limewire.com
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Platz 47 in der Kategorie "Webseiten - L".
Bewertung: Kundenbewertung 3,70 / 5,00 (3.7 von 5)

limewire.com Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,70 / 5,00 (3.7 von 5)
von 75% aller Autoren empfohlen (3/4).
Bewertungsverteilung:
FaxeDMW

Lime Wire - super File-Sharing Alternative!

ein Testbericht von 2002-05-02 17:52:11 vom 02.05.2002
Empfehlung: ja
Ich habe letzens ein bisschen im Internet gesurft und bin dabei auf ein sehr interessantes Tool gestoßen, nämlich LimeWire!

LimeWire ist ein Suchprogramme für Video-, Audio-, und Bilddateien im Netz. Die Homepage von diesem Tool: www.limewire.com

Das Wichtigste ist wahrschienlich, daß Prinzip des File Sharings, also nichts Verbotenes, so wie z.B. Napster. Jeder ist im Prinzip sein eigener Server und Client zugleich. Bei Napster war das Ganze ja anders. Da gab es mehrere Großserver, die die Daten gespeichert hatten. Dies ist bei LimeWire (übrigens ein Produkt von Gnutella Networks) eben nicht so, und somit wird es ein wenig schwierig werden für die Musikindustrie Einspruch gegen LimeWire bzw. Gnutella zu erheben!

Die Installation:
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Die Installation ist ganz einfach. Auf http://www.limewire.com/index.jsp/download findet Ihr den Link zum download der Software von LimeWire. Was vielleicht ganz wichtig ist. LimeWire funktioniert auf den allen wichtigsten Betriebssystemen!
Die Installation ist tatsächlich kinderleicht gemacht, und das Schöne an der Sache ist, daß man sofort loslegen kann mit dem Suche und dem downloaden.

Die Funktionsweise:
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Die Suche ist übrigens auch mit einem großem Vorteil ausgestattet. Sollte es nämlich mehrere gleiche Suchergebnisse geben, dann werden nicht alle angezeigt, sondern in einer Gruppe zusammengefasst. Diese Gruppe kann man dann durch anklicken öffnen und man bekommt die ganzen Ergebnisse dann erst geliefert.
Die Benutzeroberfläche ist sehr nett gestaltet und beinhaltet alles Wichtige um die Suche so leicht, wie möglich zu machen.

Die Geschwindigkeit:
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Die Ladezeiten von LimeWire lassen leider ein wenig zu wünschen übrig, doch die Downloadzeiten sind teilweise durchaus schnell. Ein Mp3 downzuloaden dauert in etwa 5-10 Minuten bei mir. Die Auswahl der Dateien ist jedenfalls sehr groß, da kann man sich ja die schnellste Geschwindigkeitsrate aussuchen, und die Datei dann von dort hinunterladen. Es gibt aber wie gesagt nicht nur MP3s. Man kann auch Bilder und Videos downloaden, man findet alles 100fach!

Und jetzt auch mal negatives: Es gibt keine Chat-Funktion! Also, die begeisterten Chatter haben bei LimeWire ganz einfach Pech gehabt. Aber ich schätze mal, daß bei der nächsten Version mit Sicherheit ein Chat integriert ist.

Es gibt bestimmt bessere Programme als LimeWire, aber als Alternative zu Napster hat es sicht auf jeden Fall etabliert. Ich möchte heute nicht mehr auf dieses Programm verzichten müssen!

Schöne Grüße und viel Spaß!
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
NatureOneMember
NatureOneMember, 02.05.2002
selbes Prob wie bei deinem Bericht uumlber Aimster. Unter dem Speed 5-10 Minuten kann ich mir nix vorstellen. Was hast du fuumlr einen Zugang?? 56k, ISDN, DSL??????
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Snive

Sag Goodbye zu Kazaa und Co ! Hier kommt Limewire

ein Testbericht von 2005-05-10 00:50:21 vom 10.05.2005
Empfehlung: ja
Mit Napster ging sie damals los, die große Filesharing Welle. Mittlerweile ist dieses Programm schon seit langem verboten und Programme wie Kazaa oder WinMx haben die Führung im Peer 2 Peer Bereich übernommen.


Doch diese bekommen ernsthafte Konkurrenz: Immer mehr Leute steigen auf das Programm Limewire um! Und das zu Recht, denn meiner Meinung nach ist Limewire um einiges besser als Kazaa und Co !


