docmorris.de (ehemals 0800docmorris.com) Shopbewertungen, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 3.2 von 5
von 63% aller Autoren empfohlen (5/8).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
Es hilft einigen Menschen.
Medikamente günstiger einkaufen
billiger als im Handel
übersichtlich, großes Angebot, halbe Rezeptgebühren, rechnet auch deutsche Rezepte mit den Kassen ab
Man kann ein wenig sparen...
Nachteile/Kritik
Paradoxe Wirkung in Einzelfällen
lange Lieferzeit
sehr lange Lieferzeiten, unzuverlässig
in der Vergangenheit lange Lieferzeiten, etwas unübersichtliche Kostenstruktur
... wenn die Lieferung überhaupt kommt!!!
Citalopram
ein Testbericht von regulator2006-01-25 03:02:27vom 25.01.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Es hilft einigen Menschen....Nachteile/Kritik: Paradoxe Wirkung in Einzelfällen
Citalopram bekam ich gegen Angst-und Panikattacken verordnet, leider wirkte es völlig entgegengesetzt. Die Panik stieg
ins Unermessliche an. Nach 12 Wochen setzte ich dieses Medikament langsam wieder ab. Ich bekam während der Einnahme
zusätzlich Depressionen, Schwindel, innere Unruhe, Albträume, Derealisationsstörungen. Mein behandelnder Neurologe
verdoppelte 2mal die Dosis und jedesmal wurde es schlimmer.
Ich war gezwungen, Bettruhe zu halten, da ich mir nichts mehr zutraute. Ich hoffte immer, dass es irgendwann besser werden würde,
studierte Erfahrungsberichte und vertraute auf meinen behandelnden Arzt, was sich im Nachhinein als grosser Fehler herausstellte.
Sicherlich ist eine unangenehme Eingewöhnungszeit bekannt, aber es war der Horror pur.
Auch das Absetzen dieses Medikamentes, welches nach Angaben der Ärzte und Hersteller keine Probleme machen soll, stellte
sich als recht problematisch heraus, da während der Reduktion ein furchtbarer Schwindel auftrat, der wiederum jegliche Aktivitäten
verhinderte. Dieser Schwindel hielt bestimmt noch etliche Wochen nach Absetzen des Medikamentes an, bis er sich langsam verabschiedete. Ähnliche Schilderungen wie meine konnte ich in etlichen Internetforum wiederfinden.
Nebenbei traten noch Magenprobleme auf und eine gewisse Überempfindlichkeit gegen jegliche Gefühlsreaktionen des Körpers.
Alles empfand ich quasi in zehnfacher Dosierung, leider weder Freude noch Gelassenheit. 12 Wochen Horrortrip auf Rezept, ein
herzliches Dankeschön an meinen Neurologen, der mich nach erfolgreichem Absetzen des Medikamentes erneut zu einem neuen
Versuch überreden wollte. Ihm hätte ich am liebsten mal eine ganze Packung zu schlucken gegeben, einmal abgesehen von den 160 Euronen, die er für 20 Minuten Beratung in Rechnung gestellt hat.
Sicherlich mag es vielen helfen, vor allem auch bei Depressionen, jedoch möchte ich jedem empfehlen, wenn die
Eingewöhnungsphase zu hart wird und sich dieser Zustand innerhalb von 2 bis 3 Wochen nicht bessert, auf ein
anderes Medikament umzusteigen. Gerne hätte ich hier etwas positives geschrieben, habe es aber leider nicht erlebt.
allerdings weiss ich aus vielen Foren, die sich mit Angst und Depression beschäftigen, dass es vielen Patienten eine hilfreiche
Stütze ist. Somit möchte ich das Medikament nicht endgültig verteufeln, jedoch rate ich zur Vorsicht, gerade bei Angstzuständen.
Hallo liebe Yopi Gemeinde,,heute möchte ich Euch mal von meinen Erfahrungen mit Doc Morris berichten.
Vorwort
Ich war ja immer der Meinung,wir bräuchten keine Internetapotheke,weil es bei der Apotheke gleich um die Ecke auch günstige Preise,tolle Zugaben(,meistens 1 packung Taschentücher und 1 Pack.Fußsalbe )und gute Beratung gab.Doch es war dann so,das ich zur Rezepteinlösung eine Wartezeit von fast einer Stunde einrechnen und dann war mein Medikament trotzdem nicht vorrätig.Das heißt für mich am nächsten Tag das selbe Spiel nocheinmal.Da habe ich beschlossen genug ist genug und habe "Internetapotheke "gegoogelt,dann bin ich auf Doc Morris gekommen.
