
So blieb ich dabei Ebay nur zum Aufräumen zu benutzen. Alte Klamoten, die nur noch 'rumlagen, Bücher, die nie wieder gelesen werden würden, das alte Handy nach der jüngsten Vertragsverlängerung und so weiter.
Zwischendurch war ich dann mal weg, wegen der Gebühren, und habe mal andere Auktionshäuser ausprobiert. Dort war aber alles im Wandel, eine Plattform wird geschlossen, die andere übernommen, das dritte überarabeitet. Also kam ich wieder zurück zu Ebay.
Seit ca. sechs Wochen ist bei mir allerdings der Wurm drin. Eigentlich dachte ich, daß es an den Sommerferien liegen könnte, aber die sind ja nun auch vorbei. Es ist so viel Aufwand, die Auktionen abzuschließen, da viele Höchtsbietende nicht zahlen. Einerseits fasse ich mir an den Kopf, weil ich mich frage, was das soll, und andererseits habe ich den Aufwand, eine Mail nach der anderen zu schreiben, mich immer wieder darum zu kümmern. Daher habe ich jetzt die Phase, mich von Ebay wieder abzuwenden.
Einige Erlebnisse
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Bei meinem jüngst verkauften Handy hatte ich mir so 50,- Euro erhofft, bekam aber über 70,- €, obwohl das Gerät schon fast zwei Jahre alt war, und ich bei der Vertragsverlängerung selbst nur 75,-€ bezahlt hatte – also ein echter Glücksfall.
Sachen, die ich mir gekauft hatte, die mir dann aber doch nicht gefallen haben, bei Ebay sowie in Läden, habe ich manchmal teurer verkauft, als eingefkauft. Damit hätte ich nicht gerechnet.
Das sind so die kleinen Highlights meines Verkäuferhobbys bei Ebay. Meißtens jedoch habe ich 1,-€ bis 2,50 € pro Auktion verdient, was also nicht lohnend, sondern lediglich besser als nichts war. Es gab sogar viele Dinge, vor allem Bücher und CDs, die ich überhaupt nicht verkaufen konnte.
Auch im negativen Bereich habe ich inzwischen Einiges mitgemacht. Einer stand mal plötzlich unangemeldet vor meiner Wohnungstür, und ich habe fast einen Herzinfarkt bekommen, als ich den gesehen habe.
Manche Leute schicken totalen Müll.
Das Schlimmste war eine Person, die mich bedroht hat, und versucht hat, alle meine Auktionen zu ersteigern, um mit Rachebewertungen mein Account zu zerstören. Letztendlich habe ich es geschafft, daß diese Person bei Ebay ausgeschlossen wurde, ohne daß ich die Bewertungen einstecken mußte, aber trotzdem nervt so etwas ziemlich.
Die Kriminalpolizei hat auch schon angerufen, weil einer der Käufer gesucht wird, und wollte wissen, welche Angaben ich von der Auktion noch habe ... Darum habe ich mich natürlich auch noch zusätzlich gekümmert.
Die Bewertungen
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Die Bewertungen stellen einen Teil der Sicherheit bei Ebay dar, verfehlen aber meiner Meinung nach ihr Ziel.
Die meisten abgegebenen Bewertungen sind positiv, aber nicht weil alles immer nur toll ist, sondern weil man Angst vor Rachebewertungen haben muß. Natürlich kann man gegen Rachebewertungen vorgehen, aber das ist auch nochmal ein erheblicher Aufwand. Viele Bewertungen werden anstelle negativer Bewertung gar nicht erst abgegeben. Dieses Nichtvorhandensein einer Bewertung ist aber leider nicht zu sehen, was aber möglich wäre, wie wir bei Hood feststellen können. Daher ist es enorm schwer, sich an den Bewertungen, die ein Mitglied hat, zu orientieren. Dieses ganze Supi, super Top, Top-Ebayer sieht auch alles etwas übertrieben und unehrlich aus. Wenn man dagegen liest: alles OK, oder nur: OK, überlegt man sich schon, ob das eine versteckte schlechte Bewertung ist. Nur bei den allerdümmsten Usern kann man an der Wortwahl, schlimmstenfalls Beleidigungen und Beschimpfungen sehen, was für ein Wesen dahinter steckt. Wenn ich in den Bewertungen lese, daß einer den anderen heftig beschimpft hat, will ich mit dem Betreffenden sicher nichts zu tun haben.
