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Testberichte 13 Geister

 (DVD) Horrorfilm
3.7 von 5
Platz 122 in der Kategorie "Horrorfilme".
Bewertung: Kundenbewertung 3,80 / 5,00 3.7 von 5
Meinungen:
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13 Geister Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,80 / 5,00 3.7 von 5
von 88% aller Autoren empfohlen (15/17).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Ausgezeichnet wurde dieser Film für den besten Horror Film. Ich finde zu Recht, denn hier bei diesem Film hat man sich doch sehr große Mühe gegeben, den Zuschauer in Angst und Schrecken zu versetzen.
  • halbwegs spannend, gutes Bild, guter Ton, Spezialeffekte
  • Starke Animation im Glaushaus
  • tolle Story gut umgesetzt
  • die Geister
Nachteile/Kritik
  • wenig Bonusmaterial, mäßige Schauspieler
  • Geschnitten und nochmals geschnitten
  • das Ende!!!
  • nur zwei Sprachen, Story
  • langweilige Geschichte und Umsetzung
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Vorsicht auf eigene Gefahr

ein Testbericht von 2004-02-04 08:53:15 vom 04.02.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Ausgezeichnet wurde dieser Film für den besten Horror Film. Ich finde zu Recht, denn hier bei diesem Film hat man sich doch sehr große Mühe gegeben, den Zuschauer in Angst und Schrecken zu versetzen....
Nachteile/Kritik: _
1.Handlung-2.Meinung-3.Schauspieler-4.Daten-5.Fazi t
*********************************************** ****
Achtung keine DVD-Version

Hallo an Alle

Handlung:
***********
In dunkler Nacht, zieht die Kamera ihren Weg zwischen aufgestapelte alte kaputte Autos. Sofort weis der Zuschauer, dass er sich auf einem Schrotplatz befindet. Merkwürdiges Gelächter ist zu hören. Kurz darauf, das Geräusch eines Tanklasters der ein verschlossen Zauntür durchbricht. Funken sprühen. Mehrere Fahrzeuge folgen den Tanklaster. Gerade war es noch still, auf den Schrottplatz aber durch diese Aktivität der anfahrenden Fahrzeuge und aussteigenden Menschen, die ihre High-tech Gerät mit Eile aus ihren Fahrzeugen holen ist es mit der Stille vorbei.

Aus einem Oldtimer, steigen zwei Männer aus. Ein älterer Herr, Cyrus Kriticos, wie als auch ein jüngerer Mann, Denis Cyrus Assistent (Hellseher) alias (Jacob Rubb). Denis scheint es in diesen Moment nicht besonders gut zu gehen und gibt Cyrus Kriticos wörtlich zu verstehen. „Wir sollten uns hier schleunigst verpfeifen, sofort“ Doch Cyrus Kriticos alias (F. Murry) denkt gar nicht daran. Anscheinen sind Sie auf der Suche nach Jemand? Um zu erkennen wo sich, das etwas was gesucht wird sich befindet, berührt Denis mit der Hand den Boden und sieht durch eine Scheinwelt 40 grauenhaft zugerichtete Opfer.

Ein Kubus wir abgesetzt, dass ist eine Art gläserner Kasten, etwas größer als eine Telefonzelle, das dafür verwendet werden soll, das unbekannte Etwas hierdurch gefangen zu nehmen. Aber was wollen sie gefangen nehmen? Es ist der zwölfte Geist. Der Dämon alias (Matthew Harrison), Der Molach des Grauens, ein Spitzname exorziert seinen Dämon, vielleicht, weil er seine Opfer auch in viele Einzelteile zerlegt hat. Ein Tanklaster legt eine Spur, ein Köder, in Form von Blut. Zudem wird eine Stimme simuliert und über Lautsprecher den 12 Geist aus seinem Versteck gelockt, um ihn in den Kubus gefangen zu nehmen. Nur durch eine Spektralbrille ist der bösartige Geist zu sehen. Viele Menschen bei dieser Mission werden durch den Geist getötet.

Eine glückliche Familie und ein Schicksal, die Frau des Mannes, die Mutter der Kinder Jean Kriticos alias (Kathryn Anderson), als Geist kommt bei einem Feuer ums Leben. Ein paar Jahre später lebt der Vater (Arthur Kriticos) alias (Tony Shalhub) mit seinen Kindern Kathy Kriticos alias (Shannon Elizabeth), sowie Robert `Bobby` Kriticos alias (Alec Roberts) und Putzfrau Kalina Oretzia alias (Emeth Davithz) zusammen in einer kleinen Wohnung. Kurze Zeit später klopft es an die Tür. Ein Anwalt Benjamin Moss alias (JR Bouren) verwaltet den nachlass des Onkels Cyrus Kriticos. Die Familie Kriticos erbt ein Haus. Nun liebe Leser wenn ihr jetzt diese Tür öffnet und ihr in diese Haus hineingehen wollt, dann müsst ihr selbst wissen was ihr tut. Denn wenn ihr einmal drinnen seid ist es nicht mehr so einfach dort wieder herauszukommen….

2.Meinung:
************

Wa s Horrorfilme angeht, da kann ich schon einiges aushalten, aber als ich diesen Film das erste Mal gesehen habe, da gab es schon einige Szenen die mich ziemlich erschrecken ließen. Ihr glaubt mir nicht. Schaut euch den Film an und ihr werdet es sehen. Was macht den Film so interessant? Unter anderen das Haus, die Geister und wie sich der Film entwickelt, nach einer Zeit wird es hier ungemütlich durch eine Maschine entwickelt das Haus ein Eigenleben.
Systematisch verschieben sich Wände, Türen, Gänge, so dass es wie ein Labyrinth ähnelt. Nach und nach werden die Geister durch diese Maschine aus ihren Kubuszellen befeit. Hätte ich Angst, wenn ich in diesen Haus mit denn verrücktesten und den Einen gefährlichsten Geist eingeschlossen und gefangen wäre? Ich würde mir wahrscheinlich in die Hose machen, denn mit diesen Geistern kann man keine Freundschaft schließen, mit Sicherheit nicht.

Nun gut, ohne diese Spektralbrille sind also die fürchterlichsten Geister nicht zu erkennen und mit der Brille kann ich schon mal sagen spitzen Maskenbildner. Es gibt also 12 Geister jeder von Ihnen ist gefährlich, aber der Gefährlichste ist Rayn Kuhn der Schakal als Shayne Wyler alias (Shayne Litwiller) Aber der Film heißt doch 13 Geister, dass wird sich in diesen Film noch aufklären. Geist 1. Der neugeborene Sohn, 2. Der Torso, 3. Die gebunden Frau, 4. Die wechselnde Liebe, 5. Der zerrissene Prinz, 6. Die Zornige Prinzessin, 7. Die Pilgerin, 8. Das große Kind, 9. Die grässliche Mutter, 10. Der Hammer, 11. Das Zeichen des Höllenwinters „Der Schakal“ und 12. Der Molach. Diese 12 Geister repräsentieren die Tierkreiszeichen, durch die Zusammenkunft öffnet sich Das Auge der Hölle.

3.Schauspieler:
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Welch e Schauspieler mir am besten gefallen haben? War Denis Cyrus Assistent (Hellseher) alias (Jacob Rubb). Seine Darstellung war unter anderen, die Angst zum Zuschauer zu vermitteln, sowie Schmerzen durch berühren Anderer zu erleiden oder Andere die Ihn anfassten eine Scheinwelt zu sehen die ihn Schmerzen zufügten. Seine Rolle war Perfekt.
Kathy Kriticos alias (Shannon Elizabeth), Sie wurde von den Schakal angegriffen und spielte hier dramatische und panische Angst in Zusammenhang mit einem panischen unter Schock stehenden Menschen, die sie von meiner Seite dem Zuschauer auch gut verkaufte. Rayn Kuhn der Schakal als Shayne Wyler alias (Shayne Litwiller) der Gefährlichste Geist, auf seinem Kopf trug er eine Art Käfig, warum das so war kann nicht sagen, aber ich fand ihn sehr Angst einflössend und er spielte seine Rolle sehr überzeugend brachte mich beim ersten Mal, als ich den Film gesehen habe ganz schön zum Zusammen zucken.

4. Daten
***********
Steve Beck auch bekannt durch Ghost Ship(2002) drehte 2001 diesen US –Horrorfilm 13 Geister, die offizielle Website ist 13ghosts.warnerbros.com und zu bekommen ist der Film als DVD bei Amazon.de für 19,95 Euro bei Ebay vielleicht noch günstiger. Die Drehorte waren Vancouver, British Columbia, Cananda. Soundtrack von Dorsey Wesley und Alanis Morissette. Nominiert wurde der Film für den Besten Horrorfilm. Freigegeben wurde der Film ab 16 Jahren.

