iST Internat. Sprach- und LAL
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iST Internat. Sprach- und LAL

Platz 9 in der Kategorie "Ausland".
Bewertung: Kundenbewertung 4,30 / 5,00 (4.3 von 5)

iST Internat. Sprach- und LAL Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,30 / 5,00 (4.3 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Informationsangebot:  ausgezeichnet
Kosten:  mittelmäßig
Betreuung vor Abreise:  gut
Betreuung vor Ort:  ausgezeichnet
Zertifizierung: ja
Vorteile
  • familie, unterricht
Nachteile/Kritik
  • leute
grapefruity

Do you speak English? Hablas espanol? Parlez vous francais?

ein Testbericht von 2002-05-31 13:11:39 vom 31.05.2002
Empfehlung: ja
EINLEITUNG:


Nahezu jeder hat schon einmal eine Anzeige über Sprachreisen ins Ausland gelesen, um dort eine Fremdsprache in einer natürlichen Umgebung zu erlernen oder seine Kenntnisse in dieser noch zu verbessern.

Auch ich habe zahlreiche Prospekte und Webseiten von entsprechenden Anbietern durchforstet, um die Reiseorganisationen mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis herauszufinden.

Nachdem ich einige Veranstalter schon vom bloßen Betrachten der Preistabellen ausgeschlossen hatte und mich von einem sehr günstigen Anbieter unfreundlich behandelt gefühlt habe (als ich nach zahlreichen Versuchen dort an der Hotline anzurufen, endlich mal jemanden an der Strippe hatte und der nicht sonderlich kompetente Bemerkungen gemacht hat), entschied ich mich letztendlich für iSt-Sprachreisen.

Vom ersten Telefonkontakt an habe ich mich perfekt beraten gefühlt. Die Zusendung der Bewerbungsunterlagen erfolgte innerhalb kürzester Zeit und als ich die Organisation aufgrund von Fragen anrief oder per Email kontaktierte, hatte man immer ein offenes Ohr für mich und beantwortete meine Frage zu meiner vollsten Zufriedenheit.

Im Gegensatz zu einigen anderen Sprachreisenveranstaltern wurde gleich mit der Buchung meiner Sprachschule und Gastfamilie (Home Stay) mein Flug mitgebucht.
Ich war erstaunt über den günstigen Flugpreis trotz dass ich mit einer renommierten Fluggesellschaft (Air Canada – man kann auch Lufthansa Miles&More-Milen sammeln, da Air Canada auch in der Star Alliance ist) geflogen bin.

Da ich nur 2 Monate im Ausland bleiben wollte und für die Zeit im Gegensatz zu den USA und Australien für Canada kein Visum brauchte, entschied ich mich dort für die größte canadische Stadt, Toronto (wie man auch in meinen vorhergegangenen Canada-Reiseberichten lesen kann).

DIE SPRACHSCHULE:

Hier arbeitet iSt mit der Sprachschule ILSC, in der Nähe von Summerhill Subway Station auf der Yonge Street zusammen. Es ist angeblich die zweitbeste Schule in Toronto von etwa 50 Sprachschulen insgesamt in der Stadt.

Diese Schule hat mich vom ersten Moment an fasziniert.
Die Räume sind hell, modern und freundlich, die Lehrer jung und aus aller Welt und sehr motiviert.
Die Lehrer, bei denen ich während meines Aufenthalts Unterricht hatte, waren z.B. aus Frankreich, Indien, Sri Lanka, Taiwan, USA, England. D.h. nicht, dass ihr Englisch-Level auch nicht besonders war. Nein, eher ist es in Canada so, dass es sehr viele Leute gibt, die ursprünglich woanders in der Welt geboren wurden, die meiste Zeit ihres Lebens aber in Canada verbracht habe oder dass ihre Eltern aus aller Welt kommen. Außerdem waren alle ausgebildete Lehrer und hatte auch den PhD.