Es existiert auch die Möglichkeit, das Bewertungsprofil privat zu machen, was bedeutet, daß die Bewertungskommentare unsichtbar sind. Die Wenigsten machen davon Gebrauch, und ich frage mich sowieso, was das soll. Wenn man so offensichtlich etwas zu verstecken hat, kommt man keinesfalls seriös und ehrlich rüber.
In letzter Zeit ist mir aufgefallen, daß viele Verkäufer einige negativen Bewertungen haben, die desöfteren von abgemeldteten Usern stammen. Auch daß User, die seit Jahren dabei sind, und viele Bewertungen angesammelt haben, plötzlich negative Bewertungen bekommen. Also scheinen jetzt doch radikalere User dabeizusein, oder dümmere Leute, die nicht an die Rachebewertungen denken, bzw. denen es egal ist. Diese Tendenz ist natürlich genauso schlimm, wie immer nur positive Bewertungen abzugeben, weil dann gute Leute schlecht dastehen. Das Problem ist, daß man als Unbeteiligter Probleme hat, sich darüber eine Meinung zu bilden.
Ich hoffe, daß Ebay irgendwann eine technische Schematisierung einführen, wird, die ein System in die Bewertungen einbringt, welches sozusagen die Güte des Auktionsverlaufs zumindest teilweise errechnet. - Eine Maske, in die Abwicklingsdetails eingegeben werden müssen, wei bspsw.: Wie lange haben sie auf die Überweisung / Ware gewartet?; In welchem Zustand war die Ware? ...
Versandkosten
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Die Versandkosten und Versandkostenpauschalen etc. sind ein leidiges Thema, welches Ebay schon längst im Griff haben könnte.
Viele Verkäufer machen die Versandkosten höher, als sie sind und haben dafür teilweise allerhand dolle Begründungen. Von Ebay aus ist der sog. Portowucher verboten, weil auf den Verdienst durch Porto die Ebay-Gebühren umgangen werden. Trotzdem tut Ebay nichts dagegen. Booklooker z.B. macht Vorgaben, was die Versandkosten betrifft. Das könnte Ebay natürlich auch tun. Wenn man sich mal den Bereich Handyzubehör ansieht (Akkus, Headset, Tasche ...) wird alles für 1-2,-€ verkauft, und mit 5 – 7,- € Versandkostenpauschalen belegt. So hat Ebay jedesmal nur 5 – 10 Cent Verkaufsprovision verdient. Die realen Portokosten für einen Akku betragen 40 Cent, eine neue Versandtasche kostet im Großhandel auch maximal 20 Cent und das Verschlußknöpchen dürfte auch nur Cents kosten. Obwohl der Portowucher offiziell verboten ist, läßt Ebay die Poweruser (sind es ja meißtens) gewähren.
Für den Käufer ist es eigentlich egal, ob er 1,- € + 7,- € oder 7,-€ + 1,- € bezahlt, weil zum Schluß ja doch 8,- € herauskommt. Dennoch gibt es Käufer, die sich maßlos darüber aufregen, was ich nicht verstehen kann. Es ist doch klar, daß der Artikel nicht billiger wird, wenn man die Versandkosten auf den Preis umlagern würde. Vor allem sieht man doch von vornherein, welche Versandkosten der Verkäufer haben will. Ich persönlich biete gar nicht erst, wenn mir irgendetwas nicht paßt, vor allem nicht, wenn gar keine Versandkosten angegeben wurden.
Sicherheit
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Da Ebay im Bereich Sicherheit nicht viel für uns tut, muß jeder User für sich selbst, Möglichkeiten finden.
Eine Möglichkeit, ist die Liste mit gesperrten Bietern. Dort kann man alle Personen eintragen, die man von vornherein ausschließen möchte. Diese Liste nutzt aber nichts, wenn die Person mehrere Accounts besitzt.
Die andere Möglichkeit, ist bei Einstellungen bestimmte Merkmale einzugeben, die ein Bieter nicht haben darf. So kann man neue User ausschließen und User die mehr als X negative Bewertungen haben, mehr als X Atikel bei einem ersteigern wollen ... Auch diese Ausschlußkriterien kann ein Ebayer mit mehreren Accounts evtl. unterlaufen.
Diese beiden Optionen reichen aber, wie ich festgestellt habe, leider nicht aus, um sich zu schützen. Außerdem tut man einigen Leuten unrecht, weil sie ihre negativen Bewertungen z.B. als Rachebewertungen erhalten haben.
