Down with Love - Zum Teufel mit der Liebe! Video
Down with Love - Zum Teufel mit der Liebe!
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Down with Love - Zum Teufel mit der Liebe!
Down with Love - Zum Teufel mit der Liebe!
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Testberichte Down with Love - Zum Teufel mit der Liebe!

 (DVD) Komödie
4.0 von 5
Platz 1253 in der Kategorie "Komödien".
Bewertung: Kundenbewertung 4,10 / 5,00 4.0 von 5
Meinungen:
Ihre Meinung?  5 Meinungen
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Down with Love - Zum Teufel mit der Liebe! Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,10 / 5,00 4.0 von 5
von 80% aller Autoren empfohlen (4/5).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Darsteller
  • sehr lustig anzuschauen, der Film weckte viele Erinnerungen
  • einfach umwerfend, urkomisch und schrille Kostüme
Nachteile/Kritik
  • Geschmackssache
  • nüx
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a_lisa

Komödie:

ein Testbericht von 2007-05-15 18:00:26 vom 15.05.2007
Empfehlung:
Vorteile: Darsteller...
Nachteile/Kritik: Geschmackssache
Ich habe vor kurzem den Film „Down with Love - Zum Teufel mit der Liebe!“ angeschaut. Das ist eine Komödie von Regisseur Peyton Reed, die 2003 erschien. „Down with Love“ ist eine humorvolle, retro - Komödie im Stil 60 Jahren mit einigen Überraschungen. In Hauptrollen sind Renée Zellweger und Ewan McGregor zu sehen.

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Wo spielte Renée Zellweger mit:
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- Der Junggeselle
- Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück
- Chicago
- Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns
- und in vielen anderen Filmen

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Wo spielte Ewan McGregor mit:
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- Kleine Morde unter Freunden
- Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung
- Moulin Rouge
- Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger
- Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith
- und andere

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Besetzung:
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- junge Autorin Barbara Novak: Renée Zellweger
- Frauenheld Catcher Block bzw. Astronaut Zip: Ewan McGregor
- Barbaras Verlegerin Vicki Hiller: Sarah Paulson
- Catchers Chef Peter MacMannus: David Hyde Pierce
- Gladys: Rachel Dratch
- Maurice: Jack Plotnick
- Theodore Banner: Tony Randall

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Die Story:
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Das ganze spielt sich im New York im Jahre 1962.
Barbara Novak möchte hier im New York ihr Buch „Down With Love“ veröffentlichen. Sie leitet in ihrem Beststeller die Frauen an, ihren „Lebensstill“ zu verändern und so werden wie die Männer, d. h. Sex ohne Liebe (ohne feste Beziehung), Karriere machen und das Leben einfach genießen. Ihre Freundin und Verlegerin Vicki möchte Barbaras Buch „Down With Love“ veröffentlichen. Sie organisiert eine Titelstory für das Buch in einem Männermagazin „Know“. Die Titelstory soll bekannte Startreporter Catcher Block schreiben. Von solche Idee ist Barbara begeistert. Aber Catcher Block interessiert das nicht so und er kommt nie zum geplanten Essen, um Interview zu machen. Er hat nämlich „viel wichtiges zu tun“, er vergnügt sich mit anderen Frauen in dieser Zeit. Als er wieder anruft, um sich so zu sagen zu entschuldigen dass er wieder nicht kommen kann, ist Barbara wütend. Das lässt sie sich nicht mehr länger gefallen und sie sagt ihm am Telefon, dass sie nie mehr was mit ihm zu tun haben möchte. Um auf ihr Buch aufmerksam zu machen, geht Barbara jetzt zu Medien. Ihr Auftritt ist so grandios, dass ab jetzt alle Frauen ihr Buch kaufen und natürlich fangen an nach diesem Buch auch zu leben, was auch den Männer nicht gefällt.
So ergeht es auch Catcher Block, denn plötzlich sind Frauen ganz anders geworden und wollen nichts mehr von ihm wissen. Das gefällt ihm nicht und er hat schon eine Idee: Er gibt sich als schüchterne Astronaut Zip aus, um so an Barbara ran zu kommen und zu beweisen, dass sie sich verlieben kann und in Wirklichkeit keine „Down with Love“- Frau ist, wie sie das angibt. Also er versucht so zu machen, dass Barbara sich ihn verliebt. Ob es ihm gelingt oder nicht und welche Überraschungen gibt es noch, sieht man am besten selbst.

