napster.com (nicht mehr aktiv)
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Platz 13 in der Kategorie "Webseiten - N".
Bewertung: Kundenbewertung 3,60 / 5,00 (3.6 von 5)

napster.com (nicht mehr aktiv) Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,60 / 5,00 (3.6 von 5)
von 63% aller Autoren empfohlen (5/8).
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FaxeDMW

NAPSTER IST "TOT" !!! Leider!

ein Testbericht von 2002-05-03 15:24:11 vom 03.05.2002
Empfehlung: nein
Warum schreibe ich einen Artikel über Napster, werden sich jetzt viele Leute fragen? Aber mir ist aufgefallen, dass eigentlich nie über den Untergang von Napster gesprochen wurde bzw. was es jetzt noch zu bieten hat. Also, für alle User, die noch nicht über die neue Lage der MP3-Tauschbörse informiert sind, passt nun auf!

Die Vorgeschichte:
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Shawn Flemming, ein Student aus der USA, hatte einen Freund, der Probleme hatte Webpages im Internet zu finden und so entschloss sich Shawn eine Suchmaschine zu programmieren. Er wusste damals noch nicht wirklich, was er eigentlich anrichtete. Eines Tages entschloss er sich dann eine mp3-Suchmaschine zu entwickeln, die das gesamte Internet revolutionieren sollte und die Musikindustrie gewaltig ins Schwitzen bringen würde!

Was ist eigentlich ein mp3?
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Ein mp3 ist ein Musikfile, dass 12-fach komprimiert wurde. Man muss sich das so vorstellen als würde eine Tafel Schokolade aus 12 Reihen bestehen und insgesamt hat diese Schokolade 1000 Kalorien. Das Format mp3 schafft es, die 12 Reihen auf nur 1 Reihe zu minimieren, gleichzeitig aber noch immer die 1000 Kalorien beibehält. Bei Schokolade wäre das für uns logischerweise schlecht, weil wir dann weniger davon Essen dürften, aber bei einem Musikfile ist das natürlich eine perfekte Sache. Die Technologie ist einfach genial!

Der Aufstieg von Napster:
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Mehr und mehr Leute sind auf die neue Tauschbörse von MP3s namens Napster gestoßen. Der Siegeszug hielt beispielsweise im Jahre 1999 und 2000 kein Ende. Napster hatte Millionen User in seinem System integriert und das Angebot an Werken von diversen Künstlern war unglaublich! Man konnte wirklich jedes Lied finden. Und das ist keine Übertreibung: Wirklich JEDES!
Aber, das kostenlose downloaden von Musikstücken gefiel den Musikindustriegiganten natürlich gar nicht. EMI, Time Warner und wie sie alle heißen gingen vor Gericht und wollten die Napster-Tauschbörse verbieten lassen. Es gelang im Prinzip bis heute nicht! Die Musikindustrie hat einen Milliardenverlust gemacht durch Napster und natürlich auch die Künstler. Und so war es beispielsweise Metallica, die vehement gegen Napster vorgingen. Diverse Rechtsstreitigkeiten sind entfacht und es schien, als wäre Napster am Ende. Doch ein Berufungseinspruch verhalf Napster zumindest bis März 2001 den "normalen" Betrieb offen zu halten. mit all den vielen Liedern zum downloaden.
Aber schlussendlich wurde Napster von Bertelsmann gekauft. Diese wollen seither Geld für die Downloads verlangen. Seit Monaten heißt es schon, dass man einen gewissen Betrag im Monat zahlen muss, um weiter hinunterladen zu können - doch bis heute ist hier nichts passiert! Nach und Nach verließen die User Napster, einerseits aufgrund der Tatsache, dass man in Zukunft bezahlen muss, andererseits öffneten viele andere Tauschbörsen im Netz ihre Pforten. Und die Musikindustrie gewann schließlich und endlich auch den Rechtsstreit und viele Künstler verschwanden aus dem Angebot von Napster und mit diesen natürlich auch die Benutzer.