Wenn ein Gebot erfolgt ist, kann man den User unter die Lupe nehmen. Im Bewertungsprofil sieht, man zu wem er wiederholt Kontakt hat, ob er also vielleicht von Jemandem beautragt wurde ... In den Kommentaren der Bewertungen findet man selten mal etwas Interessantes. Man kann auch auf abgegebene Bewertungen klicken, um zu sehen, wie diese Person mit anderen umgeht. Jedoch hilft einem all dies nichts, wenn jemand erst in den letzten Minuten bietet.
Es besteht die Möglichkeit, ein Gebot abzulehnen. Wenn man also jemanden verdächtig oder unangenehm findet, lehnt man das Gebot, allerdings mit Begründung ab. Auch diese Funktion ist nicht anwendbar, wenn die Bieter erst in letzter Minute kommen.
Eine weitere Möglichkeit wäre, sich in das Sachgebiet einzulesen. Wenn du z.B. schon weißt, daß du deine Schlüsselbandsammlung auflösen willst, kannst du vorher checken wer sich in diesem Gebiet so herumtreibt, was das für Leute sind, und sie schon von vornherien auf die Ausschlußliste setzen. Ich finde das aber sehr viel Arbeit, und weiß nicht, ob ich dazu Lust hätte.
Letztendlich ist man vor bösen Überraschungen kaum geschützt!
Fazit
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Wenn ich Vollzeit berufstätig bin, habe ich so wenig Zeit, mich um die Ebay – Angelegenheiten zu kümmern, daß ich dazu übergegangen bin höchstens 2 -3 Auktionen pro Woche einzustellen, und wenn ich dem Geld hinterhermailen muß, sofort weitere Einstellungen auszusezten. Man hat neben der Arbeit einfach zu wenige Zeit. Wenn ich arbeitslose Phasen habe, stelle ich mitunter 10-15 Sachen pro Woche ein, muß dann aber schon alles gut sortieren, damit nichts durcheinander kommt.
Bei der Auswahl von Dingen, die ich bei Ebay einstelle, bin ich, wegen der Gebühren, und weil eben nicht alles verkauft wird, sehr vorsichtig geworden. Ich stelle nur noch Artikel ein, bei denen ich sicher bin, daß sie spätestens beim zweiten Einstellen weggehen. Zwar finde ich es schade, daß Ebay insofern Einschränkungen in dem Warensortiment erfährt, aber das hat die Firma mit ihrer Gebührenpolitik selbst verursacht.
Aus meinen Erlebnissen und Beobachtungen resuliere ich, daß die Userschaft bei Ebay eine Veränderung erfahren hat. Es sind heutzutage mehr Leute, die Probleme machen unterwegs als früher. Habe im Internet gelesen, daß für Häftlinge Computer- und Internetkurse angeboten werden, weil diese Themen als Schlüssel für eine mögliche Reintegration in die Gesellschaft anzusehen sind. Diese Leute gehen nach ihrer Entlassung natürlich auch alle früher oder später mal zu Ebay, jetzt wo sie wissen, wie alles funktioniert. Dieses Phänomen wird im Laufe der Zeit zunehmen. Gleichzeitig sehen wir alle, daß PCs immer billiger werden, schon zum Existenzminimum dazugehören und die Internetpreise / Flatrates werden auch immer billiger. Damit fallen Ausschlußkriterien weg, die es früher gab.
Ich persönlich nehme etwas Abstand von Ebay, werde vielleicht sogar ganz damit aufhören, weil ich meine Sicherheit nicht gewährleistet sehe. Außerdem gefällt mir das Gebührensystem nicht, weil die Sachen, die ich verkaufen will, keine Massenware sind. Daher werde ich viele Dinge bei spezialiserten Auktions- und Verkaufsplattformen einstellen. Für Bücher ist zum Beispiel Booklooker, Gebrauchtmarkt von Amazon und Buchticket interessanter. Dort kann man auch CDs einstellen, ohne Einstellungsgebühren zu zahlen.
In letzter Zeit hatte ich auf Ebay einfach etwas zu viel Streß, so daß ich davon Abstand haben will.
