Mittlerweile benutze ich die Payback-Karte über ein Jahr, und ich musste feststellen, bei hauptsächlicher Benutzung beim Lebensmitteleinkauf ( real,-) wird man nicht reich. Letztens war ich mal wieder auf dieser Seite und durfte feststellen, dass mir noch ungefähr 997950 Punkte für einen VW Polo fehlen. Na, wenn das kein Ansporn ist! *lachlauthals*
Ich bin aber nach wie vor der Meinung, dass die Payback-Karte im Grossen und Ganzen einen tolle Sache ist, zumindest macht es doch Spass hier und da ein paar Pünktchen zu erhaschen durch blosses Zücken einer Karte.
Meinung:
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Die Payback-Karte ist absolut die beste werbe-trächtige Idee, die der Markt seit langer Zeit hervorgebracht hat. Ich persönlich bin schon vor längerer Zeit diesem Club beigetreten und ich hab es bisher noch nicht bereut. Abgesehen von der Möglichkeit, Punkte bei jedem Einkauf in Geschäften von Partner dieses Rabatt-Systems zu sammeln, hierzu gehört u.a. Apollo Optik, DEA, REAL (hier bin ich z.B. eingetreten), Kaufhof, dm, gibt es auch verschiedenen Aktionen. Bei dem real-Club zum Beispiel gibt es ein monatliches Heftchen, vermutlich gibt es dies auch bei den anderen Vertragspartnern, in dem Möglichkeiten vorgestellt werden innerhalb bestimmter Sonderaktionen vermehrt Punkte zu sammeln oder aber es gibt ein Gewinnspiel.
Es spiel keine Rolle, bei welchen Vertragspartner man Mitglied wird, die jeweilige Karte, die man sofort bei Eintritt erhält und sofort gültig ist, kann bei jedem Mitanbieter der Payback-Karte genutzt werden.
Unter der Internet-Adresse www.payback.de kann sich jedes Mitglied mit Hilfe der jeweiligen PIN-Nummer, diese bekommt jedes Mitglied innerhalb weniger Tage zusammen mit der Bestätigung zugeschickt, seine Konto-Stand ansehen - auch detailiert aufgelistet wann er wo, wieviel gekauft hat und wieviel Punkte er dann auch dafür erhalten hat.
Eine Auzahlung in Form eines Rabattes konnte ich bis heute noch nicht veranlassen, aber ich denke unter Berücksichtigung der bisher nicht aufgetretenen Komplikationen also dem reibungslosem Ablauf, wird dies ebenfalls ohne Probleme von statten gehen. Einziger Wehmutstropfen ist die Tatsache, dass dies wohl eine enorm lange Zeit dauern wird, bis sich die Prämie wirklich lohnen wird, aber ich habe ja Zeit.
Ich kann das Payback-System nur empfehlen, es kostet nichts, macht keinen sonderlichen Aufwand und später gibt es auch noch Geld dafür in Form von Rabatt bzw. am kann seine Payback-Punkte eintauschen. Eine Übersicht über die einzelnen Möglichkeiten gibt es ebenfalls auf www.payback.de.
Man sollte sich jedoch im Klaren darüber sein, dass man durch die regelmässige Benutzung der Payback-Karte zum "gläsernden" Konsument wird...ich selber mache mir da keinen kopf, ich ahbe nichts zu verbergen, und wenn man unbedingt wissen will, wann ich was in welchem Mengen kaufen....dann bitte...! ;-)
Etwa vor 3 Jahren war es glaube ich, als wir das erste Mal von Payback erfahren haben. Dies soll eine Methode zu sein, mit der man beim Einkaufen bares Geld zurückbekommen soll. Das Prinzip ist einfach: Für einen bestimmten Wert, den man ausgibt, beispielsweise in Supermärkten die hierzu gehören, erhält man einen gewissen Betrag auf seinem virtuellen Konto gutgeschrieben. Dieses Geld wird dann später per Überweisung auf das echte Bankkonto ausgezahlt. Wir haben uns bei Real, die diesem "Verein" angehören ein mal informiert, und haben uns dann auch dazu entschlossen, hier einfach mal mitzumachen. Dies ist sehr weit verbreitet im Moment, so dass es anscheinend auch ziemlich gut sein muss, sonst würden es ja nicht so viele Leute ausprobieren.
Die Anmeldung kann über das Internet getätigt werden, man kann aber auch bei einem der Partner ein Anmelde-Formular bekommen, welches man in diesem Geschäft dann auch später wieder abgeben muss. Hier sollte man dann seine persönlichen Daten sowie die Kontaktadresse angeben, damit man später auch eine PIN Nummer zugeschickt bekommt. Hier ist es egal ob man sich per Formular, oder im Internet anmeldet. Zugeschickt erhält man das ganze Zeug (inklusive Informations-Hefte) auf jeden Fall. Allerdings etwas zu spät, man wartet da schon 2-3 Wochen, bis man dies endlich erhält, aber danach kann es auch schon losgehen.
Wir haben dann so eine Karte erhalten, die man jedes Mal beim Einkaufen mit abgeben muss. Der Betrag den man ausgegeben hat, wird dann in Punkte umgerechnet, die einem sofort gutgeschrieben werden. Da wir hauptsächlich bei Real Punkte verdienen, möchte ich das kurz an diesem Beispiel klar machen: Einen Punkt erhält man gutgeschrieben, wenn man für einen Euro Waren dort einkauft. Für 50 Euro gibt es also bereits 50 Punkte. Es ist so, dass 1500 Punkte einen Gegenwert von 15,00 Euro haben.
Das heißt im Klartext, wenn Ihr auf Euren Konto dort so viele Punkte zusammen habt (1500 Stück), so habt Ihr hier die Möglichkeit eine Auszahlung anzufordern. Ich konnte dies (im Namen meiner Mutter *g*) bisher zwei mal machen. Beim ersten Mal gab es anscheinend erhebliche Probleme mit der Auszahlung, hier war es damals so, dass wir einige Monate auf unser Geld warten mussten, und den Anbieter eigentlich schon als "Betrug-Verein" abgestempelt hatten. Doch man sammelt ja weiter, es macht ja auch so einen Spaß jederzeit sehen zu können, wie das Konto wächst und wächst. Somit war es vor einigen tagen soweit, dass wir die zweite Auszahlung anfordern konnten.