Sogut wie jeder der Kazaa benutzt kennt das Problem: Man hat sich eine CD gekauft und möchte die Lieder, die auf dieser CD sind natürlich auch auf dem PC haben. Die einfachste Möglichkeit wäre, sie sich einfach herunterzuladen, denn wenn man die original CD besitzt darf man das ja auch. Doch die Musikindustrie versucht das seit einiger Zeit mit Erfolg zu verhindern: Vor allem die Tauschbörse Kazaa ist mit Fake-Downloads nur so überschwemmt! Man läd sich ein Lied herunter und alles was man danach auf dem Rechner hat ist ein lautes Rauschen!


Nicht mit Limewire! Ich benutze Limewire nun schon längere Zeit und habe noch keinen einzigen Fake gedownloaded! Das Angebot an Dateien aller Art ist dennoch sehr reichhaltig, denn Limewire greift auf das Gnutella-Netzwerk zu!


Es gibt Limewire in der Basisversion und in der kostenpflichtigen Pro-Version, wobei die Pro-Version eigentlich keine signifikanten Vorteile bietet und ich daher empfehlen würde bei der Basisversion zu bleiben.


Die Installation von Limewire läuft schnell und unkompliziert und schon nach wenigen Minuten kann das Downloaden beginnen! Die Downloads gehen meistens einigermaßen schnell. Man sollte allerdings bevorzugt Dateien mit mindestens 2 Quellen downloaden, da sonst meist die Meldung "mehr Quellen benötigt" erscheint. Beachtet man diesen Hinweis läuft der Download meist schnell und ohne Wartezeit ab!



Ich kann das Programm Limewire also nur empfehlen! Es ist in jeglicher Hinsicht besser als fast alle seine Mitstreiter auf dem p2p Markt.
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
holsi

Dateien wie Sand am Meer

ein Testbericht von 2002-08-24 14:18:06 vom 24.08.2002
Empfehlung: ja
Einleitung
********

Filesharing ist ja derzeit groß in Mode, irgend wie scheint es jeder zu machen. Nun, da wollte ich natürlich nicht zurück stehen und das auch mal mit meinem MAC versuchen. Aber als ich dann nach einer passenden Software suchte musste ich leider feststellen, dass das Angbot für MAC nicht so groß ist wie für den PC und für MAC OS X schon dreimal nicht.

Ok, es gibt eDonkey2000, aber derzeit nur in einer terminalbasierenden Version, die keinerlei Luxus bietet, also schon mal nichts für mich. Weiter gibt es da noch Carracho, dass ist aber eher ein Programm, welches Server mit Dateien auflistet, man muss sich aber manuell einwähle, aber sehr gut, eigentlich das Beste für den MAC und last but not least noch LimeWire.

Und bevor ich jetzt gesteinigt werde, es sei ein MAC-Programm, nein, es ist eigentlich ein auf Java basierendes Programm und damit eigentlich Plattform unabhängig.

Was es bietet und ob es zu empfehlen ist, möchte ich nachfolgend etwas klären.


Bezugsquelle
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Am einfachsten kann man die Software unter www.limewire.com downloaden. Auf der Homepage gibt es dann die neuste Version von LimeWire Basic zum downloaden.

Je nach System ist die Software unterschiedlich groß, so muss der Windows-User (egal welches Windows) 3,78 MB downloaden, die Classic-Mac-Version ist 11,2 MB groß, OS X dagegen nur 2,33 MB und die Unix-Version 2,54 MB.

Aber Achtung, LimeWire benötigt die Java2TM Runtime, die je nach System erst installiert werden muss. Daher auch die unterschiede in den Downloadgrößen. Für Classic-MAC ist die Runtime in dem Download enthalten. Alle anderen Systeme sollten diese eigentlich vom Betriebssystem her schon installiert haben.

Dann gibt es da noch etwas zu beachten. Es gibt eine Basic-Version und eine Pro-Version. Es gibt eigentlich nur 2 unterschiede zwischen den beiden Versionen. In der Basic-Version wird ein Werbebanner eingeblendet und sie ist kostenlos, die Pro-Version hat das Werbebanner nicht, kostet dafür aber 29,95 Dollar. Ich wüsste so jetzt direkt keinen Grund der für die Pro-Version sprechen würde, den das Werbefenster stört überhaupt nicht.


Programmfeatures
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Li meWire ist ein Peer2Peer-Programm, das heißt, es gibt keinen zentralen Server mit den Daten, sondern lediglich einige Hosts, die fest in die Software implementiert sind. An diese Hosts meldet sich das Programm beim Start an und über diese Hosts werden auch die Dateien gesucht und transferiert. Die Hosts laufen übrigens im Gnutella-Netzwerk.