...
froes, 01.09.2005
Ich habe schon bei Ebay in den USA geboten, da wussten viele in D noch nicht, dass es ein Internet gibt. Desweiteren habe ich schon einige Auktionshaumluser kommen und gehen sehen. Selbst Ebay war einmal kostenlos. Deine Erfahrungen decken sich weitestge
PrinceofLies, 08.03.2007
sh
Tobinger, 31.08.2005
Ist ein Top-Bericht geworden. Nur finde ich es schade, dass du Leute, die schlecht bewerten, als duumlmmere Menschen darstellst. Ich habe in letzter Zeit zwei negative Bewertungen rausgehauen und sofort eine Rachebewertung angedroht und schlieszliglich
Ebay und seine Geldgier (Update) ++ TOPANGEBOTE(STARTSEITE) - RISIKO oder Gewinn ?
ein Testbericht von nettler2004-05-06 10:35:13vom 06.05.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Breites Spektrum - viele Käufer und Verkäufer - lohnenswert bei Raritäten und guten VK Preisen...Nachteile/Kritik: SEHR SEHR TEUER
Problem der Konkurenz (Manche Grosshändler verkaufen dort und machen die Preise kaputt)
zu undurchsichtig ,wer der Verkäufer manchmal ist
Eigentlich könnte man als Käufer und Verkäufer zufrieden sein.
Nur da gibt es so kleine HAKEN.
Der Preis -
(fiktives Beispiel !)Fürs einstellen von meiner WIN 98 CD wollen die 2,40 Euro - Ok vielleicht verkaufe ich Sie zu 100 Euro
Dann bekommen Sie nochmals 4 % als 4 Euro
Gut sind 6,40 Euro - Schon ganz schön viel-
Hoffe das ich meine Geld auch bekomme...
Hier die Gebühren für euren Start pro Artikel und Startpreis
EUR 1,00 - EUR 1,99 EUR 0,25
EUR 2,00 - EUR 9,99 EUR 0,45
EUR 10,00 - EUR 24,99 EUR
0,80
EUR 25,00 - EUR 99,99 EUR 1,60
EUR 100,00 - EUR 249,99 EUR 3,20
EUR 250,00 und höher EUR 4,80
Daher achtet drauf ,wieviel Ihr haben wollt für eure Auktion ,Startpreis ab 1 Euro ist meist sehr gut ,aber es kann passieren,dass es dann viel günstiger raus geht ,als Ihr erwartet habt - Alternativ ist der Sofortkaufpreis sehr gut ,allerdings bis zu 4,80 Euro Startgebühren können anfallen(Autos Sonderregeln)
Nach vielen Beschwerden (auch meine und eure ,die den ersten Bericht geslesen hatten gibts jetzt den SHOP wieder - der kostet jetzt mindestens 9,95 Euro im Monat - hat aber den Vorteil ein Artikel 30 Tage für 5 cent einzustellen - Ideal ,für leute ,die Händler sind,oder zb DisneyBücher 1-300 ... nicht als Paket verkaufen wollen .
Wer kennt nicht die erste Seite bei Ebay - dort gibts auch TOPANGEBOTE - Eine Möglichkeit euren Artikel auf die erste Seite zu bringen und ernorm mehr Besucher zu bekommen - Dies hat allerdings einen SUper HAKEN - SUPERTEUER
Top-Angebot auf der Startseite Ihr Angebot rotiert mit anderen Angeboten auf der eBay-Startseite und erscheint auf der Sonderseite Top-Angebote. EUR 79,95 (einzelner Artikel) oder EUR 179,95 (mehrere Artikel)
Hmm lohnt sich manchmal (je nach Artikel) allerdings ist mir aufgefallen,das es manche Neu EBayer gibt,die so einen Artikel bewerben um auf seinen Shop oder Auktionen aufmerksamer zu machen - dies ist gut und funktioniert ,jedoch achtet darauf beim Einstellen der nächsten Auktion ,dass TOP AUKTION wieder ausgeklickt ist - EBAY übernimmt immer die Voreinstellung wenn ihr auf weitere Auktion einstellen geht !! (einige haben so über 1000 Euro zahlen müssen für 50 Euro Einnahme !!)
TIP
immer wenn Ihr was einstellt - am Schluss kommt die Gebühren aufzählung - lest diese erst bevor ihr was einsetzt.