Hier in ILSC trifft man auf Sprachschüler aller Altersklassen, mir sind 16 Jährige ebenso wie wenige über 50 Jährige über den Weg gelaufen.
Im Winter sind eher wenige Schüler an der Schule, so zwischen 80 und 100. Im Sommer kann die Anzahl schon bis auf 300 anwachsen. Dann muss ein Nebengebäude angemietet werden, damit man alle Schüler in den Klassenräumen unter bekommt und es werden auch neue Lehrer angestellt.

Die Mehrheit der Sprachschüler ist aus Lateinamerika (Mexiko, Brasilien, Venezuela, Kolumbien etc.) und Asien (Korea, Japan, Taiwan); Europäer trifft man eher selten, wenn, dann sind sie aus Deutschland oder Frankreich.
Mir sind während meines gesamten Aufenthalts dort nur insgesamt 5 bis 6 Deutsche über den Weg gelaufen in dieser Schule, was ich als besonders gut ansehen, da man ja kaum Englisch lernt, wenn man den ganzen Tag Deutsch spricht.

DIE KURSE:


Am ersten Tag auf ILSC nimmt man erst einmal an einer Einführungsveranstaltung teil, man bekommt die Schulordnung erklärt, bekommt Tipps und Hinweise zur Schule und allgemein zu Toronto und muss einen Einstufungstest absolvieren.
Mich hat man da als Intermediate III eingestuft. Das Niedrigste ist Beginner I (keine Englischkenntnisse insgesamt), das Höchste Advanced III (Muttersprachler-Niveau).

Nach diesem Niveau konnte man sich auch die Kurse aussuchen, welche man besuchen wollte.
Im Angebot sind:
- TOEFL-Test Preparation, GMAT-Test-Preparation
- TOIC-Test-Preparation
- Business English
- Communication (schriftlich, mündlich, hören)
- Grammar (Grammatik)
- Computer (MS Office, Internet Anwendungen)
- Conversation (nur mündliche Diskussionen)

Diese Kurse gab es auf verschiedenen Niveaus, z.B. Conversation Intermediate II, Intermediate III, Advanced I etc. (ausgenommen die Test Preparation und Computer-Kurse).

Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, aber ich glaube, es gibt noch mehr. Ich hab jetzt einfach mal die aufgeschrieben, die ich selbst belegt habe.
Falls jemand nähere Fragen dazu hat, dann schreibt mir einfach mal eine Email und ich erkläre Euch dann, worum es in den einzelnen Kursen ging.

Als Fulltime-Student hat man Unterricht von 9 bis 16 Uhr, als Standard-Time-Student von 9 bis 14.30 Uhr und als Part-Time-Student von 9 bis 12 Uhr.
Ich selbst war einen Monat lang Full-Time und 2 Monate lang Standard-Time-Student. Part-Time würde ich nicht empfehlen, da es einfach zu kurz ist, und man viele tolle Kurse nicht belegen kann.

Außerdem ist ein Programm wählbar, bei dem man zuerst in der Schule Unterricht hat und an welches sich dann eine praktische Phase anschließt, in dem man (ohne Entgelt) in einer canadischen Firma (im Bereich seiner Wahl) arbeiten kann.
Das ganze nennt sich Working Experience.
Man muss solange vorher in der Schule sein, wie man später das Praktikum machen will, d.h. z.B. 4 Wochen Schule – 4 Wochen Praktikum, es geht aber auch 6 Wochen Schule – 4 Wochen Praktikum.
Nicht möglich ist eine längere Praktikumszeit als Schulbesuchszeit.

FREIZEITAKTIVITÄTEN:


Am Nachmittag nach dem Unterricht kann man sich den von der Schule organisierten Ausflügen und Aktivitäten anschließen, z.B. Sehenswürdigkeiten besuchen, Fußball- oder Basketball spielen, an tollen Schulparties teilnehmen (es wurde dann immer für einen Abend ein Club gemietet; einfach super) oder Trips nach Montreal oder New York an den Wochenende unternehmen.
Dies ist meiner Meinung nach sehr empfehlenswert, da man bei Eintrittspreisen günstigere Gruppenermäßigungen nutzen kann und außerdem neue Freunde unter den anderen Schülern finden und beim Small talk sein Englisch verbessern kann.

