Geld verdienen durch das Empfangen von Werbe-Emails ist eindeutig eine Marotte des Internet-Zeitalters.
Wie funktioniert das nun ?
Man meldet sich bei den entsprechenden Programmen an und bekommt dann e-mails mit seinem, bei der Anmeldung angegebenen Interessen angepaßten Werbeangeboten von dem jeweiligen Anbieter zugesandt. In diesen e-mails befindet sich zumeist zu Beginn oder versteckt im Text ein Link, sobald man auf diesen klickt, wird einem das entsprechende Geld auf das Konto gutgeschrieben. Manchmal ist dies auch mal mitten im Text versteckt, d.h. man muß tatsächlich sich einige Angebote durchzulesen.
Von den ganze Seiten die für diverses Clicken Geld "verdienen" in Aussicht stellen, sind nicht viele noch aktiv bzw. es kommen stets Neue hinzu. Das spricht immerhin für geldmails.de, denn es gibt diesen Anbieter doch schon geraume Zeit.
Meine Anmeldung liegt schon einige Zeit zurück und ist wie in diesen Fällen üblich, kostenlos und einfach. Das Bestätigen erfolgt durch anclicken vom Link "Gutschrift erhöhen" in der Werbemail.
Nun zum wichtigsten Punkt derartiger Emmail-Verdienstanbieter zum "Verdienst":
Bei Geldmails beläuft sich der Verdienst angeblich ab 0,01 Euro pro bestätigter Mail, aber in der Realität bleibt es auch bei den 0,01 Euro. Das übliche referalsystem funktioniert hier ganz anderer Art. Wirbt man ein neues Mitglied und dieses erhält eine Werbebotschaft, so wird nach dessen Bestätigung der Mail die eigene Homepage aufgemacht. Für Leute mit eigener HP mag das interessant sein, für mich halt weniger.
Ausgezahlt wird übrigens ab 10 Euro.
Ein Blick auf meine stolzen 1.68 € stimmen mich nachdenklich was die Auszahlung betrifft. Eine sprudelnde Quelle zum Geldverdiest ist es also wahrlich nicht.
Der Internetauftritt von geldmails.de ist ziemlich schlicht und deshalb durchaus passabel, mag nicht allerlei bunten zeitraubenden Schnickschnack. In den FAQ’s werden die üblichen Fragen sehr gut und ausführlich beantwortet.
Im Userbereich kann man nur seine Daten ansehen und sein aktuelles Guthaben betrachten, ist ja auch keine Community.
Die Werbebotschaft lautet:"Bei GeldMails erhalten Sie als Mitglied attraktive Vergütungen sowie sofort Hits auf die eigene Homepage. Sie profitieren also ab sofort von den interessanten Newslettern, die Sie erhalten."
In der Woche könnt Ihr mit max 2 Mails rechnen, zumindestens gings mr so. Überlegts Euch ob Ihr dieser "Strapaze" aussetzen wollt.
Dafür fehlen Gott sei Dank marktschreierische Werbeslogans die es einen oft gänzlich vermiesen.
Fazit
*****
Wem es nur ums lesen der Mails geht, die durchaus mal informative Züge tragen kann, der ist hier nicht so verkehrt. Wer allerdings Geld verdienen möchte, sollte sich mal rasch seiner Mathematik-Kenntnisse erinnern und die klären das innewohnende Problem derartiger Anbieter meist von allein.
Geldmails.de ist ein weiterer Emailversender, bei dem ich mich letztes Jahr angemeldet habe. Werbemails sind ja so etwas wie der letzte Heuler der Internetnutzer, wenn es ums Geld verdienen geht. In Anbetracht der Lage, die zur Zeit herrscht, kann man aber schon mit jedem zusätzlichen Pfennig zufrieden sein. So man dieses Geld denn je auf das Konto bekommt.