Eines der herausragenden Features von LimeWire ist, das man die Suche nach Audio, Video, Text, Programm und so weiter schon im Vorfeld einschränken kann. So gibt es weniger, dafür aber genauere Suchergebnisse.

Sicherheit soll laut den Herstellern auch groß geschrieben werden. So soll es durch eine Funktion, die sich „Browser Blocking“ nennt verhindert werden, dass über das Programm euer Computer gescannt werden kann.

In diesem Zusammenhang steht auch die Funktion Remote Firewall Decetion. Das bedeutet, das die Software automatisch erkennt, ob die gewünschte Datei hinter einer Firewall liegt und so eventuell nicht down zu loaden ist. Jedenfalls wird das Suchergebnis rot markiert.

Ein weiterer Vorteil ist, dass man mehrer Suchanfragen gleichzeitig los senden kann. Das sollte aber eigentlich selbstverständlich sein.


Arbeiten mit dem Programm
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Startet man LimeWire muss man erst ein wenig warten bis es auf dem Bildschirm ist. Das liegt aber wie bei allen javabasierenden Programmen daran, das erst die Javabibliotheken geladen werden müssen. Steht es dann in seiner vollen grün-grauen Bracht auf dem Bildschirm ist der Rest eigentlich ziemlich einfach. Je noch Betriebssystem steht an einer unterschiedlichen Stelle der Connect-Button. Damit stellt man die Verbindung zu dne Hosts her. Als Alternative kann man auch in den Optionen einstellen , dass die Verbindung direkt beim Start aufgebaut werden soll.

Dominiert wird das Programm von einem großen und einem kleineren Fenster. Im großen Fenster erscheinen die Suchergebnisse und im kleineren kann man die Downloads verfolgen.

Im oberen Teil des Programmfensters stehen mehrer Reiter, mit deren Hilfe man die einzelnen Funktionen leicht aufrufen kann.

Mit Search sucht man nach den Dateien, klar oder? Wie eben schon erwähnt, kann man hier schon im Vorfeld bestimmte Programmkategorien einstellen. Darauf hin wird dann das Suchfenster mit den Ergebnissen gefüllt. Bei den Ergebnissen sollte man zwei wichtige Punkte beachten. Mit Sternen von 1 bis 5 wird die Downloadgeschwindigkeit angezeigt und mit den bekannten Beschreibungen T1,T3, Cable usw. wird die Verbindungsgeschwindigkeit angezeigt.

Sollten mehrer gleiche Suchergebnisse gefunden werden, so werden diese unter einem Punkt zusammengefasst, denn man aber nochmals aufklicken kann um sich die einzelnen Ergebnisse anzusehen. Lädt man eine solche Datei herunter und der Download wird abgebrochen, versucht das Programm automatisch den Download beim nächsten fortzusetzen.

Generell ist das Downloaden sehr einfach, entweder ein Doppelklick mit der Maus auf die Datei oder den Download-Button anklicken. Sollte mal ein Download abgebrochen werden, kann man mit Resum einen neuen Versuch starten. Dabei erkennt LimeWire das die Datei schon einmal teilweise herunter geladen wurde und setzt den Download an der Abbruchsstelle fort. Natürlich kann man mittels Kill auch einen Download abbrechen.

Unter dem Reiter Monitor kann man einsehen, was derzeit vom eigenen Rechner herunter geladen wird oder welche Suchanfragen gerade anliegen.

Unter Libary kann man die Dateien einsehen, die man zum Download zur Verfügung stellt und auch die Dateien, die noch nicht komplett herunter geladen wurden.

Hier kann man auch bestimmte Dateien ausführen lassen. Davon rate ich aber ab, da ich unter OS X einige abstürze erlebt habe. Außerdem sind die Möglichkeiten des Video- und MP3-Players sehr bescheiden.


Fazit
****

In Sachen Software ist LimeWire sehr gut. Die Programmierer haben eigentlich an alles gedacht, was die Benutzung des Programms komfortable macht. Auch ist das Programm stabil, wenn man mal die Medienwiedergabe außen vor lässt, aber dafür hat jeder ja sowieso seinen eigenen Player.

Alles klappt sehr gut, wenn man mal von dem etwas längeren Start der Software absieht. Auch ist die Suche sehr einfach und es werden ausreichen viele Ergebnisse gefunden. Da es sich um eine Peer2Peer Verbindung handelt dauert das Ergebnis der Suche auch etwas, da ja auch andere Operationen über eure Verbindung geleitet werden. Das ist alles noch zu verschmerzen.