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DVD:
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Deutscher Titel: Down with Love – Zum Teufel mit der Liebe!
Originaltitel: Down with Love
Produktionsland: USA / Deutschland
Film - Erscheinungsjahr: 2003
Darsteller: Renée Zellweger, Ewan McGregor, Sarah Paulson
Regisseur(e): Peyton Reed
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprache: Deutsch, Englisch
Region: Region 2
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
DVD - Erscheinungstermin: 27. März 2004
Spieldauer: 98 Minuten
DVD Features:
-Audiokommentar vom Regisseur Peyton Reed
-Musik Video – „Here’s to Love“ TV Aufführung
-fünf nicht verwendete Szenen, wahlweise mit Kommentar vom Regisseur
-Sechs Dokumentationen:
On Location bei “Down with Love”
Die Entstehung der Welt in “Down with Love”
Die Kostüme von “Down with Love”
Die Swingin Sounds von “Down with Love”
“Down with Love”, ein Hoch auf Tony Randall
“Down with Love” Split Screens
-“Guess my Game” mit Celebrity-Mystery-Gast Barbara Novak’ Original-Network-Sendung
-Frisuren- und Kostümproben
-Unveröffentlichte Szenen
-HBO Special
-“Down with Love”-Lobeshymne
-Musikwerbespot

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Wo kaufen:
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Man kann die DVD ab ca. 10,00 Euro bei Internetshop finden: z. B.
für 9,99 Euro: Thalia.de oder bol.de
für ca. 10,50 Euro bei Amazon.de und bei Weltbild.de für 12,99 Euro.
Oder wie ich es gemacht habe, einfach ausgeliehen.

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Meinung:
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Mi r hat der Film gefallen, obwohl er stark an Filme 60er-Jahre mit Doris Day und Rock Hudson erinnern: Sie verliebt sich in Frauenheld, beide können sich nicht leiden, um ihr Herz zu gewinnen, spielt er einen netten Burschen vor.
Die Spielweise war kitschig und übertrieben, aber ich denke es war so vom Regisseur gedacht. Da die Geschichte in Sechzigern abspielt, sind natürlich die Kleidung dem entsprechend aus Sechzigern Jahren übernommen: Pinfarbige Kostüme mit dazu passenden Handschuhen und Hüten. Partner-Look in der Restaurant (Vicki trägt gelben Mantel und Barbara grau-weiß Karierten Mantel. Als sie die Mantel ausziehen, sieht man plötzlich, dass Vicki kariertes Kleid an hat und Barbara dagegen einen gelben Kleid).
Appartement von Catcher Block ist super gemacht: voll elektronische Junggesellen Appartement, man könnte sagen, einfach ein Traum-Appartement.
Wenn man den Film sich ansieht, hat man das Gefühl, ob man wirklich in Sechzigern ist. Wirklich gelungene Kulissen.

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Fazit:
=====
Wer solche Filme mag, dem wird dieser Film ja auch gefallen. Also reine Geschmackssache.
Wenn man nicht so sicher ist, der soll sich lieber eine DVD ausleihen.
Es gibt auch viele Extras auf DVD zum Film.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Music-King
Music-King, 15.05.2007
Klingt zu stark überdreht und in Richtung Klamauk abdriftend, die Grundidee kennt man außerdem , wie von Dir erwähnt, schon von aus Filmklassikern... Dennoch ein toller Bericht von Dir. LG, Roland
topfmops
topfmops, 16.05.2007
Jetzt soll ich auch noch Kot eingeben . . . Aber was tut man nicht alles, um einen lesenswerten und informativen Bericht entsprechend zu bewerten??
MarkusH18
MarkusH18, 15.05.2007
Toller und informativer Bericht, deshalb ein sehr hilfreich von mir!! Weiter so! Gruß Markus!!
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Gemeinwesen

Ein Hoch auf diesen Film

ein Testbericht von 2006-08-03 16:27:38 vom 03.08.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Text...
Nachteile/Kritik: nüx
New York, 1962: Autorin Barbara Novak (Renée Zellweger) hat soeben ein neues Buch veröffentlicht. Das trägt den schönen Titel „Nieder mit der Liebe“, und die Schriftstellerin ruft darin ihre Geschlechtsgenossinnen auf, sich zu emanzipieren. Das Werk ist offensichtlich eine Art literarischer Gegenentwurf zu Oswalt Kolles programmatisch betiteltem „Vergiss beim Sex die Liebe nicht“, mausert sich im Nu zum weltweiten Bestseller und entgeht auch nicht der Aufmerksamkeit von Magazin-Journalist Catcher Block (Ewan McGregor).


Block wiederum verkörpert ziemlich genau die Sorte Chauvi, gegen die Barbara in ihrem Buch anschreibt. Da die beiden einander nie persönlich begegnet sind, kann Block eine Wette abschließen, mit der er Barbara gehörig zu desavouieren gedenkt: Er, Block, werde beweisen, dass Barbara die von ihr in ihrem Buch propagierte Immunität gegen Amors Pfeilschuss selbst nicht besitze. Klartext: Block wird Barbara schöne Augen machen, und die wird sich in ihn verlieben. Block stellt sich Barbara unter falschem Namen als weltfremder, leicht spröder Gentleman-Astronaut vor, und schnell scheint sein Plan aufzugehen. Barbara ist auf Anhieb äußerst angetan von Blocks zuvorkommender Art der Damenwelt gegenüber. In der Folge entspinnt sich zwischen beiden das, was die Verfasser von TV-Programmtipps gern als Katz-und-Maus-Spiel bezeichnen.