Wir haben schon lange nicht mehr nachgesehen, und musste nun verblüfft feststellen, dass wir schon Punkte mit einem Gegenwert von über 20 Euro zusammen hatten. Wir forderten die Auszahlung an und ob Ihr es glaubt oder nicht, das Geld war nach nur 4 Tagen auf dem Konto zu sehen, also kann man nun doch sagen, dass sich die Zahlungsmoral zu Gunsten der "Mitglieder" verbessert hat, und dass der Anbieter sehr empfehlenswert ist.
Auf der Homepage findet Ihr eine ganze Menge an Informationen dazu,. Zum Beispiel auch eine Liste, in der alle Partner und dessen Payrates aufgelistet
sind. Mit im Club sind zum Beispiel auch die Tankstelle Dea, Apollo Optik, Galeria Kaufhof oder die Sport Arena. Dies sind schon ziemlich bekannte Namen, und ich bin mir sicher, dass es solche Geschäfte auch bei Euch in der Nähe gibt. Über welches Unternehmen Ihr Euch jetzt bei Payback anmelden wollt, ist Eure Sache. Ihr seht dies dann hinterher auf der Karte stehen (bei uns steht hier zum Beispiel "real"). Mach t aber nichts, diese Karte kann in allen verbundenen Unternehmen angewendet werden, und man kann mit Ihr in jedem dieser Geschäfte Punkte verdienen. Okay, nun gibt es da auch noch die Internet Kontrolle, und hierfür benötigt Ihr die PIN Nummer, die Euch bei der Anmeldung dann zugeschickt wurde. Mit dieser, und mit der Nummer die hinten auf der Karte steht, könnt Ihr Euch dann auf der Homepage payback.de einloggen, und Euren Kontostand jederzeit prüfen. Neuerdings haben die das dort so gemacht, dass man jeden Einkauf mitverfolgen kann, also sieht man immer genau auf den ersten Blick, wie viel Geld man gutgeschrieben bekommen hat.
Bei einigen Geschäften ist dies auch so, dass die Anzahl der Punkte nun auch schon immer auf dem Kassenbong erscheint. Eine sehr gute Sache ist das, und man freut sich ja doch immer, wenn man hin und wieder mal ein paar Euro überwiesen bekommt. Dies ist schon eine sehr gute Sache, ich kann wirklich nur empfehlen dort mitzumachen.
Was natürlich immer wieder vorkommen kann, ist, dass Ihr Eure PIN Nummer vergessen habt. Dies ist mir schon 3 mal passiert, ich bedauere es selbst mir sie nicht aufgeschrieben zu haben, aber dies macht wirklich nichts. Ihr braucht lediglich Eure Nummer dort einzugeben, und schon wird die PIN an die Emailadresse geschickt, die Ihr bei der Anmeldung angegeben habt. Die PIN kann auch per Post oder per Telefon angefordert werden. Per Telefon ist es allerdings etwas teuer, da es sich hier um eine 0190 Nummer handelt. Okay, Payback ist sehr gut, da gibt es keine Zweifel, und in diesem Netz stecken ziemlich viele bekannte und seriöse Unternehmen, so dass ich dies hier ohne Weiteres mit 5 Sternen bewerten kann.
PS: wer seinen Kommentar dalassen möchte, ist natürlich herzlich dazu eingeladen :))
anett68, 26.06.2005
sind auch bei Payback und Co. Ist ja alles schoumln und gut, wenn man sein sauer verdientes Geld irgendwann mal wenigstens zu einem geringen Teil wieder kriegt. Allerdings gibts bei dem ganzen einen Haken: Das ist alles nichts weiter als Kundenfang. So i
kleinvolli, 29.05.2005
Meine Punkte verfallen immer ehe ich soviel gesammt hab, dass ich sie einloumlsen koumlnnte
Mayani, 30.05.2005
Wie immer ein guter Berich, sehr schoumln geschrieben!
Wir kaufen auch meist bei Real ein. Wuumlrd mich mal interessieren wie viele zig Euro wir schon gesammelt haben :
Aber man kann die Punkte auch in Waren Umtauschen.
Ach kleiner Tipp: Kassenbon
ein Testbericht von Sven772005-03-13 14:57:47vom 13.03.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Bonussystem mit vielen Partnern...Nachteile/Kritik: nur für Großstadte geeignet, da sonst die Spritkosten den Boni übertreffen
Wer sich eine Paybackkarte anschaffen möchte sollte sich vorher informieren, wo er Geschäfte hat, die Paybackpunkte gutschreiben. Oft ist es so, daß man viele Kilometer fahren muss um so ein Geschäft zu finden und dann ist der Bonus den man dafür Bekommt, meistens durch die Spritkosten wieder aufgebraucht. Lohnen tut sich diese Karte vorallem in Großstadten wo viele Firmen ansässig sind. Bekannte Firmen sind z.B. Real, Obi, Galeria Kaufhof oder das Dänische Bettenlager. Auf der Hauptseite von Payback kann man sich jederzeit den aktuellen Kontostand anzeigen, einlösen und auszahlen lassen.
Aber:
wenn man nicht öfters in den Geschäften einkaufen geht vergisst man die Paybackkarte ganz schnell vorzuzeigen
Wie gesagt die Karte ist nur Sinnvoll wenn man in den entsprechenden Geschäften einkaufen geht und in einer Großstadt mit diesen Geschäften wohnt.
...
Payback am Scheideweg oder warum Sie Ihre Punkte noch schnell einlösen sollten
ein Testbericht von Zocki2003-06-11 10:04:08vom 11.06.2003Empfehlung: ja
Vorteile: mit VISA Karte Punkte sammeln
...Nachteile/Kritik: keine Partner mehr
Jeder weiß Payback war das erste Bomusprogramm in Deutschland.
Die Zeiten sind vorbei. Happy Digits, stop and win oder Clubsmart
machen Jagd auf Kundenbindung.