Tja und trotz Aufforderung ist die Anzahl der zu sehenden Angebote auf 6 beschränkt - das hattte zu Weihnachten zur Folge ,das bei 2000 TOP Angeboten - der Artikel nur ca 4 mal zu sehen war und wer Pech hatte ,irgendwann Nachts (Jede Anzeige wird 15 Min gezeigt(Stand Nov 2003) und dann wieder andere)
Rechenbeispiel
10 Tage laufen ja meist die AUktionen(längste Angebotsdauer bei Auktionen)
10 Tage = 14400 Stunden
geteilt durch 15 min = 960 - 960 mal wird gewechselt a 6 Personen
5760 Werbeplätze gibts also in 10 Tagen
Zur Zeit Mai 2004 sind es 600 verschiedene Anbieter ,die den Service nutzen 5760 : 600 = 9,6 mal wird man irgendwann , zu irgenwelcher Zeit gezeigt - Das ist sehr wenig Bei EUR 79,95 (einzelner Artikel) oder EUR 179,95 (mehrere Artikel) die man bezahlt - also gut überlegen ,ob Ihr einen Artikel so verkaufen wollt - (Es gibt ja nocht die extra Auflistung ,wo alle TOP Angebote gezeigt werrden ,das bringt auch noch Besucher - jedoch wenn wie Weihnachten 2003 die Anzahl auf 1500 TOP Angebote steigt werdet ihr eure Anzeige nur noch 3,84 mal vorne sehen - Die Chance dass dies zu einer guten Zeit geschieht ist sehr gering - andere Auktionen zeigen wenigstens 10 auf der Startseite. Dann wäre man ca 16 mal zu sehen und das würde sich dann auch wieder lohnen .
Mir persönlcih macht es am meisten Spass zu schauen ,was in den TOP ANGEBOTEN angeboten wird ,da so manche Rarität angeboten wird ,die natürlich ihren Preis bringen sollen und es auch meist so tun .
So langsam glaube ich mein Buch ist bakd fertig (Für Meckerer,die das zu wenig finden ,ich könnte mindesten 150 Seiten schreiben,bei 5 HJahren EBAY und über 40000 Verkäufen - ich will eigentlich nur warnen,da mache aufs schnelle Geld aussinde und verkaufen wollen ,aber die Gebühren nicht geshen haben - und seit EBAY mit der SCHUFA zusammenarbeitet , möchte ich nicht wissen wo jemand überall gemeldet wird wenn er seine Rechnung nicht zahlen kann(auch für 3 verwarnungen-Nicht bezahlt fliegt man ja).
DANKE EBAY
Eine Monopol der besonderen Art. Es empfiehlt sich auch mal die Foren bei EBAY zu lesen.(sind teils sehr lustig)
ACHTUNG KONKURENZ für EBAY - NUR VIEL BILLIGER !! Jetzt anmelden und richtig verdienen
http://www.starbay24-auktion.de/index.php?6643
...
forgi, 26.03.2002
Ebay ist halt ein Unternehmen und muss Kohle machenamp8230 und wenn die 2 Grossen mehr Kohle bringen als die 200 Kleinenamp8230Pech gehabtamp8230
jockel2001, 01.05.2006
Klasse Bericht Jo
Knutschbaer, 27.03.2002
ein wenig wirr was du schreibst. Und was ist ebay eigentlich?
ein Testbericht von mbumr2004-03-02 15:32:07vom 02.03.2004Empfehlung: ja
Vorteile: ......Nachteile/Kritik: ...
Verkaufen und Kaufen mal anders!
Ich hab ja immer so viel Quatsch zu hause den ich eigendlich überhaupt nicht brauche und nun habe ich beim surven EBAY entdeckt!
Hier wird man so alles los man an Quatsch zu hause hat und man bekommt auch alles mögliche zu kaufen!
Die Anmeldung ist kostenlos!
Man bezahlt lediglich beim Verkaufen eine Angebotsgebür von mindestens 25 CENT und eine Verkaufsgebür von mindestens 4 % des Verkaufspreises!
Ein Gebot kann man abgeben indem man einfach in dem angegebenen Kästchen den eigenen Höstbetrag eingibt und dann
ab dafür, wenn man gewinner einer Auktion wird, so informiert dich EBAY darüber und der Verkäufer setzt sich mit dir in verbindung und gibt seine Kontodaten und den Endbetrag durch!
Beim Kaufen sollte man genau die beschreibung lesen, damit man nicht irgend einen Müll kauft der dort ganz klein erwähnt wird!
Beim Verkaufen sollte man auch darauf achten auch kleine mängel anzugeben und der wahrheit entsprechend zu verkaufen!
Ich bin begeistert von Ebay und stelle nun fleißig meine Überflüssigen Dinge im Haushalt bei EBAY ein und nehme dafür gern die Gebüren in Kauf, denn ich werde so einigen Quatsch aus meiner Wohnung los und bekomme auch noch ein wenig Taschengeld dazu!