5.Fazit:
*********

Ich persönlich fand diesen Film ausgezeichnet, und kann diesen Film auch empfehlen, dennoch für Filmgänger der sensiblen Art, wäre es schon eine Gefahr, sich diesen Film anzusehen, weil der manchmal doch sehr an die Schreck – Grenze geht. Im Großen und Ganzen bleibt der Film spannend und Gruselig.

geschrieben für Yopi
auch bei Ciao unter Pestlaeufer
...
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EmilyStrange

13 Geister jagen dich

ein Testbericht von 2010-03-02 15:55:00 vom 02.03.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Bericht...
Nachteile/Kritik: siehe Bericht
I N H A L T S V E R Z E I C H N I S:
*************************************
1) DVD Daten
2) Stab
3) Schauspieler
4) Geschichte
5) Bonusmaterial
6) Meinung
**************************************



1) DVD Daten
Titel des Films: 13 Geister
Genre: Horror
Bildformat: 1.85:1
Tonformat: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprachen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Hindi, Türkisch
Altersfreigabe: 16 Jahre
Erscheinungstermin der DVD: 2002
Erstausstrahlung: 2001
Länge: 87 Minuten
Region: 2
Kaufpreis: 8€
Kaufort: Media Markt
Der Film orientiert sich am Klassiker "Das Unheimliche Erbe" aus dem Jahre 1960.



2) Stab
Regie: Steve Beck
Produktion: Robert Zemeckis, Joel Silver, Gilbert Adler
Drehbuch: Robb White, Neal Marshall Stevens, Richard D'Ovidio
Schnitt: Edward A. Warschilka, Derek Brechin, Omar Daher
Kamera: Gale Tattersall
Musik: John Frizzell



3) Schauspieler
Tony Shalhoub als Arthur Kriticos
F. Murray Abraham als Cyrus Kriticos
Shannon Elizabeth als Kathy Kriticos
Alec Roberts als Bobby Kriticos
Embeth Davidtz als Kalina Oretzia
Matthew Lillard als Dennis Rafkin
Rah Digga als Maggie Bess
JR Bourne als Ben Moss



4) Geschichte
Cyrus hat ein ungewöhnliches Hobby. Er sammelt Geister. Dafür hat er eine extra angefertigte Brille. Durch sie werden die Geister sichtbar. Als er gerade den 12. Geist auf einem Schrottplatz einfangen will, sterben er und einige seiner Helfer. Allerdings ist man sich über den Tod von Cyrus nicht ganz sicher. Da er anscheinend nicht mehr unter den Lebenden weilt vererbt er den Wohnsitz seinem Neffen Arthur. Dieser ist etwas verwirrt vom Haus und von den seltsamen Botschaften, die er im ganzen Haus findet. Als Arthur, seine Familie und sein Anwalt gerade dabei sind das Haus zu besichtigen, schließt dieses auf einmal alle Türen und Fenster. Es scheint ein Eigenleben zu haben.
Als das Haus alles verschließt, merken die Gefangenen außerdem, dass sich sogar einige Wände verschieben und dem Haus so ein komplett anderes Aussehen geben. Zudem machen sie die schreckliche Entdeckung, dass im Keller insgesamt 12 Geister gefangen sind. Diese sind ziemlich brutal und grausam und werden durch die Bewegung des Hauses, als es geschlossen ist frei gesetzt.
Nach einer Weile kommen sie dahinter, dass das Haus eine Maschine ist. Deshalb auch die komischen Sprüche und Schriften auf den Wänden. Es heißt außerdem, dass man 13 Geister benötigt um das Tor zur Hölle zu öffnen. Somit hat seinem Onkel wohl ein Geist gefehlt. Jedoch stellt sich die Frage, wie Arthur und seine Familie die Geister aufhalten können und wie sie diesen Mechanismus wieder außer Kraft setzen können. Zudem tauchen noch einige Schwierigkeiten auf und alles ist ganz anders wie es eigentlich zu sein scheint.




5) Bonusmaterial
Hier wird einem so einiges geboten. Bei den Extras findet Ihr folgendes:
· MAKING OF: hier wird einem etwas über die Effekte des Films berichtet. Desweiteren erhält man hier einen Kommentar des Regisseurs, der Schauspieler und des Produzenten die alles weitere erklärt. Es ist sehr interessant und geht ca 19 Minuten.

· DIRECTORS COMMENTARY: hier hat man die Möglichkeit Kommentare des Produzenten ein und aus zu schalten.

· WILLIAM CASTLE DIRECTOR/PRODUCER OF THE 1960 VERSION:
Hier erhält man Infos über den Vorgängerfilm. Denn im Jahre 1960 wurde die Geschichte schon einmal verfilmt. Hier bekommt man jedoch lediglich eine Biographie vorgelegt.

· GHOSTS REVEALED: Hier bekommt man mehr Informationen über die Geister. Dies hat mir sehr gut gefallen.

· CAST & CREW: Hier findet man Biografien der Schauspieler

· TRAILER: hier bekommt man insgesamt 3 Trailer zu sehen. Einen von 13 Geister, einen von Hollow und einen von Spider Man.





6) Meinung
Der Film hat mir ganz gut gefallen. Die Animationen im Film sind wirklich sehr gelungen und wirken auch relativ "echt". Man findet hier auch keine Pixelfehler oder Kantenfehler. Alles ist schön flüssig animiert.
Desweiteren überzeugen auch die Schauspieler in ihren Rollen. Hier haben mir eigentlich alle gleich gut gefallen, so dass ich nicht sagen könnte, der oder der ist jetzt mein Lieblingsdarsteller in diesem Stück.
Die Story finde ich auch sehr überzeugend. Denn hier handelt es sich um einen anderen Geisterfilm wie man sie bisher kennt. Die Geschichte ist neu und kein stark verändertes Remake eines anderen Geisterfilms.
Das Bild ist auch durchweg gut. Es ist ziemlich ruhig und durchgehend scharf. Die Kontraste sind ebenfalls sehr gelungen. Auch die Farben sind satt und das Schwarz ist schön tief.
Auch der Ton hat mich überzeugt. Die Tonspur ist einwandfrei. Der Klang ist sehr raumfüllend und man versteht jeden Dialog wahnsinnig gut und fehlerfrei.
Das Bonusmaterial ist zwar umfangreich. Allerdings hat mich hier nicht alles vom Hocker gerissen. Am besten gefallen hat mir hier die Beschreibung und die Geschichten der Geister. Diese sind wirklich sehr gelungen. Den Directors Commentary finde ich nicht so gut, da er, wenn er eingeschaltet ist einfach irgendwann zwischen den Szenen auftaucht und er somit eher verwirrend wirkt. Das Making Of ist zwar ziemlich umfangreich, wird mit der Zeit aber etwas langweilig. Genauso wie die Biografien der Schauspieler.
Alles in Allem kann ich den Film aber jedem/jeder nur empfehlen. Ein schöner Horrorfilm mit einem hohen Gruselfaktor.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
minasteini
minasteini, 02.03.2010
Zwar nichts für mich, aber gut beschrieben. LG Marina
sigrid9979
sigrid9979, 02.03.2010
Liebe Grüße und einen schönen Tag wünscht Sigi
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guts2607

Unterhaltsamer Horror mit netten Splattereinlagen

ein Testbericht von 2006-02-01 14:08:12 vom 01.02.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Gute Effekte, viel Action, kurzweiliges Filmvergnügen...
Nachteile/Kritik: nicht sehr anspruchsvoll
Story

Die Story ist eigentlich ähnlich wie bei den meisten Horrorfilmen bei denen es um Geisterhäuser geht. der verwitwerte Arthur erbt das Haus seines Onkels. Bei der Besichtigung des hauses merkt man schon, dass dies kein normales Haus ist. Es ähnelt auch keinem Geisterhaus, das man aus sonstigen Filmen kennt. Es ist aus Glas und Metal. Und überall an den Scheiben sind seltsame Schriften angebracht. Noch während der Besichtigung verändert sich das Haus. Alles ist auf einmal vergittert und niemand kommt mehr rein oder raus. Hinzu kommt, dass ein Elektriker, der eigentlich gar kein Elektriker ist behauptet, dass dieses Haus als Gefängnis für Geister genutzt wurde. Natürlich glaubt ihm das keiner am Anfang, aber das ändert sich ganz rapide ;-) Von nun passiert ein Mysteriöses Ereignis nach dem anderen und man weis nicht wem man noch trauen kann. Und hinzu kommt, dass nach und nach ein Geist nach dem anderem freigelassen wird....