Nach dem dramatischen Einbußen beim Punktesammeln früher gabs drei
Punkte fürs Einkaufen pro EURO gibt es heute einen kläglichen 0,5 Cent.
Noch verrückter: versuchen Sie mal bei Dea zu tanken. Nicht mur das sich die DEA Tankstellen an den Autobahnen nicht beteiligen nein Shell gibt nun ein eigens Bonusprogramm clubsmart raus und flaggt alle DEA Tankstellen um. Die Shell & DEA Oil entscheidet sich für Einmarkenstrategie was soviel heißt DEA Tankstellen
werden auf Shell umgestellt.
Desweiteren muss Shell & DEA Oil mittlerweile rund 600 Tankstellen verkaufen um den Auflagen der Wettbewerbsbehörden gerecht zu werden. Sie hatten die Zusammenführung der Mineralölaktivitäten von Shell und DEA in der Shell & DEA Oil unter anderem mit der Auflage genehmigt, dass sich das Unternehmen von rund zwei Millionen Tonnen Kraftstoffabsatz im Tankstellengeschäft trennt. Dementsprechend ist die Zahl der Tankstellen von einstmals 3200 auf mittlerweile rund 2600 gesunken.
Viel Spaß beim Sammeln oder beim Suchen. Aber wie heißt es doch schön
bei Payback Punkte sammeln und Punkte einlösen nur wo denn?
Auf mein Ziel 1500 Punkte jemals zu kommen werde ich wohl nie erreichen.
Vielleicht hat ja jemand ne besser Lösung.
...
ein Testbericht von Zauderer2003-03-02 20:21:16vom 02.03.2003Empfehlung: ja
Wer kennt sie nicht, die Bonus- und Sammelsysteme dieser Welt. Eines der ersten war Pay-back. Wie der Name schon sagt, „zahlen sie zurück“ – und zwar Euer Geld.
Payback war meines Wissens der erste Anbieter, der nach dem Fall des Rabattgesetzes auf den Markt stürmte, sehr schnell berühmt wurde und jede Menge Kunden bekam.
Das Prinzip ist denkbar einfach. Einige Firmen schließen sich zusammen und für eure Einkäufe werden euch über eine Karte Punkte gutgeschrieben. Diese könnt ihr dann in Prämien oder Geld eintauschen.
Bei allen Partnern kann man eine Karte, sowie
den dazugehörigen Antrag bekommen. Kurz nachdem man ihn zurückgeschickt hat, erhält man ein Willkommensschreiben mit der Geheim-nummer.
Auf der Homepage erscheint unter anderem der (relativ) aktuelle Punktestand nachdem man sich mit Nummer und Geheimnummer eingeloggt hat. Man hat auch die Möglichkeit sämtliche Partner anzusehen, sowie die wöchentlich wechselnden TOP-Angebote und die Sonderaktio-nen.
Immerhin kann Payback mit namhaften Partnern glänzen. Da wären unter anderem Real, Kauf-hof, DEA-Tankstellen, OBI, dm-Märkte, Eurocar und AOL. Auf der Homepage www.payback.de kann man sämtliche Partner einsehen und sich gleich die nächstgelegenen suchen.
Wie ihr sicherlich bemerkt habt, gehören oben genannte Firmen nicht gerade zu den billigsten ihrer Sorte. Momentan gibt es folgende Vergütung:
Kaufhof: 1 Punkt pro 1€ Umsatz
OBI: 1 Punkt pro 1€ Umsatz
Real: 1 Punkt pro 2€ Umsatz
DEA: 1 Punkt je zwei Liter Benzin oder Diesel; 1 Punkt pro 1€ für Motoröl
Zurück zum Titel meines Berichtes. Ich habe geschrieben, dass Payback stark nachlässt. Das hat den Grund, dass die Punkteanzahl ständig sinkt. Bei Kaufhof bekam man anfangs drei Punkte pro 1€ und bei Real war es ein Punkt pro 1€. Letztere haben am 01.01.2002 umge-stellt. Im Gegensatz dazu bekommt man von beiden häufig Gutscheine zugeschickt, die man in den Filialen einlösen kann. Es handelt sich dabei meistens um 5 – 15%.
Außerdem gab es früher wesentlich mehr Sonderaktionen, bei denen man richtig sammeln konnte. Der absolute Hammer war bei SAT1. Man konnte während bestimmten Sendungen, die vorher angegeben waren, anrufen, eine wirklich leichte Frage beantworten und bekam jedes Mal 200 Punkte gutgeschrieben. Man musste zwar eine 0190er Nummer anrufen, hat aber trotzdem 3DM (jetzt 1,5€) pro Anruf gut gemacht. Zum Teil gab es drei Filme pro Tag. Zu dieser Zeit habe ich mein Konto auf über 400 DM hochgeschraubt. Diese Aktionen gibt es heute fast gar nicht mehr.
Während ich bei Payback sammle (ca. drei Jahre), sind kaum neue Partner dazugekommen, dafür aber abgesprungen, wie zum Beispiel Rossmann.
Einlösen kann man Paybackpunkte, wenn man 1500 zusammen hat, oder die entsprechende Anzahl für die verschiedenen Prämien. Die Überweisung dauert etwa zwei Wochen; die Aus-zahlungen aber dafür zuverlässig. Habe selbst schon drei erhalten.
Alle Paybackkartenbesitzer aufgepasst: Real hat dieses Jahr ein Riesengewinnspiel zu laufen. Jede Woche gibt es einen Ford Mondeo, 5000€ und 1111 Gutscheine von 10 – 1000€ zu ge-winnen. Man kann jeden Tag seine Kartennummer registrieren lassen; entweder im Internet oder bei einem Einkauf.
Alles in allem ist mein Fazit aber trotzdem positiv und empfehle Payback weiter. Diejenigen, die preisbewusst einkaufen, sollten bei entsprechenden Angeboten durchaus ein- bis zweimal die Auszahlungsgrenze erreichen. Die Zeiten, in denen man im Schnitt 100€ zurückbekam sind natürlich vorbei, aber 20 – 30€ sind besser als nichts. Vielleicht gewinnt ihr ja dafür einen Ford. Würde ich euch gönnen – mir natürlich auch.