Ich war auch mit beim Schulausflug zum Basketball-Spiel der Toronto Raptors gegen die Milwaukee Bucks dabei. Einfach super!
Wer an Baseball oder Eishockey interessiert ist, kommt hier auch auf seine Kosten und kann mit anderen Begeisterten unter den Schülern feiern.

Während des Aufenthaltes kann man aus mehreren Optionen auswählen, wo man während des Sprachkurses wohnen möchte. Alternativen sind eine Schulresidenz, ein eigenes Appartment, Hotel oder Home Stay (Gastfamilie).
Falls man länger als 3 Monate bleiben sollte, sollte man im ersten Monat bei einer Gastfamilie leben und sich dann ein eigenes Appartment mit anderen Sprachschülern suchen, was dann wahrscheinlich günstiger ist.

UNTERKUNFT:


Ich habe in einer Gastfamilie die ganzen 3 Monate über gewohnt, zusammen mit anderen Schülern aus Japan, Korea, Venezuela, Mexico und mir hat dies super gut gefallen.
Bei iSt ist es selbstverständlich, dass man nicht mit anderen Muttersprachlern in eine Gastfamilie kommt (wenn man es selbst nicht unbedingt wünscht), jedenfalls wird dafür keinerlei Aufpreis wie bei anderen Sprachreiseveranstaltern verlangt.

Mir hat meine Zeit dort in Toronto so gut gefallen, dass ich anstatt der vorher gebuchten 2 Monate einen Monat noch länger geblieben bin. Dies ging auch ohne Probleme, denn durch ILSC konnte ich einfach für einen weiteren Monat zahlen. Ging ganz easy! J

Es war einfach ein fantastisches Erlebnis für mich und für jeden, der eine Sprachreise plant, kann ich iSt-Sprachreisen ohne Einschränkung empfehlen.

Hier die Kontaktadresse:


ISt-Sprachreisen
Stiftsmühle
69080 Heidelberg
Tel. 06221/ 8900 0
Fax 06221/89 00 200
Email iSt@sprachreisen.de

Es gibt übrigens auch noch ein Büro in Dresden.

Weitere Angebote von iSt:


- High School Programm
- Schüler – und Erwachsenen-Sprachreisen
- Working Experience, Work & Travel
- Au Pair
- Business-Sprachkurse

LÄNDER der Sprachschulen:


- Frankreich
- Canada
- Großbritannien
- Spanien
- Malta
- USA
- Irland
- Australien
- Südafrika
- Neuseeland
- Costa Rica
- Mexico
- Ecuador
- Argentinien
- Russland

Sprich: man kann Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch vor Ort lernen!

Schaut doch auch mal bei www.sprachreisen.de vorbei.

Ich weiss, dass ich viel über die spezielle Schule in Toronto geschrieben habe, aber ich gehe davon aus, dass die Qualität von iSt vermittelten Sprachreisen weltweit ein sehr gutes Niveau hat und man sich an den Angeboten und Facts von ILSC Toronto orientieren kann.

Falls jemand Fragen hat oder noch Infos von mir möchte, dann schreibt mir einfach eine Email.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Sandtmann66
Sandtmann66, 31.05.2002
Hey sehr gute Gliederung !!
suesses
suesses, 02.06.2002
wow echt genialer Bericht, voll uumlbersichtlich und interessant! SUPER!
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Lilalinda