Zum Unternehmen
Man kann dann Freiumschläge bestellen und zu der Zeit gab es gerade 10Euro Rabatt für Neukunden,na wenn das kein Grund zum Testen war.Gesagt getan ,nachdem die Freiumschläge angekommne waren,habe ich einen Bestellschein im Interent runtergeladen,Daten und Gutscheincode eingetragen und abgeschickt.Den Rest in kurzen Stichpunkten
Besonderheiten Doc MORRIS
-Versandkosten bei Rezeptbestellungen oder ab 20Euro Bestellwert ist der Versand gratis,sonst 4,95Euro
-Rezeptbonus das heißt Pro Medikament gibt es einen Rezeptbonus von bis zu 5 Euro,wenn man Zuzahlungs befreit ist,jeweils 2,50Euro
schnelle Lieferung :Unsrere Bestellungen waren nach 1-2 Tagen schon da
-Rezeptbonus der nicht verbraucht wird ,wird dem Kundenkonto gutgeschrieben,
-Sollten über 30 Euro auf dem Kundenkonto angesammelt haben,kann man sich das Geld auszahlen lassen
-pro geworbenen Kunden bekommt man 10Euro Werbebonus,manchmal gibt es auch andere Aktionen,zum Beispiel Hotelgutscheine
-auch bei rezeptfreien Medikamenten ist Doc Morris auf jeden Fall günstiger als die "normale"Vor Ort Apotheke
-wenn man die Lieferung erhält ist immer ein Beiblatt dabei,dort steht erklärt ,bei welchen Produkten man was besonderes beachten sollte(WEchleswirkungen Medikamente)
-des weiteren ist auf der ersten Seite immer der aktuelle Bonuskontostand aufgeführt
-bei Fragen einfach Kundenservice anrufen und erklären lassen
Soviel wollte ich gar nicht schrieben,ich bin eigentlich ein Fan von kurzen knappen Berichten,ich habe aber eben gemerkt,das das manchmal nicht mit wenigen Worten geht.Da ich so begeistert bin habe ich alle im Freundes und Familienkreis schon "infiziert"
Gesamtfazit in kurzform
-schnelle Lieferung(max2 Tage)
-Kostenloses Medikamentenprofil bei den Lieferungen
-gute ,schnelle und kompetente Beratung am Telefon und per mail
-bei Lieferung Datenblatt über Bonuskontostand
-Hinweisliste für mögliche Wechselwirkungen der Medikamente
-bei den freiverkäuflichen Medikamenten ist diese Apotheke im preismäßig Mittelfeld(es gibt bestimmt günstigere)
-übersichtliche Homepage
-einfacher Bestellvorgang
-der Lieferung liegen immer neue Bestellscheine,Freundschaftswerbescheine und Freiumschläge bei
-Werbebonus ect.wird auf Konto überwiesen(bei anderen Apotheken muß man den Bonus ja für freiverkäufliche Medikamente benutzen)
Bezahlformen:
Kauf auf Rechnung
Bankeinzug
Für die Überweisung der Prämie ect.hat ja Doc Morris die Bankdaten sowieso.zahlen aber trotzdem auf Rechnung
ich kann im Internet meine Bestellhistorie verfolgen uns so bei bestimmten Sachen die man häufiger im Jahr bestellt,einfach auf nochmals bestellen klicken fertig(erspart lästiges suchen)
Dieser Bericht wurde von mir auch auf Dooyoo und Ciao veröffentlicht.
ein Testbericht von Vicky2008-01-29 16:54:04vom 29.01.2008Empfehlung: ja
Vorteile: Medikamente günstiger einkaufen...Nachteile/Kritik: lange Lieferzeit
In der Netz-Apotheke "0800DocMorris.com" lassen sich Arzneimittel deutlich günstiger bestellen als in deutschen Apotheken.
Möglich wird dies dadurch, dass der Sitz des Unternehmens in den Niederlanden ist. Dort sind die Preise niedriger.
Man kann sowohl rezeptfreie als auch rezeptpflichtige Medikamente anfordern. Für Rezepte müssen bestimmte Auflagen erfüllt werden (siehe AGB´s).
Ich habe gerade meine erste Bestellung aufgegeben. Es handelt sich um rezeptpflichtiges Medikament. Die Preisersparnis im Vergleich zu einer hiesigen Apotheke beträgt in diesem Fall 12,- Euro!
Das Rezept muß mit einer ausgedruckten Bestellbestätigung per Post eingesandt werden.
Die Lieferzeit soll 3
Werktage betragen, Zahlung erfolgt per Lastschrift.
Ich bin gespannt, ob die Zusage eingehalten werden kann.
Bei vorliegendem Ergebnis würde ich gern ein Update starten.
Wer kann mir einen Tipp geben, wie ich dies bewerkstellige, ohne diese Meinung zu überschreiben???
Zur Information sei gesagt, dass deutsche Gerichte eine einstweilige Verfügung erlassen haben, die "DocMorris" den Versand rezeptpflichtiger Medikamente nach Deutschland untersagt !
Umgangen wird dies momentan durch Kurierdienste, die die bestellten Medikamente in Holland abholen. Die anfallenden Kosten übernimmt die Apotheke ! Eine Bestellung ist also auch trotz der einstweiligen Verfügung möglich und kann auch zugestellt werden.
Weitere Infos:
- Angebot ist deutschsprachig.
- Ausgewiesene Preise in EURO.
- Alle auf der Homepage ausgewiesenen Preise sind definitiv Endpreise, wenn man die standardmäßig vorgeschlagene Form des Versands nutzt (siehe oben).
- Bei der Arzneiauswahl ist auch zu beachten, dass oft größere Mengen/Packungen angeboten werden. Also die Inhaltsangabe vergleichen und prüfen, ob man die eventuell größere Menge überhaupt benötigt, damit der Preisvorteil auch wirksam wird.
- Eine Registrierung erspart beim nächsten Apothekenbesuch das Eingeben der Adresse etc.
- Forum zum Thema Gesundheit.
- Ärztliche Tipps auf der Homepage .
Internetadresse: www.0800docmorris.com
( Dort ist für einen persönlichen Kontakt eine kostenfreie 0800-Telefonnummer angegeben)
Mittlerweile ist meine oben beschriebene Lieferung eingetroffen. Die Bestellung habe ich an einem Freitag aufgegeben. Angekommen ist das Paket über den Kurierdienst "German Parcel" am Montag.
DocMorris hat 3 Werktage Lieferzeit versprochen. Und vollkommen eingehalten.
Wir erinnern uns: Montag und Dienstag waren die Weihnachtsfeiertage!
Mein Eindruck:
~~~~~~~~~~~~~~
Wenn die angegebene Lieferzeit eingehalten werden kann, liegt die Vermutung nahe, dass die Apotheke sehr zuverlässig ist.