Was aber nicht zu verschmerzen ist, ist die Downloadgeschwindigkeit. Die ist fast immer maßlos schlecht. Selbst mit DSL komme ich nur selten über 5 kB rüber. Das ist ein vollkommen indiskutables Ergebnis. Allerdings glaube ich nicht, dass es am Programm selbst liegt, sondern eher am Netz. Aber trotzdem, das ist jedenfalls nicht ausreichend.

Wenn ich davon ausgehe, dass die Software für die schlechten Raten nichts kann, so kann ich ihr nur eine 2 geben. Nur für den PC betrachtet wären es nur eine 3, alleine auf den MAC bezogen aber eine 1. Wieso dies. Nun, es fehlen auf dem MAC die Konkurrenzangebote, die es für den PC gibt.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
shifty08

Napster-Spaß? Fehlanzeige!

ein Testbericht von 2002-03-03 10:21:04 vom 03.03.2002
Empfehlung: nein
Seit dem Napster-Tod gibt es monatlich neue File-Sharing-Programme, die wie Unkraut aus dem Boden schießen. Natürlich will der User wissen, wie gut die einzelnen Tools wirklich sind, damit er vor dem Download schon über das Programm Bescheid weiß. Daher gibt es hier einen kleinen Test über LimeWire...



Produktvorstellung
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LimeWire - das Markenzeichen ist eine Limone - ist ein File-Sharing-Tool für Windows-, Linux- und Mac-Systeme und im Augenblick in der Version 1.6b erhältlich und über das Gnutella-Netzwerk vertrieben wird.. Das Programm und die Homepage sind komplett in Englisch. Der Download über die Homepage http://www.limewire.com läuft zwar fehlerfrei, trotzdem dauert es ein Weile bis die 6,7 MB große Installationsdatei heruntergeladen ist. Da LimeWire auf Java-Strukturen aufbaut, wird nach der Programminstallation auch noch die „Java 2 Runtime Environment“-Ressourcen installiert, damit das Programm überhaupt funktionsfähig ist.

LimeWire benutzt die nun weitverbreitete Peer2Peer-Technologie, d.h. es gibt kein zentrales Serversystem wie beim alten Napster. Nach dem Start kann sich der Benutzer mit vorkonfigurierten Host verbinden lassen. Nun können Suchen und Downloads über die einzelnen Clients gestartet werden, d.h. LimeWire fragt bei den augenblicklich anderen Onlineusern nach, ob entsprechende Dateien vorhanden sind, dabei werden bei diesem Programm keine Benutzernamen verteilt, sondern IP-Nummern angezeigt.



Oberflache / Funktionen / Technologie
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Die Oberfläche von LimeWire macht nach dem Start einen sehr aufgeräumten und übersichtlichen Eindruck. Unten links befindet sich der „Connect“-Button, mit dem man sozusagen „online“ gehen kann, nach einer Weile hat sich LimeWire in verschiedenen Hosts eingewählt und bietet mehr oder weniger viele Files und eigentlich immer eine üppige Datenmenge an. Ganz oben befinden sich neben der üblichen Menüleiste fünf Karteikarten, welche die wichtigsten Programmfunktionen beinhaltet. Unter „Search“ können Suchanfragen gestartet werden, dabei kann der Medientyp, z.B. „Audio“ oder „Video“ ausgewählt werden, um die Suche zu präzisieren. Weiter unten befindet sich das Downloadfenster, in dem die abgebrochenen und aktiven Downloads angezeigt werden.

Mit dem „Monitor“ kann den Benutzer die Uploads und augenblicklichen Suchanfragen anderer User einsehen. Zusätzlich verfügt LimeWire über eine „Libary“, die einerseits die Dateien im Uploadverzeichnis anzeigt und andererseits eine Übersicht über „nicht komplette“ Downloads zeigt. Mit den Buttons „Connections“ und „Community“ kann der Benutzer weitere Hosts hinzufügen und bestehende Einstellungen konfigurieren, sowie an verschiedenen Communitygruppen teilnehmen.

Technologisch gesehen bietet LimeWire eine Plattform, die aufgrund der fehlenden Server nicht so einfach kontrolliert werden kann wie z.B. Napster, daher ist die Plattform auch schwerer angreifbar. Mit den „Options“ lassen sich eine Vielzahl von Einstellungen vornehmen, z.B. lässt sich die maximale Uploadgeschwindigkeit genau festlegen. Zusätzlich können Verzeichnisse für Up- und Download bestimmt werden, Gnutella-Netzwerkeinstellungen vorgenommen und die maximale Downloadanzahl festgelegt werden.