Sprachreisen

ein Testbericht von 2005-05-11 14:34:04 vom 11.05.2005
Empfehlung: ja
Um eine Sprachreise zu machen, kann ich LAL empfehlen.
Ich war einmal in England und einmal in Spanien.
Gut ist immer, schon vorher den Unterricht auf Nachmittags zu buchen, man kann sich zwar felsenfest vornehmen, abends nicht wegzgehen und dementsprechend früh zum Unterricht aufzustehen, aber mal ehrlich, das klappt nie.
Bei Gastfamilien kann man zwar auch großes Pech haben, aber man lernt am meisten. Wohnt man in Hotels oder Pensionen trifft man doch immer nur auf Leute des eigenen Landes.
Also am besten alleine fahren und in eine Gastfamilie gehen, ist ja auch mit Halbpansion billiger als alles andere.
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
Informationsangebot:Informationsangebot von iST Internat. Sprach- und LAL : 4,0 gut
Kosten:Kosten von iST Internat. Sprach- und LAL : 2,0 hoch
Betreuung vor Abreise:Betreuung vor Abreise von iST Internat. Sprach- und LAL : 4,0 gut
Betreuung vor Ort:Betreuung vor Ort von iST Internat. Sprach- und LAL : 5,0 ausgezeichnet
Zertifizierung:ja
timgi

I don´t understand

ein Testbericht von 2003-11-23 15:54:32 vom 23.11.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: familie, unterricht...
Nachteile/Kritik: leute
Hi Community! Mir ist grad langweilig und deswegen will ich mal wieder schreiben.

Also. Ich schreibe über LAL. Die meisten von euch werden nun wahrscheinlich nicht wissen, was LAL ist. LAL ist ein Unternehmen für Sprachreisen für Schüler und Studenten. Allerdings nicht über die Schule, sondern privat. Es ist auch nicht so, dass zu einem selbst dann auch später ein Austauschschüler kommt. Soweit ich weiß, gibt es LAL für folgende Regionen:
Torbay ( in der Nähe von Plymouth in England ; besteht aus Torguay, Brixtom und Paignton )
Malta
Florida

Ich war in Torguay, weil mich meine Eltern anfangs dazu gezwungen hatten, ich es aber später dann doch ganz gut fand.


Die Stadt:
Torquay ist eher eine untypische Stadt für England, weil das Klima dort wie am Mittelmeer ist. Überall wachsen Palmen und es ist eigentlich immer warm. Torquay liegt am Strand , der aber nicht wirklich groß ist, da Flut und Ebbe dort sehr stark sind. Neben Torquay liegen Brixtom und Paignton, welche alle zusammen in einer Bucht ( Bay ) liegen. Deswegen heißt diese Region auch Torbay. Brixtom ist eher eine Hafenstadt ( Torquay hat auch einen kleinen Hafen ) und Paignton ist eher die Casino Stadt. Dort gibt es auch einen Spaß Pier mit kleinen Achterbahnen drauf. Wegen dem Klima wird Torbay auch die englische Riviera genannt.


Die Familien:
Die Familien sind sehr unterschiedlich. Ich hatte zum Peispiel eine sehr nette. Ein Freund von mir, heißt bei Ciao danielwuppertal, hatte aber eine nicht so tolle Familie. Aber dazu komm ich gleich. Erst mal möchte ich etwas über meine Familie erzählen.
Ich hatte eine der besten Familien. Es war ein jüngeres Ehepaar mit einer 8 Jahre alten Tochter und einem Hund. Das Zimmer, was ich bekommen hatte, war extra neu für mich gemacht worden. Ich hatte eigentlich alles was ich brauchte auf meinem Zimmer. Ein sehr bequemes Bett, einen Schreibtisch, Bücher, Schränke, CD-Player und einen Fernseher. Allerdings habe ich den Fernseher fast nie benutzt, weil die Engländer nur 3 Sender haben ( Ich versteh nicht wie die Jugendlichen damit auskommen ). Außerdem durfte ich die Videos und die Playstation der Familie benutzen, was nicht selbstverständlich ist.
Die Familie hatte sich bemüht extra langsam zu sprechen, sodass ich auch fast alles verstehen konnte. Das essen war sehr gut. Morgens habe ich allerdings nie typisch englisches Essen bekommen, da beide Gastfamilieneltern schon Morgens arbeiten waren. Statt dessen gab es immer Cornflakes, aber ich konnte mir auch alles andere aus der Küche nehmen. Mittagessen gab es nicht, weil ich dann immer noch mit der Schule unterwegs war, sondern es gab ein Lunchpaket. Es war meistens ein Brötchen mit Käse, Chips, Obst, was zu trinken und Schokolade drin. Das schmeckte aber keinem wirklich, denn es waren Brötchen, wie von MCDonalds, an den Chips war Essig und an dem Wasser waren künstlich Aromen, wie Pfirsich drin. Also schmeckte es wie Bonbonspucke. Zu Abend, immer um 6 Uhr, gab es sehr verschiedenes Essen. Unter anderem Hünchen, Chinesisch und fast jeden Tag Kroketten. Manchmal gab es auch Pizza und Pommes. Allerdings beides zusammen. Das englische essen ist eben ein bisschen merkwürdig.
Die Familie kümmerte sich auch um mich und war sehr spendabel. In anderen Familien war dies aber nicht immer so. In manchen gab es nichts extra, weil sie die Gastschüler nur wollten, um sich den neuen BMW leisten zu können. So ähnlich war es auch bei meinem Freund. Er wohnte mit 10 anderen Deutschen bei einer polnischen alten Dame in einem „Hotel“. Es sollte zumindest eins sein. Kein normaler Mensch würde freiwillig in so ein Hotel gehen, denn es war so dreckig, das kann man gar nicht beschreiben.