...
ein Testbericht von city-flitzer2003-01-02 07:54:01vom 02.01.2003Empfehlung: ja
*** Zur Vorgeschichte ***
Die älteren unter Euch werden sich bestimmt noch an die Rabattmärkchen erinnern, die einzelner Geschäfte bis Mitte der 70er ausgegeben haben. Bei Lebensmittelläden, wie Stüssgen, Konsum, Kaisers oder Kuno, sowie beim Drogeriemarkt Seifen-Schiefer bekam man nach dem Bezahlen kleine bunte Märkchen, die man in ein Heftchen einkleben musste. Die Märkchen hatten verschiedene Werte. So bekam man bei einer Kaufhöhe von über 10,-- DM ein etwas größeres rotes Märkchen und wenn die Kaufhöhe geringer war, viele kleine blaue Märkchen.
Diese wurden dann an ganz bestimmte Stellen in dem Heftchen geklebt
(ein großes rotes war genausoviel wie 10 kleine blaue). Um ein Heftchen ganz voll zu machen, musste man Waren in Höhe von 150,-- DM kaufen und beim Eintauschen bekam man dann 1,50 DM ausgezahlt.
Leider hatte jeder Laden seine eigenen Rabattmärkchen und wenn man in mehreren Geschäften zu kaufen pflegte, musste man auch mehrere verschiedene Heftchen füllen. Das war stellenweise sehr aufwendig und dauerte auch entsprechend lange. (Für die jüngeren unter Euch sei hier angemerkt, dass man zu dieser Zeit für 150,-- DM sehr viel kaufen musste, da die Preise aber auch die Gehälter wesentlich niedriger waren als heutzutage.)
Leider wurden irgendwann die Rabattmarken in den Läden abgeschafft.
Seit einigen Jahren gibt es aber Payback. Und Payback ist im Prinzip das gleiche, wie damals die Rabattmarken, nur jetzt auf elektronische Art und Weise und - das ist ein großer Verteil gegenüber früher - es gilt für verschiedene Geschäfte.
*** Das System ***
Wie funktioniert´s?
Ganz einfach. Man besorgt sich eine Payback-Karte bei einem der an diesem System teilnehmenden Unternehmen und lässt sich registrieren.
Folgende Firmen nehmen an dem System teil:
AOL,
Apollo Optik,
Booxtra,
Buecher.de,
Consors,
DEA,
DM-Markt,
einsurance,
Europcar,
Flowers.de,
Galeria Kaufhof,
Genussreich,
OBI,
Palmers,
real,
ricardo,
RossmanOnline,
RWEavanza und
Sportarena.
Die ausgestellte Karte sollte man dann beim Einkaufen in einem dieser Unternehmen immer bei der Hand haben, denn bei Vorlage dieser Karte an der Kasse werden der Karte entsprechend dem Einkauf Punkte gutgeschrieben. Bei dem einen Unternehmen sind das 1% des gekauften Warenwertes, bei anderen ist es mehr. DEA z.B. gibt nur Punkte bei Treibstoffen und Ölen. Dabei ist es vielleicht noch wichtig zu wissen, dass ein Punkt dem Wert eines EURO-Cents entspricht.
Nun wird man wahrscheinlich denken, dass das ja lächerlich wenig ist, aber und das sagte meine Großmutter schon immer, wenn sie die Rabattmärkchen sammelte: `Kleinvieh macht auch Mist!´ Großmutter ging nämlich hin und legte alle Märkchen, die sie im Laufe eines Jahres erhielt, in ein kleines Kistchen und am Jahresende, meist kurz vor Weihnachten, wurde dieses Kistchen ausgekippt und die Marken wurden in die entsprechenden Heftchen geklebt. Die vollen Heftchen bekamen dann die Enkel (/me and my brother). Und man glaubt es kaum: da kamen pro Jahr meist um die 50,-- DM zusammen (*froi*).
So ist es im Prinzip auch mit dem Payback-System. Man bekommt mal hier ein paar Pünktchen und dann wieder da und irgendwann hat man dann ein `kleines Vermögen´ zusammen.
*** Die Auszahlung***
Ab 1.500 Punkte, kann man über sein Konto verfügen. Hier kann man 3 Wege wählen:
1. `Käsch in de Täsch!´, wie der Kölner zu sagen pflegt. Man lässt sich also das Guthaben auszahlen und fängt wieder von vorne an mit der Punktesammelei!
2. Man kauft sich was schönes. Payback selbst bietet Waren an, die man gegen entsprechende Punkte eintauschen kann.
3. Man spendet den der Punkte entsprechenden Geldbetrag an UNICEF und tut etwas Gutes.
*** Was noch? ***
- Die Teilnahme an dem Payback-System ist absolut kostenlos. Lediglich die Anmeldung muss man an Payback schicken = normales Briefporto!
- Damit man nicht so ganz alleine beim Sammeln ist, gibt es eine Partnerkarte. Damit können zwei Personen in ein Konto sammeln.
- Weitere Einzelheiten unter www.payback.de.
*** Eigene Erfahrungen ***
Wir haben die Payback-Karte(n) seit ca. 2 Jahren und sind seit einem halben Jahr soweit, dass wir die 1.500 Punkte zusammen haben. Das liegt aber in erster Linie daran, dass bei uns bis vor Kurzem wenig der teilnehmenden Firmen zu erreichen waren. Wir haben jetzt in unserem Umfeld einige Firmen hinzubekommen und Payback hat die Unternehmenspalette um den Baumarkt OBI erweitert (praktisch mein Lieblingsladen)! Daher werden jetzt die Punkte etwas schneller steigen.
Unsere Kaufgewohnheiten haben wir nicht geändert. Ich tanke ganz bestimmt nicht nur noch bei DEA, weil ich da Punkte bekomme. Wenn andere Tankstellen preiswerter sind, was meist der Fall ist, tanke ich natürlich dort. Aber wenn ich in einem der genannten Unternehmen etwas kaufe, dann hab ich direkt die Karte zur Hand. Schade, dass OBI erst jetzt dazu gekommen ist, denn vor 2 Jahren habe ich in großem Stil bei OBI eingekauft. Da hätte ich viele, viele Punkte bekommen können.