Klingt das alles seltsam vertraut? Na, hoffentlich – denn wer Peyton Reeds Film aus dem Jahre 2003 nicht als Hommage an die Filme mit Doris Day und Rock Hudson sieht, sollte sich wirklich erst mit den Vorlagen vertraut machen. Anders gesagt: Man kann “Down with Love“ auch unterhaltsam finden, ohne jemals „Bettgeflüster“ gesehen zu haben, eine halbwegs vernünftige Besprechung von “Down with Love“ aber kommt ohne den einschlägigen Verweis wirklich nicht aus. Denn genau die eindeutigen Verweise auf seine Vorbilder machen den Film zum Vergnügen (übrigens auch für Menschenkinder, die keine ausgesprochenen Fans der Day/Hudson-Vehikel aus den 60er Jahren sind). Zellweger und McEwan gehen sichtlich in ihren Rollen auf (McGregors Astronaut erinnert stark an Tony Curtis als leicht unterkühlter Ölmillionär in „Manche mögen’s heiß“), und auch die Nebenrollen sind prima besetzt (lobende Erwähnung verdienen vor allem David Hyde Pierce und Tony Randall). Der heimliche Star des Films ist aber das Design. Vom Vorspanntitel über die Kulissen, Einrichtungen und die Garderobe bis zum gekonnten Einsatz der sogenannten “Split Screen“-Technik (die betreffenden Ausschnitte sind allein schon ein Grund, sich den Film anzusehen) stimmt hier einfach alles. Auch die visuellen Effekte in den Vorlagen für “Down with Love“ kopiert der Film gekonnt: Die so genannte Rückprojektionstechnik, deren Ergebnisse heute schmunzeln lassen, ist in “Down with Love“ ebenso ein ganz bewusst als optisches Gimmick eingesetztes Stilmittel wie ein Nachthimmel, der hier ganz offensichtlich eine bemalte Leinwand ist.

Folgerichtig muss das Fazit wohl auch lauten: Was an “Down with Love“ Spaß macht, ist in erster Linie visueller Natur und lässt sich besser mit eigenen Augen erleben als mit Worten illustrieren.

Die DVD, auf der der Film erschienen ist, bietet neben dem eigentlichen Film eine Reihe wirklich netter, kleiner Schnipsel, die sich unter anderem mit dem Set Design, der Musik zum Film und Tony Randalls Gastspiel in “Down with Love“ befassen. Noch mehr Details verrät der Audiokommentar; das Duett von Zellweger und McEwan, mit dem der Film ausklingt, kann man sich als eigenen Videoclip ohne störende Einblendungen ansehen. Unterm Strich lautet mein Resümee: “Down with Love“ ist eine gelungene, sehr unterhaltsame abendfüllende filmische Anspielung auf die Komödien von Doris Day und Rock Hudson. Die Ausstattung der DVD dürfte auch anspruchsvolle Käufer zufrieden stellen.

Wer den Gedanken verschmerzen kann, dass die heimische Filmsammlung nicht ausschließlich mit fabrikfrischer Neuware bestückt ist, bekommt den Film mit ein bisschen Glück zum Preis einer Kinokarte – den ist “Down with Love“ allemal wert, obwohl der Film seinerzeit im Kino ein bisschen untergegangen zu sein scheint.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
panico
panico, 03.08.2006
Sehr schöner Bericht ! lg panico :-
Django006
Django006, 03.08.2006
sh lg Alan :
saargirl79
saargirl79, 03.08.2006
guter Bericht
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Satine16

I´ll be your Rock, when you´ll be my Doris...

ein Testbericht von 2006-02-05 19:07:26 vom 05.02.2006
Empfehlung: ja
Dieser Bericht ist über die DVD "Down with Love - zum Teufel mit der Liebe", einem meiner Lieblingsfilme. Ich habe sie erst kürzlich zu Weihnachten bekommen und habe den Film seitdem schon vier mal gesehen, zwei Mal in Deutsch und zwei Mal in Englisch.