Des weiteren hat sich in den letzten Wochen dort einiges getan. So wurde das Nutzerprofil geändert und muss von den Mitgliedern angepasst werden. Hintergrund des ganzen ist wohl eine andere Marketingstrategie, die mehr und höher bezahlte Werbung für die Mitglieder bringen soll. Zur Zeit bringt das System offenbar etwas, denn in der letzten Wochen habe ich regelmäßig Werbemails bekommen.
Neu ist auch die "Arbeit", die man als Nutzer seit neuestem verrichten muss, um die Bestätigung zu bekommen. Teilweise ist diese hinter einem Werbelink verdeckt. Einfach durchscrollen und Bestätigen ist so nicht möglich. Auch das Überfahren des Links mit der Maus bringt da nichts, sondern nur das Durchklicken. Ob man das machen will, ist Ansichtssache. Wer keine Flatrate hat, für denjenigen wird es sich kaum lohnen, vom Zeitaufwand will ich gar nicht reden. Wenigstens war die Vergütung höher als Üblich, mal sehen, ob das bei solchen Mails in Zukunft auch so bleibt.
Zur Seite: Diese ist ganz übersichtlich Aufgebaut. Auf der Homepage gibt es die üblichen Angebote, die einem bei Abschluss oder Mitgliedschaft und ähnlichem einen Bonus auf das Konto bringe. Meist ist 1 Euro, den ein Mitglied dafür bekommen kann. Nach dem Einloggen sehe ich sofort den den Kontostand, sowie ein Banner einen Link, den ich auf der Homepage einsetzen kann.
Der Mindestauszahlungsbetrag liegt bei 10,- Euro für deutsche Mitglieder und wird wahlweise entweder per Überweisung oder per Scheck beglichen. Letzteres kostet aber 1,50 Euro. Für ausländische Mitglieder beträgt die Mindestsumme für die Auszahlung 25,- Euro und wird nur über einen Scheck ausgezahlt. Außerdem muss der Browser Cookies akzeptieren. Ist das nicht der Fall, erfolgt keine Gutschrift.
Reich werden kann ich aber auch mit diesem Dienst nicht werden. Zu Beginn war ich, wie bei den anderen Programmen voller Hoffnung. Diese ist seit langem einer großen Ernüchterung gewichen, wenn auch Geldmails in letzter Zeit die meisten Werbemails verschickt. Zumindest bei mir. Für eine empfangene Mail wird ein Betrag von 0,02 bis 0,07 Euro versprochen, ich hatte auch mal 2 Mails dabei die mit je 0,10 Euro vergütet wurden. Pro Email landen normalerweise 0,01 bis 0,05 Euro auf meinem Konto, was ja auch bei anderen Firmen üblich ist.
Wie bei allen anderen deutschen Anbietern gilt auch hier: Es kommen einfach zu wenige Emails, als das es sich für den Leser lohnen würde. Bis jetzt habe ich einen Kontostand von gerade mal 3,83 Euro. Da ist es in dieser Zeit selbst bei Emailverdienst noch besser für mich gelaufen. Dabei habe ich innerhalb des letzten Jahres von diesem Anbieter schon extrem wenig EMails bekommen. Wie bei allen Firmen in dem Bereich kommt relativ wenig dabei raus. Anfangen würde ich dort nicht mehr, aber wenn man schon
dabei ist .....
ein Testbericht von kiesi2002-05-25 13:58:33vom 25.05.2002Empfehlung: nein
geldmails.de ist zwar einer der ältesten, trotzdem für mich der schlechtsete Anbieter für bezahlte Mails.
1 Cent pro Mail ist das großartige Angebot.
Noch dazu kommt durchschnittlich nur 1-2 Mal in der Woche ein Mail.
Das heftig gepriesene Bonusprogramm ist von allem deer größte Betrug. 3 und mehr € werden für eien Anmeldung geboten. Oft bekommt man dieses aber gar nicht, da man bespielsweise bis zum Jahresende das Auszahlungslimit erreichen muss. Unmöglich.