Effekte

Die Effekte sind meiner Meinung anch sehr gut gelungen. Das Haus sieht einfach genial aus und bietet endlich mal eine neu Optik in diesem Genre, denn Alte Geisterhäuser kennen wir ja alle schon. Die Aufmachung der geister ist auch sehr gut und sind nichts für zarte Gemüter. Da ist zum Beispiel ein Kind mit einem Pfeil im Kopf oder ein Torso in Folie eingewickelt. Also nicht grad die Standardgeister die man so kennt.


Schauspieler

Die Schauspielr passen meiner Meinung anch gut in den Film. Es sind zwar keine bekannten Namen, aber dafür bekannte Gesichter. Einige werde Gesichter aus den serien Monk oder Buffy wiedererkennen. Auch Matthew Lillard aus Scream ist mit dabei. Alle Schauspieler kommen natürlich rüber und spielen ihre Rolle recht gut.


Fazit

Der Film erfindet das Horrorgenre sicher nicht neu und bietet auch keienrlei Anspruch. Aber wer einen recht gut gelungenen Horrorfilm mit recht guten Schockeffekten ansehen möchte sollte hier zugreifen. Gelungener Horror für nette DVD Abende.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
EasyOneX
EasyOneX, 10.02.2006
na da bin ich mal gespannt ob du dein versprechen mit den gegenlesungen einhälst -
Alphanova1
Alphanova1, 01.03.2006
LG!!!! Lukas PS: Alle freuen sich über Gegenlesungen
Sayenna
Sayenna, 12.04.2006
sh.....LG Ela
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Tuvok

uninterssant blutig

ein Testbericht von 2005-04-15 21:18:03 vom 15.04.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: neue Blutereien...
Nachteile/Kritik: langweilige Geschichte und Umsetzung
Gefällt irgendwem der Film “Ghost of Mars“ oder “Das Geisterhaus“ oder vielleicht
„House on Haunted Hill“ Davon je die abgespeckte Version. Vielleicht kennt ja auch wer “Schrei der Verlorenen“ oder “Das Haus der langen Schatten“? Ich habe jedenfalls diesen Film mit “Ghosts of Mars“ verwechselt den es bei uns noch immer nicht gespielt hat. Eigenartig, der Film war so gut angepriesen, und dann ist er eigentlich gar nicht so gut geworden. Am Anfang hab ich mir gedacht, he was geht da ab, die Handlung ist irgendwie komisch, da sind mal alle am Schrottplatz, da kommt CYRUS KRITICOS (Fred Murray Abraham), und befiehlt einigen Leuten irgendwelche Dinge zu fassen und zu fangen.

Nach einiger Zeit kommt der Kinobesucher drauf das es Geister sind. Das Kino war zwar voll, aber wenn alle so wie meine Holde reagierten ? Augen zu und durch, wenn mal eine grausliche Szene zu sehen war, dann wusste ich schon wo ich sitze. In einem 3. Klassigen Horrorsplatterfilm. Aber das macht nichts. Irgendwie war es dann etwas langweilig nach einiger Zeit. Ein Zombiegeistermonsterkingkongkillermaschinenmolochw esen hat einige Leute dezimiert. Dann war da einer der am Boden was gehört hat, der kam mir vor wie ein Schizoider Feng Shui Profi dessen Wünschelrute im Ohr liegt, der dann erschreckt fest stellte das nicht 12 sondern 40 Leichen Ihr Leben verloren. Also die Lebenden bevor sie tot sind.

Das hat DENNIS RAFKIN gesagt, zu CYRUS. Der hat da so einen Apparat gehabt, mit dem hat er den Moloch eingefangen, und dann war eine Blende, dann sah man eine Familie wie sie um Ihr Leben kämpft, 2 Kinder, 1 Mann, 1 Neger Haushälterin, ne urnette, so ne Roseanne auf Black, und die 2 Kinder bestanden aus KATHERINE KRITICOS (Shannon Elisabeth) und ROBERT KRITICOS, der um ca. 10 Jahre jüngere Bruder von KATHY. Die 2 spielen, dann gibt’s ne Rückerinnerung , die Mutter kam bei einem Brand ums Leben. ARTHUR KRITICOS (Tony Shalhoub) muss sich um alles kümmern, ist außer Sinnen vor Trauer. Dann kommt ein Anwalt, der eröffnet Ihnen das Ihr reicher Onkel, also der Bruder von ARTHUR starb und ein Haus hinterließ. Der CYRUS ist nämlich am Anfang gestorben. Und die fuhren dann alle zu einem Haus.

Hie und da sah meine Freundin doch auf die Kinoleinwand, endlich wieder ein paar normale Leute. Dann war da das Haus, riesengroß, und modern, alles aus Panzerglas, mit Beschwörungsformeln wie sich rausstellte, um was abzuhalten, was Böses, wie man später draufkam, dann war da überall eine Vitrine mit Kunstgegenständen, Luxus Pur. Dann eröffnete Ihnen der Anwalt einen Reichtum. DENNIS war auch da, gab sich als Elektriker von den Städtischen aus, musste den Sicherungskasten sehen, kam ins Haus. Ging in den Keller, fiel ein paar Mal nieder. Rannte rauf, warnte ARTHUR und den Anwalt, CYRUS hat nämlich Geister gefangen und das war sein Hobby. Keiner glaubte es. Der Anwalt machte sich selbstständig, ging in den Keller, wurde von Dämonen überrascht, echt hässlichen, gefährlichen, die dauernd ein paar Sekunden auftauchten, aussahen wie die Typen von “Hellraiser“ , starb und wurde in der Mitte auseinander geschnitten.

Die Geister übrigens in dem Film sind solche die auftauchen und gleich verschwinden, nur die Bannflüche können sie zurückhalten. Da dachte ich mir, he das ganze sieht verteufelt nach D – Movie aus, aber es sind einige gute Effekte dabei. KATHY entdeckte das wichtigste für die Frau, das was jede Frau gut kann, baden, duschen und sich parfümieren. Leider war meine Holde nicht der Meinung, Das Popcornsackerl war auch nicht der Meinung, aber meine rechte Wange war dann der Meinung das mein Hirn sich dabei irrte. Und nicht nachdachte wozu alles Frauen gut sein können.

KATHY parfümiert sich, eine Leiche liegt im Bad, ein Geist, sie sieht es nicht, zerstückelt, Messereinstiche, so was von Hässlich und blutig. Der Film ist nicht so arg Schlitzeratisch sondern eher blutig und grausgräßlich.
Dann suchen sich alle, trennen sich, und gehen mit DENNIS auf Geisterjagd. Komisch war es auch, weil dann noch dazu der junge ROBERT, ein Horrorfreak verschwand, und mit seinem Roller herumfuhr. Auftritt Tretroller. DENNIS hat noch ne Spektralbrille, mit der kann man Geister sehen, und sie sind hässlich, die Maschine wurde übrigens in Gang gesetzt. Ach ja, das ganze Haus ist ne Maschine, und die hat ne abstruse Geschichte hinter sich. Jedenfalls alle 10 Minuten wird ein Geist freigelassen. Ein Torso, der sich bewegt, ein Typ mit Käfig am Schädel und hässlichen Zähnen, echt grauslich und wütend dann noch ein Zerstückelter, ein so verbrannter, ulkig war ein Typ der lauter Schienenstrangnägel im Körper hatte und im Kopf. Na ja wo kommen die bloß her ? Neue Mode für Geisterlaufsteg ?

Nun die Story war nicht spannend, einige gute Effekte, und viel Blut oder Schock. Genauso ein Scheißdreck eigentlich wie “House on Haunted Hill“. Ich hätte mir mehr erwartet. Sicher die Story ist nicht übel, abstrus, die Schauspieler, na ja, übertrieben finde ich, grauslich das ganze, Scheißhandlung, und man hätte eigentlich mehr aus der ganzen Story machen können. Wenn man sich auf einen Horrorfilm freut, dieser ist es nicht. Wären die Kinokarten nicht so, so billig gewesen, ich hätte es bereut, macht aber nichts, denn die Idee von dem ganzen ist nicht übel, und falls ich mal ein Milliardär sein sollte werde ich einfach mir ein Häuschen bauen das vollelektronisch ist. Anwälte sind übrigens wirklich geldgeil.