1) Inhalt
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Die Geschichte spielt in den sechziger Jahren. Die Autorin Barbara Novak möchte ihren ersten Roman veröffentlichen: Down with Love. Darin verteufelt sie die Liebe und leitet die Frauen an, Sex wie ein Mann, ohne Liebe, genießen zu können. Ihre Verlegerin Vikki hat im Männerdominierten Berufleben kaum Erfolg. Sie möchte Barbaras Buch veröffentlichen. Um das Buch publik zu machen, organisiert Vikki eine Titelstory für Barbara und ihr Buch in dem Männermagazin "Know" mit dem Starreporter Catcher Block. Der hält Barbara jedoch für eine alte Jungfer und erscheint nie zu den geplanten Essen. Stattdessen vergnügt er sich mit Stewardessen. Dann wird es Barbara zu viel. Sie verkündet ihm per Telefon, sich niemals mehr mit ihm treffen zu wollen. Als sie ihn dann noch im Fernsehen öffentlich als schrecklichste Sorte Mann, der die Frauen wechselt wie seine Hemden, bezeichnet, gerät Catcher in Rage. Denn plötzlich wollen alle Frauen nichts mehr mit ihm zutun haben. Er fasst einen Entschluss: Er gibt sich als Mayor Zip Martin, einen Astronauten, der noch nie etwas von "Down with Love" gehört hat, aus um Barbara soweit zu kriegen, dass sie nicht mit ihm schlafen will, weil sie in ihn verliebt ist. Damit würde er die Frau, die die Liebe doch verteufelt, entlarven. Gleichzeitig versucht Peter, Catchers Chef, eine Beziehung mit Vikki aufzubauen. Er ist genau die Art von Person, die Catcher vorgibt zu sein: schüchtern, naiv und sehr konservativ. Als Mayor Zip Martin macht sich Catcher derweil an Barbara ran. Er geht häufig mit ihr aus und kocht für sie. Jedes Mal verweigert er jedoch mit ihr zu schlafen. Sie hingegen will nichts anderes.
Die Geschichte verläuft immer wirrer, Wohnungstausch inklusive, und hat ein sehr überraschendes Ende.

2) Die Schauspieler
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Ewan McGregor als Catcher Block
Ewan McGregor spielt Catcher, den Frauenschwarm, absolut grandios. Mit seinem Lächeln haut er alle um. Für diesen Film musste er einen stark Amerikanischen Akzent annehmen, er kommt bekanntlich aus Schottland und muss seinen schottischen Akzent oft verstecken. Bekannt geworden ist er durch das Drogendrama "Trainspotting". Weiterhin war er in "Moulin Rouge", "Big Fish" und als Obiwan Kenobi in den drei jüngsten Starwars- Episoden zu sehen. Sein neuester Film "Die Insel" ist gerade erst 2005 rausgekommen.

Renée Zellweger als Barbara Novak
Renée Zellweger ist vor allem durch die beiden Bridget Jones - Filme bekannt und dafür, dass sie viel dafür tut ihre Rolle so authentisch wie möglich zu spielen. Für Bridget Jones zog sie zum Beispiel extra nach England um den Akzent zu erlernen (sie kommt aus den USA, Texas) und nahm sehr viel Gewicht zu. Ihre Leistung ist genauso gut wie die Ewan´s. Die beiden zusammen sind ein wirklich klasse Filmpaar.


David Hyde Pierce als Peter MacMannus
David Hyde Pierce ist eher unbekannt bei uns. Er hat schon vielen Comicfiguren und animierten Helden seine Stimme geliehen, so zum Beispiel in "das große Krabbeln". Ansonsten hatte er bisher eher Nebenrollen. Seine Darbietung als neurotischer Chef ist klasse. Er spielt diese Rolle so witzig, gerade durch die Ernsthaftigkeit seinerseits. Wenn er in der Badewanne sitzt und heult, weil Vikki ihn nur ausnutzt, das ist zum Umfallen komisch. Es ist eine dieser Charaktere, die einem die meiste Zeit leid tun, weil sie so deprimiert und verzweifelt sind.

Sarah Paulson als Vikki Hiller
Sarah Paulson ist hier wenig bekannt, vielleicht hat man sie schon in "Ganz normal verliebt" oder auch kürzlich erst in "Serenity" gesehen. Ihre Leistung ist ebenso lobenswert wie die ihrer Kollegen. Sie hat großes komödiantisches Talent.

3) Die Kostüme
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Da die Geschichte in den Sechzigern spielt, sind die Kostüme dem entsprechend. Barbara trägt zum Beispiel die meiste Zeit dieses rosa Kostüm mit weißen Handschuhen und passendem Hütchen. Die Kostüme sind meistens sehr auffallend und etwas übertrieben, zum Beispiel, als Vikki und Barbara sich gegensätzlich anzogen: Sie kamen in ein Restaurant, Vikki trägt einen Gelben, Barbara einen Grau-Weiß Karierten Mantel. Sie ziehen sie gleichzeitig aus und zum Vorschein kommt ein Grau-weiß kariertes Kleid von Vikki und ein gelbes von Barbara. Die Herren sind da etwas diskreter gekleidet. Eine Zeit lang trägt Catcher ein wirklich sehr hässliches, aber vollkommen in die Zeit passendes Grau-kariertes Sakko (oder Jackett, ich kenn mich mit so etwas nicht so aus). Besonders witzig ist eine Szene relativ früh am Film, in der Catcher und Peter über Sockenhalter diskutieren und es gerade modern ist, keine mehr zu brauchen. Ein Extra der DVD beschäftigt sich noch einmal mit der Entstehung der Kostüme.