Dem bestellten Medikament lag eine ausführliche Produktbeschreibung mit allen sonst in Beipackzetteln enthaltenen Informationen bei. Und zwar im Din-A-4 - Format.
Majali, 22.02.2007
Ich hole meine Medies trotzdem lieber in der Apotheke! In Deinem Bericht fehlen mir Infomationen zur Bestellung von rezeptpflichtigen Rezepten, Bezahlung und Angebot... LG, Janet
sindimindi, 27.01.2006
Aber nicht, dass Du jetzt ohne ärztlichen Rat einfach Medikamente nach Gusto einkaufst...das kann auch mal daneben gehen!-
LG, Roland
EICC, 19.09.2006
habe eine andere seite, die aber auch sehr gut ist..........schaue erst da nach, bevor ich in die apotheke gehe...........lg eva
ein Testbericht von catmother2005-07-20 16:52:14vom 20.07.2005Empfehlung: ja
Vorteile: übersichtlich, großes Angebot, halbe Rezeptgebühren, rechnet auch deutsche Rezepte mit den Kassen ab...Nachteile/Kritik: in der Vergangenheit lange Lieferzeiten, etwas unübersichtliche Kostenstruktur
Aus gegebenem Anlaß – ich habe mal wieder bei docmorris was bestellt – will ich mal diesen Bericht etwas updaten, denn seit 2002 hat sich bei dieser Internetapotheke doch einiges verändert. Zwischendurch gab es eine Zeit, wo ich mich sehr geärgert und daraufhin meine Rezepte woanders eingereicht habe, aber inzwischen ist der Lieferant doch wieder in meinen Gunsten.
Die Updates zu den einzelnen Abschnitten werde ich separat kennzeichnen, denn ich will nicht den ganzen Bericht anpassen.
** Einleitung **
Geld sparen ist doch heute überall das Thema. Nun gibt es auch bei den
Gesundheitsausgaben eine Einsparmöglichkeit, die bei einem durchschnittlichen Menschen schon eine zweistellige Eurosumme ausmachen dürfte (schade, dreistellige DM hätte besser geklungen), ganz zu schweigen von Frauen, die z. B. verhüten.
Gehört hatte ich von dieser Internet-Apotheke schon lange, aber man muß es ja erst mal ausprobieren, um zu sehen, ob das auch funktioniert. Denn schließlich vertraut man denen Geld an. Meine erste Bestellung war gleich eine größere – die Pille. Da investiert Frau ja schon mal (je nach Sorte) bis zu 140 € im Jahr. Der Preisunterschied bei DocMorris zum Betrag, den ich in einer hiesigen Apotheke zahle, beträgt immerhin bei meinem Präparat 5 € pro 3-Monats-Packung, macht 20 € im Jahr. Klingt möglicherweise nicht sonderlich viel, aber Kleinvieh macht auch Mist. Hinzu kommen für normale rezeptpflichtige Medikamente die Zuzahlungen, die nicht zu leisten sind. Einen weiteren großen Vorteil hat der Anbieter noch: alle Telefonate sind kostenlos und für die Versendung der Rezepte bekommt man bei dem Begrüßungspaket und mit jeder Lieferung noch einen Freiumschlag. Auch Portokosten gespart.
// Update: hier stimmt einiges nicht mehr, dazu aber in den einzelnen Kapiteln. //
** Die Website **
Die Website www.0800docmorris.com ist ziemlich übersichtlich, auch wenn man einen Moment braucht, sich zu orientieren.
Da haben wir oben auf der Querleiste ein Feld für die Suche, wo man ein Medikament suchen kann. Mindesteingabe sind 3 Zeichen. Früher ging das mal mit nur einem.
Das Wichtigste, nämlich das Suchen nach einem Medikament, ist jederzeit ohne Anmeldung möglich; nur wenn man sich dann für eine Bestellung entscheidet, muß man sich als Kunde eintragen und registrieren lassen.
Auf der linken Seite haben wir das Login-Feld und die Produktpalette. Hier sind die Produkte und Medikamente nach Anwendungsfeldern geordnet, z. B. Verhütung, Erkältung und Abwehr, Homöopathie oder Gewichtsreduktion. Inzwischen gibt es auch nicht nur Medikamente hier, sondern auch allerlei andere Gesundheitsprodukte, wie man sie normalerweise in jeder Apotheke bekommt.
Ganz unten finden wir noch die FAQ (wie bestellt man? Was kostet die Bestellung? u. ä.), das Impressum und Downloads (Bestellscheine u. ä.).
Ist man eingeloggt, kann man sein Profil ändern (Lieferadresse, Bankverbindung), den Status seiner Bestellungen verfolgen, oder einen Überblick über die eigenen Medikamente bekommen, was man so regelmäßig bestellt.
** Registrierung **
Will man bei docmorris einkaufen, muß man sich logischerweise als Kunde registrieren lassen. Das ist kostenlos und kostet nur etwas Zeit.
Zunächst werden allgemeine Fragen zur Person gestellt (Anschrift, Geburtsdatum, eMail, Einrichtung eines Passwortes u.a.). Dann kann man, falls man das möchte, Fragen für ein Gesundheitsprofil beantworten. Laut Text dient dies einer besseren Information zu Risiken und Nebenwirkungen von Medikamenten. Den Sinn kann ich nicht genau erkennen, hatte bisher auch noch bei keinem der bestellten Medikamente eine Bemerkung. Vorstellen könnte ich mir nur, dass man beim Ordern von frei verfügbaren Arzneimitteln auf Risiken hingewiesen wird, wie z. B. bei Beeinflussung bestimmter Schmerzmittel auf chronische Magen-Darm-Probleme. Denn bei der Verschreibung achtet der Arzt ja schon darauf, was er verschreibt.