Vieles wurde im Film vergessen zu erklären, viele wichtige Vorgeschichten die zum Handlungsstrang beigetragen hätten. Das einzige gute waren die Effekte und die Masken, die waren wirklich grauslich. Meine Freundin wird sich nie wieder so lange sie lebt einen Horrorfilm anschauen, den ich Ihr einrede. Zumindestens bis übernächste Woche. Hoffentlich. Im Kino waren Kinder, Kids, geistesgestörte Eltern die Ihre Kids auf so was loslassen, und sich dann wundern warum sie alle auf einmal Beef Tartare essen wollen.

Der Film ist was für Geisteskranke. Na ja so arg auch nicht. Er ist einfach nur fade, die Schauspieler laufen herum, und ein paar grausliche Effekte, und einige gute Masken, das war’s.

Enttäuschend langweilige etwas dümmliche

56 von 100
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
ElisabethBathory

unheimlich...

ein Testbericht von 2005-02-01 19:12:46 vom 01.02.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: tolle Story gut umgesetzt...
Nachteile/Kritik: ...
Als ich zum ersten Mal den Trailer zu dem Film sah, dachte ich an puren Horror, einen Film, den man so schnell nicht vergessen kann... Einfach endlich mal ein Kinofilm richtig zum fürchten!
Dann wurde mir auch noch erzählt, dass der Film alles übertrifft, und echt grausig sei.
Nun gut, das lass ich mir nicht zweimal sagen! Also hab ich mich trotz schlotternder Knie und "Vor-Panikattacken" :) auf den Weg ins Kino gemacht!
Was dabei rauskam und ob ich wirklich schlaflose Nächte deswegen verbrachte, erfahrt ihr in meinem Bericht...

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ STORY
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Alles beginnt auf einem alten, finster wirkendem Schrottplatz. Einige Männer treiben sich dort herum und treffen Vorbereitungen für eine "Geisterjagd", geleitet von Cyrus Kriticos. Zusammen mit dem Hellseher Rafkin will er einen Geist einfangen...
Sie versuchen ihn in einen Glaskäfig zu locken. Mit einigen Toten, die dran glauben mussten, schaffen sie es letztendlich...

Totaler Szenenwechsel: Man sieht eine glückliche Familie, die an nichts böses denkt und die perfekte "Vorführfamilie" ist... Nun erfährt man jedoch das Schicksal das die Familie danach erwartet hat. Bei einem Feuer kommt die Mutter und Ehefrau um und sie verlieren ihr ganzes Hab und Gut.
Nun leben sie in einer Wohnung, haben Schulden und Geldprobleme.. Als sie ein Anwalt aufsucht und ihnen mitteilt, dass ihnen ihr Onkel Cyrus ein Haus vererbt hat, sind sie natürlich hoch erfreut.
Sofort machen sie sich auf den Weg zu dem weitabgelegenen Haus. Das Haus ist der absolute Traum, alles in Glas, die Wände, die Böden, alles! Im Haus treffen sie auf den angeblichen "Elektriker" Rafkin (den kennen wir ja von wo, so ganz nebenbei erwähnt, er spielt in "Scream" Stuart ("Stu"))

Sie können es kaum erwarten und betreten ihr neues wunderschönens Zuhause. Rafkin ahnt schlimmes, er wusste zwar, dass er zusammen mit Cyrus Seelen eingefangen hat, aber was Cyrus mit den 12 gefangenen Geistern vor hatte, wusste er nicht!
Im Keller des Hauses, erkennt er dann die bittere Wahrheit: In 12 Glaskäfigen werden die Seelen festgehalten. An den Glaswänden befinden sich Bannsprüche, so dass die Geister nicht durch das Glas hindurch können! Die gefangenen Seelen sieht man allerdings nur mit einer bestimmten Brille.

Gefangen in diesem Haus irren sie durch die Gegend und wissen nicht so recht was da nun vor sich geht.
Das Haus ist nämlich gar kein Haus, es ist eine riesige Maschine, das Tor zur Hölle, sie wird von Toten betrieben...
Der Anwalt (der auch mit im Haus war) löst unabsichtich im Keller den Mechanismus aus, der die Maschine startet und so wird der erste Geist ( ich glaube die zornige Prinzessin oder so heißt sie??) frei gelassen. Nun stirbt auf recht grauenvolle Art und Weise der Anwalt. Er wird durch eine Glaswand in 2 Hälften geteilt, was ziemlich gut gemacht worden ist. Aber nichts für schwache Nerven! wirklich ekeeelig!!! *wäh*
Nach und nach werden nun die restlichen 11 Geister freigesetzt...
Wäre ja alles schön und gut, aber wie es nun mal in jedem Horrorfilm ist, müssen sie sich natürlich alle trennen und verlieren sich somit gegenseitig! War ja klar! Der Satz der in jedem Horrorfilm den Tot, bzw. nicht gutes bedeutet: "ich geh da lang und du da, und wir treffen uns dann wieder"
jajaaaaa genau, das kennen wir ja schon! Aber egal, wäre ja nur halb so spannend :)

Soo ich glaube ich sollte nicht mehr all zu viel von der Handlung verraten, oder?!? dann lohnt sich ja das gar nicht mehr dass man sich den Film ansieht wenn man bereits weiß was passiert :)

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
DIE GEISTER
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Die verwelkende Liebende
- sie ist die verstorbene Mutter und Ehefrau der Familie Kriticos
Der zerrissene Prinz
- er macht seinem Namen alle Ehre :)
Die zornige Prinzessin
- eine junge Schönheit, am ganzen Körper voll Schnitten
Der Moloch
- einfach nur ekelig
Der erstgeborene Sohn
- ein kleiner Junge mit einem Pfeil durch den Kopf...
Die gebundene Frau
Die Pilgerin
Die grässliche Mutter und das große Kind
- die beiden sind echt witzig anzusehen, ein RiesenBaby und eine um einiges kleinere Mutter :) (Wie eh schon der Name sagt)
Der Schakal
- iiih voll ekelig, das ist der mit dem Käfig um den Kopf
Der Hammer
- Ein Riesentyp, der überall Nägel stecken hat *brr*
Der Torso

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
SCHAUSPIELER - TON - BILD
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Einer der viele Gründe weshalb ich mir den Film angesehen habe, war Matthew Lillard (Rafkin)
Wie gesagt, er hat in Scream den Stu gespielt. Der 2. Mörder neben Billy Loomes(?) . Und er hat mich nicht enttäuscht. Wie gewohnt spielt er eine perfekt verrückte Rolle, die ihm praktisch auf den Leib geschrieben ist! :)
Shannon Elizabeth, die Tochter der Familie Kriticos, kennen wir bereits aus American Pie 1 & 2, und ich denke in Scary Movie hat sie auch mitgespielt.
Auch sie überzeugt in der Rolle vollkommen, anfangs das naive Mädchen, das begeistert ist von dem Haus und dem neuen Leben und letzendlich dann doch voll (gut gespielter) Furcht erfüllt...

Zum Ton muss ich wirklich sagen, genial gemacht! Der Soundtrack hat es wirklich in sich. Er unterstützt die Szenen, in denen einem das Herz sowieso schon bis zum Hals schlägt. Und die Musik macht alles doppelt so spannend! :)

Die Aufmachung vom Film war irre! Das Haus ist ein architektisches Meisterwerk! Ein Riesenhaus, nur aus Glas bestehend und einfach genial aussehend...
Die Bannsprüche, schön verzierend auf den Glaswänden, echt irre!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
FAZIT
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Nun ja, so grauenhaft schrecklich horrormäßig wie ich ihn mir vorgestellt hatte, war er nicht! KLar es gab Szenen nach denen ich mich wirklich sammeln musste, und mein Herz beruhigen musste :)
Für schreckhafte ist der Film nichts, würd ich mal sagen.
Er ist wirklich gut gemacht, vor allem das Glashaus ist sehr atmosphärisch.
Also ich kann ihn nur empfehlen!
...
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Kommentare
ZordanBodiak
ZordanBodiak, 02.02.2005
Den Film fand ich grauenhaft. Leider aber nur grauenhaft schlecht. Selbst die tolle Optik des Hauses konnte fuumlr mich nicht die Stimmung retten - denn alles war einfach die x-te Auflage bekannter Elemente und die Verschwendung von annehmbaren Schauspie
kruemel02
kruemel02, 02.02.2005
Hi und danke fuumlr den Bericht. Ich habe den Film nicht nur einmal gesehen und finde ihn immer wieder toll. LG Olaf
redwomen
redwomen, 06.02.2005
mir hat dieser Film auch sehr gut gefallen. -aber ich denke es ist sicherlich Geschmackssache.- LG Maria
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mima007

Effektereicher Teen-Horror, mittelprächtige DVD

ein Testbericht von 2005-01-01 09:52:05 vom 01.01.2005
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Vorteile: halbwegs spannend, gutes Bild, guter Ton, Spezialeffekte...
Nachteile/Kritik: wenig Bonusmaterial, mäßige Schauspieler
In den späten Fünfzigern und frühen Sechzigern gab es einen einfallsreichen Regisseur und Produkenten namens William Castle. Er drehte 1960 das Original, auf dem dieses Remake basiert. Allerdings war er wesentlich subtiler und ideenreicher als die Macher dieses Teenhorrormovies. Zu den Machern zählt immerhin "Matrix"-Produzent Joel Silver.