Eigene Erfahrungen
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Das Design und die Javatechnlogie machen LimeWire zu einer schönen und funktionellen Anwendung mit absolutem Tool-Charakter für mehrere Plattformen, allerdings hab ich über die Kompatibilität von LimeWire und Mac-System nicht Gutes gehört. Der Aufbau folgt dem Napsterprinzip und wurde um weitere Funktionen und Übersichten erweitert. So findet sich jeder, der schon einmal irgendein File-Sharing-Programm benutzt hat schnell zu recht.

Das Angebot bei LimeWire liegt eindeutig im grünen Bereich. Nahe zu jede Anfrage im Bereich Video oder Audio ergab bei mir einen Treffer. Gut finde ich auch, dass LimeWire durch eine Sternchenanzeige von 1 bis 5 die wahrscheinliche Downloadgeschwindigkeit anzeigt, dazu wird auch die „Speed“ im bekannten „T1, T3, Cabel und Modem“-Muster gezeigt. Mehrfach vorkommende Einträge können wie im Explorer die Verzeichnisse auf- und zugeklappt werden.

Beim eigentlich Download macht LimeWire allerdings einen weniger guten Eindruck. Oft werden die Downloads in eine Warteschleife gehängt oder das Ziel wird nicht gefunden, so kann es passieren, dass man schon mal 10 Minuten auf den Start eines Downloads warten muss. Leider wird auch die schon heruntergeladenen Datenmenge nicht angezeigt, noch dazu schwankt die Transferrate oft zwischen 0 und 7 Kilobytes/s. Im Schnitt bin ich aber über 5 Kb/s nie hinausgekommen, trotz ISDN. LimeWire kann unterbrochene Downloads zwar wieder aufnehmen, allerdings können alle Downloads nur durch das Programmende, und nicht manuell abgebrochen werden. Die Wiederaufnahme dauert dann oft noch länger als der erste Downloadversuch.

Die Langen Wartezeiten hierfür und für die Suche sind im komplizierten und langsamen Peer2Peer-Netz begründet, daher ist LimeWire für Modems und ISDN-Surfer eher ungeeignet. Für sinnvolle Arbeit mit dem Programm muss eine große Bandbreite zur Verfügung stehen und diese besitzen viele Surfer in Deutschland noch nicht.

Insgesamt macht LimeWire einen stabilen und sauber programmierten Eindruck und funktioniert auf meinem Windowssystem auch fehlerfrei. Dazu besitzt das Programm viele Funktionen und eine gute Technologie, dennoch fehlen gegenüber anderen Tools auch wichtige Funktionen, z.B. manuelle Downloadpause. Einwahl- und Suchprobleme hatte ich nie und das Tool kann in diesem Bereich auch gut überzeugen.



Fazit
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LimeWire sieht gut aus, ist sauber programmiert, bietet eine gute Homepage, ist vollkommen kostenlos und einfach zu installieren und macht eigentlich auch richtig Spaß. Da die Arbeit mit diesem File-Sharing-Programm aber viel Bandbreite benötigt, ist es für Modem- oder ISDN-Besitzer nicht interessant bzw. ist dann die Arbeit sehr mühsam und erfolgreiche Downloads eher selten. Bei besseren Transferraten (z.B. DSL) ist LimeWire sicherlich eine gute Alternative zu anderen Plattformen.

Das Programm kann wie gesagt überzeugen. Dennoch fehlen meiner Meinung nach auch Funktionalitäten, welche die Konkurrenz schon längst realisiert hat. Zusätzlich muss eine Javaumgebung installiert werden, was ich selbst für etwas störend empfinde, da ich diese nur für das eine Tool installieren musste. Schlussendlich muss jeder selbst entscheiden, wie gut die einzelnen File-Sharing-Programme sind, daher denke ich, dass LimeWire eine Empfehlung wert ist. Denn es wird kostenlos angeboten und kann somit schnell und einfach ein paar Tage getestet werden, ohne Zweifel werden gerade Modembesitzer mit einer Speed unter 56k nicht glücklich mit diesem Programm, da für schnelle und saubere Downloads viel Bandbreite benötigt wird. Im Gesamteindruck erhält LimeWire daher nur 3 Sterne als Bewertung, auch weil andere Programme (z.B. Morpheus von Musikcity) gerade für User ohne Highspeedanschluß (z.B. DSL) komfortabler sind und generell auch mehr Funktionen und besseres Handling besitzen.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
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NuclearIce
NuclearIce, 04.03.2002
Probier mal WinMX aus, das ist richtig gut...C-ya NuclearIce
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