Aber man muß ja keine Angaben machen.
Eine Lieferadresse kann noch eingetragen werden, sofern sie sich von der persönlichen Adresse unterscheidet.
Das war’s auch schon. Kurz darauf bekommt man eine Begrüßungsmail mit der Kennung für künftige Bestellungen. Die Kennung ist etwas umständlich; sie besteht aus Zahlen und man kann sie nicht in eine geläufige Kombination oder in ein bekanntes Passwort ändern. Da hilft nur aufschreiben.
** Handhabung **
Die Handhabung mit den Rezepten, der Bestellung per Post oder Fax und Zahlungsweisen sollte man sich gleich zu Beginn mal ausdrucken. Ich jedenfalls muß sonst jedes Mal wieder nachlesen. Vor allem die Frage des Umgangs mit den Rezepten ist anfangs nicht so einfach.
Dann kann es losgehen. Über die Suchfunktion kann man gezielt nach dem Namen des Medikaments oder nach dem Wirkstoff suchen. Letzteres finde ich eher sinnlos, denn von den wenigsten Mitteln weiß ich den Wirkstoff. Es genügt übrigens nicht mehr die Eingabe des ersten Buchstabens, jetzt sind es drei Buchstaben. Früher bekam man aber die vollständige Liste angezeigt. Heute, wegen des Umfangs der Produkte, werden dann Produktgruppen bzw. Anwendungsfelder angezeigt, in denen man dann suchen kann.
Ich verdeutliche das mal am Beispiel des Medikaments, das ich gerade bestellen will: Thyronajod, ein Schilddrüsenmittel. Gebe ich Thy ein, dann erhalte ich eine Liste mit
Alle übrigen therapeutischen Mittel 1 Produkt
Anthroposophie 1 Produkt
Diagnostika 4 Produkte
Geschwulstbildungen 1 Produkt
Husten und Erkältung 4 Produkte
Immunsuppressiva 1 Produkt
Schilddrüsenerkrankungen 25 Produkte
Stärkung des Immunsystems 4 Produkte
Ich suche mir die Schilddrüsenerkrankungen raus und kriege eine Liste mit 25 verschiedenen Präparaten, u. a. auch Thyronajod in unterschiedlicher Dosierung und Packungsgröße.
Ist allerdings manchmal nützlich, wenn die Schreibweisen sich unterscheiden (Zyban - Cyban). Findet das System kein passendes Medikament (von den zig-tausend Mitteln haben die natürlich nur eine Bruchteil vorrätig, der Rest wird bestellt), kann man eine E-Mail schreiben oder anrufen, ob es lieferbar ist.
// Update: Der Telefonanruf ist nicht mehr kostenlos. Während die früher eine 0800er Nummer hatten, ist dies heute eine normale Servicenummer mit klaren Öffnungszeiten. //
Laut einer Auskunft, die ich gerade heute bekam, ist jedes rezeptpflichtige Medikament lieferbar. Es unterscheiden sich dann nur die Lieferzeiten. Für Präparate, die in der Datenbank vorhanden sind, benötigt der Versand ca. 2 bis 3 Tage, die nicht vorrätigen werden bestellt und in 10 bis 14 Tagen geliefert.
Bei Mitteln, die man ständig benötigt, sollte man also diese Zeiten einkalkulieren. Von täglich zu nehmenden Präparaten (Pille, Schilddrüse) lasse ich mir immer gleich die doppelte Menge verschreiben, dann muß ich nicht dauernd nachbestellen.
Hat man das passende Medikament nebst Dosierung, Inhaltsstoffen und Preis gefunden, kann man es über das System bestellen, per Fax, per Internet oder per Telefon. Aber immer muß man das Originalrezept an docmorris schicken, ehe die Bestellung bearbeitet wird. Die Lieferadresse muß in Deutschland liegen, kann aber auch die Firmenadresse sein.
// Update: Dabei muß man einiges beachten. Bestellt man zu rezeptfreien auch rezeptpflichtige Medikamente, geht es nicht online. Dann landet man beim Bestellvorgang automatisch bei einem Bestellformular, das man zusammen mit dem Rezept einschicken muß. Ist nicht weiter schlimm, denn das Originalrezept hätte man ja sowieso schicken müssen.
Bei Privatrezepten, wie z. B. Pille, erfolgt die Bezahlung nur per Lastschrift.
Bei Kassenrezepten rechnet die Apotheke in der Regel direkt mit der Kasse ab, da sollte man sich aber vorher sicherheitshalber erkundigen, ob eine Vereinbarung zwischen DocMorris und der jeweiligen Kasse besteht. Da ist der Einsparfaktor auf jeden Fall die Hälfte der Zuzahlung. Und das ergibt bei mir für ein Jodpräparat, das ich immer nehmen muß, schon mal 10 € im Jahr. Zuzüglich Einsparung für Pille liege ich jetzt schon bei fast 40 €. Das ist es mir wert.
** Kosten **
Die Kostenstruktur hat sich etwas verkompliziert. Anders geworden sind vor allem folgende Dinge:
- Zuzahlung: Die ist leider nicht mehr ganz kostenlos, aber immerhin zahlt man nur die Hälfte. Ist man von der Zuzahlung befreit, kriegt man dieses Geld sogar noch gutgeschrieben und bei einem Stand von 30 € überwiesen.
Auf jeden Fall muß man dafür die Bankverbindung angeben.
- Servicepauschale: Die gab es vor ein paar Jahren noch nicht. Aber man kann die Liefergebühr von 3,95 € sparen, indem man entweder 2 Rezepte einreicht oder rezeptfreie Medikamente in Höhe von mindestens 40 € bestellt. Da hilft es vielleicht, wenn man für Freunde und Bekannte mit bestellt. Allerdings muß das dann über ein Konto laufen, denn sonst werden sie als getrennte Bestellungen bearbeitet und für jede fällt die Pauschale an.