Achja bei der Anmeldung für den Verkauf muß man seine kOntodaten angeben bevor man verkaufen darf, denn EBAY bucht die angefallen Gebüren vom Konto ab!
Ebay ist schon ne feine sache und für den Fall das einer mal keine Ware liefert, kann man sich an EBAY wenden oder anzeige erstatten, da ein gültiger Kaufvertrag vorliegt und so kann da auch nichts passieren....feine Sache finde ich und kann jedem der viel Überflüssiges in der Wohnung hat nur empfehlen bei Ebay einfach das reinzusetzten und somit auch die Wohnung etwas von den Sachen befreit und wie gesagt ein bischen bekommt man immer!!!
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ein Testbericht von geldfredi2003-09-10 16:04:22vom 10.09.2003Empfehlung: ja
Vorteile: viele Artikel...Nachteile/Kritik: immer neues Aussehen der Seite macht manchmal etwas verdutzt
Ich bin zirka 1 Jahr Mitglied bei Ebay und es Macht dort einen riesen Spaß. Allerdings muß man als Neuling einiges beachten, ansonsten erleidet man sehr schnell Schiffbruch. Als erstes sollte man sich überlegen, asl was man dort in Erscheinung tritt als Käufer oder als Verkäufer. Sollte man als Käufer auftreten, sollte man vorher unbedingt über das zu kaufende Produkt Preisvergleiche einholen. Man kann sonst sehr schnell Gefahr laufen, etwas zu Teuer als im üblichen zu ersteigern. Danach sollte man sich unabhängig über die Eigenschaften des Produkts kundig machen. So
ist man dann in der Lage, die beschriebene Beschreibung des Anbieters zu deuten. Und man kann so auch beim Abieter gezielter nachfragen.
Nun erst sollte man die Bewertungen des Anbieters studieren. Diese Bewertungen sagen eigentlich alles über den zukünftigen Vertragspartner aus. Hat er sich auf ein Produkt spezialisiert oder verkauft er quer durch den Gemüsegarten. Hat er einen Ebay Shop der agiert er als Gewerblicher. Oder es tauchen negative Bewertungen auf, dann sollte man die Finger davon lassen.
Nun sollte man sich genau klar machen, wieviel Geld man ausgeben möchte. Hierbei sollte man beachten, daß immer noch die Versandkosten dazu kommen.
Hat man alles beachtet, kann als Ergebnis nur ein sehr guter Geschäftsabschluß dabei entstehen. Aber wie gesagt, man sollte im Vorfeld erst alles abklären. Im Nachhinein ist es meisten zu spät.
Als Verkäufer sollte man erst seinen zu verkaufenden Artikel bei Ebay genau beobachten, damit man ungefähr weiß was man finanziel erhält. Nie auf blauen Dunst, daß bringt überhaupt nichts. Unbedingt sollte man seinen Artikel fotografieren, damit der Käufer den auch ansehen kann. So können manche Fragen schon im Voraus geklärt werden. Bei der Produktbeschreibung sollte man den Artikel so beschreiben, wie er zum jetzigen Zeitpunkt ist und nicht wie er laut Beschreibung ist. Man sollte einfach nichts verschweigen. Man sollte den Artikel so einstellen, daß immer inder Auktionszeit ein Wochenende ist oder die Auktion sogar am späten Sonntagabend endet. So hat man mehr Besucher für seine Auktion. Wenn man dies alles beachtet, kann es nur ein Erfolg werden.
Die Anmeldung bei Ebay ist jetzt noch besser geworden. Man kann sofort loslegen, denn der Postweg, wo man die Daten erhält ist wegefallen. Es werden durch die Schufa die Daten abgeglichen ob die Wohnanschrift stimmt- keine Bonität. Ist dieses alles in Ordnung kann man sich gleich als neues Mitglied einloggen.