Filminfos
°°°°°&de g;°°°°°
Remake eines Films von William Castle aus dem Jahre 1960
Regie: Steve Beck
Produzent: u.a. Joel Silver ("The Matrix")
FSK: ab 16 Jahren
Darsteller: Tony Shalhoub ("Men in Black 2"), Shannon Elizabeth ("American 1+2"), Embeth Davidtz ("The Hole"), F. Murray Abrahams ("Name der Rose"), Rah Diggah (Maggie), Alec Roberts "Traffic") u.a.

Handlung
°°°°°°&d eg;°°°°

Die Familie Kriticos wird schwer vom Schicksal gebeutelt: Bei einem verheerenden Brand geht der gesamte Besitz in Flammen auf. Obendrein kommt Mutter Jean im Feuer um. Der Familienvater Arthur (Shalhoub) ist zu Recht etwas gebrochen.

Da kommt die Nachricht von einer Erbschaft gerade recht: Ein entfernter Onkel Arthurs ist kürzlich unter mysteriösen Umständen gestorben und hinterlässt ihm ein prunkvolles haus. Voll Begeisterung zieht Arthur mit seinen Sprösslingen Kathy (Sh. Elizabeth) und Bobby (Roberts) mitsamt dessen Kindermädchen in das neue Heim.

Doch die Freude währt nur kurz. Die Wände verschieben sich und sind von mystischen Schriftzeichen bedeckt. Wer weiß, was das für Beschwörungen sein mögen. Im Innersten des Heims, das nun als Todesfalle erweist, steht ein sonderbarer Mechanismus, der Ähnlichkeit mit einer astronomischen Vorrichtung hat und rasch ein Eigenleben entwickelt.

Schnell kommt die arme Familie mitsamt ihrem Makler hinter das grausige Geheimnis des Anwesens. Onkel Cyril hatte nicht nur mehr als eine Leiche im Keller, sondern auch nicht mehr alle Tassen im Schrank. Einer nach dem anderen tauchen 13 Geister auf, die einem von Cyrils Büchern entstammen. Und sie haben nichts Gutes im Sinn.

Die Leih-DVD
°°°°°°°° °°°°

Technische Infos
Bildformate: anamorph
Tonformate: Englisch und Deutsch DD 2.0, DD 5.1
Sprachen: Englisch, Deutsch
Untertitel: Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte

Extras:
- Making-of (ca. 19 Minuten): Story, Production Design, Make-up (sehr wichtig!), Visual FX und CGI, Kommentare von Joel Silver (Produzent)
- Cast & Crew (nur Texttafeln für Bio- & Filmografien)
- durchgehender Regisseurkommentar
- Trailer (13 Geister, Spider-Man, Hollow Man)
- Textporträt von William Castle, dem Regisseur und Produzenten der 3D-Version von 1960

Mein Eindruck
°°°°°°°° °°°°°

Dem Regisseur Steve Beck gelang einerseits ein spannungsgeladenes und effektreiches Remake des Castle-Horrorklassikers "Thirteen Ghosts" von 1960 - dazu bietet die DVD ein Feature.

Allerdings handelt es sich bei dem Film auch um plattes Effektekino, das subtilere Momente nicht zulässt. Hier folgt der Horror Schlag auf Schlag, so dass dem Zuschauer keine Atempause bleibt. Schon bald ergibt man sich betäubt der Materialschlacht auf dem Bildschirm und ist froh, wenn's vorbei und 99 Prozent der Figuren tot sind.

Was sich zu einem kognitiven Rätsel à la "Alien" hätte entwickeln können, wurde den Interessen des Teen-Horror-Movies vom Schlage "Screams" geopfert. Nur dass hier noch mehr Typen herumlaufen, die aussehen wie Freddy Krueger nach einer Auseinandersetzung mit der "Königin der Verdammten".

Unterm Strich
°°°°°°°°&d eg;°°°°°°°

Der Effekte-Overkill bereitet der gar nicht so dummen Grundidee schon bald den Garaus. Dies dürfte auch dazu dienen, die mangelnde Logik der Handlung zu überdecken. Schon bald gehen einem die kreischenden Teens auf den Wecker. Onkel Cyril tritt als Reinkarnation des fabelhaften Vincent Price auf und enttäuscht.

Die DVD bietet lediglich Mittelmaß: eine knappes Making-of, Regisseurkommentar und Backgroundinfos zum Original des Remakes. Das ist etwas dürftig, könnte aber für Actionfans und Horrorfreaks ausreichend sein.

Michael Matzer (c) 2002ff

Info: 13 Geister, 2001, DVD: 16.7.2002



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-01-01 09:52:05 mit dem Titel Kammer-Horror: zeitgemäßes, mäßiges Remake

In den späten Fünfzigern und frühen Sechzigern gab es einen einfallsreichen Regisseur und Produkenten namens William Castle. Er drehte 1960 das Original, auf dem dieses Remake basiert. Allerdings war er wesentlich subtiler und ideenreicher als die Macher dieses Teenhorrormovies. Zu den Machern zählt immerhin "Matrix"-Produzent Joel Silver.

Filminfos
°°°°°°°°°°°
Remake eines Films von William Castle aus dem Jahre 1960
Regie: Steve Beck
Produzent: u.a. Joel Silver ("The Matrix")
FSK: ab 16 Jahren
Darsteller: Tony Shalhoub ("Men in Black 2"), Shannon Elizabeth ("American 1+2"), Embeth Davidtz ("The Hole"), F. Murray Abrahams ("Name der Rose"), Rah Diggah (Maggie), Alec Roberts "Traffic") u.a.

Handlung
°°°°°°°°°°°

Die Familie Kriticos wird schwer vom Schicksal gebeutelt: Bei einem verheerenden Brand geht der gesamte Besitz in Flammen auf. Obendrein kommt Mutter Jean im Feuer um. Der Familienvater Arthur (Shalhoub) ist zu Recht etwas gebrochen.

Da kommt die Nachricht von einer Erbschaft gerade recht: Ein entfernter Onkel Arthurs ist kürzlich unter mysteriösen Umständen gestorben und hinterlässt ihm ein prunkvolles haus. Voll Begeisterung zieht Arthur mit seinen Sprösslingen Kathy (Sh. Elizabeth) und Bobby (Roberts) mitsamt dessen Kindermädchen in das neue Heim.

Doch die Freude währt nur kurz. Die Wände verschieben sich und sind von mystischen Schriftzeichen bedeckt. Wer weiß, was das für Beschwörungen sein mögen. Im Innersten des Heims, das nun als Todesfalle erweist, steht ein sonderbarer Mechanismus, der Ähnlichkeit mit einer astronomischen Vorrichtung hat und rasch ein Eigenleben entwickelt.

Schnell kommt die arme Familie mitsamt ihrem Makler hinter das grausige Geheimnis des Anwesens. Onkel Cyril hatte nicht nur mehr als eine Leiche im Keller, sondern auch nicht mehr alle Tassen im Schrank. Einer nach dem anderen tauchen 13 Geister auf, die einem von Cyrils Büchern entstammen. Und sie haben nichts Gutes im Sinn.

Die Leih-DVD
°°°°°°°°°°°°°°°°
Technische Infos
Bildformate: anamorph
Tonformate: Englisch und Deutsch DD 2.0, DD 5.1
Sprachen: Englisch, Deutsch
Untertitel: Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte

Extras:
- Making-of (ca. 19 Minuten): Story, Production Design, Make-up (sehr wichtig!), Visual FX und CGI, Kommentare von Joel Silver (Produzent)
- Cast & Crew (nur Texttafeln für Bio- & Filmografien)
- durchgehender Regisseurkommentar
- Trailer (13 Geister, Spider-Man, Hollow Man)
- Textporträt von William Castle, dem Regisseur und Produzenten der 3D-Version von 1960

Mein Eindruck
°°°°°°°°°°°°°°°°°

Dem Regisseur Steve Beck gelang einerseits ein spannungsgeladenes und effektreiches Remake des Castle-Horrorklassikers "Thirteen Ghosts" von 1960 - dazu bietet die DVD ein Feature.