** Zuverlässigkeit **
Bisher ist die Lieferzeit bei vorrätigen Medikamenten immer unter 4 Tagen, bei den anderen ca. 10 Tage gewesen. Das Paket wird in der Regel persönlich abgegeben, wodurch ein Missbrauch fast völlig ausgeschlossen ist.
Anfangs habe ich immer per Scheck gezahlt, aber jetzt funktioniert auch die Zahlung per Lastschrift ohne irgendwelche Störungen.
// Update: Noch vor einem Jahr war docmorris dermaßen gefragt, daß sie nicht alle eingehenden Rezepte bearbeiten konnte, sondern einfach nur eine bestimmte Anzahl annahm. Das hatte zur Folge, daß ich mein Rezept einfach ohne Kommentar zurückbekam. Zu dumm, wenn es sich um dringend benötigte Mittel handelte.
Außerdem betrug die Lieferzeit nicht unter 10 Tage, was inakzeptabel war. Deshalb kamen die Holländer für mich nicht mehr in Frage.
Inzwischen hat man die Logistik wohl soweit umgestellt, daß es da keine Probleme mehr gibt. Mein Rezept bzw. die Bestellung, die ich am vergangenen Montag losgeschickt habe, war am Freitag geliefert, d. h. in vier Tagen. Und das finde ich gut, zumindest für Medikamente, die man eben nicht auf den nächsten Tag braucht.
** Kritik **
Man kann nicht gezielt nach einem Medikament bei einer Krankheit suchen. Nehmen wir doch nur mal solche einfachen Sachen wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Um herauszubekommen, welche frei verkäuflichen, nicht rezeptpflichtigen Präparate bei DocMorris zu haben sind, gibt es keine Möglichkeit. Ich müsste wissen, welche Inhaltsstoffe in Chlorhexamed (Spülung bei Halsschmerzen) oder in Aciclostad-Creme (bei Lippenherpes) drin sind. Oder aber den genauen Namen wissen. Doch wer kann das schon?
Diese Funktion würde ich mir für die Zukunft wünschen.
// Update: Dies hat der Anbieter nun hinbekommen, indem er die Produkte nach Anwendungsgebieten geordnet hat, die man in der Navigation auf der linken Seite findet. Kritik also irrelevant. //
Geblieben ist: die von DocMorris sind Verpackungskünstler. Für eine Schachtel Jodpräparat mit einer Größe von 12 x 5 cm schicken die mit ein Paket, in das gut und gerne 30 Schachteln passen würden. Das muß nicht sein. Ein wattierter Umschlag tut’s auch, finde ich.
** Mein Fazit **
Es gab und gibt immer noch viel Diskussion um diese Form des Medikamentenverkaufs. Ich persönlich finde es gut, dass es diese Möglichkeit gibt. Wer damit nicht einverstanden ist, muß diesen Dienst nicht in Anspruch nehmen. Für mich als Kunden spielt eigentlich nur eine Frage die Rolle: Stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis? Und das kann ich in jedem Fall bejahen. DocMorris ist genauso sicher wie eine normale Apotheke und dazu noch kostengünstig. Sehr empfehlenswert.
Und es bleibt zu wünschen, dass dieses Unternehmen endlich als Konkurrenz akzeptiert statt bekämpft wird.
// Update: Inzwischen ist docmorris auch im hiesigen Gesundheitssystem anerkannt. So anerkannt, daß die die einzigen sind, mit denen die Kassen auch Rezepte abrechnen. Es gibt noch viele andere Online-Apotheken, bei denen das nicht der Fall ist.
Inzwischen, mit der verbesserten Struktur und dem zuverlässigen Service ist der Anbieter immer noch einer derjenigen, denen ich vertraue und bei denen ich regelmäßig bestelle.
Aber man muß eben beachten, daß es für kurzfristige und dringende Lieferungen oder Medikamente mit Beratungsbedarf nicht geeignet ist. Da sollte man doch lieber auf die normale Apotheke zurückgreifen.
...
ein Testbericht von Raaby2005-03-09 10:12:59vom 09.03.2005Empfehlung: nein
Vorteile: Man kann ein wenig sparen......Nachteile/Kritik: ... wenn die Lieferung überhaupt kommt!!!
Einleitung/Allgemeines: DocMorris ist einer der Pioniere unter den Internetapotheken und ist nach eigenen Angaben auch die umsatzstärkste. Diese vermeintlich guten Referenzen haben mich dazu gebracht es auch einmal zu probieren, schließlich möchte ja jeder sparen.
Website: Der Aufbau der Website ist übersichtlich und man findet sich relativ rasch zurecht. Die Informationstiefe zu jedem Produkt läßt jedoch einige Fragen offen (dann muß man halt doch zum Arzt oder Apotheker). Wertung: 3
Angebot: Das Angebot an Rezeptpflichtigen und Rezeptfreien Artikeln ist augenscheinlich gut, aber ich habe nicht alle Produkte bestellen können, die ich
in der "Apotheke um die Ecke" üblicherweise kaufe oder bestelle. Wertung: 3
Bestellung: Mein erster elektronischer Auftrag an DocMorris beinhaltete zwei rezeptpflichtige und zwei rezeptfreie Artikel, denn somit entfällt der Bearbeitungsbetrag. Das geschah an einem Donnerstag. Die Rezepte mit dem Ausdruck des Auftrages habe ich am folgenden Tag in die Post gegeben. Auf der Website steht, dass Aufträge mit rezeptpflichtigen Medikamenten nach Eingang der Rezepte "bedient" werden. Diese Ausdrucksweise erweist sich als dehnbarer Begriff, denn es bedeutet gemäß DocMorris, dass diese Aufträge zunächst gar nicht bearbeitet werden. In meinem Fall mußte ein Medikament erst bestellt werden, was zunächst nicht getan wurde. Am Montag darauf bestätigte DocMorris den Eingang meiner Bestellung und der Rezepte. Für mich war die Bestellung dann bereits vier Tage alt.