Napster heute:
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Napster ist heute nur noch ein Haufen Schrott. Man tut sich extrem schwer sich überhaupt mal auf einem Server zu connecten. Dann ist das Angebot, wie gesagt sehr gering geworden. Gerade mal unbekannte Gruppen versuchen über die Tauschbörse bekannt zu werden. Die wirklich bekannten Künstler sind nicht mehr zu finden. Allerdings muss man sagen, dass man vor allem deutschsprachige Titel noch immer findet. Aber das ist eigentlich auch schon das einzige.
Die Konkurrenz für Napster ist auch explosionsartig angestiegen: Tauschbörsen wie Rapigator, LimeWire, WinMX, Morpheus, .... haben sich im Netz etabliert. Das Wichtige: Diese Tauschbörsen sind nicht verboten, da sie auf dem Prinzip des "File Sharings" basieren. Ein weiteres Problem ist, dass Napster Downloads ganz einfach abbricht und nicht mehr aufnimmt!

Fazit:
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Napster hat auf dem Sektor der Tauschbörsen eine unglaubliche Pionierleistung erbracht. Das Programm ist auch weiterhin übersichtlich gestaltet, es gibt einen Chat und man hat einen Überblick über die Downloads, sowie die bereits fertig heruntergeladenen Dateien.
Wer sich allerdings selber über Napster ein Urteil bilden will: Das Programm ist auf www.napster.com unter dem Menüpunkt "Download" herunterzuladen. Die aktuelle Version (Ver 2.0 beta 10.3) ist 1.8 MB groß und der Download funktioniert recht rasch.

Alles in allem ist von meiner Seite her zu sagen, dass Ihr an Napster nicht mehr Eure Zeit verschwenden solltet. Ihr braucht das Programm auch gar nicht mehr runterladen, denn ich denke, dass der endgültige Untergang nicht mehr allzu weit entfernt ist!
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Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Napster - MP3,WMA,MP§ PowerTool

ein Testbericht von 2003-03-13 16:31:14 vom 13.03.2003
Empfehlung: ja
Die Musiktauschbörse Napster wurde 1999 von dem damals 18-jährigen Info Studenten Brian Shaw entwickelt. Das Napster Interface, eine wirkliches powertool erlangte binnen kürzester Zeit Kultstatus und ist mittlerweile mit etwa 40 Millionen usern weltweit die beliebteste Musiktauschbörse. Die Lieder werden nicht auf zentralen Servern getauscht sondern jeweils von den Rechenern der Nutzer heruntergeladen
Doch die Zeiten haben sich etwas geändert Napster laufen die Nutzer in Scharen davon. Nun wurde eine neue Version des MP3-Tauschprogramms veröffentlicht, die die Versionsnummer 2.0 beta 10.3 trägt und für WIN und MAC auf http://www.napster.com/ zum download bereit steht.
Für den user wirklich hilfreiche neue Features werden jedoch schmerzlich vermisst. Der Napster wird immer weiter kastriert und die Filtermechanismen werden immer übler. Von freier Tauschbörse kann da wirklich keine Rede mehr sein. Anhand eines digitalen fingerabdrucks werden die Lieder erkannt und was dann. Ich weiß jedoch jetzt nicht genau wie das läuft wenn ich songs draufhabe, die da gar nicht hingehören, ich hatte nicht das Gefühl, dass mich jemand davonabhalten will ??? Es sieht wohl so aus, dass man die urheberrechtlich geschützen songs nicht mehr anbieten kann und sie dementsprechend nicht mehr in der suchengine wiederfindet...
Momentan läuft die Betatestphase der neuen firmware und ich bin gespannt wie es weiter gehen wird mit dem client-server tool "Napster".

Mp3 filesharing in Peer to Peer Netzen bleibt weiterhin die einzig sichere Variante um die kommerzialisierung des Internets nicht ausufer zu lassen.

Fazit:
Napster war sicherlich für alle Musikfans das Tor zum großen, kostenlosen MP§ Glück, jedoch scheint es als ob diese Zeiten wohl spätestens Ende dieses Jahres entgültig vorbei sind. Sicherlich stehe auch ich der Frage, wie man einerseits den Musikern gerecht werden und andererseits auch dem Urheberrecht gerecht werden kann noch etwas unentschlossen gegenüber. Denn eines ist klar, Napster wurde die Musiker reich und nicht umgekehrt. doch auch ich bin der Meinung, Musik CD´s sind nach wie vor zu teuer und deshalb kann ich mir eben auch nur ein paar wenige kaufen. Ich wäre jedoch auch bereit einen gewissen Betrag im Monat zu zahlen, wenn mir dafür auch ein uneingeschränktes Angebot zur Verfügung steht....
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
SebiPokemon

DER EHEMALIGE MUSIK KING-NAPSTER!!!!!

ein Testbericht von 2002-05-01 16:47:01 vom 01.05.2002
Empfehlung: nein
Napster- Keine andere Internet Software wirbelt weltweit soviel Wirbel auf.Fast seit 2Jahren duellieren sich Anwälte der Musikindustrie mit Napster- und noch immer benutzen viele hunder millionen User Weltweit das Easy to use- Musikprogramm.