Was auch noch recht Vorteilhaft ist, sind Sonderaktionen. So verschickt der Kaufhof mehrmals im Jahr Gutscheine, mit denen Payback-Karten-Inhaber zusätzlich 10% Rabatt auf gekaufte Waren bekommen. Diese Gutscheine sind zeitlich allerdings begrenzt, mittlerweile auf einen Monat.
Oder der DM-Markt hatte neulich eine Aktion, wo man pro Einkauf 100 Punkte zusätzlich bekam.
Bei Obi gibt jetzt auch ab und zu auch eine Gutscheinaktion für alle Payback-Mitglieder.
10%, 5% und 3% eine Woche lang, allerdings nur jeweils auf ein Teil.
*** Fazit ***
Wie Oma sagte: `Kleinvieh macht auch Mist!´
Stimmt, oder seh ich das falsch???
...
ein Testbericht von ET20002002-11-04 13:24:26vom 04.11.2002Empfehlung: ja
Ich bin erstaunt über die allgemein positive Resonanz von Payback.
Was ist Payback !
Kauft man irgendetwas in einem Geschäft ein, welches das Paybacksystem führt, bekommt man Punkte gutgeschrieben. Für jede Umsatzmenge gibt es eine bestimmte Anzahl Punkten. Die Höhe richtet sich aber nicht nur nach Umsatz, sondern auch nach Anbieter.
Die Punkte kann man dann gegen Preise eintauschen.
Aber lohnt sich das ?
Auch ich hab mir eine dieser Karten besorgt. Der Antrag lief bei mir über AOL. Gleichzeitig hat man die Möglichkeiten beliebig viele Partnerkarten zu beantragen. Der Vorteil dieser Variante ist der,
dass alle Punkte auf einem Konto zusammenlaufen. So erreicht man schneller die benötigte Punktzahl für den persönlichen Wunschpreis.
Also quasi ein altes System (Rabattmarken) neu aufgemacht.
Unter www.payback.de findet man einen recht umfangreichen Shop. Hier sind die Preise aufgeführt, die man erreichen kann. Die Frage ist, ob man das wirklich kann ??
Denn Punkte gibt es nur wenige. Mal 2, mal 4 vielleicht mal 10.
Zumindest beträgt der Gegenwert ca. 1%- (selten) 3% des Kaufpreises.
Dies alleine wäre ja ok, schliesslich handelt es sich lediglich um einen Treuebonus.
Nur die Auswahl der Geschäfte gehört nicht gerade zu den Geschäften, in denen man täglich verkehrt. Zumindest die meisten Geschäfte nicht.
DEA als Tankstellenpartner ist ja ganz nett. Nur ist DEA erstens teuer und zweitens nicht in meiner Nähe. Dies dürfte vielen, die auf dem Land wohnen so gehen. Für 2 Liter Benzin gibts gerade mal einen Punkt. Tanke ich bei der Konkurrenz zahle ich je Liter weniger und spare damit mehr.
AOL zahlt fürs surfen. Nicht bei Flatratetarif. Schade, fall ich doch wieder raus. Ansonsten aber lohnt es sich. Hier kann man zumindest mtl. schnell mal 50 Punkte sammeln. Dann hat man auch schon in 6-7 Jahren einen Föhn zusammen, der mal eben über 4000 Punkte kostet.
Naja, man kann ja auch anderswo paybacken.
Bei Consors z.B.. Ok, hier holen Börsengspekulanten sicher einige Punkte. Wer ein Konto eröffnet erhällt schon einmal 3000 Startpunkte.
DM (Drogeriemarkt) ist der für mich am interessanteste Anbieter. Ein Geschäft ist in der Nähe und die Preise sind akzeptabel.
Die anderen Anbieter besuche ich sehr selten. Sorry, aber ständig bei Galeria Kaufhof, Palmas, ApolloOptik und anderen einzukaufen, ist mir zu teuer.
Hmm, vielleicht miete ich ja mal am Wochenende ein Auto. Aber auch da kann ich nur bei dem teuersten Grossanbieter paybacken. Europcar.
Aber ich geb so schnell nicht auf. Schliesslich soll es im nächsten Jahr nach Kuba gehen. Also besuche ich die als günstig gepriesenen Anbieter im Internet, die auch Payback haben.
Aha, 7 Tage Kuba, Vollpension ab 2.100 DM. Hmm, das Nächstbeste Reisebüro bietet zur gleichen Zeit, am gleichen Ort, mit gleichen Leistungen und auch 4 Sterne. 14 Tage für 2.150 DM, allerdings ohne Payback. Immerhin aber hätte ich meinen Föhn schnell zusammen.
Etwas tröstet mich allerdings bei der Reisegeschichte. Auch die anderen OnlineAnbieter waren teurer. Obwohl die ja immer ganz dolle Werbung machen. Hier wird also die Bequemlichkeit des Kunden ausgenutzt und ordentlich zugelangt. Hmm, eigentlich ein paar Meinungen wert.
Eigenartig finde ich seit neuestem die Internetseite von Payback. Im neuen Look ist die Seite unübersichtlich und auf nicht sonderlich ansprechend gestaltet. Ein eindeutiger Schritt zurück. Lediglich die Ladezeiten sind akzeptabel.
Zusammenfassend bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich Payback behalte und sammle. Vielleicht hab ich ja in 2-10 Jahren einen attraktiven Preis zusammen. Vorausgesetzt Payback gibt es dann noch und verschwindet nicht wie die Rabattmarken, die ja auch jeder haben musste.
...
ein Testbericht von kulosa2002-09-10 15:53:47vom 10.09.2002Empfehlung: nein
Zum Rabattanbieter Payback, gehört natürlich auch eine Webseite. Über diese soll mein heutiger Bericht handeln.