Allerdings handelt es sich bei dem Film auch um plattes Effektekino, das subtilere Momente nicht zulässt. Hier folgt der Horror Schlag auf Schlag, so dass dem Zuschauer keine Atempause bleibt. Schon bald ergibt man sich betäubt der Materialschlacht auf dem Bildschirm und ist froh, wenn's vorbei und 99 Prozent der Figuren tot sind.

Was sich zu einem kognitiven Rätsel à la "Alien" hätte entwickeln können, wurde den Interessen des Teen-Horror-Movies vom Schlage "Screams" geopfert. Nur dass hier noch mehr Typen herumlaufen, die aussehen wie Freddy Krueger nach einer Auseinandersetzung mit der "Königin der Verdammten".

Unterm Strich
°°°°°°°°°°°°°°°°

Der Effekte-Overkill bereitet der gar nicht so dummen Grundidee schon bald den Garaus. Dies dürfte auch dazu dienen, die mangelnde Logik der Handlung zu überdecken. Schon bald gehen einem die kreischenden Teens auf den Wecker. Onkel Cyril tritt als Reinkarnation des fabelhaften Vincent Price auf und enttäuscht.

Die DVD bietet lediglich Mittelmaß: eine knappes Making-of, Regisseurkommentar und Backgroundinfos zum Original des Remakes. Das ist etwas dürftig, könnte aber für Actionfans und Horrorfreaks ausreichend sein.

Michael Matzer (c) 2004ff

Info: 13 Geister, 2001, DVD: 16.7.2002
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Vampiria

^v^ Hellraiser läßt grüßen ^v^

ein Testbericht von 2004-07-05 16:51:26 vom 05.07.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: die Geister...
Nachteile/Kritik: das Ende!!!
INHALT:
Gleich zu Beginn des Films befinden wir uns Mitten im Geschehen, eine Gruppe von Leuten unter der Leitung von Cyrus Kriticus und seinem Geisteraufspührer Rafkin, befinden sich auf einem Schrottplatz, um dort den 12. Geist, den Moloch, zu fangen. Das Manöwer gelingt, zwar, jedoch gibt es dabei viele Einbußen unter den Jägern. Auch Cyrus scheint nicht lebend aus der Sache rausgekommen zu sein. Rafkin überlebt...

Nach dem Tod von Cyrus übergibt der Anwalt Ben Moss den letzten Willen seines Klienten weiter an dessen Erben, Arthur Kriticus, der erst vor wenigen Monaten seine Frau und all sein Habe bei einem Brand verloren hat. Für Arthur, seine Tochter Kathy, sein Sohn Bobby und sein Kindermädchen kommt dieses Erbe als letzte Rettung in der Not, ziemlich heruntergekommen hausen sie in einer viel zu kleinen, vor Dreck triefenden Wohnung in der Stadt. Zu seinem Onkel Cyrus hatte Arthur eigentlich nie richtigen Kontakt, daher trauert auch niemand um ihn. Gemeinsam mit dem Anwalt machen sie sich schließlich auf den Weg, um ihr neues zu Hause zu besichtigen, das weit außerhalb der Stadt liegt.

Vor dem Haus angekommen, lernen sie gleich einen Vertreter der Stadtwerke kennen, der sich über imense Stromkosten beschwert, wie sich später heraus stellt, handelt es sich bei diesem Typ jedoch um Rafkin, der dem Geheimnis von Cyrus auf die Spur kommen will und der sich auch erhofft noch irgendwie an sein Geld zu kommen, dass ihm Cyrus noch schuldet.

Kaum haben sie das Haus betreten, kommen sie aus dem Staunen nicht mehr raus, alle Wände, der Fußboden, einfach alles besteht aus Glas! Teilweise sind die Wände mit merkwürdigen lateinischen Sprüchen übersäht. Die Familie verteilt sich im ganzen Haus...

Rafkin entdeckt derweilen im Keller die 12 Geister, die er gemeinsam mit Cyrus gefangen hat. Sie sitzen eingepfercht in kleine Zellen, die mit Bannsprüchen gesichert sind und können nicht raus. Aus Angst, eilt Rafkin in die Bibliothek, wo Arthur gerade dabei ist, die Verträge des Nachlaßverwalters zu unterzeichnen. Er erzählt Arthur alles über die Geister und die Machenschaften dessen Onkels, stößt jedoch auf Unglauben. ( Anmerkung: Die Geister kann man nur durch eine spezielle Brille sehen).

Als der Anwalt schließlich sein Geld im Keller holen will, was ihm Cyrus wohl versprochen hatte, lößt er damit eine Kettenreaktion aus, bei der sich in regelmäßigen Abständen die Türen zu den 12 Geistern öffnen und diese frei lassen. Klar, dass er das nicht so recht überlebt. Er wird durch eine sich schließende Glastür in 2 Hälften geteilt!

Im Haus verschwindet plötzlich Bobby spurlos und eine Suche nach ihm beginnt, wobei die Familie nach und nach ihre Meinung über Geister ändert. Rafkin versucht ihnen schließlich zu helfen, da durch das Aktivieren des Mechanismus es anscheinend keinen Weg mehr aus dem Haus gibt. Ihnen zur Hilfe eilt plötzlich eine merkwürdige Frau –Kalina- die angeblich die Seelen der Geister befreien will, jedoch ganz geheuer ist sie niemandem. Dann verschwindet auch noch Kathy...

und die Zellen der Geister öffnen sich weiter und entlassen die 12 nach und nach ihren Zellen...



Bisher hatten wir es nur mit 12 Geistern zu tun, sicher fragt Ihr Euch jetzt, was mit dem 13. Geist ist, also folgendes:
Cyrus baute dieses Haus nach alten Plänen aus dem Mittelalter, durch die man das Tor zur Hölle öffnen kann. Angetrieben soll diese Maschine von 13 Geistern werden ( „erstgeborener Sohn“, „Torso“, „welkende Liebende“, „gebundenen Frau“, „zerrissener Prinz“, „zornige Fürstin“, „Pilgerin“, „übergroßes Kind“ und seine „grässliche Mutter“, „Schmied“, „Schakal“, „Moloch“ und „liebender Ehemann“.) Die Welkende Liebende stellt sich dabei als Arthurs verstorbene Frau heraus und schnell wird klar, dass Arthur Geist Nummer 13 sein soll, als liebender Ehemann. Er denkt, dass er nur durch sein Opfer, seine Kinder vor dem sicheren Tod bewahren kann. Zumindest versucht ihm dies Kalina weiß zu machen, die jedoch mit Cyrus liiert ist. Cyrus täuschte seinen Tod ebenfalls nur vor, um so Arthurs Familie in seine Maschine/Haus zu locken.

Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt...



KRITIK:
Die Geschmäcker gehen bei diesem Film äußerst weit auseinander, was auch gut verständlich ist, da er einige sehr lange und öde Passagen enthält. Gelangweilt habe ich mich allerdings nicht und auch eingeschlafen bin ich nicht! Viele der Dialoge waren leider auch nicht besonders sinnvoll, jedoch wer weiß schon, wie gut der Film wirklich synchronisiert ist. Ich denke kaum, dass ihn schon viele in der Originalfassung gesehen haben. Im Grunde hat mich am meisten das Ende des Films gestört, das für einen „Gruselfilm“ viel zu schmalzig gewählt wurde.

Aber mal genug negatives, der Film besaß durchaus auch seine guten Seiten! Ich fand z.B. dass die Story durchaus Potential besaß, auch wenn sie mich doch sehr an „Hellraiser“ erinnerte ( die Gestalt des Hauses wies doch leichte Ähnlichkeit mit dem Würfel aus Hellraiser auf und auch hier ging es um die Öffnung des Höllentores, die Geister kann man dabei ohne Probleme mit den Cenobiten vergleichen, aber egal!). Immerhin waren die Geister sehr schön gestaltet! Die Masken waren top!!! Am schönsten fand ich Schakal, Moloch und Schmied!!! Nur etwas öfter und mehr in Action wären sie mir noch lieber gewesen! Auch hätte die Story etwas mehr ins Detail gehen können und an anderen Stellen dafür gekürzt werden können. Ich fand es z.B. sehr unglaubwürdig, dass ein Mädel ewige Zeiten lang vorm Spiegel steht und sich ein paar Haarsträhnen zurecht zupft. Dort hätte man ein paar Minuten rausnehmen können und dafür vielleicht ein paar Geister in Action zeigen können! Leider blieb mir zumindest eine Frage auch offen, vielleicht habe ich auch nicht gut genug aufgepasst, aber warum wollte Cyrus eigentlich das Tor zur Hölle öffnen?