Die Schule:
Die Schule war eigentlich auch ganz gut. Am ersten Schultest mussten wir erst einmal einen Test machen, wodurch die Lehrer feststellen konnte, in welche Gruppe man kommen sollte. Die meisten, auch ich, waren im Mittelfeld. Die Klassen bestanden immer aus nicht mehr als 10 Leuten und man hatte am Tag immer 2 verschiedene Lehrer. Jeden 1,5 Stunden, also 3 Stunden am Tag. Bei dem einem Lehrer machten wir etwas härteren Unterricht und nahmen die Grammatik durch. Bei dem anderen Lehrer spielten wir mehr, wobei wir bei ihm nicht so viel gelernt haben. Für den Unterricht hatten wir ein extra Büchlein bekommen. Der Unterricht war nicht so angespannt wie in der Schule, sondern eher locker. Allerdings kamen wir uns manchmal vor, wie im Kindergarten, denn die Übungen waren zum Teil sehr einfach. Wir wurden auch immer als perfekt gelobt, aber warum haben wir dann alle ne 5 in Englisch?


Die Aktivitäten:
Wenn man das sogenannte Activity pack genommen hatte, hatte man nach der Schule immer noch ein Programm, so bis 17:00 Uhr. Dazu gehörten folgende Aktivitäten:
Go-Kart fahren: Da bin ich nicht hingegangen, weil mir schon die anderen erzählt hatten, dass man nur einmal fahren darf und dafür 2 Stunden mit dem Bus dort hinfahren muss.
Paignton- Zoo: Der Zoo war eigentlich ganz in Ordnung. Er war halt nur nicht so sehr groß.
Makrelen Fischen: Bin ich leider auch nicht hingegangen, weil es geregnet hatte.
Sport und Spiele: Das war eigentlich ganz cool, weil man dort sehr viele sachen machen konnte ( Fußball, Volleyball, Tennis, Baseball, Football, Kricket,....).
Alte Städte: Alte Städte haben wir 2 mal besichtigt. Es war ganz interessant, aber man hätte auch drauf verzichten können.
Dartmoor: Eine Felsenkette, auf der man rumklettern konnte.
Noch viele mehr......
Samstags sind wir immer in eine andere Stadt gefahren. Es standen zur Auswahl Nequay ( Das selbe wie Torquay), Exeter und London. Ich bin nach London gefahren, aber das war der letzte Scheiß ( sorry ). Wir mussten um 6 Uhr morgens mit dem Bus 5 Stunden nach London fahren und hatten dann dort 4 Stunden, bevor es wieder zurück ging. Wir haben dann natürlich nicht viel gesehen.
Die Aktivity-leute waren teilweise sehr nett, aber manche waren es auch nicht. Sie waren teilweise einfach Scheiße, weil sie einem nicht erlaubten die Gruppe zu den Älteren oder den Jüngeren zu wechseln.