4) Die Kulissen
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Die Geschichte spielt in New York. Um den Anschein zu erwecken man befinde sich in den Sechzigern, wurden vor allem Szenen aus Filmen dieser Zeit in den Hintergrund gesetzt. Von den Apartments aus ist der Ausblick sehr unecht gestaltet, man sieht die Nachbauten aus Pappe des alten New Yorks, was eine Anspielung auf Sechzigerjahre Filme sein soll. Weiteres zu den Kulissen findet man in den Extras der DVD.

5) Die Musik
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Alles ist Sechziger- mäßig, also auch die Musik. In einer Szene wurde eine Originalaufnahme von Judy Garland verwendet, die das Lied "Down with Love" singt. Beim Titelsong des Films bin ich mir nicht sicher, ob Ewan McGregor und Renée Zellweger den gesungen haben. Den Schlusssong auf jeden Fall, denn es wird ein kleiner Clip mit ihnen gezeigt, wo sie singen und Ewans Stimme ist eindeutig zu erkennen. In diesem Song wird auf das (meiner Erfahrung nach) größte Filmliebespaar der Sechziger angespielt: Doris Day und Rock Hudson. Viele Szenen sind im harmlosen Stil ihrer Filme gehalten und sollen die Filme ein wenig veräppeln.

6) Die DVD-Extras
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- Audiokommentar von Peyton Reed
- Musikvideo "Here´s to Love"
- Unveröffentlichte Szenen
- Featurettes
- Dokumentationen
- Haar- und Garderobentests
- Musik-Promo-Spot
Mir gefallen die DVD-Extras sehr gut. Audiokommentare zu Filmen höre ich mir generell nicht an, da ich sie recht langweilig finde (gibt auch Ausnahmen). Das Musikvideo ist klasse. Ewan McGregor in seiner Frauenschwarmrolle ist grandios und Renée Zellweger als Sängerin ist auch klasse. Die Unveröffentlichten Szenen sind zum Teil sehr lustig und zum Teil wären sie verständlicher, wenn man sie im Zusammenhang des Films sehen könnte. Einige Teile hätten ruhig drin bleiben können. Es gibt die Möglichkeit alle Szenen auf einmal oder einzeln zu gucken. Die Featurettes und Dokumentationen zeigen Dinge wie die Kulisse. Sie sind recht interessant, genauso wie der Rest der DVD.

7) Die DVD-Hülle
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Die Vorderseite der DVD zeigt an der linken Bildseite Ewan McGregor, der mit Renée Zellweger Tanzt und sie ins Bild schiebt. Er hat das etwas unschöne Sakko an, sie ein fliederfarbenes Kleid. Rechts weiter unten steht in lila Schrift: Down with Love. Darunter der Deutsche Zusatz: zum Teufel mit der Liebe!, in weißer Schrift. An der Rechten Seite etwas verteilt sind 3 Blubberblasen, die kleine Ausschnitte des Films enthalten. Dazwischen steht ein im Film häufiger vorkommender Satz: Sex à la carte, ebenfalls in weiß. Ganz oben stehen die Namen der beiden Hauptdarsteller in rosa-oranger Farbe. Der Hintergrund ist schwierig zu beschreiben. Er ist in rot-rosa-lila-orange-Tönen. Es sind immer abgerundete Formen. Es sieht sehr Sechziger- mäßig aus, aber nicht hässlich.
Die Rückseite zeigt auf der Linke Seite einen den Betrachter anblickenden Ewan McGregor, wieder in dem unschönen Sakko. Im obersten Rechteck, weiß auf Flieder, steht der Inhalt der DVD. Darunter in Zwei kleineren Rechtecken in Orange sind zwei Bilder eins von Barbara und eins von Barbara und Catcher/Zip. Darunter in zwei Rechtecken, die etwas dunkler Lila sind, stehen einmal die Sonderausstattungen der DVD und daneben die allgemeinen Infos. In einem großen blauen Kasten darunter stehen die Schauspieler, Produzenten, etc.

8) Allgemeines
*************
Regie: Peyton Reed
Drehbuch: Eve Ahlert, Dennis Drake
Produzenten: Bruce Cohen, Dan Jinks
Musik: Mark Shaiman
Kostüme: Daniel Orlandi
Originaltitel: Down with Love
Jahr: 2003
20th Century Fox
FSK: ohne Altersbeschränkung
Sprachen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Englisch, Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte
Menü: Englisch, Deutsch
Laufzeit: 97 Minuten