Lieferung und Kundendienst: Trotz Anrufen bei der Service Nr. und e-mails war ein Versandtermin nicht zu erfahren. (Zu dem Zeitpunkt lag meine Bestellung 12 Tage zurück.) Ich habe dann darum gebeten mir an Stelle der Warenlieferung meine Rezepte zurück zu schicken. Darauf habe ich keinerlei Reaktion bekommen.
Als ich mit einem kompetenten Ansprechpartner sprechen wollte, um mein Anliegen vorzutragen, wurde mir gesagt, ich solle ein Fax schicken. Die Fax Nr. stellte sich aber als "nicht eingeschaltet" heraus. Eine andere Nr. konnte mir aber nicht gegeben werden.
Die Dame am Telefon ermahnte mich sogar, ich könne ja auf der Website genau lesen wie die Bearbeitung funktioniert und diesmal sei es halt zu Verzögerungen gekommen. Schneller ginge es nur bei "OPD-Bestellungen" (oder so ähnlich). Was die Abkürzug bedeutet, mußte ich erfragen: nicht rezeptpflichtige Ware.
Schlechteste Noten für überzogene Lieferzeiten und schlechte Noten für eine Service Hotline (Tel und e-mail), die leider keine Antworten liefern kann und auch keine Hilfe darstellt.
Mein Versuch bei DocMorris ist vom November 2004. Im Februar 2005 hat diese Versandapotheke bei Stiftung Warentest das Urteil MANGELHAFT bekommen. Dem kann ich mich nur anschließen.
Mein Urteil lautet: Nie wieder. Manchmal spart man eher, wenn man etwas mehr ausgiebt.
...
kruemel02, 21.04.2005
habe da zwar noch keine Erfahrungen mit bestellen aber mit PZN Suche gemacht. Habe eine sehr gute Internet Apo. Sehr zuverlaumlssig. Mehr dazu spaumlter. Schau dochmal bei mir rein. LG Oli
ein Testbericht von Chinderella2005-01-10 21:13:11vom 10.01.2005Empfehlung: nein
Vorteile: billiger als im Handel...Nachteile/Kritik: sehr lange Lieferzeiten, unzuverlässig
Verbraucherergebnis: leider nur mangelhaft!
Vor einiger Zeit habe ich über die Medien von DocMorris erfahren. Das ist eine Versandapotheke, wohlgemerkt die größte in Europa. Man müsste meinen, daß dort alles super gut läuft und jeder Kunde zufrieden gestellt wird. Dem ist aber leider überhaupt nicht so.
Aus aktuellem Anlaß hier mein Beitrag zum Thema.
DocMorris findet sich im Internet unter „www.DocMorris.com“. Hier finden sich auch die wichtigsten Infos für Verbraucher und zum Bestellen, daneben gibt es eine Auswahl von frei verkäuflichen Medikamenten.
Wer ausführliche Informationen will, lese bitte selbst auf der entsprechenden Internetseite nach.
Hier alles einzeln aufzuzählen, wäre zu umfangreich und könnte auch gar nicht alle Fragen der Nutzer aufgreifen und zufriedenstellend beantworten.
Da der Umfang des Sortiments an vorhandenen Medikamenten viel zu groß ist, so lassen sich leider nicht alle auf den Internetseiten von DocMorris finden. Hier gibt´s nur eine begrenzte Auswahl. Wer´s genauer wissen und nachfragen will, ob auch das eine oder andere nicht aufgeführte Mittel geliefert werden kann, wende sich dafür bitte direkt an die Servicenummer von DocMorris: 01805/362667744 (12 Ct./Min.). Dort gibt es nämlich u. a. auch einen persönlichen Kontakt zu Arzneimittelbestellungen.
Die schnellste Anmeldung geht über das Internet. Ebenso lassen sich hier erste Informationen zu DocMorris bestellen, die innerhalb weniger Tage auf dem Postweg zugesandt werden.
Per automatischer Antwort-E-Mail hat jeder Nutzer binnen kürzester Zeit seine ganz persönliche Bestellnummer. Und dann kann´s gleich losgehen.
Zunächst sende jeder Verbraucher/Nutzer aber sein(e) Originalrezept(e) - egal ob Kassenärztliches oder Privatrezept - an DocMorris auf dem Postweg: Versandapotheke DocMorris, in 52098 Aachen. Ohne der Einsendung der Originalrezepte liefert DocMorris nicht! Wer mindestens 2 rezeptpflichtige Medikamente in einer Sendung bestellt, der zahlt keine Versandkosten. Gleiches trifft zu, wenn bei rezeptfreien Medikamenten ein Preis von über 40,00 € erreicht wird. Wer unter diesem Wert bleibt, der zahlt für Porto und Versand eine Unkostenpauschale (Servicepauschale) von 4,95 €.
Geliefert wird direkt ins Haus, per neutraler Verpackung (Karton). Wenn jemand nicht zu Hause ist, wird der Karton beim Nachbarn oder einem anderen Hausmieter abgegeben.
Wer´s noch nicht von Euch wusste: Alle bei DocMorris bestellbaren Arznei- und Verbandmittel kommen aus den Niederlanden!