Allgemein
Payback ist eigentlich ein offline Rabattsystem. Zunehmend gibt es aber auch Internetpartner, bei denen man Punkte sammeln kann. Demzufolge ist die Internetseite nun wie bei Webmiles mit allen Funktionen zum Punke Sammeln und Einlösen. Auch die Anmeldung muß nicht bei einem der Partner gemacht werden, sondern kann direkt auf der Webseite geschehen.
Die Webseite
Sie ist in grün blau gehalten. Nach dem Einloggen in den Mitgliederbereich, kann man zwischen folgenden Optionen wählen: Punktekonto, Prämien, Partner, Einlösen, Service, Fragen
und Home. Die Punkte bekommt man immer im Mitgliederbereich angezeigt. Beim Punktekonto hat man nochmal eine Auflistung aller Punkteumsätze. Die anderen Punkte brauche ich wohl nicht näher zu erklären. Obwohl auf umfangreiche Grafiken und Animationen verzichtet wurde, läßt die Geschwindigkeit des Seitenaufbaus manchmal zu wünschen übrig. Selbst am frühen Nachmittag, wo eigentlich wenige User online seinen dürften, kommt manchmal eine Seite, daß der Server überlastet sei und man es später nocheinmal probieren solle.
Die Übersichtlichkeit ist hingegen sehr gut. Schnell kann man die Navigationsbutton finden. Hier macht es sich positiv bemerkbar, daß auf überflüssige Schnörkel verzichtet wurde. Die Links zu den Webseiten der Partner sind hingegen etwas unübersichtlich angebracht. Vorallem die langen Ladezeiten, selbst mit DSL, ärgern mich.
Erfahrungen
Einmal wollte ich eine Prämie bestellen und hatte endlich alle Angaben gemacht und klickte auf Abschicken. Nach fast 2 Minuten Wartezeit tat sich dann endlich was. Es erschien die Seite, daß wegen Wartungsarbeiten die Seite im Moment nicht verfügbar ist. Da frage ich mich, was man ständig an so einer kleinen Seite zu warten hat. Die meisten privaten Hompages sind ja umfangreicher. Ansonsten finde ich die Seite ein gute Ergänzung zu den Paybackservices. Kann man doch direkt alle Umsätze einsehen.
Manchmal gibt es auch ein Gewinnspiel oder Sonderaktionen, bei denen man extra noch Punkten kann.
Fazit
Für alle Paybacknutzer ist die Webseite eine nützliche Ergänzung. Hier kann man nicht nur die Punkte in Prämien eintauschen, sondern unter anderem auch den Onlinekontoauszug einsehen. Allerdings hätte ich mir bei einem Unternehmen wie Payback eine etwas profesionellere Webseite gewünscht. Daher kann ich für die Webseite nur eine mittlere Bewertung vergeben.
ein Testbericht von pimock2002-04-23 15:03:08vom 23.04.2002Empfehlung: ja
Hallo liebe Leser und Leserinnen. Heute möchte ich mal über eine prima Gelegenheit beim Einkaufen schreiben, bei der man gleichzeitig noch ein paar Euro verdienen kann. Hier ist die Rede von Payback. Bei mir ist die Payback-Karte schon seit etwas mehr als einem Jahr mein stetiger Begleiter bei Einkäufen in bestimmten Geschäften. Aber erst möchte ich mal das System von Payback näher erklären, damit sich auch jeder ein Bild davon machen kann.
Was ist Payback eigentlich?
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Bei Payback haben sich einige namenhafte Unternehmen zusammengeschlossen um das Einkaufen ein wenig attraktiver zu
gestalten. Mit diesem Payback Programm können in bestimmten Geschäften bei jedem Einkauf Punkte gesammelt werden.
Bei einer Anmeldung erhält man zwei Kundenkarten. Eine Karte behält man selber und die andere gibt man entweder an den Partner oder jemand, der mit einem sammeln möchte. So wird dann bei jedem Einkauf die Karte über den Scanner gezogen und anhand der Kundennummer wird der Einkaufsbetrag auf dem Payback-Konto gutgeschrieben. Die Punkte auf der Kundenkarte sind 36 Monate gültig. Bis dahin müssen die Punkte eingelöst werden.
Die Punkteanzahl ist bei den einzelnen Unternehmen aus verschiedenen Branchen unterschiedlich. Bei einigen Payback-Partnern gibt es pro Euro Umsatz ein Punkt gutgeschrieben, bei anderen erhält man dagegen pro Euro Umsatz sogar drei Punkte gutgeschrieben. Ein Punkt ist 1 Cent. Also ergeben 100 Punkte ein Euro. Dies ist zwar nicht gerade sehr viel, aber mit der Zeit summiert es sich doch.
Ab einem Punktestand von 1500 Punkten können diese Punkte gegen Prämien eingelöst werden. Die jeweiligen Prämien und die gesammelten Punkte können im Internet auf der Seite www.payback.de ausgesucht oder nachgesehen werden. Hat man sich eine Prämie ausgesucht, aber noch nicht die nötigen Punkte, dann kann man entweder noch weiter sammeln oder den Differenzbetrag selber zahlen. Es gibt auf dieser Seite eigentlich sehr viele attraktive Prämien und dort ist wohl für jeden Geschmack etwas dabei.
Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten die Punkte einzulösen. Entweder sucht man sich eine Prämie dafür aus oder die Punkte werden in Euro umgewandelt und man bekommt sie ausgezahlt. Die dritte Möglichkeit ist eine Spende der Punkte.
Welche Partner gehören zum Payback-Unternehmen?
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Mittle rweile gehören dem Payback Programm zahlreiche Partner aus verschiedenen Bereichen an. Ich möchte diese einzelnen Partner nun ein bißchen näher erläutern.
Eine Anmeldung bei AOL bringt 100 Punkte und für jeden weiteren Euro Umsatz erhält man einen weiteren Punkt.
Bei einem Einkauf bei Real erhält man für jeden Euro Umsatz einen Payback-Punkt. Pfand, Tabakwaren und Zeitschriften/Bücher sind ausgeschlossen.