Die Effekte waren ganz ok soweit, aber auch hier fand ich Parallelen zu einem anderen Film. Das Aufflackern, wenn einer der Geister kam und kurz drauf wieder verschwand, ähnelte leicht an „Haunted Hill“. In Sachen Splatter sollte man auch nicht all zu viel erwarten, es gab gerade mal eine einzige schöne Stelle ( der 2-geteilte Anwalt), ansonsten lief der Film leider viel zu unblutig ab! Solche schönen Szenen würde ich mir zwar in einem ab 18er Streifen deutlich öfters wünschen, jedoch leider, leider teilen diese Meinung ja nur wenige! Wer mich kennt/ meine Berichte schon einmal gelesen hat, weiß ja sowieso dass ich mit der Altersfreigabe meist eh auf Kriegsfuß stehe und ich nur in sehr seltensten Fällen mit der FSK- Stelle übereinstimme!

Die Atmosphäre war in Ordnung, ich denke mal kaum jemand kann sich vorstellen, dass in einem reinen Glashaus so etwas aufkommen kann, jedoch etwas mystisches lag schon in der Luft!



FAZIT:
Den Film kann man sich ansehen, jedoch kann man genauso gut auch warten, bis es ihn auf Video gibt. Er ist durchaus eine Abendunterhaltung wert, jedoch lasst Euch gesagt sein, die Geschmäcker gehen wirklich sehr weit auseinander!


DARSTELLER:
Arthur – Tony Shalhoub
Kathy – Shannon Elisabeth
Bobby – Alec Robberts
Maggie – Rah Digga
Rafkin – Matthew Lillard
Cyrus – F. Murray Abraham
Kalina – Embeth Davids
Ben Moss – JR Boune

REGIE: Steve Beck
PRODUZENTEN: Joel Silver (“Matrix”), Robert Zemeckis (“Verschollen”), Gilbert Adler

FSK: ab 18
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Frankenmetal
Frankenmetal, 06.07.2004
Ich habe den Film auf Premiere gesehen und meine doch, daszlig er ganz sehenswert war. Besonders das Haus und seine Mechanik- allerdings viel zu wenig Splatteranteile.
Gruumlszlige
Stormwatch2k3
Stormwatch2k3, 07.07.2004
Der war eigentlich ganz gut, bis auf das Ende halt ... Gruszlig Norman
Donnerfrau
Donnerfrau, 05.07.2004
...Netten Bericht haste da geschrieben. Man liest sich... Gruss Donnerfrau
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leyla220275

13 Geister ca. 13 fehlende Minuten

ein Testbericht von 2004-06-07 20:36:53 vom 07.06.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Starke Animation im Glaushaus...
Nachteile/Kritik: Geschnitten und nochmals geschnitten
Hallöle @all!

Die letzten Tage nutzte ich die Zeit um im Netz nach Horrorfilmen zu suchen, die ab 18 und günstig sind.
Letzteres ist leider selten, so daß ich mir die Bestellungen zu Weihnachten aufheben wollte. 13 Geister war letzte Woche bei uns im Saturn im Angebot (FSK 16), so daß ich gleich zugeschlagen haben.


Infos zu dem Film
******************
Gleich am Anfang befindet man sich schon im vollen Geschehen. Auf einem Autoschrottplatz versuchen der exzentrische Cyrus Kriticos und seinem Medium Rafkin, den 12. Geist, den Moloch einzufangen. Diese Aktion führt zu herben menschlichen Verlusten u.a. auch Cyrus Kriticos selbst.

Szenenwechsel
Der Familienvater Arthur Kriticos, Neffe von Cyrus, lebt verwitwet mit seinen Kindern Kathy, Bobby und dem Kindermädchen in spärlichen Verhältnissen, nach dem er sein gesamtes Hab und Gut sowie seine geliebte Frau bei einem Brand verloren hat. Der Erbnachlasser Ben Moss offenbart der Familie das Erbe des Cyrus und begleitet sie zu dem Haus. Ein Wunder der Technik und des Glases! Sämtliche Wände sind aus Glas, beschriftet mit lateinischen Zitaten und Sprüchen. Vor dem Haus treffen sie auf einen Arbeiter der Stadtwerke, wir erkennen allerdings sofort, das es sich um das verrückte Medium Rafkin handelt.

Alle zusammen betreten das Haus! Welche Faszination in dem Hause steckt und welch Technik dahinter steckt, wird einem im Laufes des Filmes oft genug gezeigt. Rafkin sucht den Stronkasten, der vermutlich im Keller sein müßte. Dort angekommen, entdeckt er all die 12 Geister, die er damals mit Cyrus zusammen eingefangen hat! Eingepfercht in kleinen Glaskammern. Doch die Geister sind nicht sichtbar, nur eine Spezialbrille, die Brillen liegen bald in jedem Zimmer des Hauses, offenbaren einen die ekelerregenden Geister im Keller.

Derweilen läuft der Erbnachlasser Ben Moss auch in den Keller und will sich einen Aktenkoffer samt Geld holen. In dem Moment, als er den Koffer anhebt, wird eine Maschine aktiviert. In der Mitte des Hauses befindet sich ein gigantischer Kreis mit den 12 Tierkreiszeichen. 12 Scheiben mit den 12 Symbolen immer nebeneinander. In der Mitte drehte sich die ganze Zeit schon eine kleine Scheibe. Durch das anheben des Koffers fängt auch auf einmal die zweite Scheibe sich anzudrehen. Immer wenn in einer Reihe sich die gleichen Tierkreiszeichen treffen, öffnet sich im Keller eine Glaswand und ein Geist wird freigelassen. Der Erbnachlasser überlebt natürlich nicht und wird durch die plötzlich sich bewegenden und verschiebenden Glaswände im Haus zerteilt! Die einzige wirklich blutige Szene des ganzen Filmes!

Derweil streichen die Kinder und Rafkin durchs Haus. Immer mehr Geister werden freigelassen...... ein Kampf gegen die Zeit!

Am Anfang habe ich gedacht, wieso eigentlich 13 Geister? Es sind doch nur 12 Geister gefangen! „Der erstgeborener Sohn“, „Der Torso“, „Die welkende Liebende“, „Die gebundenen Frau“, „Der zerrissener Prinz“, „Die zornige Fürstin“, „Die Pilgerin“, „Das übergroßes Kind und seine grässliche Mutter“, „Der Schmied“, „Der Schakal“, „Der Moloch“. Erst im Laufe des Filmes kommt man dahinter, daß Arthur Kriticos der 13. Geist sein soll, der liebende Ehemann! Denn, der vierte Geist, die welkende Liebende, ist Arthur verstorbene Frau..... und nur 13 Geister können das Tor zur Hölle, das Auge des Dämons öffnen!


BILD-Qualität
*************
Da es sich um eine zweischichtige DVD handelt, kommt es ab und an zu kurzen Bildstockungen. Ansonsten ist die Bildqualität gestochen scharf.


TON-Qualität:
*************
Die Tonqualität reicht voll und ganz aus. Sowohl die deutsche als auch englisch Vertonung findet in Dolby Digital 5.1 statt. Für diesen Film optimal. Zeitweise ist gerade durch den Soundtrack (gefällt mir mit am besten an diesem Film) die dunkle und spannungszerrende Atmosphäre optimal untermalt.


SPECIAL FEATURES:
*****************
Die DVD beinhaltet ein animierte Menüführung.
* Regiekommentar
* Geisterbiografien
* The Making of
* Verschiedene Trailer
* Filmografien: BEsetzung


DVD-Infos:
**********
Studio: Columbia Tristar Home Entertainment
Laufzeit: ca. 87 min. (FSK 16)
Regie: Steve Beck
Bildformat: 16:9 / 1,85:1 geeignet für alle Bildschirmformate
ISBN: 4 030521 320437

Preis sehr verschienden! Bei Amazon und einigen DVD-Onlinehändlern kostet der Film stolze 21,99-25,99 Euro!
Ich habe den Film bei Saturn für 12,99 Euro gekauft!


Fazit:
******
Ich bin froh, daß ich den Film für nur 12,99 Euro bekommen habe und nicht so blöd war, dafür wirklich 24,99 Euro oder mehr auszugeben! Ich hatte mich online bei mehreren Händelern erkundigt nach einer ab 18-Version. Immer wurde behauptet, es gibt nur die 16er Version!
Das kann aber leider nicht richtig gewesen sein! Im Film erkennt man einige Sequenzen, die aprubt enden und man plötzlich wieder Blut/Leiche sieht, ohne zu wissen, was los ist! Und aufgrund anderen Berichten zu der anscheind vorhanden 18er-Version fehlen dieser DVD auch an die 13 Minuten! Anderseits wundere ich mich, das der zerteilte Ben Moss dann gezeigt wurde!