Aber ich muss sagen ich verstehe die Musikfirmen irgendwo: sie produzieren für viel Geld einen Song, oder gar ein ganzes Album-und 90% der Kunden mit Internet-Zzgang die es früher im laden gekauft haben ziehen sich es einfach so, innerhalb von 5min-4Stunden im Internet, das 24Stunden am tag,7Tage die Woche,365 Tage im Jahr, egal ob in Tokio,New York oder Frankfurt. Die Verluste der Musikindustrie gehen nachweislich in die Riesigen $Summen-Dennoch reue Napster zu benutzen habe ich nicht:-)

Napster ist sehr einfach runterzuladen, man geht auf www.napster.com und klickt dort auf der mainpage irgendwo auf get napster(neuste version) for free.
Man lädt es runter(meine version hatte knapp 5mb).
Wenn man nun online ist, stellt man einige daten ein, z.B. was für ne connection man hat(14.4kb,56kb,dsl...)
wählt einen usernamen+Passwort und dann kanns losgehen.Lieder lädt man folgendermaßen runter:

1.Starte Napster
2.File-Connect
3.Warten bis unten der usernamen (online) ist
4.Search, dann in Artist den Künstler eingeben(z.B. Madonna) und in Title den Songtitel(z.B. american pie)
Man kann auf Advanced Search>> die suche noch verfeinern
5.klick auf Find it!
6. er lädt nun und wenn man interprett+lied richtig eingibt kommt eine liste aller user die das gewünschte lied haben mit connectin angabe und ping(je kleiner desto besser) meistens empfehlen sich die ganz oben am meisten.
7.Doppelklick auf den Song
8.nun sieht man bei Transfair wieviel kb schon runtergeladen wurden und wieviel % das entspricht
9. bei FILE COMPLETE findet man den Song unter LIBRARY,leider gibt es manchmal TRANSFAIR ERRORS.



ÜBRIGENS: den Filter der neuerdings drin ist überlistet man so: man sucht z.B. nach DJ-Bobo there is a party, wenn man dj bobo eingibt findet er nicht aufgrund des filters, dann gibt man bobo DJ ein und er findet was(den filter zu überlisten ist napster übrigends nicht ganz unrecht, er war nur ne Auflage der Richter, das die Musikfirmen erstmal die "klappe" halten.





FAZIT: Napster ist Maß aller dinge, viele Firmen versuchen das konzept zu kopieren(audiogalaxy....)
aber nicht mit viel erfolg, hoffentlich bleibt uns Napster noch einige Zeit auch wenn es bald was kostet....