Auch OBI nimmt an diesem System teil. Wer seine Wohnung renovieren möchte, der kann pro Euro Umsatz einen Payback-Punkt bei Obi kassieren. Ausgenommen Kaution, Pfand, Zeitschriften und Bücher.
Selbst in den mehr als 130 Galeria Kaufhof Filialen ist die Payback-Karte nützlich. Bei jedem Einkauf erhält man dort 1 Payback-Punkte für jeden Euro Umsatz. Auch hier sind Pfand, Tabakwaren und Zeitschriften/Bücher ausgeschlossen.
Ein Auto braucht Benzin und wenn man bei einer DEA Tankstelle tanken geht, dann erhält man für je 2 volle Liter Benzin 1 Payback Punkt. 10 Payback Punkte bekommt man man auch noch für jeden Liter DEA Ultec Motorenöl gutgeschrieben.
Ein weiter Payback Partner und Internet-Anbieter ist Consors.de. Beim Online-Broker Nr.1 erhält man für eine Depoteröffnung gleich 1500 Payback-Punkte auf einen Schlag.
Möchte man sich ein Auto mieten und die Wahl ist auf Europcar gefallen, dann erhält man dort für fast alle Mieten 2 Payback-Punkte je Euro Umsatz.
Einer der führenden Drogerie Märkte ist dm-Markt. Dort bekommt man für jeden vollen Euro 1 Payback Punkt gutgeschrieben. Auch hier sind Pfand und Zeitschriften/Bücher ausgeschlossen.
Wer gerne schöne Dessous oder ähnliches anzieht und bei Palmers einkauft, der kann auch hier Punkten. Für jeden vollen Euro Umsatz erhält man 2 Payback Punkte.
Bei einsurance.de bekommt man für einen Versicherungsabschluß je nach Versicherungssparte zwischen 100 und 1000 Payback Punkte.
Rossmann Online ist ein Online-Drogeriemarkt mit täglich 400 Sonderangeboten. Trotz versandkostenfreier Lieferung kann man pro Euro Umsatz 1 Punkt einstreichen. Diesen Punkt gibt es dort leider nur für ausgewählte Produkte oder bestimmte Produktbereiche.
Bei Booxtra.de, einem Internet-Buchshop kann man unterschiedlich viele Punkte sammeln oder durch Teilnahme an Auktionen punkten.
Bei flowers.de kann man für das gesamte Sortiment 2 Payback Punkte je vollen Euro Umsatz sammeln.
Eine große Weinauswahl findet man bei Genussreich. Einmalig gibt es 100 Punkte als Willkommensgeschenk und 2 Punkt pro vollen Euro Umsatz. Bei einer Folgebestellung erhält man dann sogar 2 punkte je vollen Euro Umsatz.
Für den richtigen Durchblick sorf Apollo Optik. Als Payback Kunde erhält man hier bei einem Einkauf für jeden vollen Euro Umsatz 2 Payback Punkte.
In den Filialen der Sportarena bekommt man für jeden Einkauf 1 Payback Punkte je vollen Euro Umsatz.
Als letzter Partner ist dann noch Buecher.de. Dies ist ein Buchladen im Internet. Hier gibt es für den Kauf ausgewählter Bücher Paybackpunkte. Für jeden vollen Euro Umsatz bekommt man 1 Payback-Punkt. Auch bei Aktionen auf der Homepage kann man Punkte sammeln.
Ich hoffe, daß ich Euch mit der obigen Auflistung nicht gelangweilt habe und ihr noch weiter lesen möchtet
Lohnt sich die Payback Karte eigentlich?
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Zuerst möchte ich einmal sagen, daß ich meine Payback Karte jetzt schon seit über einem Jahr habe und damit auch schon sehr viele Einkäufe getätigt habe. Meine Zweitkarte habe ich meinen Eltern gegeben, denn mein Mann geht sowieso nicht sehr häufig einkaufen. So können meine Eltern für mich mitsammeln. In diesem Jahr habe ich nur durch eigentlich kleine Einkäufe bereits über 2500 Payback Punkte gesammelt.
Durch meinen kleinen Sohn brauche ich zur Zeit eigentlich sehr viel Babyprodukte und diese kaufe ich dann meistens im dm-Markt, denn dort ist es einfach billiger als bei anderen Drogeriemärkten. Bei einem Einkauf lasse ich meisten locker ca. 50 Euro da und somit bekomme ich gleich 50 Payback-Punkte gutgeschrieben. So kommt mit der Zeit schon so einiges zusammen. Da diese Karte 3 Jahre gültig ist und man auch so lange sammeln kann, wird am Ende wohl doch ein beachtlicher Punktestand herauskommen.
Wir erhalten jeden Samstag ein Real Prospekt und so kann ich Sonderangebote heraussuchen und wenn ich irgendetwas dort kaufen möchte, dann ist meine Payback Karte immer dabei. Ich gebe sie einfach an der Kasse ab und sie wird über den Scanner gezogen. Durch meine Kundennummer wird der Eurobetrag als Punkte auf mein Konto gutgeschrieben. So können keine Punkte verloren gehen.
Die meisten Payback Partner habe ich leider noch nicht ausprobiert. Aber bei denen ich bis jetzt eingekauft habe, dort habe ich auch umgehend meine Punkte gutgeschrieben bekommen. Bei Real laufen auch immer verschiedene Aktionen. Bei diesen Aktionen kostet ein Artikel z.B. 10 Euro und man bekommt 20 Punkte gutgeschrieben. Dies ist doch eine tolle Sache.
Abschließend kann ich eigentlich nur jedem empfehlen sich diese Payback Karte zu holen. Sie gibt es kostenlos bei allen Payback Partner und wenn man die Karte erhalten hat, dann kann man sich sofort den Einkauf gutschreiben lassen. Zu Hause füllt man dann das beiliegende Formular aus und schickt es an Payback. So bekommt die Karte auch einen passenden Inhaber. Es wird dem Karteninhaber nach erfolgreicher Anmeldung eine PIN-Nummer zugeschickt, mit der man im Internet oder telefonisch seinen Punktestand abfragen oder die Punkte einlösen kann.