DocMorris rechnet bei gesetzlich versicherten Personen die erstattungsfähigen Medikamente auf direktem Weg mit der Krankenkasse ab. Wer privat versichert ist, bekommt eine beglaubigte Rezeptkopie. Diese kann dann mit der privaten Krankenversicherung abgerechnet werden. Für alle anderen bleibt die Abrechnung in der nächsten Steuererklärung unter „Sonderbelastungen“.
Wer bei DocMorris erstmals bestellt, kann bequem per Rechnung auf das angegebene Konto überweisen. Ab der 2. Lieferung verlangt DocMorris die Kontodaten, um die Kosten per Lastschrifteneinzug abzurechnen. Dann klappt es leider nicht mehr mit der Zahlung per Überweisung. Darauf lässt sich DocMorris leider überhaupt nicht ein.
Zu den Zuzahlungen für verschreibungspflichtige Medikamente: Kostet ein Präparat in der Apotheke um die Ecke 5,00 €, dann sind es bei DocMorris nur 2,50 €. Bei einem Zuzahlungspreis von normal 10,00 € fallen bei DocMorris statt dessen nur 5,00 € an.
Das lohnt sich sicherlich für diejenigen unter Euch, die ihre maximale Zuzahlungsgrenze im Jahr nicht erreichen.
Wer viele Medikamente braucht, der kommt eines Tages in den Genuß, von der Krankenkasse zuzahlungsbefreit zu werden. Dann lohnt es sich auch. – In diesem Fall gibt es einen Bonus für den Besteller: Dann wird der entsprechende Zuzahlungsbetrag bei DocMorris gutgeschrieben. Sobald sich ein Betrag von 30,00 € angesammelt hat, wird der an den bei DocMorris registrierten Verbraucher ausgezahlt. Das geht per Überweisung an das hinterlegte Konto.
Bei privat Versicherten schreibt DocMorris für jedes rezeptpflichtige Arzneimittel 3,00 € Treuebonus gut, sofern es sich um ein erstattungsfähiges Mittel handelt.
Bestellt jemand rezeptfreie Medikamente bei DocMorris, so ist derjenige angenehm überrascht. Denn hier ist alles billiger als im Handel! Und das lohnt sich für jeden Geldbeutel! Wer´s nicht glaubt, der mache doch mal den Test: Greift Euch ein Medikament im Internet heraus und vergleicht die Preise von DocMorris mit denen in Eurer Apotheke um die Ecke. Ihr werdet erstaunt sein. Wer sparen will, hier klappt es!
Lt. den Bestimmungen und der Werbung soll innerhalb von 5 Werktagen geliefert werden. – Aber klappt das immer? ... Leider Fehlanzeige! Während ich meine allererste Bestellung innerhalb von 3 Werktagen bekommen habe, musste ich auf die nachfolgende sage und schreibe 3 ganze Wochen warten! Das kann nicht wahr sein! Und damit nicht genug: Nach diesen 3 Wochen bekam ich von DocMorris 2 eingereichte Rezepte mit dem Vermerk zurück, diese Arzneimittel ließen sich nicht liefern. (Dabei habe ich genau diese Medikamente gleich am darauffolgenden Tag in der 1. von mir aufgesuchten Apotheke bekommen! Und das ohne Wartezeiten und ohne diese Mittel erst bestellen zu müssen! Sie waren vorrätig.)
Mehrere Anrufe über die Servicenummer brachten mich leider auch nicht weiter, denn Zuverlässigkeit ist leider absolut keine Stärke von DocMorris! Vereinbart war telefonisch zwischen uns, die Sendung trotz Unvollständigkeit sofort loszuschicken. Trotzdem habe ich noch über eine Woche warten müssen, bis die Sendung überhaupt versandfertig gemacht wurde. So etwas darf nicht passieren!
Fazit:
Wer also dringend Arznei braucht, der kann sich absolut nicht auf DocMorris verlassen und sollte lieber hiervon die Finger lassen!
Bestellen kann man bei DocMorris eigentlich nur auf Vorrat, sofern ein Medikament nicht akut sofort gebraucht wird und lange Wartezeiten in Kauf genommen werden können.
Wer von Euch jedoch in der Situation ist, ein Medikament sofort gleich zu brauchen, der sollte lieber von DocMorris Abstand halten und die nächst erreichbare Apotheke vor Ort aufsuchen! Hier gibt´s außerdem umfangreiche Beratung, die DocMorris ebenfalls vermissen lässt. (- Denn wer von uns Verbrauchern weiß schon, wie welches Medikament einzunehmen ist, welche Nebenwirkungen auftreten können und ob sich dieses Mittel mit den anderen übrigen verträgt, die wir außerdem noch regelmäßig einnehmen müssen. -)
Trotz der Servicenummer und der guten Erreichbarkeit von DocMorris ist das alles wenig für den Verbraucher wert, wenn Auskünfte von den Mitarbeitern nicht als verbindlich anzusehen sind. Leider ist damit der Service am Kunden als auch nur „mangelhaft“ einzustufen“.
Und somit gib´s von mir auch nur das Gesamturteil: „nicht empfehlenswert“.
Jedem Leser/jeder Leserin von Euch wünsche ich an dieser Stelle noch einen guten Start im neuen Jahr, vor allem eine stabile Gesundheit und jede Menge Erfolge privat wie auch beruflich!
ein Testbericht von penguin2004-02-24 20:58:00vom 24.02.2004Empfehlung: nein
Vorteile: gar nichts...Nachteile/Kritik: völlig überfordert
Ich muß wirklich sagen, daß diese Internet-Apotheke auf mich überhaupt keinen guten Eindruck gemacht hat.
Ich habe dort Anfang Januar rezeptpflichtige Medikamente auf Privatrezept bestellt.