Gesamtmeinung
***************
Ich liebe diesen Film. Es ist sicher nicht für alle was, da die Komik vor allem auf Sprachgewandtheit und auf verbaler Ebene beruht. Wer gerne die harmlosen Doris Day-Komödien sieht, ist hier genau richtig. Die Schauspielerische Leistung ist grandios, wobei ich empfehle den Film auch auf Englisch zu sehen. Ich hatte den Film erst auf Deutsch gesehen, dann auf Englisch und dann wieder auf Deutsch. Dabei ist mir aufgefallen, dass man bei der Englischen Fassung mit Ewan McGregors Originalstimme fiel besser den Unterschied zwischen den Akzenten von Catcher und Zip merkt. Im Deutschen ist der kaum zu spüren und außerdem merkt man auch, dass die Deutschen Synkronstimmen viel affektierter sprechen und viel unechter. Die Originalstimmen sind einfach besser.
Die DVD-Extras sind auch gut. Für interessiert lohnt sich der Film. Vielleicht reicht es den meisten den Film einmal zu sehen, da man dann ja schon alle Pointen und Verwirrungen kennt. Deshalb würde ich empfehlen, den einfach irgendwo auszuleihen, kommt bestimmt billiger :o).

PS: Über den Romantikgehalt lässt sich streiten. Schließlich heißt es: Zum Teufel mit der Liebe!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
bugzz
bugzz, 30.04.2006
Ein sehr guter Bericht! Sehr gelungen! Sehr hilfreich!
_knuddelmonster88_
_knuddelmonster88_, 30.04.2006
sehr hilfreich
sparklefairy
sparklefairy, 01.05.2006
Wirklich super ausführlicher Bericht. LG katja
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Sabine_im_Netz

witzig, ironisch und eine klasse Story

ein Testbericht von 2004-08-31 18:15:57 vom 31.08.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: einfach umwerfend, urkomisch und schrille Kostüme...
Nachteile/Kritik: -
Kurz vor Weihnachten kam ich durch eine Preview in den Genuss einer sehr interessanten Liebeskomödie, die recht gut den Esprit der alten Filme der Sechziger Jahre zeigt. Alles wirkte zwar sehr kitschig und sehr bunt, aber es war vielleicht auch typisch für die damalige Zeit. Der Film heißt "Down with love – Zum Teufel mit der Liebe". In den Hauptrollen sind recht bekannte Schauspieler zu sehen, so dass bestimmt auch viele sich diesen Film ansehen werden.
Der Film "Down with love" läuft übrigens seit dem 25.12.2003 in allen deutschen Kinos.


Der Inhalt
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Die Sechziger Jahre waren typisch dafür, dass der Mann für den Lebensunterhalt sorgt und dass die Frau daheim für die Kinder und den Haushalt zu sorgen hat. Alles wäre so geblieben, wenn die unbekannte Autorin Barbara Novak (Renee Zellweger) ihr Buch "Down with love" veröffentlicht. In diesem Buch beschreibt die Autorin, wie sich die Frau besser durchsetzen kann und auch im Beruf zufrieden sein kann. Der Beginn der Emanzipation der Frau beginnt.
Selbst vor Sex ohne Liebe macht sie keinen Halt und Schokolade kann die gleiche Wirkung haben.
Das Buch stürmt sofort die Bestsellerlisten und alle Frauen wollen es lesen.
Die Gefahr dieser Autorin kommt auch dem typischen Macho Catcher Block (Ewan McGregor) zu hören und er sieht sich in seiner Freiheit bedroht, wenn jede Frau plötzlich dieses Buch zu Rate zieht.
Catcher Block will daraufhin beweisen, dass auch Barbara Novak einen Mann wirklich lieben kann und er gibt sich dabei als jemand anders aus, denn sein echter Name ist landesweit bekannt. Schließlich bringt Catcher Block das Männermagazin "Know" heraus und er ist sehr häufig auf den Titelseiten zu sehen.
Barbara will sich mit dem Macho und Frauenheld in einem Restaurant treffen, aber immer wieder lässt er die Schriftstellerin sitzen. Letztendlich reicht es Barbara und sie würde ihn am liebsten den Hals umdrehen.
Als dann Barbara in einer TV-Show Catcher Block auch noch bloß stellt, reicht es dem Macho. Er will es dieser Frau zeigen und nimmt eine andere Identität an. Die Folge ist eine Summe komischer Verwicklungen und der Film erinnerte mich sehr stark an die alten Doris Day- und Rock Hudson-Filme.