Für 12,99 Euro ist der Film - geschnitten - ok!

Ansonsten bin ich von dem Film überwältigt! Gut, Splatterszenen sind Mangelware aber an diesem Film fasziniert mich eh mehr das Haus aus Glas, wie die Wände sich bewegen und verschieben, wie das Haus sein Eigenleben entwickelt. Halt die Animation und die technische- und trickreiche Umsetzung der Maschine.

Ich denke mal, den Film kann sich jeder ansehen, der etwas für Grusel/Horrorfilme übrig hat. Die geschnittenen Szenen kann man sich auch in seiner Phantasie weiter ausmalen. Splatterfans sind wahrscheinlich enttäuscht vor allen Dingen bei der 16er Version! Aber für 12,99 EURO ist das für mich ok!

c/o LEYLA220275

Trailers, Downloads, Infos über die Darsteller und die Filmcrew, sowie Auszüge des Soundtracks kann man auch unter www.13-geister.de finden.

Selber Artikel ist auch unter meinem Namen bei CIAO erschienen!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
andras

Horror in der pursten Form...

ein Testbericht von 2004-03-11 21:40:34 vom 11.03.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr gute Story, tolle Schauspieler und viele Features auf der DVD...
Nachteile/Kritik: nix
Die Story:
---
Eine arme Familie erbt ein geiterverseuchtes Landhaus von einem angeblich verstorbenen Onkel. Doch das Haus ist ein wahres Labyrinth mit allerlei Beschwörungsformeln an den Wänden und einem Keller voller bösartiger und gequälter Seelen. Doch als wäre das nicht schon genug werden die Geister im Keller befreit und die Familie im Haus gefangen, und schon fängt der Kampf um das Überleben an!
---
Weitere Angaben:
Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben, Regie führte Steve Beck, die Musik stammt von John C. Frizzell und es spielen unter anderen F. Murray Abraham und Tony Shalbhoub mit.
---
Features der DVD:
Verschiedene Trailer, Filmdokumentationen, Making Of, Filmkommentar des Regisseurs und Filmografien
---
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
flubber

Und wo war da die Spannung?!

ein Testbericht von 2003-11-06 19:04:05 vom 06.11.2003
Empfehlung: nein
Die Kinovorschau des Horrorfilms "13 Geister" versprach einen relativ spannenden und vor allem gruseligen Film. Was ich jedoch nach Kinostart im Dortmunder Cinestar sah, war alles andere als gruselig und spannend...

Nachdem ich bereits die Bewertungen dieses Streifens im Internet gesehen hatte, war ich eigentlich gegen diesen Film. Die Mehrheit der Gruppe wollte sich aber anscheinend nicht durch Meinungen anderer beeinflussen lassen und so gingen wir letztendlich doch in "13 Geister"...nicht unbedingt die klügste Wahl, wie sich hinterher herausstellte...


DIE STORY:
°°°°°°°°°°°°°°°°

Die Familie Kriticos lebte ein schönes, friedliches und vor allem harmonisches Leben, bis eines Tages ein Hausbrand ein schweres Schicksal über die Familie brachte. Nicht nur ihr sämtliches Hab und Gut fiel den Flammen zum Opfer - schlimmer noch: Frau Kriticos verbrannte in dem Flammenmeer. Sie hinterlies ihren Ehemann, ihre Tochter und ihren kleinen Sohn, die von nun an nur noch in billigen, kleinen Appartements wohnen konnten und Schulden ohne Ende hatten. Lediglich eine Haushälterin kann sich der Vater für seine Kinder leisten.

Doch eines Tages - so scheint es - meint es doch jemand gut mit ihren. Ein junger Anwalt besucht die Familie und überbringt ihnen das Erbe des verstorbenen Onkel Cyrus. Dieses ist ein vergoldeter Schlüssel, der zu einem prächtigen, riesigen Haus mitten im Nichts gehört. Die verarmte Familie freut sich verständlicher Weise über dieses Erbe und kann die erste Besichtigung gar nicht erwarten.

Als Vater Athur, Tochter Kathy, Sohn Bobby und die Haushälterin Maggie an dem geerbten Haus ankommen, können sie ihren Augen gar nicht trauen: Vor ihnen steht ein riesiges Gebäude, das ausschließlich aus Glasscheiben mit unentschlüsselbaren Bannsprüchen verziert ist, besteht und im Inneren mit allerhand Antiquitäten gefüllt ist.

Vor diesem Haus treibt sich ein Handwerker herum, der dringend an den Stromverteilerkasten im Keller muss. Wie sich später herausstellt, ist dieser Mann gar kein Handwerker, sondern ein "Geisterjäger" namens Dennis, der übernatürliche Fähigkeiten besitzt und die Ströme der Geister spürt. Er ist dort, um die Familie vor dem Unheil dieses Hauses zu warnen und um Arthur davon abzuhalten, die Erbannahme zu unterzeichnen.

Im Keller sind nämlich 12 Seelen und somit 12 Geister gefangen, die sehr grausam und vor allem angsteinflössend sind. Als Dennis und Arthur merken, dass der Anwalt plötzlich verschwunden ist, werden sie misstrauisch. Dieser befindet sich im Keller, um dort eine Tasche voller Geld abzukassieren, die ihm Cyrus versprochen hatte. Als er die Tasche hochhebt, setzt er unabsichtlich eine Maschine in Gang...und diese Maschine ist das Haus selber! Ein hochmodernes und voll mechanisches Haus, dass alle Ein- und Ausgänge verschließt und die Zellen der Geister nach und nach öffnet. Die einzige hilfreiche Abwehr gegen die Geister sind die Glasplatten mit den Bannsprüchen, die nun Schritt für Schritt geöffnet werden und das Austreten der Seelen ermöglichen.

Eine anscheinend auswegslose Situation, denn wie sollen sie sich gegen Geister schützen? Die einzige Möglichkeit den Kreislauf des Hauses zu stoppen ist, dass eine 13 Seele dem Haus geopfert wird - es muss also eine Person aus dem Kreise der Anwesenden sein...zweite Voraussetzung für die Opferung zur Erlangung eines 13. Geistes ist, dass diese Person ihre Tat aus reinster und tiefster Liebe macht!


MEINE MEINUNG:
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Wie zu Beginn schon angedeutet, hat mich der Streifen "13 Geister" nicht wirklich überzeugen können. Ich denke, dies lag vor allem an der Story des Films, aus der man deutlich mehr hätte machen können! Denn wenn man an ähnliche Filme des Horror-Genre wie zum Beispiel "Das Geisterhaus" oder "Haunted Hill" denkt, ist der Vergleich zu diesem Streifen nicht gerade der beste.

Schade fand ich es, dass in diesem Film keine Szenen vorkamen, bei denen man sich richtig erschrocken hat. Meiner Meinung nach ist ein Horror-Film meistens nur dann gut, wenn die Handlung unerwartet und somit plötzlich eintretend ist. Bei "13 Geister" sah man zwar viele gruselige Figuren, die durch die Seelen verkörpert wurden, aber Angst konnten diese mir wirklich nicht einjagen!

Der Film lebte eher von unappetitlichen Szenen und einem großen Hauch Brutalität. Dies zeichnet meiner Meinung nach nicht unbedingt einen guten Horrorstreifen aus.

Ich denke, dass ein solcher Film den Zuschauer in seinen Bann ziehen und von Spannung und Schockelementen leben sollte. Wenn der Regisseur es schafft, einen solchen Bann zu entfachen, kann man mit Leichtigkeit Szenen einbauen, bei denen man sich beispielsweise erschreckt oder zusammenzuckt.

Alles in allem würde ich den Streifen nicht weiterempfehlen, da er eher ekelig als gruselig oder beängstigend war. Außerdem konnte man die Handlungsstränge teilweise vorausahnen, was nicht gerade für ein perfektes Drehbuch steht.


FAZIT:

"13 Geister" basiert auf einer guten Story, aus der leider wenig gemacht wurde. Der Film ist größtenteils recht durchsichtig und nur wenig spannend.

Ein Film für alle, die gerne Brutalität mit einer gewissen Portion an ekeligen Szenen sehen, anstatt einen spannenden, überraschungsgeladenen Horror-Schocker!


Viele Grüße,

eure
©flubber
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
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Kommentare
babysly2000
babysly2000, 04.07.2006
er war schon recht ecklig! Grüße Sly
try_or_die87
try_or_die87, 30.12.2005
den fand ich auch nicht so toll.LG
schnekuesschen
schnekuesschen, 17.05.2006
Klasse Bericht....LG Sandy :-
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