Es hat mehr als vier Wochen gedauert, bis ich überhaupt eine Lieferung bekam - und dann waren es völlig andere Medikamente! Obwohl die Kopie des richtigen Rezepts beilag, lautete die Rechnung auf etwas ganz anderes.
Ich habe sofort versucht dort anzurufen - ohne Erfolg.
Ich habe per E-Mail reklamiert - ohne Erfolg.
Zwischenzeitlich wurde der falsche und erheblich höhere Betrag abgebucht. Erneut habe ich per E-Mail reklamiert - ohne Erfolg.
Das
ist jetzt zehn Tage her, und ich habe die Nase gestrichen voll von diesem Verein!
...
ein Testbericht von Ernesto2004-01-27 15:26:32vom 27.01.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Mögliche Kostenersparnis
Lieferung gut verpackt nachhause
Preistransparenz
aufgeschlüsselte Rechnungen
gut vorbereitetes Bestellmaterial...Nachteile/Kritik: Zahlung nur per Bankeinzug
Risiko des Verlustes von Rezepten auf dem Postweg
Telefonisch sehr schlecht erreichbar mit fragwürdigem Ergebnis
Beantwortet keine Zuschriften
Keine "Dreingaben"
ab etwa Mitte 2003 entdeckte ich die Internetapotheke DocMorris und machte mehrfach davon Gebrauch. Man ersparte sich die Rezeptgebühr und bei Einhaltung der Vorgaben auch die Versandkosten. Die Sendungen erreichten mich meist in 3 bis 4 Tagen (wenn Rezept per Post zugesandt werden mußte, bei Rezept freien Medikamenten per Internetbestellung reichten 2 Tage). Sofern DocMorris eine eMailadresse bekannt ist, erhält man eine Mail, wenn die Bestellung zusammengestellt ist und oft am gleichen Tag noch den Hinweis, daß die Ware abgesandt wurde.
Die Medikamente erreichen den Empfänger sehr gut verpackt
und sofern sich keinerlei Begleitumstände zur Bestellung ergeben ist alles „easy“.
Anders wenn eine Änderung oder Unklarheit in irgend einer Form aufkommt. Hat man nach wiederholten Versuchen einen Gesprächspartner telefonisch erreicht und die Zusage, die Änderung werde berücksichtigt, mußte ich leider feststellen, daß die telefonisch gemachten Versprechen keinerlei Auswirkung hatten. (Zu einem Rezept freien Medikament wurde ein Rezept nachgereicht und dies tel. angekündigt, bevor die schriftl. Bestellung DocMorris erreicht haben konnte, mit dem Ergebnis, daß das Medikament berechnet und in einer folgenden Lieferung - ohne Berechnung - ein zweites mal geliefert wurde.
Wie mir auch ein Freund die Erfahrung machte, erhielt ich keine Antwort auf eMails und ein Fax. Die Position „eMail für Journalisten“ gibt es inzwischen nicht mehr. Hatte sich doch herumgesprochen, daß darüber die einzige Möglichkeit war, Antwort auf Zuschriften zu bekommen (Die Presse sollte wohlgesinnt sein).
Anders als bei der Apotheke vor Ort sind bei DocMorris jedem Medikament die Preise zugeordnet. Wirbt DocMorris mit bis zu 15 % günstigeren Preisen so kann ich nach Nachfrage in hiesigen Apotheken das nur bedingt bzw. in kaum nennenswerter Größe bestätigen. Die Medikamentensuche in der Website ist sehr hilfreich und bietet auch die Möglichkeiten für Details (Eigenschaften, Zusammensetzung andere Hersteller, Darreichungsformen)
Bestellungen von Rezept pflichtigen Medikamenten setzen voraus, daß sie nicht akut benötigt werden ( für chronisch Kranke mit ständigem Bedarf der gleichen Medikamente zur Bevorratung ). Dafür erspart man sich den meist erforderlichen zweiten Gang zur Apotheke, die das Medikament nicht vorrätig hat.
Mit der ersten Bestellung erhält man eine Kundennummer, die auch mit den erforderlichen Personendaten in die beigefügten Bestellformulare eingedruckt sind und zusammen mit den adressierten Umschlägen die weitere Bestellung per Post erleichtern (Bestellformular auch zum Download in der Website).
Nachteilig, aber verständlich, daß Bezahlung nur per Bankeinzug mit Preisgabe der Bankdaten möglich ist. Der Sendung legt jeweils eine nach Positionen mit Preis aufgeschlüsselte Rechnung bei, die zudem Auskunft gibt, welcher Betrag dem Konto belastet wird.
Mit der Gesundheitsreform zum 01.01.2004 werden nur noch 50 % der Eigenbeteiligungskosten von DocMorris übernommen. Bei 5.-- € sind dies 2.50 €. Berücksichtigt man das Porto für den Brief mit dem Rezept, ist die Ersparnis unter 2.-- €
Kommt dann nicht eine Ersparnis bei mit bestellten, Rezept freien Medikamenten zum Zug oder werden die Voraussetzungen für freie Versandkosten nicht erfüllt, ist die Internetapotheke wohl kaum eine Alternative.
Versandkostenfrei ( 4.50 € ) sind Bestellungen von mindestens 2 Rezept pflichtigen Medikamenten, von Rezept freien Medikamenten im Wert ab 40 € oder bei einem Gesamtwert von über 100 €.
Auf die bei der Apotheke vor Ort üblichen „Zugaben“ (Papiertaschentücher, Proben, Zeitung usw.) verzichtet man meist auch.
Es soll auch schon vorgekommen sein, daß ein Brief mit Rezept bei DocMorris nicht ankommt, was dann ?
Meiner Meinung nach ging mit der neuen Gesundheitsreform - oder war es die offizielle Zulassung zur Kassenabrechnung - einiges an Atraktivität der Internetapotheke verloren..
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