doch siehe Update->



~~~~~~~~~~~~~~~UPDATE~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


Napster ist tot, an der Macht sind Imesh,Kazaa und Audiogalaxy, schade aber es ist eine Tatsache, Napster ist nicht mehr zu empfehlen, es war einer ein Programm das man nie vergessen wird....

MFG-Sebi
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Kommentare
Maxilenium
Maxilenium, 01.05.2002
Du hast deine Erfahrungen nicht mir einbezogen und auszligerdem fehelen viele Informationen zu dieser Seiete.
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Pefgan

Wenn zahlen, dann auch für mehr Freieheit

ein Testbericht von 2002-05-01 12:21:58 vom 01.05.2002
Empfehlung: nein
Man überlege: Früher hatte beinahe jeder Internet-User die Napster-Software auf seinem PC. Wer sich nicht kostenlose MP3-Dateien auf den PC lud, der war selber schuld oder wurde sogar belächelt. Nicht auszudenken, dass der neue, kostenlose, Konsum von Musik sich jemals wieder ändern würde. Und die Musiker würden ja sowieso genug verdienen, war die allgemein vertretene Ansicht. Die Tatsache, dass das MP3-Runterladen nicht ganz legal ist, wurde gerne großzügig übersehen, denn man war ja nicht der einzige der das tat und "wer soll einen schon finden...".

Die Tatsache, dass das ehemalige Piratenschiff Napster sich nicht ewig mit kostenlosen und halblegalen Downloads der verschiedensten Musikstücke im mp3-Format auf den Meeren des Internets halten würde, das war klar.
Es ist ebenso nachvollziehbar, dass die Firma Bertelsmann auch einen Gewinn erzielen will, wenn sie dort einsteigt.
Um das weitertauschen von bei Napster heruntergeladenen Liedern zu unterbinden, schuf man also das Format ".nap". Die wirkliche Sauerei ist aber, dass dieses Format nicht auf eine CD gebrannt werden kann, um die Musik auch außerhalb des PC hören zu können. Dies ist meiner Meinung nach so nicht akzeptabel, denn:
Wenn der Kunde für die Mitgliedschaft (also das Herunterladen) eine Gebühr entrichtet, dann hat er auch das Recht, mit der Musik privat zu machen, was er möchte.

Sehr geehrte Damen und Herren von Bertelsmann und Napster, bitte bedenken Sie dies Kundenunfreundlichkeit. Ansonsten brauchen Sie sich über fehlende Kunden wirklich nicht wundern! Ein ehemaliger Napster Benutzer, der sich ernsthaft überlegt hatte, beim neuen Napster teilzunehmen, da er in der Weiterführung von Napster einen guten Zug der Musikindustrie zu erkennen meinte. Scheinbar weit gefehlt...
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Bewertung Testbericht:hilfreich
Ladida

Folge 1: Napster - Die Wurzeln des FileSharings

ein Testbericht von 2002-03-21 19:43:43 vom 21.03.2002
Empfehlung: ja
Ich möchte nun mit einer Reihe von Programmtests beginnnen. Diese beziehen sich auf die Filesharing-Programme, die ich ständig nutze und auch schätze, da ich seit Jahren kein Geld mehr für CDs ausgegeben habe, da es einfach leichter und billiger ist diese aus dem Internet herunterzuladen. Weil es Millionen von Leuten gibt, die diese Methode auch vorziehen möchte ich euch nun einige Progrämmchen ausführlich beschreiben und Vor- und Nachteile zeigen.

Euch wird sicher wundern warum ich hier meinen Napster Bericht nochmal update, obwohl Napster schon längst (sollte eigentlich jeder wissen) nicht mehr existiert, aber ich denke zu einer vollständigen Testreihe gehören auch die Wurzeln dieser Programme und das, das als Urheber am ehesten bekannt ist, ist natürlich Napster (wenn es euch stört einen Bericht über ein Produkt zu bewerten, dass es nicht mehr gibt, dann bewertet einfach nicht).

*~*FRÜHER WAR ALLES BESSER*~*
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Napster wurde 1999 auf uns losgelassen. Ich hatte es mir vor c.a. 2-3 Jahren heruntergeladen, so genau weiß ich das nicht mehr und es war sozusagen mein "Ein und Alles" sobald ich im Internet war, weil das etwas ganz neues damals für mich war, keine CDs mehr kaufen zu müssen, sondern für knapp (damals noch) 1 DM mir meine eigene CD zusammenzustellen und zu brennen. Deswegen war ich sofort begeistert und war Tag ein, Tag aus nur noch in Napster zu finden, was meine Telefonrechnung ziemlich belastete.