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ein Testbericht von Masterdarko2003-08-24 19:19:06vom 24.08.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Einfach und sicher...Nachteile/Kritik: ---
Hallo Freunde,
leider wurde mein früherer Account hier gelöscht und so muss ich leider etwas neues schreiben. Als erstes Thema habe ich mir Ebay vorgenommen, weil ich selber etliche Sachen bei Ebay schon ge- bzw. verkauft habe. Ebay ist mittlerweile ganz einfach strukturiert so dass sich auch Neulinge ganz einfach dort zurecht finden. Kaufen ist sehr einfach eingerichtet mit normalerweise auch sehr freundlichen "Ebayer/ innen". Nach einer Auktion melden sich meist die Leute innerhalb der nächsten 24 Stunden bei euch um euch den Gesamtpreis und die Kontodaten zu schicken. Aber auch
kleine Hilfsmittel auf Ebay selber erleichtern es den Verkäufern und Käufern den Handel zu beschleunigen. Verkäufer können ihre Kontodaten dort hinterlassen und nach einer Auktion können diese dann bei Ebay selbst abgefragt werden. Verkaufen bei Ebay ist simpel das es schon leichter nicht mehr geht. Ihr könnt entweder etwas zu einem Festpreis oder als Auktion laufen lassen. Bei Auktionen könnt ihr bei 90 % der Artikel den wachsenden Preis den Ihr erzielt verfolgen. Die Gebühren die durch Ebay erhoben werden halten sich noch in Grenzen, so das ihr bei geschickter und nachgedachter Weise locker viel Geld verdienen könnt.
leider leider kommt es manchmal vor das ein Ebayer /in nicht bezahlt oder sich wweigert den bezahlten Artikel loszuschicken. Solche Leute kann man dierekt mit negativen Bewertungen strafen und so anderen Leute vor diesen Menschen warnen.
So, ich hoffe dieser Bericht hilft euch ein wenig.
ein Testbericht von bellamiritmo2003-07-31 01:06:24vom 31.07.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr übersichtlich, Riesen Angebotspalette...Nachteile/Kritik: Überteuert, da mehr als vierzig Prozent Provision und Gebühr möglich ist
Hallo alle miteinander,
zum Thema Ebay sind ja schon einige Worte geschrieben worden. Doch was mir auffiel, ist die Tatsache, dass noch keiner über die Preise von Ebay geschrieben hat. Ein Aspekt, der meines erachtens nicht einfach weggelassen werden darf.
Daher bezieht sich mein Erfahrungsbericht nicht auf die Plattform Ebay, wie das von manchen Lesern erwartet wird, sondern vielmehr auf die Kosten, die entstehen, wenn man einen Artikel bei Ebay verkauft.
Dennoch ein paar wenige Worte, die Ebay allgemein betreffen.
Ebay bietet seinen Mitgliedern an, Ware zu kaufen und zu verkaufen. Das Kaufen funktioniert
nach dem Ersteigerungsprinzip. Das bedeutet, der Höchstbietende ist zur Abnahme des Artikels verpflichtet. Es kommt ein rechtmäßiger Kaufvertrag zustande. Ebay ist sehr übersichtlich gestaltet und bietet seinen Mitgliedern eine große Auswahl an Gestaltungsmöglichkeiten, seine Artikel zu präsentieren und zu verkaufen. Viele Artikel können auch zu einem sogenannten Sofort-Kaufen-Preis gekauft werden. Somit wird einem Kaufinteressenten die Möglichkeit gegeben, den Artikel zu einem vom Verkäufer zuvor festgesetzten Preis zu erwerben.
Allerdings, wie ich eingangs schon erwähnte, hat alles seinen Preis, zumindest für den Verkäufer. Denn Ebay langt mit seinen Gebühren und Verkaufsprovisionen ganz schön hin.
Nehmen wir mal ein einfach zu verfolgendes Beispiel.
Ein Buch wird mit einem Startpreis von 1,- Euro angeboten. Alleine für den Startpreis zahlt man 0,25 Euro. Das entspricht 25 Prozent. Wenn man den Interessenten die Möglichkeit geben will, das Buch sofort zu kaufen, kommen weitere 0,10 Euro hinzu.
Wenn nach dem Einstellen des Buchs alles gegen einen läuft, wird das Buch für diesen einen Euro verkauft. In der Praxis ist das nicht selten. Da das Buch verkauft ist, erhält Ebay weitere 5 Prozent auf den Verkaufspreis. Das sind also weitere 5 Cent.
Zusammen macht das ganze 0,40 Euro.
Nach dem Verkauf erhält man von Ebay die passende Nachricht: Herzlichen Glückwunsch, Sie haben den Artikel >Buch< verkauft.
So, Ebay hat 40 Prozent an dem Buch verdient, der Verkäufer 60 Prozent. Das ist nichts anderes als Wucher.
Selbst bei teuren Gegenständen habe ich tief in die Tasche gegriffen. Bei 9 hochwertigen Artikeln habe ich rund 5000 Euro Verkaufspreis erlangt. Geblieben sind mir nach der Ebaykralle gerademal 4774,36.