Was ist das besondere an diesem Film?
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Der Film "Down with love" ist komplett anders als die anderen Liebeskomödien der letzten Jahre. Vor allem die schrillen Farben und die Mode vor 40 Jahren fällt dem Zuschauer sofort ins Gesicht. Mein Geschmack ist es ja eher nicht und deshalb würde ich die Kleidung von damals auch nie anziehen.
Die beiden Hauptdarsteller Ewan McGregor und Renee Zellweger sorgen zusätzlich dafür, dass der Humor an erster Stelle steht und dass immer wieder eine neue Pointe auftaucht, über die man herzhaft lachen muss.
Die Story dieses Films ist sehr unterhaltsam und ich habe mich gefreut, dass das Zeitalter der Sechziger Jahre mal wieder in einem Spielfilm zu sehen ist. Vieles kann man heutzutage ja nicht mehr glauben, aber mir hat es gefallen.
Überrascht war ich zudem, dass auch ein Schauspieler in diesem Film mitwirkte, der in den Siebziger Jahren seinen Höhepunkt hatte: Tony Randall.
Bemerkenswert sind auch die Dekorationen in den einzelnen Szenen. Viele Produkte der damaligen Zeit tauchten immer wieder auf, die man heute schon fast vergessen hatte.
Ob sich dieser Film lohnt, sich anzuschauen, muss jeder allerdings selbst entscheiden. Wer spritzige Komödien wie "Ein Chef zum Velieben" erwartet, wird vielleicht etwas enttäuscht sein. Aber eine Konkurrenz zu moderneren Liebesmärchen war auch nicht die Absicht des Filmteams. Der Spaß steht im Vordergrund und ein Zeitalter sollte hier noch einmal vorgestellt werden, das viele bereits vergessen hatten. Aber wer die alten Klassiker aus den Sechziger Jahren mag, wird bestimmt seinen Spaß an diesem Film haben. Ich hatte jedenfalls meinen Spaß und ich fand den Film sehr unterhaltsam. Die Handlung sollte man einfach nicht so wörtlich nehmen, denn einige Szenen fand ich teilweise etwas übertrieben.


[ubMeine Meinung
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Als ich mir den Film "Down with love" ansehen wollte, stellte ich mir mehrfach die Frage, ob dieser Film das richtige für mich ist. Die Sechziger Jahre hatte ich ja nicht selbst miterlebt, aber als ich dann im Kinosaal saß und voller Spannung den Film verfolgte, war ich doch sehr zufrieden mit dem Gezeigten. Der Film hat einen gewissen Esprit und ist immer wieder für eine Überraschung gut. Mit 101 Minuten ist er auch nicht zu lang. Der Film besticht vor allem durch die Verwechslungskomödie mit den einzelnen Charakteren bis es zum großen Finale kommt. Wie der Film letztendlich endet, möchte ich hier natürlich nicht verraten, denn dann ist ja die ganze Spannung dahin.
Aber warum werden jetzt die Sechziger Jahre wieder so populär? Diese Frage stelle ich mir immer wieder. Geht den Erfindern vielleicht die Ideen aus. Ich möchte den Einfallsreichtum den Drehbuchschreibern ja nicht abstreiten, aber vieles habe ich auch schon mal in alten Doris Day-Filmen gesehen, wo meist eine einfache Verwechslung große Auswirkungen hatte. Aber die Story dieses Films ist nun mal doch etwas anders und im Grossen und Ganzen bin ich doch froh, dass ich in der damaligen Zeit nicht leben musste.
Der Film "Down with love" würde ich mir zwar nicht unbedingt noch einmal ansehen, aber er war recht witzig, hatte viele überraschende Momente und zeigt sehr gut, wie gut sich eine Frau gegen die Männer durchsetzen kann. Deshalb empfehle ich diesen Film auch gerne weiter. Jeder, der diesen Film noch nicht gesehen haben sollte, hat auf jeden Fall etwas verpasst.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Gesi42

Zurück in die Sechziger

ein Testbericht von 2004-03-14 16:34:30 vom 14.03.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: sehr lustig anzuschauen, der Film weckte viele Erinnerungen...
Nachteile/Kritik: -
Was machen die Drehbuchautoren, wenn ihnen nichts mehr einfällt? Genau – man verlegt einfach eine Story in ein Zeitalter, das viele potentielle Kinogänger kaum selbst miterlebt haben. Natürlich müssen auch die Requisite und die Kostüme angepasst werden und was letztendlich bei "Down with love – Zum Teufel mit der Liebe" herausgekommen ist, kann sich durchaus sehen lassen. Aber eine Ähnlichkeit mit alten Filmklassikern mit Doris Day und Rock Hudson ist deutlich erkennbar. Aber "Down with love" ist mehr als nur eine billige Kopie von alten Filmklassikern. Es gibt sehr viel zu lachen und auch zu staunen. Wer diesen Film noch nicht kennen sollte, kann sich gerne meinen Bericht dazu zu Rate ziehen.


Wie es dazu kam
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Jeden Monat gibt es immer wieder neue Fernsehshows, die alte Erinnerungen wieder aufleben lassen. Sei es nun Achtziger, Siebziger oder auch die guten alten DDR-Zeiten – alles wurde schon im Fernsehen recht ausführlich dargestellt. Und jetzt scheint wohl auch Hollywood festzustellen, dass die Geschichte noch sehr viel Füllstoff enthält und was liegt da näher als die Sechziger Jahre durch einen Hollywoodfilm mal wieder Revue passieren zu lassen.
Die Schwierigkeit bei der Besetzung des Films bestand vor allem darin, dass die Schauspieler auch die Zeit der Sechziger Jahre passen. Die Wahl traf letztendlich auf den Star aus "Bridget Jones" Renee Zellweger sowie der Star aus "Star Wars" Ewan McGregor"