Dieses Limit liegt bei 25€(!!!) außerhalb Deutschlands. Nun eine kleine Rechnung:
~1.5 Mails pro Woche
1 Cent pro Mail
52 (Wochen) * 0,01 *
1.5 = 0,78€ im Jahr!!!!
25 : 0,78 = ~ 32 Jahre !!!!!!
Man braucht also 32 Jahre bis zur Auszahlung, d.h. soviel wie nie.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-25 13:58:33 mit dem Titel !!!! 32 Jahre bis zur Auszahlung !!!!
geldmails.de ist zwar einer der ältesten, trotzdem für mich der schlechtsete Anbieter für bezahlte Mails.
1 Cent pro Mail ist das großartige Angebot.
Noch dazu kommt durchschnittlich nur 1-2 Mal in der Woche ein Mail.
Das heftig gepriesene Bonusprogramm ist von allem deer größte Betrug. 3 und mehr € werden für eien Anmeldung geboten. Oft bekommt man dieses aber gar nicht, da man bespielsweise bis zum Jahresende das Auszahlungslimit erreichen muss. Unmöglich.
Dieses Limit liegt bei 25€(!!!) außerhalb Deutschlands. Nun eine kleine Rechnung:
~1.5 Mails pro Woche
1 Cent pro Mail
52 (Wochen) * 0,01 * 1.5 = 0,78€ im Jahr!!!!
25 : 0,78 = ~ 32 Jahre !!!!!!
Man braucht also 32 Jahre bis zur Auszahlung, d.h. soviel wie nie.
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ein Testbericht von Fascio2002-04-23 03:51:14vom 23.04.2002Empfehlung: nein
Die Betreiber
Das Positive zuerst:
Was Herr Schierig und Partner nach der Übernahme seinerzeit aus GeldMails.de gemacht haben, das verdient große Anerkennung. Wer sich noch an das GeldMails.de vorher erinnert, der weiß, was ich damit meine. Vor allem in Sachen zielgruppenorientierte Werbung und überhaupt im Bereich Marketing sind Herr Schierig und Co. mehr als nur engagiert und da können sich viele eine Scheibe von abschneiden.
Anzahl der Mails
Aus diesem Engagement im Bereich Marketing folgt eine hohe Frequentierung bezahlter eMails. Noch vor einem halben Jahr sind oft mehr als eine eMail am Tag gekommen, mittlerweile sind es
noch etwa 1-2 pro Woche, je nach Interessengebiet des jeweilgen Nutzers.
Der Verdienst
Das ist der Riesenschwachpunkt und kann auch durch noch so großes Engagement nicht ausgeglichen werden. Bezahlte eMails enthalten neben zig unbezahlten WerbeMails meistens 1-3 bezahlte Links. Bei 19 von 20 dieser bezahlten Links beträgt die Vergütung 0,01 EUR. Das ist vielleicht nicht schlecht im Vergleich zu jugoslawischen Anbietern, aber bitte: Was ist schon 1 cent? Mit etwas Glück lassen sich vielleicht 0,05 - 0,10 EUR im Monat verdienen. Klaro kann man die mitnehmen, aber bis man die 10,00 EUR-Auszahlungsgrenze erreicht hat braucht es schon ein paar Jährchen.
Referrals
Normalerweise schreibe ich darüber gar nichts, weil sich das Werben von Referrals kaum noch lohnt in diesen Zeiten, aber wie das bei GeldMails.de funktioniert ist nochmal eine Nummer für sich, um nicht zu sagen eine negative Ausnahme:
Die Referral-Werbung funktioniert via Cookie. Wer sich über Ihren Referral-Link anmeldet und Cookies deaktiviert hat wird nicht gezählt. Und auch sonst sich leichte Zweifel angebracht, was das Zählen der Referrals angeht:
Ich hatte GeldMails.de auf meiner Homepage zwischen 2 Anbietern stehen, bei denen ich jeweils über 100 Referrals geworben hatte. Bei GeldMails haben sich angeblich ganze 6 User über meinen Link angemeldet... Kann ja wohl nicht sein...