Ich muss sagen, eine wirklich bittere Pille, die man bei Ebay schlucken muss.
Fazit: Ebay ist nicht für alle Artikel geeignet. Zumindest bringen sie nicht annähernd das, was sie noch wert sind.
Alle Vorteile, die man bei Ebay hat, werden durch die Gebühren und Provisionen schnell zunichte gemacht.
Daher bekommt Ebay von mir nur eine durchschnittliche Note und bleibe bei der altbewährten Methode und verkaufe über die Zeitung.
Zu den unteren Bewertungen: Ich kann Freunden empfehlen, nicht bei Ebay zu verkaufen. Wenn es ums Kaufen geht, dann ja. Daher bezieht sich das Ja nur aufs Kaufen.
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ein Testbericht von www-rainerleyk-de2003-07-20 22:58:25vom 20.07.2003Empfehlung: ja
Hallo,
ich bin mittlerweile jahrelanger Anbieter bei EBAY. Ich verkaufe wenig aber regelmäßig.
Oftmals werden Privatauktionen dazu missbraucht die Preise hochzutreiben.
Natürlich ist es ganz legitim Privatauktionen zu nutzen ( ich habe dies auch jahrelang getan da andere Billiganbieter meinten meine Kunden anschreiben zu müssen um ihnen Billigangebote zu unterbreiten. Mittlerweile habe ich aber davon Abstand genommen da meiner Meinung nach Privatauktionen von einigen Anbietern dazu benutzt werden die Preise in die Höhe zu treiben und ich einfach nicht in Verdacht geraten wollte dieselben Methoden anzuwenden. ). Darum sollte die Privatauktion auch gar
nicht gleich verurteilt werden… aber man sollte vorsichtig sein und die Angebote genau überprüfen.
Der Anbieter hat sich noch mit anderen Mitgliedsnamen angemeldet mit welchen er nun auf seine eigenen Artikel bieten kann. Da nun die Privatauktion aktiviert ist, sieht kein realer Käufer wer zuvor Gebote abgegeben hat.
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2. Interesse am Artikel
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Gerade wenn viele Gebote vorliegen hat der Interessent unweigerlich die Ansicht der Artikel sei von großem Wert, großer Qualität, der Artikel sei begehrt. Was aber wenn SIE der einzige reale Bieter sind? Glückwunsch Sie haben mit 200 Euro ein Schnäppchen gemacht!
Leider nein. Selbst wenn Sie den Gebotszuschlag erhalten haben, haben Sie bei künstlich gepuschten Auktionen kein Schnäppchen gemacht. Letztendlich haben Sie genau den Preis bezahlt den der Verkäufer wollte. Auch wenn der Auktionsstartwert mit einem Lockangebot von 1,- Euro anfing.
Wie kann man hochgepuschte Privatauktionen entlarven?
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1. Schauen Sie sich die Bewertungen an
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Hat der Verkäufer ungewöhnlich viele Stammkunden? Oder hat tatsächlich ein Käufer 20x dasselbe Handy gekauft?
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2. Wann gingen die Gebote ein?
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Man kann durch die Privatauktionen zwar keine Bieternamen sehen, wohl aber die Gebotsübersicht.
Gebote kommen erfahrungsgemäß rund um die Uhr. Anbietern welche Ihre Angebote hochpuschen fehlt aber oftmals die Zeit um dies wenigstens unauffällig zu tun.
Prüfen Sie daher wann Gebote eintrafen und wie viele. Treffen beispielsweise 6 Gebote innerhalb einer Minute ein und am darauf folgenden Tag um dieselbe Uhrzeit erneut… kann das ein Zufall sein? Wann und wie viele Gebote treffen bei anderen Auktionen des Verkäufers ein?
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3. Wie viele Besucher hat der Artikel
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Bei Onlineauktionen besteht die Möglichkeit Besucherzähler einzufügen. Hat ein Artikel 5 Besucher und bereits 10 Gebote? Kann da etwas mit rechten Dingen vor sich gehen?
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Wann machen Privatauktionen Sinn? Jedes EBAYmitglied hat ein Synonym und ist daher in gewisser Hinsicht anonym. Wenn jemand an Ihre Emailadresse kommen möchte, kann er dies auch auf anderem Wege ( das ist aber wieder eine andere Geschichte ). Privatauktionen machen daher nur Sinn wenn Sie sittenwidrige Artikel, etc. ersteigern möchten.
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Viel Glück und Spaß beim ersteigern & sicherem handeln