Es war ziemlich simpel aufgebaut mit den wichtigsten Funktionen des Filesharings, à la Suchoptionen und Transfer. Außerdem gab es noch die schöne Funktion der Instant Messages, bei der man die User dann richtig in eine Freundesliste eintragen konnte und sie so nie aus den Augen verlor. Ich kenne kein Download-Programm, wo dies so ausgeprägt ist, denn es war fast schon wie ein kleiner Instant Messenger, und so hab ich dort auch ziemlich viele "Freundschaften" geknüpft, die auch noch nach Napster anhielten.

Gefunden hatte man dort auch alles, da zu der Zeit einfach jeder, der so ein Programm hatte nur NAPSTER besaß und das war eigentlich auch gut so.

*~*DER ANFANG VOM ENDE*~*
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Dann kam der Prozess. Metallica und die Musikindustrie haben den "Schöpfer", Shawn Fanning (?) angeklagt, da er ihnen das Geschäft anscheinend versaute und sie fanden, so kann das nicht weitergehen und sowas muss verboten werden. Die Verhandlungen vor Gericht dauerten ewig und alles konnte man im Fernsehen und im Internet verfolgen.

Vor allem machte sich das bei Napster schrittweise deutlich. Je länger es dauerte um so schlimmer wurde es, denn es kamen die Updates. Und in diesen Updates waren Lieder bekannter Künstler gesperrt. Man fand kaum noch was und musste sich mit sowas wie den Namen umändern (z.b. madona anstatt madonna) durchs leben kämpfen, denn dann hatte man noch chancen etwas zu entdecken. Die, die die alten Programme hatten, waren da noch etwas besser dran aber auch die wurden umgestellt.

Irgendwann kam dann ins Gespräch, dass man für Napster eine monatliche Grundgebühr zahlen sollte wofür sich Bertelsmann (waren das die?) auch sehr eingesetzt hatte. Die Musikindustrie schien recht zufrieden damit zu sein und auch ich hätte diese Grbühr eigentlich gerne gezahlt, da ich damals noch nichts von anderen File-Sharing Programmen wusste und so an Napster hing, allerdings fiel das dann doch ins Wasser und das Verfahren gegen Napster ging hemmungslos weiter.

Als es kaum noch etwas gab, kamen irgendwelche Leute auf die Idee des Napigators. Der Napigator war ein kleines Prog für Napster bei dem man den Server auf einen der Musikindustrie unbekannten Server wechseln konnte auf dem noch alles frei war. Doch auch dieser wurde schließlich entdeckt und das war dann das vollkommene Aus für Napster *schnief*. 14.Dezember 2001 war die "Beerdigung" von Napster und von da an musste man sich nach etwas neuem umschauen.

Ab dann war das Programm gestorben aus basta ende. Keine Downloads mehr. Finito.

Und das ist auch das Ende meines Berichts, da ich zu Napster nichts mehr sagen kann. Die Seite existiert noch (www.napster.de), man kann das Programm sogar noch herunterladen und die News lesen aber keine mp3s mehr. Und ich denke bei Napster wird das auch so bleiben. Zum Glück haben sich aber andere Programme noch behauptet und wurden entdeckt, denn nun lade ich weiter lustig herunter aber das kommt erst in den nächsten Berichten.

*~*Hasta la vista Napster*~*

eure Ladida am 21.03.02
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Klaus77_

Napster mit Modem ist wie BMW mit Skoda Motor

ein Testbericht von 2002-03-03 13:27:47 vom 03.03.2002
Empfehlung: ja
Ein Erfahrungsbericht von Klaus77 über Napster(05.01.2001)
Warum so alt und ungeändert? Schaut bitte in mein Profil da steht die Erklärung!


Napster ist ja echt eine tolle Sache wenn man Musik im Internet sucht aber mit normalen 56k Modem wird die Angelegenheit für alle User zur echten Tortour.Wenn man mit Modem eine "ordentliche" Rate erreicht hat kommt garantiert ein Upload der die Rate dramatisch in den Keller drückt.Das führt natürlich dazu das derjenige den Download abbricht um seine Geschwindigkeit in einem akzeptablen Bereich zu bringen.Ist natürlich ärgerlich wenn der Download abgebrochen wird aber es ist natürlich so.Umso länger man braucht für einen Download umso größer die Gefahr das der eigene Download nicht beendet werden kann da der gegenüber abbrechen könnte.Ich frage mich wirklich warum das abbrechen überhaupt erlaubt ist da das ganze Prinzip vom tauschen dadurch kaputtgemacht wird.Man sollte lieber auf einem Upload pro User beschränken bzw. je nach Geschwindigkeit damit das System fair bleibt.