Aber ich bin deswegen keineswegs sauer, denn wer sich auf der Website mal genauer umschaut (nicht in den "Regeln" und nicht unter "Fragen", sondern unter "Details"), der wird dort lesen, dass man für geworbene Referrals durch Hits auf seine Homepage belohnt wird und zwar pro eMail, die ein Referral erhält, bekommt man einen Hit gutgeschrieben. Das dürfte für die wenigsten einen Anreiz darstellen.
Die Website
GeldMails.de hat ein etwas eigenwilliges Layout, mäßige Übersichtlichkeit, enthält dafür aber aufwendige gesammelte Informationen über bisher verschickte eMails etc. Leider sind auch sehr häufig Fehler auf der Seite zu sehen.
Fazit
Es kann sicher nicht schaden, die paar cent mitzunehmen. Ist ja wirklich kein Aufwand ab und zu mal eine Mail anzuklicken und nach 5 Jahren freut man sich über seine 10 EUR... Auf der anderen Seite entgeht denjenigen nicht wirklich etwas, die sich nicht anmelden möchten.
Anmerkung
Die oben beschriebene Häufigkeit des Versands von bezahlten eMails bezieht sich auf Text-Mails. Wer HTML-Mails empfangen möchte wird vermutlich häufiger welche erhalten.
Und noch ein Hinweis: Wenn 3 Monate kein Bestätigungslink in den eMails angeklickt wurde ist GeldMails.de berechtigt, das Account zu löschen! Also Vorsicht!
...
ein Testbericht von Janxx2002-04-04 18:56:19vom 04.04.2002Empfehlung: nein
GeldMails ist -der Name deutet es an- einer der zahllosen Anbieter, die ihre Nutzer dafür bezahlen, Werbe-E-Mails zu empfangen.
Zur Nutzung des Dienstes muss man sich auf der Homepage registrieren.
Mit der Angabe einiger persönlicher Daten und seiner Interessengebiete ist das schnell erledigt. Die Freischaltung erfolgt sofort.
Von nun an bekommt man in unregelmäßigen Abständen Post von GeldMails an seine E-Mail-Adresse. Hierbei ist zwischen „normalen“ Werbemails und Exklusivmails zu unterscheiden. Exklusivmails wurden von einem Sponsor gebucht; der Bestätigungslink, den man anklicken muss, um die Vergütung zu erhalten, ist im Werbetext versteckt.
Gewöhnliche Werbemails beinhalten
verschiedene Kategorien: bezahlte Werbung, bei der das Anklicken der Links zu den Seiten der Sponsoren jeweils einzeln vergütet wird, unbezahlte Werbung sowie redaktionelle Beiträge, wie z.B. Artikel über Sportereignisse oder interessante Internetseiten.
Pro Geldmail kommt ein Verdienst von ein paar Cent zusammen.
Angesichts des seltenen Erscheinens von Geldmails ist eine Anmeldung in finanzieller Hinsicht kaum lohnend.
Auf der schlicht, aber –trotz zahlreicher Werbebanner- übersichtlichen Homepage gibt es allerdings eine weitere Verdienstmöglichkeit für Mitglieder:
Nach dem Einloggen mit E-Mail-Adresse und Passwort kann man nicht nur in seinem persönlichen Bereich seinen Guthabenstand überprüfen, sondern auch die aktuellen Sonderaktionen einsehen: bei diesen Aktionen mit unterschiedlichen Partnern gibt es eine Bonuszahlung auf das GeldMails-Konto, wenn z.B. bestimmte Produkte kauft oder sich einfach irgendwo anmeldet.
In dieser Rubrik kann man meist mit einem Verdienst von einigen Euro rechnen.
Ob sich die Aktionen lohnen, ist aber unterschiedlich: bei einem Einkauf mit einem Mindestbestellwert von 40 Euro habe ich zum Beispiel kaum etwas von einer Rückvergütung in Höhe von zwei Euro.