Der Film
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Die Schriftstellerin Barbara Novak (Renee Zellweger) hat ihren neuen Roman "Down with love" veröffentlicht. In diesem Buch beschreibt sie, dass Männer so wie Schokolade sind, aber die Schokolade kann durchaus auch auf die gleiche Weise befriedigen wie Sex. Sie möchte ihren Leserinnen dazu animieren, dass sie vom Herd weggehen und ihr eigenes Leben in den Griff kriegen und aus der typischen Einstufung der Frau aussteigen. Sie spricht dabei vielen Frauen aus der Seele und das Buch wird ein Riesenbestseller. Alle Frauen sind begeistert von diesem Buch und sie kann sich vor Einladungen zu TV-Shows kaum retten.
Dieser große Erfolg kommt auch Catcher Block (Ewan McGregor) zu hören. Catcher ist der Star-Journalist des Männermagazins "Know" und sein guter Ruf als typischer Macho steht durch dieses Buch auf dem Spiel. Catcher hat fast an jeder Ecke eine nette Bekanntschaft, so dass er sich vor Frauen kaum retten kann.
Als Catcher Block dann auch noch öffentlich von Barbara Novak diffamiert wird, versucht er zurückzuschlagen. Er gibt sich als Astronaut Zip Martin aus und versucht an Barbara Novak heranzukommen. Sein Ziel ist es, dass die Schriftstellerin sich öffentlich dazu bekennt, die echte große Liebe zu finden und dass sie eben nur einen Mann will.
Es ist der Beginn einer grossen Verwechslungskomödie, die für ordentlich viel Verwirrung sorgt. Jedenfalls muss sich Barbara Novak warm anziehen, um ihren guten Ruf zu erhalten.


Die Schauspieler
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In den Hauptrollen sind Renee Zellweger und Ewan McGregor zu sehen. Während ich Renee Zellweger nur aus "Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück" kannte, ist mir Ewan McGregor nur aus "Star Wars" ein Begriff. Renee Zellweger hatte mich in "Bridget Jones" schon sehr überzeugt und auch in "Down with love" spielt sie ihre Rolle wieder einmal hervorragend.
Der Höhepunkt des Films ist übrigens der Abspann, denn hier gibt es noch ein umwerfendes Duett der beiden Hauptdarsteller zu bewundern. Also beim Abspann lieber noch ein wenig im Kinosessel sitzen bleiben, denn der Film hat noch einiges zu bieten.
Interessant fand ich übrigens auch einen Kurzauftritt von Tony Randall, den ich mir als jungen Schauspieler auch durchaus in diesem Film vorstellen könnte. Aber inzwischen dürfte er wohl auch schon die 70 überschritten haben.


Die Kostüme
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Sehr überzeugt haben mir auch die Kostüme aller Schauspieler. Sie passen alle hervorragend in die Zeit der Sechziger Jahre und der Zuschauer könnte fast meinen, dass es sich bei dem Film tatsächlich um einen Film aus den Sechziger Jahren handelt.
Die Kostüme passen einfach hervorragend in den Film und stellen die Sechziger Jahre recht gut dar. Aber auch die Requisiten sind typisch für die Sechziger Jahre und manchmal fragte ich mich wirklich, woher die Produzenten wohl die Requisiten herbekommen haben. Denn vieles ist heute bestimmt nicht mehr zu bekommen.
Charakteristisch für den Film sind auch die bunten Farben sowie die Frisuren, die nun überhaupt nicht in die jetzige Zeit passen. Die Produzenten haben hier wirklich gute Arbeit geleistet.


Meine Meinung
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"Down with love" ist mit anderen Kinofilmen kaum vergleichbar. Denn in diesem Film wird ein Zeitalter dargestellt, an das sich viele nicht mehr erinnern können. An die Siebziger Jahre kann ich mich ja noch dunkel erinnern, aber bei den Sechziger Jahren ist es bei doch eher dunkel.
Die Hauptcharaktere sind mit Renee Zellweger und Ewan McGregor hervorragend besetzt und ich könnte mir nicht vorstellen, dass andere Schauspieler diesen Job übernehmen.
Der Film bietet auch sehr viel zu lachen, auch wenn es manchmal vielleicht etwas übertrieben ist. Aber die Dialoge können sich wirklich sehen lassen und gehören zu den besten, die ich in letzter Zeit im Kino gesehen habe. Der Film ist auf jeden Fall mit seinen 101 Minuten ein Sehen wert, denn wo bekommt man schon so ein Zeitalter wie die Sechziger Jahre so gut präsentiert. Wer diesen Film noch nicht gesehen haben sollte, muss dies unbedingt nachholen. Ich wurde jedenfalls durch diesen Film sehr gut unterhalten.
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1-5 von 5 Testberichten über Down with Love - Zum Teufel mit der Liebe!
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