Ein Objektiv aus einer bestimmten Anzahl von Glas-Linsen. Beim Kauf eines Kamera-Objektives sind die wichtigsten Kennwerte die Brennweite (in mm) und Lichtstärke (F). Eine hohe Lichtstärke ermöglicht kürzere Belichtungszeiten, die Verwendung von geringerem Filmempfindlichkeiten und mehr gestalterischem Spielraum. Die Brennweite hängt vom Bildwinkel ab. Generell kann man folgende Objektive unterscheiden: Normal-, Tele-, Weitwinkel-, Superweitwinkel-, Makro- und Fischaugenobjektiv (Fish-Eye). Sie alle sind mit fester Brennweite erhältlich, derzeit erfreuen sich allerdings Zoomojektive immer grösserer
Popularität. Diese erlauben eine Veränderung der Brennweite und können somit mehrere der genannten Objektiv-Kategorien abdecken, sozusagen ein Trend zum Allzweck-Objektiv für alle Gelegenheiten. Es ist sinnvoll auf Zusatzmodule wie Bildstabilisatoren gegen Verwacklungsunschärfe (OS) oder Ultraschallmotor (HSM) zum schnelleren und leiseren Fokussieren zu achten, sowie asphärische Linsen (AS/ASP/AL oder ASL) oder Glasvergütungen (DG) für eine höhere Bildqualität.
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Kameraobjektive: Preisvergleich und Erfahrungsberichte
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