Die Leute:
Die Erwachsenen in der Stadt waren alle ziemlich nett. Allerdings waren die Jugendlichen sehr unverschämt. Man wurde als Ausländer von fast allen jugendlichen blöd angemacht und manche aus meiner Gruppe wurden verprügelt. Man konnte bei ihnen mit allen rechnen. Ein kleines Beispiel: Ich bin durch den Park zur Schule gegangen ( Abends konnte man eh, wegen den ganzen Besoffenen nicht dort lang) und plötzlich stellte sich jemand vor mich und zog sich die Hose runter.


Abend:
Abends konnte man in Torquay eigentlich sehr viel machen. Man konnte an den Strand, in Parks oder in Casinos. Ich war fast jeden tag in Casinos. Man sollte aber aufpassen, dass man nicht in die Casinos geht, die erst ab 18 sind. Außerdem gab es ein riesen Bowlingcenter ( war auch ein Aktivity Programm), wo man auch ne Menge andere Sachen machen konnte, wie Laser-guest.


Der Preis:
Die 2 Wochen Sprachreise kosteten so um die 800-1000€, je nachdem, ob man den Flug und Aktivity mit gebucht hat. Ich würde aber den Flug empfehlen. Ich bin mit der Fähre gekommen und dies dauerte sehr ,sehr lange.


Habe ich was gelernt:
Ich kann ein bisschen besser frei sprechen und die Grammatik auch ein bisschen, aber es hat sich nicht viel getan. Dies sah man auch dann nach der Sprachreise an meinen Noten. Sie hatten sich nicht wirklich verbessert. Vielleicht liegt es daran, dass ich in freien Texten schlecht bin. Dies haben wir dort kaum geübt.


Vergleichbare Sprachreisen:
Ich habe sonst noch nie eine Sprachreise gemacht, aber es war gleichzeitig eine Gruppe von den EF Sprachreisen da. Diese schienen besser organisiert und dort lernten die Schüler auch mehr. Dies lag daran, dass es ständig Tests und Hausaufgaben. Der Spaß war dort nicht so hochgestellt.


Sonstiges:
England ist sehr teuer. Dort kostete fast alles doppelt so viel, wie in Deutschland. Vor allem die Klamotten waren sehr teuer, aber auch das Essen.
So, ach ja, alle Schüler waren Deutsch, was nicht unbedingt zum Lernen beigetragen hat.


Fazit:
Im großen und ganzen kann ich sagen, dass mir die Sprachreise gut gefallen hat, auch wenn ich nicht so sehr viel gelernt habe. Meine Familie war sehr nett und der Unterricht hat mir auch gefallen. Die Stadt war auch sehr schön. Möchte man aber mehr lernen, sollte man lieber zur EF Sprachreise gehen.



So, das war es dann auch für dieses mal. Ich hoffe ihr habt einen richtigen Eindruck von LAL bekommen und der Bericht hat euch gefallen. Wenn nicht, schreibt mir oder schreibt auch einen Kommentar, wenn euch der Bericht gefallen hat. Man liest sich, TIM.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Informationsangebot:Informationsangebot von iST Internat. Sprach- und LAL : 5,0 ausgezeichnet
Kosten:Kosten von iST Internat. Sprach- und LAL : 3,0 mittelmäßig
Betreuung vor Abreise:Betreuung vor Abreise von iST Internat. Sprach- und LAL : 3,0 mittelmäßig
Betreuung vor Ort:Betreuung vor Ort von iST Internat. Sprach- und LAL : 5,0 ausgezeichnet
Zertifizierung:ja
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Produktbeschreibung iST Internat. Sprach- und LAL

 
Allgemeine Informationen iST Internat. Sprach- und LAL
gelistet seit: 27.09.2003
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