Ich wünsche nun allen viel Spaß beim Punkte sammeln und eine hoffentlich schöne Prämie für die Punkte oder einen hohen Geldbetrag.
ein Testbericht von mike482002-04-21 21:36:20vom 21.04.2002Empfehlung: nein
Hallo liebe Comunity,
Heute schreibe ich mal etwas über das Bonussystem von Payback.
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Was ist Payback?
Payback ist ein Bonussytem, welches von verschiedenen Unternehmen praktiziert wird. Wenn man jetzt also bei einen dieser Unternehmen (die Unternehmen folgen noch) etwas kauft oder eine Dienstleistung in Anspruch nimmt bekommt man dafür Payback-Punkte. Diese Punkte kann man dann in Prämien eintauschen.
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Wie melde ich mich an?
Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten:
1.Man meldet sich auf der Homepage (www.payback.de) an. Hier muss man dann verschieden persönliche Angaben machen (Name, Adresse, Geburtsdatum etc.)
nach der Anmeldung bekommt man dann per Email die Kundennummer sowie die persönliche PIN zugeschickt. Die Payback-Karte bekommt man dann ca. zwei Wochen später per Post.
2. Gibt es die Möglichkeit in den Geschäften der Partnerunternehmen einen Payback-Vertrag zu bekommen. Diese liegen dort aus. Hier ist dann auch schon die Karte enthalten. Man muss lediglich den Anmeldebogen ausfüllen und dieses per Post an Payback schicken
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Die Partner:
1. AOL: Für die Anmeldung gibt es 100 Punkte und automatisch jeden Monat 10 weitere Punkte
2. real, hier gibt es für jeden Euro Umsatz einen Payback-Punkt (ausgenommen Pfand, Tabakwaren, Zeitschriften und Bücher)
3. Bei Obi gibt es ebenfalls je für jeden Euro einen Punkt (ausgenommen Kaution, Pfand, Zeitschriften und Bücher)
4. Galeria Kaufhof: einen Punkt für jeden Euro Umsatz (ausgenommen Pfand, Tabakwaren, Zeitschriften und Bücher.)
5. DEA: Für zwei Liter Kraftstoff einen Punkt und für jeden Liter DEA Ultec Motoröl zehn Punkte
6. Für die Depoteröffnung bei Consors 1.500 Punkte
7. Bei Europcar für jeden Euro Umsatz zwei Punkte
8. dm Drogeriemarkt für jeden Euro Umsatz einen Punkt (ausgenommen Pfand, Zeitschriften und Bücher)
9. Palmers: zwei Punkte je Euro Umsatz
10. einsurance je nach Versicherungs-Sparte zwischen 100 und 1.000 Punkten.
11. Rossmann Online: ein Punkt für jeden Euro Umsatz (ausgenommen Sonderangebote)
12. Booxtra je ein Euro Umsatz ein Punkt für die Bestellung
13. flowers.de 2 PAYBACK Punkte pro Euro.
14. Genussreich Weinversand: 1 PAYBACK Punkt pro vollen ? Umsatz. Und 2 PAYBACK Punkte bei Folgebestellungen.
15. Apollo Optik: 2 PAYBACK Punkte je Euro Umsatz
16. Sportarena: 1 PAYBACK Punkt je vollen Euro Umsatz.
17. Buecher.de für jeden vollen Euro Umsatz erhalten Sie 1 PAYBACK Punkt
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Und wie bekomme ich dort die Punkte?
Dazu gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten
Im Geschäft legt man die Payback-Karte vor, dann werden die Punkte automatisch gut geschrieben oder im Internet, hier gibt man dann die Kundennummer an und die Punkte werden gutgeschrieben.
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Und woher weiß ich nun wie viele Punkte ich schon habe?
Ganz einfach: Auf den Seiten von Payback kann sich jeder Kunde mit seiner Kundennummer und seinen Passwort in seinen persönlichen Bereich einlogge und dort alle Transaktionen einsehen, Adresse ändern, Pin ändern...
Außerdem bekommt man soweit ich weiß (das weiß ich allerdings nicht genau kann auch alle drei Monate sein) alle sechs Monate einen Kontoauszug auf dem zu lesen ist wann ich wo wie viele Punkte gesammelt habe.
Die Prämien beginnen ab einer Punktzahl von 1.500 Punkten. Dabei ist alles: Von Haushaltshilfen, über Zeitungen, Gutscheine, Radios, Kaffeemaschinen, Blumensträuße, Gartenwindlicht und noch viel mehr.
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Und wie bekomme ich jetzt die Prämien?
Du gehst auf die Internetseite von Payback, suchst dir die Prämie aus, die du haben möchtest und dir nach Deinen Punktestand auch leisten kannst. Die Lieferung erfolgt dann frei Haus ganz ohne Zusatzkosten.
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Fazit:
Für den der viel bei den Partnerunternehmen einkauft oder Dienstleistungen in Anspruch nimmt ist dies sicherlich eine gute Sache. Ich für mich kann damit allerdings nicht viel anfangen. Da ich eher ländlich wohne, gibt es hier wenige bis gar keine Partnerunternehmen. Die Internet-Shops, bei denen ich auch Punkte sammeln könnte finde ich nicht besonders ansprechend. Da auch hier die Punkte nach drei Jahren ersatzlos gestrichen werden bringt das dem der nicht viele Punkte sammelt also nicht viel bis gar nichts. Außerdem denke ich muss man sich bewusst sein, das es dem Anbieter (ohne das ich das behaupten möchte) möglich ist ein Personenprofil von jedem Kunden zu erstellen. Anhand der Transaktionen kann er genau sehen wo man einkauft und was man einkauft. Anhand dieser Daten ließen sich sicherlich gute Profile für das Zielgerichtete verschicken von Werbung erstellen. Die Internetseiten von Payback sind leider zimlieg langsam und für meinen Geschmack auch eine wenig unübersichtlich.
Ich habe auch wirklich das Gefühl, das es hier wirklich mehr um das analysieren des Kaufverhaltens der Kunden geht als um das wahre Boussystem. Insgesamt denke ich kann das es sich für diese geringen Punkte wirklich nicht loht und vergebe deshalb nur eine vier.