Als weitere Attraktionen der Homepage gibt es ein Forum und die Rubrik GetPaid-Anbieter mit einer detaillierten Auflistung und Bewertung von Anbietern, die fürs Surfen, für Werbe-E-Mails etc zahlen. Als besonderen Bonus können GeldMails-Mitglieder ihren Referral-Link für diese Anbieter in die Rotation einbringen, d.h. wenn sich andere bei einem dieser Anbieter anmelden, tun sie das als Geworbene der GeldMails-User. Auf diese Weise kann man als Nutzer dort zusätzlich verdienen.
Werbende können auf der GeldMails-Homepage problemlos Werbekampagnen buchen.
Durch die gestiegene Mitgliederzahl sind die Preise allerdings recht hoch, wenngleich eine genaue Auswertung des Kampagnenerfolgs bereitgestellt wird.
Insgesamt schneidet GeldMails bei mir besser ab als mancher andere Anbieter, der für E-Mails bezahlt. Dies liegt an dem seriösen Gesamteindruck, den informativen Mails mit redaktionellen Beiträgen und den Verdienstmöglichkeiten durch Sonderaktionen.
Trotzdem bleiben die Einnahmen sehr gering; eine Anmeldung lohnt sich momentan daher kaum.
In naher Zukunft sollen weitere, besser bezahlte Werbeformen angeboten werden, insbesondere Marketing per Fax und Briefpost.
Sollte dies Erfolg haben, könnte GeldMails lukrativer werden.
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ein Testbericht von 111hammi2002-02-16 22:01:09vom 16.02.2002Empfehlung: nein
Ich bin nun schon seit mehreren Monaten angemeldet und habe gerade mal 8 Mails bekommen. Bei einem Umsatz von 4 Pf - 15 Pf pro Mail lohnt sich das auch nach einem Jahr nicht. Mein höchster Umsatz bei einer Mail waren sage und schreibe ganze 8 Pf.
Als ich eine ganze Weile lang keine Mails bekam, habe ich mich entschlossen ab zu melden. Doch komischerweise kamen trotzdem Mails. 3 Stück in einer Woche. Das ist schon ein wenig verwunderlich, da ich mich ja eigentlich abgemeldet hatte.
Daraufhin habe ich mich
noch einmal abgemeldet...wenn man es so nennen kann denn schon eine Woche später kam wieder eine Mail. Recht regelmäßig könnte man meinen doch der Schein trügt. Einmal kam ein Monat lang gar nichts und einmal in einer Woche gleich 2.
Nach mehr als 3 Monaten Mitgliedschaft habe ich gerade mal 32 Pf auf meinem Konto stehen. Wie lange soll man Mitglied sein, bis man 20 DM zusammen hat? Denn so viel brauch man, um zu überweisen. Anscheinend soll Geldmails.de schon 2759.87 DM ausgezahlt haben doch das kann gar nicht sein. Die Mails sind mit Nummern beschriftet und die neuste mit der Nummer 17. Und wenn man alle bisherigen Mails, die verschickt wurden, erhalten hat, dann kommt man noch nicht einmal auf eine DM. Vielleicht meinen die damit, was den gesamten Umsatz von Usern betrifft. Dann müssen die das aber auch so hin schreiben.
FAZIT:
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Wer Geduld hat, der soll sich anmelden. Doch ich denke mal, dass die Daten weiter verkauft werden, wenn Geldmails.de pleite ist. Aber das kann ich mir auch nur schlecht vorstellen, denn bei dem Umsatz!?
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mr_omniscient, 16.02.2002
Am Besten ist emailverdienst.de oder faho.de!!! Kann ich nur weiter empfehlen! Na dann Ciao und viele Gruumlszlige szligr Omniscient
rossi74, 16.02.2002
endlich jemand, der genauso viel hat wie ich...
ein Testbericht von M@tze2002-02-13 11:24:08vom 13.02.2002Empfehlung: nein
GeldMails - Kaum Verdienst möglich!!!