Ich frage mich ernsthaft wie Napster so seinen kostenpflichtigen Dienst durchziehn will.Erstmal wird das Angebot gegenüber jetzt wohl erchreckend klein sein da ein Großteil der heutigen User wohl kaum mitzieht wenn sie bezahlen müssen und außerdem wird ja dadurch trotzdem boch das abbrechen der Downloads vorhanden sein.Wer bezahlt schon für einen Dienst wo oftmals die Downloads abgebrochen werden?

Das Bezahlsystem wird wohl ein riesen Eigentor werden und zu einem "Napstersterben" führen wobei man sich vielleicht die Frage nach Absicht stellen muss.Vielleicht sollte das bezahlte Napstersystem ja gar kein Erfolg werden.Vielleicht wollte man ja auch nur noch ein bischen Geld mitnehmen wenn man Napster schliesst.

Interessant dürfte wohl die Frage nach dem Nachfolger werden.Wofür werden sich die User entscheiden?Vielleicht Gnutella was ja ziemlich ähnlich aufgebaut ist und damit sehr an Napster erinnert.Die Zeit wird es zeigen aber eins ist klar bezahlen für Musik aus dem Netz wird wohl fast niemand.
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Kommentare
clauds22
clauds22, 03.03.2002
ich bin nun zu winmx gewechselt und wegen mir kann Napster machen, was es will
Gruumlssle, Claudi
Raimund
Raimund, 03.03.2002
Du hast recht, ein 56K Modem ist fuumlr Downloads im Internet einfach nicht mehr zeitgerecht. Habe selbst noch so einen unzeitgemaumlssen Kasten!
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Aus für Napster

ein Testbericht von 2002-02-22 21:15:01 vom 22.02.2002
Empfehlung: ja
Alle waren begeistert als es hieß, dass Napster nun legal werde, doch nun gibt es wieder einen Grund zur Enttäuschung.
Der Auslöser ist der Aufkauf durch die Bertelsmann Media Group, der vorsiht Napster bald kostenpflichtig zu machen. Dazu kann ich nur sagen, dass Bertelsmann die größten Geldgeier sind, die ich je gesehen habe. Die wollen aus allem Profit schlagen und haben jetzt eine Marktlücke entdeckt.
Napster zählt zur Zeit ein paar Millionen Mitglieder, was sich aber ändern wird, wenn die User eine Gebühr zahlen müssen. Und die wird nicht gerade niedrig sein, denn dadurch, dass Bertelsmann sich eingekauft hat, müssen ab jetz bestimmt auch noch Gebühren an die EMA gezahlt werden, von wegen fair gegenüber den Plattenfirmen.
Doch warum muss ein so tolles Konzept durch einen gierigen Konzern kaputtgemacht werden? Ich würde sagen "That's life!" und dass wir (Napster User) pech haben. Was wir davon halten interessiert niemanden, wir wollen nur tauschen, nicht bezahlen. Da könnten wir genauso wieder in den Plattenladen laufen, denn zu den baldigen Napstergebühren kommen auch noch die Online-Kosten.
Ich denke, dass Bertelsmann einen Fehler gemacht hat und keinen Erfolg mit "ihrem" Napster haben wird, doch ob ich Recht habe sehen wir erst wenn es wirklich soweit ist.
Und jetzt gibt es auch noch den tollen Dateifilter.
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Kommentare
Evil_Duke
Evil_Duke, 22.02.2002
Du postest nur Beitraumlge, die schon lange uumlberholt sind!!!
kristel
kristel, 24.02.2002
deine Beitraumlge lesen sich gut
Raimund
Raimund, 22.02.2002
Ich glaube auch dass Bertelsmann keinen grossen Erfolg mit Napster haben wird.
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Zerberus77

Napster bald wieder online ?!?

ein Testbericht von 2002-02-13 14:17:11 vom 13.02.2002
Empfehlung: ja
Jetzt ist es hoffentlich bald soweit, Napster geht wieder online. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass man jetzt was für die Lieder zahlen soll. Die Lizenzgebühren sollen so zwischen $5 und $10 pro Monat liegen. Wann es aber genau losgeht wurde von Napster leider noch nicht verraten, nur das es einige neue Features und Goodies geben soll. Es Fragt sich aber trotzdem, wieviele Leute wirklich zusätzlich zu den Online-Kosten was bezahlen wollen, wenn sie sich aus dem Internet Lieder runterlanden. Naja wird nicht lange dauern, bis eine gecrackte Version rauskommt.
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Kommentare
Southgirl
Southgirl, 13.02.2002
Ein Erfahrungsbericht sollte zumindest die eigenen Erfahrungen beinhalten
vollonator
vollonator, 13.02.2002
Sorry, aber sei bitte mal ehrlich WO SIND DEINE ERFAHRUNGEN ???
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Informationen zu napster.com (nicht mehr aktiv)

 
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Typ: Entertainment 
Kategorie: Downloadservices 
Betreiber: Napster 
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