Als ich vor etwa vier Monaten entschloss mich bei GeldMails anzumelden, tat ich dies in der Hoffnung
mein kleines Budget ein wenig aufzubessern. Im nachhinein kann ich aber eigentlich nur davon abraten.
Zwar gibt es keine Probleme mit dem Internetanbieter aber die Newsletter und die dazugehörige "Ausbeute" an Kohle lassen schwer zu wünschen übrig.
Aber zunächst Allgemeines:
Anmeldung:
Die Anmeldung ist eigentlich relativ unstressig. Man hinterläßt wie bei anderen Anbietern von "Geld durch Mails bzw. Newsletter" einige persönliche Angaben und v.a. seine E-Mail-Adresse. Soweit ich
mich erinnern kann muß bzw. kann man noch Angaben zu seinen Interessengebieten machen die dann für den zugesendeten Newletter die Inhalte bestimmen. Mindestalter bei der Anmeldung ist 14 Jahre.
Nach der Anmeldung:
Nachdem man sich Amgemeldet hat bekommt man absofort in regelmäßigen Abständen den Newsletter von GeldMails, der angeblich auf einen persönlich zugeschnitten ist. Naja, kann ich da nur sagen.
Manchmal sind schon recht blödsinnige Links dabei. Wahlweise kann man sich den Newsletter im HTML-Design oder im Text-Format zuschicken lassen.
Der Newsletter:
Im Html-Format ist der eigentlich ganz gut Designt und so erkennt man recht schnell, auf welche Links man klicken muß um eine Vergütung zu bekommen. Im Regelfall steht über den bezahlten Links "bezahlte Werbung" oder ähnliches! So weit so gut!
Die Vergütung:
In den AGB von GeldMails steht schön geschrieben, dass die Vergütung jeweils sehr unterschiedlich sein kann aber die Grenze nach oben hin offen sei. Meine Erkenntnis, nach 4 monatiger Mitgliedschaft ist
allerdings ernüchternd. Bis jetzt habe ich zwei Links mit 0,02€ und einen Link mit 0,03€ angeklickt. Der ganze Rest war mit nur 0,01€ vergütet. Nach 4 Monaten komme ich auf Sage und Schreibe 1,52€ . Ist das nicht fantastisch. Das Lachen bleibt einem da allerdings schnell Weg, oder? Die Auszahlung der "imensen" Gewinne erfolgt übrigens ab einem Betrag von 10€ im Ausland von 25€ . Wer also tatsächlich einmal eine Auzahlung will, der muß wahrscheinlich ein biologisches Wunder sein, denn soviel Geduld muß man erst einmal haben.
Zum Schluss noch die Ausschlusskriterien von GeldMails:
Wer die Anmeldedaten richtig eingegeben hat, mindestens 14 Jahre alt ist, keine Phantomanmeldungen
laufen hat, mindestens alle 3 Monate seine Newsletter anschaut und nicht versucht irgendwie zu Betrügen dem bleibt sehr wahrscheinlich ein Ausschluss erspart, obwohl man bei solchen Verdiensten auch schon mal an Betrug denken könnte.
Fazit:
Wer nichts besseres zu tun hat uns sich einbildet die Verdienste würden bei GeldMails irgendwann besser werden, dem kann ich vielleicht gerade noch so GeldMails weiterempfehlen. Für alle anderen, kann ich nur den Ratschlag geben sich einen besseren Anbieter herauszusuchen. Ich darf hier auf meinen Bericht über mehrgeldverdienen.de verweisen. Also lieber "Finger weg" von Geldmails, es lohnt sich einfach nicht.
Alusru, 13.02.2002
Danke fuumlr den informativen Bericht, gruszlig Uschi.
Delfino, 14.02.2002
Bin auch dabei. Der Verdienst steigt wirklich etwas langsam an. Aber der Aufwand um was zu verdienen ist doch wirklich gering. Drumm mache ich weiter.
G-Punkt, 13.02.2002
Danke, da laszlig ich die Finger von!